| Datum | Frist | Auftraggeber | Titel | Typ | Volumen (gesch./vergeben) | CPV | |||||||||||||||||||||||||||||||||
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| ▶ | 2026-03-01 23:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5 | FKZ 3725 11 106 0 - Alle einsteigen bitte - Verbraucherschutz in der Mobilität: Wie kann die Verkehrswende Mobilitätsarmut bekämpfen? | cn-standard
de-open |
— | |||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 08:56
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-02 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
ReFoPlan: „Alle einsteigen bitte - Verbraucherschutz in der Mobilität: Wie kann die Verkehrswende Mobilitätsarmut bekämpfen?“ Die Sicherstellung von Mobilität ist zentral, wenn es darum geht Menschen den Zugang zu Bildung, Gesundheitsversorgung, sozialer Teilhabe und Beschäftigung zu gewährleisten. Gleichzeitig ist Mobilität einer der Hauptverursacher von Treibhausgasemissionen, Lärm und Luftverschmutzung. Einige Menschen sind schon heute von Mobilitätsarmut betroffen, da sie entweder aus unterschiedlichen Gründen nicht so mobil sein können, wie sie es müssten oder aber unverhältnismäßig hohe Kosten für Ihre Mobilität aufwenden müssen. Um nun Mobilität für alle Menschen zu gewährleisten und gleichzeitig die umwelt- und klimaschädlichen Effekte zu minimieren, braucht es klimasoziale Maßnahmen, die Mobilitätsarmut und gleichzeitig die Autoabhängigkeit mindern. Im Rahmen dieses Forschungsvorhabens, sollen Bürger*innen, die von Mobilitätsarmut betroffen sind, im Mittelpunkt stehen. Basierend auf ihren Lebensrealitäten, sollen passende klimasoziale Maßnahmen entwickelt und getestet werden, die die Autoabhängigkeit mindern und Mobilität erhöhen. Im Rahmen einer breit angelegten Bürgerbeteiligung soll mit diesen Bürger*innen über ihre Mobilitätsbudgets gesprochen sowie mögliche klimasoziale Maßnahmen diskutiert und getestet werden. Basierend auf allen Erkenntnissen, werden konkrete klimasoziale Maßnahmen für die Minderung von Mobilitätsarmut in Deutschland entwickelt.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-03-01 23:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle | Analyse der Umweltwirkung von potenziellen Subventionstatbeständen | cn-standard
de-open |
— | |||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 08:56
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-02 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Die Berichte „Umweltschädliche Subventionen in Deutschland“ des Umweltbundesamtes stellen dar, wie Anreize für umweltschädliche Aktivitäten durch öffentliche Finanzen entstehen können. Die dort angeführten Subventionstatbestände (im Folgenden kurz „Tatbestände“) sind vielfältig. Die Berichte verdeutlichen auch, wie vielfältig und vernetzt die Umweltwirkungen der analysierten Tatbestände sein könnten. Es ist schwierig oder gar unmöglich, empirisch einen eindeutigen Kausalzusammenhang zwischen Tatbestand und Umweltschaden herzustellen. Deshalb stellen die Berichte die Beziehungen zwischen den Tatbeständen und umweltschädlichen Auswirkungen rein qualitativ dar. Auch wenn die Anreize für umweltschädliche Aktivitäten nicht beabsichtigt sind, sollten sie nach Möglichkeit minimiert werden. Ansonsten können sie dazu führen, dass Umwelt- und Klimaschutz ineffizient sind und noch mehr öffentliche Mittel dafür benötigt werden. Um diese Auswirkungen einschätzen zu können, sind möglichst fundierte Erkenntnisse über die tatsächliche Umweltwirkung der Tatbestände notwendig. Das Projekt soll die fachliche Voraussetzung für eine aktualisierte Einschätzung des UBA zur Umweltwirkung verschiedener potentieller Subventionstatbestände schaffen. Das Projekt zielt auf Folgendes ab: - Systematisierung der potenziellen Umweltwirkungen verschiedener Tatbestände; - Identifizierung von Wirkungskanälen anhand bestehender Literatur und ggf. anhand eigener Datenauswertungen; - Expert*inneneinschätzung zur Umweltwirkungen von Tatbeständen, die in der beste-henden Literatur nicht hinreichend untersucht sind; - Identifizierung von Wissenslücken und Forschungsbedarf. Die näheren fachlichen Einzelheiten sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-02-26 23:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5 | FKZ 3726 14 101 0 - Privates Kapital für die nachhaltige Transformation und die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft - Sustainable Finance | cn-standard
de-comp-w-call |
— | |||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-comp-w-call Harvested
2026-06-12 08:56
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-27 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
ReFoPlan Titel: Privates Kapital für die nachhaltige Transformation und die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft - Sustainable Finance Das Projekt soll zum einen die öffentlich verfügbaren Dokumente von internationalen, europäischen und deutschen Unternehmen, Verbänden und sonstigen Interessensvertretern im Rahmen der europäischen Diskussionen um Sustainable Finance bzw. nachhaltige Investitionen im weiteren Sinne seit 2024 auswerten, die Argumente strukturieren und Akteuren bzw. Akteursgruppen zuordnen, um deren Probleme und Bedenken zielgenau adressieren zu können. Diese Analyse soll zum anderen durch validierte Informationen aus informellen Prozessen ergänzt werden, um die Einordnung der jeweiligen Argumente zu erleichtern und ihre Berücksichtigung in Vorschlägen für die Weiterentwicklung des nationalen und europäischen Sustainable Finance Rahmens und die Förderung nachhaltiger Investitionen zu unterstützen. Abschließend sollen entsprechende Vorschläge für diese Weiterentwicklung bzw. Förderung erarbeitet werden, einschließlich Vorschlägen für eine besser zugängliche, zielgruppengenaue und anwendungsorientierte Kommunikation.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-02-25 23:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle | Rahmenvertrag - Jährliche Aktualisierung der Schätzung von Schäden durch Wetterextreme | cn-standard
de-open |
— | |||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 08:57
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-26 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Die anthropogene Verstärkung des Klimawandels prägt zunehmende die Extremwettereignisse in Deutschland. Bereits in den vergangenen Jahren wurde deutlich, welche Ausmaße solche Ereignisse erreichen können und welche ökonomischen Schäden dadurch entstehen. Informationen über Schäden aus extremen Wettereignissen bilden eine wichtige Grundlage für einen strategischen und effektiven Umgang mit den Folgen des Klimawandels. Eine Studie im Auftrag des BMWK und des BMUV schätzt die Schäden durch extreme Wetterereignisse in Deutschland seit dem Jahr 2000 auf mindestens 145 Milliarden Euro. Über das neue Klimaanpassungsgesetz (§4 Absatz 3) gibt es unter anderem einen gesetz-lichen Auftrag regelmäßig Daten zu Schäden durch Wetterextreme zu erfassen. Ähnliche Anforderungen entstehen auch international über das Sendai Rahmenwerk und die Klima-berichterstattung unter EU und Klimarahmenkonvention. Im Auftrag des Umweltbundsamtes hat eine Studie Empfehlungen zur systematischen Erfassung extremwetterbedingter Schäden in Deutschland gegeben und protypisch für drei Ereignisse geschätzt. In 2024/2025 hat das Umweltbundesamt darauf aufbauend eine konkrete, pragmatische Methodik zu Schätzung der Schäden auf Basis der bisher verfüg-baren Daten entwickeln lassen. Andere Bundeseinrichtungen arbeiten ebenfalls an Konzepten zu systematischeren Schadenserhebung und -schätzung, insbesondere beschäftigen sich das das Bundesamt für Katastrophenschutz und das Statistische Bundesamt mit nationalen Schadensdaten und -schätzungen. Hier sind mittelfristig relevante Beiträge zu erwarten. Bis dahin soll dieses Projekt auf Basis der entwickelten Methodik die Schadensschätzung fortschreiben. Ziel des Projektes ist es eine bestehen Datenreihe mit Schätzung der extremwetterbedingten Schäden seit dem Jahr 2000 mit einer bestehen Erfassungsverfahren kontinuierlich fortzuschreiben und den entsprechenden Indikator im Monitoringsystem zu Deutschen Anpassungsstrategie zu aktualisieren. Die Aktualisierung soll in der Regel jährlich rückwirkend für das letzte Kalenderjahr erfolgen. In diesem Projekt geht es um die regelmäßige Anwendung einer vorhandenen Methodik in den Jahren 2026 bis 2030. Umfassende Weiterentwicklungen werden in separaten Projekten adressiert. Die Leistungen - jeweils für die Jahre 2026-2030 - werden über einen Rahmenvertrag vereinbart und können jährlich abgerufen werden. Ein Anspruch auf Abruf der Leistungen über das erste Jahr hinaus besteht nicht. Mögliche Gründe können beispielsweise die Einschränkungen in der Verfügbarkeit von Mitteln, wesentliche Veränderungen in den Datenquellen oder die Verfügbarkeit vergleichbarer Leistungen durch andere Bundesbehörden sein. Die näheren fachlichen Einzelheiten sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-02-24 23:00:00+00:00 | 2026-03-30 13:00 | Umweltbundesamt | Rahmenvertrag über IT-Serviceleistungen zur Betreuung des IT-Vorgangsbearbeitungssystem (IT-VBS) DOMEA® der Deutsche Emissionshandelsstelle (DEHSt) | cn-standard
open |
— | 72220000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Angebotsfrist
2026-03-30 13:00 Harvested
2026-06-12 08:57
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-25 00:00
→
Angebotsfrist
2026-03-30 13:00
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Ausgeschrieben werden IT-Serviceleistungen, die in Form eines EVB IT-Servicevertrags zu erbringen sind. Die Vertragslaufzeit beträgt drei Jahre mit der Option einer einmaligen Verlängerung um ein Jahr. Der Leistungsumfang ist auf 70 Personentage pro Jahr ausgelegt. . Der Betrieb des aktuell in der DEHSt eingesetzten IT-VBS auf der Basis von DOMEA® muss gewährleistet sein. Im Rahmen der Systembetreuung werden u. a. folgende Leistungen nachgefragt: . ▸ Unterstützung im Rahmen der Fach- und Systemadministration; ▸ Behebung technischer Störungen und funktioneller Mängel; ▸ Einspielen von Patches und Updates; ▸ Entwicklung und Implementierung technischer Schnittstellen; ▸ Testen und Dokumentieren von Systemänderungen; ▸ Übergabe der Dokumente und Quellen; ▸ Mitwirkung bei der Weiterentwicklung des Architekturkonzepts für die IT gestützte Vorgangsbearbeitung; ▸ Einführung ergänzender Komponenten für die IT gestützte Vorgangs-bearbeitung; ▸ Mitwirkung am Produkt-Upgrade von DOMEA® auf das ECM for Government. . Die näheren fachlichen Einzelheiten entnehmen Sie bitte den Angaben der Leistungsbeschreibung.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-02-22 23:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt | Pflege und Weiterentwicklung des FIS Wasser & Boden nebst Erweiterung des Stammdatenimporters | can-standard
open |
240.688 € | 72000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Harvested
2026-06-12 08:58
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-23 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
2026-02-18 00:00
Beschreibung
Das Umweltbundesamt (UBA) erhält auf Grundlage der Verwaltungsvereinbarung zum Da-tenaustausch im Umweltbereich (VwV) oder auf freiwilliger Basis von den Bundesländern Einzeldatenlieferungen für die Medien Wasser und Boden. Die Datenbankanwendungen im Wasserbereich dienen einerseits der Erfüllung internationaler Berichtspflichten z. B. an die EUA (WISE-6), EU-Kommission (EU-Nitratrichtlinie, Wirkungsmonitoring) und UN (GEMS) und andererseits als Grundlage für eine evidenzbasierte, d.h. auf Umweltdaten beruhenden Politikberatung. Hinzu kommen regelmäßig Datenanfragen aus der Wissen-schaft, von Journalisten sowie von Bürgerinnen und Bürgern. Ähnliches gilt für die Da-tenbankanwendung im Bodenbereich. Die bestehenden Einzelanwendungen wurden im Rahmen des Refoplanvorhabens „FIS Wasser & Boden“ (FKZ 3720122020 ) in eine zentra-le Anwendung zusammengeführt, um eine zeitgemäße technische Infrastruktur zum Da-tenmanagement aufzubauen und dauerhaft technische und administrative Synergieeffekte zu erzielen. Das Refoplanvorhaben wurde im August 2025 abgeschlossen. Im Ergebnis steht das neue Datenbankmanagementsystem „Wasser & Boden“ zur Verfügung und löst die bisherigen Einzelanwendungen für Boden, Fließgewässer, Seen und Grundwasser ab. Das System wird im UBA-Rechenzentrum auf zwei Serversystemen in einer Linuxumge-bung betrieben. Das FIS „Wasser & Boden“ besteht aus einem externen Teil (WABO-extern), der in der UBA-DMZ gehostet ist und über den die Datenbereitsteller ihre Daten übermitteln, und einem internen Teil (WABO-intern) in dem die gesamte Datenprozessie-rung und Datenhaltung erfolgt. Der vollständige Programmcode der Anwendung und die Beschreibung, sind auf Opencode.de veröffentlicht. Im Rahmen des Projektes soll die Softwarepflege des neuen FIS „Wasser und Boden“ des UBA sichergestellt und Unterstützungsleistungen zur Umsetzung der Berichterstattung durchgeführt werden. Weiterhin soll die Anwendung um einen Stammdatenimporter für die Gewässermessstellen erweitert werden (optionale Leistung). Die konkreten Arbeitspa-kete sind unter Punkt 3 detailliert ausgeführt.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-02-17 23:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt | Innerörtliche Abfalluntersuchungen innerhalb des Projektes „Überprüfung der Abgabesätze und des Punktesystems gemäß §§ 14 Absatz 3 und 19 Absatz 4 Einwegkunststofffondsgesetz | can-standard
neg-wo-call |
— | 75130000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-wo-call Harvested
2026-06-12 08:59
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-18 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Innerörtliche Abfalluntersuchungen innerhalb des Projektes „Überprüfung der Abgabesätze und des Punktesystems gemäß §§ 14 Absatz 3 und 19 Absatz 4 Einwegkunststofffondsgesetz
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-02-17 23:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt | Abfalluntersuchungen innerhalb des Projektes „Überprüfung der Abgabesätze und des Punktesystems gemäß §§ 14 Absatz 3 und 19 Absatz 4 Einwegkunststofffondsgesetz“ – außerorts | can-standard
neg-wo-call |
119.310 € | 75130000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-wo-call Harvested
2026-06-12 08:59
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-18 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
2026-02-11 00:00
→
Vertragsschluss
2026-02-11 00:00
Tage bis Zuschlag:
-7
Beschreibung
Abfalluntersuchungen innerhalb des Projektes „Überprüfung der Abgabesätze und des Punktesystems gemäß §§ 14 Absatz 3 und 19 Absatz 4 Einwegkunststofffondsgesetz“ – außerorts
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-02-16 23:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle | Pförtner-/ Empfang- und Sicherheitsdienstleistungen, sowie Alarmaufschaltung am Standort Langen (Hessen) des Umweltbundesamtes - Az 06 303/00017 - Projekt 205501 | cn-standard
de-open |
— | |||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 09:00
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-17 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Einzelheiten entnehmen Sie bitte der den Vergabeunterlagen beigefügten Leistungsbeschreibung.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-02-16 23:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt | FKZ 3726 48 103 0 - International vergleichende Analyse von Anpassungsprozessen - Schlussfolgerungen für die Anpassungspolitik in Deutschland | cn-standard
de-open |
— | |||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 09:00
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-17 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
ReFoPlan: „International vergleichende Analyse von Anpassungsprozessen - Schlussfolgerungen für die Anpassungspolitik in Deutschland“ Dieses Vorhaben soll, mittels einer international vergleichenden Analyse von Anpassungs-prozessen und -strategien sowie dem Aufbau von strategischen internationalen Lernpartnerschaften, Schlussfolgerungen für die Anpassungspolitik in Deutschland ziehen und internationale Kooperation von UBA/BMUKN langfristig stärken. Anpassungspolitik, -prozesse und -aktivitäten von Staaten außerhalb Europas sollen im Hinblick auf die Übertragbarkeit für die deutsche Anpassungspolitik analysiert werden. Kurz - „Lernen von und mit Anderen“. Die Ergebnisse sollen für die Weiterentwicklung der Klimaanpassung in Deutschland, die erweiterte Kooperation mit außereuropäischen Partnerländern sowie eine stärkere Beteiligungsrolle an internationalen Anpassungspolitikprozessen (bspw. UNFCCC), genutzt werden. Die geplante Analyse kann sich dabei beispielsweise auf folgende Bereiche beziehen: - Governance und Organisation von Anpassungsprozessen; - Maßnahmenplanung und -umsetzung (Policy Mixes) inkl. Ambitionsniveau; - Formulierung und Umsetzung konkreter Anpassungsziele (vor dem Hintergrund der Diskussion um das Global Goal on Adaptation, das Pariser Abkommen, das geplante European Climate Resilience and Risk Management - Integrated Framework und das EU-Klimagesetz); - Rechtliche und finanzielle Rahmenbedingungen der Anpassung; - Überwindung von Silodenken zur Stärkung ressort- und ebenenübergreifender (Stichwort: multi-level Governance) Zusammenarbeit in der Anpassung; - Soziale Dimensionen der Anpassung; - Best-practices bei der Einbeziehung/Verpflichtung von privaten Akteuren, auch im Bereich Anpassungsfinanzierung; - Methoden und Erfahrungen bzgl. bestimmter „Produkte“ - wie Monitoring, Evaluierung Risikoanalyse, Datengrundlagen und Klimadienste, singuläre transformative best-practice Beispiele und Herangehensweisen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-02-16 23:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt | FKZ 3726 48 103 0 - International vergleichende Analyse von Anpassungsprozessen - Schlussfolgerungen für die Anpassungspolitik in Deutschland | cn-standard
de-open |
— | |||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
change Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 09:34
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-17 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
ReFoPlan: „International vergleichende Analyse von Anpassungsprozessen - Schlussfolgerungen für die Anpassungspolitik in Deutschland“ Dieses Vorhaben soll, mittels einer international vergleichenden Analyse von Anpassungs-prozessen und -strategien sowie dem Aufbau von strategischen internationalen Lernpartnerschaften, Schlussfolgerungen für die Anpassungspolitik in Deutschland ziehen und internationale Kooperation von UBA/BMUKN langfristig stärken. Anpassungspolitik, -prozesse und -aktivitäten von Staaten außerhalb Europas sollen im Hinblick auf die Übertragbarkeit für die deutsche Anpassungspolitik analysiert werden. Kurz - „Lernen von und mit Anderen“. Die Ergebnisse sollen für die Weiterentwicklung der Klimaanpassung in Deutschland, die erweiterte Kooperation mit außereuropäischen Partnerländern sowie eine stärkere Beteiligungsrolle an internationalen Anpassungspolitikprozessen (bspw. UNFCCC), genutzt werden. Die geplante Analyse kann sich dabei beispielsweise auf folgende Bereiche beziehen: - Governance und Organisation von Anpassungsprozessen; - Maßnahmenplanung und -umsetzung (Policy Mixes) inkl. Ambitionsniveau; - Formulierung und Umsetzung konkreter Anpassungsziele (vor dem Hintergrund der Diskussion um das Global Goal on Adaptation, das Pariser Abkommen, das geplante European Climate Resilience and Risk Management - Integrated Framework und das EU-Klimagesetz); - Rechtliche und finanzielle Rahmenbedingungen der Anpassung; - Überwindung von Silodenken zur Stärkung ressort- und ebenenübergreifender (Stichwort: multi-level Governance) Zusammenarbeit in der Anpassung; - Soziale Dimensionen der Anpassung; - Best-practices bei der Einbeziehung/Verpflichtung von privaten Akteuren, auch im Bereich Anpassungsfinanzierung; - Methoden und Erfahrungen bzgl. bestimmter „Produkte“ - wie Monitoring, Evaluierung Risikoanalyse, Datengrundlagen und Klimadienste, singuläre transformative best-practice Beispiele und Herangehensweisen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-02-16 23:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt | FKZ 3725 14 102 0 - Transformationspläne als Instrument nachhaltiger Unternehmensführung und Evaluierung der Umweltberichtspflichten nach der Corporate Sustainabiliy Reporting Directive | cn-standard
de-comp-w-call |
— | |||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-comp-w-call Harvested
2026-06-12 09:00
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-17 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
ReFoPlan 2025: „Transformationspläne als Instrument nachhaltiger Unternehmensführung und Evaluierung der Umweltberichtspflichten nach der Corporate Sustainabiliy Reporting Directive“ Im vorliegenden Forschungsprojekt soll untersucht werden, ob und unter welchen Voraussetzungen Transformationspläne von Unternehmen einen wirksamen Beitrag zu den umwelt- und klimapolitischen Zielen Deutschlands und der EU leisten bzw. leisten können sowie den Informationsbedürfnissen einer breiter Nutzergruppe, wie zum Beispiel der Finanzwirtschaft, der politischen Entscheidungsträger, Stakeholdergruppen aus dem Umweltschutz und der Zivilgesellschaft, gerecht werden. Zudem soll geprüft werden, inwieweit der derzeitige Fokus von Transformationsplänen auf den Klimaschutz auch auf weitere umweltpolitisch relevante Themen ausgedehnt werden kann. Schließlich sollen Empfehlungen entwickelt werden, wie Anforderungen an die Erstellung und Umsetzung von Transformationsplänen auf verschiedenen Ebenen (z.B. Industrieanlage vs. Gesamtunternehmen) so gestaltet werden können, dass sie untereinander und mit übergeordneten Transformationserfordernissen im Einklang stehen. Das Forschungsprojekt soll außerdem Erkenntnisse darüber liefern, wie deutsche Unternehmen im Rahmen der Nachhaltigkeitsberichterstattung nach der CSRD über Transformationspläne und Umweltthemen insgesamt berichten. Dafür sollen die Lageberichte deutscher Unternehmen empirisch und inhaltlich ausgewertet werden. Die gewünschte Leistung kann derzeit nach Art und Umfang nicht eindeutig und erschöpfend beschrieben werden. Folgende Schwerpunkte können angegeben werden: Erfassung der Anforderungen an Transformationspläne, empirische Auswertung der ESRS-Bericht der Unternehmen sowie Befragung von Stakeholdern, Herleitung eines ganzheitlichen Rahmens für die Transformationsplanung, Ableitung branchenbezogener Kennzahlen zur Beobachtung des Fortschritts der Transformation, Vorschläge zur Nutzbarmachung von Transformationsplänen (und ggfs. anderen Daten) für die Zwecke von Umweltagenturen und der Umweltpolitik und Unterstützung von Unternehmen (inkl. kleiner und mittlerer) bei der Transformationsplanung durch Identifikation notwendiger Daten/Informationen/Tools und Bereitstellung ausgewählter Inhalte.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-02-15 23:00:00+00:00 | 2026-03-19 11:01 | Umweltbundesamt | Ablösung der Sophos-Firewall-Gateways sowie Weiterentwicklung der internen Sicherheitsinfrastruktur zur Erfüllung der Gs/Ex- und NdB-Nutzerpflichten | cn-standard
open |
— | 48730000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Angebotsfrist
2026-03-19 11:01 Harvested
2026-06-12 09:00
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-16 00:00
→
Angebotsfrist
2026-03-19 11:01
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Ablösung der Sophos-Firewall-Gateways sowie Weiterentwicklung der internen Sicherheitsinfrastruktur zur Erfüllung der Gs/Ex- und NdB-Nutzerpflichten
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-02-15 23:00:00+00:00 | 2026-03-26 11:01 | Umweltbundesamt | Ablösung der Sophos-Firewall-Gateways sowie Weiterentwicklung der internen Sicherheitsinfrastruktur zur Erfüllung der Gs/Ex- und NdB-Nutzerpflichten | cn-standard
open |
— | 48730000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Angebotsfrist
2026-03-26 11:01 Harvested
2026-06-09 09:30
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-16 00:00
→
Angebotsfrist
2026-03-26 11:01
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Ablösung der Sophos-Firewall-Gateways sowie Weiterentwicklung der internen Sicherheitsinfrastruktur zur Erfüllung der Gs/Ex- und NdB-Nutzerpflichten
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-02-09 23:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle | Anmietung von Konferenzräumen und Catering am 06.10.2026 in Berlin | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
change Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 08:52
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-10 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Die gemeinsam von UBA, SRU und EEAC durchgeführte Transformationskonferenz 2026 findet am 06.10.2026 in Berlin statt und wird als ganztägige, englischsprachige Präsenzveranstaltung mit Live-Stream konzipiert. Nach dem Opening und dem Vormittagsprogramm werden am Nachmittag vier Parallelsessions im Plenum und in drei zusätzlichen Räumen stattfinden. Zwischen den verschiedenen Programmpunkten sind drei kulturelle Interventionen (voraussichtlich im Plenum) vorgesehen. Als Ausklang findet ein ca. einstündiger Empfang/Get-Together mit Catering statt. Zwischen den Programmteilen sind Pausen mit Catering vorgesehen. Eckdaten: - Termin: 06.10.2026, ca. 09:00 - 19:00 Uhr - Vor-Ort Teilnehmende: bis zu 200 Gäste + Referenten*Referentinnen/ Podiumsgäste - Es handelt sich um einen geschlossenen Teilnehmenden- bzw. Zuschauerkreis, der sich aus einem Anmeldeverfahren ergibt. . Einzelheiten entnehmen Sie bitte der den Vergabeunterlagen beigefügten Leistungsbeschreibung.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-02-09 23:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle | Anmietung von Konferenzräumen und Catering am 06.10.2026 in Berlin | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 09:02
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-10 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Die gemeinsam von UBA, SRU und EEAC durchgeführte Transformationskonferenz 2026 findet am 06.10.2026 in Berlin statt und wird als ganztägige, englischsprachige Präsenzveranstaltung mit Live-Stream konzipiert. Nach dem Opening und dem Vormittagsprogramm werden am Nachmittag vier Parallelsessions im Plenum und in drei zusätzlichen Räumen stattfinden. Zwischen den verschiedenen Programmpunkten sind drei kulturelle Interventionen (voraussichtlich im Plenum) vorgesehen. Als Ausklang findet ein ca. einstündiger Empfang/Get-Together mit Catering statt. Zwischen den Programmteilen sind Pausen mit Catering vorgesehen. Eckdaten: - Termin: 06.10.2026, ca. 09:00 - 19:00 Uhr - Vor-Ort Teilnehmende: bis zu 200 Gäste + Referenten*Referentinnen/ Podiumsgäste - Es handelt sich um einen geschlossenen Teilnehmenden- bzw. Zuschauerkreis, der sich aus einem Anmeldeverfahren ergibt. . Einzelheiten entnehmen Sie bitte der den Vergabeunterlagen beigefügten Leistungsbeschreibung.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-01-29 23:00:00+00:00 | 2026-03-03 14:15 | Umweltbundesamt | Aufkommen und Verwertung von Verpackungsabfällen in Deutschland im Jahr 2024 und 2025 | cn-standard
open |
— | 77310000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Angebotsfrist
2026-03-03 14:15 Harvested
2026-06-12 09:05
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-01-30 00:00
→
Angebotsfrist
2026-03-03 14:15
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Die Europäische Verpackungsrichtlinie verpflichtet die Mitgliedsstaaten zur Berichterstat-tung über das Aufkommen und die Verwertung von Verpackungsabfällen. Das Vorhaben soll die für die Berichterstattung gemäß Verpackungsrichtlinie benötigten Daten für die Berichtsjahre 2024 und 2025 erheben und in einer für die Berichterstattung geeigneten Form bereitstellen. Für die Erhebung sollen die aktuellsten vorhandenen Vorgaben der Verpackungsrichtlinie und deren Durchführungsrechtsakte bei der Datenerhebung und -bereitstellung berück-sichtigt werden. Für das Berichtsjahr 2024 liegt die „Entscheidung der Kommission vom 22. März 2005 zur Festlegung der Tabellenformate für die Datenbank gemäß der Richtlinie 94/62/EG des Europäischen Parlaments und des Rates über Verpackungen und Verpackungsabfälle“ zuletzt geändert durch den Durchführungsbeschluss (EU) 2019/665 vom 17 April 2019 zugrunde. Für die Berechnung sind die in Anhang II des Durchführungsbeschlusses genannten Berechnungspunkte zu berücksichtigen. Die Zahlen sollen auch dazu genutzt werden um die Mengen der nicht recycelten Kunststoffverpackungsabfälle zu berechnen, die Grundlage für die Eigenmittel der EU gemäß Beschluss 2020/2053 EG sind. Die Vorgaben der Verpackungsrichtlinie und zu den Daten für die Eigenmittel müssen mit dem Vorhaben eingehalten werden. Das bedeutet, dass beispielsweise eine ausreichende Transparenz und nachvollziehbare Ermittlung der benötigten Daten und Qualitätssicherung der Daten notwendig ist. Die Vorgehensweise ist vor Beginn der Erhebungen mit dem Umweltbundesamt abzustimmen. Bestandteil des Projekts sind die Aktualisierung des Inventories, das Ausfüllen der Fragebögen von Eurostat zu den Berichtspflichten inklusive der Quality Reports und die Unterstützung bei der Beantwortung von Rückfragen der Europäische Kommission. Die Europäische Kommission wird voraussichtlich 2026 oder 2027 einen Inspektionsbesuch in Deutschland durchführen bei dem nachgewiesen werden muss, dass die europäischen Vorgaben bei der Erhebung und Verarbeitung der Daten zu den nicht recycelten Kunststoffverpackungen eingehalten werden. Die Auftragnehmer müssen den Inspektionsbesuch vorbereiten, beim Besuch die Methodik und die Daten vorstellen sowie Nachfragen (auch im Nachgang zum Inspektionsbesuch) beantworten. Falls bei oder nach dem Inspek-tionsbesuch Änderungs- oder Ergänzungsbedarfe im Inventory oder der Erhebung fest-gestellt werden, sind diese von den Auftragnehmern fristgerecht umzusetzen. Sollten von der Europäischen Kommission zusätzliche Daten oder Informationen zu den Daten für die Jahre 2024, 2025 oder die Vorjahre gefordert werden, sind diese bereitzustellen. Gegebenenfalls sind dafür zusätzliche Arbeiten erforderlich. Für weitere fachliche Einzelheiten witd auf die Leistungsbeschreibung verwiesen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-01-27 23:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle | Lieferung, Aufstellung, Inbetriebnahme und Einweisung vor Ort: „Automatisierte Liquid-Handling-Workstation in Basiskonfiguration“ | cn-standard
de-open |
— | |||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 09:07
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-01-28 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Einzelheiten entnehmen Sie bitte der den Vergabeunterlagen beigefügten Leistungsbeschreibung.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-01-27 23:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt | FKZ 3726 57 101 0 - Überarbeitung der EU-Flottenzielwerte zur CO2-Minderung bei Pkw, leichten und schweren Nutzfahrzeugen zur Erreichung der Klimaziele | cn-standard
de-open |
— | |||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 09:07
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-01-28 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
ReFoPlan: „Überarbeitung der EU-Flottenzielwerte zur CO2-Minderung bei Pkw, leichten und schweren Nutzfahrzeugen zur Erreichung der Klimaziele“ Die Projekttätigkeit beinhaltet vorbereitende und vor allem interagierende begleitende wissenschaftliche fachliche Arbeit. Der Auftragnehmer muss in der Lage sein, flexibel auf die Entwicklungen im EU-Gesetzgebungsprozess zu reagieren. Es sind folgende 3 Arbeitspakete vorgesehen: Arbeitspaket 1: Überarbeitung der EU-Flottenzielwerte zur CO2-Minderung bei Pkw, leichten und schweren Nutzfahrzeugen Arbeitspaket 2: Modellbasierte Bewertung der Auswirkungen auf Deutschland/EU Arbeitspaket 3: Politikberatung und Kommunikation im Rahmen der Erarbeitung einer deutschen Position
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-01-25 23:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5 | FKZ 3725 NK 802 0 - Umsetzung eines messnetzübergreifenden Data Hub Boden | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 09:07
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-01-26 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
ANK-Vorhaben: „Umsetzung eines messnetzübergreifenden Data Hub Boden“ Ziel des vorliegenden Projektes ist die Entwicklung und Umsetzung einer webbasierten, modular aufgebauten Plattform, dem Data Hub Boden (DHB), die als zentrale Anlaufstelle für bodenbezogene Daten und Metadaten in Deutschland dienen soll. Aufbauend auf den Ergebnissen der Konzeptionsphase soll die Anwendung den Zugang zu dezentral vorgehaltenen Bodendaten erleichtern und eine strukturierte Übersicht über vorhandene Datenbestände, ihre methodischen Grundlagen und Nutzungsmöglichkeiten bieten. Der Data Hub soll zur besseren Auffindbarkeit beitragen eine technische wie fachliche Plattform bereitstellen, die bestehende Datenangebote verknüpft, standardisiert beschreibt und die Nachnutzung strukturell erleichtert. Er ist als passives Metadaten- und Informationssystem konzipiert, d.h. primäre Messdaten verbleiben auf den Servern der datenhaltenden Institutionen, werden jedoch über Schnittstellen (Application Programming Interfaces, APIs) so eingebunden, dass sie zentral im DHB angezeigt werden und nutzbar sind. Die Freigabe der Daten erfolgt gemäß der in den Programmen geltenden Regeln oder über ergänzende Vereinbarungen. Der Data Hub Boden soll darüber hinaus Funktionen zur institutionsübergreifenden Zusammenarbeit bereitstellen, etwa durch nutzerspezifische Ansichten, standardisierte Austauschformate und über ein kooperatives Bearbeitungsmodul. Der Aufbau erfolgt unter Berücksichtigung bestehender nationaler und internationaler Infrastrukturen sowie in Übereinstimmung mit Anforderungen an Datenschutz, Barrierefreiheit und IT-Sicherheit im Umweltinformationskontext.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-01-21 23:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5 | FKZ 3723 62 203 0 - Analytik GerES VI: Gesundheitsmarker im Blut | cn-standard
de-open |
— | |||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 09:09
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-01-22 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
ReFoPlan: „Analytik GerES VI: Gesundheitsmarker im Blut“ Im Rahmen der GerES VI Hauptstudie sollen in ca. 1500 Blutserumproben sowie 200 Kontrollproben die Konzentrationen 6 klinischer Parameter: Gesamtcholesterin, HDL-Cholesterin, LDL-Cholesterin, Triglyceride, Glucose und Harnsäure bestimmt werden. Die Proben können ab Februar 2026 an den Auftragnehmer geliefert werden. Die qualitätsgesicherten Ergebnisse sollen im Anschluss an die Analytik an das UBA kommuniziert werden. Der Auftragnehmer soll ein Abschlussbericht in 2027 vorlegen. Der Anbieter muss ausgewiesene Expertise in der klinisch-relevanten Analytik und Erfahrung in der Projektleitung nachweisen. Im Vergabeverfahren muss der Anbieter die Mindestpunktzahl bei der Bewertungsmatrix bezüglich qualitätsgesicherter Datenlieferung, Anwendung der Analytik und Qualitätssicherung erreichen. Zur Leistungserbringung kann auch ein Konsortium, eine Bietergemeinschaft oder vergleichbares mit einer verantwortlichen Projektleitung gebildet werden.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-01-21 23:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5 | FKZ 3723 62 203 0 - Analytik GerES VI: Gesundheitsmarker im Blut | cn-standard
de-open |
— | |||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
change Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 08:44
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-01-22 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
ReFoPlan: „Analytik GerES VI: Gesundheitsmarker im Blut“ Im Rahmen der GerES VI Hauptstudie sollen in ca. 1500 Blutserumproben sowie 200 Kontrollproben die Konzentrationen 6 klinischer Parameter: Gesamtcholesterin, HDL-Cholesterin, LDL-Cholesterin, Triglyceride, Glucose und Harnsäure bestimmt werden. Die Proben können ab Februar 2026 an den Auftragnehmer geliefert werden. Die qualitätsgesicherten Ergebnisse sollen im Anschluss an die Analytik an das UBA kommuniziert werden. Der Auftragnehmer soll ein Abschlussbericht in 2027 vorlegen. Der Anbieter muss ausgewiesene Expertise in der klinisch-relevanten Analytik und Erfahrung in der Projektleitung nachweisen. Im Vergabeverfahren muss der Anbieter die Mindestpunktzahl bei der Bewertungsmatrix bezüglich qualitätsgesicherter Datenlieferung, Anwendung der Analytik und Qualitätssicherung erreichen. Zur Leistungserbringung kann auch ein Konsortium, eine Bietergemeinschaft oder vergleichbares mit einer verantwortlichen Projektleitung gebildet werden.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-01-21 23:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle | Wartung UV Anlage Neuglobsow | cn-standard
de-comp-wo-call |
— | 50000000-5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-comp-wo-call Harvested
2026-06-12 09:09
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-01-22 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Az. 06 316/00011 Projektnr. 205368 Name und Adressdaten des Auftraggebers und dessen Beschaffungsstelle: Umweltbundesamt Referat Z 1.5 Wörlitzer Platz 1 06844 Dessau-Roßlau Name des beauftragten Unternehmens: Notstromtechnik Clasen GmbH Verfahrensart: Verhandlungsvergabe ohne Teilnahmewettbewerb Art und Umfang der Leistung: Wartungsvertrag für eine Anlage Zeitraum der Leistungserbringung: 01.01.2026 bis 31.12.2031 Wartung
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-01-21 23:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5 | FKZ 3725 62 201 0 - Humanbiomonitoring-Analytik für die Deutsche Umweltstudie zur Gesundheit (GerES VI): 4-Nonylphenol und Ethoxyquin im Urin | cn-standard
de-open |
— | |||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 09:09
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-01-22 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
ReFoPlan: „Humanbiomonitoring-Analytik für die Deutsche Umweltstudie zur Gesundheit (GerES VI): 4-Nonylphenol und Ethoxyquin im Urin“ Im Rahmen der GerES VI Hauptstudie sollen in ca. 1800 Urinproben die Konzentrationen der Biomarker der 4-Nonylphenol und Ethoxyquin bestimmt werden. Die Proben werden ab Februar 2026 an den Auftragnehmer geliefert. Die qualitätsgesicherten Ergebnisse sollen im Anschluss an die Analytik an das UBA kommuniziert werden. Der Auftragnehmer soll zwei Sachstandsberichte in 2026 und einen Abschlussbericht in 2027 vorlegen. Der Anbieter muss ausgewiesene Expertise in der HBM-Analytik und Erfahrung in der Projektleitung nachweisen. Im Vergabeverfahren muss der Anbieter die Mindestpunktzahl bei der Bewertungsmatrix bezüglich qualitätsgesicherter Datenlieferung, Anwendung der Analytik und Qualitätssicherung erreichen. Zur Leistungserbringung kann auch ein Konsortium, eine Bietergemeinschaft oder vergleichbares mit einer verantwortlichen Projektleitung gebildet werden.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-01-18 23:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5 | FKZ 3724 55 703 0 - Lärmwirkungen von nächtlichen Freizeitaktivitäten im Freien | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 09:10
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-01-19 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
ReFoPlan: „Lärmwirkungen von nächtlichen Freizeitaktivitäten im Freien“ Die Lärm- und Belästigungswirkung von nächtlichen Freizeitaktivitäten im Freien ist unbekannt. Öffentliche Fernsehdarbietungen im Freien, Clubs/Diskotheken, Open-Air-Konzerte und Festivals können vor allem nachts in Ballungszentren zu Beschwerden führen. Teilweise wurden Verordnungen („Public-Viewing-Verordnungen“) erlassen, teilweise erlauben es Ausnahmegenehmigungen („seltene Ereignisse“), um Freizeitaktivitäten zu betreiben, auch wenn Lärmschutzanforderungen in der Nacht nicht eingehalten werden können. Bund, Länder und Gemeinden sind bestrebt, nächtliche Freizeitaktivitäten im Freien zu ermöglichen und gleichzeitig deren Lärmwirkungen auf Anwohnerinnen und Anwohner möglichst zu vermeiden. Oft fehlen einfache Lösungen, wie die Bedürfnisse nach nächtlichen Freizeitaktivitäten im Freien und nach Ruhe gleichzeitig erfüllt werden können. Das Forschungsvorhaben identifiziert und bewertet die Lärmkonflikte durch nächtliche Freizeitaktivitäten im Freien. Die Erfahrungen im Vollzug sowie die Auswirkungen auf Betroffene sollen evaluiert werden. Darauf aufbauend, sollen Handlungsempfehlungen entwickelt werden. Kriterien für künftige Regelungsoptionen sollen geprüft werden.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-01-11 23:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5 | FKZ 3724 51 701 1 - Innovative/nachhaltige Techniken: TV 1: Erarbeitung des Standes der Technik für die Gewinnung von Erzen im industriellen Maßstab/Bergbau | cn-standard
de-open |
— | |||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 09:12
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-01-12 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
ReFoPlan: „Innovative/nachhaltige Techniken: TV 1: Erarbeitung des Standes der Technik für die Gewinnung von Erzen im industriellen Maßstab/Bergbau“ Die RL 2010/75/EU in der Fassung der RL (EU)2024/1785 regelt EU-weit Genehmigung, Betrieb und Stilllegung von Industrieanlagen. Sie erreicht durch Anwendung der besten verfügbaren Technik (BVT) ein hohes Umweltschutzniveau. Die Bestimmung der BVT erfolgt über einen Informationsaustausch zwischen Mitgliedstaaten - UBA vertritt Deutschland -, Industrie, NGOs und EU-Kommission. Für das neu zu erstellende BVT-Merkblatt für die „Gewinnung und Aufbereitung vor Ort von Erzen im industriellen Maßstab“ (MIN-BREF) ist dieser Austausch bereits angelaufen. Dieses Projekt dient der Unterstützung des UBA bei der Entwicklung des MIN-BREF. Die Auftragnehmer sollen - erstens - Anlagen in Deutschland (nur sehr wenige vorhanden), der EU (z.B. FIN, SWE) und in 3 Staaten weltweit (z.B. AUS) identifizieren und relevante Emissionen und Ressourcenverbräuche der Tätigkeiten im Anwendungsbereich des MIN-BREF (Erzgewinnung über und unter Tage; Aufbereitungsschritte wie Brechen, Mahlen, Klassieren, Rösten) sowie die genutzten und möglichen Betriebstechniken sowie Techniken zur Emissionsminderung und Ressourceneffizienz erheben, analysieren und darstellen. Zweitens sollen die Auftragnehmer (büro-)organisatorische und inhaltliche Unterstützung bei der Erstellung des MIN-BREF leisten. Drittens erstellt der Auftragnehmer Positionspapiere und nimmt - viertens - an den Sitzungen national und auf EU-Ebene teil.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-01-07 23:00:00+00:00 | 2026-02-26 15:00 | Umweltbundesamt | Projekt: Einführung der Software BESTAL in Bulgarien, Teilprojekt: Schulung und Beratung zur Software BESTAL in Bulgarien | cn-standard
open |
— | 75130000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Angebotsfrist
2026-02-26 15:00 Harvested
2026-06-12 09:13
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-01-08 00:00
→
Angebotsfrist
2026-02-26 15:00
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Als Mitgliedstaat der Europäischen Union (EU) und Vertragspartei des Übereinkommens über weiträumige grenzüberschreitende Luftverunreinigung (Convention on Long-range Transboundary Air Pollution, CLRTAP; im Folgenden: Luftreinhaltekonvention) ist Bulgarien verpflichtet, sowohl die EU-Rechtsnormen zur Verbesserung der Luftqualität als auch die Luftreinhaltekonvention und ihre Protokolle , insbesondere das Göteborg-Protokoll, in seine nationale Gesetzgebung zu implementieren und zu vollziehen, um die Qualität der Luft zu verbessern. Dabei steht Bulgarien vor der Herausforderung von Grenzwertüberschreitungen, u. a. von Feinstaub (PM10). Um Fortschritte bei der Bekämpfung der Luftverschmutzung zu erzielen, möchte das bulgarische Umweltministerium (Ministry of Environment and Water, MoEW), dass sowohl Aufsichtsbehörden als auch (Industrie-)Unternehmen, die neue Standorte oder Standorterweiterungen in Bulgarien planen, für die Berechnung geeigneter Schornsteinhöhen die Software BESTAL verwenden. Als Vorbereitung für eine möglichst breite Anwendung von BESTAL in Bulgarien möchte das MoEW zunächst relevantes Personal in der Anwendung von BESTAL schulen und mit Fachleuten politische und regulative Optionen reflektieren, die eine breite Anwendung von BESTAL in Bulgarien ermöglichen, u. a. als Element der offiziellen „Methodik zur Berechnung der Höhe der Abgasvorrichtungen, der Ausbreitung und der erwarteten Konzentrationen von Schadstoffen in der Bodenschicht“ gemäß Artikel 11 (2) und (3) des bulgarischen Luftreinhaltegesetzes , die in Bulgarien zur Berechnung der Ausbreitung von Schadstoffen in der Atmosphäre aus den Abgasen von stationären Quellen/Industrieunternehmen, Wärmekraftwerken etc. verwendet wird (im Folgenden: die offizielle Methodik). Als Partner im deutsch-bulgarischen Regierungsabkommen über die Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Umweltschutzes möchte das Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) das MoEW in seinem Anliegen unterstützen und erklärte sich bereit, im Rahmen seines Beratungshilfeprogramms (BHP) ein Projekt entwickeln zu lassen, dass bei der Einführung von BESTAL in Bulgarien hilft. In seiner Funktion als Projektträger für das BHP entwickelte das Umweltbundesamt (UBA) gemeinsam mit dem MoEW die vorliegende Leistungsbeschreibung und sucht nun Expertise für die Durchführung dieses Projekts. Die direkten Projektziele sind: - Relevante Mitarbeitende des MoEW, seiner 15 regionalen Aufsichtsbehörden (Re-gional Inspektorates of Environment and Water, RIEWs) und der Umweltagentur (Executive Environment Agency, ExEA) verfügen über theoretische und praktische Kenntnisse, um die Software BESTAL anwenden zu können. - Eine Auswahl an Mitarbeitenden des MoEW, seiner 15 RIEWs und der ExEA ist in der Lage, als (interne) Ausbilder*innen für zukünftige Schulungen in der Anwendung der Software BESTAL in ihren Behörden und ggf. darüber hinaus in Bulgarien zu arbeiten. - Relevante Mitarbeitende des MoEW und weiterer relevanter Behörden haben Kenntnisse der institutionellen, rechtlichen und verwaltungsbezogenen Rahmenbedingungen der Luftreinhaltepolitik in Deutschland, der Technischen Anleitung zur Reinhaltung der Luft (TA Luft) und der Anwendung der Software BESTAL in Deutschland und sind mit einem Verständnis der Gemeinsamkeiten und vor allem der Unterschiede in der Lage, bulgarienspezifische Vorschläge für Änderungen in Bulgarien zu entwickeln, u. a. eine neue offizielle Methodik und ggf. gesetzliche und/oder verwaltungsbezogene Änderungen, um eine breite und verlässliche Anwendung von BESTAL in Bulgarien zu ermöglichen (Schwerpunkte: Luftqualität und Industrieemissionen). Die näheren fachlichen Einzelheiten sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2025-12-17 23:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle → Zuschlag: werk21 GmbH |
Administration Drupal-Website 2026 inkl. Betreiberleistungen/Hosting | can-standard
de-comp-wo-call |
— | 72000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-comp-wo-call Harvested
2026-06-12 09:11
Zeitlinie
Veröffentlichung
2025-12-18 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
2.1 Administration des CMS der UBA-Website 2.2 Hosting von www.umweltbundesamt.de / Betreiberleistungen 2.3 Anpassungen und Überarbeitungen der UBA-Website: bedarfsgerechtes Verfügungsbudget (Retainer)
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2025-12-01 23:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt | FKZ 3724 18 703 0 - Herausforderungen für die internationale Nachhaltigkeitsagenda nach 2030 (2030 Agenda for Sustainable Development): | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
change Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 09:15
Zeitlinie
Veröffentlichung
2025-12-02 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Refoplan 2025: „Herausforderungen für die internationale Nachhaltigkeitsagenda nach 2030 (2030 Agenda for Sustainable Development): Analyse und Lessons Learned der bisherigen Umsetzung der Sustainable Development Goals sowie die Erarbeitung von Lösungsansätze für die Weiterentwicklung der 2030-Agenda ("Beyond-2030").“ Die übergeordnete Zielsetzung des Vorhabens besteht zum einen darin, die Debatte über die Zukunft der Nachhaltigkeitsagenda („beyond-2030“) über 2030 hinaus zu begleiten bzw. zu unterstützen, und zum anderen einen Beitrag zu einer Nachhaltigkeitsarchitektur nach 2030 zu erarbeiten. Für beide Teilaspekte des Vorhabens ist es nötig, den Stand der bisherigen politischen Debatte auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene, einschließlich der wissenschaftlichen Literatur zum Thema „Zukunft der 2030-Agenda“ auszuwerten. Da sich die Auseinandersetzung mit einer Zukunft der 2030-Agenda noch in den Anfängen befindet, wird die Debatte aus umweltpolitischer Sicht durch das Vorhaben begleitet und unterstützt. Im weiteren Projektverlauf werden thematische Schwerpunkte herausgegriffen und ein Beitrag zur Weiterentwicklung einer beyond-2030-Architektur erarbeitet. Darüber hinaus liegt ein besonderer Schwerpunkt auf der aktiven Einbeziehung relevanter Stakeholder*innen einschließlich der Zivilgesellschaft.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2025-11-18 23:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5 | FKZ 3724 17 702 0 - Herausforderungen an ein zukunftsfähiges Umweltrecht 2.0 - Verwaltungshandeln und Governance in Zeiten multipler Krisen | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
change Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 09:13
Zeitlinie
Veröffentlichung
2025-11-19 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
ReFoPlan: „Herausforderungen an ein zukunftsfähiges Umweltrecht 2.0 - Verwaltungshandeln und Governance in Zeiten multipler Krisen“ Das hier ausgeschriebene Projekt möchte den im Vorgängerprojekt gestarteten Diskurs des UBA mit der Rechtswissenschaft darüber fortsetzen, was es für die Rechts- und Governanceentwicklung heißt, wenn wir uns als Gesellschaft im sog. Zeitalter des Anthropozän auf den Pfad in eine sozial-ökologische Transformation begeben wollen. Die Rahmenbedingungen hierfür sind nicht einfacher geworden, Stichwort multiple Umweltkrisen, Kriege und (geo-)politische Neuordnung. Wir wollen ein Schwerpunktthema herausarbeiten und jeweils aus drei Blickwinkeln beleuchten lassen. Wir haben uns angesichts der Debatten um die Modernisierung des Staates, der Stärkung der EU und der Neuordnung der UN für die Frage nach dem Verwaltungshandeln und der Governance in Zeiten multipler Krisen entschieden. Wir wollen dieses Thema mit anderen Rechtswissenschaftlern*innen aus drei Blickwinkeln diskutieren und diesen Diskurs veröffentlichen, damit er in den rechtswissenschaftlichen Kreisen stärker wahrgenommen und weiterdiskutiert wird. Wir suchen hierfür ein erfahrenes Projektteam aus Rechtswissenschaftlern*innen und Netzwerkern*innen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2025-11-11 23:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt → Zuschlag: Gartenträume G,bH & Co KG. |
Pflege der Außenanlagen des Umweltbundesamtes auf der Insel Sylt | can-standard
de-comp-wo-call |
— | 50000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-comp-wo-call Harvested
2026-06-12 09:04
Zeitlinie
Veröffentlichung
2025-11-12 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Art und Umfang der Leistung können der Leistungsbeschreibung entnommen werden.
Organisationen
Lose
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