| Datum | Frist | Auftraggeber | Titel | Typ | Volumen (gesch./vergeben) | CPV | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| ▶ | 2026-06-11 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt | Rahmenvertrag für die Bereitstellung von Blut für die artifizielle Fütterung blutsaugender Arthropoden | cn-standard
de-open |
— | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-13 03:50
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-06-12 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Im FG IV 1.4 werden Wirksamkeitsprüfungen von Mitteln und Verfahren im Rahmen des § 18 Infektionsschutzgesetz (IfSG) durchgeführt. Zu diesem Zweck werden die Zielorga-nismen in Massenzuchten gehalten. Für die Zucht einiger Zielorganismen (blutsaugende Arthropoden, z.B. Flöhe, Stechmücken und Bettwanzen) ist die artifizielle Fütterung mit Tierblut (Rinder- und Kaninchenblut, optional bei Bedarf auch Schweine- oder Schafblut) notwendig. Gegenstand der Ausschreibung ist eine Rahmenvereinbarung über die wöchentliche Anlie-ferung von Tierblut unterschiedlicher Arten (u.a. Rind, Kaninchen, ggf. Schaf oder Schwein) zu den o.g. Zwecke in geeigneter Qualität. Teil der Leistung ist die qualitätserhaltende Anlieferung der beauftragten Blutprodukte.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-06-10 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle | Vergebener Auftrag: Aktualisierung des „Daten- und Rechenmodells: Energieverbrauch und Schadstoffemissionen des motorisierten Verkehrs in Deutschland (TREMOD)“ und der Datenbank „Mobile Maschinen und Geräte (TREMOD-MM) 2026 | can-standard | — | 72 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
de-uvgo Harvested
2026-06-12 08:44
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-06-11 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Az. 69 421/49 Projektnr. 208830 Name und Adressdaten des Auftraggebers und dessen Beschaffungsstelle: Umweltbundesamt Referat Z 1.5 Wörlitzer Platz 1 06844 Dessau-Roßlau Name des beauftragten Unternehmens: ifeu-Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg gGmbH Verfahrensart: Verhandlungsvergabe ohne Teilnahmewettbewerb Art und Umfang der Leistung: Aktualisierung des „Daten- und Rechenmodells: Energieverbrauch und Schadstoffemissionen des motorisierten Verkehrs in Deutschland (TREMOD)“ und der Datenbank „Mobile Maschinen und Geräte (TREMOD-MM) 2026 Zeitraum der Leistungserbringung: 01.06.2026 – 31.07.2027 TREMOD, UBA
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-06-10 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt , Referat Z 1.5 | FKZ 3726 61 202 0 - Teilüberarbeitung des Schulleitfadens auf adressatengerechten Kommunikationskanälen und Web-Plattformen | cn-standard
de-open |
— | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 08:44
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-06-11 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
RefoPlan 2026: „Teilüberarbeitung des Schulleitfadens auf adressatengerechten Kommunikationskanälen und Web-Plattformen“ Der aktuelle Schulleitfaden der Innenraumlufthygiene Kommission (IRK) stammt aus dem Jahr 2008. Eine Überarbeitung der Broschüre als Ganzes ist nicht mehr zielführend. Vielmehr sollen ausgewählte Themenkomplexe mit Hilfe neuer digitaler Medien präsentiert und in die Öffentlichkeit transportiert werden. Dies beinhaltet die - Überarbeitung einzelner Themenkomplexe - zusammen mit der Fachbegleitung, - - die Bedienung adressatengerechter Kommunikationskanäle, - - die Erstellung digitaler Informationen und Medieninhalte (Videos, Animationen, animierte Abbildungen), - - die Erarbeitung kleinerer Broschüren und Faltblättern sowie - - die Erarbeitung von Unterrichtsmaterialien für den Schulunterricht
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-06-09 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt , Referat Z 1.5 | FKZ 3726 63 403 0 - Arzneimittelindex Umwelt - Etablierung eines Umweltinformations- und -klassifikationssystem für Arzneimittel in Deutschland | cn-standard
de-open |
— | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-11 03:57
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-06-10 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Refoplan 2026: „Arzneimittelindex Umwelt - Etablierung eines Umweltinformations- und -klassifikationssystem für Arzneimittel in Deutschland“ Arzneimittelrückstände in der Umwelt verschmutzen unsere Wasserressourcen und können erhebliche ökotoxikologische Probleme verursachen. Der Arzneimittelindex Umwelt wird ein wichtiger Baustein im Lebenszyklus von Arzneimitteln, um den Eintrag von problematischer Arzneistoffen zu verringern. Im Index werden Wirkstoffe anhand ihrer Schädlichkeit für Organismen in der Umwelt klassifiziert und Informationen zum Umweltverhalten bereitstellt, die in Therapieempfehlungen einfließen können. Dieses Konzept eines pharmazeutischen Umweltinformations- und Klassifikationssystems für Deutschland wurde in Workshops, bei Vorträgen mit relevanten Akteursgruppen und in der Presse (u. a. DAZ, PZ) sehr begrüßt. Die Machbarkeit des Konzepts, das aus Informations-, Klassifikations- sowie verschiedenen Vermittlungssystemen besteht, wurde in einem Vorhaben (FKZ 3723 65 4030) bestätigt. Das Umweltbundesamt wird das entwickelte Konzept des Arzneimittelindex Umwelt nun realisieren. Das Ziel des Projektes ist es, diesen Prozess partizipativ mit vielen Stakeholdern zu begleiten und die Verankerung des Index als Informationsinstitution im deutschen Gesundheitssystem aktiv zu unterstützen. In einem Arbeitspaket soll zusätzlich die Aktualisierung der UBA-Datenbank „Arzneimittel in der Umwelt“ für den Zeitraum 2021-2026 beauftragt werden, um die Datengrundlage der Problematik aktuell zur Verfügung zu stellen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-06-09 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt | Schulung und Beratung zur Software BESTAL in Bulgarien | can-standard
neg-wo-call |
137.780 € | 75130000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-wo-call Harvested
2026-06-12 08:44
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-06-10 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
2026-05-27 00:00
→
Vertragsschluss
2026-06-09 00:00
Tage bis Zuschlag:
-14
Beschreibung
Schulung und Beratung zur Software BESTAL in Bulgarien
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-06-08 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle | Aktualisierung des Ratgebers "Freiwillige CO2-Kompensation durch Klimaschutzprojekte" | cn-standard
de-open |
— | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-10 09:45
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-06-09 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Über das Thema der freiwilligen Kompensation von Treibhausgasemissionen informiert das Umweltbundesamt seit vielen Jahren. Neben der Politikberatung und Forschungsarbeit klärt das Umweltbundesamt sowohl die informierte als auch die breite Öffentlichkeit darüber auf. 2018 ist erstmalig der Ratgeber „Freiwillige CO2-Kompensation durch Klimaschutzprojekte“ erschienen. Dieser Ratgeber fasst in kompakter Form die wichtigsten Aspekte zusammen, die bei der freiwilligen Kompensation zu beachten sind. Er hilft außerdem zu verstehen, wie der freiwillige Ausgleich von Treibhausgasemissionen in Klimaschutzprojekten funktioniert und erklärt die gängigsten Projekttypen und Fachbegriffe. Allerdings verändert(e) sich die Kompensationswelt mit dem Übergang vom völkerrechtlichen Kyoto-Protokoll zum Übereinkommen von Paris. Das Übereinkommen betrifft die Zeit ab 2021. Seitdem haben nun alle unterzeichneten Staaten sich verbindliche Ziele zum Klimaschutz gesetzt (nationale Beiträge, engl. Nationally Determined Contributions). Der Nachweis von Zusätzlichkeit und der Ausschluss von Doppelzählung sind zentrale Voraussetzungen für eine umweltgerechte Kompensation. Während diese Nachweise bis 2021 im globalen Süden vergleichsweise leichter zu erbringen waren, stellen genau diese nun weltweit die zentrale Herausforderung für einen freiwilligen, ambitionierten Klimaschutz dar. Um diese neue Komplexität verständlich darzulegen sowie veraltete Informationen zu aktualisieren, bedarf es eines neuen Ratgebers. Ziel ist es, den Ratgeber an den aktuellen Stand von Wissenschaft, Markt- und Regulierungsentwicklung sowie an die Anforderungen einer rechtssicheren und missverständnisarmen Klimakommunikation anzupassen. Zentrales ist somit die Erstellung eines ansprechend aufbereiteten aktualisierten Ratgebers über die freiwillige Treibhausgaskompensation (in deutscher Sprache mit einer separaten englischen Kurzfassung). Dieser Ratgeber soll sich an den bereits publizierten Ratgeber vom Umweltbundesamt anlehnen. Gegenstand des Vorhabens ist den eng abgestimmten Textentwurf gemeinsam inhaltlich zu erstellen. Dafür werden u.a. Textbausteine einerseits zur Verfügung gestellt und andererseits vom AN erarbeitet. Diese Textbausteine gilt es mit einem roten Faden für den Ratgeber zu verknüpfen, auf ihre Aktualität zu prüfen und ggf. anzupassen, textliche und inhaltliche Lücken zu füllen. Es handelt sich also um eine gesamtheitliche und professionelle Texterstellung. Parallel zur inhaltlichen Textarbeit erfolgt der weitere Gegenstand des Vorhabens. Es wird ein hoher Wert auf eine optische ansprechende Gestaltung - mittels Grafiken, Schaubildern - des Ratgebers im Corporate Design des Umweltbundesamtes gelegt. Zielgruppe sind in erster Linie Privatpersonen und Unternehmen, die freiwillig ihre Emis-sionen ausgleichen möchten. Beabsichtigt ist zugleich, den Ratgeber auf den Einsatzzweck und die Bedürfnisse der Adressaten abzustimmen und eine hohe Lesbarkeit und Verständlichkeit sicherzustellen. Die näheren fachlichen Einzelheiten sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-06-08 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle | Lieferung eines Ozon-Kalibrator für die Messstelle Waldhof | cn-standard
de-open |
— | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-10 09:45
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-06-09 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Geliefert werden soll ein Ozon-Kalibrator mit den technischen Daten gem. Leistungsbeschreibung. Der Aufbau/ die Inbetriebnahme soll durch UBA-Mitarbeiter durchgeführt werden. Daher handelt es sich um die reine Lieferleistung.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-06-07 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle | Vergebener Auftrag: Effizienzbewertung des Regulierungs- und Fördersystems beim Kauf und bei der Nutzung von Pkw aus Klimaschutzsicht | can-standard | — | 50 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
de-uvgo Harvested
2026-06-09 17:34
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-06-08 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Information § 30 Abs. 1 UVgO Az. 69 423/00095 Projektnr 208904 Name und Adressdaten des Auftraggebers und dessen Beschaffungsstelle: Umweltbundesamt Referat Z 1.5 – Zentrale Vergabestelle Wörlitzer Platz 1 06844 Dessau-Roßlau Name des beauftragten Unternehmens: IKEM – Institut für Klimaschutz Energie und Mobilität e.V. Alte Jakobstraße 85-86 10179 Berlin Vergabeart: Verhandlungsvergabe im Wettbewerb (ohne Teilnahmewettbewerb)gemäß § 12 UVgO Art und Umfang der Leistung: Effizienzbewertung des Regulierungs- und Fördersystems beim Kauf und bei der Nutzung von Pkw aus Klimaschutzsicht Zeitraum der Leistungserbringung: 08.06.2026-30.11.2026 UBa
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-06-07 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt | FKZ 3726 11 202 0 - Gesunder Boden, gesunder Mensch - Bodengesundheit als übergreifendes Konzept strategisch verankern | cn-standard
de-open |
— | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 17:34
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-06-08 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
REFOPLAN 2026: „Gesunder Boden, gesunder Mensch - Bodengesundheit als übergreifendes Konzept strategisch verankern “ Das Projekt zielt auf die öffentlichkeitswirksame Aufarbeitung und Kommunikation der fachlichen Zusammenhänge „Gesunder Boden, gesunder Mensch “ ab. Auf nationaler Ebene sollen so die Aktivitäten und Ziele der EU zur Verbesserung der Bodengesundheit unterstützt und umgesetzt werden. Es geht darum, den Bodenschutz und die gesellschaftliche Akzeptanz dafür zu stärken und das Bewusstsein für die wichtigen Zusammenhänge zwischen gesunden Böden und menschlicher Gesundheit in die Gesellschaft zu tragen. Die sechs umzusetzenden Arbeitspakete umfassen: - Die Erarbeitung eines auf breiter Ebene getragenen textlichen, allgemeinverständlichen Ansatzes, was unter Bodengesundheit zu verstehen ist.. - Die Erstellung eines Hintergrundpapiers, in dem die Zusammenhänge zwischen gesunden Böden und menschlicher Gesundheit verständlich aufgearbeitet und dargelegt sind. - Die Vorlage von sieben gut kommunizierbaren, ansprechenden und leicht verständlichen Botschaften/ Leitsätzen zum Thema „Gesunder Boden, gesunder Mensch“ welche für Social-Media-Aktivitäten des UBA und für öffentlichkeitswirksame Kampagnen der unterschiedlichen Akteure genutzt werden können. - Die Konzeption und Begleitung eines Wettbewerbs für das beste Kurzvideo zu diesem Thema, der sich besonders an SchülerInnen und Studierende richtet. - Die Konzeption, Organisation und Umsetzung einer zweitägigen Zukunftskonferenz für junge Leute in Berlin mit dem Ziel, das besondere Augenmerk auf diese wichtige Ziel- und Akteursgruppe zu legen, ihre Sicht und ihre Ideen für die zukünftige Kommunikation des Themas „Gesunder Boden, gesunder Mensch“ mitzunehmen und zu diskutieren und sie für die Arbeit an diesem Thema zu begeistern. - Die Konzeption und Umsetzung einer Social-Media-Kampagne in Zusammenarbeit mit den Pressestellen von BMUKN und UBA. - Details können der Leistungsbeschreibung entnommen werden.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-06-07 22:00:00+00:00 | 2026-05-06 14:15 | Umweltbundesamt | Innerörtliche Abfalluntersuchungen innerhalb des Projektes „Überprüfung der Abgabesätze und des Punktesystems gemäß §§ 14 Absatz 3 und 19 Absatz 4 Einwegkunststofffondsgesetz | can-standard
open |
1.440.290 € | 75130000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Angebotsfrist
2026-05-06 14:15 Harvested
2026-06-10 09:45
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-30 00:00
→
Angebotsfrist
2026-05-06 14:15
→
Zuschlagsentscheid
2026-05-26 00:00
→
Vertragsschluss
2026-06-08 00:00
Tage bis Zuschlag:
57
Beschreibung
Ziel dieses Vorhabens ist die repräsentative Erhebung, Analyse und bundesweite Hochrechnung von Abfalldaten zu nach dem EWKFondsG und der EWKFondsV relevanten Einwegkunststoffprodukten zur Vervollständigung der Datenlage sowie zur Einbindung in das Forschungsvorhaben „Überprüfung der Abgabesätze und des Punktesystems gemäß §§ 14 Absatz 3 und 19 Absatz 4 Einwegkunststofffondsgesetz“ in effizienter Weise durch dafür notwendige Abfalluntersuchungen. Innerorts zu untersuchende Abfallströme sind: - Papierkorb-, - Littering- (Streumüll-), - Kehricht- und - Sinkkastenabfälle. Nähere fachlichen Einzelheiten sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
Organisationen
Lose
|
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| ▶ | 2026-06-04 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt | FKZ 37K26 41030- „Transformationspfade für ein nachhaltiges treibhausgasneutrales Deutschland“ | cn-standard
de-open |
— | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 08:26
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-06-05 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Klifoplan 2026: „Transformationspfade für ein nachhaltiges treibhausgasneutrales Deutschland“ Die aktuellen Politiken, das zeigen die Projektionsdaten 2026, stellen die klimapolitischen Weichen noch nicht ausreichend. Mit der jährlichen Berichterstattung zu den Treibhausgas-Projektionen wird im Rahmen des Forschungsvorhaben „THG-Projektionen: Politikszenarien für den Klimaschutz XII“ der Fortschritt stetig überprüft. Dabei wird die Wirkung aktueller Klimapolitik aufgezeigt, nicht aber wie mögliche Fehlstellen und Ziellücken geschlossen werden. Das Ziel 2040 88 % gegenüber 1990 zu mindern wird verfehlt. Auch die Treibhausgasneutralität 2045 ist aktuell außer Reichweite. Mit den derzeitigen klimapolitischen Instrumenten und den Rahmenbedingungen ist es nicht absehbar, dass in allen Sektoren ausreichend tiefgreifende Transformationen hin zur Treibhausgasneutralität gelingt. Basierend auf den aktuellen Politiken und Zielverfehlungen sollen die Szenarienarbeiten dieses Vorhabens anknüpfen. Dabei sollen in zwei Szenarien Transformationspfade zur Treibhausgasneutralität bis 2045 und Netto-Negativemissionen bis 2075 aufgezeigt werden. Durch die maßnahmen- bzw. maßnahmenbündelscharfe Ausweisung der Treibhausgasminderungswirkung sowie sektorübergreifender Wechselwirkungen und mit einem Vergleich zu aktuellen Szenarien und Politiken wird die Basis für gezielte Politikberatung zur Erreichung der nationalen Klimaschutzziele gegeben.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-06-04 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt | FKZ 37K26 4303 0 - Evaluierung und Weiterentwicklung des CBAM | cn-standard
de-open |
— | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 08:26
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-06-05 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Klifoplan: „Evaluierung und Weiterentwicklung des CBAM“ Der Europäische Emissionshandel für stationäre Energie- und Industrieanlagen, Luft- und Seeverkehr (EU-ETS 1) hat sich seit seiner Einführung 2005 Schritt für Schritt zum zentralen Klimaschutzinstrument in Europa entwickelt, insbesondere weil er kontinuierlich weiterentwickelt wurde. Im Rahmen des Fit-for-55-Pakets wurde 2023 der Carbon Border Adjustment Mechanism (CBAM) eingeführt. Er flankiert EU-ETS 1 und soll Carbon Leakage-Effekte vermeiden, also die Verlagerung von Produktion und damit verbundene Emissionen in Länder mit weniger ambitionierten Klimaschutzstandards. Die Einführung des CBAM bedeutet, dass die kostenlose Zuteilung als bisheriges Instrument zum Schutz vor Carbon Leakage abgelöst wird. Das ist notwendig, da aufgrund der sinkenden Caps keine Emissionsberechtigungen in ausreichendem Umfang mehr vorhanden sein werden. Als national zuständige Stelle für den Vollzug des CBAM unterstützt die Deutsche Emissionshandelsstelle (DEHSt) im Umweltbundesamt (UBA) das federführende Ressort, das Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN), bei der fortlaufenden Evaluierung und Weiterentwicklung des CBAM. Das Vorhaben soll UBA/DEHSt als zuständige Stelle sowie BMUKN in diesem Prozess mit wissenschaftlichen Analysen unterstützen und Fragestellungen mit ökonomischem Schwerpunkt bearbeiten. Dies umfasst die Konzipierung und Durchführung von Wirkanalysen im Kontext des CBAM, Fragestellungen rund um den für Ende 2027 anstehenden Review des CBAM, welche insbesondere den Geltungsbereich aber auch die Ausgestaltung des Regelwerks betreffen, und schließlich unterstützende Datenrecherche für die Vollzugsarbeit der DEHSt.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-06-04 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt | FKZ 37K26 43020 - Evaluierung und Weiterentwicklung des EU-ETS 2: Richtlinien-Review | cn-standard
de-open |
— | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 08:26
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-06-05 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Klifoplan: „Evaluierung und Weiterentwicklung des EU-ETS 2: Richtlinien-Review“ Seit 2021 erfolgt durch das Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG) eine Bepreisung der CO2-Emissionen von in Verkehr gebrachten Brennstoffen außerhalb des Europäischen Emissionshandels 1. Ab 2028 wird der nEHS in den neuen Europäischen Emissionshandel für Gebäude, Verkehr und zusätzliche Sektoren (EU-ETS 2) überführt, welcher im Rahmen des Fit-for-55-Pakets beschlossen wurde. Der EU-ETS 2 ist analog zum nEHS als Upstream-System ausgestaltet und auch in vielen Designelementen mit dem nEHS vergleichbar. Es gibt jedoch auch wesentliche Unterschiede. Das Forschungsvorhaben soll unter anderem bei der Erstellung des dritten Berichts der Bundesregierung zur Evaluierung des BEHG unterstützen. Außerdem stehen erste Richtlinien-Reviews im Rahmen des EU-ETS 2 an, deren Prozesse das Forschungsprojekt vorbereiten und begleiten soll. Darüber hinaus sollen Emissionsvermeidungsoptionen und deren Kosten im Anwendungsbereich des EU-ETS 2 untersucht werden, sowohl in Deutschland als auch in anderen Mitgliedsstaaten. Als zuständige Stelle für den Vollzug des BEHG und der EHRL unterstützt die Deutsche Emissionshandelsstelle (DEHSt) im Umweltbundesamt (UBA) das Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) bei der fortlaufenden Evaluierung und Weiterentwicklung des nEHS und des EU-ETS 2. Das Vorhaben soll UBA/DEHSt als zuständige Stelle sowie BMUKN als federführendes Ressort in diesem Prozess mit wissenschaftlichen Analysen unterstützen und Fragestellungen mit ökonomischem Schwerpunkt bearbeiten. Dies umfasst Fragen zu Wirkung und Wirksamkeit von nEHS und EU-ETS 2 als Klimaschutzinstrument sowie der Struktur der mit den beiden Emissionshandelssystemen verknüpften Kohlenstoffmärkte.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-06-02 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt → Zuschlag: Scopeland Technology GmbH |
Dauerhafte Überlassung und Pflege: Lizenzupgrade von der Basislizenz SCOPELAND 2000 auf die SCOPELAND Enterprise Plus Lizenz | can-standard
neg-wo-call |
296.468 € | 72268000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-wo-call Harvested
2026-06-09 08:26
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-06-03 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
2026-05-22 00:00
→
Vertragsschluss
2026-06-03 00:00
Tage bis Zuschlag:
-12
Beschreibung
Lizenzupgrade von der Basislizenz SCOPELAND 2000 auf die SCOPELAND Enterprise Plus Lizenz (Dauerhafte Überlassung und Pflege)
Organisationen
Lose
|
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| ▶ | 2026-06-02 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt , Referat Z 1.5 | FKZ 3726 11 106 0 - Vision 2040 - Bürgerbeteiligung zu einer zukunftsfähigen Olympiastadt | cn-standard
de-open |
— | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 08:27
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-06-03 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Refo-Plan 2026: „Vision 2040 - Bürgerbeteiligung zu einer zukunftsfähigen Olympiastadt“ Deutschland wird sich voraussichtlich im September 2026 mit einer Stadt oder Region (Berlin, Hamburg, München oder die Region Rhein-Ruhr) um die olympischen und paralympischen Spiele in den Jahren 2036/2040/2044 bewerben. Die Bewerbung wird hohe Aufmerksamkeit erfahren und bietet die Chance, mit den Bürger*innen vor Ort in den Dialog über Entwicklungsperspektiven für die Bewerberstadt bzw. -region zu treten: Welches Zukunftsbild für das Leben vor Ort hat die Bevölkerung? Wie kann sich meine Stadt/Region in wichtigen Handlungsfeldern (z. B. Mobilität, Wohnen, Stadträume, Klimaanpassung) nachhaltig und zukunftsfähig aufstellen? Diese Fragen sollen auf Basis von zu entwickelnden lokalen Zukunftsbildern in geeigneten Bürgerbeteiligungs- und Stakeholderformaten in der Bewerberstadt bzw. -region erörtert werden. Die partizipativ entwickelten Zukunftsbilder leisten einen Beitrag zur lokalen Nachhaltigkeitsagenda und können den weiteren Bewerbungs- und ggf. Vorbereitungsprozess auf Olympia positiv flankieren. Die Zukunftsbilder können aber auch beim evtl. Scheitern einer deutschen Olympiabewerbung als inspirierende Vorausschau auf die lokale Entwicklung Impulse für positive Veränderungsprozesse geben.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-06-01 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle | Inventarermittlung der F-Gase 2025/2026 - Daten fluorierter Treibhausgase in ausgewählten Quellgruppen für die nationale Emissionsberichterstattung gemäß Klimarahmenkonvention für 2025 und 2026 | cn-standard
de-open |
— | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 08:28
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-06-02 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
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Beschreibung
Die Emissionen der fluorierten Treibhausgase müssen jährlich vollständig in das deutsche Treibhausgasinventar aufgenommen, modelliert, qualitätsgesichert und sowohl technisch als auch schriftlich berichtet werden. Mit diesem Vorhaben soll, wie in den UNFCCC Reporting Guidelines, den 2006 IPCC Guidelines und den 2019 IPCC Refinement gefordert, eine qualifizierte Datenlage für die Emissionsberichterstattung der Berichtsjahre 2025 und 2026 für folgende Quell- bzw. Unterquellgruppen geschaffen werden: . 2.F.1 Kälte- und Klimaanlagen (HF(C)KW, FKW); . 2.F.2 Schaumherstellung (HF(C)KW); . 2.F.4 Aerosole (HF(C)KW); . 2.G.2.e Sonstige: Medizinische und kosmetische Anwendungen (FKW, (H(C)FE); . 2.G.4 Sonstige Produktherstellung und -verwendung: ORC-Anlagen (HF(C)KW, FKW, PFPE). . Es sind die erarbeiteten Methoden und Daten aus vorangegangenen Forschungsvorhaben zur Inventarerhebung fluorierter Treibhausgase (u.a. Schwarz 2005, Schwarz 2007, Schwarz et al. 2013, Gschrey et al. 2015, Warncke et al. 2021, Warncke, Gschrey 2021, Warncke, Gschrey 2024, Warncke, Gschrey 2026) anzuwenden bzw. weiterzuführen. Der Auftragnehmer (AN) soll alle nach dem Qualitätssystem Emissionsinventare (QSE-Handbuch, 2016) zu berichtenden Daten und datenbezogenen Informationen ermitteln und dem Auftraggeber (AG) zur Verfügung stellen. Dazu gehören die Aktivitätsraten (AR), die Emissionsfaktoren (EF), die daraus resultierenden Emissionen (EM), alle Unsicherheiten sowie die jeweils dazu gehörenden Datenquellen. Es sind jeweils die Daten der Quell- bzw. Unterquellgruppen gemäß den Vorgaben der Berichtsformate nach Sektoren (Unterquellgruppen) aufgegliedert zu ermitteln. . Einzelheiten entnehmen Sie bitte der den Vergabeunterlagen beigefügten Leistungsbeschreibung.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-06-01 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt , Referat Z 1.5 | FKZ 3726 17 201 0 - Stärkung des Instruments London Protokolls zur Regulierung marinen Geoengineerings | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 08:28
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-06-02 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Refoplan 2026: „Stärkung des Instruments London Protokolls zur Regulierung marinen Geoengineerings“ Der Weltklimarat geht davon aus, dass bei allen realistischen Szenarien zur Senkung der CO2-Emissionen immer ergänzende Maßnahmen zur Entnahme von CO2 aus der Atmosphäre erforderlich sein werden. Dabei wird zunehmend auf marine großtechnische Methoden gesetzt. Um marines Geoengineering verantwortungsvoll und unter Minimierung von Umweltrisiken durchführen zu können, bedarf es eines internationalen Kontrollregimes. Das London Protokoll (LP) ist gegenwärtig das einzige internationale Rechtsregime, das einen Regelungsansatz für marines Geoengineering entwickelt hat. 2013 wurde ein Amendment zu Ozeandüngung beschlossen. Es wurde bislang jedoch nicht von einer ausreichenden Anzahl von Vertragsstaaten ratifiziert und ist deshalb noch nicht in Kraft getreten. Der Mangel an Ratifizierung und das Fehlen eines zukunftsfähigen Regelungsansatzes verhindert die Aufnahme weiterer Techniken des marinen Geoengineerings in das Protokoll. Das Vorhaben hat zum Ziel, den Regelungsansatz von LP völkerrechtlich einzuordnen und weiterzuentwickeln. Darüber hinaus sollen empirische Studien zu Hindernissen für eine Ratifizierung und zu Lösungsstrategien zur Überwindung dieser Hindernisse durchgeführt und Modellgesetze für die Ratifizierung u.a. im Rahmen der Afrikanischen Union erarbeitet werden. Das Vorhaben soll 3 Workshops in Afrika vorbereiten, durchführen und evaluieren, um die empirischen Erkenntnisse zu testen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-05-28 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt , Referat Z 1.5 | FKZ 3726 48 201 0 - Boden Wasser Klimawandel - Entwicklung von Modellen, Indikatoren und Bewertungsansätzen | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 08:39
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-05-29 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
REFOPLAN 2026: „Boden Wasser Klimawandel - Entwicklung von Modellen, Indikatoren und Bewertungsansätzen“ Im Rahmen des EU Soil Monitoring Law (SML) und der Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel (DAS) sollen in Deutschland Indikatoren zur quantitativen Erfassung der Bodenerosion entwickelt und implementiert werden. Dazu gehört die Modellierung des Bodenabtrags durch Wassererosion (mit der ABAG) und Winderosion (geplant ist das RWEQ-Modell) sowie Recherche/Vorschlag von Methoden zur modellierten Erfassung von Erosion durch Bodenbearbeitung (Tillage Erosion) und Ernte (Harvest Erosion). Darüber hinaus soll ein zusätzlicher Indikator für Maßnahmen gegen Winderosion konzipiert werden. Für die Bearbeitung sollen bestehende Normen, Modelle und Vorarbeiten als fachliche Grundlage genutzt und weiterentwickelt werden, um eine belastbare und konsistente Quantifizierung der Bodenerosionsraten zu gewährleisten.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-05-27 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle | Die Auswirkungen von Informationslücken in der Lieferkette auf die Umweltexposition - Fallstudie für PBT-Substanzen | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 08:40
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-05-28 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Im Rahmen dieser Fallstudie sollen Informations- und Datenlücken bzw. Hemmnisse in der Lieferkettenkommunikation zu Chemikalien mit PBT bzw. vPvB Eigenschaften aus Sicht unterschiedlicher Akteure der Lieferkette erfasst und bewertet werden. In dem Projekt sollen von diesen spezifische Leitfragen zur Lieferkettenkommunikation beantwortet werden. Aus Sicht des Auftraggebers könnten zum Beispiel die nachstehenden Fragestellungen zur Bearbeitung der Aufgabenstellung dienen. Eine Ergänzung des Fragenkatalogs um weitere, aus Sicht des Auftragnehmers für die Befragung wichtige Aspekte in den Angebotsunterlagen ist ausdrücklich erwünscht. - Wie funktioniert die Lieferkettenkommunikation generell? - Welche „Tools“ gibt es zur Kommunikation von Daten upstream/downstream? - Für wen sind diese „Tools“ geeignet? Hat jeder Verwender von Chemikalien Zugang zu diesen (oder nur Verbandsmitglieder)? Ist für die Nutzung mit Blick auf die notwendigen, fachlichen Vorkenntnisse / technischen Anforderungen ein niedrigschwelliger Aufwand zu betreiben oder sind weitergehende Expertisen gefragt? - Wie entstehen Informations- bzw. Datenlücken? Bei welchem Akteur am Häufigs-ten? Welche Auswirkungen resultieren aus Sicht der Befragten in Folge von Informations- bzw. Datenlücken? - Welche generellen Auswirkungen haben aus Sicht des Befragten diese Informa-tions- bzw. Datenlücken im Sicherheitsdatenblatt im Speziellen auf die Umwelte-mission von Substanzen, wenn sie die Kriterien für einen PBT- bzw. vPvB-Stoff er-füllen? - Was sind die Konsequenzen aus den vorgenannten Fragen für die weitere Verwen-dung der Chemikalie(n) im Unternehmen? - Resultieren aus einer Änderung zum Wissensstand über PBT- bzw. vPvB-Eigenschaften einer Substanz weitergehende Auswirkungen in der Verwendung der Chemikalie(n)? Wenn ja, welche sind das? - Welche Handlungsempfehlungen sind aus der Gesamtheit aller Abfragen abzulei-ten? Anhand von hypothetischen Substanzen mit PBT- bzw. vPvB-Eigenschaften soll der aktuelle, betriebsinterne Prozess der Informationsverarbeitung und -weitergabe per Sicherheitsdatenblatt dargestellt werden. Darauf aufbauend sollen zudem Schwachstellen im Gesamtprozess von der Erstellung der Sicherheitsdatenblätter bis zu deren Nutzung durch den Endanwender der potentiellen PBT-/vPvB-Substanzen aufgedeckt und benannt werden. Dies soll durch den Auftragnehmer in Form einer gezielten Umfrage erfolgen. Hierfür sollen mindestens folgende Informationsbedürfnisse des Vorhabens abgedeckt werden: - Wie groß ist das Unternehmen? Welche Rolle in der Lieferkette liegt vor (bzw. welcher Akteur unter REACH)? - Bezieht ein verarbeitendes Unternehmen die Substanz, ist die von ihm beabsichtigte Verwendung der Substanz im Sicherheitsdatenblatt auch nachvollziehbar abgedeckt? (Wird hierfür auch auf die Informationen im ggfs. dem Sicherheitsdatenblatt angehängten Expositionsszenario (ES) geschaut?) - Substanzhersteller/SDB-Ersteller - bekommt er Informationen zu Verwendungen von den Downstream Usern? - Gibt es Beauftragte in der Firma spezifisch für die Chemikaliensicherheit und Um-welt? - Liegen in jedem Fall sachdienliche Informationen zum sicheren Umgang mit Sub-stanzen mit PBT- bzw. vPvB-Eigenschaften in Bezug auf die Minimierung der Frei-setzung in die Umwelt vor? (unabhängig vom Akteur in der Lieferkette) - Werden für den „sicheren“ Umgang mit der Chemikalie als solcher oder im Ge-misch Abschnitte 6, 8, 12 und 15 des SDB berücksichtigt? - Aktualisierung des Sicherheitsdatenblattes - erfolgt diese eher sporadisch / an-lassbezogen? Oder werden von den Befragten kontinuierlich und pro-aktiv Infor-mationen recherchiert und mit der Aktualisierung des SDB verarbeitet? - Werden für das SDB spezifische Schutzmaßnahmen für die Umwelt abgeleitet? Decken diese Schutzmaßnahmen auch die erwartbaren Emissionen der Substanz(en) unter den für die Herstellung/ beabsichtigte Verwendung angenommen Bedingun-gen ab, oder beziehen sich diese Schutzmaßnahmen letztlich nur auf Maßnahmen im Falle einer unbeabsichtigten Freisetzung (Verschütten / Auslaufen / Unfallsituationen)? Werden die abgeleiteten Schutzmaßnahmen kommuniziert? Sind diese hinreichend verständlich formuliert? Welche Maßnahmen sind das (siehe ES)? Werden diese Maßnahmen auf Ebene der Downstream User evaluiert und deren Umsetzbarkeit nachvollziehbar dokumentiert? - Gibt es Verbesserungswünsche zum Thema Lieferkettenkommunikation - an vor- oder nachgeschaltete Anwender oder (Überwachungs-)Behörden? Für die Bearbeitung des Projekts soll durch den Auftragnehmer eine repräsentative Anzahl von Teilnehmern, die Substanzen mit potentiellen PBT- bzw. vPvB-Eigenschaften herstel-len/importieren/verarbeiten oder Erzeugnisse, die diese Substanzen enthalten herstellen oder weiterverarbeiten, herangezogen werden. Für die Verbesserung der Interpretierbar-keit der Rückläufe sind durch den Auftragnehmer beschreibende Metainformationen zu erfassen und in die Projektdokumentation zu inkludieren. Bei diesen Informationen kann es sich beispielsweise um die Anzahl der Rückläufe und z.B. den Anteil von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) dabei handeln. Für die Auswertung sind bspw. auch weiter beschreibende Informationen zu Unternehmensgröße und betroffener Wirtschaftssektor zu erfassen. Die im Rahmen der Umfrage eingehenden Antworten müssen vertraulich behandelt, sowie in der Projektdokumentation statistisch (und graphisch) ausgearbeitet werden. Die Leit-fragen gilt es i.R. der Arbeiten zu beantworten. Alle diese Schritte müssen dokumentiert werden. Einzelheiten entnehmen Sie bitte der den Vergabeunterlagen beigefügten Leistungsbeschreibung.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-05-27 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt | FKZ 37K26 41020 - Entwicklung eines Open-Source-Strommarktmodells für die Berichterstattung der Bundesregierung zu den Treibhausgas-Projektionen | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 08:40
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-05-28 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Klifoplan 2026: „Entwicklung eines Open-Source-Strommarktmodells für die Berichterstattung der Bundesregierung zu den Treibhausgas-Projektionen“ Gegenstand der Ausschreibung ist die Weiterentwicklung eines bestehenden Strommarktmodells und dessen Bereitstellung als Open-Source-Strommarktmodell für die Berichterstattung der Bundesregierung zu den Treibhausgas-Projektionen nach § 5a Bundes-Klimaschutzgesetz sowie dazugehörige Dokumentation und Anwendungsbeschreibung. Das Vorhaben dient dem Aufbau einer transparenten, reproduzierbaren und langfristig nutzbaren Modellierungsgrundlage für den Sektor Energiewirtschaft im Modellverbund der THG-Projektionen. Die Leistung umfasst insbesondere die fachliche und technische Spezifikation sowie Weiterentwicklung der Modellarchitektur, die Konzeption und Umsetzung von Datenhaltung und Datenschnittstellen, Kalibrierung und Testbetrieb, die Durchführung eines Parallelbetriebs im Kontext der THG-Projektionen, die wissenschaftliche Begleitung und Einbindung der Fachcommunity sowie die umfassende Dokumentation, Versionierung und Open-Source-Bereitstellung des Modells sowie eines Benutzerhandbuches. Zudem sind Anforderungen an Reproduzierbarkeit, Nachvollziehbarkeit, Dokumentation und Schnittstellenfähigkeit im Modellverbund zu erfüllen. Gesucht werden Bietende mit einschlägiger Erfahrung in der quantitativen Energie- bzw. Strommarktmodellierung, insbesondere mit investitions- und dispatchbasierten Optimierungsmodellen, Modellweiterentwicklung, Daten- und Schnittstellenkonzeption sowie nachvollziehbarer wissenschaftlicher und technischer Dokumentation.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-05-26 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt , Referat Z 1.5 | FKZ 3726 NK 701 0 - Aktivierung von Bundesliegenschaften für die urbane grüne Infrastruktur und Vorbereitung erster Modellvorhaben 2.0 | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 08:40
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-05-27 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
ANK: „Aktivierung von Bundesliegenschaften für die urbane grüne Infrastruktur und Vorbereitung erster Modellvorhaben 2.0“ Im Fokus stehen Liegenschaften des Bundes, die große Potenziale für den natürlichen Klimaschutz, Biodiversitätsschutz, Klimaanpassung, die Bereitstellung von Erholungsflächen und eine nachhaltige Stadtentwicklung insgesamt bieten. In der ersten Phase (3723NK7010) wurden konkrete Flächenpotenziale sowie Synergien und Schnittstellen identifiziert, Aktivierungs- und Aufwertungsmöglichkeiten aufgezeigt und für die praktische Umsetzung aufbereitet. Dazu wurden u.a. Dialoge mit ausgewählten Vertretern von Institutionen, die für Bundesliegenschaften zuständig sind, durchgeführt. Mit dieser zweiten Phase soll eine konkrete Umbaumaßnahme einer Bundesliegenschaft wissenschaftlich begleitet werden. Anhand eines konkreten Modellvorhabens sollen die bisher formulierten Handlungsansätze zu Prozessen, Instrumenten und baulich-räumlichen Strategien überprüft und weiterentwickelt werden. Zu erbringende Leistungen sind dabei die Prüfung und Modifizierung der bisherigen Projektergebnisse in der realen Umsetzungssituation, das Entwickeln und Einbringen von konkreten Kriterien für natürliche Klimaschutzleitungen und die klimaresiliente, biodiverse und attraktive Umgestaltung einer flächigen Bundesliegenschaft, die Prüfung auf Übertragbarkeit sowie die Ableitung von Blaupausen für Wissenstransfer und weitere Umgestaltung flächiger Liegenschaften in der Hand des Bundes mit ähnlichen Situationen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-05-26 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt , Referat Z 1.5 | FKZ 3726 65 403 0 - Untersuchung von abgeschätzten und gemessenen Umweltkonzentrationen von ausgewählten Einzelsubstanzen und deren Umweltmischungen in Bezug auf REACH | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 08:40
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-05-27 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Refo-Plan 2026: „Untersuchung von abgeschätzten und gemessenen Umweltkonzentrationen von ausgewählten Einzelsubstanzen und deren Umweltmischungen in Bezug auf REACH“ Ziel des Forschungsvorhabens ist es, die Aussagekraft von unter REACH abgeschätzten Umweltkonzentrationen (PEC) systematisch mit gemessenen Konzentrationen aus dem Umweltmonitoring (MEC) in Süßwasseroberflächengewässern zu vergleichen und daraus Schlussfolgerungen für die Bewertung von Einzelstoffen und Stoffmischungen abzuleiten. Der Fokus liegt dabei auf REACH Stoffen. Ein zentraler Ausgangspunkt ist die Auswahl geeigneter Stoffe und repräsentativer Fallstudien (Use Cases), die die realen Umweltbedingungen möglichst gut widerspiegeln. Dabei stehen insbesondere Stoffe im Fokus die dem regulatorischen Silo REACH zugeordnet werden. Für die Substanzen sollen sowohl belastbare Abschätzungen aus REACH-Registrierungen als auch Messdaten aus Oberflächengewässern vorliegen. Die ausgewählten Fallstudien sollen typische Expositionssituationen sowie relevante Ko-Expositionen mehrerer REACH Stoffe abbilden. Durch Analyse kuratierter Daten in der NORMAN Datenbank wurden ca. 60 Substanzen, mit Bezug zu REACH, festgestellt, die regelmäßig im Oberflächengewässer erfasst wurden. Schaut man standortspezifisch, kommen von diesen 60 Substanzen regelmäßig etwa 20 Substanzen, die REACH relevant sind, gemeinsam vor.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-05-26 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt , Referat Z 1.5 | FKZ 3726 25 202 0 - Anpassung des Managements von Nährstoffeinträgen und Eutrophierungseffekten an den Klimawandel | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 08:40
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-05-27 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Refoplan 2026: „Anpassung des Managements von Nährstoffeinträgen und Eutrophierungseffekten an den Klimawandel“ Der Klimawandel bedingt vielfältige Änderungen in den Meeren und ihren Einzugsgebieten. Gegenwärtige Strategien zum Management der Eutrophierung berücksichtigen ihn bisher nur unzureichend, sowohl was das Monitoring als auch die Bewertung und die Maßnahmen (Nährstoffeintragsreduktionen) betrifft. Da die Eutrophierung ein seit Jahren unzureichend gelöstes Problem in Nord- und Ostsee ist und gegenwärtig unklar ist, in welchem Ausmaß der Klimawandel dieses Problem noch verschärfen wird, besteht hierzu dringender Forschungsbedarf. Deshalb sind in Vorbereitung auf die nächste Bewertung gemäß EU-Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie (MSRL) in 2030 und unter HELCOM und OSPAR bis 2028 im Rahmen des Vorhabens die bestehenden Werkzeuge für das Management der Eutrophierung unter OSPAR und HELCOM unter Berücksichtigung des Klimawandels zu entwickeln, zu testen und anzuwenden. Dabei ist der gesamte Managementzyklus unter Klimawandelgesichtspunkten zu überprüfen: das Monitoring, die Bewertung des Zustands durch Indikatoren und die Ableitung von Nährstoffreduktionszielen und entsprechenden Maßnahmen zur Reduktion der Nährstoffbelastung in Nord- und Ostsee. Im Ergebnis des Vorhabens soll sichergestellt werden, dass die Nährstoffeintragsreduktionen auch in einem sich wandelnden Klima hinreichend sind, um den guten Zustand gemäß MSRL für den Deskriptor 5 „Eutrophierung“ zu erreichen, dass Maßnahmen im Einzugsgebiet Synergien zu Klimaschutz und Klimaanpassung aufweisen und dass das Monitoring in der Lage ist, klimawandelbedingte Bedingungen zu erfassen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-05-25 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt | FKZ 3726 41 504 0 - Gewässerschutzverträgliche Ausgestaltung energetischer Eingriffe von Aquathermieanlagen in Oberflächengewässern - Umweltfachliche, technische und umsetzungspraktische Grundlagen | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 08:41
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-05-26 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
REFOPLAN 2026: „Gewässerschutzverträgliche Ausgestaltung energetischer Eingriffe von Aquathermieanlagen in Oberflächengewässern - Umweltfachliche, technische und umsetzungspraktische Grundlagen (Aqua-Tec)“ Im Zuge der Transformation der Wärmeversorgung hin zu treibhausgasneutralen Lösungen gewinnt die Nutzung von Umweltwärme aus Oberflächengewässern zunehmend an Bedeutung. Um das Potenzial dieser Technologie umweltverträglich zu erschließen, bedarf es einer vertieften Analyse umweltfachlicher, sowie technologischer, rechtlicher und genehmigungsbezogener Rahmenbedingungen. Angesichts der dynamischen Entwicklungen gibt es bereits grundlegende, teilweise jedoch noch laufende Befassungen mit Potenzialen, Anlagentechnik, und Genehmigungen. Zu letzterem ist die noch in Abstimmung befindliche Veröffentlichung „Grundlagen und Leitlinien für eine ökologisch verträgliche Nutzung von Gewässern zur Wärmegewinnung (LAWA - LFP 2023, Projekt O 5.23“ zu nennen. Es fehlen noch vertiefte Erfahrungen und Verbindungen zwischen den aus unterschiedlichen Perspektiven unternommenen Untersuchungen. Erfahrungen aus ökologisch-technischer und genehmigungsrechtlicher Sicht, inkl. Mehrfachnutzung bestehender bzw. bereits genehmigter Anlagen (z.B. Wasserkraftanlagen oder Kühlwassereinleitungen), sollen erfasst und analysiert werden, mit dem Ziel umweltverträgliche Lösungsoptionen priorisieren und Potenzialeinschränkungen bewerten zu können. EIn Schlüsselpunkt ist es, die bei den o.g. LAWA-LEitlinien noch nicht berücksichtigten techn. Rahmenbedingungen unterschiedlicher Anlagentechniken, z.B. mit Temperaturschwellenwerten, in verschiedenenGewässertypen (z.B. Flüsse, Seen, Küstengebiete) in Zusammenhang zu stellen. Ziel ist es, risikoarme und potenziell kritische Konfigurationen sowie Orientierungswerte zu identifizieren, ökologisch und ökonomisch sinvolle "Best PRactices" festzulegen und darauf basierend ergänzende Vorschläge für die ökologisch vertragliche Genehmigungspraxis zu entwickeln.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-05-18 22:00:00+00:00 | 2026-07-14 12:30 | Umweltbundesamt | Reinigungsleistungen am Standort Dessau-Roßlau (2 Lose) | cn-standard
open |
— | 90911000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Angebotsfrist
2026-07-14 12:30 Harvested
2026-06-09 08:43
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-05-19 00:00
→
Angebotsfrist
2026-07-14 12:30
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Reinigungsleistungen am Standort Dessau-Roßlau Los 1: Unterhalts-, Grundreinigung und Sonderleistungen Los 2: Glas- und Rahmenreinigung
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-05-17 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt | FKZ 3726 58 102 0 - Rechtliche und planerische Rahmenbedingungen des Parkens und Fortentwicklung zur Förderung der nachhaltigen Mobilität | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
change Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 08:44
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-05-18 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
ReFoPlan: „Rechtliche und planerische Rahmenbedingungen des Parkens und Fortentwicklung zur Förderung der nachhaltigen Mobilität“ Ziel des Forschungsvorhabens ist die Erstellung eines Rechtsgutachtens zu rechtlichen Hemmnissen, Handlungsspielräumen und Instrumenten für ein integriertes Parkraummanagement. Untersucht werden die Steuerung von öffentlichem und privatem Parkraum, der Ausbau von Ladeinfrastruktur auf privaten Stellplätzen sowie die Aktivierung kommunaler Flächen für das Lkw-Parken im Umfeld von Autobahnabfahrten. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie durch eine bessere Verzahnung öffentlicher und privater Stellplatzangebote Flächen im öffentlichen Raum vom ruhenden Verkehr entlastet und für nachhaltige Mobilität, Aufenthaltsqualität und Stadtgrün genutzt werden können. Analysiert werden hierzu rechtliche, planerische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen sowie Kooperationsmöglichkeiten zwischen Kommunen und der Immobilienwirtschaft. Für den Bereich Ladeinfrastruktur werden insbesondere miet-, bauordnungs- und regulatorische Hemmnisse untersucht und Vorschläge zu deren Abbau entwickelt. Beim Lkw-Parken stehen die rechtlichen Voraussetzungen zur Nutzung und Qualifizierung kommunaler Flächen sowie deren Identifizierung im Fokus, um zusätzliche Flächenversiegelung zu vermeiden. Die Ergebnisse werden in praxisorientierte Leitfäden und Handlungsempfehlungen überführt und durch eine projektbegleitende Rechtsberatung ergänzt. Alle Arbeitspakete werden in einem Abschlussbericht zusammengeführt.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-05-17 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt | FKZ 3726 58 102 0 - Rechtliche und planerische Rahmenbedingungen des Parkens und Fortentwicklung zur Förderung der nachhaltigen Mobilität | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 08:44
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-05-18 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
ReFoPlan: „Rechtliche und planerische Rahmenbedingungen des Parkens und Fortentwicklung zur Förderung der nachhaltigen Mobilität“ Ziel des Forschungsvorhabens ist die Erstellung eines Rechtsgutachtens zu rechtlichen Hemmnissen, Handlungsspielräumen und Instrumenten für ein integriertes Parkraummanagement. Untersucht werden die Steuerung von öffentlichem und privatem Parkraum, der Ausbau von Ladeinfrastruktur auf privaten Stellplätzen sowie die Aktivierung kommunaler Flächen für das Lkw-Parken im Umfeld von Autobahnabfahrten. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie durch eine bessere Verzahnung öffentlicher und privater Stellplatzangebote Flächen im öffentlichen Raum vom ruhenden Verkehr entlastet und für nachhaltige Mobilität, Aufenthaltsqualität und Stadtgrün genutzt werden können. Analysiert werden hierzu rechtliche, planerische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen sowie Kooperationsmöglichkeiten zwischen Kommunen und der Immobilienwirtschaft. Für den Bereich Ladeinfrastruktur werden insbesondere miet-, bauordnungs- und regulatorische Hemmnisse untersucht und Vorschläge zu deren Abbau entwickelt. Beim Lkw-Parken stehen die rechtlichen Voraussetzungen zur Nutzung und Qualifizierung kommunaler Flächen sowie deren Identifizierung im Fokus, um zusätzliche Flächenversiegelung zu vermeiden. Die Ergebnisse werden in praxisorientierte Leitfäden und Handlungsempfehlungen überführt und durch eine projektbegleitende Rechtsberatung ergänzt. Alle Arbeitspakete werden in einem Abschlussbericht zusammengeführt.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-05-14 22:00:00+00:00 | 2026-06-17 13:00 | Umweltbundesamt | Umweltprobenbank des Bundes (UPB): Human-Biomonitoring in Proben der UPB (Lose 1, 2, 4 und 5); Bitte beachten: Aus systemseitigenn Gründen werden mit diesem Verfahren lediglich die Lose 1, 2, 4 und 5 ausgeschrieben. Die Ausschreibung für die Lose 3, 6 und 7 erfolgt in einem separaten Verfahren unter: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=860856 | cn-standard
open |
— | 90711300 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Angebotsfrist
2026-06-17 13:00 Harvested
2026-06-09 08:44
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-05-15 00:00
→
Angebotsfrist
2026-06-17 13:00
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
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Beschreibung
Die Umweltprobenbank des Bundes (UPB) umfasst Humanproben wie Blut, Blutplasma und 24-h Urin, die nach definierten Vorgaben gewonnen und chemisch veränderungsfrei eingelagert werden. Diese im Eigentum des Bundesministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) befindlichen Proben stehen dem BMUKN für retrospektive analytische Zwecke zur Verfügung.Aufgrund aktueller Relevanz ist die Erstellung von Belastungszeitreihen unterschiedlicher Stoffgruppen in der Umweltprobenbank notwendig. . Die innere Belastung des Menschen gegenüber unterschiedlichen Stoffgruppen und die zeitliche Entwicklung soll in Urin- bzw. Blutplasmaproben der UPB untersucht werden. Im Rahmen der zu erbringenden Leistungen sollen folgende Substanzgruppen analysiert werden: . LOS 1 Bestimmung von Phthalaten und Ersatzstoffen, Ethylhexylsalicylat, Homosalat und Neonicotinoiden (Gegenstand des hier veröffentlichten Verfahrens) LOS 2 Bestimmung von 2-[4-(Diethylamino)-2-hydroxybenzoyl]benzoesäure-hexylester (DHHB), 2,4,7,9-Tetramethyl-5-decin-4,7-diol (TMDD), Lysmeral und aromatischen Aminen (Gegenstand des hier veröffentlichten Verfahrens) LOS 3 Bestimmung von Bisphenol-A-diglycidylether (BADGE) (siehe separate Ausschreibung zu Los 3, 6 und 7 unter https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=860856) LOS 4 Bestimmung von per- und polyfluorierten Alkylsubstanzen (PFAS) (Gegenstand des hier veröffentlichten Verfahrens) LOS 5 Organophosphat Pflanzenschutzmitteln und Pyrethroiden (Gegenstand des hier veröffentlichten Verfahrens) LOS 6 Bestimmung von 2,4-Di-tert-butylphenol (DTBP) (siehe separate Ausschreibung zu Los 3, 6 und 7 unter https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=860856) LOS 7 Bestimmung von Glyphosat und AMPA (siehe separate Ausschreibung zu Los 3, 6 und 7 unter https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=860856) . Neben den Aufgaben der Analytischen Messung sind jeweils Zwischen- und Abschlussb-richte und Entwürfe für Publikationen in peer reviewed journals Bestandteil der jeweiligen Lose. . Einzelheiten entnehmen Sie bitte der den Vergabeunterlagen beigefügten Leistungsbeschreibung.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-05-14 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle | Umweltprobenbank des Bundes (UPB): Human-Biomonitoring in Proben der UPB (Los 3, 6 und 7) | cn-standard
de-open |
— | 85145000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 17:34
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-05-15 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Die Umweltprobenbank des Bundes (UPB) umfasst Humanproben wie Blut, Blutplasma und 24-h Urin, die nach definierten Vorgaben gewonnen und chemisch veränderungsfrei eingelagert werden. Diese im Eigentum des Bundesministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) befindlichen Proben stehen dem BMUKN für retrospektive analytische Zwecke zur Verfügung.Aufgrund aktueller Relevanz ist die Erstellung von Belastungszeitreihen unterschiedlicher Stoffgruppen in der Umweltprobenbank notwendig. . Die innere Belastung des Menschen gegenüber unterschiedlichen Stoffgruppen und die zeitliche Entwicklung soll in Urin- bzw. Blutplasmaproben der UPB untersucht werden. Im Rahmen der zu erbringenden Leistungen sollen folgende Substanzgruppen analysiert werden: . LOS 1 Bestimmung von Phthalaten und Ersatzstoffen, Ethylhexylsalicylat, Homosalat und Neonicotinoiden (siehe separate Ausschreibung zu Los 1, 2, 4 und 5 unter https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=860889) LOS 2 Bestimmung von 2-[4-(Diethylamino)-2-hydroxybenzoyl]benzoesäure-hexylester (DHHB), 2,4,7,9-Tetramethyl-5-decin-4,7-diol (TMDD), Lysmeral und aromatischen Aminen (siehe separate Ausschreibung zu Los 1, 2, 4 und 5 unter https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=860889) LOS 3 Bestimmung von Bisphenol-A-diglycidylether (BADGE) (Gegenstand des hier veröffentlichten Verfahrens) LOS 4 Bestimmung von per- und polyfluorierten Alkylsubstanzen (PFAS) (siehe separate Ausschreibung zu Los 1, 2, 4 und 5 unter https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=860889) LOS 5 Organophosphat Pflanzenschutzmitteln und Pyrethroiden (siehe separate Ausschreibung zu Los 1, 2, 4 und 5 unter https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=860889) LOS 6 Bestimmung von 2,4-Di-tert-butylphenol (DTBP) (Gegenstand des hier veröffentlichten Verfahrens) LOS 7 Bestimmung von Glyphosat und AMPA (Gegenstand des hier veröffentlichten Verfahrens) . Neben den Aufgaben der Analytischen Messung sind jeweils Zwischen- und Abschlussb-richte und Entwürfe für Publikationen in peer reviewed journals Bestandteil der jeweiligen Lose. . Einzelheiten entnehmen Sie bitte der den Vergabeunterlagen beigefügten Leistungsbeschreibung.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-05-12 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle | Aktualisierung von Emissionsfaktoren für polychlorierte Biphenyle (PCB) aus Abfallverbrennungsanlagen | cn-standard
de-open |
— | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 17:35
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-05-13 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Ziel des Vorhabens ist die Überprüfung und ggf. Aktualisierung von Emissionsfaktoren für polychlorierte Biphenyle (PCB) aus Abfallverbrennungsanlagen. Die zu erarbeitenden Emissionsfaktoren sollen eine belastbare Grundlage für die Anwendung in nationalen und internationalen Emissionsinventaren unter den o.g. Konventionen bilden. Um die Berechnungen zu ermöglichen, werden Mess- bzw. Rohdaten benötigt. Der Fokus liegt auf der Auswertung bereits vorhandener Messdaten und wird als Ableitung von Emissionsfaktoren primär aus bestehenden Datensätzen erfolgen. Die Daten können aus Messungen stammen sowie beispielsweise aus Auswertungen von 11. BImSchV-Daten oder aus einer Abfrage bei den Betreibern. Die Herausforderung besteht darin, dass PCB in unterschiedlichen analytischen und regulatorischen Kontexten erfasst werden: als dioxinähnliche PCB (dl-PCB), die über toxikologische Äquivalenzfaktoren (WHO-TEQ) bewertet werden, sowie als nicht-dioxinähnliche PCB (ndl-PCB), die häufig über Summenparameter wie Indikator-PCB (Σ6-PCB oder als „PCB nach LAGA“ benannt) beschrieben werden. Diese unterschiedlichen Herangehensweisen führen dazu, dass vorhandene Messdaten häufig nicht direkt miteinander vergleichbar sind und eine Ableitung konsistenter Emissionsfaktoren erschwert wird. Vor diesem Hintergrund ist eine Aufarbeitung der vorhande-nen Datenbasis erforderlich, die die unterschiedlichen Bewertungslogiken berücksichtigt und in ein konsistentes Rahmenkonzept für die Emissionsfaktorermittlung überführt. Die Entwicklung der Abgasreinigung ist ebenfalls zu berücksichtigen. Ein zentraler Bestandteil des Vorhabens ist die Erstellung einer Zeitreihe von Emissionsfaktoren, die möglichst bis zum Jahr 1990 zurückreicht und damit eine konsistente Abbildung historischer Entwicklungen ermöglicht. Erwartungsgemäß sollte die technische Entwicklung die Ableitung sinkender Emissionsfaktoren ermöglichen, was bisher im Nationalen Inventar nicht bis zum aktuellen Rand möglich ist. Genau diese Schwachstelle ist im Projekt zu adressieren. Darüber hinaus sind begründete Annahmen zur zukünftigen Entwicklung der Emissionsfaktoren zu treffen, um auch für Zeiträume nach Abschluss des Vorhabens eine metho-disch konsistente Fortschreibung zu gewährleisten. Dies ist insbesondere vor dem Hintergrund relevant, dass Aktualisierungen von Emissionsfaktoren in der Praxis häufig nicht in kurzen Zeitabständen erfolgen können. Die näheren fachlichen Einzelheiten sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-05-12 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt | FKZ 37K2 64 301 0 - „Entwicklung und Bewertung von Vorschlägen zur vollständigen Einbeziehung der Nicht-CO2-Effekte des Luftverkehrs in den Europäischen Emissionshandel ab 2028“ | cn-standard
de-open |
— | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 17:35
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-05-13 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Klifoplan: „Entwicklung und Bewertung von Vorschlägen zur vollständigen Einbeziehung der Nicht-CO2-Effekte des Luftverkehrs in den Europäischen Emissionshandel ab 2028“ Seit 2025 sind die Nicht-CO2-Effekte des Luftverkehrs über ein Überwachungs-, Berichterstattungs- und Verifizierungssystem (MRV-System) in den EU-ETS 1 einbezogen, d.h. Luftfahrzeugbetreiber müssen die Klimawirkung dieser Effekte ermitteln und berichten, ohne dass bisher eine Abgabepflicht für sie besteht. Bis Ende 2027 soll die Europäische Kommission jedoch einen Vorschlag zur vollständigen Einbeziehung der Nicht-CO2-Effekte in den EU-ETS 1 vorlegen. Primäres Ziel des Vorhabens ist es, im Vorfeld der Veröffentlichung dieses Vorschlags Konzepte zu erarbeiten, ob und wie eine vollständige Einbeziehung sinnvoll erfolgen kann. Hierfür sollten verschiedene Einbeziehungskonzepte erarbeitet werden, z.B. eine schrittweise Einführung ab 2028 oder eine Einbeziehung anhand einer Unsicherheitsbetrachtung der Berechnung der Klimawirkung verschiedener Nicht-CO2-Effekte. Zudem sollten Vorschläge erarbeitet werden, welche Maßnahmen sinnvoll sein können, um den EU-ETS 1 sinnvoll zu flankieren. Eine Abgabepflicht für die Klimawirkung der Nicht-CO2-Effekte könnte dazu führen, dass dem EU-ETS 1 unterliegende Flüge zwar durch z.B. andere Flugrouten weniger klimaschädlich durchgeführt werden, der dadurch freiwerdende Luftraum aber von Luftfahrzeugbetreibern genutzt wird, deren Flüge nicht dem EU-ETS 1 unterfallen. Sobald der Vorschlag der Europäischen Kommission vorliegt, soll dieser bewertet und ggf. sollen Verbesserungsvorschläge erarbeitet werden. Als weiteres Ziel soll der Einfluss von Primär- und Sekundärdaten auf die Berechnung der Klimawirkung der einzelnen Flüge analysiert werden, um damit die Monitoring-Verordnung zielgerichtet weiterentwickeln zu können. Das Hauptaugenmerk soll auf einer Kosten-Nutzen-Analyse des Aufwandes bei der Erhebung von Primär- oder der Erhöhung der Genauigkeit verschiedener Sekundärdaten im Vergleich zur daraus resultierenden Verbesserung der Genauigkeit der Berechnung der Klimawirkung liegen, um das MRV-System möglichst effizient weiterzuentwickeln.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-05-11 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Z 1.5 | FKZ 3726 66 401 0 - Aktualisierung der OECD Prüfrichtlinie 318 und des OECD Leitfadens 318 (neue Erkenntnisse zur Untersuchung der Dispersionsstabilität und Löslichkeit von Nanomaterialien) | cn-standard
de-open |
— | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 17:35
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-05-12 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
RefoPlan 2026: „Aktualisierung der OECD Prüfrichtlinie 318 und des OECD Leitfadens 318 (neue Erkenntnisse zur Untersuchung der Dispersionsstabilität und Löslichkeit von Nanomaterialien)“ Das OECD-Prüfrichtlinienprogramm stellt eine Reihe von standardisierten und harmonisierten Prüfmethoden zur Untersuchung von Chemikalien zur Verfügung. Bestehende Prüfmethoden zur Erfassung von Umweltwirkung und -verhalten sind für lösliche Stoffe entwickelt worden. Für eine geeignete Risikobewertung von Nanomaterialien ist eine Anpassung dieser Methoden notwendig. Wesentliche Endpunkte für die Bewertung des Umweltverhaltens von Nanomaterialien sind die Dispersionsstabilität und die Löslichkeits(-rate) unter Umweltbedingungen. Mit der OECD-Prüfrichtlinie Nr. 318 liegt seit 2017 eine Standardtestmethode vor, anhand derer sich die Dispersionsstabilität auf Grundlage der Homoagglomeration bestimmen lässt. Der OECD-Leitfaden Nr. 318, veröffentlicht im Jahre 2020, gibt zusätzliche Hinweise zur Bestimmung der Dispersionsstabilität, als auch zur Bestimmung der Löslichkeits(-rate) von Nanomaterialien in der Umwelt. In den vergangenen Jahren wurde umfangreiche Erfahrungen in der Anwendung der OECD-Prüfrichtlinie Nr. 318 und des OECD-Leitfadens Nr. 318 gesammelt. Parallel startete auf OECD-Ebene die Entwicklung einer Prüfrichtlinie zur Bestimmung der Löslichkeit und Auflösungsrate von Nanomaterialien für die Umweltbewertung. Ziel des Vorhabens ist die Überarbeitung der OECD Prüfrichtlinie Nr. 318 und des OECD Leitfadens Nr. 318 an den Stand technischer und wissenschaftlicher Erkenntnisse. Wesentliche Aspekte der Überarbeitung sind Vereinfachungen bzw. Konkretisierungen im Text der OECD Prüfrichtlinie Nr. 318, aber auch Ausweitungen der möglichen Nachweismethoden. Des Weiteren soll der OECD-Leitfaden Nr. 318 an die Änderungen der OECD TG 318 und an die neu entwickelte OECD-Prüfrichtlinie zur Bestimmung der Löslichkeit und Auflösungsrate angepasst, sowie um ein Protokoll zu Bestimmung der Dispersionsstabilität auf Basis der Heteroagglomeration ergänzt werden. Teil des Vorhabens ist ebenso die Begleitung relevanter Prozesse auf Ebene des OECD-Prüfrichtlinienprogramms zur Abstimmung der vorgenommenen Überarbeitungen, bis hin zur Verabschiedung.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-05-11 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle | Neubeschaffung Evakuierungsstühle inkl. Nebenleistungen | can-standard | — | 33196200-2 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
de-uvgo Harvested
2026-06-09 17:35
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-05-12 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Az. 01 741/00001#0007 Projektnr. 207658 Name und Adressdaten des Auftraggebers und dessen Beschaffungsstelle: Umweltbundesamt Referat Z 1.5 Wörlitzer Platz 1 06844 Dessau-Roßlau Name des beauftragten Unternehmens: NEWO Service (An der Beule 2 in 04720 Döbeln) Verfahrensart: Verhandlungsvergabe ohne Teilnahmewettbewerb Art und Umfang der Leistung: Lieferung von 11 Evakuierungsstühlen inklusive Einweisung der Mitarbeitenden, Entsorgung der veralteten Evakuierungsstühle sowie Garantieregistrierung. Zeitraum der Leistungserbringung: Der Auftrag wird gemäß Leistungsbeschreibung als Abrufbestellung vergeben. Es werden im Jahr 2026 fünf Stühle und im Jahr 2027 sechs Stühle abgerufen. Evakuierungsstühle
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-05-11 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle | Vergebener Auftrag: Evaluierung der mit der Notfall-VO und RED-III-RL eingeführten Gebiete für den beschleunigten EE-Ausbau hinsichtlich Nebeneffekte auf das Umwelt- und Naturschutzniveau und Beschleunigungswirkung auf Planungs- und Genehmigungsverfahren | can-standard | — | 50 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
de-uvgo Harvested
2026-06-09 17:35
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-05-12 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Information § 30 Abs. 1 UVgO Az. 90 102/00006 Projektnr 207488 Name und Adressdaten des Auftraggebers und dessen Beschaffungsstelle: Umweltbundesamt Referat Z 1.5 – Zentrale Vergabestelle Wörlitzer Platz 1 06844 Dessau-Roßlau Name des beauftragten Unternehmens: Öko-Institut Consult GmbH Borkumstraße 2 13189 Berlin Vergabeart: Verhandlungsvergabe im Wettbewerb (ohne Teilnahmewettbewerb)gemäß § 12 UVgO Art und Umfang der Leistung: Evaluierung der mit der Notfall-VO und RED-III-RL eingeführten Gebiete für den beschleunigten EE-Ausbau hinsichtlich Nebeneffekte auf das Umwelt- und Naturschutzniveau und Beschleunigungswirkung auf Planungs- und Genehmigungsverfahren Zeitraum der Leistungserbringung: 12.05.2026-15.09.2026 UBA
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-05-11 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt | FKZ 3726 51 206 0 - Untersuchung luftgetragener PFAS-Emission, -Immission und -Deposition | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 17:35
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-05-12 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
REFOPLAN 2026: „Untersuchung luftgetragener PFAS-Emission, -Immission und -Deposition“ Per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS) stellen aufgrund ihrer Persistenz, Mobilität und potenziellen gesundheitlichen Wirkungen eine zentrale umweltpolitische Herausforderung für kommende Jahrzehnte dar. Sie gelangen über verschiedene Eintragspfade in die Umwelt und werden inzwischen ubiquitär in Luft, Wasser, Böden und Biota nachgewiesen. Untersuchungen in Deutschland zeigen PFAS-Vorkommen auch in Böden und Gewässern abseits bekannter Punktquellen. Dies untermauert den Schluss, dass die großräumige Verbreitung über den Luftpfad für das Eintragsgeschehen eine bedeutende Rolle spielt. Die Rolle der Atmosphäre als Eintragspfad ist bislang jedoch nur unzureichend untersucht. Für Deutschland fehlen insbesondere belastbare Daten zu luftgetragenen Emissionen aus industriellen Quellen sowie zu Immissionskonzentrationen und Depositionsraten von PFAS im Nah- und Fernbereich solcher Anlagen. Ziel des Vorhabens ist eine erste orientierende Erhebung luftgetragener PFAS-Emission aus ausgewählten Industrieanlagen sowie von Immission und Deposition. Auf dieser Grundlage sollen erste Erkenntnisse zu relevanten Emissionsquellen und zur Bedeutung atmosphärischer Einträge für die PFAS-Belastung von Böden und Gewässern gewonnen werden. Das Vorhaben ist als Pilotstudie konzipiert und soll eine fachliche Grundlage für mögliche zukünftige bundesweite Messprogramme sowie für regulatorische Maßnahmen schaffen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-05-10 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle | Vergebener Auftrag: Unterstützung bei der Erarbeitung eines auf indische Verhältnisse angepassten Referenzdokumentes über die besten verfügbaren Techniken in der indischen Textilindustrie | can-standard | — | 50 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
de-uvgo Harvested
2026-06-09 17:36
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-05-11 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Information § 30 Abs. 1 UVgO Az. 37 630/00001 Projektnr 208684 Name und Adressdaten des Auftraggebers und dessen Beschaffungsstelle: Umweltbundesamt Referat Z 1.5 – Zentrale Vergabestelle Wörlitzer Platz 1 06844 Dessau-Roßlau Name des beauftragten Unternehmens: Herr Dr. Harald Schönberger Carl-Frey-Straße 3 79288 Gottenheim Vergabeart: Verhandlungsvergabe ohne Wettbewerb Art und Umfang der Leistung: Unterstützung bei der Erarbeitung eines auf indische Verhältnisse angepassten Referenzdokumentes über die besten verfügbaren Techniken in der indischen Textilindustrie Zeitraum der Leistungserbringung: 01.09.2026-31.01.2028 UBA
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-05-07 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt , Referat Z 1.5 | FKZ 37K2 64 104 0 - Berichterstattung von Methan-Emissionen aus Biogasanlagen (BioMeth) | cn-standard
de-open |
— | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 17:37
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-05-08 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Klifoplan: „Berichterstattung von Methan-Emissionen aus Biogasanlagen (BioMeth) “ Nach früheren Berechnungen des UBA entweichen aus Biogasanlagen ca. 5% des produzierten Methans unkontrolliert. Zu den Emissionsquellen zählen Biogasmotoren (Methanschlupf aus BHKW-Motoren), offene Gärrestlager, sowie diffuse Quellen. Fünf Prozent jährlicher Methanverlust entsprechen 300 kt Methan pro Jahr oder 7,5 Mio. t CO2-Äquivalenten; das ist knapp 1 % der jährlichen Treibhausgasemissionen Deutschlands nach dem Klimaschutzbericht 2022 (KSG §10). Ziel des Projektes ist die Weiterentwicklung der Messmethodik zur Erfassung und Quantifizierung von klimarelevanten Gasen (THG-Emissionen) an nicht gasdichten Gärprodukt- /Güllelagern unter Einbindung weiterer Anlagen in das Messprogramm zur Validierung der Messmethodik und zur Erweiterung der Anlagenzahl mit praktischen Messungen. Im Projekt sollen diese ungewollten Verlustströme aus Biogasanlagen untersucht und damit eine sicherere Datenbasis für die Treibhausgasberichterstattung und die Bewertung der Energiebereitstellung aus Biogasanlagen geschaffen werden. Dazu sollen die Methanverluste an einer repräsentativen Anzahl an Bestandsanlagen systematisch erfasst werden. Dazu gehören Verluste an Biogasmotoren, Gärrestlagern und diffusen Quellen, wie Leckagen und Aggregaten zur Gärrestbehandlung, sowie weiteren Emissionen aus Betriebsstörungen und Instandhaltungsarbeiten. Die optimale messtechnische Umsetzung ist im Projekt zu klären.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-05-05 22:00:00+00:00 | 2026-06-08 13:00 | Umweltbundesamt | One Health in der Praxis - Indikatorenentwicklung und Bewertung mit Gewässerdaten der Umweltprobenbank (1H-ESB Water) | cn-standard
open |
— | 90711300 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Angebotsfrist
2026-06-08 13:00 Harvested
2026-06-09 17:37
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-05-06 00:00
→
Angebotsfrist
2026-06-08 13:00
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Die Umweltprobenbank des Bundes (UPB) archiviert seit Mitte der 1990er Jahre systematisch Gewässerproben. Sie nutzt standardisierte Probenahmeprotokolle für limnische Ökosysteme und eine weltweit einzigartige kontinuierliche Kühlkette mit Flüssigstickstoff-lagerung unter −150 °C. Diese Ultra-Tiefkühlung gewährleistet die langfristige Integrität chemischer und molekularer Komponenten, selbst in jahrzehntealten Proben. Zum Analy-sespektrum gehören chemische Untersuchungen bekannter und neu auftretender Schad-stoffe mittels Target-, Non-Target- und wirkungsbasierter Verfahren sowie Omics-Technologien wie Metabarcoding, Metagenomik und Transkriptomik zur Analyse biologi-scher Vielfalt und chemischer Wirkmechanismen. . Gewässer erfüllen zentrale regulierende Funktionen für Stoffkreisläufe, Biodiversität und Nährstoffverfügbarkeit und liefern zugleich materielle und immaterielle Leistungen für menschliche Existenz, Wirtschaft und gesellschaftliche Lebensqualität. Integrierte Ansätze zur gemeinsamen Betrachtung von Umwelt- und Gesundheitsaspekten werden seit den 1970er Jahren diskutiert und waren Teil der Gründungsidee der UPB. Seitdem erfolgt eine systematische Langzeitbeprobung von Ökosystemen und Humankollektiven zur Doku-mentation von Umwelt- und Gesundheitsentwicklungen. . Bislang werden UPB-Umweltdaten jedoch vor allem für Chemikalienmonitoring und regulatorische Fragestellungen genutzt. Ein integrierter Ansatz fehlt weitgehend. Gewässerindikatoren konzentrieren sich derzeit überwiegend auf klassische chemische und biologi-sche Parameter, etwa Konzentrationen einzelner Stoffe. One-Health-Aspekte wie wasser-assoziierte Pathogene, antimikrobielle Resistenzgene oder indirekte Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit werden bislang nur begrenzt berücksichtigt, gewinnen jedoch politisch und wissenschaftlich zunehmend an Bedeutung. . One Health Ansätze gewinnen an politischer Bedeutung, um ein Verständnis des Zusammenhangs von Umwelt-, Tier- und menschlicher Gesundheit zu generieren, aber auch für die Vermittlung des Vorsorgegedankens und Maßnahmen in der Umweltpolitik. . Das Projekt entwickelt ein Konzept, um die umfangreichen Gewässerdaten der UPB für eine integrierte Bewertung lebenswerter Gewässer für Mensch und Umwelt – auch im historischen Kontext – nutzbar zu machen. Dabei wird die Komplexität von Ökosystemen berücksichtigt, einschließlich multipler Einflussfaktoren, natürlicher Dynamiken und möglicher alternativer stabiler Zustände. Der Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung übergreifender Indikatoren für Gewässergesundheit und One Health. Dafür werden bestehende Indikatoren aus Umwelt-, Natur- und Gesundheitsschutz genutzt und um neue, integrative Indikatoren ergänzt. Die Daten der UPB werden anhand dieser Indikatoren mithilfe von Flächen- und Trendanalysen aus-gewertet. Für die Visualisierung und Kommunikation der Ergebnisse wird ein webbasier-tes Dashboard entwickelt. Das Projekt ermöglicht so eine ganzheitliche Bewertung von Wechselwirkungen zwischen Gewässerökosystemen und menschlicher Gesundheit auf Basis von UPB-Umweltdaten, ohne direkte Verknüpfung mit Humandaten. . Das Projekt ist primär auf UPB-Binnengewässer ausgerichtet, soll aber Modellcharakter für Anwendungen auf Küsten- und terrestrische Systeme der UPB sowie für weitere Gewässer haben. Die entwickelten Gewässerindikatoren schaffen eine wissenschaftlich fundierte Grundlage für Umwelt- und Gesundheitspolitik auf nationaler und europäischer Ebene. Gewässerdaten können so als multifunktionale Ressource, beispielsweise zur Frühwarnung (RKI, ECDC), zur Risikobewertung (BfR, EFSA, ECHA), zur Umwelt- und Ökosystembewertung (UBA, EEA, ETC) und für Forschung an den Schnittstellen der Umweltbeobachtung mit den Chemikaliengesetzen (PARC) genutzt werden. Das Projekt unterstützt EU-Strategien zur nachhaltigen Chemikalienpolitik, zum Biodiversitätsschutz und zum integrierten Gewäs-sermanagement.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-05-04 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5 | FKZ 3726 62 203 0 - Humanbiomonitoring-Analytik für die Deutsche Umweltstudie zur Gesundheit (GerES VI): Benzo[a]pyren | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 17:38
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-05-05 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
ReFoPlan: „Humanbiomonitoring-Analytik für die Deutsche Umweltstudie zur Gesundheit (GerES VI): Benzo[a]pyren“ Im Rahmen der GerES VI Hauptstudie sollen in ca. 1409 Teilnehmendenurinproben sowie 163 AG-Kontrollproben die Konzentrationen des angegebenen Biomarkers von Benzo[a]pyren bestimmt werden. Die Proben werden ab Juli 2026 an den Auftragnehmer geliefert. Die qualitätsgesicherten Ergebnisse sollen im Anschluss an die Analytik an das UBA kommuniziert werden. Der Auftragnehmer soll einen Sachstandsbericht in 2026, einen Sachstandsbericht in 2027 und den finalen Abschlussbericht in 2028 vorlegen. Der Anbieter muss ausgewiesene Expertise in der HBM-Analytik und Erfahrung in der Projektleitung nachweisen. Im Vergabeverfahren muss der Anbieter die Mindestpunktzahl bei der Bewertungsmatrix bezüglich qualitätsgesicherter Datenlieferung, Anwendung der Analytik und Qualitätssicherung erreichen. Zur Leistungserbringung kann auch ein Konsortium, eine Bietergemeinschaft oder vergleichbares mit einer verantwortlichen Projektleitung gebildet werden.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-05-03 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle | Lieferung, Aufstellung, Installation, InbetrieLieferung, Aufstellung, Installation, Inbetriebnahme, Einrichtung und Einweisung des Gerätes „Pipettierroboter- Liquid Handling System | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
change Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 08:42
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-05-04 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Einzelheiten entnehmen Sie bitte der den Vergabeunterlagen beigefügten Leistungsbeschreibung.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-05-03 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle | Lieferung, Aufstellung, Installation, InbetrieLieferung, Aufstellung, Installation, Inbetriebnahme, Einrichtung und Einweisung des Gerätes „Pipettierroboter- Liquid Handling System | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 17:39
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-05-04 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Einzelheiten entnehmen Sie bitte der den Vergabeunterlagen beigefügten Leistungsbeschreibung.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-04-29 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt | FKZ 3726 48 101 0 - Bundesweite Referenzwerte zur Klimawandelanpassung für „Träger öffentlicher Aufgaben (KAnG §8.1) | cn-standard
de-open |
— | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
change Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 08:41
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-30 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
ReFoPlan: „Bundesweite Referenzwerte zur Klimawandelanpassung für „Träger öffentlicher Aufgaben (KAnG §8.1)““ Für das Vorhaben stellt der Deutsche Wetterdienst (DWD) Klimaparameter bereit, die aus einem Klimaanpassungs-Referenz-Erwärmungspfad (Arbeitstitel, kurz: KARE) abgeleitet sind. Vorrangig basierend auf diesen Vorarbeiten sollen in diesem Vorhaben folgende Arbeiten durchgeführt werden: - gemeinsam mit Normungs- und Standardisierungs-Akteuren (z. B. Fachgremien und Verbände für Normen, Standards, Richtlinien und technische Regeln) ein übergeordnetes Verfahren (in Form eines Leitfadens) und hierzu für ausgewählte Anwendungsbereiche in Infrastruktursektoren (z. B. Wasserversorgung) spezifische Verfahren entwickeln und erproben, um dort einen möglichen KARE zu konkretisieren und zu operationalisieren (möglichst durch Ableitung von technischen Referenz- und Schwellenwerten sowie technischen Bemessungsgrenzen); - gemeinsam mit Fachleuten der Bundesländer, unter Einbeziehung weiterer Träger öffentlicher Aufgaben (TöA) und relevanter Akteure, ein übergeordnetes Verfahren (in Form eines Leitfadens) und hierzu ausgewählte sektorspezifische Verfahren entwickeln, mit denen ein möglicher KARE in das konkrete Handeln aller betroffenen TöA überführt, d. h. für die Anpassungsplanung operationalisiert und in Planungsprozesse integriert werden kann; - gemeinsam mit Fachleuten der Bundesländer, unter Einbeziehung relevanter Akteure, einen Verfahrensvorschlag erarbeiten, um für alle Akteure notwendige Daten und Klimadienste zur Operationalisierung eines KARE möglichst bundesweit kohärent und niedrigschwellig (unentgeltlich, gebündelt, praxisnah) bereitzustellen; - die entwickelten Verfahren in Bezug auf die Übertragbarkeit in weitere Anwendungsbereiche und Sektoren reflektieren sowie übergeordnete Empfehlungen für eine Rahmensetzung des Bundes (Maßnahmen, Instrumente) ableiten.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-04-29 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt | FKZ 3726 48 101 0 - Bundesweite Referenzwerte zur Klimawandelanpassung für „Träger öffentlicher Aufgaben (KAnG §8.1) | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 17:40
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-30 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
ReFoPlan: „Bundesweite Referenzwerte zur Klimawandelanpassung für „Träger öffentlicher Aufgaben (KAnG §8.1)““ Für das Vorhaben stellt der Deutsche Wetterdienst (DWD) Klimaparameter bereit, die aus einem Klimaanpassungs-Referenz-Erwärmungspfad (Arbeitstitel, kurz: KARE) abgeleitet sind. Vorrangig basierend auf diesen Vorarbeiten sollen in diesem Vorhaben folgende Arbeiten durchgeführt werden: - gemeinsam mit Normungs- und Standardisierungs-Akteuren (z. B. Fachgremien und Verbände für Normen, Standards, Richtlinien und technische Regeln) ein übergeordnetes Verfahren (in Form eines Leitfadens) und hierzu für ausgewählte Anwendungsbereiche in Infrastruktursektoren (z. B. Wasserversorgung) spezifische Verfahren entwickeln und erproben, um dort einen möglichen KARE zu konkretisieren und zu operationalisieren (möglichst durch Ableitung von technischen Referenz- und Schwellenwerten sowie technischen Bemessungsgrenzen); - gemeinsam mit Fachleuten der Bundesländer, unter Einbeziehung weiterer Träger öffentlicher Aufgaben (TöA) und relevanter Akteure, ein übergeordnetes Verfahren (in Form eines Leitfadens) und hierzu ausgewählte sektorspezifische Verfahren entwickeln, mit denen ein möglicher KARE in das konkrete Handeln aller betroffenen TöA überführt, d. h. für die Anpassungsplanung operationalisiert und in Planungsprozesse integriert werden kann; - gemeinsam mit Fachleuten der Bundesländer, unter Einbeziehung relevanter Akteure, einen Verfahrensvorschlag erarbeiten, um für alle Akteure notwendige Daten und Klimadienste zur Operationalisierung eines KARE möglichst bundesweit kohärent und niedrigschwellig (unentgeltlich, gebündelt, praxisnah) bereitzustellen; - die entwickelten Verfahren in Bezug auf die Übertragbarkeit in weitere Anwendungsbereiche und Sektoren reflektieren sowie übergeordnete Empfehlungen für eine Rahmensetzung des Bundes (Maßnahmen, Instrumente) ableiten.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-04-27 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt | FKZ 3726 31 101 0 - Ressourceneffizienz und natürliche Ressourcen im internationalen Kontext III (Folgeprojekt)“ | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 17:41
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-28 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
ReFoPlan 2026, Titel: „Ressourceneffizienz und natürliche Ressourcen im internationalen Kontext III (Folgeprojekt)“ Gegenstand des Forschungsprojekts ist die wissenschaftliche Auswertung und Aufbereitung internationaler Studien zu Ressourceneffizienz, Ressourcenschonung, Circular Economy und kritischen Rohstoffen. Dies umfasst relevante Veröffentlichungen des UNEP International Resource Panel (IRP, neues Programm 2026-2029), G7-ARE (Toronto Action Plan 2025-2028), OECD, EU-Initiativen (CRMA, RESourceEU Action Plan, Circular Economy Act) sowie Umsetzung der Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie (NKWS). Das BMUKN ist IRP-Steuerungsausschuss-Mitglied und aktiver Teilnehmer internationaler Prozesse. Schwerpunkt: Rasche Analyse von Sitzungsdokumenten (Terms of References (ToRs), Summmaries for Policy Makers (SPMs), Berichte) mit wissenschaftlicher/politischer Bewertung, Handlungsempfehlungen, Briefings/Sprechpunkten (Engl./Dt.) und Relevanz für Deutschland. Zusätzlich: Analysen zu CRM-Zirkularität/Umweltauswirkungen sowie Moderation von NKWS-Stakeholder-Dialogen. Übergreifend: Monitoring, Sitzungsvor-/nachbereitung und Abschlussbericht (2029) zur Politik stärken. ReFoPlan 2026, Title: „Resource Efficiency and Natural Resources in the International Context III (Follow-up Project)“ The subject of the research project is the scientific evaluation and preparation of international studies on resource efficiency, resource conservation, circular economy, and critical raw materials. This includes relevant publications from the UNEP International Resource Panel (IRP, new programme 2026-2029), G7-ARE (Toronto Action Plan 2025-2028), OECD, EU initiatives (CRMA, RESourceEU Action Plan, Circular Economy Act), and implementation of the National Kreislaufwirtschaftsstrategie (NKWS). The BMUKN is a member of the IRP Steering Committee and an active participant in international processes. Focus: Rapid analysis of meeting documents (ToRs, SPMs, reports) with scientific/political evaluation, policy recommendations, briefings/talking points (Engl./Ger.), and relevance for Germany. Additionally: Analyses on CRM circularity/environmental impacts and moderation of NKWS stakeholder dialogues. Overarching: Monitoring, meeting preparation/follow-up, and final report (2029) to strengthen policy.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-04-27 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt , Referat Z 1.5 | FKZ 3726 37 302 0 - Weiterentwicklung der klima-und ressourcenschonenden Beschaffung einschließlich eines Tools zur Lebenzykluskostenrechnung (LCC) als praktische Arbeitshilfe | cn-standard
de-open |
— | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 17:41
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-28 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
ReFoPlan: „Weiterentwicklung der klima-und ressourcenschonenden Beschaffung einschließlich eines Tools zur Lebenzykluskostenrechnung (LCC) als praktische Arbeitshilfe“ Die Arbeitshilfe „LCC-CO2-Tool“ des UBA soll durch mehrere Ergänzungen erweitert werden. Die bestehenden Emissionsfaktoren werden geprüft und wenn nötig aktualisiert, neue Emissionsfaktoren für mehr Produkte integriert und die Berücksichtigung eines steigenden CO2-Preises im Lebenszyklus implementiert. Das Schulungsskript wird aktualisiert und durch weiteres Schulungsmaterial ergänzt, welches auf direktes Feedback und Wünsche der Nutzenden zurückgeht. In Zusammenarbeit mit einem Praxispartner sollen noch bestehende Hürden der Anwendung genauso analysiert werden wie weitere mögliche Erweiterungen oder Unterstützungsangebote. Für die Multiplikation der Ergebnisse für die öffentlich Beschaffenden sind Veröffentlichungen und Fachveranstaltungen vorgesehen. Für den Bereich der kreislauforientierten Beschaffung, soll sowohl, aufbauend aus zurückliegenden Untersuchung, ein Monitoring stattfinden, als auch die Informationsmöglichkeiten von Beschaffenden zur guten Umsetzung der Kreislaufwirtschaft auf den Seiten des UBA ergänzt werden.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-04-27 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle | Softwarepflege Desigo CC | cn-standard
de-open |
— | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 17:41
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-28 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Einzelheiten entnehmen Sie bitte der den Vergabeunterlagen beigefügten Leistungsbeschreibung.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-04-27 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle | Softwarepflege Desigo CC | cn-standard
de-open |
— | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
change Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 08:26
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-28 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Einzelheiten entnehmen Sie bitte der den Vergabeunterlagen beigefügten Leistungsbeschreibung.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-04-26 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt | Weiterentwicklung der Transaktionsanalysen im nationalen und internationalen Emissionshandel in ReMA | can-standard
neg-wo-call |
204.382 € | 75130000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-wo-call Harvested
2026-06-09 17:41
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-27 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Weiterentwicklung der Transaktionsanalysen im nationalen und internationalen Emissionshandel in ReMA
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-04-26 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt | FKZ 3726 35 301 0 - ProBas-Aktualisierung für die NKWS: Bereitstellung von Ökobilanzdaten zu Kreislaufwirtschaftsprozessen, -produkten und Dienstleistungen | cn-standard
de-open |
— | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
change Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 08:42
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-27 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
REFOPLAN 2026: „ProBas-Aktualisierung für die NKWS: Bereitstellung von Ökobilanzdaten zu Kreislaufwirtschaftsprozessen, -produkten und Dienstleistungen“ Die Ökobilanzdatenbank ProBas soll im Bereich der Kreislaufwirtschaft ausgebaut werden. Hierfür ist im ersten Schritt ein Anpassungsverfahren zu entwickeln, um schweiz-spezifische Datensätze aus der Ökobilanzdatenbank des BAFU auf die Markt- und Prozessbedingungen anderer Länder zu übertragen. Konkret soll dieses Verfahren auf Deutschland angewendet werden, sodass Datensätze mit dem Bezugsraum Deutschland generiert werden. Mit Hilfe der entwickelten Methodik soll das Umweltbundesamt in der Lage sein, selbstständig Anpassungen und Aktualisierungen an den Datensätzen vorzunehmen. Im zweiten Schritt sind neue, für Kreislaufwirtschaft besonders relevante Datensätze, zu generieren.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-04-26 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt | FKZ 3726 35 301 0 - ProBas-Aktualisierung für die NKWS: Bereitstellung von Ökobilanzdaten zu Kreislaufwirtschaftsprozessen, -produkten und Dienstleistungen | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 17:41
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-27 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
REFOPLAN 2026: „ProBas-Aktualisierung für die NKWS: Bereitstellung von Ökobilanzdaten zu Kreislaufwirtschaftsprozessen, -produkten und Dienstleistungen“ Die Ökobilanzdatenbank ProBas soll im Bereich der Kreislaufwirtschaft ausgebaut werden. Hierfür ist im ersten Schritt ein Anpassungsverfahren zu entwickeln, um schweiz-spezifische Datensätze aus der Ökobilanzdatenbank des BAFU auf die Markt- und Prozessbedingungen anderer Länder zu übertragen. Konkret soll dieses Verfahren auf Deutschland angewendet werden, sodass Datensätze mit dem Bezugsraum Deutschland generiert werden. Mit Hilfe der entwickelten Methodik soll das Umweltbundesamt in der Lage sein, selbstständig Anpassungen und Aktualisierungen an den Datensätzen vorzunehmen. Im zweiten Schritt sind neue, für Kreislaufwirtschaft besonders relevante Datensätze, zu generieren.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-04-22 22:00:00+00:00 | 2026-03-19 11:01 | Umweltbundesamt | Ablösung der Sophos-Firewall-Gateways sowie Weiterentwicklung der internen Sicherheitsinfrastruktur zur Erfüllung der Gs/Ex- und NdB-Nutzerpflichten | can-standard
open |
746.011 € | 48730000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Angebotsfrist
2026-03-19 11:01 Harvested
2026-06-12 08:45
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-16 00:00
→
Angebotsfrist
2026-03-19 11:01
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
2026-03-27 00:00
Beschreibung
Ablösung der Sophos-Firewall-Gateways sowie Weiterentwicklung der internen Sicherheitsinfrastruktur zur Erfüllung der Gs/Ex- und NdB-Nutzerpflichten
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-04-20 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt | FKZ 3726 51 207 0 - Aktualisierte Emissionsprojektionen und Emissionsminderungspotenziale im Straßenverkehr | cn-standard
de-open |
— | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 08:46
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-21 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
ReFoPlan 2026: „Aktualisierte Emissionsprojektionen und Emissionsminderungspotenziale im Straßenverkehr“ Die Luftschadstoffemissionsprojektionen im Sektor Verkehr sind unter Berücksichtigung der Aktualisierung des Handbuchs für Emissionsfaktoren des Straßenverkehrs (HBEFA 5.1) und unter Berücksichtigung der aktuellen gesetzlichen Rahmenbedingungen in einem Trendszenario bis zum Jahr 2050, ab dem Jahr 2030 in Fünfjahresschritten zu berechnen. Zusätzlich sind zehn weiterführende Maßnahmenoptionen zu identifizieren und deren Emissionsminderungspotenziale zu bewerten. Die aktualisierten Luftschadstoffemissionsprojektionen fließen in die Berichterstattung des Umweltbundesamtes an die EU-Kommission und die UNECE-CLRTAP ein. Die bewerteten Maßnahmenoptionen bilden eine Grundlage für die Aktualisierung des nationalen Luftreinhalteprogrammes.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-04-20 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle | Nutzung verstehen, Daten besser vermitteln: Nutzerzentrierte Point-of-Use Befragung Daten zur Umwelt | cn-standard
de-open |
— | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 08:46
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-21 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Übergreifendes Ziel des Vorhabens ist es, die Nutzerzentrierung des Bereichs „Daten zur Umwelt“ durch eine empirische Erhebung direkt am „Point of Use“ zu stärken. Das Projekt soll belastbare Daten darüber liefern, warum Nutzende das Informationsangebot aufsuchen (Use Cases) und inwieweit die bereitgestellten Formate ihren Erwartungen entsprechen. Informative bzw. inhaltliche Fehlstellen werden in diesem Zuge identifiziert und Vorschläge für deren Behebung abgeleitet. . Gegenstand des Projektes ist die Konzeption, die Vorbereitung und Begleitung der Impplementierung durch den Webadministrator des Umweltbundesamts und Auswertung einer niederschwelligen, nicht-intrusiven On-Site-Nutzer*innenbefragung mittels eines Drupal-Webformulars. Im Einzelnen umfasst das Projekt folgende Arbeitsschritte: . - Vorstellung des aktuellen Stands der UX-Forschung (insb. im Bereich der Öffentlichen Institutionen). Präsentation von Best Practices und finaler Abgleich, wie die Befragung die Lücken der Web-Analyse schließt. - Konzeption des Befragungsdesigns: Entwicklung eines kurzen, prägnanten Fragenkatalogs und Abstimmung weiterer ggf. zu erfassender Informationen. - Vorbereitung und Zuarbeit für die Implementierung der Erhebung: Planung und Begleitung der Erstellung der Umfrage mittel Drupal 10-Webforms anhand der vorab durch den Auftragnehmer erstellten Konzeption. - Datenerhebung und -analyse: Durchführung der Befragung über einen repräsentativen Zeitraum und Auswertung der Ergebnisse differenziert nach Einstiegsseiten und Themenbereichen. - Ableitung von Handlungsempfehlungen: Abgleich der Ergebnisse mit Erkenntnissen bestehender Projekte, um Optimierungspotenziale in der Informationsarchitektur, der Benennung von Menüpunkten und der Aufbereitung der Datenprodukte zu identifizieren. - Adressatengerechte Aufbereitung der Projektergebnisse für die interne Kommunikation und Entscheidungsfindung im Umweltbundesamt. . Die Ergebnisse dienen als Grundlage für die künftige strategische Ausrichtung der digita-len Datenkommunikation des UBA im Bereich „Daten“ und stellen sicher, dass die bereitgestellten Umweltinformationen die Zielgruppen effektiv erreichen. . Einzelheiten entnehmen Sie bitte der den Vergabeunterlagen beigefügten Leistungsbeschreibung.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-04-16 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt | Umsetzung einer digitalen Variante des Mitmach-Tools „Die Klimawaage“ | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 08:47
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-17 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Worauf kommt es beim Klimaschutz auf individueller Ebene und im Alltag an? Wie viel CO₂ spare ich ein, wenn ich einen Sparduschkopf einbaue oder auf Erdbeeren im Winter ver-zichte? Studien zeigen, dass Verbraucher*innen die Klimawirkung von Konsumhandlun-gen häufig falsch einschätzen. Um Grundwissen in diesem Bereich auf spielerische Weise zu vermitteln, haben das Kompetenzzentrum Nachhaltiger Konsum (KNK) und das UBA die Klimawaage entwickelt . Das Anfang 2025 veröffentlichte und im März 2026 in der Version 2.0 aktualisierte Mitmach-Tool stößt auf sehr große Resonanz bei verschiedenen Akteuren, nicht nur aus dem Bereich der Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit. Für einen Wettbewerb, um eine fertige Klimawaage zu gewinnen, gab es 142 Einreichungen. Auch das Kartenset war nach wenigen Tagen vergriffen. Die Klimawaage ergänzt hervorragend den UBA-CO2-Rechner des FG III 1.1, der über ca. 300 Tsd. Zugriffe im Jahr verzeichnet und die Bil-dungsplattform „Denkwerkstatt Konsum“. Die Klimawaage ist an rund 30 Standorten in Deutschland kostenfrei ausleihbar. Für den Nachbau der Waage steht eine Bastelanleitung bereit. Das umfangreiche Dosen Set erfordert allerdings einen erheblichen Transport und Pla-nungsaufwand, da Lehrpersonen es ausleihen und mit Auto oder Lastenrad zur Schule bringen müssen. Ein spontaner Einsatz im Unterricht ist dadurch kaum möglich. Das Kar-tenspiel bietet zwar eine kompaktere Alternative, ist jedoch häufig vergriffen und muss bestellt oder in mehreren Exemplaren selbst gedruckt und vorbereitet werden. Für eine Unterrichtsgruppe werden in der Regel mindestens drei Sets benötigt, was zusätzlichen Zeit und Materialaufwand verursacht und die kurzfristige Nutzung ebenfalls erschwert. Beide analogen Varianten sind zudem in ihren Vermittlungslogiken festgelegt und können nur eine begrenzte Anzahl an Wirkmechanismen abbilden. Eine digitale Variante ermöglicht demgegenüber einen unmittelbaren Zugriff ohne logisti-sche Hürden und eignet sich besonders für den Einsatz an digitalen Whiteboards im Un-terricht oder in Workshops. Sie erlaubt die Integration weiterer Wirkmechanismen und didaktischer Zugänge, die in den analogen Formaten nicht oder nur eingeschränkt dar-stellbar sind. Gleichzeitig bleibt die pädagogische Begleitung weiterhin zentral, da die di-gitale Version nicht als individuelles Smartphone Tool, sondern als moderiertes Unter-richts und Workshop Instrument konzipiert ist. Die digitale Klimawaage wird damit das bestehende Angebot aus Dosen Set und Karten-spiel ideal ergänzen. Während das Dosen Set als haptisches und visuelles Element insbe-sondere bei Infoständen überzeugt und das Kartenspiel eine niedrigschwellige Gruppen-arbeit ermöglicht, erweitert die digitale Version die Reichweite, erhöht die Verfügbarkeit und schafft zusätzliche didaktische Möglichkeiten. Alle drei Formate spielen die jeweiligen Stärken ihres Mediums aus und können in Kombination ein umfassendes, flexibel ein-setzbares Gesamtangebot bilden. Die digitale Klimawaage soll mit folgenden Zielen als nutzer*innenfreundliche Webanwen-dung programmiert werden: - orts- und zeitunabhängige Nutzung der Klimawaage, - niedrigschwellige Anwendung, - höhere Reichweite von Nutzer*innen (Bildungseinrichtungen, NGOs, Einzelperso-nen), - vielseitige Einsetzbarkeit und auch kurzweilige Nutzung möglich sowie - einer steigenden Nachfrage nach digitalen Tools gerecht zu werden.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-04-13 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle | Wirtschaftlichkeit von Energieeffizienzmaßnahmen bei Gebäuden | cn-standard
de-open |
— | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 08:49
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-14 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
In den vergangenen Jahren wurden verschiedene Studien zum Thema Kosten und Nutzen von Energieeffizienzmaßnahmen durchgeführt (u.a. Grafe et al (2025), Rau et al. (2024), Pickert et al. (2022), oder aktuell (Ariadne 2026)). Viele dieser Studien identifizieren aber nicht die Maßnahmen, die den größten energetischen Nutzen pro investiertem Euro mit sich bringen. Das Sachverständigengutachten (SVG) „Wirtschaftlichkeit von Energieeffizienzmaßnahmen im Gebäudesektor“ („Eco-EnEff“) soll sich auf besonders kosteneffiziente Maßnahmen fokussieren und dazu auch niedrigschwellige Effizienzmaßnahmen in Betracht ziehen. Dazu soll zunächst der Stand der Forschung zu Kosten und Nutzen von Energieeffizienzmaßnahmen im Gebäudesektor mit Fokus auf die Kosteneffizienz von Energieeffizienzmaßnahmen bzw. energetischer Modernisierung zusammengetragen und aktualisiert werden. Das Ziel ist, die Erkenntnisse der unterschiedlichen Studien der letzten Jahre mit ihren verschiedenen Forschungsfragen, Methoden, Quellen und den dahinterliegenden Annahmen so aufzubereiten, dass sie besser vergleichbar sind. In einem zweiten Schritt sollen darauf aufbauend besonders kosteneffiziente sowie niedrigschwellige Einzelmaßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz (inkl. konstruktiver Details und Wechselwirkungen untereinander) identifiziert sowie die regulatorischen Rahmenbedingungen und die Umsetzbarkeit aus Sicht verschiedener Akteure analysiert werden. . Der Fokus dieses Gutachtens soll... … auf Sanierungsvorhaben von Bestandsgebäuden liegen (sofern es die vertiefte Betrachtung der Datenlage nahelegt, sollen im AP 1 auch Neubauten optional betrachtet werden, vgl. dazu Abschnitt 3.1). … auf Dämmmaßnahmen der Gebäudehülle sowie ggf. Lüftungsanlagen (mit Wärmerückgewinnung) liegen. Maßnahmen, die ausschließlich Heizsysteme und Energieversorgung betreffen, sollen nicht berücksichtigt werden. . Einzelheiten entnehmen Sie bitte der den Vergabeunterlagen beigefügten Leistungsbeschreibung.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-04-13 22:00:00+00:00 | 2026-03-30 13:00 | Umweltbundesamt → Zuschlag: Materna Information & Communications SE |
Rahmenvertrag über IT-Serviceleistungen zur Betreuung des IT-Vorgangsbearbeitungssystem (IT-VBS) DOMEA® der Deutsche Emissionshandelsstelle (DEHSt) | can-standard
open |
— | 72220000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Angebotsfrist
2026-03-30 13:00 Harvested
2026-06-12 08:48
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-25 00:00
→
Angebotsfrist
2026-03-30 13:00
→
Zuschlagsentscheid
2026-04-13 00:00
→
Vertragsschluss
2026-04-13 00:00
Tage bis Zuschlag:
47
Beschreibung
Ausgeschrieben werden IT-Serviceleistungen, die in Form eines EVB IT-Servicevertrags zu erbringen sind. Die Vertragslaufzeit beträgt drei Jahre mit der Option einer einmaligen Verlängerung um ein Jahr. Der Leistungsumfang ist auf 70 Personentage pro Jahr ausgelegt. . Der Betrieb des aktuell in der DEHSt eingesetzten IT-VBS auf der Basis von DOMEA® muss gewährleistet sein. Im Rahmen der Systembetreuung werden u. a. folgende Leistungen nachgefragt: . ▸ Unterstützung im Rahmen der Fach- und Systemadministration; ▸ Behebung technischer Störungen und funktioneller Mängel; ▸ Einspielen von Patches und Updates; ▸ Entwicklung und Implementierung technischer Schnittstellen; ▸ Testen und Dokumentieren von Systemänderungen; ▸ Übergabe der Dokumente und Quellen; ▸ Mitwirkung bei der Weiterentwicklung des Architekturkonzepts für die IT gestützte Vorgangsbearbeitung; ▸ Einführung ergänzender Komponenten für die IT gestützte Vorgangs-bearbeitung; ▸ Mitwirkung am Produkt-Upgrade von DOMEA® auf das ECM for Government. . Die näheren fachlichen Einzelheiten entnehmen Sie bitte den Angaben der Leistungsbeschreibung.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-04-12 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5 | FKZ 3726 12 301 0 - Fachwissenschaftliche Begleitung des Kompetenzzentrums Nachhaltiger Konsum (KNK) im Umweltbundesamt | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 08:49
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-13 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
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Beschreibung
REFOPLAN 2026: „Fachwissenschaftliche Begleitung des Kompetenzzentrums Nachhaltiger Konsum (KNK) im Umweltbundesamt“ Am 24.02.2016 verabschiedete das Bundeskabinett das „Nationale Programm für nachhaltigen Konsum“ (NPNK). Das Programm stellt einen Weg dar, wie der notwendige Strukturwandel in Wirtschaft und Gesellschaft in Richtung Nachhaltigkeit in Deutschland weiter vorangetrieben werden soll. Für die Begleitung und Umsetzung des NPNK wurde das nationale Kompetenzzentrum Nachhaltiger Konsum (KNK) gegründet. Die Geschäftsstelle des KNK ist im Umweltbundesamt angesiedelt. Das KNK verfolgt drei übergeordnete Leitziele: - Leitziel 1: Das KNK fördert das Verständnis von nachhaltigem Konsum in Deutschland und informiert über die Ziele, Aktivitäten und Resultate der Bundesregierung zu nachhaltigem Konsum - Leitziel 2: Das KNK fördert durch die Zusammenarbeit mit relevanten Stakeholdern und Multiplikatorinnen und Multiplikatoren ein positives gesellschaftliches Klima für prioritäre Handlungsfelder nachhaltigen Konsums und effektive Maßnahmen zur Förderung nachhaltigen Konsums - Leitziel 3: Das KNK fördert die Umsetzung und Weiterentwicklung des NPNK Im ausgeschriebenen Vorhaben werden Aufgaben in allen drei Leitzielen übernommen und die Geschäftsstelle in ihrer Arbeit unterstützt. Angebote des KNK werden weiterentwickelt, verbessert und erweitert. Dabei ist zu jeder Zeit der Stand der Forschung zu berücksichtigen und eigene wissenschaftliche Kurzstudien anzufertigen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-04-12 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5 | FKZ 3726 12 301 0 - Fachwissenschaftliche Begleitung des Kompetenzzentrums Nachhaltiger Konsum (KNK) im Umweltbundesamt | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
change Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 08:41
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-13 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
REFOPLAN 2026: „Fachwissenschaftliche Begleitung des Kompetenzzentrums Nachhaltiger Konsum (KNK) im Umweltbundesamt“ Am 24.02.2016 verabschiedete das Bundeskabinett das „Nationale Programm für nachhaltigen Konsum“ (NPNK). Das Programm stellt einen Weg dar, wie der notwendige Strukturwandel in Wirtschaft und Gesellschaft in Richtung Nachhaltigkeit in Deutschland weiter vorangetrieben werden soll. Für die Begleitung und Umsetzung des NPNK wurde das nationale Kompetenzzentrum Nachhaltiger Konsum (KNK) gegründet. Die Geschäftsstelle des KNK ist im Umweltbundesamt angesiedelt. Das KNK verfolgt drei übergeordnete Leitziele: - Leitziel 1: Das KNK fördert das Verständnis von nachhaltigem Konsum in Deutschland und informiert über die Ziele, Aktivitäten und Resultate der Bundesregierung zu nachhaltigem Konsum - Leitziel 2: Das KNK fördert durch die Zusammenarbeit mit relevanten Stakeholdern und Multiplikatorinnen und Multiplikatoren ein positives gesellschaftliches Klima für prioritäre Handlungsfelder nachhaltigen Konsums und effektive Maßnahmen zur Förderung nachhaltigen Konsums - Leitziel 3: Das KNK fördert die Umsetzung und Weiterentwicklung des NPNK Im ausgeschriebenen Vorhaben werden Aufgaben in allen drei Leitzielen übernommen und die Geschäftsstelle in ihrer Arbeit unterstützt. Angebote des KNK werden weiterentwickelt, verbessert und erweitert. Dabei ist zu jeder Zeit der Stand der Forschung zu berücksichtigen und eigene wissenschaftliche Kurzstudien anzufertigen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-04-11 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt | FKZ 3726 32 301 0 - Umweltverträglichkeit der Baupraxis in Deutschland: Wissensstand, Hürden und Lösungen | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 08:49
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-12 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
ReFoPlan: „Umweltverträglichkeit der Baupraxis in Deutschland: Wissensstand, Hürden und Lösungen“ Das Bauwesen hat einen großen Anteil an verschiedenen Umweltauswirkungen wie der Klimaerwärmung und der Inanspruchnahme von Flächen oder Rohstoffen zu verantworten. Um diese Auswirkungen auf ein mit den planetaren Grenzen kompatibles Maß zu reduzieren, ist eine ökologische Bauwende erforderlich. Zugleich genügt die in der Baupraxis mittels Indikatoren wie der Modernisierungsrate oder dem Zirkularitätsindex festgestellte Transformationsgeschwindigkeit nicht dem erforderlichen Umbau zu einem klimaneutralen Gebäudebestand. Während Problemstellungen und Lösungen des nachhaltigen Bauens regelmäßiger Bestandteil der Fachdiskussionen planender Berufe sind, wird eine Unterversorgung mit Handwerker*innen und Fachkräften mit den Fähigkeiten zur Umsetzung von Innovationen als wesentliche Hürde für die ökologische Bauwende identifiziert. Für eine faktenbasierte Politikberatung und das gezielte Ergreifen von Maßnahmen fehlen bisher Daten zum Wissensstand ausführender Berufe der Wertschöpfungskette Bau in Deutschland. Diese Datenlücke soll mit dem hier ausgeschriebenen Vorhaben mittels repräsentativer Befragung geschlossen werden. Um die Aussagekraft der erhobenen Daten zu erhöhen, sollen veröffentlichte Befragungsergebnisse vergleichbarer Studien, insbesondere der Umweltbewusstseinsstudien des Umweltbundesamtes berücksichtigt werden.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-04-09 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5 | FKZ 3726 12 302 0 - Nutzungsdauern elektronischer Geräte | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
change Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 17:39
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-10 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
REFOPLAN 2026: „Nutzungsdauern elektronischer Geräte“ Ziel des ausgeschriebenen Forschungsvorhabens ist es, eine breite aktuelle und repräsentative Datengrundlage zu Nutzungsdauern von Elektro- und Elektronikgeräten zu schaffen. Die Ergebnisse sollen eine solide Basis für politische, normative und kommunikative Maßnahmen zum Zirkulären Wirtschaften, zur Abfallvermeidung und zur Verlängerung der Lebensdauer von Produkten liefern. Aktuelle Daten zu Nutzungs- und Verweildauern werden außerdem als Basis benötigt, um den Anfall von Elektro- und Elektronik-Altgeräten (EAG) (WEEE generated) der nächsten Jahre prognostizieren zu können. Dies ermöglicht ein gezielteres Urban Mining und dient als Basis und Argumentation für eine mögliche neue angemessene Sammelquoten-Methode gemäß der WEEE-Richtlinie. Die Daten nutzen auch der strategischen Planung der Verbraucher*innen-Kommunikation.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-04-09 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5 | FKZ 3726 12 302 0 - Nutzungsdauern elektronischer Geräte | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 08:50
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-10 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
REFOPLAN 2026: „Nutzungsdauern elektronischer Geräte“ Ziel des ausgeschriebenen Forschungsvorhabens ist es, eine breite aktuelle und repräsentative Datengrundlage zu Nutzungsdauern von Elektro- und Elektronikgeräten zu schaffen. Die Ergebnisse sollen eine solide Basis für politische, normative und kommunikative Maßnahmen zum Zirkulären Wirtschaften, zur Abfallvermeidung und zur Verlängerung der Lebensdauer von Produkten liefern. Aktuelle Daten zu Nutzungs- und Verweildauern werden außerdem als Basis benötigt, um den Anfall von Elektro- und Elektronik-Altgeräten (EAG) (WEEE generated) der nächsten Jahre prognostizieren zu können. Dies ermöglicht ein gezielteres Urban Mining und dient als Basis und Argumentation für eine mögliche neue angemessene Sammelquoten-Methode gemäß der WEEE-Richtlinie. Die Daten nutzen auch der strategischen Planung der Verbraucher*innen-Kommunikation.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-04-08 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt | FKZ 3726 43 501 0 - Umweltwirkungen und Multiple Benefits der Energieverbrauchsminderung (EnEffImpact) | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 08:50
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-09 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
ReFoPlan 2026: „Umweltwirkungen und Multiple Benefits der Energieverbrauchsminderung (EnEffImpact)“ Ziel des Projekts ist die systematische Untersuchung und Quantifizierung der Umweltwirkungen und Multiplen Benefits von Energieeffizienzmaßnahmen. Damit soll eine belastbare Grundlage geschaffen werden, um diese Wirkungen in energie-, klima- und umweltpolitischen Entscheidungsprozessen angemessen zu berücksichtigen. Analysiert werden Umweltwirkungen in den Bereichen Energie (Versorgung und Infrastruktur), Industrie, Gewerbe/Handel/Dienstleistungen sowie private Haushalte. Betrachtet werden sowohl vermiedene Umweltwirkungen infolge geringerer Energienachfrage als auch zusätzliche Effekte entlang von Prozessketten. Im Fokus stehen insbesondere Treibhausgasemissionen, Luftschadstoffe einschließlich Feinstaub, Ressourceninanspruchnahme, Wasserwirkungen und Umweltkosten. Darüber hinaus sind sektorspezifische Multiple Benefits zu untersuchen, etwa Effekte auf Wettbewerbsfähigkeit, Arbeitsmarkt, Energiekosten, Energiearmut, Energieimportabhängigkeit, Infrastrukturbedarf und Versorgungssicherheit. Auf Basis einer strukturierten Auswertung des Forschungsstands werden geeignete Indikatoren zur Erfassung der relevanten Wirkungen entwickelt. Darauf aufbauend erfolgt eine szenarienbasierte Quantifizierung bis 2045 im Vergleich zu einem Referenzszenario. Abschließend soll eine Kosten-Nutzen-Analyse von Energieeffizienzmaßnahmen mit großer Hebelwirkung durchgeführt und darauf aufbauend Politikinstrumente und flankierende Maßnahmen analysiert werden, durch die die Umsetzung dieser besonders wirksamen Maßnahmen am effektivsten unterstützt und beschleunigt werden kann.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-04-08 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5 | FKZ 3726 15 102 0 - Mehr Umwelt- und Lebensqualität in urbanen Räumen: Kommunen bei der Umsetzung von Umweltzielen im Kontext gleichzeitiger Transformationen unterstützen | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
change Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 08:41
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-09 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Refo-Plan 2026: „Mehr Umwelt- und Lebensqualität in urbanen Räumen: Kommunen bei der Umsetzung von Umweltzielen im Kontext gleichzeitiger Transformationen unterstützen“ Viele deutsche Kommunen stehen vor der Herausforderung, gleich mehrere tiefgreifende Transformationen zu bewältigen: dazu gehören die Mobilitätswende, Energie- und Wärmewende, die Bauwende sowie die Klimaanpassung. Der Sanierungsbedarf von Wohn- und Nichtwohngebäuden sowie von kommunalen Einrichtungen und Infrastrukturen ist hoch, was die Chance bietet, die genannten Transformationen mit den notwendigen Sanierungen zu verbinden. Vor diesem Hintergrund und gleichzeitig knapper werdender Haushaltsmittel in den Kommunen bedarf es einer integrierten Betrachtung, Priorisierung und Operationalisierung von Zielen und konkreten Hinweisen zur umweltverträglichen Umsetzung. Dafür benötigen Kommunen und weitere relevante Akteure (z. B. Eigenbetriebe, Wohnungsbaugesellschaften) Unterstützungsangebote, insbesondere zum erfolgsversprechenden Praxistransfer. Das Projekt soll anhand konkreter Praxisfalluntersuchungen erarbeiten, wie Kommunen verschiedene ökologische Transformationsprozesse synergetisch und effizient angehen können. Dabei soll identifiziert werden, welche Instrumente und Maßnahmen gleichzeitig mehrere ökologische Transformationen adressieren und daher prioritär umgesetzt werden müssten. Im Fokus stehen kleine und mittelgroße deutsche Städte, da diese von den bereits erwähnten Engpässen in besonderem Maße betroffen sind und demnach Unterstützung benötigen. Von zentralem Interesse ist die Systematisierung, ggf. Weiterentwicklung und letztlich Übertragung der bereits vorliegenden, zumeist theoretischen und idealtypischen Erkenntnisse, auf praktische Modellfälle. Dabei steht insbesondere eine breite Differenzierung im Mittelpunkt, die möglichst viele verschiedene Rahmenbedingungen, die in deutschen Kommunen vorherrschen, berücksichtigt. Dies beinhaltet zum Beispiel Verwaltungsstrukturen, föderale Rahmenbedingungen, finanzielle Ausstattung und Fördermittel, kommunalpolitische Situation und personelle Kapazitäten. Das Vorhaben soll in enger Zusammenarbeit mit Akteuren aus der Praxis stattfinden. Wesentlicher Teil des Vorhabens ist demnach die frühzeitige und anschließend immanente Zusammenführung und Diskussion von Positionen, Erfahrungen und Wissen relevanter Akteursgruppen, sodass die Ergebnisse insbesondere eine hohe Nutzbarkeit und Anwendung in der Praxis finden. Das Vorhaben enthält zudem die Ausrichtung einer größeren Konferenz im Kontext „Urbaner Umweltschutz“ und ein Arbeitspaket zur Überarbeitung der entsprechenden Themen-Webseite.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-04-08 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5 | FKZ 3726 15 102 0 - Mehr Umwelt- und Lebensqualität in urbanen Räumen: Kommunen bei der Umsetzung von Umweltzielen im Kontext gleichzeitiger Transformationen unterstützen | cn-standard
de-open |
— | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 08:50
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-09 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Refo-Plan 2026: „Mehr Umwelt- und Lebensqualität in urbanen Räumen: Kommunen bei der Umsetzung von Umweltzielen im Kontext gleichzeitiger Transformationen unterstützen“ Viele deutsche Kommunen stehen vor der Herausforderung, gleich mehrere tiefgreifende Transformationen zu bewältigen: dazu gehören die Mobilitätswende, Energie- und Wärmewende, die Bauwende sowie die Klimaanpassung. Der Sanierungsbedarf von Wohn- und Nichtwohngebäuden sowie von kommunalen Einrichtungen und Infrastrukturen ist hoch, was die Chance bietet, die genannten Transformationen mit den notwendigen Sanierungen zu verbinden. Vor diesem Hintergrund und gleichzeitig knapper werdender Haushaltsmittel in den Kommunen bedarf es einer integrierten Betrachtung, Priorisierung und Operationalisierung von Zielen und konkreten Hinweisen zur umweltverträglichen Umsetzung. Dafür benötigen Kommunen und weitere relevante Akteure (z. B. Eigenbetriebe, Wohnungsbaugesellschaften) Unterstützungsangebote, insbesondere zum erfolgsversprechenden Praxistransfer. Das Projekt soll anhand konkreter Praxisfalluntersuchungen erarbeiten, wie Kommunen verschiedene ökologische Transformationsprozesse synergetisch und effizient angehen können. Dabei soll identifiziert werden, welche Instrumente und Maßnahmen gleichzeitig mehrere ökologische Transformationen adressieren und daher prioritär umgesetzt werden müssten. Im Fokus stehen kleine und mittelgroße deutsche Städte, da diese von den bereits erwähnten Engpässen in besonderem Maße betroffen sind und demnach Unterstützung benötigen. Von zentralem Interesse ist die Systematisierung, ggf. Weiterentwicklung und letztlich Übertragung der bereits vorliegenden, zumeist theoretischen und idealtypischen Erkenntnisse, auf praktische Modellfälle. Dabei steht insbesondere eine breite Differenzierung im Mittelpunkt, die möglichst viele verschiedene Rahmenbedingungen, die in deutschen Kommunen vorherrschen, berücksichtigt. Dies beinhaltet zum Beispiel Verwaltungsstrukturen, föderale Rahmenbedingungen, finanzielle Ausstattung und Fördermittel, kommunalpolitische Situation und personelle Kapazitäten. Das Vorhaben soll in enger Zusammenarbeit mit Akteuren aus der Praxis stattfinden. Wesentlicher Teil des Vorhabens ist demnach die frühzeitige und anschließend immanente Zusammenführung und Diskussion von Positionen, Erfahrungen und Wissen relevanter Akteursgruppen, sodass die Ergebnisse insbesondere eine hohe Nutzbarkeit und Anwendung in der Praxis finden. Das Vorhaben enthält zudem die Ausrichtung einer größeren Konferenz im Kontext „Urbaner Umweltschutz“ und ein Arbeitspaket zur Überarbeitung der entsprechenden Themen-Webseite.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-04-07 22:00:00+00:00 | 2026-05-11 13:00 | Umweltbundesamt | Rahmenvertrag: Routineanalytik für die Umweltprobenbank des Bundes, Teilbank für Humanproben | cn-standard
open |
— | 85145000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Angebotsfrist
2026-05-11 13:00 Harvested
2026-06-12 08:50
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-08 00:00
→
Angebotsfrist
2026-05-11 13:00
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Die Umweltprobenbank des Bundes (UPB) ist ein Archiv von Proben, mit denen die Quali-tät der Umwelt und gesundheitsrelevante Umwelteinflüsse auf den Menschen dokumentiert und bewertet werden. Neben einer großen Zahl von Umweltproben werden für die UPB jährlich Humanproben (24h-Urin, Vollblut und Blutplasma) von ca. 500 Studierenden in 4 Städten Deutschlands gewonnen. Diese Humanproben werden benötigt, um Veränderungen der umweltbedingten (Schad-)Stoffbelastung des Menschen im Laufe der Zeit verfolgen zu können. Die UPB bildet ein zentrales Element der Umweltbeobachtung in Deutschland. Sie liefert dem Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) eine wissenschaftliche Grundlage, um Maßnahmen im (gesundheitsbezogenen) Umwelt- und Naturschutz ergreifen und ihren Erfolg kontrollieren zu können. Der Betrieb der Umweltprobenbank ist in der Konzeption der Umweltprobenbank des Bundes verbindlich geregelt. Um ein hohes Maß an Qualitätssicherung zu erreichen, sind wesentliche Schritte von der Probenahme über den Probentransport, die Probenaufarbeitung bis zur Langzeitlagerung in Standardarbeitsanweisungen (englisch: Standard Operating Procedures, kurz: SOP) verbindlich festgelegt. . Für die UPB sind Blutplasma und Vollblutproben auf die im folgenden aufgeführten Elemente zu untersuchen. - Blei, Cadmium, Quecksilber und Mangan in Vollblut; - Kupfer, Selen und Zink in Blutplasma. . Pro Jahr sind jeweils maximal 520 Vollblut- und Blutplasmaproben zu untersuchen. . Die näheren fachlichen Einzelheiten sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-04-07 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5 | FKZ 3726 14 103 0 - Wirtschaftliche Chancen der Transformation hin zu Treibhausgas-neutralität und mehr Umweltschutz | cn-standard
de-open |
— | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 08:51
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-08 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Refoplan 2026: „Wirtschaftliche Chancen der Transformation hin zu Treibhausgas-neutralität und mehr Umweltschutz“ Die Bedeutung von Umwelt- und Klimaschutz hat im politischen und öffentlichen Diskurs zuletzt abgenommen, wohingegen die Bedeutung von Wettbewerbsfähigkeit und wirtschaftlicher Unabhängigkeit zugenommen hat. In der Diskussion wird dabei häufig außer Acht gelassen, dass sich der Umwelt- und Klimaschutz in Deutschland längst zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor entwickelt hat und somit auch zur wirtschaftlichen Stärkung des Industriestandorts Deutschland insgesamt beiträgt. Dieses Projekt soll dazu beitragen, dass die Transformation hin zu Treibhausgasneutralität und mehr Umweltschutz nicht als Hindernis, sondern vielmehr als relevanter, zukunftsweisender Wirtschaftsfaktor sichtbarer wird. Wirtschaftliche Chancen der Transformation ergeben sich beispielsweise durch Kosteneinsparungen und damit Wettbewerbsvorteile bei Unternehmen durch die Steigerung der Energie- und Materialeffizienz oder durch die Einsparung von Importen fossiler Brennstoffe. Im Projekt sollen für ausgewählte Bereiche konkrete Argumente, Daten und Fakten sowie Erfolgsbeispiele aus dem In- und Ausland zusammengetragen, strukturiert und in gängige Narrative eingeordnet werden. Als Argumentationshilfe sollen quantitative Analysen vorgenommen werden. Darüber hinaus sollen konkrete Handlungsempfehlungen für den Staat abgeleitet werden. Neben dem wissenschaftlichen Projektbericht ist die öffentlichkeitswirksame Aufbereitung der Ergebnisse ein wesentlicher Teil des Projektes.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-04-01 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt | FKZ 37K26 42010 - Emissionsminderungspotenziale verschiedener Nutzungskaskaden von Holz-Grünschnitt | cn-standard
de-open |
— | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 08:52
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-02 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Klifoplan 2026: „Emissionsminderungspotenziale verschiedener Nutzungskaskaden von Holz-Grünschnitt “ Grüngut belegt bei den technischen Potenzialen biogener Rest- und Abfallstoffe in Deutschland mit ca. 9,18 Mio. t TM/a Rang zwei. Der überwiegende Teil davon wird bisher nur kompostiert. Diskutiert werden Vorteile, eine Biogaserzeugung aus Grüngut (inklusive Holz-Grünschnitt) vorzuschalten, um erneuerbare Energie zu gewinnen, gleichzeitig die THG-Emissionen aus dem Rotteprozess zu senken und mit dem Gärrest einen hochwertigen Torfersatzstoff herzustellen. Es bedarf der Vorlaufforschung, um verschiedene Nutzungspfade/-kaskaden zu untersuchen und untereinander zu vergleichen. Mit dem Forschungsvorhaben sollen Entscheidungsgrundlagen für die Ausgestaltung von Instrumenten, Maßnahmen, Strategien, Programmen und Konzeptionen u. ä. hinsichtlich der gesamtökologisch vorteilhaftesten energetischen, stofflichen oder stofflich-energetischen Nutzungskaskaden von Holz-Grünschnitt bereitgestellt werden. Das Vorhaben zeigt Beiträge der Nutzungskaskaden zur Zielerreichung beim Ressourcen-, Klima- und Naturschutz auf. Ebenso werden rechtliche Hemmnisse identifiziert.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-04-01 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt | FKZ 3725 48 104 0 - Adaptation Estimates: Schäden durch Extremereignisse und Finanzierung von Klimaanpassung durch den Bund | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 08:52
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-02 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
ReFoPlan: „Adaptation Estimates: Schäden durch Extremereignisse und Finanzierung von Klimaanpassung durch den Bund“ Die Anpassung an die Folgen des Klimawandels ist für Deutschland unverzichtbar geworden, weil Extremwetterereignisse wie Hitze, Dürre, Starkregen und Hochwasser deutlich häufiger und intensiver auftreten. Diese Entwicklung verursacht ökonomische Schäden an Infrastruktur sowie in der Land- und Forstwirtschaft und gefährdet Menschen und deren Gesundheit. Gegenstand und Ziel des Vorhabens ist einerseits Schäden und Klimafolgekosten besser zu schätzen. Insbesondere sollen Methoden entwickelt werden, welche die bisherigen Ansätze zur Erfassung von materiellen (direkten und indirekten) Schäden durch Extremwetterereignisse verbessern und erweitert. Andererseits soll das Projekt den laufenden Diskurs bezüglich systematischerer Finanzierung von Klimawandelanpassung durch Bund und Länder unterstützen, in dem zu bestimmten Fragestellungen entsprechende Politikpapiere (Kurzstudien) erarbeitet werden.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-04-01 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt | FKZ 3726 ST 302 0 - Rahmenbedingungen für den Aufbau einer Kohlenstoff-Kreislaufwirtschaft | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 08:52
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-02 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Thema: „Rahmenbedingungen für den Aufbau einer Kohlenstoff-Kreislaufwirtschaft“ Eine zirkuläre klimaneutrale Wirtschaft erfordert neben der weitgehenden Dekarbonisierung industrieller Prozesse u.a. Ressourceneffizienz sowie die Defossilisierung von auch künftig von Kohlenstoff abhängigen industriellen Prozessen durch die Nutzung alternativer Kohlenstoff-Quellen. Die Nutzung erneuerbarer oder recycelbarer Kohlenstoff-Quellen als Rohstoffe für die Industrie ist aufgrund von Nachhaltigkeitsaspekten und begrenzten Verfügbarkeiten durch die Implementierung einer Kohlenstoff-Kreislaufwirtschaft zu unterstützen. Die geplante Studie stellt den Aufbau einer Kohlenstoff-Kreislaufwirtschaft ins Zentrum. Ziel ist es am Beispiel eines Modell-Clusters für die chemische Industrie eine Kohlenstoff-Kreislaufwirtschaft an industriellen Standorten aufzuzeigen sowie die Anforderungen und Bedarfe für den Aufbau einer Kohlenstoff-Kreislaufwirtschaft an industriellen Standorten zu ermitteln. Aufbauend auf einer Analyse des industriellen (Modell)Standortes werden die quantitativen und qualitativen Anforderungen an den Kohlenstoff und die Bereitstellung bei Anwendung erneuerbarer Kohlenstoffquellen und Einsatz alternativer Prozesse bzw. Prozessrouten ermittelt. Unter Berücksichtigung technischer, ökonomischer und ökologischer Gesichtspunkte werden technische und infrastrukturelle Bedarfe ermittelt. Abschließend sollen allgemeine Rahmenbedingungen für die Entwicklung einer Kohlenstoff-Kreislaufwirtschaft abgeleitet werden sowie Maßnahmen zur Förderung bzw. Unterstützung der Entwicklung einer C-Kreislaufwirtschaft an industriellen Standorten formuliert werden.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-04-01 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt | FKZ 3726 48 105 0 - Klimaresiliente kritische Infrastrukturen: Management und Prozessdesign unter Berücksichtigung des Vorrangs für naturbasierte Lösungen | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
change Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 08:46
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-02 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
ReFoPlan: „Klimaresiliente kritische Infrastrukturen: Management und Prozessdesign unter Berücksichtigung des Vorrangs für naturbasierte Lösungen“ Im Vorhaben sollen, unter Einbeziehung relevanter Prinzipien, Gesetze, Planungs- und Normungsprozesse auf internationaler/EU-Ebene und in Deutschland und unter Einbeziehung von relevanten Akteuren, folgende Ziele erreicht werden: - Entwicklung eines Prozessdesigns inkl. Vorschlag für Zuständigkeiten und Herausarbeitung von Handlungsprinzipien für das Management von klimaresilienten kritischen Infrastrukturen in Form eines umfassenden Leitfadens. Der Leitfaden soll dazu dienen, dass relevante Akteure, insbesondere Träger öffentlicher Aufgaben auf kommunaler und regionaler Ebene (z.B. Infrastrukturbetreibende, Stadtwerke und städtische Eigenbetriebe, Regulierungsstellen, etc.), Klimaresilienz als Leitprinzip für ihre Anpassungsplanung operationalisieren und in Planungs-, Finanzierungs-, Design- und Entwicklungsprozesse sowie in das operative Management und die Außerbetriebnahme integrieren können. - Entwicklung von Empfehlungen zur Fortentwicklung des Zusammenspiels der Rechtsbereiche und Handlungsfelder Klimawandelanpassung und KRITIS im Mehrebenensystem inkl. des Rechtsrahmens und der übergeordneten Fachstrategien. - Organisation (Planung, Durchführung und Nachbereitung) einer Fachtagung in der die wesentlichen Ergebnisse des Projektes mit 150 Teilnehmenden vorgestellt, aktuellen anderen Forschungsergebnissen sowie aktuellen politischen Entwicklungen gegenübergestellt und diskutiert werden.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-04-01 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt | FKZ 3726 48 105 0 - Klimaresiliente kritische Infrastrukturen: Management und Prozessdesign unter Berücksichtigung des Vorrangs für naturbasierte Lösungen | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 08:52
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-02 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
ReFoPlan: „Klimaresiliente kritische Infrastrukturen: Management und Prozessdesign unter Berücksichtigung des Vorrangs für naturbasierte Lösungen“ Im Vorhaben sollen, unter Einbeziehung relevanter Prinzipien, Gesetze, Planungs- und Normungsprozesse auf internationaler/EU-Ebene und in Deutschland und unter Einbeziehung von relevanten Akteuren, folgende Ziele erreicht werden: - Entwicklung eines Prozessdesigns inkl. Vorschlag für Zuständigkeiten und Herausarbeitung von Handlungsprinzipien für das Management von klimaresilienten kritischen Infrastrukturen in Form eines umfassenden Leitfadens. Der Leitfaden soll dazu dienen, dass relevante Akteure, insbesondere Träger öffentlicher Aufgaben auf kommunaler und regionaler Ebene (z.B. Infrastrukturbetreibende, Stadtwerke und städtische Eigenbetriebe, Regulierungsstellen, etc.), Klimaresilienz als Leitprinzip für ihre Anpassungsplanung operationalisieren und in Planungs-, Finanzierungs-, Design- und Entwicklungsprozesse sowie in das operative Management und die Außerbetriebnahme integrieren können. - Entwicklung von Empfehlungen zur Fortentwicklung des Zusammenspiels der Rechtsbereiche und Handlungsfelder Klimawandelanpassung und KRITIS im Mehrebenensystem inkl. des Rechtsrahmens und der übergeordneten Fachstrategien. - Organisation (Planung, Durchführung und Nachbereitung) einer Fachtagung in der die wesentlichen Ergebnisse des Projektes mit 150 Teilnehmenden vorgestellt, aktuellen anderen Forschungsergebnissen sowie aktuellen politischen Entwicklungen gegenübergestellt und diskutiert werden.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-03-31 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt → Zuschlag: BESONDERE ORTE Umweltforum Berlin GmbH |
Veranstaltungsort und Catering für Veranstaltung:Transformationskonferenz am 06.10.2026 in Berlin | can-standard
de-comp-wo-call |
— | 50000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-comp-wo-call Harvested
2026-06-09 08:40
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-01 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Veranstaltungsort und Catering für Veranstaltung:Transformationskonferenz am 06.10.2026 in Berlin
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-03-30 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt | FKZ 3726 21 201 0 - Potenziale der effizienten Wassernutzung in den Sektoren Industrie, Landwirtschaft, Öffentliche Wasserversorgung | cn-standard
de-open |
— | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 09:25
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-31 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
ReFoPlan 2026: „Potenziale der effizienten Wassernutzung in den Sektoren Industrie, Landwirtschaft, Öffentliche Wasserversorgung“ Die Auswirkungen des Klimawandels lassen eine weitere Zunahme der Wasserbedarfe in einigen Sektoren erwarten. In Kombination mit der Entwicklung der lokalen Wasserressourcen und insbesondere der in den Sommermonaten zunehmend auftretenden Trockenheit sind alle Wassernutzungen gefordert, die Wasserentnahmen auf ein Mindestmaß zu reduzieren. Um Potenziale für eine effiziente Wassernutzung zu identifizieren und auszuschöpfen, soll im Rahmen des Projektes erforscht werden, welche technischen Lösungen und Ansätze für den effizienten Wassereinsatz in den Sektoren Industrie (einschließlich Energieversorgung), Landwirtschaft und öffentliche Wasserversorgung zum Einsatz kommen und in welchen Prozessen und Bereichen noch ungenutzte Potenziale zur Steigerung der Wassereffizienz bestehen. Es soll untersucht werden, welche rechtlichen und sozioökonomischen Rahmenbedingungen förderlich bzw. hinderlich sind, um diese Potenziale auszuschöpfen, und welche unerwünschten negativen Umweltauswirkungen berücksichtigt werden sollten. Auf Grundlage der Ergebnisse sollen Handlungsempfehlungen abgeleitet werden. Das Forschungsvorhaben basiert auf Aktion 10 der Nationalen Wasserstrategie und leistet einen Beitrag zur Umsetzung der europäischen Wasserresilienzstrategie.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-03-30 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle | Legionella spec.: Eine evidenzbasierte Literaturstudie und Auswertung vorhandener mikrobiologischer und epidemiologischer Daten zu Infektionsrisiken, Umweltfaktoren und gesundheitlicher Relevanz | cn-standard
de-open |
— | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 09:25
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-31 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Ziel der ausgeschriebenen Literaturstudie ist die systematische Erhebung und kritische Auswertung des aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstandes zu Infektionen durch Legionella pneumophila Serogruppen 2-14 sowie durch non-pneumophila-Legionella-Spezies. Der Schwerpunkt liegt auf dem Übertragungsweg über Wasser, insbesondere Trinkwasser, Kühltürme und Abwasser. Die Studie gibt eine umfassende Zusammenstellung publizier-ter Infektionsfälle sowie der jeweils angewandten mikrobiologischen und molekularbiologischen Nachweismethoden zur Diagnostik der Erreger. Ein weiterer Fokus liegt auf der Analyse des Vorkommens verschiedener Legionella-Spezies im Trinkwassersystem. Hierbei wird die verfügbare Literatur systematisch ausge-wertet, um Vorkommenshäufigkeiten, Speziesverteilungen sowie relevante Einflussfaktoren zu erfassen und zu bewerten. Darüber hinaus ist eine vertiefende wissenschaftliche Untersuchung der Einflussfaktoren auf das Wachstum von Legionella spec. mit besonderer Berücksichtigung der Tempera-turabhängigkeit vorzunehmen. Hierbei sind sowohl Ergebnisse aus Laborstudien als auch Daten aus realen Anlagenbedingungen zu berücksichtigen. Ziel ist es, ein fundiertes Verständnis temperaturabhängiger Wachstumsdynamiken unterschiedlicher Legionella-Spezies zu gewinnen, um gesundheitliche Risiken im Kontext wasserführender Systeme evidenzbasiert einschätzen und entsprechende Maßnahmen zur Risikominimierung ableiten zu können. Die näheren fachlichen Einzelheiten sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-03-30 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt | Pflege und befristete Überlassung von con terra sdi.suite und safe Feature Manipulation Engi-ne (FME) für die Jahre 2026 bis 2029 | can-standard
neg-wo-call |
43.450 € | 75130000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-wo-call Harvested
2026-06-12 08:52
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-31 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
2026-03-31 00:00
Beschreibung
Pflege und befristete Überlassung von con terra sdi.suite und safe Feature Manipulation Engi-ne (FME) für die Jahre 2026 bis 2029
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-03-29 22:00:00+00:00 | 2026-05-06 14:15 | Umweltbundesamt | Innerörtliche Abfalluntersuchungen innerhalb des Projektes „Überprüfung der Abgabesätze und des Punktesystems gemäß §§ 14 Absatz 3 und 19 Absatz 4 Einwegkunststofffondsgesetz | cn-standard
open |
— | 75130000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Angebotsfrist
2026-05-06 14:15 Harvested
2026-06-09 09:25
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-30 00:00
→
Angebotsfrist
2026-05-06 14:15
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Ziel dieses Vorhabens ist die repräsentative Erhebung, Analyse und bundesweite Hochrechnung von Abfalldaten zu nach dem EWKFondsG und der EWKFondsV relevanten Einwegkunststoffprodukten zur Vervollständigung der Datenlage sowie zur Einbindung in das Forschungsvorhaben „Überprüfung der Abgabesätze und des Punktesystems gemäß §§ 14 Absatz 3 und 19 Absatz 4 Einwegkunststofffondsgesetz“ in effizienter Weise durch dafür notwendige Abfalluntersuchungen. Innerorts zu untersuchende Abfallströme sind: - Papierkorb-, - Littering- (Streumüll-), - Kehricht- und - Sinkkastenabfälle. Nähere fachlichen Einzelheiten sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-03-26 23:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt | FKZ 3726 31 701 0 - Digitalisierungsinitiative zur Schließung von Stoffkreisläufen | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 09:26
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-27 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Digitalisierungsinitiative zur Schließung von Stoffkreisläufen
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-03-26 23:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5 | FKZ 3726 54 101 0 - Überprüfung und Erarbeitung von Handlungsempfehlungen zur Evaluierung Fluglärmschutzgesetz | cn-standard
de-open |
— | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
change Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 08:52
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-27 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
ReFoPlan: „Überprüfung und Erarbeitung von Handlungsempfehlungen zur Evaluierung Fluglärmschutzgesetz“ Im Rahmen der 2. Evaluierung des Gesetzes zum Schutz gegen Fluglärm (FluLärmG) im Jahre 2027 und einer folgenden Novellierung des FluLärmG soll dieses Vorhaben die Fluglärmschutzregelungen und die bisherige Vollzugspraxis näher untersuchen, um bestehende sowie neu aufgetretene Defizite und Verbesserungspotentiale zu ermitteln und Handlungsempfehlungen für eine mögliche Novellierung auf Basis der Evaluation zu erarbeiten. Dies beinhaltet unter anderem eine Akteursbefragung bezüglich einer ggf. notwendigen Änderung des FluglärmG. Darüber hinaus sollen diesbezüglich Verbesserungsempfehlungen erarbeitet sowie die sachgerechte Ausgestaltung der Siedlungssteuerung im Umfeld der Flugplätze weiterentwickelt werden. Ergänzend zu diesen Vorschlägen, soll eine exemplarische Kostenschätzung für drei Flughäfen mit ausgewiesenen Lärmschutzbereichen nach AzB, durchgeführt werden. Neben dem FluglärmG sollen dabei auch andere rechtliche Instrumente außerhalb des Fluglärmschutzgesetzes, bspw. aus dem Raumordnungs-, Planungs- und Baurecht sowie weitere rechtliche Regelungen u.a. aus dem Luftverkehrsrecht betrachtet werden. Explizit soll auch herausgearbeitet werden, welche Regelungsbedarfe außerhalb des Instrumentariums des FluLärmG im Bereich des aktiven Schallschutzes zur effektiven Fluglärmminderung bestehen und wie diese in Wechselwirkung zu den identifizierten Verbesserungspotentialen beim FluglärmG stehen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-03-26 23:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5 | FKZ 3726 54 101 0 - Überprüfung und Erarbeitung von Handlungsempfehlungen zur Evaluierung Fluglärmschutzgesetz | cn-standard
de-open |
— | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 09:26
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-27 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
ReFoPlan: „Überprüfung und Erarbeitung von Handlungsempfehlungen zur Evaluierung Fluglärmschutzgesetz“ Im Rahmen der 2. Evaluierung des Gesetzes zum Schutz gegen Fluglärm (FluLärmG) im Jahre 2027 und einer folgenden Novellierung des FluLärmG soll dieses Vorhaben die Fluglärmschutzregelungen und die bisherige Vollzugspraxis näher untersuchen, um bestehende sowie neu aufgetretene Defizite und Verbesserungspotentiale zu ermitteln und Handlungsempfehlungen für eine mögliche Novellierung auf Basis der Evaluation zu erarbeiten. Dies beinhaltet unter anderem eine Akteursbefragung bezüglich einer ggf. notwendigen Änderung des FluglärmG. Darüber hinaus sollen diesbezüglich Verbesserungsempfehlungen erarbeitet sowie die sachgerechte Ausgestaltung der Siedlungssteuerung im Umfeld der Flugplätze weiterentwickelt werden. Ergänzend zu diesen Vorschlägen, soll eine exemplarische Kostenschätzung für drei Flughäfen mit ausgewiesenen Lärmschutzbereichen nach AzB, durchgeführt werden. Neben dem FluglärmG sollen dabei auch andere rechtliche Instrumente außerhalb des Fluglärmschutzgesetzes, bspw. aus dem Raumordnungs-, Planungs- und Baurecht sowie weitere rechtliche Regelungen u.a. aus dem Luftverkehrsrecht betrachtet werden. Explizit soll auch herausgearbeitet werden, welche Regelungsbedarfe außerhalb des Instrumentariums des FluLärmG im Bereich des aktiven Schallschutzes zur effektiven Fluglärmminderung bestehen und wie diese in Wechselwirkung zu den identifizierten Verbesserungspotentialen beim FluglärmG stehen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-03-25 23:00:00+00:00 | 2026-03-03 14:15 | Umweltbundesamt | Aufkommen und Verwertung von Verpackungsabfällen in Deutschland im Jahr 2024 und 2025 | can-standard
open |
197.819 € | 77310000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Angebotsfrist
2026-03-03 14:15 Harvested
2026-06-09 09:26
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-01-30 00:00
→
Angebotsfrist
2026-03-03 14:15
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
2026-03-26 00:00
Beschreibung
Die Europäische Verpackungsrichtlinie verpflichtet die Mitgliedsstaaten zur Berichterstat-tung über das Aufkommen und die Verwertung von Verpackungsabfällen. Das Vorhaben soll die für die Berichterstattung gemäß Verpackungsrichtlinie benötigten Daten für die Berichtsjahre 2024 und 2025 erheben und in einer für die Berichterstattung geeigneten Form bereitstellen. Für die Erhebung sollen die aktuellsten vorhandenen Vorgaben der Verpackungsrichtlinie und deren Durchführungsrechtsakte bei der Datenerhebung und -bereitstellung berück-sichtigt werden. Für das Berichtsjahr 2024 liegt die „Entscheidung der Kommission vom 22. März 2005 zur Festlegung der Tabellenformate für die Datenbank gemäß der Richtlinie 94/62/EG des Europäischen Parlaments und des Rates über Verpackungen und Verpackungsabfälle“ zuletzt geändert durch den Durchführungsbeschluss (EU) 2019/665 vom 17 April 2019 zugrunde. Für die Berechnung sind die in Anhang II des Durchführungsbeschlusses genannten Berechnungspunkte zu berücksichtigen. Die Zahlen sollen auch dazu genutzt werden um die Mengen der nicht recycelten Kunststoffverpackungsabfälle zu berechnen, die Grundlage für die Eigenmittel der EU gemäß Beschluss 2020/2053 EG sind. Die Vorgaben der Verpackungsrichtlinie und zu den Daten für die Eigenmittel müssen mit dem Vorhaben eingehalten werden. Das bedeutet, dass beispielsweise eine ausreichende Transparenz und nachvollziehbare Ermittlung der benötigten Daten und Qualitätssicherung der Daten notwendig ist. Die Vorgehensweise ist vor Beginn der Erhebungen mit dem Umweltbundesamt abzustimmen. Bestandteil des Projekts sind die Aktualisierung des Inventories, das Ausfüllen der Fragebögen von Eurostat zu den Berichtspflichten inklusive der Quality Reports und die Unterstützung bei der Beantwortung von Rückfragen der Europäische Kommission. Die Europäische Kommission wird voraussichtlich 2026 oder 2027 einen Inspektionsbesuch in Deutschland durchführen bei dem nachgewiesen werden muss, dass die europäischen Vorgaben bei der Erhebung und Verarbeitung der Daten zu den nicht recycelten Kunststoffverpackungen eingehalten werden. Die Auftragnehmer müssen den Inspektionsbesuch vorbereiten, beim Besuch die Methodik und die Daten vorstellen sowie Nachfragen (auch im Nachgang zum Inspektionsbesuch) beantworten. Falls bei oder nach dem Inspek-tionsbesuch Änderungs- oder Ergänzungsbedarfe im Inventory oder der Erhebung fest-gestellt werden, sind diese von den Auftragnehmern fristgerecht umzusetzen. Sollten von der Europäischen Kommission zusätzliche Daten oder Informationen zu den Daten für die Jahre 2024, 2025 oder die Vorjahre gefordert werden, sind diese bereitzustellen. Gegebenenfalls sind dafür zusätzliche Arbeiten erforderlich. Für weitere fachliche Einzelheiten witd auf die Leistungsbeschreibung verwiesen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-03-24 23:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt | FKZ 3726 ST 301 0 - Erstellen einer Sammlung von Technologien zur Dekarbonisierung in der Industrie, Konzept zur Aktualisierung und Veröffentlichung | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 09:28
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-25 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Thema: „Dekarbonisierung 1.0 - Erstellen einer Sammlung von Technologien zur Dekarbonisierung in der Industrie, Konzept zur Aktualisierung und Veröffentlichung“ Ziel des Forschungsvorhabens ist die Schaffung einer fundierten Wissensgrundlage und Sammlung von Technologien und Verfahren zur Dekarbonisierung in der Industrie, welche regelmäßig aktualisiert und kontinuierlich erweitert wird, einem breiten, potenziellen Anwenderkreis zur Verfügung steht und UBA-intern wie extern einen Mehrwert darstellt. Im Zentrum des zu beauftragenden Forschungsvorhabens steht daher die Erstellung einer ersten Sammlung von Technologien und Verfahren zur Dekarbonisierung in der Industrie und die Entwicklung eines dazugehörigen Konzepts zur regelmäßigen Überprüfung, Aktualisierung sowie Erweiterung der Technologie-Sammlung. Inhaltlich soll die Technologie-Sammlung Technologien zur Dekarbonisierung für sämtliche Industrie-Branchen abbilden, ebenso wie für verschiedene Anlagengrößen, d.h. auch solche, die für mittlere und kleinere Industrieanlagen geeignet sind.
Organisationen
Lose
|
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| ▶ | 2026-03-23 23:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle | Erstellung eines toxikologischen Stoffprofiles für die Stoffe Diisodecylphthalat (CAS Nr.: 26761-40-0; 68515-49-1) und Triclosan (CAS Nr.: 3380-34-5) | cn-standard
de-open |
— | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 09:28
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-24 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Human-Biomonitoring ist für den gesundheitsbezogenen Umweltschutz ein zentrales Informations- und Kontrollinstrument. Human-Biomonitoring liefert wissenschaftlich fundierte Daten darüber, ob ergriffene Minderungsmaßnahmen tatsächlich zu einem Rückgang der Belastung mit bedenklichen Stoffen in der Bevölkerung geführt haben und ob (weitere) Verbote oder Beschränkungen bedenklicher Stoffe erforderlich sind. Ob und inwieweit der Nachweis eines Stoffes im Körper mit einer gesundheitlichen Beeinträchtigung einhergeht, muss mittels einer toxikologischen Bewertung beurteilt werden. Hierfür werden toxikologische Beurteilungswerte (in Deutschland HBM-I- und HBM-II-Werte) abgeleitet. Dabei kennzeichnet der HBM-I-Wert die Konzentration eines Stoffes oder seines/r Metabolit/en in einem Körpermedium (z.B. Urin, Blut), bis zu der nach aktuellem Stand der Bewertung und bei Einzelstoffbetrachtung nicht mit dem Auftreten von adversen Wirkungen bei lebenslanger Exposition zu rechnen ist. Demgegenüber weist eine Konzentration in Höhe des HBM-II-Wertes und darüber hinaus auf die Möglichkeit einer gesundheitlich relevanten Beeinträchtigung hin. Im Rahmen dieses Gutachtens sollen die Vorarbeiten für die Ableitung von HBM-Werten für die zwei Stoffe Diisodecylphthalat (DiDP; CAS Nr.: 26761-40-0; 68515-49-1) und Triclosan (TCS; CAS Nr.: 3380-34-5) erarbeitet werden. Für TCS wurde bereits 2015 ein HBM-I-Wert durch die Kommission Human-Biomonitoring am Umweltbundesamt (HBM-K) abgeleitet (3), dessen Gültigkeit auf Basis der aktuellen Datenlage zur Toxikologie zu überprüfen und ggf. zu aktualisieren ist. Die näheren fachlichen Einzelheiten sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-03-19 23:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle | Vergebener Auftrag: Führungskräfteschulung zum Fürsorgekonzept zur Prävention und Intervention sexualisierter Belästigung und Gewalt im Umweltbundesamt | can-standard | — | 50 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
de-uvgo Harvested
2026-06-09 09:30
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-20 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Information § 30 Abs. 1 UVgO Az. 01 774/00006 Projektnr 207611 Name und Adressdaten des Auftraggebers und dessen Beschaffungsstelle: Umweltbundesamt Referat Z 1.5 – Zentrale Vergabestelle Wörlitzer Platz 1 06844 Dessau-Roßlau Name des beauftragten Unternehmens: inmedio berlin GbR Herr Holger Specht Holbeinstraße 33 12203 Berlin Vergabeart: Verhandlungsvergabe ohne Wettbewerb gemäß UVgO Art und Umfang der Leistung: Führungskräfteschulung zum Fürsorgekonzept zur Prävention und Intervention sexualisierter Belästigung und Gewalt im Umweltbundesamt Zeitraum der Leistungserbringung: 20.03.2026-31.03.2027 UBA
Organisationen
Lose
|
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| ▶ | 2026-03-19 23:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle | Umzugsmanagement für den Umzug des UBA auf dem Dahlemer Dreieck | cn-standard
de-open |
— | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 09:30
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-20 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Einzelheiten entnehmen Sie bitte der den Vergabeunterlagen beigefügten Leistungsbeschreibung.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-03-19 23:00:00+00:00 | 2026-02-26 15:00 | Umweltbundesamt | Projekt: Einführung der Software BESTAL in Bulgarien, Teilprojekt: Schulung und Beratung zur Software BESTAL in Bulgarien | can-standard
open |
— | 75130000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Angebotsfrist
2026-02-26 15:00 Harvested
2026-06-09 09:29
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-01-08 00:00
→
Angebotsfrist
2026-02-26 15:00
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Als Mitgliedstaat der Europäischen Union (EU) und Vertragspartei des Übereinkommens über weiträumige grenzüberschreitende Luftverunreinigung (Convention on Long-range Transboundary Air Pollution, CLRTAP; im Folgenden: Luftreinhaltekonvention) ist Bulgarien verpflichtet, sowohl die EU-Rechtsnormen zur Verbesserung der Luftqualität als auch die Luftreinhaltekonvention und ihre Protokolle , insbesondere das Göteborg-Protokoll, in seine nationale Gesetzgebung zu implementieren und zu vollziehen, um die Qualität der Luft zu verbessern. Dabei steht Bulgarien vor der Herausforderung von Grenzwertüberschreitungen, u. a. von Feinstaub (PM10). Um Fortschritte bei der Bekämpfung der Luftverschmutzung zu erzielen, möchte das bulgarische Umweltministerium (Ministry of Environment and Water, MoEW), dass sowohl Aufsichtsbehörden als auch (Industrie-)Unternehmen, die neue Standorte oder Standorterweiterungen in Bulgarien planen, für die Berechnung geeigneter Schornsteinhöhen die Software BESTAL verwenden. Als Vorbereitung für eine möglichst breite Anwendung von BESTAL in Bulgarien möchte das MoEW zunächst relevantes Personal in der Anwendung von BESTAL schulen und mit Fachleuten politische und regulative Optionen reflektieren, die eine breite Anwendung von BESTAL in Bulgarien ermöglichen, u. a. als Element der offiziellen „Methodik zur Berechnung der Höhe der Abgasvorrichtungen, der Ausbreitung und der erwarteten Konzentrationen von Schadstoffen in der Bodenschicht“ gemäß Artikel 11 (2) und (3) des bulgarischen Luftreinhaltegesetzes , die in Bulgarien zur Berechnung der Ausbreitung von Schadstoffen in der Atmosphäre aus den Abgasen von stationären Quellen/Industrieunternehmen, Wärmekraftwerken etc. verwendet wird (im Folgenden: die offizielle Methodik). Als Partner im deutsch-bulgarischen Regierungsabkommen über die Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Umweltschutzes möchte das Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) das MoEW in seinem Anliegen unterstützen und erklärte sich bereit, im Rahmen seines Beratungshilfeprogramms (BHP) ein Projekt entwickeln zu lassen, dass bei der Einführung von BESTAL in Bulgarien hilft. In seiner Funktion als Projektträger für das BHP entwickelte das Umweltbundesamt (UBA) gemeinsam mit dem MoEW die vorliegende Leistungsbeschreibung und sucht nun Expertise für die Durchführung dieses Projekts. Die direkten Projektziele sind: - Relevante Mitarbeitende des MoEW, seiner 15 regionalen Aufsichtsbehörden (Re-gional Inspektorates of Environment and Water, RIEWs) und der Umweltagentur (Executive Environment Agency, ExEA) verfügen über theoretische und praktische Kenntnisse, um die Software BESTAL anwenden zu können. - Eine Auswahl an Mitarbeitenden des MoEW, seiner 15 RIEWs und der ExEA ist in der Lage, als (interne) Ausbilder*innen für zukünftige Schulungen in der Anwendung der Software BESTAL in ihren Behörden und ggf. darüber hinaus in Bulgarien zu arbeiten. - Relevante Mitarbeitende des MoEW und weiterer relevanter Behörden haben Kenntnisse der institutionellen, rechtlichen und verwaltungsbezogenen Rahmenbedingungen der Luftreinhaltepolitik in Deutschland, der Technischen Anleitung zur Reinhaltung der Luft (TA Luft) und der Anwendung der Software BESTAL in Deutschland und sind mit einem Verständnis der Gemeinsamkeiten und vor allem der Unterschiede in der Lage, bulgarienspezifische Vorschläge für Änderungen in Bulgarien zu entwickeln, u. a. eine neue offizielle Methodik und ggf. gesetzliche und/oder verwaltungsbezogene Änderungen, um eine breite und verlässliche Anwendung von BESTAL in Bulgarien zu ermöglichen (Schwerpunkte: Luftqualität und Industrieemissionen). Die näheren fachlichen Einzelheiten sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-03-18 23:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle | Systematischer Vergleich der fachlichen und regulatorischen Grundlagen für die Ableitung von Prüf- und Maßnahmenwerten für den Wirkungspfad Boden-Mensch gemäß BBodSchV mit denen anderer Länder | cn-standard
de-open |
— | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 09:30
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-19 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Gemäß § 15 Abs. 4 der Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung (BBodSchV) sind zur Ableitung der nach § 8 Bundes-Bodenschutzgesetz festzulegenden Prüf- und Maß-nahmenwerte die Methoden und Maßstäbe zu deren Ableitung (im nachfolgenden Text als „Ableitungsmaßstäbe“ bezeichnet) zu beachten. Diese sind in der „Bekanntmachung über Methoden und Maßstäbe für die Ableitung der Prüf- und Maßnahmenwerte nach der Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung (BBodSchV) vom 18. Juni 1999“ (Bundesanzeiger, Band 51, Heft 161a, S. 1-39) veröffentlicht und dienen „der sachgerechten und einheitlichen Anwendung der Prüf- und Maßnahmenwerte der BBodSchV im Einzelfall sowie der Sicherstellung gleichwertiger Einzelfallentscheidungen bei Stoffen, für die die BBodSchV keinen Prüf- oder Maßnahmenwert enthält. Abweichungen von diesen Methoden und Maßstäben sind nur bei gesicherten neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen zulässig.“ In den „Ableitungsmaßstäben“ ist u. a. für den Wirkungspfad Boden-Mensch die Ableitungsmethodik für die entsprechend in der BBodSchV aufgeführten Nutzungsszenarien Kinderspielflächen, Wohngebiete, Park- und Freizeitanlagen sowie Industrie- und Gewerbegrundstücke mit den zugrunde zulegenden Expositionsannahmen dargestellt. Die „Ableitungsmaßstäbe“ wurden seit 1999 keiner Aktualisierung unterzogen. Laut der Veröffentlichung zu den Methoden und Maßstäben (Bundesanzeiger, Band 51, Heft 161a, S. 1-39) „[erfolgt] zu gegebener Zeit eine Anpassung der Ableitungsmaßstäbe an den neuen wissenschaftlichen Erkenntnisstand“. Ziel des Vorhabens ist es, einen Überblick zu den konzeptionellen Grundlagen verschiedener Länder für die Ableitung bodenbezogener Werte, die den deutschen Prüf- und Maß-nahmenwerten für den Wirkungspfad Boden-Mensch (Direktpfad) entsprechen, im Vergleich zu der in Deutschland praktizierten Herangehensweise zu erhalten. Weiterhin ist eine detaillierte qualitative und quantitative Darstellung der in den anderen Ländern geregelten Stoffen zu erzielen. Die Ergebnisse dienen dem Umweltbundesamt (UBA) in der Einordnung der deutschen „Ableitungsmaßstäbe“ hinsichtlich ihrer Konformität mit dem aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisstand und der europäischen und internationalen regulatorischen Praxis. Des Weiteren sollen die Ergebnisse Hinweise zur Identifikation von Regelungsbedarfen von in Deutschland bislang ungeregelter Stoffe und eines etwaigen Aktualisierungsbedarfes bestimmter Prüf- und Maßnahmenwerte für den Direktpfad liefern. Die näheren fachlichen Einzelheiten sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-03-16 23:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5 | FKZ 3726 35 302 0 - Erarbeitung von Leitlinien zur Berücksichtigung des CO2-Schattenpreises bei Vergaben mit Schwerpunkt auf den Baubereich | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 09:32
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-17 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
ReFoPlan: „Erarbeitung von Leitlinien zur Berücksichtigung des CO2-Schattenpreises bei Vergaben mit Schwerpunkt auf den Baubereich“ Ziel des Projektes ist die Erarbeitung einer rechtssicheren und möglichst unbürokratischen Schattenpreismethode, mit der die Umweltfolgekosten von Treibhausgasemissionen und anderen Umwelteinwirkungen über die Lebenszyklen von Bauwerken abgebildet werden. Die Methode soll für die Anwendung in Vergabeentscheidungen von Bauleistungen der öffentlichen Hand und der Privatwirtschaft geeignet sein. Grundlage des Projektes ist die Nationale Kreislaufwirtschaftsstrategie, die auf Seite 92 „eine praxisnahe Umsetzung“ des Schattenpreises als Maßnahme vorsieht. Gegenstand des Projekts werden eine breite Stakeholderbeteiligung sowie die kritische Prüfung, Fortschreibung und eine vergaberechtliche Bewertung der Methodenbeschreibung sein. Sowohl die Methodenbeschreibung als auch die daraus abzuleitenden Arbeitshilfen sind in einer Stakeholderbeteiligung zu evaluieren und weiterzuentwickeln. Für die Implementierung der erarbeiteten Methodik sind Schulungsunterlagen und Politikempfehlungen zu erstellen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-03-16 23:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5 | FKZ 3726 35 302 0 - Erarbeitung von Leitlinien zur Berücksichtigung des CO2-Schattenpreises bei Vergaben mit Schwerpunkt auf den Baubereich | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
change Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 08:48
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-17 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
ReFoPlan: „Erarbeitung von Leitlinien zur Berücksichtigung des CO2-Schattenpreises bei Vergaben mit Schwerpunkt auf den Baubereich“ Ziel des Projektes ist die Erarbeitung einer rechtssicheren und möglichst unbürokratischen Schattenpreismethode, mit der die Umweltfolgekosten von Treibhausgasemissionen und anderen Umwelteinwirkungen über die Lebenszyklen von Bauwerken abgebildet werden. Die Methode soll für die Anwendung in Vergabeentscheidungen von Bauleistungen der öffentlichen Hand und der Privatwirtschaft geeignet sein. Grundlage des Projektes ist die Nationale Kreislaufwirtschaftsstrategie, die auf Seite 92 „eine praxisnahe Umsetzung“ des Schattenpreises als Maßnahme vorsieht. Gegenstand des Projekts werden eine breite Stakeholderbeteiligung sowie die kritische Prüfung, Fortschreibung und eine vergaberechtliche Bewertung der Methodenbeschreibung sein. Sowohl die Methodenbeschreibung als auch die daraus abzuleitenden Arbeitshilfen sind in einer Stakeholderbeteiligung zu evaluieren und weiterzuentwickeln. Für die Implementierung der erarbeiteten Methodik sind Schulungsunterlagen und Politikempfehlungen zu erstellen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-03-16 23:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5 | FKZ 3726 23 201 0 - Altersbestimmung des Grundwassers zur Untersuchung der Wirkung von Maßnahmen zur Reduzierung der Nitratbelastung in Deutschland - Machbarkeitsstudie | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 09:32
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-17 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
ReFoPlan 2026: „Altersbestimmung des Grundwassers zur Untersuchung der Wirkung von Maßnahmen zur Reduzierung der Nitratbelastung in Deutschland - Machbarkeitsstudie“ Im Rahmen des vorliegenden Projektes soll ein Mess-, Analyse- und Standortauswahlkonzept entwickelt werden, das erlaubt, die Wirkung von Maßnahmen zur Reduzierung der Nitratbelastung des Grundwassers in Deutschland mittels Grundwasseraltersbestimmung messstellenbezogen zu untersuchen. Das auszuarbeitende Konzept soll dabei beantworten, welche Grundwassermessstellen für eine Untersuchung der Wirkung von immissionsmindernden Maßnahmen herangezogen werden sollten und anhand welcher Kriterien die Auswahl erfolgen sollte. Ein weiteres Ziel des Vorhabens ist es, die konzeptionellen Überlegungen zu Messungen und Auswertungen in (zusammen möglichst repräsentativen) Testgebieten exemplarisch anzuwenden und auf ihre Durchführbarkeit und Aussagekraft zu überprüfen. Die gewonnenen Erkenntnisse bilden die Grundlage für eine deutschlandweit anwendbare und auf der Analyse des Grundwasseralters basierende Herangehensweise. Diese ermöglicht eine zeitliche Einordnung und Bewertung der Wirkung von Maßnahmen zur Reduktion der Nitratbelastung im Grundwasser. Ferner sollen daraus Schlussfolgerungen für unter-schiedliche Regionen Deutschlands und bundesweit ableitbar sein.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-03-15 23:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt | FKZ 3726 56 101 0 - Aktuelle Erkenntnisse über Wirkungen des Umgebungslärms | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
change Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 08:48
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-16 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
ReFoPlan: „Aktuelle Erkenntnisse über Wirkungen des Umgebungslärms“ Das Vorhaben soll die Erkenntnisse über die Wirkungen von Umgebungslärm inklusive von Lärmquellen über die in der Umgebungslärmrichtlinie explizit genannten Quellen hinaus erweitern und festigen. Im Forschungsprojekt soll der Erkenntnisstand von 2018 bezüglich der Wirkungen von Umgebungslärm aktualisiert, aktuelle Entwicklungen wie die Aufnahme weitere gesundheitlicher Endpunkte und weiterer auch Nicht-Verkehrslärmquellen von Umgebungslärm (wie Anlagenlärm, Baulärm, Nachbarschaftslärm etc.) betrachtet werden. Außerdem sollen die methodischen Ansätze der Expositions-Wirkungs-Funktionen (EWF) der WHO-Guidelines von 2018 überprüft und mit neueren statistischen Ansätzen verglichen werden. Gleichzeitig sollen die bekannten methodischen Ansätze zur Beurteilung kurzzeitiger Lärmereignisse (sogenannte Spitzenpegelkriterien) überprüft und verglichen werden. Vor- und Nachteile der verschiedenen Methoden sollen herausgestellt und bewertet werden. Darüber hinaus soll die aktuelle Rechtsprechung zu den Begriffen Belästigung, erhebliche Belästigung und Gesundheitsgefahr im Lichte aktueller Erkenntnisse der Lärmwirkungsforschung betrachtet werden. Aufgeworfene Forschungslücken werden mit einer Schlafstudie und einer Befragung untersucht.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-03-15 23:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt | FKZ 3726 56 101 0 - Aktuelle Erkenntnisse über Wirkungen des Umgebungslärms | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 09:32
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-16 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
ReFoPlan: „Aktuelle Erkenntnisse über Wirkungen des Umgebungslärms“ Das Vorhaben soll die Erkenntnisse über die Wirkungen von Umgebungslärm inklusive von Lärmquellen über die in der Umgebungslärmrichtlinie explizit genannten Quellen hinaus erweitern und festigen. Im Forschungsprojekt soll der Erkenntnisstand von 2018 bezüglich der Wirkungen von Umgebungslärm aktualisiert, aktuelle Entwicklungen wie die Aufnahme weitere gesundheitlicher Endpunkte und weiterer auch Nicht-Verkehrslärmquellen von Umgebungslärm (wie Anlagenlärm, Baulärm, Nachbarschaftslärm etc.) betrachtet werden. Außerdem sollen die methodischen Ansätze der Expositions-Wirkungs-Funktionen (EWF) der WHO-Guidelines von 2018 überprüft und mit neueren statistischen Ansätzen verglichen werden. Gleichzeitig sollen die bekannten methodischen Ansätze zur Beurteilung kurzzeitiger Lärmereignisse (sogenannte Spitzenpegelkriterien) überprüft und verglichen werden. Vor- und Nachteile der verschiedenen Methoden sollen herausgestellt und bewertet werden. Darüber hinaus soll die aktuelle Rechtsprechung zu den Begriffen Belästigung, erhebliche Belästigung und Gesundheitsgefahr im Lichte aktueller Erkenntnisse der Lärmwirkungsforschung betrachtet werden. Aufgeworfene Forschungslücken werden mit einer Schlafstudie und einer Befragung untersucht.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-03-12 23:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle | Zweijährige EU und UNFCCC Berichterstattung zu Anpassung an den Klimawandel datenschutzkonform durch KI unterstützen lassen - Kapazitätenaufbau KI | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 09:33
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-13 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Ziel des Projektes ist es maßgeschneiderte Kompetenzen für KI-gestütztes, datenschutzkonformes Arbeiten in der wissenschaftlichen Politikberatung im Bereich Anpassung an Klimawandelfolgen aufzubauen. Hierbei sollen insbesondere Standardaufgaben, wie die Erstellung der europäischen und internationalen Berichterstattung, welche auf veröffentlichten und ressortabgestimmten Kernprodukten des Bundes basiert, durch gezieltes Einsetzen von KI unterstützt und damit der Arbeitsaufwand reduziert werden. Konkret soll eine Serie von vier maßgeschneiderten Kompetenzaufbausessions (je zwei Stunden) entwickelt werden, in welchen Kompetenzen für fünf ausgewählte Fach- und Projektmitarbeiter*innen praxisnah für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) im Hinblick auf wissenschaftliche Politikberatung zu Klimawandelanpassung aufgebaut werden. Abschließend sollen in einem kurzen Gutachten die Inhalte des Kompetenzaufbaus mit Empfehlungen zur Nutzung von KI sowie praktischen Tipps und Tricks dokumentiert werden. Die näheren fachlichen Einzelheiten sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-03-12 23:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle | Methodenentwicklung zur Ermittlung der outputorientierten Recyclingquoten (ooRQ) von Siedlungsabfällen | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 09:33
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-13 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Einzelheiten entnehmen Sie bitte der den Vergabeunterlagen beigefügten Leistungsbeschreibung.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-03-10 23:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle | Gutachten zu toxikologischen Basisdaten für die Ableitung von EU-LCI-Werten für vier Stoffe | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 09:34
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-11 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Europäische Experten arbeiten seit 2011 an der Harmonisierungsinitiative zur europaweiten Vereinheitlichung der gesundheitlichen Bewertung von Emissionen aus Bauprodukten mittels EU-LCI Werten (LCI: Lowest Concentration of Interest). Diese Arbeitsgruppe (EU-LCI AG) hat eine umfassende Liste von 185 emissionsrelevanten Stoffen zusammengestellt, das Verfahren zur Ableitung von EU-LCI Werten dargelegt und harmonisierte EU-LCI-Werte publiziert (siehe ECA Bericht Nr. 29 und die Internetseite der EU-LCI AG unter https://ec.europa.eu/growth/sectors/construction/eu-lci_en). Für ca. 60 Stoffe wurden von Anfang an gleiche nationale LCI Werte aus Deutschland und Frankreich als EU-LCI Werte übernommen und als ‚ascribed EU-LCI‘ bezeichnet. Für diese Stoffe müssen die EU-LCI Werte überarbeitet und gemäß dem EU-LCI-Ableitungsvorgehensweise neu abgeleitet werden. Die EU-LCI-Liste ist als wesentliches Merkmal im Zusammenhang mit der Freisetzung gefährlicher Stoffe Teil der harmonisierten Bauproduktnormen unter der EU-Bauproduktenverordnung (Verordnung (EU) Nr. 305/2011). Die in diesem Projekt entwickelten Stoffberichte werden benötigt um die EU-LCI Liste und die dazugehörigen EU-LCI Werte zu finalisieren. Im Rahmen dieses Gutachtens sollen für die folgenden Stoffe die toxikologischen Basis-daten recherchiert und zusammengestellt werden: - 1-Hexanol (CAS 111-27-3), - 2-Methoxy-1-propanol (CAS 1589-47-5), - 2-Methoxy-1-propylacetat (CAS 70657-70-4) und - Hexandioldiacrylat (CAS 13048-33-4). Anhand der recherchierten Daten sollen anschließend EU-LCI Werte für diese Stoffe vorgeschlagen werden. Die toxikologischen Daten und die Ableitung der EU-LCI Werte sollen in tabellarischer Form in englischer Sprache zusammengefasst werden. Die näheren fachlichen Einzelheiten sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-03-10 23:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle | Durchführung der psychischen Gefährdungsbeurteilung für die Führungskräfte des Umweltbundesamtes | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 09:34
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-11 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Vorrangiges Ziel des Vorhabens ist die Ermittlung und Bewertung psychischer Belastungen der Führungskräfte des UBA gemäß §§ 5, 6 Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG). Basie-rend auf den Ergebnissen sollen gezielte Maßnahmen entwickelt werden, um die Arbeitsbedingungen nachhaltig zu verbessern und die psychische Gesundheit sowie die langfristige Leistungsfähigkeit der Führungskräfte zu stärken Die näheren fachlichen Einzelheiten sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-03-08 23:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt | Lieferung, Aufstellung, Installation/Montage, Inbetriebnahme, Einrich-tung und Einweisung vor Ort eines Combustion Ion Chromatography (CIC) Systems | can-standard
neg-wo-call |
158.598 € | 38000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-wo-call Harvested
2026-06-12 08:53
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-09 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
2026-02-09 00:00
Beschreibung
Lieferung, Aufstellung, Installation/Montage, Inbetriebnahme, Einrich-tung und Einweisung vor Ort eines Combustion Ion Chromatography (CIC) Systems
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-03-08 23:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle | Anpassungskapitel für die UNFCCC Biennial Transparency Report (BTR) - Teilbeitrag DAS Monitoring und strukturelle Weiterentwicklung | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 08:53
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-09 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
UBA ist durch das BMUKN beauftragt, alle zwei Jahre Berichte zu Anpassung an den Klimawandel an die EU (EU Regierungsverordnung) und UNFCCC (Biennial Transparency Reports und National Communication) zu entwerfen, mit den Ressorts abzustimmen und fristgerecht einzureichen. Die derzeitige Struktur der Berichterstattung basiert überwiegend auf qualitativen Textabschnitten, aufgeteilt in die verschiedenen Prozessschritte des Anpassungspolitikzyklus: Stand und Hauptergebnisse der Klimarisikoanalyse, Planung von nationalen Anpassungsmaßnahmen, Stand der Umsetzung, Ergebnisse des Monitorings und der Evaluation. Bei der Berichterstattung werden zu ca. 90% bereits veröffentlichte, ressortabgestimmte Texte aus Kernprodukten der Arbeit von UBA KomPass und des BMUKN (z.B. Klimarisikoanalyse, Monitoringbericht, DAS 2024 etc.) genutzt. Informationen hierfür stammen aus den oben genannten Kernprodukten, die ressortabgestimmt und auf den Seiten des BMUKN und des UBA veröffentlicht sind. Der Monitoringbericht zur DAS hat mit dem Bundes-Klimaanpassungsgesetz vom 20. Dezember 2023 (BGBl. 2023 I Nr. 393) § 5 (2) die Aufgabe erhalten, wissenschaftliche Grundlage für die Bewertung der Fortschritte in der Zielerreichung der Anpassungsstrategie zu sein. Bislang orientiert sich die Struktur des DAS Monitorings an der Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel von 2008 (DAS 2008). In der Weiterentwicklung der Strategie wurden für sieben Cluster ressortabgestimmte messbare Ziele in der Bundesregierung vereinbart (Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel 2024 (DAS 2024). In den nächsten beiden Strategiezyklen sollen diese Ziele mit Indikatoren unterlegt werden, die im DAS Monitoring berichtet werden. Dazu werden von den clusterverantwortlichen Ressorts Indikatoren für die von ihnen formulierten messbaren Ziele entwickelt und auch bestehende DAS Monitoring Indikatoren als Indikatoren für messbare Ziele festgelegt. Die Indikatoren stellen die Grundlage der Fortschrittsbewertung der Anpassungsstrategie dar und sollen in das bestehende Monitoringsystem zur DAS integriert werden. Damit soll die Aufgabe erfüllt werden die Öffentlichkeit nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft über die beobachteten Folgen des Klimawandels in Deutschland sowie über den Stand der Zielerreichung zu informieren. Auf der COP30 wurde 2025 in Belém ein Set an Indikatoren verabschiedet, mit denen mittelfristig Anpassung an die globale Erwärmung gemessen und verglichen werden sollen. Sie thematisieren Zustand und Umfang der Lebensgrundlagen, der Wasserversorgung, klimaresilienter Infrastrukturen, der Gesundheit und des Schutzes von Ökosystemen. Die gleichen Themen werden auch mit den DAS Monitoring Indikatoren adressiert. Mit der Integration der Indikatoren für die messbaren Ziele der DAS 2024 in das DAS Monitoring kann der Monitoringbericht zur DAS noch stärker als bisher als Grundlage für die internationale Berichterstattung für EU und UNFCCC dienen. Ziel des ausgeschriebenen Gutachtens ist es, ein übergreifendes Gesamtkonzept für die Struktur des DAS Monitoringberichts zu entwickeln, das sich an der DAS 2024 orientiert und somit eine wesentliche und langfristige Basis für die internationale Berichterstattung darstellt. Im Ergebnis soll die aktuelle Anpassungspolitik mit ihren messbaren Zielen besser gespiegelt werden und damit künftig für die zweijährige Berichterstattung nach der EU Implementing Regulation (Anpassungsteil in der EU-Regierungsverordnung, Art. 19), die UNFCCC Biennial Transparency Reports (zweijährig) sowie die UNFCCC National Communication (alle vier Jahre) besser als Datenquelle nutzbar zu sein. Aufgabe für den Auftragnehmer (AN) ist es, diese Struktur zu entwickeln und anschlie-ßend die Hintergrunddokumentation des bestehenden Monitoring-Indikatorensystems entsprechend der entwickelten Struktur überarbeiten. Die näheren fachlichen Einzelheiten sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-03-05 23:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle | Beschaffung eines digitalen PCR-Systems (dPCR) inkl. Nebenleistungen | can-standard | — | 38000000-5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
de-uvgo Harvested
2026-06-12 08:54
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-06 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Az. 08 413/00844 Projektnr. 203494 Name und Adressdaten des Auftraggebers und dessen Beschaffungsstelle: Umweltbundesamt Referat Z 1.5 Wörlitzer Platz 1 06844 Dessau-Roßlau Name des beauftragten Unternehmens: QIAGEN GmbH (QIAGEN Str. 1 in 40724 Hilden) Verfahrensart: Verhandlungsvergabe ohne Teilnahmewettbewerb Art und Umfang der Leistung: Beschaffung eines digitalen PCR-Systems (dPCR) inkl. Nebenleistungen Zeitraum der Leistungserbringung: umgehend nach Auftragserteilung dPCR-System; Laborgerät
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-03-04 23:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt | 3726 58 101 0 - Aktualisierung des ökologischen Verkehrsartenvergleichs und Überarbeitung der Broschüre "Umweltfreundlich mobil! | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 08:54
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-05 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
ReFoPlan 2026: „Aktualisierung des ökologischen Verkehrsartenvergleichs und Überarbeitung der Broschüre "Umweltfreundlich mobil!" Gegenstand des Vorhabens ist die Aktualisierung der umfangreichen und detaillierten Datengrundlage der Studie „Ökologischer Verkehrsartenvergleich“ (2020) und der dazugehörigen zusammenfassenden UBA-Broschüre „Umweltfreundlich mobil!“. Betrachtet werden sollen vorrangig die Treibhausgas- und Luftschadstoffemissionen, der Flächenbedarf und die Umweltkosten der einzelnen Verkehrsarten in Deutschland über alle vier Lebenswegabschnitte (Infrastruktur-, Fahrzeug- und Energiebereitstellung sowie Nutzung).
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-03-04 23:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle | Unterstützung des UBA IT Servicemanagement mit einem Ticket-System | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 08:54
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-05 00:00
→
Angebotsfrist
—
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Zuschlagsentscheid
—
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Vertragsschluss
—
Beschreibung
Einzelheiten entnehmen Sie bitte der den Vergabeunterlagen beigefügten Leistungsbeschreibung.
Organisationen
Lose
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