| Datum | Frist | Auftraggeber | Titel | Typ | Volumen (gesch./vergeben) | CPV | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| ▶ | 2026-06-09 22:00:00+00:00 | — | Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Ems-Nordsee | Instandsetzung Längswerk Asphaltdeckwerk Borkum | cn-standard
de-open |
— | 45000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-vob Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-11 03:57
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-06-10 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Das Längswerk befindet sich am Ende des Asphaltdeckwerks am Südweststrand der Insel Borkum. Das Längswerk hat eine Gesamtlänge von rd. 290 m und besteht aus einer losen Steinschüttung im Fußbereich, weiterführend aus einer kammerweisen Sicherung und wiederum eine lose Steinschüttung im hintern landseitigen Bereich. Die einzelnen Kammern sind im Fußbereich durch eine Stahlspundwand und seitlich sowie rückseitig / landseitig mittels Holzpfahlreihe abgegrenzt. Zur Gewährleistung der Standsicherheit des Bauwerkes sind die Auskolkungen im Bereich der landseitigen Steinschüttung mit Steinen aus dem Bestand wieder aufzufüllen. Des Weiteren ist der Hauptbelastungsbereich durch die Brandung mit kolloidalem Zementmörtel zu verklammern. Insgesamt sind folgende Arbeiten durchzuführen: - - 2190 m² lose Steinschüttung profilieren - 1862 m² lose Steinschüttung mit kolloidalem Zementmörtel 80 l/m² vergießen Der Tidenhub beträgt auf Borkum 2,41 m, die mittlere Tidendauer beträgt bei Ebbe 6h 03 Minuten und bei Flut 6h 22 Minuten.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-06-08 22:00:00+00:00 | — | Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Ems-Nordsee | Lieferung eines Schlegelmäher mit Raupenantrieb | cn-standard
de-open |
— | 16311100 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-10 09:45
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-06-09 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Die Vergabe beinhaltet die Neubeschaffung eines Schlegelmäher mit Raupenantrieb für den Außenbezirk Leer des WSA Ems-Nordsee. Das Gerät muss über eine Mindestleistung von 16KW, einem Raupenfahrwerk mit pendelnd gelagerten Laufrollen und einem Schlegel-Mulchsystem mit einer Mindest-Schnittbreite von 100cm verfügen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-06-08 22:00:00+00:00 | — | Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Ems-Nordsee | Durchführung von Baugrunderkundungsarbeiten, hydrogeologischen u. bodenmechanischen Bohrlochversuchen und Durchführung von Laborversuchen im Zuge der Baugrunderkundung (Ersatz der Schleuse Herbrum) | cn-standard
de-open |
— | 45000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-vob Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-10 09:45
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-06-09 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
BAUVORHABEN Das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt (WSA) Ems-Nordsee als AG und Vorhabenträger plant den Ersatz der Schleuse Herbrum. Die Schleuse Herbrum liegt im Nordwesten Niedersachsens im Landkreis Emsland und ist als Eingangsschleuse des Dortmund-Ems- Kanals (DEK) von der Nordsee kommend Teil des DEK. Die Schleuse besteht aus zwei Kammern, wobei sich die neuere westliche Kammer in Betrieb befindet und die alte östliche Kammer stillgelegt wurde. Die gesperrte östliche Schleusenkammer ist dabei weder rückgebaut noch verfüllt. In diesem Bereich soll der Ersatzneubau der Schleuse Herbrum erfolgen. Für den Rückbau der alten Schleusenkammer und den Ersatzneubau sind entsprechende Baugrunderkundungen erforderlich. Diese sind Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung. - GEOLOGIE, GRUNDWASSER UND BODENARTEN Für die Ausschreibung der Bohrarbeiten nach DIN 18301:2023-09 werden gemäß Abschnitt 2.2 folgende Homogenbereiche festgelegt: Homogenbereich A: Auffüllungen / Überlagerungsböden/ Lockergestein, nicht-bindig, tlw.bindig, tlw. organisch. Grundwasser ist gemäß HK 50 bereits 0,0 bis 2,5 m unterhalb der Geländeoberfläche zu erwarten. Es ist davon auszugehen, dass der Grundwasserstand an den Wasserstand der Ems gekoppelt ist. Es handelt sich bei dem Grundwasserleiter gemäß HÜK 500 um einen Porengrundwasserleiter. Die Projektfläche liegt in einem dokumentierten Gebiet mit versalztem unterem Grundwasserteil. - WESENTLICHE LEISTUNGEN DES AUFTRAGNEHMERS - a) Erkundungsverfahren und Feldversuche: - landseitige Kernbohrungen (D >= 100 mm) als Vertikalbohrungen (Linerbohrungen), teilweise mit Grundwassermessstellenausbau (BK/GWM) - wasserseitige Kernbohrungen (D >= 100 mm) als Vertikalbohrungen (Linerbohrungen) (BK_w), im unteren Vorhafen mit Tideeinfluss - landseitige und wasserseitige Drucksondierungen (CPT & CPT_w), im unteren Vorhafen mit Tideeinfluss - Bohrlochversuche (Pumpversuche, SPT-Versuche) - Kleinrammbohrungen (BS) - Schwere Rammsondierungen (DPH) - Fachgerechte geotechnische und umwelttechnische Beprobung - Baustelleneinrichtung und Probenlager/Kernlager - Einmessung der Untersuchungsstellen - Datenbereitstellung für die Übernahme in das Fachmodell Baugrund im BIM-Kontext - Probennahme und Probentransport (Boden, Grund- und Oberflächenwasser) - Einzelpumpversuche - b) Geplante Bodenmechanische Laborversuche: - Nasssiebung nach DIN EN ISO 17 892-4, - Kombinierte Sieb-/Schlämmanalyse nach DIN EN ISO 17 892-4, - Wassergehalt nach DIN 17892-1, - Fließ-/ und Ausrollgrenzen nach DIN EN ISO 17892-12, - Dichte nach DIN EN ISO 17 892-2, - Bestimmung der lockersten/dichtesten Lagerung nach DIN 18 126, - Kalkgehalt nach DIN 18129, - Glühverlust nach DIN EN 17 685-1, - Wasserdurchlässigkeit nach DIN EN ISO 17 892-1, - Ödometerversuch mit stufenweiser Belastung nach DIN EN ISO 17 892-5, - Bestimmung der Scherfestigkeit (Scherversuch) nach DIN EN ISO 17 892-10, - Abrasivität, LCPC nach NF P 18 579 - Bestimmung der optimalen Proctordichte nach DIN 18 127. - c) Umwelttechnische Untersuchungen mit folgenden Zielen: - Einstufung des Aushubmaterials hinsichtlich der Belastung nach der ErsatzbaustoffV (BM-0, BM-0*, BM-F), - ggf. zusätzlich durch den AG angeordnete Nachanalytik nach DepV / bei Überschreitung der Parameter BM-F3, - Untersuchung von Grundwasserproben und Oberflächenwasserproben nach Schwellenwerte, Schwermetalle, Fe2+. Fe3+, Gesamteisen, Mangan, Stahl- und Betonaggressivität.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-06-08 22:00:00+00:00 | — | Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Ems-Nordsee | Durchführung von Baugrunderkundungsarbeiten, hydrogeologischen u. bodenmechanischen Bohrlochversuchen und Durchführung von Laborversuchen im Zuge der Baugrunderkundung (Ersatz der Schleuse Herbrum) | cn-standard
de-open |
— | 45000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
change Rechtsgrundlage
de-vob Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-10 09:45
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-06-09 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
BAUVORHABEN Das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt (WSA) Ems-Nordsee als AG und Vorhabenträger plant den Ersatz der Schleuse Herbrum. Die Schleuse Herbrum liegt im Nordwesten Niedersachsens im Landkreis Emsland und ist als Eingangsschleuse des Dortmund-Ems- Kanals (DEK) von der Nordsee kommend Teil des DEK. Die Schleuse besteht aus zwei Kammern, wobei sich die neuere westliche Kammer in Betrieb befindet und die alte östliche Kammer stillgelegt wurde. Die gesperrte östliche Schleusenkammer ist dabei weder rückgebaut noch verfüllt. In diesem Bereich soll der Ersatzneubau der Schleuse Herbrum erfolgen. Für den Rückbau der alten Schleusenkammer und den Ersatzneubau sind entsprechende Baugrunderkundungen erforderlich. Diese sind Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung. - GEOLOGIE, GRUNDWASSER UND BODENARTEN Für die Ausschreibung der Bohrarbeiten nach DIN 18301:2023-09 werden gemäß Abschnitt 2.2 folgende Homogenbereiche festgelegt: Homogenbereich A: Auffüllungen / Überlagerungsböden/ Lockergestein, nicht-bindig, tlw.bindig, tlw. organisch. Grundwasser ist gemäß HK 50 bereits 0,0 bis 2,5 m unterhalb der Geländeoberfläche zu erwarten. Es ist davon auszugehen, dass der Grundwasserstand an den Wasserstand der Ems gekoppelt ist. Es handelt sich bei dem Grundwasserleiter gemäß HÜK 500 um einen Porengrundwasserleiter. Die Projektfläche liegt in einem dokumentierten Gebiet mit versalztem unterem Grundwasserteil. - WESENTLICHE LEISTUNGEN DES AUFTRAGNEHMERS - a) Erkundungsverfahren und Feldversuche: - landseitige Kernbohrungen (D >= 100 mm) als Vertikalbohrungen (Linerbohrungen), teilweise mit Grundwassermessstellenausbau (BK/GWM) - wasserseitige Kernbohrungen (D >= 100 mm) als Vertikalbohrungen (Linerbohrungen) (BK_w), im unteren Vorhafen mit Tideeinfluss - landseitige und wasserseitige Drucksondierungen (CPT & CPT_w), im unteren Vorhafen mit Tideeinfluss - Bohrlochversuche (Pumpversuche, SPT-Versuche) - Kleinrammbohrungen (BS) - Schwere Rammsondierungen (DPH) - Fachgerechte geotechnische und umwelttechnische Beprobung - Baustelleneinrichtung und Probenlager/Kernlager - Einmessung der Untersuchungsstellen - Datenbereitstellung für die Übernahme in das Fachmodell Baugrund im BIM-Kontext - Probennahme und Probentransport (Boden, Grund- und Oberflächenwasser) - Einzelpumpversuche - b) Geplante Bodenmechanische Laborversuche: - Nasssiebung nach DIN EN ISO 17 892-4, - Kombinierte Sieb-/Schlämmanalyse nach DIN EN ISO 17 892-4, - Wassergehalt nach DIN 17892-1, - Fließ-/ und Ausrollgrenzen nach DIN EN ISO 17892-12, - Dichte nach DIN EN ISO 17 892-2, - Bestimmung der lockersten/dichtesten Lagerung nach DIN 18 126, - Kalkgehalt nach DIN 18129, - Glühverlust nach DIN EN 17 685-1, - Wasserdurchlässigkeit nach DIN EN ISO 17 892-1, - Ödometerversuch mit stufenweiser Belastung nach DIN EN ISO 17 892-5, - Bestimmung der Scherfestigkeit (Scherversuch) nach DIN EN ISO 17 892-10, - Abrasivität, LCPC nach NF P 18 579 - Bestimmung der optimalen Proctordichte nach DIN 18 127. - c) Umwelttechnische Untersuchungen mit folgenden Zielen: - Einstufung des Aushubmaterials hinsichtlich der Belastung nach der ErsatzbaustoffV (BM-0, BM-0*, BM-F), - ggf. zusätzlich durch den AG angeordnete Nachanalytik nach DepV / bei Überschreitung der Parameter BM-F3, - Untersuchung von Grundwasserproben und Oberflächenwasserproben nach Schwellenwerte, Schwermetalle, Fe2+. Fe3+, Gesamteisen, Mangan, Stahl- und Betonaggressivität.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-06-03 22:00:00+00:00 | — | Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Ems-Nordsee | Ersatzneubau der Versener Ems-Brücke Nr. 630 bei DEK-km 171,760 | cn-standard
open |
— | 45221111 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Harvested
2026-06-09 08:26
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-06-04 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
DIe Baumaßnahme umfasst den Ersatzneubau der Straßenbrücke Versener Ems-Brücke Nr. 630 einschließlich Rückbau des bestehenden Brückenbauwerks. Die Maßnahme umfasst insbesondere den teilweisen Abbruch der vorhandenen Widerlager sowie den vollständigen Rückbau des Mittelpfeilers im Gewässer, die Herstellung neuer Widerlager auf Flachgründung unter Einsatz von Spundwandverbauten und Baugruben im Gewässerbereich sowie die Errichtung eines stählernen Bogenfachwerküberbaus mit orthotroper Fahrbahnplatte. Weiterhin sind die Montage des Überbaus (u. a. mittels Einschub-/Einschwimmverfahren), Korrosionsschutzarbeiten, die Herstellung der Brückenausstattung sowie Anpassungsarbeiten im Bereich der anschließenden Verkehrsflächen und Nebenanlagen Bestandteil der Leistung.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-05-27 22:00:00+00:00 | — | Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Ems-Nordsee | Leerrohrtrasse Wehr Versen Schleuse Hüntel | cn-standard
de-open |
— | 45000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-vob Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 08:40
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-05-28 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Für die Maßnahme ist die Herstellung einer Leerrohrtrasse auf einer Länge von ca. 3,7 km vorgesehen. Die Trasse besteht aus einem Rohrverbundsystem mit drei Leerrohren als Riefenrohr 3 x (50 x 4,6 mm) aus PE-HD. Der Trassenverlauf erstreckt sich von der Schleuse Hüntel bis zum Wehr Versen. Die Verlegung der Leerrohre erfolgt im Horizontalspülbohrverfahren. Zum Leistungsumfang gehören insbesondere die Lieferung und der Einbau der Leerrohre einschließlich der erforderlichen Erd-, Verfüll- und Nebenarbeiten.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-05-26 22:00:00+00:00 | — | Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Ems-Nordsee | Beweissicherung und Überwachung bodenkundlicher, wasserwirtschaftlicher und hydrogeologischer Aspekte für das Überschlickungsvorhaben Steenfelde: Gewässer- und Bodenschutzbeauftragter Steenfelde 10/2026 bis 09/2031 | cn-standard
neg-w-call |
— | 71351900 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-w-call Harvested
2026-06-09 08:39
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-05-27 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
siehe 5.1
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-05-26 22:00:00+00:00 | — | Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Ems-Nordsee | Beweissicherung und Überwachung bodenkundlicher, wasserwirtschaftlicher und hydrogeologischer Aspekte für das Überschlickungsvorhaben Ihrhove III 10/2026 bis 05/2029: | cn-standard
neg-w-call |
— | 71351900 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-w-call Harvested
2026-06-09 08:39
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-05-27 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Siehe 5.1
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-05-21 22:00:00+00:00 | — | Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Ems-Nordsee | Gräben. Mäh- und Räumarbeiten - ABz Meppen 2026/2027 | cn-standard
de-open |
— | 77000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 08:42
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-05-22 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Gegenstand dieser Ausschreibung sind Mäh und Räumarbeiten (Böschung und Sohle) an den Sickerwassergräben entlang Dortmund-Ems-Kanal zwischen DEK- km 142,000 bis 168,760 sowie am Seitenkanal Gleesen-Papenburg, SGP-km 31,350 bis km 32,000.
Organisationen
Lose
|
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| ▶ | 2026-05-05 22:00:00+00:00 | — | Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Ems-Nordsee | Mäh- und Mulcharbeiten Unterems 2026 | cn-standard
de-open |
— | 77314000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 17:38
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-05-06 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Mäh- und Mulcharbeiten an den Ablagerungsflächen Breinermoor und Steenfelde. - Freimähen von Spül- und Rückwasserrohrleitungen von insgesamt ca.70.530 m Länge - Mähen / Mulchen der Deich- und angrenzenden Flächen von insgesamt ca. 403.935 m² im Zeitraum von Juni bis November - Aufreinigen der Speicherbecken von insgesamt 660 m Länge - Aufreinigen von Entwässerungsgräben im Umfang von insgsamt 2.550 m Länge Es handelt sich bei den zu unterhaltenden Flächen um die Ablagerungsflächen Breinermoor und Steenfelde mit den dazugehörigen Trassen der Spül- und Rückwasserrohrleitungen. Auf Grund der meist geringeren Tragfähigkeit der Böden muss der Gerätepark des Auftragnehmers (AN) erhöhte Anforderungen erfüllen. Weitere Informationen sind der Leistungsbeschreibung und dem Leistungsverzeichnis zu entnehmen
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-04-19 22:00:00+00:00 | — | Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Ems-Nordsee | Nassbaggerarbeiten zur Unterhaltung des Fahrwassers der Außenems 2026/2027 | can-standard
open |
13.400.000 € | 45240000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Harvested
2026-06-12 08:46
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-20 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
2026-03-03 00:00
→
Vertragsschluss
2026-03-13 00:00
Tage bis Zuschlag:
-48
Beschreibung
siehe Erläuterungen unter 5.1
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-04-08 22:00:00+00:00 | 2026-06-02 11:00 | Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Ems-Nordsee | Nassbaggerarbeiten zur Unterhaltung des Fahrwassers der Unterems und Leda 2026-2028 | cn-standard
open |
— | 45240000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Angebotsfrist
2026-06-02 11:00 Harvested
2026-06-09 17:37
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-09 00:00
→
Angebotsfrist
2026-06-02 11:00
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
siehe 5.1
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-04-08 22:00:00+00:00 | 2026-05-19 11:00 | Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Ems-Nordsee | Nassbaggerarbeiten zur Unterhaltung des Fahrwassers der Unterems und Leda 2026-2028 | cn-standard
open |
— | 45240000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Angebotsfrist
2026-05-19 11:00 Harvested
2026-06-12 08:49
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-09 00:00
→
Angebotsfrist
2026-05-19 11:00
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
siehe 5.1
Organisationen
Lose
|
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| ▶ | 2026-04-01 22:00:00+00:00 | — | Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Ems-Nordsee | Durchführung von Laborversuchen im Zuge der Baugrunderkundung für den Ersatz der Schleuse Herbrum | cn-standard
de-open |
— | 71900000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
change Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 17:39
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-02 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
BAUVORHABEN Das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt (WSA) Ems-Nordsee als AG und Vorhabenträger plant den Ersatz der Schleuse Herbrum. Die Schleuse Herbrum liegt im Nordwesten Niedersachsens im Landkreis Emsland und ist als Eingangsschleuse des Dortmund-Ems-Kanals (DEK) von der Nordsee kommend Teil des DEK. Für den Rückbau der alten Schleusenkammer und den Ersatzneubau sind bodenmechanische und umwelttechnische Laborversuche erforderlich. LEISTUNGEN DES AUFTRAGNEHMERS - Probentransport - Mischprobenbildung - Geotechnische Laborversuche - Umwelttechnische Laborversuche Vom Auftragnehmer (AN) werden die fachgerechte umwelttechnische Mischprobenbildung sowie die Durchführung bodenmechanischer und umwelttechnischer Laborversuche gefordert. ----- Erkundungsmaßnahmen und Probenlager: Das zu untersuchende Material wird aus wasser- und landseitigen Kernbohrungen sowie landseitigen Kleinrammbohrungen gewonnen. Zudem werden Grundwassermessstellen errichtet und Wasserproben (Grund- und Oberflächenwasserproben) entnommen. Die Kernbohrungen werden in Form von Linerbohrungen abgeteuft. Alle entnommenen/erbohrten Boden- und Wasserproben aus den Kernbohrungen und den Kleinrammbohrungen werden seitens eines durch den AG beauftragten Bohrunternehmens in ein Probenlager transportiert. Das Probenlager soll im Umkreis (<30 km) der Baumaßnahme errichtet werden. Die genaue Lage ist derzeit noch nicht festgelegt. Die Laborprogramme für die bodenmechanischen Laborversuche sowie die Analysenpläne für die umwelttechnischen Untersuchungen werden seitens des Fachgutachters aufgestellt. Seitens der vom AG beauftragen Bohrfirma werden die für die bodenmechanischen und umwelttechnischen Laborversuche notwendigen Bodenproben im Kernlager in entsprechenden Behältern bereitgestellt. Die Pumpproben entnimmt die Bohrfirma. Anschließend sind die Wasserproben seitens des AN in entsprechende Gefäße zu füllen - die Gefäße liefert der AN. Die Probenabholung und der Probentransport erfolgen durch den AN. ----- Entnahme von Proben: Die Probennahme sowohl des Bodens als auch des Wassers ist Sache des AG. Die Proben werden im Kernlager bereitgestellt und in luftdicht verschlossenen Behältern (>= 1 l Inhalt) aufbewahrt. Ungestörte Bodenproben werden in 1 m langen Linern aufbewahrt (Güteklasse 1), gestörte Proben (Güteklasse 3 nach DIN 4020) für geotechnische Untersuchungen sind i.d.R. in 1,0 l Bechern bzw. 5,0 l und 10,0 l Eimern aus Kunststoff, für umwelttechnische Zwecke i.d.R. in Braungläsern mit mindestens 1,0 l bzw. 2,0 l Fassungsvermögen und luftdicht schließenden Deckeln bzw. bei Bedarf in Headspacegläser aufbewahrt. Proben mit Korndurchmesser größer als 20 mm werden in 5-Liter-Behälter (Kunststoffeimer mit luftdicht abschließenden Deckeln) abgefüllt. Wasserproben sind durch den AN in entsprechende Gefäße für die umwelttechnischen Untersuchungen umzufüllen. Die Einzelproben für umwelttechnische Untersuchungen von Boden werden durch den AN dem Kernlager entnommen - die Mischproben müssen im Nachgang für die chemischen Untersuchungen von dem AN erstellt werden. Der Transport der Proben in das untersuchende Labor obliegt dem AN. Der Umfang der Untersuchungen wird vom AG vorgegeben. Alle Kerne und Proben sind bei Abholung/ Transport/ Lagerung gegen Sonneneinstrahlung, Frosteinwirkung, Austrocknung und Diebstahl zu schützen. ----- Entnahme von Proben: An ausgewählten Bodenproben aus den Bohrungen werden vom AN geotechnische Laborversuche durchgeführt. Vorgesehen sind bodenmechanische Versuche - Fels wird nicht erwartet. Die bohrbegleitenden sowie nach Beendigung der Bohrarbeiten erstellten Laborprogramme werden seitens des AG zur Verfügung gestellt. Nachfolgende bodenmechanischen Laborversuche sind derzeit geplant: - Nasssiebung nach DIN EN ISO 17 892-4, - Kombinierte Sieb-/Schlämmanalyse nach DIN EN ISO 17 892-4, - Wassergehalt nach DIN 17892-1, - Fließ-/ und Ausrollgrenzen nach DIN EN ISO 17892-12, - Dichte nach DIN EN ISO 17 892-2, - Bestimmung der lockersten/dichtesten Lagerung nach DIN 18 126, - Kalkgehalt nach DIN 18129, - Glühverlust nach DIN EN 17 685-1, - Wasserdurchlässigkeit nach DIN EN ISO 17 892-1, - Ödometerversuch mit stufenweiser Belastung nach DIN EN ISO 17 892-5, - Bestimmung der Scherfestigkeit (Scherversuch) nach DIN EN ISO 17 892-10, - Abrasivität, LCPC nach NF P 18 579 - Bestimmung der optimalen Proctordichte nach DIN 18 127. ----- Umwelttechnische Untersuchungen: Die umwelttechnischen Laboruntersuchungen sind in zertifizierten Laboren (DIN EN ISO / IEC 17025) durchzuführen. Ziele der umwelttechnischen Untersuchungen sind: - Einstufung des Aushubmaterials hinsichtlich der Belastung nach der ErsatzbaustoffV (BM-0, BM-0*, BM-F) - ggf. zusätzlich durch den AG angeordnete Nachanalytik nach DepV / bei Überschreitung der Parameter BM-F3 - Untersuchung von Grundwasserproben und Oberflächenwasserproben nach Schwellenwerte, Schwermetalle, Fe2+. Fe3+, Gesamteisen, Mangan, Stahl- und Betonaggressivität. Die Probenahme erfolgt durch die Bohrfirma. Den Analyseplan stellt der AG bohrbegleitend sowie nach den Bohrarbeiten zur Verfügung. Die Proben werden den Linerbohrungen und den Kleinrammbohrungen nach den Bohrarbeiten entnommen. Das zu untersuchende Wasser wird den Grundwassermessstellen entnommen. Im Zuge der Arbeiten wird der Plan seitens des Fachgutachters gemäß den im Baufeld angetroffenen Verhältnissen in Abstimmung mit dem AG angepasst und fortgeschrieben. Im Laufe der Erkundung werden mehrere Analysen veranlasst. Die gemäß dem Analysenplan, nach Abstimmung und auf Weisung des AG/des Fachgutachters, entnommenen Proben werden vom AN gesammelt und fachgerecht zum Labor des AN transportiert und dort gelagert. Die Probenahme bzw. Mischprobenbildung umfasst die Leistungen: Lieferung der Probenentnahmebehältnisse für die Mischproben, Entnahme und Beschriftung der Proben inkl. Rückstellproben, Führen von Protokollen, Transport ins Labor und An-/ Abtransport aller Gerätschaften und Verbrauchsmaterialien. Alle Mischproben sind in geeigneten Behältnissen licht- und luftdicht fachgerecht aufzubewahren (z.B. Kühlraum des chem. Labors). Die nicht verbrauchten Proben sind als Rückstellproben mindestens ein Jahr einzulagern.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-04-01 22:00:00+00:00 | — | Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Ems-Nordsee | Durchführung von Laborversuchen im Zuge der Baugrunderkundung für den Ersatz der Schleuse Herbrum | cn-standard
de-open |
— | 71900000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 08:52
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-02 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
BAUVORHABEN Das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt (WSA) Ems-Nordsee als AG und Vorhabenträger plant den Ersatz der Schleuse Herbrum. Die Schleuse Herbrum liegt im Nordwesten Niedersachsens im Landkreis Emsland und ist als Eingangsschleuse des Dortmund-Ems-Kanals (DEK) von der Nordsee kommend Teil des DEK. Für den Rückbau der alten Schleusenkammer und den Ersatzneubau sind bodenmechanische und umwelttechnische Laborversuche erforderlich. LEISTUNGEN DES AUFTRAGNEHMERS - Probentransport - Mischprobenbildung - Geotechnische Laborversuche - Umwelttechnische Laborversuche Vom Auftragnehmer (AN) werden die fachgerechte umwelttechnische Mischprobenbildung sowie die Durchführung bodenmechanischer und umwelttechnischer Laborversuche gefordert. ----- Erkundungsmaßnahmen und Probenlager: Das zu untersuchende Material wird aus wasser- und landseitigen Kernbohrungen sowie landseitigen Kleinrammbohrungen gewonnen. Zudem werden Grundwassermessstellen errichtet und Wasserproben (Grund- und Oberflächenwasserproben) entnommen. Die Kernbohrungen werden in Form von Linerbohrungen abgeteuft. Alle entnommenen/erbohrten Boden- und Wasserproben aus den Kernbohrungen und den Kleinrammbohrungen werden seitens eines durch den AG beauftragten Bohrunternehmens in ein Probenlager transportiert. Das Probenlager soll im Umkreis (<30 km) der Baumaßnahme errichtet werden. Die genaue Lage ist derzeit noch nicht festgelegt. Die Laborprogramme für die bodenmechanischen Laborversuche sowie die Analysenpläne für die umwelttechnischen Untersuchungen werden seitens des Fachgutachters aufgestellt. Seitens der vom AG beauftragen Bohrfirma werden die für die bodenmechanischen und umwelttechnischen Laborversuche notwendigen Bodenproben im Kernlager in entsprechenden Behältern bereitgestellt. Die Pumpproben entnimmt die Bohrfirma. Anschließend sind die Wasserproben seitens des AN in entsprechende Gefäße zu füllen - die Gefäße liefert der AN. Die Probenabholung und der Probentransport erfolgen durch den AN. ----- Entnahme von Proben: Die Probennahme sowohl des Bodens als auch des Wassers ist Sache des AG. Die Proben werden im Kernlager bereitgestellt und in luftdicht verschlossenen Behältern (>= 1 l Inhalt) aufbewahrt. Ungestörte Bodenproben werden in 1 m langen Linern aufbewahrt (Güteklasse 1), gestörte Proben (Güteklasse 3 nach DIN 4020) für geotechnische Untersuchungen sind i.d.R. in 1,0 l Bechern bzw. 5,0 l und 10,0 l Eimern aus Kunststoff, für umwelttechnische Zwecke i.d.R. in Braungläsern mit mindestens 1,0 l bzw. 2,0 l Fassungsvermögen und luftdicht schließenden Deckeln bzw. bei Bedarf in Headspacegläser aufbewahrt. Proben mit Korndurchmesser größer als 20 mm werden in 5-Liter-Behälter (Kunststoffeimer mit luftdicht abschließenden Deckeln) abgefüllt. Wasserproben sind durch den AN in entsprechende Gefäße für die umwelttechnischen Untersuchungen umzufüllen. Die Einzelproben für umwelttechnische Untersuchungen von Boden werden durch den AN dem Kernlager entnommen - die Mischproben müssen im Nachgang für die chemischen Untersuchungen von dem AN erstellt werden. Der Transport der Proben in das untersuchende Labor obliegt dem AN. Der Umfang der Untersuchungen wird vom AG vorgegeben. Alle Kerne und Proben sind bei Abholung/ Transport/ Lagerung gegen Sonneneinstrahlung, Frosteinwirkung, Austrocknung und Diebstahl zu schützen. ----- Entnahme von Proben: An ausgewählten Bodenproben aus den Bohrungen werden vom AN geotechnische Laborversuche durchgeführt. Vorgesehen sind bodenmechanische Versuche - Fels wird nicht erwartet. Die bohrbegleitenden sowie nach Beendigung der Bohrarbeiten erstellten Laborprogramme werden seitens des AG zur Verfügung gestellt. Nachfolgende bodenmechanischen Laborversuche sind derzeit geplant: - Nasssiebung nach DIN EN ISO 17 892-4, - Kombinierte Sieb-/Schlämmanalyse nach DIN EN ISO 17 892-4, - Wassergehalt nach DIN 17892-1, - Fließ-/ und Ausrollgrenzen nach DIN EN ISO 17892-12, - Dichte nach DIN EN ISO 17 892-2, - Bestimmung der lockersten/dichtesten Lagerung nach DIN 18 126, - Kalkgehalt nach DIN 18129, - Glühverlust nach DIN EN 17 685-1, - Wasserdurchlässigkeit nach DIN EN ISO 17 892-1, - Ödometerversuch mit stufenweiser Belastung nach DIN EN ISO 17 892-5, - Bestimmung der Scherfestigkeit (Scherversuch) nach DIN EN ISO 17 892-10, - Abrasivität, LCPC nach NF P 18 579 - Bestimmung der optimalen Proctordichte nach DIN 18 127. ----- Umwelttechnische Untersuchungen: Die umwelttechnischen Laboruntersuchungen sind in zertifizierten Laboren (DIN EN ISO / IEC 17025) durchzuführen. Ziele der umwelttechnischen Untersuchungen sind: - Einstufung des Aushubmaterials hinsichtlich der Belastung nach der ErsatzbaustoffV (BM-0, BM-0*, BM-F) - ggf. zusätzlich durch den AG angeordnete Nachanalytik nach DepV / bei Überschreitung der Parameter BM-F3 - Untersuchung von Grundwasserproben und Oberflächenwasserproben nach Schwellenwerte, Schwermetalle, Fe2+. Fe3+, Gesamteisen, Mangan, Stahl- und Betonaggressivität. Die Probenahme erfolgt durch die Bohrfirma. Den Analyseplan stellt der AG bohrbegleitend sowie nach den Bohrarbeiten zur Verfügung. Die Proben werden den Linerbohrungen und den Kleinrammbohrungen nach den Bohrarbeiten entnommen. Das zu untersuchende Wasser wird den Grundwassermessstellen entnommen. Im Zuge der Arbeiten wird der Plan seitens des Fachgutachters gemäß den im Baufeld angetroffenen Verhältnissen in Abstimmung mit dem AG angepasst und fortgeschrieben. Im Laufe der Erkundung werden mehrere Analysen veranlasst. Die gemäß dem Analysenplan, nach Abstimmung und auf Weisung des AG/des Fachgutachters, entnommenen Proben werden vom AN gesammelt und fachgerecht zum Labor des AN transportiert und dort gelagert. Die Probenahme bzw. Mischprobenbildung umfasst die Leistungen: Lieferung der Probenentnahmebehältnisse für die Mischproben, Entnahme und Beschriftung der Proben inkl. Rückstellproben, Führen von Protokollen, Transport ins Labor und An-/ Abtransport aller Gerätschaften und Verbrauchsmaterialien. Alle Mischproben sind in geeigneten Behältnissen licht- und luftdicht fachgerecht aufzubewahren (z.B. Kühlraum des chem. Labors). Die nicht verbrauchten Proben sind als Rückstellproben mindestens ein Jahr einzulagern.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-04-01 22:00:00+00:00 | — | Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Ems-Nordsee | Durchführung von Laborversuchen im Zuge der Baugrunderkundung für den Ersatz der Schleuse Herbrum | cn-standard
de-open |
— | 71900000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
change Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 08:52
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-02 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
BAUVORHABEN Das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt (WSA) Ems-Nordsee als AG und Vorhabenträger plant den Ersatz der Schleuse Herbrum. Die Schleuse Herbrum liegt im Nordwesten Niedersachsens im Landkreis Emsland und ist als Eingangsschleuse des Dortmund-Ems-Kanals (DEK) von der Nordsee kommend Teil des DEK. Für den Rückbau der alten Schleusenkammer und den Ersatzneubau sind bodenmechanische und umwelttechnische Laborversuche erforderlich. LEISTUNGEN DES AUFTRAGNEHMERS - Probentransport - Mischprobenbildung - Geotechnische Laborversuche - Umwelttechnische Laborversuche Vom Auftragnehmer (AN) werden die fachgerechte umwelttechnische Mischprobenbildung sowie die Durchführung bodenmechanischer und umwelttechnischer Laborversuche gefordert. ----- Erkundungsmaßnahmen und Probenlager: Das zu untersuchende Material wird aus wasser- und landseitigen Kernbohrungen sowie landseitigen Kleinrammbohrungen gewonnen. Zudem werden Grundwassermessstellen errichtet und Wasserproben (Grund- und Oberflächenwasserproben) entnommen. Die Kernbohrungen werden in Form von Linerbohrungen abgeteuft. Alle entnommenen/erbohrten Boden- und Wasserproben aus den Kernbohrungen und den Kleinrammbohrungen werden seitens eines durch den AG beauftragten Bohrunternehmens in ein Probenlager transportiert. Das Probenlager soll im Umkreis (<30 km) der Baumaßnahme errichtet werden. Die genaue Lage ist derzeit noch nicht festgelegt. Die Laborprogramme für die bodenmechanischen Laborversuche sowie die Analysenpläne für die umwelttechnischen Untersuchungen werden seitens des Fachgutachters aufgestellt. Seitens der vom AG beauftragen Bohrfirma werden die für die bodenmechanischen und umwelttechnischen Laborversuche notwendigen Bodenproben im Kernlager in entsprechenden Behältern bereitgestellt. Die Pumpproben entnimmt die Bohrfirma. Anschließend sind die Wasserproben seitens des AN in entsprechende Gefäße zu füllen - die Gefäße liefert der AN. Die Probenabholung und der Probentransport erfolgen durch den AN. ----- Entnahme von Proben: Die Probennahme sowohl des Bodens als auch des Wassers ist Sache des AG. Die Proben werden im Kernlager bereitgestellt und in luftdicht verschlossenen Behältern (>= 1 l Inhalt) aufbewahrt. Ungestörte Bodenproben werden in 1 m langen Linern aufbewahrt (Güteklasse 1), gestörte Proben (Güteklasse 3 nach DIN 4020) für geotechnische Untersuchungen sind i.d.R. in 1,0 l Bechern bzw. 5,0 l und 10,0 l Eimern aus Kunststoff, für umwelttechnische Zwecke i.d.R. in Braungläsern mit mindestens 1,0 l bzw. 2,0 l Fassungsvermögen und luftdicht schließenden Deckeln bzw. bei Bedarf in Headspacegläser aufbewahrt. Proben mit Korndurchmesser größer als 20 mm werden in 5-Liter-Behälter (Kunststoffeimer mit luftdicht abschließenden Deckeln) abgefüllt. Wasserproben sind durch den AN in entsprechende Gefäße für die umwelttechnischen Untersuchungen umzufüllen. Die Einzelproben für umwelttechnische Untersuchungen von Boden werden durch den AN dem Kernlager entnommen - die Mischproben müssen im Nachgang für die chemischen Untersuchungen von dem AN erstellt werden. Der Transport der Proben in das untersuchende Labor obliegt dem AN. Der Umfang der Untersuchungen wird vom AG vorgegeben. Alle Kerne und Proben sind bei Abholung/ Transport/ Lagerung gegen Sonneneinstrahlung, Frosteinwirkung, Austrocknung und Diebstahl zu schützen. ----- Entnahme von Proben: An ausgewählten Bodenproben aus den Bohrungen werden vom AN geotechnische Laborversuche durchgeführt. Vorgesehen sind bodenmechanische Versuche - Fels wird nicht erwartet. Die bohrbegleitenden sowie nach Beendigung der Bohrarbeiten erstellten Laborprogramme werden seitens des AG zur Verfügung gestellt. Nachfolgende bodenmechanischen Laborversuche sind derzeit geplant: - Nasssiebung nach DIN EN ISO 17 892-4, - Kombinierte Sieb-/Schlämmanalyse nach DIN EN ISO 17 892-4, - Wassergehalt nach DIN 17892-1, - Fließ-/ und Ausrollgrenzen nach DIN EN ISO 17892-12, - Dichte nach DIN EN ISO 17 892-2, - Bestimmung der lockersten/dichtesten Lagerung nach DIN 18 126, - Kalkgehalt nach DIN 18129, - Glühverlust nach DIN EN 17 685-1, - Wasserdurchlässigkeit nach DIN EN ISO 17 892-1, - Ödometerversuch mit stufenweiser Belastung nach DIN EN ISO 17 892-5, - Bestimmung der Scherfestigkeit (Scherversuch) nach DIN EN ISO 17 892-10, - Abrasivität, LCPC nach NF P 18 579 - Bestimmung der optimalen Proctordichte nach DIN 18 127. ----- Umwelttechnische Untersuchungen: Die umwelttechnischen Laboruntersuchungen sind in zertifizierten Laboren (DIN EN ISO / IEC 17025) durchzuführen. Ziele der umwelttechnischen Untersuchungen sind: - Einstufung des Aushubmaterials hinsichtlich der Belastung nach der ErsatzbaustoffV (BM-0, BM-0*, BM-F) - ggf. zusätzlich durch den AG angeordnete Nachanalytik nach DepV / bei Überschreitung der Parameter BM-F3 - Untersuchung von Grundwasserproben und Oberflächenwasserproben nach Schwellenwerte, Schwermetalle, Fe2+. Fe3+, Gesamteisen, Mangan, Stahl- und Betonaggressivität. Die Probenahme erfolgt durch die Bohrfirma. Den Analyseplan stellt der AG bohrbegleitend sowie nach den Bohrarbeiten zur Verfügung. Die Proben werden den Linerbohrungen und den Kleinrammbohrungen nach den Bohrarbeiten entnommen. Das zu untersuchende Wasser wird den Grundwassermessstellen entnommen. Im Zuge der Arbeiten wird der Plan seitens des Fachgutachters gemäß den im Baufeld angetroffenen Verhältnissen in Abstimmung mit dem AG angepasst und fortgeschrieben. Im Laufe der Erkundung werden mehrere Analysen veranlasst. Die gemäß dem Analysenplan, nach Abstimmung und auf Weisung des AG/des Fachgutachters, entnommenen Proben werden vom AN gesammelt und fachgerecht zum Labor des AN transportiert und dort gelagert. Die Probenahme bzw. Mischprobenbildung umfasst die Leistungen: Lieferung der Probenentnahmebehältnisse für die Mischproben, Entnahme und Beschriftung der Proben inkl. Rückstellproben, Führen von Protokollen, Transport ins Labor und An-/ Abtransport aller Gerätschaften und Verbrauchsmaterialien. Alle Mischproben sind in geeigneten Behältnissen licht- und luftdicht fachgerecht aufzubewahren (z.B. Kühlraum des chem. Labors). Die nicht verbrauchten Proben sind als Rückstellproben mindestens ein Jahr einzulagern.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-04-01 22:00:00+00:00 | — | Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Ems-Nordsee | Durchführung von Baugrunderkundungsarbeiten, hydrogeologischen und bodenmechanischen Bohrlochversuchen für den Ersatz der Schleuse Herbrum | cn-standard
de-open |
— | 45000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
change Rechtsgrundlage
de-vob Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 17:36
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-02 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
BAUVORHABEN Das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt (WSA) Ems-Nordsee als AG und Vorhabenträger plant den Ersatz der Schleuse Herbrum. Die Schleuse Herbrum liegt im Nordwesten Niedersachsens im Landkreis Emsland und ist als Eingangsschleuse des Dortmund-Ems-Kanals (DEK) von der Nordsee kommend Teil des DEK. Die Schleuse besteht aus zwei Kammern, wobei sich die neuere westliche Kammer in Betrieb befindet und die alte östliche Kammer stillgelegt wurde. Die gesperrte östliche Schleusenkammer ist dabei weder rückgebaut noch verfüllt. In diesem Bereich soll der Ersatzneubau der Schleuse Herbrum erfolgen. Für den Rückbau der alten Schleusenkammer und den Ersatzneubau sind entsprechende Baugrunderkundungen erforderlich. Diese sind Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung. GEOLOGIE, GRUNDWASSER UND BODENARTEN Für die Ausschreibung der Bohrarbeiten nach DIN 18301:2023-09 werden gemäß Abschnitt 2.2 folgende Homogenbereiche festgelegt: Homogenbereich A: Auffüllungen / Überlagerungsböden/ Lockergestein, nicht-bindig, tlw. bindig, tlw. organisch Grundwasser ist gemäß HK 50 bereits 0,0 bis 2,5 m unterhalb der Geländeoberfläche zu erwarten. Es ist davon auszugehen, dass der Grundwasserstand an den Wasserstand der Ems gekoppelt ist. Es handelt sich bei dem Grundwasserleiter gemäß HÜK 500 um einen Porengrundwasserleiter. Die Projektfläche liegt in einem dokumentierten Gebiet mit versalztem unterem Grundwasserteil. LEISTUNGEN DES AUFTRAGNEHMERS Erkundungsverfahren und Feldversuche: - landseitige Kernbohrungen (D >= 100 mm) als Vertikalbohrungen, teilweise mit Grundwassermessstellenausbau (BK/GWM) - wasserseitige Kernbohrungen (D >= 100 mm) als Vertikalbohrungen (BK_w), im unteren Vorhafen mit Tideeinfluss - landseitige und wasserseitige Drucksondierungen (CPT & CPT_w), im unteren Vorhafen mit Tideeinfluss - Bohrlochversuche (Pumpversuche, SPT-Versuche) - Kleinrammbohrungen (BS) - Schwere Rammsondierungen (DPH) Darüber hinaus werden vom Auftragnehmer (AN) die fachgerechte geotechnische und umwelttechnische Beprobung gefordert. Baustelleneinrichtung und Probenlager: Seitens des AG können keine Flächen und/oder Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt werden. Der Auftragnehmer mietet für die Räumlichkeiten der Baustelleneinrichtung, des Kernlagers, des Probenlagers und für Büroräume / Bürocontainer geeignete Objekte/Flächen möglichst zentral im Baufeldbereich an und hält diese für die Dauer der Maßnahme vor. Die Beschaffung von Lager- und Arbeitsplätzen ist Sache des AN. Der AN hat selbst für die Herstellung der erforderlichen Anschlüsse (Wasser, Strom, etc.) sowie für die Bewachung der Baustelle, das Vorhaltung von Absperrgeräten und die Beleuchtung zu sorgen. Alle erbohrten Kerne und entnommenen Proben sind zunächst auf der Baustelle bzw. in deren unmittelbarem Umkreis in einem trockenen, sicher verschließbaren und frostsicheren Raum (Kernlager) zu lagern. Das Kernlager muss bei Bohrbeginn betriebsbereit sein. Das Kernlager muss so beschaffen sein, dass parallel stattfindende Arbeiten ohne gegenseitige Behinderung zu jeder Zeit im Trockenen erfolgen können. Im Kernlager muss ausreichend Platz vorhanden sein, um das Auslegen von 1.200 Kernmetern zu ermöglichen. Einmessung von Untersuchungsstellen: Die landseitigen und wasserseitigen Untersuchungsstellen werden vor Beginn der Erkundung durch den AN eingemessen und digital übergeben. Anzuwendendes Höhen- und Lagebezugssystem: - Amtliches Höhenbezugssystem DHHN2016 (Höhenstatus 170) - Amtliches Lagebezugssystem ETRS89 / UTM Zone 32N Digitale Darstellung und Übergabe an den Sachverständigen für Geotechnik zur Übernahme in das Fachmodell Baugrund im BIM-Kontext. Bohrarbeiten: Die Kernbohrungen sind als Linerbohrungen auszuführen. Die wasserseitigen Bohrarbeiten sind von einem Ponton aus abzuteufen. Es muss sich dabei um eine Schwimmeinheit (Ponton) mit mindestens 4 absenkbaren Stelzen handeln, um einen sicheren Stand zu gewährleisten. Die örtlichen Schlickansammlungen in den Vorhäfen sind dabei zu beachten. Die planmäßige Aufschlusstiefe variiert zwischen ca. 20 m wasserseitig und 30 m landseitig. Die angewandten Bohrverfahren müssen einen einwandfreien Aufschluss des Baugrundes und eine einwandfreie Probenentnahme garantieren. Randbedingungen bei den wasserseitigen Bohrungen: Der reibungslose Regiebetrieb des ABz. Lathen (Stützpunkt Herbrum) und die Sicherheit und Leichtigkeit der Schifffahrt müssen stets gewährleistet sein. Beim Einsatz des schwimmenden Geräts des AN sind ferner Einschränkungen durch die Tide im Unterwasser und dadurch bedingte eingeschränkte Schleusungszeitfenster zu berücksichtigen. Kleinrammbohrungen: Neben den Kernbohrungen sollen auch Kleinrammbohrungen ausgeführt werden. Probentransport: Die Proben sind regelmäßig in das Kernlager zu transportieren. Entnahme von Grundwasser- und Oberflächenwasserproben: Qualifizierte Entnahme Grundwasser- und Oberflächenwasserproben. Sondierungen mit der Schweren Rammsonde: Zur Ermittlung der Lagerungsdichte der anstehenden Böden sind Sondierungen mit der Schweren Rammsonde (DPH) vorgesehen. Drucksondierungen: Für die Baugrunduntersuchung sind landseitige sowie wasserseitige Drucksondierungen vorgesehen. Grundwassermessstellen: Ein Teil der für die Erkundung der Untergrundverhältnisse ausgeschriebenen Baugrundaufschlussbohrungen werden als Grundwassermessstellen ausgebaut. Wasserstandsmessungen: Bei den fertiggestellten Grundwassermessstellen sind die Wasserspiegel durch den AN mittels Datenlogger 3 Jahre aufzuzeichnen. Standard-Penetration-Tests (SPT): Standard-Penetration-Tests (SPT) sind als Rammsondierung im Bohrloch von der Bohrlochsohle aus über eine definierte Eindringtiefe auszuführen. Kurzzeitpumpversuche: Neben dem Entsandungs- bzw. Klarpumpen werden in den Bohrungen Pumpversuche erforderlich. Dabei handelt es sich um Einzelpumpversuche.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-04-01 22:00:00+00:00 | — | Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Ems-Nordsee | Durchführung von Baugrunderkundungsarbeiten, hydrogeologischen und bodenmechanischen Bohrlochversuchen für den Ersatz der Schleuse Herbrum | cn-standard
de-open |
— | 45000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-vob Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 08:52
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-02 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
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Vertragsschluss
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Beschreibung
BAUVORHABEN Das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt (WSA) Ems-Nordsee als AG und Vorhabenträger plant den Ersatz der Schleuse Herbrum. Die Schleuse Herbrum liegt im Nordwesten Niedersachsens im Landkreis Emsland und ist als Eingangsschleuse des Dortmund-Ems-Kanals (DEK) von der Nordsee kommend Teil des DEK. Die Schleuse besteht aus zwei Kammern, wobei sich die neuere westliche Kammer in Betrieb befindet und die alte östliche Kammer stillgelegt wurde. Die gesperrte östliche Schleusenkammer ist dabei weder rückgebaut noch verfüllt. In diesem Bereich soll der Ersatzneubau der Schleuse Herbrum erfolgen. Für den Rückbau der alten Schleusenkammer und den Ersatzneubau sind entsprechende Baugrunderkundungen erforderlich. Diese sind Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung. GEOLOGIE, GRUNDWASSER UND BODENARTEN Für die Ausschreibung der Bohrarbeiten nach DIN 18301:2023-09 werden gemäß Abschnitt 2.2 folgende Homogenbereiche festgelegt: Homogenbereich A: Auffüllungen / Überlagerungsböden/ Lockergestein, nicht-bindig, tlw. bindig, tlw. organisch Grundwasser ist gemäß HK 50 bereits 0,0 bis 2,5 m unterhalb der Geländeoberfläche zu erwarten. Es ist davon auszugehen, dass der Grundwasserstand an den Wasserstand der Ems gekoppelt ist. Es handelt sich bei dem Grundwasserleiter gemäß HÜK 500 um einen Porengrundwasserleiter. Die Projektfläche liegt in einem dokumentierten Gebiet mit versalztem unterem Grundwasserteil. LEISTUNGEN DES AUFTRAGNEHMERS Erkundungsverfahren und Feldversuche: - landseitige Kernbohrungen (D >= 100 mm) als Vertikalbohrungen, teilweise mit Grundwassermessstellenausbau (BK/GWM) - wasserseitige Kernbohrungen (D >= 100 mm) als Vertikalbohrungen (BK_w), im unteren Vorhafen mit Tideeinfluss - landseitige und wasserseitige Drucksondierungen (CPT & CPT_w), im unteren Vorhafen mit Tideeinfluss - Bohrlochversuche (Pumpversuche, SPT-Versuche) - Kleinrammbohrungen (BS) - Schwere Rammsondierungen (DPH) Darüber hinaus werden vom Auftragnehmer (AN) die fachgerechte geotechnische und umwelttechnische Beprobung gefordert. Baustelleneinrichtung und Probenlager: Seitens des AG können keine Flächen und/oder Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt werden. Der Auftragnehmer mietet für die Räumlichkeiten der Baustelleneinrichtung, des Kernlagers, des Probenlagers und für Büroräume / Bürocontainer geeignete Objekte/Flächen möglichst zentral im Baufeldbereich an und hält diese für die Dauer der Maßnahme vor. Die Beschaffung von Lager- und Arbeitsplätzen ist Sache des AN. Der AN hat selbst für die Herstellung der erforderlichen Anschlüsse (Wasser, Strom, etc.) sowie für die Bewachung der Baustelle, das Vorhaltung von Absperrgeräten und die Beleuchtung zu sorgen. Alle erbohrten Kerne und entnommenen Proben sind zunächst auf der Baustelle bzw. in deren unmittelbarem Umkreis in einem trockenen, sicher verschließbaren und frostsicheren Raum (Kernlager) zu lagern. Das Kernlager muss bei Bohrbeginn betriebsbereit sein. Das Kernlager muss so beschaffen sein, dass parallel stattfindende Arbeiten ohne gegenseitige Behinderung zu jeder Zeit im Trockenen erfolgen können. Im Kernlager muss ausreichend Platz vorhanden sein, um das Auslegen von 1.200 Kernmetern zu ermöglichen. Einmessung von Untersuchungsstellen: Die landseitigen und wasserseitigen Untersuchungsstellen werden vor Beginn der Erkundung durch den AN eingemessen und digital übergeben. Anzuwendendes Höhen- und Lagebezugssystem: - Amtliches Höhenbezugssystem DHHN2016 (Höhenstatus 170) - Amtliches Lagebezugssystem ETRS89 / UTM Zone 32N Digitale Darstellung und Übergabe an den Sachverständigen für Geotechnik zur Übernahme in das Fachmodell Baugrund im BIM-Kontext. Bohrarbeiten: Die Kernbohrungen sind als Linerbohrungen auszuführen. Die wasserseitigen Bohrarbeiten sind von einem Ponton aus abzuteufen. Es muss sich dabei um eine Schwimmeinheit (Ponton) mit mindestens 4 absenkbaren Stelzen handeln, um einen sicheren Stand zu gewährleisten. Die örtlichen Schlickansammlungen in den Vorhäfen sind dabei zu beachten. Die planmäßige Aufschlusstiefe variiert zwischen ca. 20 m wasserseitig und 30 m landseitig. Die angewandten Bohrverfahren müssen einen einwandfreien Aufschluss des Baugrundes und eine einwandfreie Probenentnahme garantieren. Randbedingungen bei den wasserseitigen Bohrungen: Der reibungslose Regiebetrieb des ABz. Lathen (Stützpunkt Herbrum) und die Sicherheit und Leichtigkeit der Schifffahrt müssen stets gewährleistet sein. Beim Einsatz des schwimmenden Geräts des AN sind ferner Einschränkungen durch die Tide im Unterwasser und dadurch bedingte eingeschränkte Schleusungszeitfenster zu berücksichtigen. Kleinrammbohrungen: Neben den Kernbohrungen sollen auch Kleinrammbohrungen ausgeführt werden. Probentransport: Die Proben sind regelmäßig in das Kernlager zu transportieren. Entnahme von Grundwasser- und Oberflächenwasserproben: Qualifizierte Entnahme Grundwasser- und Oberflächenwasserproben. Sondierungen mit der Schweren Rammsonde: Zur Ermittlung der Lagerungsdichte der anstehenden Böden sind Sondierungen mit der Schweren Rammsonde (DPH) vorgesehen. Drucksondierungen: Für die Baugrunduntersuchung sind landseitige sowie wasserseitige Drucksondierungen vorgesehen. Grundwassermessstellen: Ein Teil der für die Erkundung der Untergrundverhältnisse ausgeschriebenen Baugrundaufschlussbohrungen werden als Grundwassermessstellen ausgebaut. Wasserstandsmessungen: Bei den fertiggestellten Grundwassermessstellen sind die Wasserspiegel durch den AN mittels Datenlogger 3 Jahre aufzuzeichnen. Standard-Penetration-Tests (SPT): Standard-Penetration-Tests (SPT) sind als Rammsondierung im Bohrloch von der Bohrlochsohle aus über eine definierte Eindringtiefe auszuführen. Kurzzeitpumpversuche: Neben dem Entsandungs- bzw. Klarpumpen werden in den Bohrungen Pumpversuche erforderlich. Dabei handelt es sich um Einzelpumpversuche.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-03-29 22:00:00+00:00 | — | Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Ems-Nordsee | Pflege der Grünflächen auf dem Gelände des ABz und des Bauhofes Meppen | cn-standard
de-open |
— | 77300000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 09:25
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-30 00:00
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Angebotsfrist
—
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Zuschlagsentscheid
—
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Vertragsschluss
—
Beschreibung
Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Pflege von Grünflächen, Beeten, Hecken und Einzelbäumen auf dem Gelände des Außenbezirkes und Bauhofes Meppen des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamtes Ems-Nordsee für den Zeitraum 2026 - 2028. Weitere Informationen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-03-26 23:00:00+00:00 | — | Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Ems-Nordsee | Konservierung der Wehranlage Düthe,rechte Seite, DEK-km 191,880 | cn-standard
de-open |
— | 45000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-vob Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 09:26
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-27 00:00
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Angebotsfrist
—
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Zuschlagsentscheid
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Vertragsschluss
—
Beschreibung
Gegenstand der Ausschreibung sind die Konservierungs-(Instandsetzung) arbeiten an der Wehranlage Düthe, rechte Seite, DEK-km 191,880. Die Maßnahme umfasst im wesentlichen folgende Bauleistungen: - Schutzgerüst auf- und abbauen - Dichtungsbauteile demontieren und montieren - Konservierungsarbeiten im Schutzgerüst durchführen - Herstellung von zus. Rettungsöffnungen (Bauchwandseitig) - Betoninstandsetzungsarbeiten an der Wehrsohle und den Wehrpfeilern
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-03-26 23:00:00+00:00 | — | Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Ems-Nordsee | Konservierung der Wehranlage Düthe,rechte Seite, DEK-km 191,880 | cn-standard
de-open |
— | 45000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
change Rechtsgrundlage
de-vob Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 09:26
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-27 00:00
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Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Gegenstand der Ausschreibung sind die Konservierungs-(Instandsetzung) arbeiten an der Wehranlage Düthe, rechte Seite, DEK-km 191,880. Die Maßnahme umfasst im wesentlichen folgende Bauleistungen: - Schutzgerüst auf- und abbauen - Dichtungsbauteile demontieren und montieren - Konservierungsarbeiten im Schutzgerüst durchführen - Herstellung von zus. Rettungsöffnungen (Bauchwandseitig) - Betoninstandsetzungsarbeiten an der Wehrsohle und den Wehrpfeilern
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-03-25 23:00:00+00:00 | — | Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Ems-Nordsee | Erstbeschaffung einer Stubbenfräse zum Treckeranbau | cn-standard
de-open |
— | 16000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 09:27
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-26 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Neubeschaffung einer leistungsfähigen Stubbenfräse als Anbaugerät für einen Traktor, zur mechanischen Entfernung von Baumstümpfen im kommunalen bzw. gewerblichen Einsatz. Nach erfolgter Lieferung soll ein Probebetrieb und eine Einweisung der Mitarbeiter im Hause des AG erfolgen.Weitere Informationen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-03-25 23:00:00+00:00 | — | Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Ems-Nordsee | Erstbeschaffung einer Stubbenfräse zum Treckeranbau | cn-standard
de-open |
— | 16000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
change Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 08:49
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-26 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Neubeschaffung einer leistungsfähigen Stubbenfräse als Anbaugerät für einen Traktor, zur mechanischen Entfernung von Baumstümpfen im kommunalen bzw. gewerblichen Einsatz. Nach erfolgter Lieferung soll ein Probebetrieb und eine Einweisung der Mitarbeiter im Hause des AG erfolgen.Weitere Informationen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-03-23 23:00:00+00:00 | — | Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Ems-Nordsee | Ersatz der Schleuse Herbrum - Vergabepaket 1: Generalplanung | cn-standard
neg-w-call |
— | 71000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-w-call Harvested
2026-06-09 09:28
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-24 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Projektziel gemäß genehmigter Voruntersuchung und genehmigtem E-HU Planung ist der Ersatz der in Betrieb befindlichen, linken (westlichen) Schleusenkammer der Schleuse Herbrum im Dortmund-Ems-Kanal (DEK) zur langfristigen Gewährleistung der Sicherheit und Leichtigkeit der Schifffahrt sowie der Leistungsfähigkeit der Bundeswasserstraße. Die neue Schleusenkammer soll vor Außerbetriebnahme der westlichen Schleusenkammer (restliche Nutzungsdauer ca. 15 Jahre) in Betrieb gehen und hinsichtlich ihrer Abmessungen und Leistungsfähigkeit an heutige sowie zukünftige Anforderungen angepasst werden. Der Ersatz der Schleuse Herbum wird am Standort der alten, östlichen Schleusenkammer nach deren Rückbau realisiert. Das Projekt wird im Rahmen des Partnerschaftsmodells Wasserstraßen (PmW) als Pilotprojekt in der Ausprägung einer Integrierten Projektabwicklung (IPA) umgesetzt. Kennzeichnend für dieses Modell sind: - frühzeitige Einbindung aller wesentlichen Projektbeteiligten, - gemeinsame Entwicklung des Bausolls in Vertragsphase 1, - kooperatives und transparentes Projektmanagement, - gemeinsame Verantwortung für Kosten-, Termin- und Qualitätsziele, - Ausrichtung aller Entscheidungen am Grundsatz „Best for Project“. Das PmW ist modular aufgebaut und besteht aus zwei Vertragsphasen: Vertragsphase 0 – Vorbereitung und Vergabe (aktuelle Phase) Vertragsphase 1 – Intergrierte Planung (Gemeinsame Konkretisierung des funktionalen Bau-Solls, Risikomanagement und Festlegung des Zielpreises.) Vertragsphase 2 – Ausführung (Realisierung auf Grundlage des gemeinsam entwickelten und vereinbarten Pflichtenhefts.) Für das Projekt wurde eine Modulkombination gewählt, die eine integrierte Planung sowie eine Ausführung im Allianzmodell mit Mehrparteienvertrag ermöglicht. Aufgrund der technischen Komplexität, der Randbedingungen des Bauens im Bestand sowie der hohen Bedeutung für den laufendenden Schifffahrtsbetrieb ist dieses Abwicklungsmodell besonders geeignet. Das Betriebsgebäude des ABz.- Stützpunktes Herbrum wird abgerissen und an gleicher Stelle neu gebaut. Die aktuell in Betrieb befindliche Leitzenrale auf der Schleuseninsel wird außer Betrieb genommen. Eine neue Leitzenrale wird in das Gebäude des ABz.- Stützpunktes Herbrum integriert. Hierfür ist die Aufstellung und Genehmigung eines separaten Entwurfs-AU durch das WSA in Arbeit. Die Inberiebnahme/Verkehrsfreigabe der neuen Schleuse ist im Q2 2032 geplant. Eine detaillierte Beschreibung des Vergabepaketes 1 - Generalplanung erfolgt im Punkt 5.1.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-03-18 23:00:00+00:00 | — | Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Ems-Nordsee | Ersatz der Schleuse Herbrum - Vergabepaket 2: Stahlwasserbau, Maschinenbau, Elektrotechnik | cn-standard
neg-w-call |
— | 45248100 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-w-call Harvested
2026-06-09 09:29
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-19 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Eine detaillierte Beschreibung erfolgt im Punkt 5.1.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-03-18 23:00:00+00:00 | — | Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Ems-Nordsee | Wehr Hanekenfähr -Instandsetzung Leitwand, hier Geotechnische Aufschlussarbeiten | cn-standard
de-open |
— | 45000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-vob Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 09:30
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-19 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Die Maßnahme umfasst im wesentlichen folgende Bauleistungen: - Technische Bearbeitung - Baugrundaufschlussbohrung durchführen - Probenentnahme aus der Baugrundaufschlussbohrung - Drucksondierung durchführen Die Bohrarbeiten sind im sog. „Trockenbohrverfahren“ durchzuführen, wobei die zur Entnahme von Rammkernen und/oder Sonderproben eingesetzten Fallgewichte (50 - 500 kg) den Bodenverhältnissen anzupassen sind. Verfahren mit hoher Schlagfrequenz (größer 60 Schläge/min) sind nicht zugelassen. Der Bohrgeräteführer vor Ort muss den Fortbildungs- und Qualifikationsnachweis „Fachkraft nach DIN EN ISO 22475-1 - Geotechnische Erkundung und Untersuchung - Probenentnahme und Grundwassermessungen" besitzen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-03-10 23:00:00+00:00 | — | Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Ems-Nordsee | Neubeschaffung eines Funk-Ferngesteuerten Geräteträgers (Mähraupe) für den Außenbezirk Lathen | cn-standard
de-open |
— | 16000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 09:34
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-11 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Neubeschaffung eines Funk-Ferngesteuerten Geräteträgers (Mähraupe) für den Außenbezirk Lathen. Mit zur Lieferung sollen ein Schlegelmäher mit Hammerschlegeln sowie eine festmontierte Bergewinde gehören. Nach erfolgter Lieferung soll ein Probebetrieb und eine Einweisung der Mitarbeiter (ca. 6 Personen) im Hause des AG erfolgen.Weitere Informationen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-03-01 23:00:00+00:00 | — | Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Ems-Nordsee → Zuschlag: Hilmar Thomßen Lohnbetrieb aus 26842 Idafehn |
Ansaat der Spülfeldflächen 1.BA/S2, 2.BA/S2 - S3 im Spülgebiet Steenfelde | can-standard
de-restricted-wo-call |
— | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
de-vob Verfahrensart
de-restricted-wo-call Harvested
2026-06-12 08:51
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-02 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Für diese Ausschreibung sind ca. 13 ha ehemalige Spülfeldfläche mit einer Dauergrünlandweidenmischung sowie ca. 34 ha ehemalige Spülfeldfläche mit einer Ackergrasmischung ausstatten. Hierbei Maßnahmen zum Pflanzenschutz auf Vegetationsfläche ausführen und Vegetationsfläche landbautechnisch bearbeiten (schlegeln, fräsen, pflügen, hobeln), Saatbeet herstellen und herrichten, Saatgut liefern, Vegetationsfläche einsäen und nach Aufgang der Ansaat Schröpfschnitt ausführen.
Organisationen
Lose
|
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| ▶ | 2026-02-26 23:00:00+00:00 | — | Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Ems-Nordsee | Rückbau Leuchtfeueranlage Quermarke Binnenrandzel | cn-standard
de-open |
— | 45000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-vob Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 08:56
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-27 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Bei der hier auszuschreibenden Leistungen handelt es sich um den Rückbau und die Entsorgung der ehemaligen Leuchtfeueranlage Quermarke Binnenrandzel nähe der Nordseeinsel Borkum. Im Detail handelt es sich um eine Stahlkonstruktion mit einem Gesamtgewicht von ca. 11 Tonnen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-02-24 23:00:00+00:00 | — | Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Ems-Nordsee | Bau von Ablagerungsflächen im Spülgebiet Ihrhove III - 1. BA G1 bis G4 | cn-standard
de-open |
— | 45000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-vob Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 08:57
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-25 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Bei den auszuschreibenden Leistungen handelt es sich um Bauleistungen überwiegend aus den Bereichen Erd- und Stahlbauarbeiten. Die Bauarbeiten umfassen im wesentlichen folgende Leistungen (Angaben teils gerundet): - 58.100 m² Einbau von Geotextil - 6.460 m Herstellung der Spülfelddeiche - 7.540 m Herstellung der Spülrohrleitungstrasse DN 500 - 4.490 m Herstellung der Rückwasserleitungstrasse DN 500 - 20 Stück Einlaufbauwerke herstellen (kurz) - 8 Stück Einlaufbauwerke herstellen (lang) - 19 Stück Passstücke anfertigen - 16 Stück Entwässerungskästen einbauen - 27 Stück Schiebergruppen einbauen - 1 Stück Speicherbecken inkl. Pumpenplatz herrichten - 12 Stück Straßenquerungen herstellen - 20 Stück Rohrüberfahrten herstellen - 4.685 m Sicherungszaun herstellen - 8 Stück Weidetore liefern und einbauen - 2.370 m Ausbau und Entsorgung alter Endverrohrungen - 4.930 m Stahlrohrleitungen DN 500 liefern - 36 Stück Hydraulische Absperrschieber DN 500 liefern - 20 Stück Stromtrenner DN 500 liefern - 3 Stück Entwässerungskästen liefern
Organisationen
Lose
|
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| ▶ | 2026-02-18 23:00:00+00:00 | — | Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Ems-Nordsee | Wehr Düthe, linke Seite - Herstellung Rettungsöffnungen | cn-standard
de-open |
— | 45000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-vob Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 08:59
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-19 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Gegenstand der Ausschreibung sind die Stahlbau- und Konservierungsarbeiten an der Wehranlage Düthe, linke Seite Die Maßnahme umfasst im wesentlichen folgende Bauleistungen: - Herstellen von neuen Rettungsöffnungen in der Bauchwand der Fischbauchklappe.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-02-11 23:00:00+00:00 | — | Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Ems-Nordsee | Hochwassersperrtor Hanekenfähr(alt) - Instandsetzung Anfahrung | cn-standard
de-open |
— | 45000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-vob Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 09:01
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-12 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Gegenstand der Ausschreibung sind die Instandsetzungs-(Konservierungs-) arbeiten am Hochwassersperrtor Hanekenfähr (alt), DEK-km 140,778 Die Maßnahme umfasst im wesentlichen folgende Bauleistungen: - Technische Bearbeitung - Baustelleneinrichtung - Stahlbauarbeiten: Deformierte Stauwand incl. dem deformiertem Stahlträger heraustrennen und durch gleichwertige Stahlbauteile ersetzen - Konservierungsarbeiten für die neuen Stahlbauteile ausführen
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-02-04 23:00:00+00:00 | 2026-03-31 11:00 | Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Ems-Nordsee | Jahresinstandsetzung 2026 TL "Norden" | cn-standard
open |
— | 50241000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Angebotsfrist
2026-03-31 11:00 Harvested
2026-06-09 09:34
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-05 00:00
→
Angebotsfrist
2026-03-31 11:00
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
siehe Beschreibung unter "Los"
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-02-04 23:00:00+00:00 | 2026-03-17 11:00 | Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Ems-Nordsee | Jahresinstandsetzung 2026 TL "Norden" | cn-standard
open |
— | 50241000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Angebotsfrist
2026-03-17 11:00 Harvested
2026-06-12 09:03
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-05 00:00
→
Angebotsfrist
2026-03-17 11:00
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
siehe Beschreibung unter "Los"
Organisationen
Lose
|
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| ▶ | 2026-02-04 23:00:00+00:00 | 2026-03-17 11:00 | Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Ems-Nordsee | Jahresinstandsetzung 2026 TL "Norden" | cn-standard
open |
— | 50241000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Angebotsfrist
2026-03-17 11:00 Harvested
2026-06-12 08:57
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-05 00:00
→
Angebotsfrist
2026-03-17 11:00
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
siehe Beschreibung unter "Los"
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-02-02 23:00:00+00:00 | — | Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Ems-Nordsee | Rekultivierung der Einzelspülfelder 3.BA/S4, 4.BA/S2 und 4.BA/S6 im Spülgebiet Steenfelde | cn-standard
de-open |
— | 45000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-vob Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 09:05
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-03 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Bei den auszuschreibenden Leistungen handelt es sich um die Wiederherstellung von ehemaligen Spülfeldern zu landwirtschaftlichen Nutzflächen (Rekultivierung) in einer Gesamtgröße von ca. 43,40 ha. Die aufgespülten Flächen liegen innerhalb der Gemeinde Westoverledingen / Ortschaft Streenfelde. Die Arbeiten umfassen im wesentlichen folgende Leistungen: > Vorhandene Infrastruktur für die Bespülung bestehend aus 8 Stück Entwässerungskästen (Mönchen) mit zugehöriger Rohrleitung sowie Einlaufbauwerken bestehend aus Ständerwerk aus Rohrstützen (124 Stück) mit aufgelagerten Rohrleitungen (648 m) abbauen > ca.75 km Erst-, Zweit- und Drittbegrüppung zur Vorentwässerung der Spülfeldflächen über den Zeitraum der Rekultivierung herstellen / aufreinigen > Über die Dauer der Rekultivierung auf den Spülfeldern Vegetationsbestand beseitigen. Ca. 2 x pro Jahr Vegetationsbestand auf ca. 43,4 ha Spülfeldfläche mulchen > ca. 4.620 m vorhandene Spülfelddeiche abtragen > ca. 4.620 m Unterbau der Spülfelddeiche ausbauen, > auf ca. 33,30 ha. Spülfeldfläche Arbeiten zur Bodenverbesserung ausführen, > im Anschluss an die Bodenverbesserung Planierarbeiten auf ca. 33,30 ha. Spülfeldfläche ausführen, > ca. 9,2 ha. nicht aufgespülte Flächen zwischen Spülfelddeich und umlaufenden Gewässern mit vorbehandeltem Boden aus Bodenverbesserung auffüllen und profilgerecht modellieren > ca. 43,40 ha. Spülfeldflächen für landwirtschaftliche Folgenutzung in Beetform modellieren, > ca. 14,40 km Endbegrüppung als 1. Hauptentwässerung der Spülfeldflächen herstellen, > ca. 1.650 m Endverrohrung zur Herstellung von Wendeäckern verlegen, > ca. 770 m Entwässerungsgräben auf Spülfeldflächen herstellen, > 6 Stück Grabenüberfahrten ausbauen, > 19 Stück Grabenüberfahrten mit einer Grabenverrohrung DN 500, 1 = 12,00 m herstellen > 3 Stück Grabenüberfahrten mit einer Grabenverrohrung DN 500, 1 = 6,00 m herstellen
Organisationen
Lose
|
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| ▶ | 2026-01-23 23:00:00+00:00 | — | Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Ems-Nordsee | Umweltplanung / UVP für den Ersatz der Schleuse Herbrum | cn-standard
de-comp-w-call |
— | 90712000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
change Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-comp-w-call Harvested
2026-06-12 09:06
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-01-24 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Folgende Leistungen werden in diesem Vergabeverfahren in einem Gesamtauftrag vergeben. Erstellung von: - UVP Bericht - LBP Bericht - FFH Voruntersuchung - FFH Verträglichkeitsuntersuchung - Fachbeitrag Artenschutz - Fachbeitrag WRRL
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-01-23 23:00:00+00:00 | — | Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Ems-Nordsee | Umweltplanung / UVP für den Ersatz der Schleuse Herbrum | cn-standard
de-comp-w-call |
— | 90712000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-comp-w-call Harvested
2026-06-12 09:08
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-01-24 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Folgende Leistungen werden in diesem Vergabeverfahren in einem Gesamtauftrag vergeben. Erstellung von: - UVP Bericht - LBP Bericht - FFH Voruntersuchung - FFH Verträglichkeitsuntersuchung - Fachbeitrag Artenschutz - Fachbeitrag WRRL
Organisationen
Lose
|
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| ▶ | 2025-09-09 22:00:00+00:00 | — | Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Ems-Nordsee → Zuschlag: Dr. Janeta Kapitanova aus 20249 Hamburg |
Konzeption, Durchführung und Auswertung eines Assessment Centers zur Personalauswahl im Zusammenhang mit dem PmW-Projekt "Ersatz der Schleuse Herbrum" | can-standard
de-comp-wo-call |
— | 50000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-comp-wo-call Harvested
2026-06-12 09:14
Zeitlinie
Veröffentlichung
2025-09-10 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Für die Umsetzung des Projekts „Ersatz der Schleuse Herbrum“ als Allianzprojekt im Partner-schaftsmodell Wasserstraße, ist im Rahmen des Vergabeverfahrens ein Assessment Center (AC) vorgesehen. Dieses dient der systematischen Eignungsbeurteilung der Bewerberinnen und Bewerber der verschiedenen Bieter im Vergabeverfahren im Hinblick auf die individuellen Kompetenzen und Potenziale als Teil der angestrebten Allianz im Partnerschaftsmodell Was-serstraße. Dabei sollen verschiedene vorab definierte Kompetenzbereiche bewertet werden (siehe Leistungsbeschreibung). Ziel ist es, auf Basis der Ergebnisse des AC, Bewertungsgrundlagen zu schaffen, die in die Entscheidungsfindung im Verhandlungsverfahren (VHV) einfließen.
Organisationen
Lose
|
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