| Datum | Frist | Auftraggeber | Titel | Typ | Volumen (gesch./vergeben) | CPV | |||||||||||||||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| ▶ | 2026-05-20 22:00:00+00:00 | — | Universität der Bundeswehr München (UniBw M) | Upgrade eines NVIDIA DGX A100 GPU-Clusters um drei NVIDIA DGX B300 Deep-Learning-Systeme für das dtec.bw-Forschungsprojekt MORE und weitere dtec.bw-Forschungsprojekte | veat
neg-wo-call |
— | 30211000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
dir-awa-pre Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-wo-call Harvested
2026-06-09 08:42
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-05-21 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Lieferung, Installation und Inbetriebnahme von 3 NVIDIA DGX B300 Deep-Learning-Systemen einschließlich eines angebundenen NVMe-basierten CEPH-Storage-Systems sowie der notwendigen Vernetzungskomponenten, Einbindung in das bestehende Cluster, Software-Support und Wartungsverträgen.
Organisationen
Lose
|
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| ▶ | 2026-05-20 22:00:00+00:00 | — | Universität der Bundeswehr München (UniBw M) | Prüfstand zur Analyse von Schrauben und Verbindungselementen bis M48 | can-standard
neg-wo-call |
221.555 € | 35000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-wo-call Harvested
2026-06-09 08:42
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-27 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
2026-03-27 00:00
→
Vertragsschluss
2026-03-30 00:00
Tage bis Zuschlag:
0
Beschreibung
Auftragsgegenstand ist ein Prüfstand zur Analyse von Schrauben und Verbindungs-elementen bis M48. Der Prüfstand wird im Projekt RISK.twin für den Aufbau, die Durchführung und die Auswertung reproduzierbarer Schraubenverbindungsprüfungen benötigt. Die UniBw M beabsichtigt, das Trag- und Betriebsverhalten sicherheitsrelevanter Schraubenverbindungen unter statischer und zyklischer Beanspruchung sowie unter überlagerter Schwingungsanregung (Vibration) zu untersuchen, zu quantifizieren und daraus belastbare Eingangsgrößen für digitale Modelle ("Digital Twin") und Risikobewertungen abzuleiten.
Organisationen
Lose
|
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| ▶ | 2026-05-11 22:00:00+00:00 | 2026-06-12 13:00 | Universität der Bundeswehr München | Rack-Server inkl. Service | cn-standard
open |
— | 48820000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Angebotsfrist
2026-06-12 13:00 Harvested
2026-06-09 08:27
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-05-12 00:00
→
Angebotsfrist
2026-06-12 13:00
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Auftragsgegenstand ist die Lieferung von 6 Rack-Servern inkl. Service
Organisationen
Lose
|
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| ▶ | 2026-05-11 22:00:00+00:00 | 2026-06-12 13:00 | Universität der Bundeswehr München | Rack-Server inkl. Service | cn-standard
open |
— | 48820000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Angebotsfrist
2026-06-12 13:00 Harvested
2026-06-09 17:35
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-05-12 00:00
→
Angebotsfrist
2026-06-12 13:00
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Auftragsgegenstand ist die Lieferung von 6 Rack-Servern inkl. Service
Organisationen
Lose
|
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| ▶ | 2026-05-11 22:00:00+00:00 | 2026-06-12 13:00 | Universität der Bundeswehr München | Rack-Server inkl. Service | cn-standard
open |
— | 48820000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Angebotsfrist
2026-06-12 13:00 Harvested
2026-06-09 08:39
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-05-12 00:00
→
Angebotsfrist
2026-06-12 13:00
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Auftragsgegenstand ist die Lieferung von 6 Rack-Servern inkl. Service
Organisationen
Lose
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ▶ | 2026-05-11 22:00:00+00:00 | 2026-06-18 13:00 | Universität der Bundeswehr München | Rack-Server inkl. Service | cn-standard
open |
— | 48820000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Angebotsfrist
2026-06-18 13:00 Harvested
2026-06-12 08:44
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-05-12 00:00
→
Angebotsfrist
2026-06-18 13:00
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Auftragsgegenstand ist die Lieferung von 6 Rack-Servern inkl. Service
Organisationen
Lose
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ▶ | 2026-04-23 22:00:00+00:00 | — | Universität der Bundeswehr München (UniBw M) | Lieferung einer 3-Achs CNC Hochgeschwindigkeitsfräsmaschine | can-standard
open |
275.000 € | 42623000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Harvested
2026-06-09 17:41
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-20 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
2026-04-14 00:00
Beschreibung
Die Universität der Bundeswehr München (UniBw M) wurde 1973 auf Bestreben des damaligen Bundesministers der Verteidigung, Helmut Schmidt, unter dem Namen "Hochschule der Bundeswehr München" gegründet. Sie ist eine von zwei Universitäten, die die Bundeswehr zur Ausbildung ihrer Offiziersanwärter und jungen Offiziere hat. Die Universität gehört zum zivilen Organisationsbereich Personal und ist dem Bundesministerium der Verteidigung zugeordnet. Die UniBw M hat am 11.08.2020 ein neues "Zentrum für Digitalisierungs- und Technologieforschung der Bundeswehr" (kurz dtec.bw) gegründet. dtec.bw ist Bestandteil des Konjunkturprogrammes der Bundesregierung zur Überwindung der COVID-19 Krise und wird über das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) mit Forschungsmitteln aus dem Konjunkturprogramm ausgestattet. Das Projekt MissionLab wird durch dtec.bw gefördert. In Zukunft wird die Leistungsfähigkeit militärischer Luftfahrzeuge in erheblichem Maß durch den Einsatz von Missionstechnologien bestimmt. Traditionell üben fast ausschließlich Menschen missionsspezifische Funktionen wie die Situationsanalyse, die Entscheidungsfindung und die Planung des Einsatzes aus. Sie greifen schon heute etwa mit Sensoren, Selbstschutzeinrichtungen und Wirkmitteln auf verschiedene technologische Hilfsmittel zurück, die bisher jedoch weit überwiegend eine dienende Funktion einnehmen. Mit der fortschreitenden Digitalisierung und Vernetzung von Luftfahrzeugen und der steigenden Verfügbarkeit von Methoden und Algorithmen zur Abbildung menschlicher kognitiver Leistungen durch Künstliche Intelligenz (KI) auf Bordrechnern (z.B. wahrnehmen, analysieren, entscheiden, planen, kommunizieren, lernen), werden künftig immer mehr Missionsaufgaben automatisiert. Menschen müssen jedoch insbesondere aus ethischen Gründen auch in Zukunft die zentralen Entscheidungen treffen. Die Bundeswehr muss diesen stark steigenden Anforderungen an das effiziente und störungsfreie Zusammenwirken von Mensch und Technik Rechnung tragen. Die Bundeswehr erforschte und entwickelte die relevanten Technologien bisher in spezifischen Umgebungen, die auf die jeweilige Aufgabe zugeschnitten waren. Zukünftig wird die Bundeswehr auf neue Methoden zurückgreifen müssen, um die sich zwischen den kritischen Elementen Szenarien, Missionen, Nutzer und Missionstechnologien ergebenden Wechselwirkungen angemessen abzubilden. Mit dem Projekt MissionLab leistet die UniBw M einen Beitrag dazu, die nationale Analyse-, Beurteilungs- und Entscheidungsfähigkeit der Bundeswehr aufzubauen, zu stärken und mittel- bis langfristig zu erhalten. Durch das Projekt MissionLab schafft die UniBw M eine integrierte, über die beteiligten Institute verteilte Infrastruktur und Experimentalumgebung, mit der sie Missionstechnologien und entsprechende Konzepte zur Automatisierung, zur Mensch-Maschine-Integration und zur Ausbildung von Nutzern durchgängig von Constructive-Umgebungen (Rechner-Modelle) über Virtual Umgebungen (Simulator-Cockpits) bis hin zu Live-Umgebungen (Flugversuchsträger) untersuchen kann. Sie will Forschungsergebnisse anhand von Funktionsprototypen für Missionssysteme durchgängig und nahtlos von niedrigen Technologiereifegraden bis hin zu Flugversuchen in realen Umgebungen erzielen.
Organisationen
Lose
|
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| ▶ | 2026-04-22 22:00:00+00:00 | — | Universität der Bundeswehr München (UniBw M) | Lieferung, Installation und Inbetriebnahme eines DC-Kabelmodells für ein Niederspannungsmodellnetz | can-standard
neg-wo-call |
719.566 € | 32500000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-wo-call Harvested
2026-06-12 08:45
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-23 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
2026-03-30 00:00
Beschreibung
Die Universität der Bundeswehr München (UniBw M) wurde 1973 auf Bestreben des damaligen Bundesministers der Verteidigung, Helmut Schmidt, unter dem Namen "Hochschule der Bundeswehr München" gegründet. Sie ist eine von zwei Universitäten, die die Bundeswehr zur Ausbildung ihrer Offiziersanwärter und jungen Offiziere hat. Die Universität gehört zum zivilen Organisationsbereich Personal und ist dem Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) zugeordnet. Die UniBw M hat am 11.08.2020 ein neues "Zentrum für Digitalisierungs- und Technologieforschung der Bundeswehr" (kurz dtec.bw) gegründet. dtec.bw ist Bestandteil des Konjunkturprogrammes der Bundesregierung zur Überwindung der COVID-19 Krise und wird über das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) mit Forschungsmitteln aus dem Konjunkturprogramm ausgestattet. Das Projekt DEFINE wird durch dtec.bw gefördert. Der steigende Anteil volatiler regenerativer Energiequellen, insbesondere Wind- und Solarenergie stehen einem steigenden Energiebedarf u.a. durch Elektromobilität und Wasserstofferzeugung entgegen. Mit dem Projekt "DEFINE" beabsichtigt die UniBw M die Entwicklung eines ganzheitlichen Lösungsansatzes für digital steuerbare fehlertolerante und sichere Gleichspannungs-Versorgungsnetze. Ziel ist es, die Versorgungssicherheit mittel- und langfristig sicherzustellen. Das Labor für Hochleistungselektronische Systeme forscht an der UniBw M im Rahmen des dtec.bw-Projektes "DEFINE" an dem Aufbau fehlertoleranter Energieversorgungssystem durch den Einsatz digital steuerbarer Gleichspannungs- /DC-Netze. Dabei wird ein einheitlicher Lösungsansatz verfolgt und erstmalig eine gemeinsame Optimierung von der System- bis zur Komponentenebene angestrebt. Die Forschungsfelder umfassen sowohl sichere IT-Systeme und Regelungsstrukturen als auch leistungselektronische Hardware und bauliche Strukturen für Converter-Stationen. Neben dem Schwerpunkt Effizienz ist die Sicherheit der Versorgung mit elektrischer Energie das zentrale Projektthema.
Organisationen
Lose
|
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| ▶ | 2026-04-15 22:00:00+00:00 | — | Universität der Bundeswehr München | Netzteile | can-standard
neg-wo-call |
— | 38000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-wo-call Harvested
2026-06-12 08:47
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-16 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
2026-04-16 00:00
Beschreibung
Die Netzteile werden für die Einspeisung verschiedener Messaufbauten im Rahmen des dtec.bw Projektes DEFINE benötigt. Insbesondere ist die Kombabilität der Netztteile zur vorhandenen Laborinfrastruktur zu beachten, wobei die zu beschaffenden Geräte mit dem SCPI-Befehlssatz von EA-Geräten kompatibel sein muss, um die Nutzung vorhandener Software zu ermöglichen.
Organisationen
Lose
|
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| ▶ | 2026-04-12 22:00:00+00:00 | — | Universität der Bundeswehr München | SAN-Storage | can-standard
open |
131.469 € | 30234000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Harvested
2026-06-12 08:49
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-13 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
2026-04-13 00:00
Beschreibung
Auftragsgegenstand ist Lieferung eines SAN-Storage-Systems inkl. Software und Instandhaltung sowie 2 kompatiblen SAN-Switches
Organisationen
Lose
|
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| ▶ | 2026-03-26 23:00:00+00:00 | — | Universität der Bundeswehr München (UniBw M) | Prüfstand zur Analyse von Schrauben und Verbindungselementen bis M48 | veat
neg-wo-call |
221.555 € | 35000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
dir-awa-pre Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-wo-call Harvested
2026-06-09 09:25
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-27 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
2026-03-26 00:00
→
Vertragsschluss
—
Tage bis Zuschlag:
-1
Beschreibung
Auftragsgegenstand ist die Modernisierung (Retrofit) einer vorhandenen elektromechanischen Universalprüfmaschine (Zug-/Druckprüfung mit zusätzlichem Torsionsantrieb), Tischmodell, Nennkraft 20 kN, Nenndrehmoment 100 Nm, Baujahr ca. 1995. Die vorhandene Materialprüfmaschine ist fest in die Labor- und Forschungsinfrastruktur des Instituts integriert und wird vor Ort modernisiert. Die bestehende mechanische Grundstruktur (Maschinenrahmen, Traverse, Prüfraum, Grundgestell) bleibt erhalten, da sie keinen nennenswerten Verschleiß aufweist. Jedoch ist die alte Steuer- und Regeltechnik der Materialprüfmaschine altersbedingt störanfällig und nicht mehr dauerhaft wartbar. Zweck der Modernisierung ist daher die vollständige Erneuerung der Mess-, Steuer- und Regeltechnik einschließlich sicherheitstechnischer Integration, normkonformer Kalibrierung und digitaler Datenerfassung. Sie umfasst u. a. den Austausch der Steuer-, Regel- und Messtechnik (testControl II, testXpert III), den Umbau des Torsionsantriebs, die Integration moderner Sensorik (Kraft-, Drehmoment- und Dehnungsmessung) sowie die Inbetriebnahme und Kalibrierung der Gesamtanlage. Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
Organisationen
Lose
|
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| ▶ | 2026-03-19 23:00:00+00:00 | — | Universität der Bundeswehr München | Leasing Produktionsdruckmaschine inkl. Wartung und Service | cn-standard
open |
— | 50310000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Harvested
2026-06-09 09:29
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-20 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Auftragsgegenstand ist das Leasing der genannten Produktionsdruckmaschinen inkl. Wartung und Service für 48 Monate, sowie Lieferung.
Organisationen
Lose
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ▶ | 2026-03-17 23:00:00+00:00 | — | Universität der Bundeswehr München | Leasing Produktionsdruckmaschine inkl. Wartung und Service | can-standard
open |
— | 50310000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Harvested
2026-06-09 09:30
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-19 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Auftragsgegenstand ist das Leasing der genannten Produktionsdruckmaschinen inkl. Wartung und Service für 48 Monate, sowie Lieferung.
Organisationen
Lose
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ▶ | 2026-03-17 23:00:00+00:00 | — | Universität der Bundeswehr München (UniBw M) | Lieferung, Installation und Inbetriebnahme eines DC-Kabelmodells für ein Niederspannungsmodellnetz | veat
neg-wo-call |
719.566 € | 38970000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
dir-awa-pre Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-wo-call Harvested
2026-06-09 09:30
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-18 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Die Universität der Bundeswehr München (UniBw M) wurde 1973 auf Bestreben des damaligen Bundesministers der Verteidigung, Helmut Schmidt, unter dem Namen "Hochschule der Bundeswehr München" gegründet. Sie ist eine von zwei Universitäten, die die Bundeswehr zur Ausbildung ihrer Offiziersanwärter und jungen Offiziere hat. Die Universität gehört zum zivilen Organisationsbereich Personal und ist dem Bundesministerium der Verteidigung zugeordnet. Im Rahmen des vom dtec.bw geförderten Forschungsprojekts „DEFINE“ beabsichtigt die UniBw M die Entwicklung eines ganzheitlichen Lösungsansatzes für digital steuerbare fehlertolerante und sichere Gleichspannungs-Versorgungsnetze. Ziel ist es, die Versorgungssicherheit mittel- und langfristig sicherzustellen. Hierzu wird ein Prüfstand zur Untersuchung des stationären und transienten Betriebsverhalten von modularen Multilevel-Umrichtern (MMC) in Mittelspannungs-Gleichstrom (MVDC) Kabelnetzen entwickelt. Des Weiteren dient der Prüfstand der Verifizierung von Regelungs- und Steuerungsstrategien innerhalb eines vermaschten MVDC-Netzes, welche unter Verwendung von MMC und Leistungsflussreglern (PFC) umgesetzt werden. Das MVDC-Netz ist als skaliertes und modulares Niederspannungsmodellnetz (LVMG) konzipiert, an das mehrere Umrichter angeschlossen und betrieben werden können. Auftragsgegenstand ist die Lieferung und Inbetriebnahme eines DC-Kabelmodells für dieses Niederspannungsmodellnetz.
Organisationen
Lose
|
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| ▶ | 2026-03-04 23:00:00+00:00 | 2026-01-26 13:00 | Universität der Bundeswehr München | Rack-Server inkl. Service | can-standard
open |
— | 48820000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Angebotsfrist
2026-01-26 13:00 Harvested
2026-06-12 08:54
Zeitlinie
Veröffentlichung
2025-11-17 00:00
→
Angebotsfrist
2026-01-26 13:00
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Auftragsgegenstand ist die Lieferung von 6 Rack-Servern inkl. Service
Organisationen
Lose
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ▶ | 2026-03-02 23:00:00+00:00 | — | Universität der Bundeswehr München (UniBw M) | Modernisierung der Universalprüfmaschine Z020 | veat
neg-wo-call |
— | 35000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
dir-awa-pre Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-wo-call Harvested
2026-06-12 08:55
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-03 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
2026-03-02 00:00
→
Vertragsschluss
—
Tage bis Zuschlag:
-1
Beschreibung
Auftragsgegenstand ist die Modernisierung (Retrofit) einer vorhandenen elektromechanischen Universalprüfmaschine (Zug-/Druckprüfung mit zusätzlichem Torsionsantrieb), Tischmodell, Nennkraft 20 kN, Nenndrehmoment 100 Nm, Baujahr ca. 1995. Die vorhandene Materialprüfmaschine ist fest in die Labor- und Forschungsinfrastruktur des Instituts integriert und wird vor Ort modernisiert. Die bestehende mechanische Grundstruktur (Maschinenrahmen, Traverse, Prüfraum, Grundgestell) bleibt erhalten, da sie keinen nennenswerten Verschleiß aufweist. Jedoch ist die alte Steuer- und Regeltechnik der Materialprüfmaschine altersbedingt störanfällig und nicht mehr dauerhaft wartbar. Zweck der Modernisierung ist daher die vollständige Erneuerung der Mess-, Steuer- und Regeltechnik einschließlich sicherheitstechnischer Integration, normkonformer Kalibrierung und digitaler Datenerfassung. Sie umfasst u. a. den Austausch der Steuer-, Regel- und Messtechnik (testControl II, testXpert III), den Umbau des Torsionsantriebs, die Integration moderner Sensorik (Kraft-, Drehmoment- und Dehnungsmessung) sowie die Inbetriebnahme und Kalibrierung der Gesamtanlage. Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
Organisationen
Lose
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ▶ | 2026-02-19 23:00:00+00:00 | — | Universität der Bundeswehr München | Lieferung einer trockenchemischen Ätzanlage | cn-standard
open |
— | 22520000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Harvested
2026-06-09 17:40
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-20 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Auftragsgegenstand ist die Lieferung einer trockenchemischen Ätzanlage.
Organisationen
Lose
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ▶ | 2026-02-19 23:00:00+00:00 | — | Universität der Bundeswehr München | Lieferung einer trockenchemischen Ätzanlage | cn-standard
open |
— | 22520000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Harvested
2026-06-12 08:58
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-20 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Auftragsgegenstand ist die Lieferung einer trockenchemischen Ätzanlage.
Organisationen
Lose
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ▶ | 2026-02-19 23:00:00+00:00 | — | Universität der Bundeswehr München | Lieferung einer trockenchemischen Ätzanlage | cn-standard
open |
— | 22520000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Harvested
2026-06-12 08:48
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-20 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Auftragsgegenstand ist die Lieferung einer trockenchemischen Ätzanlage.
Organisationen
Lose
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ▶ | 2026-02-19 23:00:00+00:00 | — | Universität der Bundeswehr München (UniBw M) | Lieferung einer 3-Achs CNC Hochgeschwindigkeitsfräsmaschine | cn-standard
open |
— | 42623000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Harvested
2026-06-12 08:58
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-20 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Die Universität der Bundeswehr München (UniBw M) wurde 1973 auf Bestreben des damaligen Bundesministers der Verteidigung, Helmut Schmidt, unter dem Namen "Hochschule der Bundeswehr München" gegründet. Sie ist eine von zwei Universitäten, die die Bundeswehr zur Ausbildung ihrer Offiziersanwärter und jungen Offiziere hat. Die Universität gehört zum zivilen Organisationsbereich Personal und ist dem Bundesministerium der Verteidigung zugeordnet. Die UniBw M hat am 11.08.2020 ein neues "Zentrum für Digitalisierung- und Technologieforschung der Bundeswehr" (kurz dtec.bw) gegründet. dtec.bw ist Bestandteil des Konjunkturprogrammes der Bundesregierung zur Überwindung der COVID-19 Krise und wird über das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) mit Forschungsmitteln aus dem Konjunkturprogramm ausgestattet. Das Projekt MissionLab wird durch dtec.bw gefördert. In Zukunft wird die Leistungsfähigkeit militärischer Luftfahrzeuge in erheblichem Maß durch den Einsatz von Missionstechnologien bestimmt. Traditionell üben fast ausschließlich Menschen missionsspezifische Funktionen wie die Situationsanalyse, die Entscheidungsfindung und die Planung des Einsatzes aus. Sie greifen schon heute etwa mit Sensoren, Selbstschutzeinrichtungen und Wirkmitteln auf verschiedene technologische Hilfsmittel zurück, die bisher jedoch weit überwiegend eine dienende Funktion einnehmen. Mit der fortschreitenden Digitalisierung und Vernetzung von Luftfahrzeugen und der steigenden Verfügbarkeit von Methoden und Algorithmen zur Abbildung menschlicher kognitiver Leistungen durch Künstliche Intelligenz (KI) auf Bordrechnern (z.B. wahrnehmen, analysieren, entscheiden, planen, kommunizieren, lernen), werden künftig immer mehr Missionsaufgaben automatisiert. Menschen müssen jedoch insbesondere aus ethischen Gründen auch in Zukunft die zentralen Entscheidungen treffen. Die Bundeswehr muss diesen stark steigenden Anforderungen an das effiziente und störungsfreie Zusammenwirken von Mensch und Technik Rechnung tragen. Die Bundeswehr erforschte und entwickelte die relevanten Technologien bisher in spezifischen Umgebungen, die auf die jeweilige Aufgabe zugeschnitten waren. Zukünftig wird die Bundeswehr auf neue Methoden zurückgreifen müssen, um die sich zwischen den kritischen Elementen Szenarien, Missionen, Nutzer und Missionstechnologien ergebenden Wechselwirkungen angemessen abzubilden. Mit dem Projekt MissionLab leistet die UniBw M einen Beitrag dazu, die nationale Analyse-, Beurteilungs- und Entscheidungsfähigkeit der Bundeswehr aufzubauen, zu stärken und mittel- bis langfristig zu erhalten. Durch das Projekt MissionLab schafft die UniBw M eine integrierte, über die beteiligten Institute verteilte Infrastruktur und Experimentalumgebung, mit der sie Missionstechnologien und entsprechende Konzepte zur Automatisierung, zur Mensch-Maschine-Integration und zur Ausbildung von Nutzern durchgängig von Constructive-Umgebungen (Rechner-Modelle) über Virtual Umgebungen (Simulator-Cockpits) bis hin zu Live-Umgebungen (Flugversuchsträger) untersuchen kann. Sie will Forschungsergebnisse anhand von Funktionsprototypen für Missionssysteme durchgängig und nahtlos von niedrigen Technologiereifegraden bis hin zu Flugversuchen in realen Umgebungen erzielen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-02-19 23:00:00+00:00 | — | Universität der Bundeswehr München | Lieferung einer trockenchemischen Ätzanlage | cn-standard
open |
— | 22520000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Harvested
2026-06-09 09:28
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-20 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Auftragsgegenstand ist die Lieferung einer trockenchemischen Ätzanlage.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-02-19 23:00:00+00:00 | — | Universität der Bundeswehr München | Lieferung einer trockenchemischen Ätzanlage | cn-standard
open |
— | 22520000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Harvested
2026-06-12 08:45
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-20 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Auftragsgegenstand ist die Lieferung einer trockenchemischen Ätzanlage.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-02-18 23:00:00+00:00 | — | Universität der Bundeswehr München | Leasing Produktionsdruckmaschine inkl. Wartung und Service | cn-standard
open |
— | 50310000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Harvested
2026-06-12 08:59
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-19 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Auftragsgegenstand ist das Leasing der genannten Produktionsdruckmaschinen inkl. Wartung und Service für 48 Monate, sowie Lieferung.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-01-25 23:00:00+00:00 | — | Universität der Bundeswehr München (UniBw M) | Lieferung eines Simulator-Visual-Systems für einen Side-by-Side Hubschraubersimulator | veat
neg-wo-call |
— | 34741400 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
dir-awa-pre Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-wo-call Harvested
2026-06-12 09:07
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-01-26 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
2026-01-26 00:00
→
Vertragsschluss
—
Tage bis Zuschlag:
0
Beschreibung
Auftragsgegenstand ist die Lieferung, Installation, Inbetriebnahme und Kalibrierung eines Simulator-Visual-Systems für einen Side-by-Side Hubschraubersimulator für das dtec.bw Projekt MissionLab der UniBw M.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-01-25 23:00:00+00:00 | — | Universität der Bundeswehr München (UniBw M) | Lieferung, Installation, Inbetriebnahme sowie Support und Wartung eines Drei-Benutzer-QKD-Geräts | can-standard
open |
491.780 € | 32400000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Harvested
2026-06-12 09:07
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-01-26 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
2026-01-22 00:00
Beschreibung
Die Universität der Bundeswehr München (UniBw M) wurde 1973 auf Bestreben des damaligen Bundesministers der Verteidigung, Helmut Schmidt, unter dem Namen "Hochschule der Bundeswehr München" gegründet. Sie ist eine von zwei Universitäten, die die Bundeswehr zur Ausbildung ihrer Offiziersanwärter und jungen Offiziere hat. Die Universität gehört zum zivilen Organisationsbereich Personal und ist dem Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) zugeordnet. Die UniBw M hat am 11.08.2020 ein neues "Zentrum für Digitalisierungs- und Technologieforschung der Bundeswehr" (kurz dtec.bw) gegründet. dtec.bw ist Bestandteil des Konjunkturprogrammes der Bundesregierung zur Überwindung der COVID-19 Krise und wird über das BMVg mit Forschungsmitteln aus dem Konjunkturprogramm ausgestattet. Mit der Aufnahme in den Deutschen Aufbau- und Resilienzplan (DARP) wird dtec.bw von der Europäischen Union - NextGenerationEU finanziert. Mit dem Projekt "MuQuaNet" beabsichtigt die UniBw M, ein Quantenkommunikationsnetzwerk für Test- und Forschungszwecke im Großraum München aufzubauen. Das Forschungsinstitut CODE für Cyber Defence an der UniBw M forscht im Rahmen des dtec.bw-Projekts "MuQuaNet" an der Quantenkommunikation. Mit dem Projekt verfolgt die UniBw M das Ziel, ein Quantenkommunikationsnetzwerk für Test- und Forschungszwecke im Großraum München aufzubauen. Im Projekt sollen verschiedene Technologien zum Quantenschlüsselaustausch (Quantum Key Distribution, QKD) zum Einsatz kommen, in Anwendungsfälle eingebunden sowie im Hinblick auf Praktikabilität, Wirtschaftlichkeit und insbesondere Sicherheit untersucht werden. Am Quantenkommunikationsnetzwerk beteiligt sind die Standorte UniBw M Campus (Neubiberg), FI CODE (CASCADA Neuperlach), ZITiS (München-Bogenhausen), LMU (München-Maxvorstadt) und DLR Oberpfaffenhofen. Im Projekt sollen verschiedene QKD-Geräte-Technologien unterschiedlicher Hersteller zum Einsatz kommen. Das Projekt "MuQuaNet" wird durch dtec.bw gefördert. dtec.bw wird von der Europäischen Union - NextGenerationEU finanziert.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-01-13 23:00:00+00:00 | — | Universität der Bundeswehr München (UniBw M) | Entwicklung einer VR-Trainingssimulation zur Einsatzvorbereitung von Soldaten (VR-TrainSim) | can-standard
neg-w-call |
297.000 € | 73100000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32009L0081 Verfahrensart
neg-w-call Harvested
2026-06-12 09:11
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-01-14 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
2026-01-08 00:00
Beschreibung
Die Universität der Bundeswehr München (UniBw M) wurde 1973 auf Bestreben des damaligen Bundesministers der Verteidigung, Helmut Schmidt, unter dem Namen "Hochschule der Bundeswehr München" gegründet. Sie ist eine von zwei Universitäten, die die Bundeswehr zur Ausbildung ihrer Offiziersanwärter und jungen Offiziere hat. Die Universität gehört zum zivilen Organisationsbereich Personal und ist dem Bundesministerium der Verteidigung zugeordnet. Die UniBw M hat am 11.08.2020 ein neues "Zentrum für Digitalisierungs- und Technologieforschung der Bundeswehr" (dtec.bw) gegründet. dtec.bw ist Bestandteil des Konjunkturprogrammes der Bundesregierung zur Überwindung der COVID-19 Krise und wird über das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) mit Forschungsmitteln aus dem Konjunkturprogramm ausgestattet. Das Projekt SHL wird durch dtec.bw gefördert. dtec.bw wird von der Europäischen Union - NextGenerationEU finanziert. In dem Forschungsprojekt "Smart Health Lab (SHL)" wird innovative Spitzenforschung in der Medizintechnik, der Sensorik, der Datenwissenschaft sowie der Grundlagenforschung zu den medizinischen und psychologischen Mechanismen und der Anwendungsforschung zur Wirksamkeit von Smart Health Technologien angestrebt. Im Fokus steht dabei derzeit insbesondere die Forschung für den militärischen Bereich: die Digitalisierung der Bundeswehr, Aus- und Weiterbildung, Einsatzvorbereitung und die Prävention psychischer Störungen. Die hierbei gewonnenen Erkenntnisse lassen sich in den zivilen Anwendungskontext übertragen und fördern somit die zivil-militärische Zusammenarbeit. Die bisherigen Projekte, die im Rahmen des dtec.bw-Projektes durchgeführt wurden, legten ihren Schwerpunkt auf den Stress bei Einsätzen zur medizinischen Erstversorgung von verwundeten Soldaten und integrierten eine Patientensimulation. Damit hatten die Serious Games einen sehr fokussierten Bereich abgedeckt, in dem diese Serious Games ihren Mehrwert deutlich zeigen konnten. Die UniBw M beabsichtigt nun die Entwicklung einer immersiven, adaptiven VR-Trainingssimulation zur Vorbereitung von Soldaten auf generellere Einsatzszenarien unter Stressbedingungen. Die VR-Trainingssimulation richtet sich an militärische Ausbildungs- bzw. Forschungseinrichtungen mit Fokus auf stressadaptive Trainingssysteme mit der Zielgruppe Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr. Ziel der VR-Trainingssimulation ist es, durch das Erleben bestimmter Trainingssituationen eine realistische Einsatzvorbereitung und das Erleben von Stress in einem geschützten Rahmen zu erreichen. Das Ziel für den Spieler ist es, trotz steigender Herausforderungen im Spiel (skalierbare Stressoren) für eine bestimmte Zeit unentdeckt und am Leben zu bleiben.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-01-05 23:00:00+00:00 | — | Universität der Bundeswehr München (UniBw M) | Konfiguration von sowie Support für drei Softwaretools für den Flugbetrieb des Satelliten | can-standard
neg-wo-call |
242.660 € | 72200000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-wo-call Harvested
2026-06-12 09:13
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-01-06 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
2025-12-15 00:00
Beschreibung
Die Universität der Bundeswehr München (UniBw M) wurde 1973 auf Bestreben des damaligen Bundesministers der Verteidigung, Helmut Schmidt, unter dem Namen "Hochschule der Bundeswehr München" gegründet. Sie ist eine von zwei Universitäten, die die Bundeswehr zur Ausbildung ihrer Offiziersanwärter und jungen Offiziere hat. Die Universität gehört zum zivilen Organisationsbereich Personal und ist dem Bundesministerium der Verteidigung zugeordnet. Im Rahmen des vom dtec.bw geförderten Forschungsprojekts SeRANIS werden drei komplexe und aufeinander abgestimmte Laborumgebungen für die Forschung an zukunftsweisenden Kommunikationsnetzen und - technologien zwischen Weltraum und Boden errichtet. Die UniBw M beabsichtigt mit SeRANIS, mit Hilfe der drei zu errichtenden Forschungslabore, den militärischen Nutzen und die technologische Reife von Schlüsseltechnologien der Digitalisierung zu untersuchen und zu demonstrieren. Die drei Labore "Netzwerke und Technologieelemente", "Experimentalnutzlast" sowie "Experimentelle Satellitentechnik" will die UniBw M so aufbauen und ausstatten, dass sie Fragestellungen zum Nutzen und zur technologischen Reife der Schlüsseltechnologien beantworten kann. Für das SeRANIS-Projekt hat die UniBw M die Konfiguration von und den Support für drei spezifische Softwaretools für den Flugbetrieb des Satelliten im SeRANIS-Projekt vergeben.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2025-11-16 23:00:00+00:00 | 2026-01-26 13:00 | Universität der Bundeswehr München | Rack-Server inkl. Service | cn-standard
open |
— | 48820000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Angebotsfrist
2026-01-26 13:00 Harvested
2026-06-12 09:13
Zeitlinie
Veröffentlichung
2025-11-17 00:00
→
Angebotsfrist
2026-01-26 13:00
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Auftragsgegenstand ist die Lieferung von 6 Rack-Servern inkl. Service
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2025-10-21 22:00:00+00:00 | — | Universität der Bundeswehr München | Synkopen Erkennung Epilepsie | cn-standard
de-open |
— | 72000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
change Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 09:07
Zeitlinie
Veröffentlichung
2025-10-22 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Auftragsgegenstand ist die Entwicklung und Validierung von Algorithmen zur Erkennung von Synkopen und zur Abgrenzung gegenüber epileptischen Anfällen auf Basis multimodaler Vitaldaten, vorrangig EKG sowie ergänzend weiterer Biosignale wie Bewegungssensorik, elektrodermale Aktivität und Sauerstoffsättigung. Hierfür sind Machine-Learning- und Deep-Learning-Modelle zu entwickeln, die eine latenzarme und kontinuierliche Analyse ermöglichen und Ergebnisse unmittelbar in klinische Entscheidungsprozesse einbeziehen können. Es sind sowohl öffentlich verfügbare als auch nicht-öffentliche klinische Datensätze einzubeziehen, wobei alle datenschutzrechtlichen und ethischen Vorgaben einzuhalten sind. Das Ergebnis ist eine validierte Algorithmus-Bibliothek mit definierten Schnittstellen, die eine Integration in bestehende Analyse- und Monitoringsysteme erlaubt. 1
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2025-07-28 22:00:00+00:00 | — | Universität der Bundeswehr München | 3D-Drucker - Prusa XL 3D-Drucker - Enclosure Bundle | cn-standard
de-open |
— | 38000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
change Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 09:05
Zeitlinie
Veröffentlichung
2025-07-29 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
'- Erweiterung der Fertigungskapazität für Anwendungsszenario "Blackout-Kommunikation" zur Erzeugung von Komponenten für mobile Empfängern und statischen Aufbauten 1
Organisationen
Lose
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