| Datum | Frist | Auftraggeber | Titel | Typ | Volumen (gesch./vergeben) | CPV | |||||||||||||||||||||||||
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| ▶ | 2026-06-14 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt , Referat Z 1.5 | FKZ 3726 16 101 0 - Zukunft? Jugend fragen! Studie zu umwelt-, klima- und nachhaltigkeitsbezogenen Einstellungen und Engagementbereitschaften Jugendlicher 2027 | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-16 04:00
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-06-15 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Refoplan 2026: „Zukunft? Jugend fragen! Studie zu umwelt-, klima- und nachhaltigkeitsbezogenen Einstellungen und Engagementbereitschaften Jugendlicher 2027“ Das Vorhaben verfolgt das Ziel, umweltbezogene Einstellungsmuster und Verhaltensbereitschaften in der Bevölkerungsgruppe junger Menschen (14 bis 22 Jahre) zuverlässig und valide zu erheben. Mit dem Vorhaben soll an die früheren Vorläuferstudien (mit der letzten Studie aus dem Jahr 2023) angeknüpft und Entwicklungen im Umweltbewusstsein junger Menschen anhand des Fortschreibens von Zeitreihen analysiert werden. Die Studie soll in verschiedenen umweltrelevanten Bereichen Partizipationswünsche und Engagementbereitschaften Jugendlicher aufzeigen und die Bedingungen der Akzeptanz von Umweltpolitik in der jungen Generation untersuchen. Umweltbezogene Herausforderungen, umweltpolitische Handlungsbedarfe, eine grundlegende sozial-ökologische Transformation sowie mögliche Lösungsansätze sollen aus der Perspektive Jugendlicher erörtert und weiterentwickelt werden. Dafür kommt ein sozialwissenschaftlicher Methodenmix aus qualitativen, quantitativen und beteiligungsorientierten Methoden zum Einsatz. Neben einer öffentlichkeitswirksamen Kurzpublikation soll auch ein interaktives Dashboard erstellt und verschiedene Materialien und Formate zur Verbreitung und Diskussion der Ergebnisse entwickelt und durchgeführt werden.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-06-14 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt , Referat Z 1.5 | FKZ 3726 41 102 0 - Sozialgerechter Klimaschutz. Ansätze zur Adressierung vulnerabler Haushalte | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-16 04:00
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-06-15 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Refoplan 2026: „Sozialgerechter Klimaschutz. Ansätze zur Adressierung vulnerabler Haushalte “ Das Ziel des Vorhabens besteht darin, Vorschläge für Policy Mixe zur sozial-ökologischen Transformation in den Bedürfnisfeldern Wohnen und Mobilität zu entwickeln, wobei der Fokus auf den Handlungsspielräumen einkommensarmer und vulnerabler Haushalte liegen soll. Die Erhöhung des umwelt- und klimapolitischen Ambitionsniveaus wird häufig mit Instrumenten umgesetzt, die regressive Verteilungseffekte haben. Angesichts spezifischer Problemlagen vulnerabler Haushalte, die über Einkommensarmut hinausgehen, können die negative Verteilungseffekte einer verursacherorientierten Umweltpolitik aber nicht allein mithilfe klassischer Sozialpolitik adressiert werden. Eine sozialverträgliche Gestaltung von Klimapolitik ist daher gefragt, die im Rahmen geeigneter Policy-Mix-Konzepte das Anpassungsvermögen einkommensarmer und vulnerabler Haushalte an steigende klimapolitische Anforderungen erhöht. Im Rahmen des Projektes sollen daher auf der Basis einer genauen Analyse der Handlungsbedingungen (resp. -restriktionen) einkommensarmer und vulnerabler Haushalte in den Bedürfnisfeldern Wohnen und Mobilität problemadäquate, zielgruppenspezifische und anreizkompatible Policy Mixe erarbeitet werden, die deren Handlungsspielräume für nachhaltige Konsum- und Lebensweisen erweitern. Durch Co-Design Ansätze, die die Perspektive von Verbraucher*innen und weiterer Stakeholder bei der Problemanalyse und dem Design von Politikinstrumenten integrieren, sollen praxistaugliche Vorschläge - auch unter Berücksichtigung von good-practice-Beispielen aus dem Ausland - entwickelt werden. Zudem soll in einem Exkurs ein Überblick über den Stand der wissenschaftlichen und öffentlichen Debatte hinsichtlich wirksamer Maßnahmen und Instrumente erstellt werden, um den ökologischen Fußabdruck von wohlhabenden Haushalten zu adressieren und sie stärker zur Finanzierung der sozial-ökologischen Transformation heranzuziehen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-06-10 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt , Referat Z 1.5 | FKZ 3726 61 202 0 - Teilüberarbeitung des Schulleitfadens auf adressatengerechten Kommunikationskanälen und Web-Plattformen | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 08:44
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-06-11 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
RefoPlan 2026: „Teilüberarbeitung des Schulleitfadens auf adressatengerechten Kommunikationskanälen und Web-Plattformen“ Der aktuelle Schulleitfaden der Innenraumlufthygiene Kommission (IRK) stammt aus dem Jahr 2008. Eine Überarbeitung der Broschüre als Ganzes ist nicht mehr zielführend. Vielmehr sollen ausgewählte Themenkomplexe mit Hilfe neuer digitaler Medien präsentiert und in die Öffentlichkeit transportiert werden. Dies beinhaltet die - Überarbeitung einzelner Themenkomplexe - zusammen mit der Fachbegleitung, - - die Bedienung adressatengerechter Kommunikationskanäle, - - die Erstellung digitaler Informationen und Medieninhalte (Videos, Animationen, animierte Abbildungen), - - die Erarbeitung kleinerer Broschüren und Faltblättern sowie - - die Erarbeitung von Unterrichtsmaterialien für den Schulunterricht
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-06-09 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt , Referat Z 1.5 | FKZ 3726 63 403 0 - Arzneimittelindex Umwelt - Etablierung eines Umweltinformations- und -klassifikationssystem für Arzneimittel in Deutschland | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-11 03:57
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-06-10 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Refoplan 2026: „Arzneimittelindex Umwelt - Etablierung eines Umweltinformations- und -klassifikationssystem für Arzneimittel in Deutschland“ Arzneimittelrückstände in der Umwelt verschmutzen unsere Wasserressourcen und können erhebliche ökotoxikologische Probleme verursachen. Der Arzneimittelindex Umwelt wird ein wichtiger Baustein im Lebenszyklus von Arzneimitteln, um den Eintrag von problematischer Arzneistoffen zu verringern. Im Index werden Wirkstoffe anhand ihrer Schädlichkeit für Organismen in der Umwelt klassifiziert und Informationen zum Umweltverhalten bereitstellt, die in Therapieempfehlungen einfließen können. Dieses Konzept eines pharmazeutischen Umweltinformations- und Klassifikationssystems für Deutschland wurde in Workshops, bei Vorträgen mit relevanten Akteursgruppen und in der Presse (u. a. DAZ, PZ) sehr begrüßt. Die Machbarkeit des Konzepts, das aus Informations-, Klassifikations- sowie verschiedenen Vermittlungssystemen besteht, wurde in einem Vorhaben (FKZ 3723 65 4030) bestätigt. Das Umweltbundesamt wird das entwickelte Konzept des Arzneimittelindex Umwelt nun realisieren. Das Ziel des Projektes ist es, diesen Prozess partizipativ mit vielen Stakeholdern zu begleiten und die Verankerung des Index als Informationsinstitution im deutschen Gesundheitssystem aktiv zu unterstützen. In einem Arbeitspaket soll zusätzlich die Aktualisierung der UBA-Datenbank „Arzneimittel in der Umwelt“ für den Zeitraum 2021-2026 beauftragt werden, um die Datengrundlage der Problematik aktuell zur Verfügung zu stellen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-06-02 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt , Referat Z 1.5 | FKZ 3726 11 106 0 - Vision 2040 - Bürgerbeteiligung zu einer zukunftsfähigen Olympiastadt | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 08:27
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-06-03 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Refo-Plan 2026: „Vision 2040 - Bürgerbeteiligung zu einer zukunftsfähigen Olympiastadt“ Deutschland wird sich voraussichtlich im September 2026 mit einer Stadt oder Region (Berlin, Hamburg, München oder die Region Rhein-Ruhr) um die olympischen und paralympischen Spiele in den Jahren 2036/2040/2044 bewerben. Die Bewerbung wird hohe Aufmerksamkeit erfahren und bietet die Chance, mit den Bürger*innen vor Ort in den Dialog über Entwicklungsperspektiven für die Bewerberstadt bzw. -region zu treten: Welches Zukunftsbild für das Leben vor Ort hat die Bevölkerung? Wie kann sich meine Stadt/Region in wichtigen Handlungsfeldern (z. B. Mobilität, Wohnen, Stadträume, Klimaanpassung) nachhaltig und zukunftsfähig aufstellen? Diese Fragen sollen auf Basis von zu entwickelnden lokalen Zukunftsbildern in geeigneten Bürgerbeteiligungs- und Stakeholderformaten in der Bewerberstadt bzw. -region erörtert werden. Die partizipativ entwickelten Zukunftsbilder leisten einen Beitrag zur lokalen Nachhaltigkeitsagenda und können den weiteren Bewerbungs- und ggf. Vorbereitungsprozess auf Olympia positiv flankieren. Die Zukunftsbilder können aber auch beim evtl. Scheitern einer deutschen Olympiabewerbung als inspirierende Vorausschau auf die lokale Entwicklung Impulse für positive Veränderungsprozesse geben.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-06-01 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt , Referat Z 1.5 | FKZ 3726 17 201 0 - Stärkung des Instruments London Protokolls zur Regulierung marinen Geoengineerings | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 08:28
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-06-02 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Refoplan 2026: „Stärkung des Instruments London Protokolls zur Regulierung marinen Geoengineerings“ Der Weltklimarat geht davon aus, dass bei allen realistischen Szenarien zur Senkung der CO2-Emissionen immer ergänzende Maßnahmen zur Entnahme von CO2 aus der Atmosphäre erforderlich sein werden. Dabei wird zunehmend auf marine großtechnische Methoden gesetzt. Um marines Geoengineering verantwortungsvoll und unter Minimierung von Umweltrisiken durchführen zu können, bedarf es eines internationalen Kontrollregimes. Das London Protokoll (LP) ist gegenwärtig das einzige internationale Rechtsregime, das einen Regelungsansatz für marines Geoengineering entwickelt hat. 2013 wurde ein Amendment zu Ozeandüngung beschlossen. Es wurde bislang jedoch nicht von einer ausreichenden Anzahl von Vertragsstaaten ratifiziert und ist deshalb noch nicht in Kraft getreten. Der Mangel an Ratifizierung und das Fehlen eines zukunftsfähigen Regelungsansatzes verhindert die Aufnahme weiterer Techniken des marinen Geoengineerings in das Protokoll. Das Vorhaben hat zum Ziel, den Regelungsansatz von LP völkerrechtlich einzuordnen und weiterzuentwickeln. Darüber hinaus sollen empirische Studien zu Hindernissen für eine Ratifizierung und zu Lösungsstrategien zur Überwindung dieser Hindernisse durchgeführt und Modellgesetze für die Ratifizierung u.a. im Rahmen der Afrikanischen Union erarbeitet werden. Das Vorhaben soll 3 Workshops in Afrika vorbereiten, durchführen und evaluieren, um die empirischen Erkenntnisse zu testen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-05-28 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt , Referat Z 1.5 | FKZ 3726 48 201 0 - Boden Wasser Klimawandel - Entwicklung von Modellen, Indikatoren und Bewertungsansätzen | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 08:39
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-05-29 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
REFOPLAN 2026: „Boden Wasser Klimawandel - Entwicklung von Modellen, Indikatoren und Bewertungsansätzen“ Im Rahmen des EU Soil Monitoring Law (SML) und der Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel (DAS) sollen in Deutschland Indikatoren zur quantitativen Erfassung der Bodenerosion entwickelt und implementiert werden. Dazu gehört die Modellierung des Bodenabtrags durch Wassererosion (mit der ABAG) und Winderosion (geplant ist das RWEQ-Modell) sowie Recherche/Vorschlag von Methoden zur modellierten Erfassung von Erosion durch Bodenbearbeitung (Tillage Erosion) und Ernte (Harvest Erosion). Darüber hinaus soll ein zusätzlicher Indikator für Maßnahmen gegen Winderosion konzipiert werden. Für die Bearbeitung sollen bestehende Normen, Modelle und Vorarbeiten als fachliche Grundlage genutzt und weiterentwickelt werden, um eine belastbare und konsistente Quantifizierung der Bodenerosionsraten zu gewährleisten.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-05-26 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt , Referat Z 1.5 | FKZ 3726 NK 701 0 - Aktivierung von Bundesliegenschaften für die urbane grüne Infrastruktur und Vorbereitung erster Modellvorhaben 2.0 | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 08:40
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-05-27 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
ANK: „Aktivierung von Bundesliegenschaften für die urbane grüne Infrastruktur und Vorbereitung erster Modellvorhaben 2.0“ Im Fokus stehen Liegenschaften des Bundes, die große Potenziale für den natürlichen Klimaschutz, Biodiversitätsschutz, Klimaanpassung, die Bereitstellung von Erholungsflächen und eine nachhaltige Stadtentwicklung insgesamt bieten. In der ersten Phase (3723NK7010) wurden konkrete Flächenpotenziale sowie Synergien und Schnittstellen identifiziert, Aktivierungs- und Aufwertungsmöglichkeiten aufgezeigt und für die praktische Umsetzung aufbereitet. Dazu wurden u.a. Dialoge mit ausgewählten Vertretern von Institutionen, die für Bundesliegenschaften zuständig sind, durchgeführt. Mit dieser zweiten Phase soll eine konkrete Umbaumaßnahme einer Bundesliegenschaft wissenschaftlich begleitet werden. Anhand eines konkreten Modellvorhabens sollen die bisher formulierten Handlungsansätze zu Prozessen, Instrumenten und baulich-räumlichen Strategien überprüft und weiterentwickelt werden. Zu erbringende Leistungen sind dabei die Prüfung und Modifizierung der bisherigen Projektergebnisse in der realen Umsetzungssituation, das Entwickeln und Einbringen von konkreten Kriterien für natürliche Klimaschutzleitungen und die klimaresiliente, biodiverse und attraktive Umgestaltung einer flächigen Bundesliegenschaft, die Prüfung auf Übertragbarkeit sowie die Ableitung von Blaupausen für Wissenstransfer und weitere Umgestaltung flächiger Liegenschaften in der Hand des Bundes mit ähnlichen Situationen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-05-26 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt , Referat Z 1.5 | FKZ 3726 65 403 0 - Untersuchung von abgeschätzten und gemessenen Umweltkonzentrationen von ausgewählten Einzelsubstanzen und deren Umweltmischungen in Bezug auf REACH | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 08:40
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-05-27 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Refo-Plan 2026: „Untersuchung von abgeschätzten und gemessenen Umweltkonzentrationen von ausgewählten Einzelsubstanzen und deren Umweltmischungen in Bezug auf REACH“ Ziel des Forschungsvorhabens ist es, die Aussagekraft von unter REACH abgeschätzten Umweltkonzentrationen (PEC) systematisch mit gemessenen Konzentrationen aus dem Umweltmonitoring (MEC) in Süßwasseroberflächengewässern zu vergleichen und daraus Schlussfolgerungen für die Bewertung von Einzelstoffen und Stoffmischungen abzuleiten. Der Fokus liegt dabei auf REACH Stoffen. Ein zentraler Ausgangspunkt ist die Auswahl geeigneter Stoffe und repräsentativer Fallstudien (Use Cases), die die realen Umweltbedingungen möglichst gut widerspiegeln. Dabei stehen insbesondere Stoffe im Fokus die dem regulatorischen Silo REACH zugeordnet werden. Für die Substanzen sollen sowohl belastbare Abschätzungen aus REACH-Registrierungen als auch Messdaten aus Oberflächengewässern vorliegen. Die ausgewählten Fallstudien sollen typische Expositionssituationen sowie relevante Ko-Expositionen mehrerer REACH Stoffe abbilden. Durch Analyse kuratierter Daten in der NORMAN Datenbank wurden ca. 60 Substanzen, mit Bezug zu REACH, festgestellt, die regelmäßig im Oberflächengewässer erfasst wurden. Schaut man standortspezifisch, kommen von diesen 60 Substanzen regelmäßig etwa 20 Substanzen, die REACH relevant sind, gemeinsam vor.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-05-26 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt , Referat Z 1.5 | FKZ 3726 25 202 0 - Anpassung des Managements von Nährstoffeinträgen und Eutrophierungseffekten an den Klimawandel | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 08:40
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-05-27 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Refoplan 2026: „Anpassung des Managements von Nährstoffeinträgen und Eutrophierungseffekten an den Klimawandel“ Der Klimawandel bedingt vielfältige Änderungen in den Meeren und ihren Einzugsgebieten. Gegenwärtige Strategien zum Management der Eutrophierung berücksichtigen ihn bisher nur unzureichend, sowohl was das Monitoring als auch die Bewertung und die Maßnahmen (Nährstoffeintragsreduktionen) betrifft. Da die Eutrophierung ein seit Jahren unzureichend gelöstes Problem in Nord- und Ostsee ist und gegenwärtig unklar ist, in welchem Ausmaß der Klimawandel dieses Problem noch verschärfen wird, besteht hierzu dringender Forschungsbedarf. Deshalb sind in Vorbereitung auf die nächste Bewertung gemäß EU-Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie (MSRL) in 2030 und unter HELCOM und OSPAR bis 2028 im Rahmen des Vorhabens die bestehenden Werkzeuge für das Management der Eutrophierung unter OSPAR und HELCOM unter Berücksichtigung des Klimawandels zu entwickeln, zu testen und anzuwenden. Dabei ist der gesamte Managementzyklus unter Klimawandelgesichtspunkten zu überprüfen: das Monitoring, die Bewertung des Zustands durch Indikatoren und die Ableitung von Nährstoffreduktionszielen und entsprechenden Maßnahmen zur Reduktion der Nährstoffbelastung in Nord- und Ostsee. Im Ergebnis des Vorhabens soll sichergestellt werden, dass die Nährstoffeintragsreduktionen auch in einem sich wandelnden Klima hinreichend sind, um den guten Zustand gemäß MSRL für den Deskriptor 5 „Eutrophierung“ zu erreichen, dass Maßnahmen im Einzugsgebiet Synergien zu Klimaschutz und Klimaanpassung aufweisen und dass das Monitoring in der Lage ist, klimawandelbedingte Bedingungen zu erfassen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-05-07 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt , Referat Z 1.5 | FKZ 37K2 64 104 0 - Berichterstattung von Methan-Emissionen aus Biogasanlagen (BioMeth) | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 17:37
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-05-08 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Klifoplan: „Berichterstattung von Methan-Emissionen aus Biogasanlagen (BioMeth) “ Nach früheren Berechnungen des UBA entweichen aus Biogasanlagen ca. 5% des produzierten Methans unkontrolliert. Zu den Emissionsquellen zählen Biogasmotoren (Methanschlupf aus BHKW-Motoren), offene Gärrestlager, sowie diffuse Quellen. Fünf Prozent jährlicher Methanverlust entsprechen 300 kt Methan pro Jahr oder 7,5 Mio. t CO2-Äquivalenten; das ist knapp 1 % der jährlichen Treibhausgasemissionen Deutschlands nach dem Klimaschutzbericht 2022 (KSG §10). Ziel des Projektes ist die Weiterentwicklung der Messmethodik zur Erfassung und Quantifizierung von klimarelevanten Gasen (THG-Emissionen) an nicht gasdichten Gärprodukt- /Güllelagern unter Einbindung weiterer Anlagen in das Messprogramm zur Validierung der Messmethodik und zur Erweiterung der Anlagenzahl mit praktischen Messungen. Im Projekt sollen diese ungewollten Verlustströme aus Biogasanlagen untersucht und damit eine sicherere Datenbasis für die Treibhausgasberichterstattung und die Bewertung der Energiebereitstellung aus Biogasanlagen geschaffen werden. Dazu sollen die Methanverluste an einer repräsentativen Anzahl an Bestandsanlagen systematisch erfasst werden. Dazu gehören Verluste an Biogasmotoren, Gärrestlagern und diffusen Quellen, wie Leckagen und Aggregaten zur Gärrestbehandlung, sowie weiteren Emissionen aus Betriebsstörungen und Instandhaltungsarbeiten. Die optimale messtechnische Umsetzung ist im Projekt zu klären.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-04-27 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt , Referat Z 1.5 | FKZ 3726 37 302 0 - Weiterentwicklung der klima-und ressourcenschonenden Beschaffung einschließlich eines Tools zur Lebenzykluskostenrechnung (LCC) als praktische Arbeitshilfe | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 17:41
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-28 00:00
→
Angebotsfrist
—
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Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
ReFoPlan: „Weiterentwicklung der klima-und ressourcenschonenden Beschaffung einschließlich eines Tools zur Lebenzykluskostenrechnung (LCC) als praktische Arbeitshilfe“ Die Arbeitshilfe „LCC-CO2-Tool“ des UBA soll durch mehrere Ergänzungen erweitert werden. Die bestehenden Emissionsfaktoren werden geprüft und wenn nötig aktualisiert, neue Emissionsfaktoren für mehr Produkte integriert und die Berücksichtigung eines steigenden CO2-Preises im Lebenszyklus implementiert. Das Schulungsskript wird aktualisiert und durch weiteres Schulungsmaterial ergänzt, welches auf direktes Feedback und Wünsche der Nutzenden zurückgeht. In Zusammenarbeit mit einem Praxispartner sollen noch bestehende Hürden der Anwendung genauso analysiert werden wie weitere mögliche Erweiterungen oder Unterstützungsangebote. Für die Multiplikation der Ergebnisse für die öffentlich Beschaffenden sind Veröffentlichungen und Fachveranstaltungen vorgesehen. Für den Bereich der kreislauforientierten Beschaffung, soll sowohl, aufbauend aus zurückliegenden Untersuchung, ein Monitoring stattfinden, als auch die Informationsmöglichkeiten von Beschaffenden zur guten Umsetzung der Kreislaufwirtschaft auf den Seiten des UBA ergänzt werden.
Organisationen
Lose
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