| Datum | Frist | Auftraggeber | Titel | Typ | Volumen (gesch./vergeben) | CPV | |||||||||||||||||||||||||||||
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| ▶ | 2026-06-14 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle | Überprüfung des Änderungsbedarfs der 27. BImSchV in Bezug auf den Stand der Technik | cn-standard
de-open |
— | |||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-16 04:00
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-06-15 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Es gibt derzeit ca. 160 Krematorien in Deutschland (Stand 2024). Die Anlagen zur Humankremation sind nach Bundes-Immissionsschutzrecht nicht genehmigungsbedürftige Anla-gen und finden sich auch nicht im Regelungsbereich der Europäischen Industrieemissionsschutzrichtlinie (IED Vorrangig genehmigungsrelevant sind somit die Vorschriften des Baurechts. Da von den Krematorien gleichwohl Emissionen ausgehen, gilt dennoch das Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) mit den Pflichten der Betreiber (§ 22) und den rechtlichen Anforderungen für nicht genehmigungsbedürftige Anlagen (§§ 23-25). Die 27. Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (Verordnung über Anlagen zur Feuerbestattung - 27. BImSchV vom 19. März 1997) gilt für die Errichtung, die Beschaffenheit und den Betrieb von Anlagen zur Feuerbestattung. Die sichere Einhaltung der in der 27. BImSchV vorgegebenen Emissionsgrenzwerte mündet vorrangig in primäre technische Anforderungen zur Minderung luftgetragener Emissionen, die allerdings im Rückschluss auch Einfluss auf die Betriebsweise der Krematorien haben. Darüber hinaus sind weitere Schadstoffemissionen im Sinne eines präventiven Umweltschutzes zu beachten, auch wenn die 27. BImSchV dafür keine explizite Regelung enthält. Da alle Emissionen nach Verlassen des Schornsteins zum Eintrag in die Umwelt beitragen, können Emissionen mit einem hohen Toxizitätspotential als Folge ihrer ubiquitären Anreicherung (z.B. Quecksilber) nicht ignoriert werden. Eine Tatsache, die zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der 27. BImSchV im Jahre 1997 nicht den heutigen Stellenwert hatte. So gibt es bspw. für Quecksilber aus Krematorien keinen Emissionsgrenzwert gemäß 27. BImSchV obwohl, anders als bei der Veröffentlichung der 27. BImSchV vom Bundesumweltministerium prognostiziert, der Eintrag über Zahnamalgam weiterhin erfolgt. In der von Deutschland unterzeichneten OSPAR Konvention zum Schutz der Meeresumwelt des Nordostatlantiks wurde Quecksilber in die Liste der prioritär zu beachtenden Substanzen aufgenommen. Letztendlich hat sich Deutschland gemäß MINAMATA-Konvention verpflichtet, Quecksilberemissionen relevanter Quellen zu messen und den Eintrag in die Umwelt zu begrenzen. Aufgrund des weiträumigen Transports (Halbwertzeit in der Luft von 6 bis 12 Monaten) in diesem globalen Ansatz und der umfassenden Betrachtung finden hier auch Quecksilberemission aus Krematorien Beachtung, wenn auch deren Anteil an der frachtbezogenen Gesamtemission verglichen mit anderen Emittenten global als eher gering anzusehen sind. Auch an anderen Stellen entsprechen die Regelungen der 27. BImSchV nicht mehr dem Stand der Technik, wie er bspw. in der VDI 3891 „Emissionsminderung - Anlagen zur Humankremation“ aus dem April 2026 definiert ist. In den letzten Jahren haben sich zusätzlich auch weitere Fragestellungen in Bezug auf Emissionen aus Krematorien und deren Auswirkungen auf den Betrieb ergeben. So wurden bspw. im Rahmen der „Gasmangellage“, die von der Bundesregierung im Zuge des Ukrainekrieges ausgerufen wurde, Temperaturabsenkungen für den Betrieb der Kremationsöfen zugelassen, die wiederum zu Einsparungen von Gas und damit zur Minderung der Emission von Treibhausgasen führten. Ziel dieses Vorhabens ist es eine Grundlage für die Novellierung der 27. BImSchV zu entwickeln und die Kosten, die durch Änderungen in der Verordnung erzeugt werden, abzuschätzen. Die näheren fachlichen Einzelheiten sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-06-10 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle | Vergebener Auftrag: Aktualisierung des „Daten- und Rechenmodells: Energieverbrauch und Schadstoffemissionen des motorisierten Verkehrs in Deutschland (TREMOD)“ und der Datenbank „Mobile Maschinen und Geräte (TREMOD-MM) 2026 | can-standard | — | 72 | ||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
de-uvgo Harvested
2026-06-12 08:44
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-06-11 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Az. 69 421/49 Projektnr. 208830 Name und Adressdaten des Auftraggebers und dessen Beschaffungsstelle: Umweltbundesamt Referat Z 1.5 Wörlitzer Platz 1 06844 Dessau-Roßlau Name des beauftragten Unternehmens: ifeu-Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg gGmbH Verfahrensart: Verhandlungsvergabe ohne Teilnahmewettbewerb Art und Umfang der Leistung: Aktualisierung des „Daten- und Rechenmodells: Energieverbrauch und Schadstoffemissionen des motorisierten Verkehrs in Deutschland (TREMOD)“ und der Datenbank „Mobile Maschinen und Geräte (TREMOD-MM) 2026 Zeitraum der Leistungserbringung: 01.06.2026 – 31.07.2027 TREMOD, UBA
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-06-08 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle | Aktualisierung des Ratgebers "Freiwillige CO2-Kompensation durch Klimaschutzprojekte" | cn-standard
de-open |
— | |||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-10 09:45
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-06-09 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Über das Thema der freiwilligen Kompensation von Treibhausgasemissionen informiert das Umweltbundesamt seit vielen Jahren. Neben der Politikberatung und Forschungsarbeit klärt das Umweltbundesamt sowohl die informierte als auch die breite Öffentlichkeit darüber auf. 2018 ist erstmalig der Ratgeber „Freiwillige CO2-Kompensation durch Klimaschutzprojekte“ erschienen. Dieser Ratgeber fasst in kompakter Form die wichtigsten Aspekte zusammen, die bei der freiwilligen Kompensation zu beachten sind. Er hilft außerdem zu verstehen, wie der freiwillige Ausgleich von Treibhausgasemissionen in Klimaschutzprojekten funktioniert und erklärt die gängigsten Projekttypen und Fachbegriffe. Allerdings verändert(e) sich die Kompensationswelt mit dem Übergang vom völkerrechtlichen Kyoto-Protokoll zum Übereinkommen von Paris. Das Übereinkommen betrifft die Zeit ab 2021. Seitdem haben nun alle unterzeichneten Staaten sich verbindliche Ziele zum Klimaschutz gesetzt (nationale Beiträge, engl. Nationally Determined Contributions). Der Nachweis von Zusätzlichkeit und der Ausschluss von Doppelzählung sind zentrale Voraussetzungen für eine umweltgerechte Kompensation. Während diese Nachweise bis 2021 im globalen Süden vergleichsweise leichter zu erbringen waren, stellen genau diese nun weltweit die zentrale Herausforderung für einen freiwilligen, ambitionierten Klimaschutz dar. Um diese neue Komplexität verständlich darzulegen sowie veraltete Informationen zu aktualisieren, bedarf es eines neuen Ratgebers. Ziel ist es, den Ratgeber an den aktuellen Stand von Wissenschaft, Markt- und Regulierungsentwicklung sowie an die Anforderungen einer rechtssicheren und missverständnisarmen Klimakommunikation anzupassen. Zentrales ist somit die Erstellung eines ansprechend aufbereiteten aktualisierten Ratgebers über die freiwillige Treibhausgaskompensation (in deutscher Sprache mit einer separaten englischen Kurzfassung). Dieser Ratgeber soll sich an den bereits publizierten Ratgeber vom Umweltbundesamt anlehnen. Gegenstand des Vorhabens ist den eng abgestimmten Textentwurf gemeinsam inhaltlich zu erstellen. Dafür werden u.a. Textbausteine einerseits zur Verfügung gestellt und andererseits vom AN erarbeitet. Diese Textbausteine gilt es mit einem roten Faden für den Ratgeber zu verknüpfen, auf ihre Aktualität zu prüfen und ggf. anzupassen, textliche und inhaltliche Lücken zu füllen. Es handelt sich also um eine gesamtheitliche und professionelle Texterstellung. Parallel zur inhaltlichen Textarbeit erfolgt der weitere Gegenstand des Vorhabens. Es wird ein hoher Wert auf eine optische ansprechende Gestaltung - mittels Grafiken, Schaubildern - des Ratgebers im Corporate Design des Umweltbundesamtes gelegt. Zielgruppe sind in erster Linie Privatpersonen und Unternehmen, die freiwillig ihre Emis-sionen ausgleichen möchten. Beabsichtigt ist zugleich, den Ratgeber auf den Einsatzzweck und die Bedürfnisse der Adressaten abzustimmen und eine hohe Lesbarkeit und Verständlichkeit sicherzustellen. Die näheren fachlichen Einzelheiten sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-06-08 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle | Lieferung eines Ozon-Kalibrator für die Messstelle Waldhof | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-10 09:45
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-06-09 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Geliefert werden soll ein Ozon-Kalibrator mit den technischen Daten gem. Leistungsbeschreibung. Der Aufbau/ die Inbetriebnahme soll durch UBA-Mitarbeiter durchgeführt werden. Daher handelt es sich um die reine Lieferleistung.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-06-07 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle | Vergebener Auftrag: Effizienzbewertung des Regulierungs- und Fördersystems beim Kauf und bei der Nutzung von Pkw aus Klimaschutzsicht | can-standard | — | 50 | ||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
de-uvgo Harvested
2026-06-09 17:34
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-06-08 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Information § 30 Abs. 1 UVgO Az. 69 423/00095 Projektnr 208904 Name und Adressdaten des Auftraggebers und dessen Beschaffungsstelle: Umweltbundesamt Referat Z 1.5 – Zentrale Vergabestelle Wörlitzer Platz 1 06844 Dessau-Roßlau Name des beauftragten Unternehmens: IKEM – Institut für Klimaschutz Energie und Mobilität e.V. Alte Jakobstraße 85-86 10179 Berlin Vergabeart: Verhandlungsvergabe im Wettbewerb (ohne Teilnahmewettbewerb)gemäß § 12 UVgO Art und Umfang der Leistung: Effizienzbewertung des Regulierungs- und Fördersystems beim Kauf und bei der Nutzung von Pkw aus Klimaschutzsicht Zeitraum der Leistungserbringung: 08.06.2026-30.11.2026 UBa
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-06-01 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle | Inventarermittlung der F-Gase 2025/2026 - Daten fluorierter Treibhausgase in ausgewählten Quellgruppen für die nationale Emissionsberichterstattung gemäß Klimarahmenkonvention für 2025 und 2026 | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 08:28
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-06-02 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Die Emissionen der fluorierten Treibhausgase müssen jährlich vollständig in das deutsche Treibhausgasinventar aufgenommen, modelliert, qualitätsgesichert und sowohl technisch als auch schriftlich berichtet werden. Mit diesem Vorhaben soll, wie in den UNFCCC Reporting Guidelines, den 2006 IPCC Guidelines und den 2019 IPCC Refinement gefordert, eine qualifizierte Datenlage für die Emissionsberichterstattung der Berichtsjahre 2025 und 2026 für folgende Quell- bzw. Unterquellgruppen geschaffen werden: . 2.F.1 Kälte- und Klimaanlagen (HF(C)KW, FKW); . 2.F.2 Schaumherstellung (HF(C)KW); . 2.F.4 Aerosole (HF(C)KW); . 2.G.2.e Sonstige: Medizinische und kosmetische Anwendungen (FKW, (H(C)FE); . 2.G.4 Sonstige Produktherstellung und -verwendung: ORC-Anlagen (HF(C)KW, FKW, PFPE). . Es sind die erarbeiteten Methoden und Daten aus vorangegangenen Forschungsvorhaben zur Inventarerhebung fluorierter Treibhausgase (u.a. Schwarz 2005, Schwarz 2007, Schwarz et al. 2013, Gschrey et al. 2015, Warncke et al. 2021, Warncke, Gschrey 2021, Warncke, Gschrey 2024, Warncke, Gschrey 2026) anzuwenden bzw. weiterzuführen. Der Auftragnehmer (AN) soll alle nach dem Qualitätssystem Emissionsinventare (QSE-Handbuch, 2016) zu berichtenden Daten und datenbezogenen Informationen ermitteln und dem Auftraggeber (AG) zur Verfügung stellen. Dazu gehören die Aktivitätsraten (AR), die Emissionsfaktoren (EF), die daraus resultierenden Emissionen (EM), alle Unsicherheiten sowie die jeweils dazu gehörenden Datenquellen. Es sind jeweils die Daten der Quell- bzw. Unterquellgruppen gemäß den Vorgaben der Berichtsformate nach Sektoren (Unterquellgruppen) aufgegliedert zu ermitteln. . Einzelheiten entnehmen Sie bitte der den Vergabeunterlagen beigefügten Leistungsbeschreibung.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-05-27 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle | Die Auswirkungen von Informationslücken in der Lieferkette auf die Umweltexposition - Fallstudie für PBT-Substanzen | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 08:40
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-05-28 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Im Rahmen dieser Fallstudie sollen Informations- und Datenlücken bzw. Hemmnisse in der Lieferkettenkommunikation zu Chemikalien mit PBT bzw. vPvB Eigenschaften aus Sicht unterschiedlicher Akteure der Lieferkette erfasst und bewertet werden. In dem Projekt sollen von diesen spezifische Leitfragen zur Lieferkettenkommunikation beantwortet werden. Aus Sicht des Auftraggebers könnten zum Beispiel die nachstehenden Fragestellungen zur Bearbeitung der Aufgabenstellung dienen. Eine Ergänzung des Fragenkatalogs um weitere, aus Sicht des Auftragnehmers für die Befragung wichtige Aspekte in den Angebotsunterlagen ist ausdrücklich erwünscht. - Wie funktioniert die Lieferkettenkommunikation generell? - Welche „Tools“ gibt es zur Kommunikation von Daten upstream/downstream? - Für wen sind diese „Tools“ geeignet? Hat jeder Verwender von Chemikalien Zugang zu diesen (oder nur Verbandsmitglieder)? Ist für die Nutzung mit Blick auf die notwendigen, fachlichen Vorkenntnisse / technischen Anforderungen ein niedrigschwelliger Aufwand zu betreiben oder sind weitergehende Expertisen gefragt? - Wie entstehen Informations- bzw. Datenlücken? Bei welchem Akteur am Häufigs-ten? Welche Auswirkungen resultieren aus Sicht der Befragten in Folge von Informations- bzw. Datenlücken? - Welche generellen Auswirkungen haben aus Sicht des Befragten diese Informa-tions- bzw. Datenlücken im Sicherheitsdatenblatt im Speziellen auf die Umwelte-mission von Substanzen, wenn sie die Kriterien für einen PBT- bzw. vPvB-Stoff er-füllen? - Was sind die Konsequenzen aus den vorgenannten Fragen für die weitere Verwen-dung der Chemikalie(n) im Unternehmen? - Resultieren aus einer Änderung zum Wissensstand über PBT- bzw. vPvB-Eigenschaften einer Substanz weitergehende Auswirkungen in der Verwendung der Chemikalie(n)? Wenn ja, welche sind das? - Welche Handlungsempfehlungen sind aus der Gesamtheit aller Abfragen abzulei-ten? Anhand von hypothetischen Substanzen mit PBT- bzw. vPvB-Eigenschaften soll der aktuelle, betriebsinterne Prozess der Informationsverarbeitung und -weitergabe per Sicherheitsdatenblatt dargestellt werden. Darauf aufbauend sollen zudem Schwachstellen im Gesamtprozess von der Erstellung der Sicherheitsdatenblätter bis zu deren Nutzung durch den Endanwender der potentiellen PBT-/vPvB-Substanzen aufgedeckt und benannt werden. Dies soll durch den Auftragnehmer in Form einer gezielten Umfrage erfolgen. Hierfür sollen mindestens folgende Informationsbedürfnisse des Vorhabens abgedeckt werden: - Wie groß ist das Unternehmen? Welche Rolle in der Lieferkette liegt vor (bzw. welcher Akteur unter REACH)? - Bezieht ein verarbeitendes Unternehmen die Substanz, ist die von ihm beabsichtigte Verwendung der Substanz im Sicherheitsdatenblatt auch nachvollziehbar abgedeckt? (Wird hierfür auch auf die Informationen im ggfs. dem Sicherheitsdatenblatt angehängten Expositionsszenario (ES) geschaut?) - Substanzhersteller/SDB-Ersteller - bekommt er Informationen zu Verwendungen von den Downstream Usern? - Gibt es Beauftragte in der Firma spezifisch für die Chemikaliensicherheit und Um-welt? - Liegen in jedem Fall sachdienliche Informationen zum sicheren Umgang mit Sub-stanzen mit PBT- bzw. vPvB-Eigenschaften in Bezug auf die Minimierung der Frei-setzung in die Umwelt vor? (unabhängig vom Akteur in der Lieferkette) - Werden für den „sicheren“ Umgang mit der Chemikalie als solcher oder im Ge-misch Abschnitte 6, 8, 12 und 15 des SDB berücksichtigt? - Aktualisierung des Sicherheitsdatenblattes - erfolgt diese eher sporadisch / an-lassbezogen? Oder werden von den Befragten kontinuierlich und pro-aktiv Infor-mationen recherchiert und mit der Aktualisierung des SDB verarbeitet? - Werden für das SDB spezifische Schutzmaßnahmen für die Umwelt abgeleitet? Decken diese Schutzmaßnahmen auch die erwartbaren Emissionen der Substanz(en) unter den für die Herstellung/ beabsichtigte Verwendung angenommen Bedingun-gen ab, oder beziehen sich diese Schutzmaßnahmen letztlich nur auf Maßnahmen im Falle einer unbeabsichtigten Freisetzung (Verschütten / Auslaufen / Unfallsituationen)? Werden die abgeleiteten Schutzmaßnahmen kommuniziert? Sind diese hinreichend verständlich formuliert? Welche Maßnahmen sind das (siehe ES)? Werden diese Maßnahmen auf Ebene der Downstream User evaluiert und deren Umsetzbarkeit nachvollziehbar dokumentiert? - Gibt es Verbesserungswünsche zum Thema Lieferkettenkommunikation - an vor- oder nachgeschaltete Anwender oder (Überwachungs-)Behörden? Für die Bearbeitung des Projekts soll durch den Auftragnehmer eine repräsentative Anzahl von Teilnehmern, die Substanzen mit potentiellen PBT- bzw. vPvB-Eigenschaften herstel-len/importieren/verarbeiten oder Erzeugnisse, die diese Substanzen enthalten herstellen oder weiterverarbeiten, herangezogen werden. Für die Verbesserung der Interpretierbar-keit der Rückläufe sind durch den Auftragnehmer beschreibende Metainformationen zu erfassen und in die Projektdokumentation zu inkludieren. Bei diesen Informationen kann es sich beispielsweise um die Anzahl der Rückläufe und z.B. den Anteil von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) dabei handeln. Für die Auswertung sind bspw. auch weiter beschreibende Informationen zu Unternehmensgröße und betroffener Wirtschaftssektor zu erfassen. Die im Rahmen der Umfrage eingehenden Antworten müssen vertraulich behandelt, sowie in der Projektdokumentation statistisch (und graphisch) ausgearbeitet werden. Die Leit-fragen gilt es i.R. der Arbeiten zu beantworten. Alle diese Schritte müssen dokumentiert werden. Einzelheiten entnehmen Sie bitte der den Vergabeunterlagen beigefügten Leistungsbeschreibung.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-05-14 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle | Umweltprobenbank des Bundes (UPB): Human-Biomonitoring in Proben der UPB (Los 3, 6 und 7) | cn-standard
de-open |
— | 85145000 | ||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 17:34
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-05-15 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Die Umweltprobenbank des Bundes (UPB) umfasst Humanproben wie Blut, Blutplasma und 24-h Urin, die nach definierten Vorgaben gewonnen und chemisch veränderungsfrei eingelagert werden. Diese im Eigentum des Bundesministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) befindlichen Proben stehen dem BMUKN für retrospektive analytische Zwecke zur Verfügung.Aufgrund aktueller Relevanz ist die Erstellung von Belastungszeitreihen unterschiedlicher Stoffgruppen in der Umweltprobenbank notwendig. . Die innere Belastung des Menschen gegenüber unterschiedlichen Stoffgruppen und die zeitliche Entwicklung soll in Urin- bzw. Blutplasmaproben der UPB untersucht werden. Im Rahmen der zu erbringenden Leistungen sollen folgende Substanzgruppen analysiert werden: . LOS 1 Bestimmung von Phthalaten und Ersatzstoffen, Ethylhexylsalicylat, Homosalat und Neonicotinoiden (siehe separate Ausschreibung zu Los 1, 2, 4 und 5 unter https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=860889) LOS 2 Bestimmung von 2-[4-(Diethylamino)-2-hydroxybenzoyl]benzoesäure-hexylester (DHHB), 2,4,7,9-Tetramethyl-5-decin-4,7-diol (TMDD), Lysmeral und aromatischen Aminen (siehe separate Ausschreibung zu Los 1, 2, 4 und 5 unter https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=860889) LOS 3 Bestimmung von Bisphenol-A-diglycidylether (BADGE) (Gegenstand des hier veröffentlichten Verfahrens) LOS 4 Bestimmung von per- und polyfluorierten Alkylsubstanzen (PFAS) (siehe separate Ausschreibung zu Los 1, 2, 4 und 5 unter https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=860889) LOS 5 Organophosphat Pflanzenschutzmitteln und Pyrethroiden (siehe separate Ausschreibung zu Los 1, 2, 4 und 5 unter https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=860889) LOS 6 Bestimmung von 2,4-Di-tert-butylphenol (DTBP) (Gegenstand des hier veröffentlichten Verfahrens) LOS 7 Bestimmung von Glyphosat und AMPA (Gegenstand des hier veröffentlichten Verfahrens) . Neben den Aufgaben der Analytischen Messung sind jeweils Zwischen- und Abschlussb-richte und Entwürfe für Publikationen in peer reviewed journals Bestandteil der jeweiligen Lose. . Einzelheiten entnehmen Sie bitte der den Vergabeunterlagen beigefügten Leistungsbeschreibung.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-05-12 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle | Aktualisierung von Emissionsfaktoren für polychlorierte Biphenyle (PCB) aus Abfallverbrennungsanlagen | cn-standard
de-open |
— | |||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 17:35
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-05-13 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Ziel des Vorhabens ist die Überprüfung und ggf. Aktualisierung von Emissionsfaktoren für polychlorierte Biphenyle (PCB) aus Abfallverbrennungsanlagen. Die zu erarbeitenden Emissionsfaktoren sollen eine belastbare Grundlage für die Anwendung in nationalen und internationalen Emissionsinventaren unter den o.g. Konventionen bilden. Um die Berechnungen zu ermöglichen, werden Mess- bzw. Rohdaten benötigt. Der Fokus liegt auf der Auswertung bereits vorhandener Messdaten und wird als Ableitung von Emissionsfaktoren primär aus bestehenden Datensätzen erfolgen. Die Daten können aus Messungen stammen sowie beispielsweise aus Auswertungen von 11. BImSchV-Daten oder aus einer Abfrage bei den Betreibern. Die Herausforderung besteht darin, dass PCB in unterschiedlichen analytischen und regulatorischen Kontexten erfasst werden: als dioxinähnliche PCB (dl-PCB), die über toxikologische Äquivalenzfaktoren (WHO-TEQ) bewertet werden, sowie als nicht-dioxinähnliche PCB (ndl-PCB), die häufig über Summenparameter wie Indikator-PCB (Σ6-PCB oder als „PCB nach LAGA“ benannt) beschrieben werden. Diese unterschiedlichen Herangehensweisen führen dazu, dass vorhandene Messdaten häufig nicht direkt miteinander vergleichbar sind und eine Ableitung konsistenter Emissionsfaktoren erschwert wird. Vor diesem Hintergrund ist eine Aufarbeitung der vorhande-nen Datenbasis erforderlich, die die unterschiedlichen Bewertungslogiken berücksichtigt und in ein konsistentes Rahmenkonzept für die Emissionsfaktorermittlung überführt. Die Entwicklung der Abgasreinigung ist ebenfalls zu berücksichtigen. Ein zentraler Bestandteil des Vorhabens ist die Erstellung einer Zeitreihe von Emissionsfaktoren, die möglichst bis zum Jahr 1990 zurückreicht und damit eine konsistente Abbildung historischer Entwicklungen ermöglicht. Erwartungsgemäß sollte die technische Entwicklung die Ableitung sinkender Emissionsfaktoren ermöglichen, was bisher im Nationalen Inventar nicht bis zum aktuellen Rand möglich ist. Genau diese Schwachstelle ist im Projekt zu adressieren. Darüber hinaus sind begründete Annahmen zur zukünftigen Entwicklung der Emissionsfaktoren zu treffen, um auch für Zeiträume nach Abschluss des Vorhabens eine metho-disch konsistente Fortschreibung zu gewährleisten. Dies ist insbesondere vor dem Hintergrund relevant, dass Aktualisierungen von Emissionsfaktoren in der Praxis häufig nicht in kurzen Zeitabständen erfolgen können. Die näheren fachlichen Einzelheiten sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-05-11 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle | Neubeschaffung Evakuierungsstühle inkl. Nebenleistungen | can-standard | — | 33196200-2 | ||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
de-uvgo Harvested
2026-06-09 17:35
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-05-12 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Az. 01 741/00001#0007 Projektnr. 207658 Name und Adressdaten des Auftraggebers und dessen Beschaffungsstelle: Umweltbundesamt Referat Z 1.5 Wörlitzer Platz 1 06844 Dessau-Roßlau Name des beauftragten Unternehmens: NEWO Service (An der Beule 2 in 04720 Döbeln) Verfahrensart: Verhandlungsvergabe ohne Teilnahmewettbewerb Art und Umfang der Leistung: Lieferung von 11 Evakuierungsstühlen inklusive Einweisung der Mitarbeitenden, Entsorgung der veralteten Evakuierungsstühle sowie Garantieregistrierung. Zeitraum der Leistungserbringung: Der Auftrag wird gemäß Leistungsbeschreibung als Abrufbestellung vergeben. Es werden im Jahr 2026 fünf Stühle und im Jahr 2027 sechs Stühle abgerufen. Evakuierungsstühle
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-05-11 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle | Vergebener Auftrag: Evaluierung der mit der Notfall-VO und RED-III-RL eingeführten Gebiete für den beschleunigten EE-Ausbau hinsichtlich Nebeneffekte auf das Umwelt- und Naturschutzniveau und Beschleunigungswirkung auf Planungs- und Genehmigungsverfahren | can-standard | — | 50 | ||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
de-uvgo Harvested
2026-06-09 17:35
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-05-12 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Information § 30 Abs. 1 UVgO Az. 90 102/00006 Projektnr 207488 Name und Adressdaten des Auftraggebers und dessen Beschaffungsstelle: Umweltbundesamt Referat Z 1.5 – Zentrale Vergabestelle Wörlitzer Platz 1 06844 Dessau-Roßlau Name des beauftragten Unternehmens: Öko-Institut Consult GmbH Borkumstraße 2 13189 Berlin Vergabeart: Verhandlungsvergabe im Wettbewerb (ohne Teilnahmewettbewerb)gemäß § 12 UVgO Art und Umfang der Leistung: Evaluierung der mit der Notfall-VO und RED-III-RL eingeführten Gebiete für den beschleunigten EE-Ausbau hinsichtlich Nebeneffekte auf das Umwelt- und Naturschutzniveau und Beschleunigungswirkung auf Planungs- und Genehmigungsverfahren Zeitraum der Leistungserbringung: 12.05.2026-15.09.2026 UBA
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-05-10 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle | Vergebener Auftrag: Unterstützung bei der Erarbeitung eines auf indische Verhältnisse angepassten Referenzdokumentes über die besten verfügbaren Techniken in der indischen Textilindustrie | can-standard | — | 50 | ||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
de-uvgo Harvested
2026-06-09 17:36
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-05-11 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
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Beschreibung
Information § 30 Abs. 1 UVgO Az. 37 630/00001 Projektnr 208684 Name und Adressdaten des Auftraggebers und dessen Beschaffungsstelle: Umweltbundesamt Referat Z 1.5 – Zentrale Vergabestelle Wörlitzer Platz 1 06844 Dessau-Roßlau Name des beauftragten Unternehmens: Herr Dr. Harald Schönberger Carl-Frey-Straße 3 79288 Gottenheim Vergabeart: Verhandlungsvergabe ohne Wettbewerb Art und Umfang der Leistung: Unterstützung bei der Erarbeitung eines auf indische Verhältnisse angepassten Referenzdokumentes über die besten verfügbaren Techniken in der indischen Textilindustrie Zeitraum der Leistungserbringung: 01.09.2026-31.01.2028 UBA
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-05-04 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5 | FKZ 3726 62 203 0 - Humanbiomonitoring-Analytik für die Deutsche Umweltstudie zur Gesundheit (GerES VI): Benzo[a]pyren | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 17:38
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-05-05 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
ReFoPlan: „Humanbiomonitoring-Analytik für die Deutsche Umweltstudie zur Gesundheit (GerES VI): Benzo[a]pyren“ Im Rahmen der GerES VI Hauptstudie sollen in ca. 1409 Teilnehmendenurinproben sowie 163 AG-Kontrollproben die Konzentrationen des angegebenen Biomarkers von Benzo[a]pyren bestimmt werden. Die Proben werden ab Juli 2026 an den Auftragnehmer geliefert. Die qualitätsgesicherten Ergebnisse sollen im Anschluss an die Analytik an das UBA kommuniziert werden. Der Auftragnehmer soll einen Sachstandsbericht in 2026, einen Sachstandsbericht in 2027 und den finalen Abschlussbericht in 2028 vorlegen. Der Anbieter muss ausgewiesene Expertise in der HBM-Analytik und Erfahrung in der Projektleitung nachweisen. Im Vergabeverfahren muss der Anbieter die Mindestpunktzahl bei der Bewertungsmatrix bezüglich qualitätsgesicherter Datenlieferung, Anwendung der Analytik und Qualitätssicherung erreichen. Zur Leistungserbringung kann auch ein Konsortium, eine Bietergemeinschaft oder vergleichbares mit einer verantwortlichen Projektleitung gebildet werden.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-05-03 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle | Lieferung, Aufstellung, Installation, InbetrieLieferung, Aufstellung, Installation, Inbetriebnahme, Einrichtung und Einweisung des Gerätes „Pipettierroboter- Liquid Handling System | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 17:39
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-05-04 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Einzelheiten entnehmen Sie bitte der den Vergabeunterlagen beigefügten Leistungsbeschreibung.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-05-03 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle | Lieferung, Aufstellung, Installation, InbetrieLieferung, Aufstellung, Installation, Inbetriebnahme, Einrichtung und Einweisung des Gerätes „Pipettierroboter- Liquid Handling System | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
change Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 08:42
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-05-04 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Einzelheiten entnehmen Sie bitte der den Vergabeunterlagen beigefügten Leistungsbeschreibung.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-04-27 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle | Softwarepflege Desigo CC | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 17:41
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-28 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Einzelheiten entnehmen Sie bitte der den Vergabeunterlagen beigefügten Leistungsbeschreibung.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-04-27 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle | Softwarepflege Desigo CC | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
change Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 08:26
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-28 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Einzelheiten entnehmen Sie bitte der den Vergabeunterlagen beigefügten Leistungsbeschreibung.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-04-20 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle | Nutzung verstehen, Daten besser vermitteln: Nutzerzentrierte Point-of-Use Befragung Daten zur Umwelt | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 08:46
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-21 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Übergreifendes Ziel des Vorhabens ist es, die Nutzerzentrierung des Bereichs „Daten zur Umwelt“ durch eine empirische Erhebung direkt am „Point of Use“ zu stärken. Das Projekt soll belastbare Daten darüber liefern, warum Nutzende das Informationsangebot aufsuchen (Use Cases) und inwieweit die bereitgestellten Formate ihren Erwartungen entsprechen. Informative bzw. inhaltliche Fehlstellen werden in diesem Zuge identifiziert und Vorschläge für deren Behebung abgeleitet. . Gegenstand des Projektes ist die Konzeption, die Vorbereitung und Begleitung der Impplementierung durch den Webadministrator des Umweltbundesamts und Auswertung einer niederschwelligen, nicht-intrusiven On-Site-Nutzer*innenbefragung mittels eines Drupal-Webformulars. Im Einzelnen umfasst das Projekt folgende Arbeitsschritte: . - Vorstellung des aktuellen Stands der UX-Forschung (insb. im Bereich der Öffentlichen Institutionen). Präsentation von Best Practices und finaler Abgleich, wie die Befragung die Lücken der Web-Analyse schließt. - Konzeption des Befragungsdesigns: Entwicklung eines kurzen, prägnanten Fragenkatalogs und Abstimmung weiterer ggf. zu erfassender Informationen. - Vorbereitung und Zuarbeit für die Implementierung der Erhebung: Planung und Begleitung der Erstellung der Umfrage mittel Drupal 10-Webforms anhand der vorab durch den Auftragnehmer erstellten Konzeption. - Datenerhebung und -analyse: Durchführung der Befragung über einen repräsentativen Zeitraum und Auswertung der Ergebnisse differenziert nach Einstiegsseiten und Themenbereichen. - Ableitung von Handlungsempfehlungen: Abgleich der Ergebnisse mit Erkenntnissen bestehender Projekte, um Optimierungspotenziale in der Informationsarchitektur, der Benennung von Menüpunkten und der Aufbereitung der Datenprodukte zu identifizieren. - Adressatengerechte Aufbereitung der Projektergebnisse für die interne Kommunikation und Entscheidungsfindung im Umweltbundesamt. . Die Ergebnisse dienen als Grundlage für die künftige strategische Ausrichtung der digita-len Datenkommunikation des UBA im Bereich „Daten“ und stellen sicher, dass die bereitgestellten Umweltinformationen die Zielgruppen effektiv erreichen. . Einzelheiten entnehmen Sie bitte der den Vergabeunterlagen beigefügten Leistungsbeschreibung.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-04-13 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle | Wirtschaftlichkeit von Energieeffizienzmaßnahmen bei Gebäuden | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 08:49
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-14 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
In den vergangenen Jahren wurden verschiedene Studien zum Thema Kosten und Nutzen von Energieeffizienzmaßnahmen durchgeführt (u.a. Grafe et al (2025), Rau et al. (2024), Pickert et al. (2022), oder aktuell (Ariadne 2026)). Viele dieser Studien identifizieren aber nicht die Maßnahmen, die den größten energetischen Nutzen pro investiertem Euro mit sich bringen. Das Sachverständigengutachten (SVG) „Wirtschaftlichkeit von Energieeffizienzmaßnahmen im Gebäudesektor“ („Eco-EnEff“) soll sich auf besonders kosteneffiziente Maßnahmen fokussieren und dazu auch niedrigschwellige Effizienzmaßnahmen in Betracht ziehen. Dazu soll zunächst der Stand der Forschung zu Kosten und Nutzen von Energieeffizienzmaßnahmen im Gebäudesektor mit Fokus auf die Kosteneffizienz von Energieeffizienzmaßnahmen bzw. energetischer Modernisierung zusammengetragen und aktualisiert werden. Das Ziel ist, die Erkenntnisse der unterschiedlichen Studien der letzten Jahre mit ihren verschiedenen Forschungsfragen, Methoden, Quellen und den dahinterliegenden Annahmen so aufzubereiten, dass sie besser vergleichbar sind. In einem zweiten Schritt sollen darauf aufbauend besonders kosteneffiziente sowie niedrigschwellige Einzelmaßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz (inkl. konstruktiver Details und Wechselwirkungen untereinander) identifiziert sowie die regulatorischen Rahmenbedingungen und die Umsetzbarkeit aus Sicht verschiedener Akteure analysiert werden. . Der Fokus dieses Gutachtens soll... … auf Sanierungsvorhaben von Bestandsgebäuden liegen (sofern es die vertiefte Betrachtung der Datenlage nahelegt, sollen im AP 1 auch Neubauten optional betrachtet werden, vgl. dazu Abschnitt 3.1). … auf Dämmmaßnahmen der Gebäudehülle sowie ggf. Lüftungsanlagen (mit Wärmerückgewinnung) liegen. Maßnahmen, die ausschließlich Heizsysteme und Energieversorgung betreffen, sollen nicht berücksichtigt werden. . Einzelheiten entnehmen Sie bitte der den Vergabeunterlagen beigefügten Leistungsbeschreibung.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-04-12 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5 | FKZ 3726 12 301 0 - Fachwissenschaftliche Begleitung des Kompetenzzentrums Nachhaltiger Konsum (KNK) im Umweltbundesamt | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 08:49
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-13 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
REFOPLAN 2026: „Fachwissenschaftliche Begleitung des Kompetenzzentrums Nachhaltiger Konsum (KNK) im Umweltbundesamt“ Am 24.02.2016 verabschiedete das Bundeskabinett das „Nationale Programm für nachhaltigen Konsum“ (NPNK). Das Programm stellt einen Weg dar, wie der notwendige Strukturwandel in Wirtschaft und Gesellschaft in Richtung Nachhaltigkeit in Deutschland weiter vorangetrieben werden soll. Für die Begleitung und Umsetzung des NPNK wurde das nationale Kompetenzzentrum Nachhaltiger Konsum (KNK) gegründet. Die Geschäftsstelle des KNK ist im Umweltbundesamt angesiedelt. Das KNK verfolgt drei übergeordnete Leitziele: - Leitziel 1: Das KNK fördert das Verständnis von nachhaltigem Konsum in Deutschland und informiert über die Ziele, Aktivitäten und Resultate der Bundesregierung zu nachhaltigem Konsum - Leitziel 2: Das KNK fördert durch die Zusammenarbeit mit relevanten Stakeholdern und Multiplikatorinnen und Multiplikatoren ein positives gesellschaftliches Klima für prioritäre Handlungsfelder nachhaltigen Konsums und effektive Maßnahmen zur Förderung nachhaltigen Konsums - Leitziel 3: Das KNK fördert die Umsetzung und Weiterentwicklung des NPNK Im ausgeschriebenen Vorhaben werden Aufgaben in allen drei Leitzielen übernommen und die Geschäftsstelle in ihrer Arbeit unterstützt. Angebote des KNK werden weiterentwickelt, verbessert und erweitert. Dabei ist zu jeder Zeit der Stand der Forschung zu berücksichtigen und eigene wissenschaftliche Kurzstudien anzufertigen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-04-12 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5 | FKZ 3726 12 301 0 - Fachwissenschaftliche Begleitung des Kompetenzzentrums Nachhaltiger Konsum (KNK) im Umweltbundesamt | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
change Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 08:41
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-13 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
REFOPLAN 2026: „Fachwissenschaftliche Begleitung des Kompetenzzentrums Nachhaltiger Konsum (KNK) im Umweltbundesamt“ Am 24.02.2016 verabschiedete das Bundeskabinett das „Nationale Programm für nachhaltigen Konsum“ (NPNK). Das Programm stellt einen Weg dar, wie der notwendige Strukturwandel in Wirtschaft und Gesellschaft in Richtung Nachhaltigkeit in Deutschland weiter vorangetrieben werden soll. Für die Begleitung und Umsetzung des NPNK wurde das nationale Kompetenzzentrum Nachhaltiger Konsum (KNK) gegründet. Die Geschäftsstelle des KNK ist im Umweltbundesamt angesiedelt. Das KNK verfolgt drei übergeordnete Leitziele: - Leitziel 1: Das KNK fördert das Verständnis von nachhaltigem Konsum in Deutschland und informiert über die Ziele, Aktivitäten und Resultate der Bundesregierung zu nachhaltigem Konsum - Leitziel 2: Das KNK fördert durch die Zusammenarbeit mit relevanten Stakeholdern und Multiplikatorinnen und Multiplikatoren ein positives gesellschaftliches Klima für prioritäre Handlungsfelder nachhaltigen Konsums und effektive Maßnahmen zur Förderung nachhaltigen Konsums - Leitziel 3: Das KNK fördert die Umsetzung und Weiterentwicklung des NPNK Im ausgeschriebenen Vorhaben werden Aufgaben in allen drei Leitzielen übernommen und die Geschäftsstelle in ihrer Arbeit unterstützt. Angebote des KNK werden weiterentwickelt, verbessert und erweitert. Dabei ist zu jeder Zeit der Stand der Forschung zu berücksichtigen und eigene wissenschaftliche Kurzstudien anzufertigen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-04-09 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5 | FKZ 3726 12 302 0 - Nutzungsdauern elektronischer Geräte | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
change Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 17:39
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-10 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
REFOPLAN 2026: „Nutzungsdauern elektronischer Geräte“ Ziel des ausgeschriebenen Forschungsvorhabens ist es, eine breite aktuelle und repräsentative Datengrundlage zu Nutzungsdauern von Elektro- und Elektronikgeräten zu schaffen. Die Ergebnisse sollen eine solide Basis für politische, normative und kommunikative Maßnahmen zum Zirkulären Wirtschaften, zur Abfallvermeidung und zur Verlängerung der Lebensdauer von Produkten liefern. Aktuelle Daten zu Nutzungs- und Verweildauern werden außerdem als Basis benötigt, um den Anfall von Elektro- und Elektronik-Altgeräten (EAG) (WEEE generated) der nächsten Jahre prognostizieren zu können. Dies ermöglicht ein gezielteres Urban Mining und dient als Basis und Argumentation für eine mögliche neue angemessene Sammelquoten-Methode gemäß der WEEE-Richtlinie. Die Daten nutzen auch der strategischen Planung der Verbraucher*innen-Kommunikation.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-04-09 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5 | FKZ 3726 12 302 0 - Nutzungsdauern elektronischer Geräte | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 08:50
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-10 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
REFOPLAN 2026: „Nutzungsdauern elektronischer Geräte“ Ziel des ausgeschriebenen Forschungsvorhabens ist es, eine breite aktuelle und repräsentative Datengrundlage zu Nutzungsdauern von Elektro- und Elektronikgeräten zu schaffen. Die Ergebnisse sollen eine solide Basis für politische, normative und kommunikative Maßnahmen zum Zirkulären Wirtschaften, zur Abfallvermeidung und zur Verlängerung der Lebensdauer von Produkten liefern. Aktuelle Daten zu Nutzungs- und Verweildauern werden außerdem als Basis benötigt, um den Anfall von Elektro- und Elektronik-Altgeräten (EAG) (WEEE generated) der nächsten Jahre prognostizieren zu können. Dies ermöglicht ein gezielteres Urban Mining und dient als Basis und Argumentation für eine mögliche neue angemessene Sammelquoten-Methode gemäß der WEEE-Richtlinie. Die Daten nutzen auch der strategischen Planung der Verbraucher*innen-Kommunikation.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-04-08 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5 | FKZ 3726 15 102 0 - Mehr Umwelt- und Lebensqualität in urbanen Räumen: Kommunen bei der Umsetzung von Umweltzielen im Kontext gleichzeitiger Transformationen unterstützen | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
change Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 08:41
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-09 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Refo-Plan 2026: „Mehr Umwelt- und Lebensqualität in urbanen Räumen: Kommunen bei der Umsetzung von Umweltzielen im Kontext gleichzeitiger Transformationen unterstützen“ Viele deutsche Kommunen stehen vor der Herausforderung, gleich mehrere tiefgreifende Transformationen zu bewältigen: dazu gehören die Mobilitätswende, Energie- und Wärmewende, die Bauwende sowie die Klimaanpassung. Der Sanierungsbedarf von Wohn- und Nichtwohngebäuden sowie von kommunalen Einrichtungen und Infrastrukturen ist hoch, was die Chance bietet, die genannten Transformationen mit den notwendigen Sanierungen zu verbinden. Vor diesem Hintergrund und gleichzeitig knapper werdender Haushaltsmittel in den Kommunen bedarf es einer integrierten Betrachtung, Priorisierung und Operationalisierung von Zielen und konkreten Hinweisen zur umweltverträglichen Umsetzung. Dafür benötigen Kommunen und weitere relevante Akteure (z. B. Eigenbetriebe, Wohnungsbaugesellschaften) Unterstützungsangebote, insbesondere zum erfolgsversprechenden Praxistransfer. Das Projekt soll anhand konkreter Praxisfalluntersuchungen erarbeiten, wie Kommunen verschiedene ökologische Transformationsprozesse synergetisch und effizient angehen können. Dabei soll identifiziert werden, welche Instrumente und Maßnahmen gleichzeitig mehrere ökologische Transformationen adressieren und daher prioritär umgesetzt werden müssten. Im Fokus stehen kleine und mittelgroße deutsche Städte, da diese von den bereits erwähnten Engpässen in besonderem Maße betroffen sind und demnach Unterstützung benötigen. Von zentralem Interesse ist die Systematisierung, ggf. Weiterentwicklung und letztlich Übertragung der bereits vorliegenden, zumeist theoretischen und idealtypischen Erkenntnisse, auf praktische Modellfälle. Dabei steht insbesondere eine breite Differenzierung im Mittelpunkt, die möglichst viele verschiedene Rahmenbedingungen, die in deutschen Kommunen vorherrschen, berücksichtigt. Dies beinhaltet zum Beispiel Verwaltungsstrukturen, föderale Rahmenbedingungen, finanzielle Ausstattung und Fördermittel, kommunalpolitische Situation und personelle Kapazitäten. Das Vorhaben soll in enger Zusammenarbeit mit Akteuren aus der Praxis stattfinden. Wesentlicher Teil des Vorhabens ist demnach die frühzeitige und anschließend immanente Zusammenführung und Diskussion von Positionen, Erfahrungen und Wissen relevanter Akteursgruppen, sodass die Ergebnisse insbesondere eine hohe Nutzbarkeit und Anwendung in der Praxis finden. Das Vorhaben enthält zudem die Ausrichtung einer größeren Konferenz im Kontext „Urbaner Umweltschutz“ und ein Arbeitspaket zur Überarbeitung der entsprechenden Themen-Webseite.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-04-08 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5 | FKZ 3726 15 102 0 - Mehr Umwelt- und Lebensqualität in urbanen Räumen: Kommunen bei der Umsetzung von Umweltzielen im Kontext gleichzeitiger Transformationen unterstützen | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 08:50
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-09 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Refo-Plan 2026: „Mehr Umwelt- und Lebensqualität in urbanen Räumen: Kommunen bei der Umsetzung von Umweltzielen im Kontext gleichzeitiger Transformationen unterstützen“ Viele deutsche Kommunen stehen vor der Herausforderung, gleich mehrere tiefgreifende Transformationen zu bewältigen: dazu gehören die Mobilitätswende, Energie- und Wärmewende, die Bauwende sowie die Klimaanpassung. Der Sanierungsbedarf von Wohn- und Nichtwohngebäuden sowie von kommunalen Einrichtungen und Infrastrukturen ist hoch, was die Chance bietet, die genannten Transformationen mit den notwendigen Sanierungen zu verbinden. Vor diesem Hintergrund und gleichzeitig knapper werdender Haushaltsmittel in den Kommunen bedarf es einer integrierten Betrachtung, Priorisierung und Operationalisierung von Zielen und konkreten Hinweisen zur umweltverträglichen Umsetzung. Dafür benötigen Kommunen und weitere relevante Akteure (z. B. Eigenbetriebe, Wohnungsbaugesellschaften) Unterstützungsangebote, insbesondere zum erfolgsversprechenden Praxistransfer. Das Projekt soll anhand konkreter Praxisfalluntersuchungen erarbeiten, wie Kommunen verschiedene ökologische Transformationsprozesse synergetisch und effizient angehen können. Dabei soll identifiziert werden, welche Instrumente und Maßnahmen gleichzeitig mehrere ökologische Transformationen adressieren und daher prioritär umgesetzt werden müssten. Im Fokus stehen kleine und mittelgroße deutsche Städte, da diese von den bereits erwähnten Engpässen in besonderem Maße betroffen sind und demnach Unterstützung benötigen. Von zentralem Interesse ist die Systematisierung, ggf. Weiterentwicklung und letztlich Übertragung der bereits vorliegenden, zumeist theoretischen und idealtypischen Erkenntnisse, auf praktische Modellfälle. Dabei steht insbesondere eine breite Differenzierung im Mittelpunkt, die möglichst viele verschiedene Rahmenbedingungen, die in deutschen Kommunen vorherrschen, berücksichtigt. Dies beinhaltet zum Beispiel Verwaltungsstrukturen, föderale Rahmenbedingungen, finanzielle Ausstattung und Fördermittel, kommunalpolitische Situation und personelle Kapazitäten. Das Vorhaben soll in enger Zusammenarbeit mit Akteuren aus der Praxis stattfinden. Wesentlicher Teil des Vorhabens ist demnach die frühzeitige und anschließend immanente Zusammenführung und Diskussion von Positionen, Erfahrungen und Wissen relevanter Akteursgruppen, sodass die Ergebnisse insbesondere eine hohe Nutzbarkeit und Anwendung in der Praxis finden. Das Vorhaben enthält zudem die Ausrichtung einer größeren Konferenz im Kontext „Urbaner Umweltschutz“ und ein Arbeitspaket zur Überarbeitung der entsprechenden Themen-Webseite.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-04-07 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5 | FKZ 3726 14 103 0 - Wirtschaftliche Chancen der Transformation hin zu Treibhausgas-neutralität und mehr Umweltschutz | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 08:51
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-08 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Refoplan 2026: „Wirtschaftliche Chancen der Transformation hin zu Treibhausgas-neutralität und mehr Umweltschutz“ Die Bedeutung von Umwelt- und Klimaschutz hat im politischen und öffentlichen Diskurs zuletzt abgenommen, wohingegen die Bedeutung von Wettbewerbsfähigkeit und wirtschaftlicher Unabhängigkeit zugenommen hat. In der Diskussion wird dabei häufig außer Acht gelassen, dass sich der Umwelt- und Klimaschutz in Deutschland längst zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor entwickelt hat und somit auch zur wirtschaftlichen Stärkung des Industriestandorts Deutschland insgesamt beiträgt. Dieses Projekt soll dazu beitragen, dass die Transformation hin zu Treibhausgasneutralität und mehr Umweltschutz nicht als Hindernis, sondern vielmehr als relevanter, zukunftsweisender Wirtschaftsfaktor sichtbarer wird. Wirtschaftliche Chancen der Transformation ergeben sich beispielsweise durch Kosteneinsparungen und damit Wettbewerbsvorteile bei Unternehmen durch die Steigerung der Energie- und Materialeffizienz oder durch die Einsparung von Importen fossiler Brennstoffe. Im Projekt sollen für ausgewählte Bereiche konkrete Argumente, Daten und Fakten sowie Erfolgsbeispiele aus dem In- und Ausland zusammengetragen, strukturiert und in gängige Narrative eingeordnet werden. Als Argumentationshilfe sollen quantitative Analysen vorgenommen werden. Darüber hinaus sollen konkrete Handlungsempfehlungen für den Staat abgeleitet werden. Neben dem wissenschaftlichen Projektbericht ist die öffentlichkeitswirksame Aufbereitung der Ergebnisse ein wesentlicher Teil des Projektes.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-03-30 22:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle | Legionella spec.: Eine evidenzbasierte Literaturstudie und Auswertung vorhandener mikrobiologischer und epidemiologischer Daten zu Infektionsrisiken, Umweltfaktoren und gesundheitlicher Relevanz | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 09:25
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-31 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Ziel der ausgeschriebenen Literaturstudie ist die systematische Erhebung und kritische Auswertung des aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstandes zu Infektionen durch Legionella pneumophila Serogruppen 2-14 sowie durch non-pneumophila-Legionella-Spezies. Der Schwerpunkt liegt auf dem Übertragungsweg über Wasser, insbesondere Trinkwasser, Kühltürme und Abwasser. Die Studie gibt eine umfassende Zusammenstellung publizier-ter Infektionsfälle sowie der jeweils angewandten mikrobiologischen und molekularbiologischen Nachweismethoden zur Diagnostik der Erreger. Ein weiterer Fokus liegt auf der Analyse des Vorkommens verschiedener Legionella-Spezies im Trinkwassersystem. Hierbei wird die verfügbare Literatur systematisch ausge-wertet, um Vorkommenshäufigkeiten, Speziesverteilungen sowie relevante Einflussfaktoren zu erfassen und zu bewerten. Darüber hinaus ist eine vertiefende wissenschaftliche Untersuchung der Einflussfaktoren auf das Wachstum von Legionella spec. mit besonderer Berücksichtigung der Tempera-turabhängigkeit vorzunehmen. Hierbei sind sowohl Ergebnisse aus Laborstudien als auch Daten aus realen Anlagenbedingungen zu berücksichtigen. Ziel ist es, ein fundiertes Verständnis temperaturabhängiger Wachstumsdynamiken unterschiedlicher Legionella-Spezies zu gewinnen, um gesundheitliche Risiken im Kontext wasserführender Systeme evidenzbasiert einschätzen und entsprechende Maßnahmen zur Risikominimierung ableiten zu können. Die näheren fachlichen Einzelheiten sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-03-26 23:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5 | FKZ 3726 54 101 0 - Überprüfung und Erarbeitung von Handlungsempfehlungen zur Evaluierung Fluglärmschutzgesetz | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 09:26
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-27 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
ReFoPlan: „Überprüfung und Erarbeitung von Handlungsempfehlungen zur Evaluierung Fluglärmschutzgesetz“ Im Rahmen der 2. Evaluierung des Gesetzes zum Schutz gegen Fluglärm (FluLärmG) im Jahre 2027 und einer folgenden Novellierung des FluLärmG soll dieses Vorhaben die Fluglärmschutzregelungen und die bisherige Vollzugspraxis näher untersuchen, um bestehende sowie neu aufgetretene Defizite und Verbesserungspotentiale zu ermitteln und Handlungsempfehlungen für eine mögliche Novellierung auf Basis der Evaluation zu erarbeiten. Dies beinhaltet unter anderem eine Akteursbefragung bezüglich einer ggf. notwendigen Änderung des FluglärmG. Darüber hinaus sollen diesbezüglich Verbesserungsempfehlungen erarbeitet sowie die sachgerechte Ausgestaltung der Siedlungssteuerung im Umfeld der Flugplätze weiterentwickelt werden. Ergänzend zu diesen Vorschlägen, soll eine exemplarische Kostenschätzung für drei Flughäfen mit ausgewiesenen Lärmschutzbereichen nach AzB, durchgeführt werden. Neben dem FluglärmG sollen dabei auch andere rechtliche Instrumente außerhalb des Fluglärmschutzgesetzes, bspw. aus dem Raumordnungs-, Planungs- und Baurecht sowie weitere rechtliche Regelungen u.a. aus dem Luftverkehrsrecht betrachtet werden. Explizit soll auch herausgearbeitet werden, welche Regelungsbedarfe außerhalb des Instrumentariums des FluLärmG im Bereich des aktiven Schallschutzes zur effektiven Fluglärmminderung bestehen und wie diese in Wechselwirkung zu den identifizierten Verbesserungspotentialen beim FluglärmG stehen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-03-26 23:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5 | FKZ 3726 54 101 0 - Überprüfung und Erarbeitung von Handlungsempfehlungen zur Evaluierung Fluglärmschutzgesetz | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
change Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 08:52
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-27 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
ReFoPlan: „Überprüfung und Erarbeitung von Handlungsempfehlungen zur Evaluierung Fluglärmschutzgesetz“ Im Rahmen der 2. Evaluierung des Gesetzes zum Schutz gegen Fluglärm (FluLärmG) im Jahre 2027 und einer folgenden Novellierung des FluLärmG soll dieses Vorhaben die Fluglärmschutzregelungen und die bisherige Vollzugspraxis näher untersuchen, um bestehende sowie neu aufgetretene Defizite und Verbesserungspotentiale zu ermitteln und Handlungsempfehlungen für eine mögliche Novellierung auf Basis der Evaluation zu erarbeiten. Dies beinhaltet unter anderem eine Akteursbefragung bezüglich einer ggf. notwendigen Änderung des FluglärmG. Darüber hinaus sollen diesbezüglich Verbesserungsempfehlungen erarbeitet sowie die sachgerechte Ausgestaltung der Siedlungssteuerung im Umfeld der Flugplätze weiterentwickelt werden. Ergänzend zu diesen Vorschlägen, soll eine exemplarische Kostenschätzung für drei Flughäfen mit ausgewiesenen Lärmschutzbereichen nach AzB, durchgeführt werden. Neben dem FluglärmG sollen dabei auch andere rechtliche Instrumente außerhalb des Fluglärmschutzgesetzes, bspw. aus dem Raumordnungs-, Planungs- und Baurecht sowie weitere rechtliche Regelungen u.a. aus dem Luftverkehrsrecht betrachtet werden. Explizit soll auch herausgearbeitet werden, welche Regelungsbedarfe außerhalb des Instrumentariums des FluLärmG im Bereich des aktiven Schallschutzes zur effektiven Fluglärmminderung bestehen und wie diese in Wechselwirkung zu den identifizierten Verbesserungspotentialen beim FluglärmG stehen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-03-23 23:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle | Erstellung eines toxikologischen Stoffprofiles für die Stoffe Diisodecylphthalat (CAS Nr.: 26761-40-0; 68515-49-1) und Triclosan (CAS Nr.: 3380-34-5) | cn-standard
de-open |
— | |||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 09:28
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-24 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Human-Biomonitoring ist für den gesundheitsbezogenen Umweltschutz ein zentrales Informations- und Kontrollinstrument. Human-Biomonitoring liefert wissenschaftlich fundierte Daten darüber, ob ergriffene Minderungsmaßnahmen tatsächlich zu einem Rückgang der Belastung mit bedenklichen Stoffen in der Bevölkerung geführt haben und ob (weitere) Verbote oder Beschränkungen bedenklicher Stoffe erforderlich sind. Ob und inwieweit der Nachweis eines Stoffes im Körper mit einer gesundheitlichen Beeinträchtigung einhergeht, muss mittels einer toxikologischen Bewertung beurteilt werden. Hierfür werden toxikologische Beurteilungswerte (in Deutschland HBM-I- und HBM-II-Werte) abgeleitet. Dabei kennzeichnet der HBM-I-Wert die Konzentration eines Stoffes oder seines/r Metabolit/en in einem Körpermedium (z.B. Urin, Blut), bis zu der nach aktuellem Stand der Bewertung und bei Einzelstoffbetrachtung nicht mit dem Auftreten von adversen Wirkungen bei lebenslanger Exposition zu rechnen ist. Demgegenüber weist eine Konzentration in Höhe des HBM-II-Wertes und darüber hinaus auf die Möglichkeit einer gesundheitlich relevanten Beeinträchtigung hin. Im Rahmen dieses Gutachtens sollen die Vorarbeiten für die Ableitung von HBM-Werten für die zwei Stoffe Diisodecylphthalat (DiDP; CAS Nr.: 26761-40-0; 68515-49-1) und Triclosan (TCS; CAS Nr.: 3380-34-5) erarbeitet werden. Für TCS wurde bereits 2015 ein HBM-I-Wert durch die Kommission Human-Biomonitoring am Umweltbundesamt (HBM-K) abgeleitet (3), dessen Gültigkeit auf Basis der aktuellen Datenlage zur Toxikologie zu überprüfen und ggf. zu aktualisieren ist. Die näheren fachlichen Einzelheiten sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-03-19 23:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle | Vergebener Auftrag: Führungskräfteschulung zum Fürsorgekonzept zur Prävention und Intervention sexualisierter Belästigung und Gewalt im Umweltbundesamt | can-standard | — | 50 | ||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
de-uvgo Harvested
2026-06-09 09:30
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-20 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Information § 30 Abs. 1 UVgO Az. 01 774/00006 Projektnr 207611 Name und Adressdaten des Auftraggebers und dessen Beschaffungsstelle: Umweltbundesamt Referat Z 1.5 – Zentrale Vergabestelle Wörlitzer Platz 1 06844 Dessau-Roßlau Name des beauftragten Unternehmens: inmedio berlin GbR Herr Holger Specht Holbeinstraße 33 12203 Berlin Vergabeart: Verhandlungsvergabe ohne Wettbewerb gemäß UVgO Art und Umfang der Leistung: Führungskräfteschulung zum Fürsorgekonzept zur Prävention und Intervention sexualisierter Belästigung und Gewalt im Umweltbundesamt Zeitraum der Leistungserbringung: 20.03.2026-31.03.2027 UBA
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-03-19 23:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle | Umzugsmanagement für den Umzug des UBA auf dem Dahlemer Dreieck | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 09:30
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-20 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Einzelheiten entnehmen Sie bitte der den Vergabeunterlagen beigefügten Leistungsbeschreibung.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-03-18 23:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle | Systematischer Vergleich der fachlichen und regulatorischen Grundlagen für die Ableitung von Prüf- und Maßnahmenwerten für den Wirkungspfad Boden-Mensch gemäß BBodSchV mit denen anderer Länder | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 09:30
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-19 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Gemäß § 15 Abs. 4 der Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung (BBodSchV) sind zur Ableitung der nach § 8 Bundes-Bodenschutzgesetz festzulegenden Prüf- und Maß-nahmenwerte die Methoden und Maßstäbe zu deren Ableitung (im nachfolgenden Text als „Ableitungsmaßstäbe“ bezeichnet) zu beachten. Diese sind in der „Bekanntmachung über Methoden und Maßstäbe für die Ableitung der Prüf- und Maßnahmenwerte nach der Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung (BBodSchV) vom 18. Juni 1999“ (Bundesanzeiger, Band 51, Heft 161a, S. 1-39) veröffentlicht und dienen „der sachgerechten und einheitlichen Anwendung der Prüf- und Maßnahmenwerte der BBodSchV im Einzelfall sowie der Sicherstellung gleichwertiger Einzelfallentscheidungen bei Stoffen, für die die BBodSchV keinen Prüf- oder Maßnahmenwert enthält. Abweichungen von diesen Methoden und Maßstäben sind nur bei gesicherten neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen zulässig.“ In den „Ableitungsmaßstäben“ ist u. a. für den Wirkungspfad Boden-Mensch die Ableitungsmethodik für die entsprechend in der BBodSchV aufgeführten Nutzungsszenarien Kinderspielflächen, Wohngebiete, Park- und Freizeitanlagen sowie Industrie- und Gewerbegrundstücke mit den zugrunde zulegenden Expositionsannahmen dargestellt. Die „Ableitungsmaßstäbe“ wurden seit 1999 keiner Aktualisierung unterzogen. Laut der Veröffentlichung zu den Methoden und Maßstäben (Bundesanzeiger, Band 51, Heft 161a, S. 1-39) „[erfolgt] zu gegebener Zeit eine Anpassung der Ableitungsmaßstäbe an den neuen wissenschaftlichen Erkenntnisstand“. Ziel des Vorhabens ist es, einen Überblick zu den konzeptionellen Grundlagen verschiedener Länder für die Ableitung bodenbezogener Werte, die den deutschen Prüf- und Maß-nahmenwerten für den Wirkungspfad Boden-Mensch (Direktpfad) entsprechen, im Vergleich zu der in Deutschland praktizierten Herangehensweise zu erhalten. Weiterhin ist eine detaillierte qualitative und quantitative Darstellung der in den anderen Ländern geregelten Stoffen zu erzielen. Die Ergebnisse dienen dem Umweltbundesamt (UBA) in der Einordnung der deutschen „Ableitungsmaßstäbe“ hinsichtlich ihrer Konformität mit dem aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisstand und der europäischen und internationalen regulatorischen Praxis. Des Weiteren sollen die Ergebnisse Hinweise zur Identifikation von Regelungsbedarfen von in Deutschland bislang ungeregelter Stoffe und eines etwaigen Aktualisierungsbedarfes bestimmter Prüf- und Maßnahmenwerte für den Direktpfad liefern. Die näheren fachlichen Einzelheiten sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-03-16 23:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5 | FKZ 3726 35 302 0 - Erarbeitung von Leitlinien zur Berücksichtigung des CO2-Schattenpreises bei Vergaben mit Schwerpunkt auf den Baubereich | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 09:32
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-17 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
ReFoPlan: „Erarbeitung von Leitlinien zur Berücksichtigung des CO2-Schattenpreises bei Vergaben mit Schwerpunkt auf den Baubereich“ Ziel des Projektes ist die Erarbeitung einer rechtssicheren und möglichst unbürokratischen Schattenpreismethode, mit der die Umweltfolgekosten von Treibhausgasemissionen und anderen Umwelteinwirkungen über die Lebenszyklen von Bauwerken abgebildet werden. Die Methode soll für die Anwendung in Vergabeentscheidungen von Bauleistungen der öffentlichen Hand und der Privatwirtschaft geeignet sein. Grundlage des Projektes ist die Nationale Kreislaufwirtschaftsstrategie, die auf Seite 92 „eine praxisnahe Umsetzung“ des Schattenpreises als Maßnahme vorsieht. Gegenstand des Projekts werden eine breite Stakeholderbeteiligung sowie die kritische Prüfung, Fortschreibung und eine vergaberechtliche Bewertung der Methodenbeschreibung sein. Sowohl die Methodenbeschreibung als auch die daraus abzuleitenden Arbeitshilfen sind in einer Stakeholderbeteiligung zu evaluieren und weiterzuentwickeln. Für die Implementierung der erarbeiteten Methodik sind Schulungsunterlagen und Politikempfehlungen zu erstellen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-03-16 23:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5 | FKZ 3726 35 302 0 - Erarbeitung von Leitlinien zur Berücksichtigung des CO2-Schattenpreises bei Vergaben mit Schwerpunkt auf den Baubereich | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
change Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 08:48
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-17 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
ReFoPlan: „Erarbeitung von Leitlinien zur Berücksichtigung des CO2-Schattenpreises bei Vergaben mit Schwerpunkt auf den Baubereich“ Ziel des Projektes ist die Erarbeitung einer rechtssicheren und möglichst unbürokratischen Schattenpreismethode, mit der die Umweltfolgekosten von Treibhausgasemissionen und anderen Umwelteinwirkungen über die Lebenszyklen von Bauwerken abgebildet werden. Die Methode soll für die Anwendung in Vergabeentscheidungen von Bauleistungen der öffentlichen Hand und der Privatwirtschaft geeignet sein. Grundlage des Projektes ist die Nationale Kreislaufwirtschaftsstrategie, die auf Seite 92 „eine praxisnahe Umsetzung“ des Schattenpreises als Maßnahme vorsieht. Gegenstand des Projekts werden eine breite Stakeholderbeteiligung sowie die kritische Prüfung, Fortschreibung und eine vergaberechtliche Bewertung der Methodenbeschreibung sein. Sowohl die Methodenbeschreibung als auch die daraus abzuleitenden Arbeitshilfen sind in einer Stakeholderbeteiligung zu evaluieren und weiterzuentwickeln. Für die Implementierung der erarbeiteten Methodik sind Schulungsunterlagen und Politikempfehlungen zu erstellen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-03-16 23:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5 | FKZ 3726 23 201 0 - Altersbestimmung des Grundwassers zur Untersuchung der Wirkung von Maßnahmen zur Reduzierung der Nitratbelastung in Deutschland - Machbarkeitsstudie | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 09:32
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-17 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
ReFoPlan 2026: „Altersbestimmung des Grundwassers zur Untersuchung der Wirkung von Maßnahmen zur Reduzierung der Nitratbelastung in Deutschland - Machbarkeitsstudie“ Im Rahmen des vorliegenden Projektes soll ein Mess-, Analyse- und Standortauswahlkonzept entwickelt werden, das erlaubt, die Wirkung von Maßnahmen zur Reduzierung der Nitratbelastung des Grundwassers in Deutschland mittels Grundwasseraltersbestimmung messstellenbezogen zu untersuchen. Das auszuarbeitende Konzept soll dabei beantworten, welche Grundwassermessstellen für eine Untersuchung der Wirkung von immissionsmindernden Maßnahmen herangezogen werden sollten und anhand welcher Kriterien die Auswahl erfolgen sollte. Ein weiteres Ziel des Vorhabens ist es, die konzeptionellen Überlegungen zu Messungen und Auswertungen in (zusammen möglichst repräsentativen) Testgebieten exemplarisch anzuwenden und auf ihre Durchführbarkeit und Aussagekraft zu überprüfen. Die gewonnenen Erkenntnisse bilden die Grundlage für eine deutschlandweit anwendbare und auf der Analyse des Grundwasseralters basierende Herangehensweise. Diese ermöglicht eine zeitliche Einordnung und Bewertung der Wirkung von Maßnahmen zur Reduktion der Nitratbelastung im Grundwasser. Ferner sollen daraus Schlussfolgerungen für unter-schiedliche Regionen Deutschlands und bundesweit ableitbar sein.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-03-12 23:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle | Zweijährige EU und UNFCCC Berichterstattung zu Anpassung an den Klimawandel datenschutzkonform durch KI unterstützen lassen - Kapazitätenaufbau KI | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 09:33
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-13 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Ziel des Projektes ist es maßgeschneiderte Kompetenzen für KI-gestütztes, datenschutzkonformes Arbeiten in der wissenschaftlichen Politikberatung im Bereich Anpassung an Klimawandelfolgen aufzubauen. Hierbei sollen insbesondere Standardaufgaben, wie die Erstellung der europäischen und internationalen Berichterstattung, welche auf veröffentlichten und ressortabgestimmten Kernprodukten des Bundes basiert, durch gezieltes Einsetzen von KI unterstützt und damit der Arbeitsaufwand reduziert werden. Konkret soll eine Serie von vier maßgeschneiderten Kompetenzaufbausessions (je zwei Stunden) entwickelt werden, in welchen Kompetenzen für fünf ausgewählte Fach- und Projektmitarbeiter*innen praxisnah für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) im Hinblick auf wissenschaftliche Politikberatung zu Klimawandelanpassung aufgebaut werden. Abschließend sollen in einem kurzen Gutachten die Inhalte des Kompetenzaufbaus mit Empfehlungen zur Nutzung von KI sowie praktischen Tipps und Tricks dokumentiert werden. Die näheren fachlichen Einzelheiten sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-03-12 23:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle | Methodenentwicklung zur Ermittlung der outputorientierten Recyclingquoten (ooRQ) von Siedlungsabfällen | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 09:33
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-13 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Einzelheiten entnehmen Sie bitte der den Vergabeunterlagen beigefügten Leistungsbeschreibung.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-03-10 23:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle | Gutachten zu toxikologischen Basisdaten für die Ableitung von EU-LCI-Werten für vier Stoffe | cn-standard
de-open |
— | |||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 09:34
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-11 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Europäische Experten arbeiten seit 2011 an der Harmonisierungsinitiative zur europaweiten Vereinheitlichung der gesundheitlichen Bewertung von Emissionen aus Bauprodukten mittels EU-LCI Werten (LCI: Lowest Concentration of Interest). Diese Arbeitsgruppe (EU-LCI AG) hat eine umfassende Liste von 185 emissionsrelevanten Stoffen zusammengestellt, das Verfahren zur Ableitung von EU-LCI Werten dargelegt und harmonisierte EU-LCI-Werte publiziert (siehe ECA Bericht Nr. 29 und die Internetseite der EU-LCI AG unter https://ec.europa.eu/growth/sectors/construction/eu-lci_en). Für ca. 60 Stoffe wurden von Anfang an gleiche nationale LCI Werte aus Deutschland und Frankreich als EU-LCI Werte übernommen und als ‚ascribed EU-LCI‘ bezeichnet. Für diese Stoffe müssen die EU-LCI Werte überarbeitet und gemäß dem EU-LCI-Ableitungsvorgehensweise neu abgeleitet werden. Die EU-LCI-Liste ist als wesentliches Merkmal im Zusammenhang mit der Freisetzung gefährlicher Stoffe Teil der harmonisierten Bauproduktnormen unter der EU-Bauproduktenverordnung (Verordnung (EU) Nr. 305/2011). Die in diesem Projekt entwickelten Stoffberichte werden benötigt um die EU-LCI Liste und die dazugehörigen EU-LCI Werte zu finalisieren. Im Rahmen dieses Gutachtens sollen für die folgenden Stoffe die toxikologischen Basis-daten recherchiert und zusammengestellt werden: - 1-Hexanol (CAS 111-27-3), - 2-Methoxy-1-propanol (CAS 1589-47-5), - 2-Methoxy-1-propylacetat (CAS 70657-70-4) und - Hexandioldiacrylat (CAS 13048-33-4). Anhand der recherchierten Daten sollen anschließend EU-LCI Werte für diese Stoffe vorgeschlagen werden. Die toxikologischen Daten und die Ableitung der EU-LCI Werte sollen in tabellarischer Form in englischer Sprache zusammengefasst werden. Die näheren fachlichen Einzelheiten sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-03-10 23:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle | Durchführung der psychischen Gefährdungsbeurteilung für die Führungskräfte des Umweltbundesamtes | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 09:34
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-11 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Vorrangiges Ziel des Vorhabens ist die Ermittlung und Bewertung psychischer Belastungen der Führungskräfte des UBA gemäß §§ 5, 6 Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG). Basie-rend auf den Ergebnissen sollen gezielte Maßnahmen entwickelt werden, um die Arbeitsbedingungen nachhaltig zu verbessern und die psychische Gesundheit sowie die langfristige Leistungsfähigkeit der Führungskräfte zu stärken Die näheren fachlichen Einzelheiten sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-03-08 23:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle | Anpassungskapitel für die UNFCCC Biennial Transparency Report (BTR) - Teilbeitrag DAS Monitoring und strukturelle Weiterentwicklung | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 08:53
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-09 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
UBA ist durch das BMUKN beauftragt, alle zwei Jahre Berichte zu Anpassung an den Klimawandel an die EU (EU Regierungsverordnung) und UNFCCC (Biennial Transparency Reports und National Communication) zu entwerfen, mit den Ressorts abzustimmen und fristgerecht einzureichen. Die derzeitige Struktur der Berichterstattung basiert überwiegend auf qualitativen Textabschnitten, aufgeteilt in die verschiedenen Prozessschritte des Anpassungspolitikzyklus: Stand und Hauptergebnisse der Klimarisikoanalyse, Planung von nationalen Anpassungsmaßnahmen, Stand der Umsetzung, Ergebnisse des Monitorings und der Evaluation. Bei der Berichterstattung werden zu ca. 90% bereits veröffentlichte, ressortabgestimmte Texte aus Kernprodukten der Arbeit von UBA KomPass und des BMUKN (z.B. Klimarisikoanalyse, Monitoringbericht, DAS 2024 etc.) genutzt. Informationen hierfür stammen aus den oben genannten Kernprodukten, die ressortabgestimmt und auf den Seiten des BMUKN und des UBA veröffentlicht sind. Der Monitoringbericht zur DAS hat mit dem Bundes-Klimaanpassungsgesetz vom 20. Dezember 2023 (BGBl. 2023 I Nr. 393) § 5 (2) die Aufgabe erhalten, wissenschaftliche Grundlage für die Bewertung der Fortschritte in der Zielerreichung der Anpassungsstrategie zu sein. Bislang orientiert sich die Struktur des DAS Monitorings an der Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel von 2008 (DAS 2008). In der Weiterentwicklung der Strategie wurden für sieben Cluster ressortabgestimmte messbare Ziele in der Bundesregierung vereinbart (Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel 2024 (DAS 2024). In den nächsten beiden Strategiezyklen sollen diese Ziele mit Indikatoren unterlegt werden, die im DAS Monitoring berichtet werden. Dazu werden von den clusterverantwortlichen Ressorts Indikatoren für die von ihnen formulierten messbaren Ziele entwickelt und auch bestehende DAS Monitoring Indikatoren als Indikatoren für messbare Ziele festgelegt. Die Indikatoren stellen die Grundlage der Fortschrittsbewertung der Anpassungsstrategie dar und sollen in das bestehende Monitoringsystem zur DAS integriert werden. Damit soll die Aufgabe erfüllt werden die Öffentlichkeit nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft über die beobachteten Folgen des Klimawandels in Deutschland sowie über den Stand der Zielerreichung zu informieren. Auf der COP30 wurde 2025 in Belém ein Set an Indikatoren verabschiedet, mit denen mittelfristig Anpassung an die globale Erwärmung gemessen und verglichen werden sollen. Sie thematisieren Zustand und Umfang der Lebensgrundlagen, der Wasserversorgung, klimaresilienter Infrastrukturen, der Gesundheit und des Schutzes von Ökosystemen. Die gleichen Themen werden auch mit den DAS Monitoring Indikatoren adressiert. Mit der Integration der Indikatoren für die messbaren Ziele der DAS 2024 in das DAS Monitoring kann der Monitoringbericht zur DAS noch stärker als bisher als Grundlage für die internationale Berichterstattung für EU und UNFCCC dienen. Ziel des ausgeschriebenen Gutachtens ist es, ein übergreifendes Gesamtkonzept für die Struktur des DAS Monitoringberichts zu entwickeln, das sich an der DAS 2024 orientiert und somit eine wesentliche und langfristige Basis für die internationale Berichterstattung darstellt. Im Ergebnis soll die aktuelle Anpassungspolitik mit ihren messbaren Zielen besser gespiegelt werden und damit künftig für die zweijährige Berichterstattung nach der EU Implementing Regulation (Anpassungsteil in der EU-Regierungsverordnung, Art. 19), die UNFCCC Biennial Transparency Reports (zweijährig) sowie die UNFCCC National Communication (alle vier Jahre) besser als Datenquelle nutzbar zu sein. Aufgabe für den Auftragnehmer (AN) ist es, diese Struktur zu entwickeln und anschlie-ßend die Hintergrunddokumentation des bestehenden Monitoring-Indikatorensystems entsprechend der entwickelten Struktur überarbeiten. Die näheren fachlichen Einzelheiten sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-03-05 23:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle | Beschaffung eines digitalen PCR-Systems (dPCR) inkl. Nebenleistungen | can-standard | — | 38000000-5 | ||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
de-uvgo Harvested
2026-06-12 08:54
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-06 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Az. 08 413/00844 Projektnr. 203494 Name und Adressdaten des Auftraggebers und dessen Beschaffungsstelle: Umweltbundesamt Referat Z 1.5 Wörlitzer Platz 1 06844 Dessau-Roßlau Name des beauftragten Unternehmens: QIAGEN GmbH (QIAGEN Str. 1 in 40724 Hilden) Verfahrensart: Verhandlungsvergabe ohne Teilnahmewettbewerb Art und Umfang der Leistung: Beschaffung eines digitalen PCR-Systems (dPCR) inkl. Nebenleistungen Zeitraum der Leistungserbringung: umgehend nach Auftragserteilung dPCR-System; Laborgerät
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-03-04 23:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle | Unterstützung des UBA IT Servicemanagement mit einem Ticket-System | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 08:54
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-05 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Einzelheiten entnehmen Sie bitte der den Vergabeunterlagen beigefügten Leistungsbeschreibung.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-03-01 23:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5 | FKZ 3725 11 106 0 - Alle einsteigen bitte - Verbraucherschutz in der Mobilität: Wie kann die Verkehrswende Mobilitätsarmut bekämpfen? | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 08:56
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-02 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
ReFoPlan: „Alle einsteigen bitte - Verbraucherschutz in der Mobilität: Wie kann die Verkehrswende Mobilitätsarmut bekämpfen?“ Die Sicherstellung von Mobilität ist zentral, wenn es darum geht Menschen den Zugang zu Bildung, Gesundheitsversorgung, sozialer Teilhabe und Beschäftigung zu gewährleisten. Gleichzeitig ist Mobilität einer der Hauptverursacher von Treibhausgasemissionen, Lärm und Luftverschmutzung. Einige Menschen sind schon heute von Mobilitätsarmut betroffen, da sie entweder aus unterschiedlichen Gründen nicht so mobil sein können, wie sie es müssten oder aber unverhältnismäßig hohe Kosten für Ihre Mobilität aufwenden müssen. Um nun Mobilität für alle Menschen zu gewährleisten und gleichzeitig die umwelt- und klimaschädlichen Effekte zu minimieren, braucht es klimasoziale Maßnahmen, die Mobilitätsarmut und gleichzeitig die Autoabhängigkeit mindern. Im Rahmen dieses Forschungsvorhabens, sollen Bürger*innen, die von Mobilitätsarmut betroffen sind, im Mittelpunkt stehen. Basierend auf ihren Lebensrealitäten, sollen passende klimasoziale Maßnahmen entwickelt und getestet werden, die die Autoabhängigkeit mindern und Mobilität erhöhen. Im Rahmen einer breit angelegten Bürgerbeteiligung soll mit diesen Bürger*innen über ihre Mobilitätsbudgets gesprochen sowie mögliche klimasoziale Maßnahmen diskutiert und getestet werden. Basierend auf allen Erkenntnissen, werden konkrete klimasoziale Maßnahmen für die Minderung von Mobilitätsarmut in Deutschland entwickelt.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-03-01 23:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle | Analyse der Umweltwirkung von potenziellen Subventionstatbeständen | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 08:56
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-02 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Die Berichte „Umweltschädliche Subventionen in Deutschland“ des Umweltbundesamtes stellen dar, wie Anreize für umweltschädliche Aktivitäten durch öffentliche Finanzen entstehen können. Die dort angeführten Subventionstatbestände (im Folgenden kurz „Tatbestände“) sind vielfältig. Die Berichte verdeutlichen auch, wie vielfältig und vernetzt die Umweltwirkungen der analysierten Tatbestände sein könnten. Es ist schwierig oder gar unmöglich, empirisch einen eindeutigen Kausalzusammenhang zwischen Tatbestand und Umweltschaden herzustellen. Deshalb stellen die Berichte die Beziehungen zwischen den Tatbeständen und umweltschädlichen Auswirkungen rein qualitativ dar. Auch wenn die Anreize für umweltschädliche Aktivitäten nicht beabsichtigt sind, sollten sie nach Möglichkeit minimiert werden. Ansonsten können sie dazu führen, dass Umwelt- und Klimaschutz ineffizient sind und noch mehr öffentliche Mittel dafür benötigt werden. Um diese Auswirkungen einschätzen zu können, sind möglichst fundierte Erkenntnisse über die tatsächliche Umweltwirkung der Tatbestände notwendig. Das Projekt soll die fachliche Voraussetzung für eine aktualisierte Einschätzung des UBA zur Umweltwirkung verschiedener potentieller Subventionstatbestände schaffen. Das Projekt zielt auf Folgendes ab: - Systematisierung der potenziellen Umweltwirkungen verschiedener Tatbestände; - Identifizierung von Wirkungskanälen anhand bestehender Literatur und ggf. anhand eigener Datenauswertungen; - Expert*inneneinschätzung zur Umweltwirkungen von Tatbeständen, die in der beste-henden Literatur nicht hinreichend untersucht sind; - Identifizierung von Wissenslücken und Forschungsbedarf. Die näheren fachlichen Einzelheiten sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-02-26 23:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5 | FKZ 3726 14 101 0 - Privates Kapital für die nachhaltige Transformation und die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft - Sustainable Finance | cn-standard
de-comp-w-call |
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-comp-w-call Harvested
2026-06-12 08:56
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-27 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
ReFoPlan Titel: Privates Kapital für die nachhaltige Transformation und die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft - Sustainable Finance Das Projekt soll zum einen die öffentlich verfügbaren Dokumente von internationalen, europäischen und deutschen Unternehmen, Verbänden und sonstigen Interessensvertretern im Rahmen der europäischen Diskussionen um Sustainable Finance bzw. nachhaltige Investitionen im weiteren Sinne seit 2024 auswerten, die Argumente strukturieren und Akteuren bzw. Akteursgruppen zuordnen, um deren Probleme und Bedenken zielgenau adressieren zu können. Diese Analyse soll zum anderen durch validierte Informationen aus informellen Prozessen ergänzt werden, um die Einordnung der jeweiligen Argumente zu erleichtern und ihre Berücksichtigung in Vorschlägen für die Weiterentwicklung des nationalen und europäischen Sustainable Finance Rahmens und die Förderung nachhaltiger Investitionen zu unterstützen. Abschließend sollen entsprechende Vorschläge für diese Weiterentwicklung bzw. Förderung erarbeitet werden, einschließlich Vorschlägen für eine besser zugängliche, zielgruppengenaue und anwendungsorientierte Kommunikation.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-02-25 23:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle | Rahmenvertrag - Jährliche Aktualisierung der Schätzung von Schäden durch Wetterextreme | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 08:57
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-26 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Die anthropogene Verstärkung des Klimawandels prägt zunehmende die Extremwettereignisse in Deutschland. Bereits in den vergangenen Jahren wurde deutlich, welche Ausmaße solche Ereignisse erreichen können und welche ökonomischen Schäden dadurch entstehen. Informationen über Schäden aus extremen Wettereignissen bilden eine wichtige Grundlage für einen strategischen und effektiven Umgang mit den Folgen des Klimawandels. Eine Studie im Auftrag des BMWK und des BMUV schätzt die Schäden durch extreme Wetterereignisse in Deutschland seit dem Jahr 2000 auf mindestens 145 Milliarden Euro. Über das neue Klimaanpassungsgesetz (§4 Absatz 3) gibt es unter anderem einen gesetz-lichen Auftrag regelmäßig Daten zu Schäden durch Wetterextreme zu erfassen. Ähnliche Anforderungen entstehen auch international über das Sendai Rahmenwerk und die Klima-berichterstattung unter EU und Klimarahmenkonvention. Im Auftrag des Umweltbundsamtes hat eine Studie Empfehlungen zur systematischen Erfassung extremwetterbedingter Schäden in Deutschland gegeben und protypisch für drei Ereignisse geschätzt. In 2024/2025 hat das Umweltbundesamt darauf aufbauend eine konkrete, pragmatische Methodik zu Schätzung der Schäden auf Basis der bisher verfüg-baren Daten entwickeln lassen. Andere Bundeseinrichtungen arbeiten ebenfalls an Konzepten zu systematischeren Schadenserhebung und -schätzung, insbesondere beschäftigen sich das das Bundesamt für Katastrophenschutz und das Statistische Bundesamt mit nationalen Schadensdaten und -schätzungen. Hier sind mittelfristig relevante Beiträge zu erwarten. Bis dahin soll dieses Projekt auf Basis der entwickelten Methodik die Schadensschätzung fortschreiben. Ziel des Projektes ist es eine bestehen Datenreihe mit Schätzung der extremwetterbedingten Schäden seit dem Jahr 2000 mit einer bestehen Erfassungsverfahren kontinuierlich fortzuschreiben und den entsprechenden Indikator im Monitoringsystem zu Deutschen Anpassungsstrategie zu aktualisieren. Die Aktualisierung soll in der Regel jährlich rückwirkend für das letzte Kalenderjahr erfolgen. In diesem Projekt geht es um die regelmäßige Anwendung einer vorhandenen Methodik in den Jahren 2026 bis 2030. Umfassende Weiterentwicklungen werden in separaten Projekten adressiert. Die Leistungen - jeweils für die Jahre 2026-2030 - werden über einen Rahmenvertrag vereinbart und können jährlich abgerufen werden. Ein Anspruch auf Abruf der Leistungen über das erste Jahr hinaus besteht nicht. Mögliche Gründe können beispielsweise die Einschränkungen in der Verfügbarkeit von Mitteln, wesentliche Veränderungen in den Datenquellen oder die Verfügbarkeit vergleichbarer Leistungen durch andere Bundesbehörden sein. Die näheren fachlichen Einzelheiten sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-02-16 23:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle | Pförtner-/ Empfang- und Sicherheitsdienstleistungen, sowie Alarmaufschaltung am Standort Langen (Hessen) des Umweltbundesamtes - Az 06 303/00017 - Projekt 205501 | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 09:00
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-17 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Einzelheiten entnehmen Sie bitte der den Vergabeunterlagen beigefügten Leistungsbeschreibung.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-02-09 23:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle | Anmietung von Konferenzräumen und Catering am 06.10.2026 in Berlin | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
change Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 08:52
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-10 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Die gemeinsam von UBA, SRU und EEAC durchgeführte Transformationskonferenz 2026 findet am 06.10.2026 in Berlin statt und wird als ganztägige, englischsprachige Präsenzveranstaltung mit Live-Stream konzipiert. Nach dem Opening und dem Vormittagsprogramm werden am Nachmittag vier Parallelsessions im Plenum und in drei zusätzlichen Räumen stattfinden. Zwischen den verschiedenen Programmpunkten sind drei kulturelle Interventionen (voraussichtlich im Plenum) vorgesehen. Als Ausklang findet ein ca. einstündiger Empfang/Get-Together mit Catering statt. Zwischen den Programmteilen sind Pausen mit Catering vorgesehen. Eckdaten: - Termin: 06.10.2026, ca. 09:00 - 19:00 Uhr - Vor-Ort Teilnehmende: bis zu 200 Gäste + Referenten*Referentinnen/ Podiumsgäste - Es handelt sich um einen geschlossenen Teilnehmenden- bzw. Zuschauerkreis, der sich aus einem Anmeldeverfahren ergibt. . Einzelheiten entnehmen Sie bitte der den Vergabeunterlagen beigefügten Leistungsbeschreibung.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-02-09 23:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle | Anmietung von Konferenzräumen und Catering am 06.10.2026 in Berlin | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 09:02
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-10 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Die gemeinsam von UBA, SRU und EEAC durchgeführte Transformationskonferenz 2026 findet am 06.10.2026 in Berlin statt und wird als ganztägige, englischsprachige Präsenzveranstaltung mit Live-Stream konzipiert. Nach dem Opening und dem Vormittagsprogramm werden am Nachmittag vier Parallelsessions im Plenum und in drei zusätzlichen Räumen stattfinden. Zwischen den verschiedenen Programmpunkten sind drei kulturelle Interventionen (voraussichtlich im Plenum) vorgesehen. Als Ausklang findet ein ca. einstündiger Empfang/Get-Together mit Catering statt. Zwischen den Programmteilen sind Pausen mit Catering vorgesehen. Eckdaten: - Termin: 06.10.2026, ca. 09:00 - 19:00 Uhr - Vor-Ort Teilnehmende: bis zu 200 Gäste + Referenten*Referentinnen/ Podiumsgäste - Es handelt sich um einen geschlossenen Teilnehmenden- bzw. Zuschauerkreis, der sich aus einem Anmeldeverfahren ergibt. . Einzelheiten entnehmen Sie bitte der den Vergabeunterlagen beigefügten Leistungsbeschreibung.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-01-27 23:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle | Lieferung, Aufstellung, Inbetriebnahme und Einweisung vor Ort: „Automatisierte Liquid-Handling-Workstation in Basiskonfiguration“ | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 09:07
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-01-28 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Einzelheiten entnehmen Sie bitte der den Vergabeunterlagen beigefügten Leistungsbeschreibung.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-01-25 23:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5 | FKZ 3725 NK 802 0 - Umsetzung eines messnetzübergreifenden Data Hub Boden | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 09:07
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-01-26 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
ANK-Vorhaben: „Umsetzung eines messnetzübergreifenden Data Hub Boden“ Ziel des vorliegenden Projektes ist die Entwicklung und Umsetzung einer webbasierten, modular aufgebauten Plattform, dem Data Hub Boden (DHB), die als zentrale Anlaufstelle für bodenbezogene Daten und Metadaten in Deutschland dienen soll. Aufbauend auf den Ergebnissen der Konzeptionsphase soll die Anwendung den Zugang zu dezentral vorgehaltenen Bodendaten erleichtern und eine strukturierte Übersicht über vorhandene Datenbestände, ihre methodischen Grundlagen und Nutzungsmöglichkeiten bieten. Der Data Hub soll zur besseren Auffindbarkeit beitragen eine technische wie fachliche Plattform bereitstellen, die bestehende Datenangebote verknüpft, standardisiert beschreibt und die Nachnutzung strukturell erleichtert. Er ist als passives Metadaten- und Informationssystem konzipiert, d.h. primäre Messdaten verbleiben auf den Servern der datenhaltenden Institutionen, werden jedoch über Schnittstellen (Application Programming Interfaces, APIs) so eingebunden, dass sie zentral im DHB angezeigt werden und nutzbar sind. Die Freigabe der Daten erfolgt gemäß der in den Programmen geltenden Regeln oder über ergänzende Vereinbarungen. Der Data Hub Boden soll darüber hinaus Funktionen zur institutionsübergreifenden Zusammenarbeit bereitstellen, etwa durch nutzerspezifische Ansichten, standardisierte Austauschformate und über ein kooperatives Bearbeitungsmodul. Der Aufbau erfolgt unter Berücksichtigung bestehender nationaler und internationaler Infrastrukturen sowie in Übereinstimmung mit Anforderungen an Datenschutz, Barrierefreiheit und IT-Sicherheit im Umweltinformationskontext.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-01-21 23:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5 | FKZ 3723 62 203 0 - Analytik GerES VI: Gesundheitsmarker im Blut | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
change Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 08:44
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-01-22 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
ReFoPlan: „Analytik GerES VI: Gesundheitsmarker im Blut“ Im Rahmen der GerES VI Hauptstudie sollen in ca. 1500 Blutserumproben sowie 200 Kontrollproben die Konzentrationen 6 klinischer Parameter: Gesamtcholesterin, HDL-Cholesterin, LDL-Cholesterin, Triglyceride, Glucose und Harnsäure bestimmt werden. Die Proben können ab Februar 2026 an den Auftragnehmer geliefert werden. Die qualitätsgesicherten Ergebnisse sollen im Anschluss an die Analytik an das UBA kommuniziert werden. Der Auftragnehmer soll ein Abschlussbericht in 2027 vorlegen. Der Anbieter muss ausgewiesene Expertise in der klinisch-relevanten Analytik und Erfahrung in der Projektleitung nachweisen. Im Vergabeverfahren muss der Anbieter die Mindestpunktzahl bei der Bewertungsmatrix bezüglich qualitätsgesicherter Datenlieferung, Anwendung der Analytik und Qualitätssicherung erreichen. Zur Leistungserbringung kann auch ein Konsortium, eine Bietergemeinschaft oder vergleichbares mit einer verantwortlichen Projektleitung gebildet werden.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-01-21 23:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5 | FKZ 3723 62 203 0 - Analytik GerES VI: Gesundheitsmarker im Blut | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 09:09
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-01-22 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
ReFoPlan: „Analytik GerES VI: Gesundheitsmarker im Blut“ Im Rahmen der GerES VI Hauptstudie sollen in ca. 1500 Blutserumproben sowie 200 Kontrollproben die Konzentrationen 6 klinischer Parameter: Gesamtcholesterin, HDL-Cholesterin, LDL-Cholesterin, Triglyceride, Glucose und Harnsäure bestimmt werden. Die Proben können ab Februar 2026 an den Auftragnehmer geliefert werden. Die qualitätsgesicherten Ergebnisse sollen im Anschluss an die Analytik an das UBA kommuniziert werden. Der Auftragnehmer soll ein Abschlussbericht in 2027 vorlegen. Der Anbieter muss ausgewiesene Expertise in der klinisch-relevanten Analytik und Erfahrung in der Projektleitung nachweisen. Im Vergabeverfahren muss der Anbieter die Mindestpunktzahl bei der Bewertungsmatrix bezüglich qualitätsgesicherter Datenlieferung, Anwendung der Analytik und Qualitätssicherung erreichen. Zur Leistungserbringung kann auch ein Konsortium, eine Bietergemeinschaft oder vergleichbares mit einer verantwortlichen Projektleitung gebildet werden.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-01-21 23:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle | Wartung UV Anlage Neuglobsow | cn-standard
de-comp-wo-call |
— | 50000000-5 | ||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-comp-wo-call Harvested
2026-06-12 09:09
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-01-22 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Az. 06 316/00011 Projektnr. 205368 Name und Adressdaten des Auftraggebers und dessen Beschaffungsstelle: Umweltbundesamt Referat Z 1.5 Wörlitzer Platz 1 06844 Dessau-Roßlau Name des beauftragten Unternehmens: Notstromtechnik Clasen GmbH Verfahrensart: Verhandlungsvergabe ohne Teilnahmewettbewerb Art und Umfang der Leistung: Wartungsvertrag für eine Anlage Zeitraum der Leistungserbringung: 01.01.2026 bis 31.12.2031 Wartung
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-01-21 23:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5 | FKZ 3725 62 201 0 - Humanbiomonitoring-Analytik für die Deutsche Umweltstudie zur Gesundheit (GerES VI): 4-Nonylphenol und Ethoxyquin im Urin | cn-standard
de-open |
— | |||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 09:09
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-01-22 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
ReFoPlan: „Humanbiomonitoring-Analytik für die Deutsche Umweltstudie zur Gesundheit (GerES VI): 4-Nonylphenol und Ethoxyquin im Urin“ Im Rahmen der GerES VI Hauptstudie sollen in ca. 1800 Urinproben die Konzentrationen der Biomarker der 4-Nonylphenol und Ethoxyquin bestimmt werden. Die Proben werden ab Februar 2026 an den Auftragnehmer geliefert. Die qualitätsgesicherten Ergebnisse sollen im Anschluss an die Analytik an das UBA kommuniziert werden. Der Auftragnehmer soll zwei Sachstandsberichte in 2026 und einen Abschlussbericht in 2027 vorlegen. Der Anbieter muss ausgewiesene Expertise in der HBM-Analytik und Erfahrung in der Projektleitung nachweisen. Im Vergabeverfahren muss der Anbieter die Mindestpunktzahl bei der Bewertungsmatrix bezüglich qualitätsgesicherter Datenlieferung, Anwendung der Analytik und Qualitätssicherung erreichen. Zur Leistungserbringung kann auch ein Konsortium, eine Bietergemeinschaft oder vergleichbares mit einer verantwortlichen Projektleitung gebildet werden.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-01-18 23:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5 | FKZ 3724 55 703 0 - Lärmwirkungen von nächtlichen Freizeitaktivitäten im Freien | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 09:10
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-01-19 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
ReFoPlan: „Lärmwirkungen von nächtlichen Freizeitaktivitäten im Freien“ Die Lärm- und Belästigungswirkung von nächtlichen Freizeitaktivitäten im Freien ist unbekannt. Öffentliche Fernsehdarbietungen im Freien, Clubs/Diskotheken, Open-Air-Konzerte und Festivals können vor allem nachts in Ballungszentren zu Beschwerden führen. Teilweise wurden Verordnungen („Public-Viewing-Verordnungen“) erlassen, teilweise erlauben es Ausnahmegenehmigungen („seltene Ereignisse“), um Freizeitaktivitäten zu betreiben, auch wenn Lärmschutzanforderungen in der Nacht nicht eingehalten werden können. Bund, Länder und Gemeinden sind bestrebt, nächtliche Freizeitaktivitäten im Freien zu ermöglichen und gleichzeitig deren Lärmwirkungen auf Anwohnerinnen und Anwohner möglichst zu vermeiden. Oft fehlen einfache Lösungen, wie die Bedürfnisse nach nächtlichen Freizeitaktivitäten im Freien und nach Ruhe gleichzeitig erfüllt werden können. Das Forschungsvorhaben identifiziert und bewertet die Lärmkonflikte durch nächtliche Freizeitaktivitäten im Freien. Die Erfahrungen im Vollzug sowie die Auswirkungen auf Betroffene sollen evaluiert werden. Darauf aufbauend, sollen Handlungsempfehlungen entwickelt werden. Kriterien für künftige Regelungsoptionen sollen geprüft werden.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-01-11 23:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5 | FKZ 3724 51 701 1 - Innovative/nachhaltige Techniken: TV 1: Erarbeitung des Standes der Technik für die Gewinnung von Erzen im industriellen Maßstab/Bergbau | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 09:12
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-01-12 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
ReFoPlan: „Innovative/nachhaltige Techniken: TV 1: Erarbeitung des Standes der Technik für die Gewinnung von Erzen im industriellen Maßstab/Bergbau“ Die RL 2010/75/EU in der Fassung der RL (EU)2024/1785 regelt EU-weit Genehmigung, Betrieb und Stilllegung von Industrieanlagen. Sie erreicht durch Anwendung der besten verfügbaren Technik (BVT) ein hohes Umweltschutzniveau. Die Bestimmung der BVT erfolgt über einen Informationsaustausch zwischen Mitgliedstaaten - UBA vertritt Deutschland -, Industrie, NGOs und EU-Kommission. Für das neu zu erstellende BVT-Merkblatt für die „Gewinnung und Aufbereitung vor Ort von Erzen im industriellen Maßstab“ (MIN-BREF) ist dieser Austausch bereits angelaufen. Dieses Projekt dient der Unterstützung des UBA bei der Entwicklung des MIN-BREF. Die Auftragnehmer sollen - erstens - Anlagen in Deutschland (nur sehr wenige vorhanden), der EU (z.B. FIN, SWE) und in 3 Staaten weltweit (z.B. AUS) identifizieren und relevante Emissionen und Ressourcenverbräuche der Tätigkeiten im Anwendungsbereich des MIN-BREF (Erzgewinnung über und unter Tage; Aufbereitungsschritte wie Brechen, Mahlen, Klassieren, Rösten) sowie die genutzten und möglichen Betriebstechniken sowie Techniken zur Emissionsminderung und Ressourceneffizienz erheben, analysieren und darstellen. Zweitens sollen die Auftragnehmer (büro-)organisatorische und inhaltliche Unterstützung bei der Erstellung des MIN-BREF leisten. Drittens erstellt der Auftragnehmer Positionspapiere und nimmt - viertens - an den Sitzungen national und auf EU-Ebene teil.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2025-12-17 23:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle → Zuschlag: werk21 GmbH |
Administration Drupal-Website 2026 inkl. Betreiberleistungen/Hosting | can-standard
de-comp-wo-call |
— | 72000000 | ||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-comp-wo-call Harvested
2026-06-12 09:11
Zeitlinie
Veröffentlichung
2025-12-18 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
2.1 Administration des CMS der UBA-Website 2.2 Hosting von www.umweltbundesamt.de / Betreiberleistungen 2.3 Anpassungen und Überarbeitungen der UBA-Website: bedarfsgerechtes Verfügungsbudget (Retainer)
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2025-11-18 23:00:00+00:00 | — | Umweltbundesamt, Referat Z 1.5 | FKZ 3724 17 702 0 - Herausforderungen an ein zukunftsfähiges Umweltrecht 2.0 - Verwaltungshandeln und Governance in Zeiten multipler Krisen | cn-standard
de-open |
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Form-Typ
change Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 09:13
Zeitlinie
Veröffentlichung
2025-11-19 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
ReFoPlan: „Herausforderungen an ein zukunftsfähiges Umweltrecht 2.0 - Verwaltungshandeln und Governance in Zeiten multipler Krisen“ Das hier ausgeschriebene Projekt möchte den im Vorgängerprojekt gestarteten Diskurs des UBA mit der Rechtswissenschaft darüber fortsetzen, was es für die Rechts- und Governanceentwicklung heißt, wenn wir uns als Gesellschaft im sog. Zeitalter des Anthropozän auf den Pfad in eine sozial-ökologische Transformation begeben wollen. Die Rahmenbedingungen hierfür sind nicht einfacher geworden, Stichwort multiple Umweltkrisen, Kriege und (geo-)politische Neuordnung. Wir wollen ein Schwerpunktthema herausarbeiten und jeweils aus drei Blickwinkeln beleuchten lassen. Wir haben uns angesichts der Debatten um die Modernisierung des Staates, der Stärkung der EU und der Neuordnung der UN für die Frage nach dem Verwaltungshandeln und der Governance in Zeiten multipler Krisen entschieden. Wir wollen dieses Thema mit anderen Rechtswissenschaftlern*innen aus drei Blickwinkeln diskutieren und diesen Diskurs veröffentlichen, damit er in den rechtswissenschaftlichen Kreisen stärker wahrgenommen und weiterdiskutiert wird. Wir suchen hierfür ein erfahrenes Projektteam aus Rechtswissenschaftlern*innen und Netzwerkern*innen.
Organisationen
Lose
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