| Datum | Frist | Auftraggeber | Titel | Typ | Volumen (gesch./vergeben) | CPV | |||||||||||||||||||||||||||||||||
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| ▶ | 2026-05-07 22:00:00+00:00 | — | Stadt Neuburg an der Donau | Erstellung IDEK, Neuburg an der Donau | can-standard
neg-w-call |
280.000 € | 71410000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-w-call Harvested
2026-06-09 17:37
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-05-08 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
2026-04-08 00:00
→
Vertragsschluss
2026-04-29 00:00
Tage bis Zuschlag:
-30
Beschreibung
Die Stadt Neuburg an der Donau beabsichtigt ihre vorhandenen Untersuchungen fortzuschreiben und als Integriertes digital-städtebauliches Entwicklungskonzept (IDEK) neu aufstellen zu lassen. Dafür sollen auch die zwischenzeitlich entstandenen Veränderungen in Bevölkerungsstruktur, Mobilität, Freizeitverhalten, aber auch im Bereich Handel und Kaufverhalten untersucht werden um ggf. entsprechende Maßnahmen ergreifen zu können. Darüber hinaus soll erstmalig ein Klimaanpassungskonzept erstellt werden. Ferner sollen die Potenziale der Digitalisierung identifiziert werden, um die kommunale Entwicklung digitaler, intelligenter und nachhaltiger zu gestalten. Ziel der Fortschreibung ist es, zwischen der übergeordneten, gesamtstädtischen und interkommunalen Ebene mit ihren formellen und informellen Planungsinstrumenten und der konkreten Vorhabens- und Projektebene sowohl Perspektiven als auch Potentiale für die Entwicklung der Stadt Neuburg zu erarbeiten und zusammenzufassen. Es soll ein in die Zukunft gerichtetes Handlungskonzept entwickelt werden, das mittel- und langfristig den Standort stärkt und traditionelle Nutzungsmischungen sinnvoll und nachhaltig weiterentwickelt. Das IDEK soll dabei von einem anregenden und vielschichtigen Beteiligungs- und Abstimmungsprozess unter Einbeziehung der bestehenden Strukturen und Netzwerke begleitet werden. Im Zuge der Fortschreibung ist es außerdem erforderlich, bestehende Zielsetzungen und Aufgabenbereiche zu überprüfen bzw. neu zu koordinieren. Die Handlungsansätze sollen in kurzfristige, mittelfristige und langfristige Maßnahmen gegliedert werden, um eine stetige Situationsverbesserung nachhaltig einleiten, fortführen und überwachen zu können. Aus den Ergebnissen der Bestandsauswertung soll eine Abgrenzung erfolgen, wo nach den Kriterien des Städtebauförderungsrechts Anpassungen vorzunehmen sind, welche Sanierungsgebiete abzuschließen und welche evtl. neu aufzunehmen sind. Daher soll unter anderem resümierend die Ableitung von Handlungsbedarfen, bzw. die Formulierung von entsprechenden Maßnahmen sowie eine Definition der Handlungsfelder zu Schwerpunktthemen sein. Schließlich soll über eine digitale Potenzialanalyse eine Bewertung der in dem Konzept geplanten Maßnahmen hinsichtlich ihrer Realisierbarkeit und Finanzierung vorgenommen werden.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-04-12 22:00:00+00:00 | — | Stadt Neuburg an der Donau, Amalienstraße A 54, 86633 Neuburg an der Donau, Tel.: +49 8431 55-385, Fax: +49 8431 55-588, E-Mail: vergabestelle@neuburg-donau.de, Internet: www.neuburg-donau.de | Mittagsverpflegung städt. Kindergärten | cn-standard | — | 50 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-13 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Mittagsverpflegung städt. Kindergärten
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-03-11 23:00:00+00:00 | — | Stadt Neuburg an der Donau | Erweiterung der Grund- und Mittelschule im Englischen Garten in Neuburg an derDonau. Vergabeverfahren für die Objektplanung nach § 17 VgV | can-standard
neg-w-call |
738.692 € | 71200000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-w-call Harvested
2026-06-09 09:33
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-12 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
2025-07-28 00:00
→
Vertragsschluss
2026-01-28 00:00
Tage bis Zuschlag:
-227
Beschreibung
Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit Lösungsvorschlag und Teilnahmewettbewerb nach § 17 VgV durchgeführt. Bei dem Verfahren handelt es sich um ein zweistufiges Vergabeverfahren. Der Umfang der zu vergebenden Leistungen ist unter Punkt 2 definiert. Zu beachtende Vorgaben und Randbedingungen sind denBeschreibungen unter Punkt 3 zu entnehmen. Die gesamte Kommunikation erfolgt ausschließlich schriftlich über die Vergabeplattform. Dies gilt auch für Bieterfragen.Bieterfragen können bis zu dem unter Punkt 2 „Überblick - Termine“ genannten Termin eingereicht werden. Nach dem genannten Termin kann eine Beantwortung nichtgarantiert werden. Die Beantwortung erfolgt gesammelt im regelmäßigen Turnus über die Vergabeplattform. Der Bieter hat sich aktiv über Antworten auf Bieterfragen oderÄnderungen der Angebotsunterlagen auf der Vergabeplattform zu informieren (Holpflicht). Eine Ausnahme bildet das erste Kolloquium. Hier haben Bieter nach erfolgreicher Teilnahme an Stufe 1 die Möglichkeit, spezifische Fragen zum Projekt persönlich an die Vergabestelle zu richten. Die Einladungen zum Kolloquium werden innerhalb von 5 Kalendertagen an die erfolgreichen Teilnehmer versendet. Der Bieter muss innerhalb von weiteren 5 Kalendertagen zu- oder absagen. Die Nichtbeantwortung der Einladung innerhalb der vorgenannten Frist von 5 Kalendertagen wird als Verzicht auf die Teilnahme am Kolloquium gewertet. Die Teilnahme am weiteren Vergabeverfahren bleibt hiervon unberührt. Die Teilnahme am Kolloquium ist optional.Alle erfassten Fragen und Antworten werden den Bietern in Form eines anonymisierten Protokolls über die Vergabeplattform zur Verfügung gestellt. Im Anschluss an das Kolloquium wird dem Bieter eine optionale Ortsbesichtigung angeboten.Soweit der Bewerbung die geforderten Unterlagen nicht beiliegen, behält sich der Auftraggeber vor, Unterlagen nachzufordern. Diese sind auf Anforderung, innerhalb der von der Vergabestelle hierfür benannten Frist, über die Vergabeplattform nachzureichen. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb der Frist vorgelegt, führt dies zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren. Ergänzungen außerhalb der Eintragungsfelder, sowie Lücken und Streichungen in den auszufüllenden Unterlagen, führen ebenfalls zum Ausschluss am Verfahren. Der Auftraggeber behält sich vor, an den Vergabeunterlagen der Stufe 2 noch Änderungen vorzunehmen. Der Auftraggeberbehält sich ebenfalls vor, nach Vorliegen der Erstangebote in Stufe 2, zur Abgabe von finalen Angeboten aufzufordern oder auf Basis der Erstangebote, den Zuschlag zu erteilen.In der Stufe 2 des Verhandlungsverfahrens werden die maximal fünfausgewählten Bieter gebeten, neben der Abgabe eines Honorarangebots, einen Lösungsvorschlag entsprechend der anliegenden Aufgabenbeschreibung zu erstellen.Der Umfang der zu erstellenden Unterlagen, sowie die Bewertungskriterien des Lösungsvorschlags können Punkt 4.12 entnommen werden. Bitte beachten Sie, dassgemäß §§ 76 Abs. 2 und 77 Abs. 2 VgV eine angemessene Vergütung für die Erstellung des Lösungsvorschlags vorgesehen ist. Die Vergütung ist in Anlehnung des § 6 HOAI auf 15.000,00 € zzgl. der gesetzlich vorgeschriebenen Mehrwertsteuer festgelegt undwird ausschließlich im Falle der erfolgreichen Abgabe eines Angebots inklusive eines Lösungsvorschlags ausgezahlt. Mit der Teilnahme an Verfahren bestätigen Sie, dass diese Vergütung für die Erstellung des Lösungsvorschlags angemessen ist. Im Rahmendes Vergabeverfahrens erhält der Bieter die Gelegenheit, seinen Lösungsvorschlag persönlich vor einer Jury zu präsentieren und dabei offene Fragen zu beantworten. Eswird vorausgesetzt, dass alle in der Präsentation vorgestellten Unterlagen bereits bei den eingereichten Unterlagen der Stufe 2 enthalten sind. Der Bieter ist selbst für die Vollständigkeit seiner Unterlagen verantwortlich. Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Bieter auf etwaige Unvollständigkeiten hinzuweisen und fehlende Unterlagen nachzufordern. Gemäß § 56 Abs. 2 VgV kann der Auftraggeber den Bieter auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene und leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren. Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, grundsätzlich ausgeschlossen ist. Die verbindliche Sprachfassung der Vergabeunterlagen ist deutsch. Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote, welche von der Sprachfassung abweichen, nicht zu berück-sichtigen. Bieter,die nicht aus dem deutschsprachigen Raum stammen, müssen einen Projektleitung und eine stellvertretende Projektleitung bereitstellen, welche nachweislich überSprachkenntnisse des Levels C1, entsprechend des gemeinsamen Europäischen Rahmens für Sprachen (GER), verfügen und einen offiziellen Nachweis dem Lebenslauf in Anlage 21 und Anlage 22 beilegen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-03-11 23:00:00+00:00 | — | Stadt Neuburg an der Donau | Erweiterung der Grund- und Mittelschule imEnglischen Garten in Neuburg an der DonauVergabeverfahren für die Freianlagenplanung nach § 17 VgVVerfahrensbrief | can-standard
neg-w-call |
106.078 € | 71222000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-w-call Harvested
2026-06-09 09:33
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-12 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
2026-01-22 00:00
→
Vertragsschluss
2026-02-11 00:00
Tage bis Zuschlag:
-49
Beschreibung
Das Planungsgebiet der Freianlagen entspricht dem definierten Geltungsbereich (sieheLuftbild) und umfasst die unmittelbaren Gebäudeumgriffe der Hochbauten 1 bis 3 sowiedes Verbindungsbaus 1 mit dem neuen Speisebereich und den neuen Flächen im Erdgeschossfür die Mittags- und Ganztagsbetreuung. Im Wesentlichen sind die bestehendenAußenflächen in diesen Bereichen wiederherzustellen bzw. zu ergänzen. Hierzu zähleninsbesondere Pausen- und Aufenthaltsbereiche, Wegeverbindungen, Grünflächen sowieAnlieferungs- und Erschließungszonen.Eine aktuelle Bestandsaufnahme in digitaler Form (DXF/DWG) einschließlich Wege,Bäume und Medien liegt wird, wenn möglich, zum Start der Stufe 2 bereitgestellt. EinBaumkataster wurde bereitgestellt (siehe Anlage).Die Gestaltung soll den Campuscharakter der Schule im Englischen Garten stärken, dieAufenthaltsqualität für die Ganztagsbetreuung verbessern und ein modernes Betreuungskonzeptermöglichen. Die Neugestaltung der Bereiche soll sich in den Bestand mit seinerparkähnlichen Landschaft einfügen. Im Rahmen der Planung ist zu prüfen, inwieweit bestehendeFlächen entsiegelt oder naturnah gestaltet werden könnenDas barrierefreie Erschließungskonzept umfasst sämtliche Außenanlagen. Aufgrund derebenen Topografie sind hier keine Einschränkungen zu erwarten. Separate Pausenbereichefür Grund- und Mittelschule sind vorzusehen.Hinsichtlich des Regenwassermanagements ist abzuklären, ob im Zuge der Genehmigungsplanungein Überflutungsnachweis erforderlich wird. Für neu versiegelte Flächensind geeignete Versickerungs- bzw. Retentionsflächen zu berücksichtigen. Eine Anbindungan technische Anlagen oder das Kanalnetz ist nicht vorgesehen.Bau- und Logistikflächen werden durch den Architekten geplant; deren Rückbau nachAbschluss der Hochbauarbeiten erfolgt durch den Landschaftsarchitekten. Eine abschnittsweiseWiederherstellung der Freianlage ist nicht erforderlich.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-02-10 23:00:00+00:00 | — | Stadt Neuburg an der Donau | Erweiterung der Grund- und Mittelschule im Englischen Garten in Neuburg an der DonauVergabeverfahren für die Technische Gebäudeausrüstung HKLS ALG 1, 2, 3 nach § 17 VgV | can-standard
neg-w-call |
376.511 € | 71321000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-w-call Harvested
2026-06-12 09:01
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-11 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
2025-09-30 00:00
→
Vertragsschluss
2026-01-28 00:00
Tage bis Zuschlag:
-134
Beschreibung
Die Planung der Heizungs-, Lüftungs- und Sanitärsysteme muss die Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) erfüllen, wobei Energieeffizienz und Nachhaltigkeit im Fokus stehen. Aufgrund des Alters der bestehenden Gebäude ist eine Modernisierung der bestehenden Rohrleitungen, Armaturen und Raumheizflächen für die Wärmeversor-gung und insbesondere der sanitären Anlagen notwendig. Neue Systeme sind nahtlos in die Erweiterungsbauten zu integrieren. Dabei sind Barrierefreiheit und sicherheitstechni-sche Ertüchtigungen, insbesondere für Kinder, ebenso zu berücksichtigen wie die Nut-zung nachhaltiger Materialien. Eine gute Revisionierbarkeit sowie Kosteneffizienz spielen eine zentrale Rolle, sowohl bei den Investitionskosten als auch bei den langfristigen Be-triebskosten. Die Wärmeversorgung der Gebäude erfolgt über ein BHKW, dass an das Nahwärmeversorgungsnetz der Stadtwerke angeschlossen ist. Raumlufttechnische An-lagen sind, bis auf die Abluftanlagen in den WC´s, aktuell nicht vorhanden.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-02-10 23:00:00+00:00 | — | Stadt Neuburg an der Donau | Erweiterung der Grund- und Mittelschule im Englischen Garten in Neuburg an der DonauVergabeverfahren für die Tragwerksplanung nach § 17 VgV | can-standard
neg-w-call |
252.091 € | 71327000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-w-call Harvested
2026-06-12 09:01
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-11 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
2025-09-30 00:00
→
Vertragsschluss
2026-01-28 00:00
Tage bis Zuschlag:
-134
Beschreibung
Die Tragwerksplanung für die Grund- und Mittelschule im Englischen Garten umfasst mit den Grundleistungen für dieses Leistungsbild auch die Einarbeitung und Integra-tion der archivierten Tragwerksplanung der Bestandsgebäude in das Gesamtprojekt. Die Ergebnisse sollen in Form eines Bauwerksbuchs für den sicheren Betrieb des Ge-bäudekomplexes zur Verfügung gestellt werden. Die Nachweise zum konstruktiven Brandschutz sind ebenso Bestandteil der Tragwerksplanung. Die Baugrund- und Grundwasserverhältnisse vor Ort sind besonders zu berücksichtigen. Neue Gebäude und Erweiterungen müssen sicher an den Bestand angebunden werden. Dabei sind die unterschiedlichen Gründungsarten und –Tiefen der Bestandsgebäude, sowie die bauzeitlich bedingten unterschiedlichen Betonqualitäten der Gründungsbauteile ebenso besonders zu berücksichtigen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-02-09 23:00:00+00:00 | — | Stadt Neuburg an der Donau | Erweiterung der Grund- und Mittelschule im Englischen Garten in Neuburg an der Donau | can-standard
neg-w-call |
299.131 € | 71321000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-w-call Harvested
2026-06-12 09:02
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-10 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
2026-01-28 00:00
Beschreibung
Vergabeverfahren für die Technische Gebäudeausrüstung Anlagengruppen 4, 5, und 6, LPH 1-9 nach §55 HOAI
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-02-03 23:00:00+00:00 | — | Stadt Neuburg an der Donau | Erstellung IDEK, Neuburg an der Donau | cn-standard
neg-w-call |
— | 71410000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-w-call Harvested
2026-06-12 09:04
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-04 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Die Stadt Neuburg an der Donau beabsichtigt ihre vorhandenen Untersuchungen fortzuschreiben und als Integriertes digital-städtebauliches Entwicklungskonzept (IDEK) neu aufstellen zu lassen. Dafür sollen auch die zwischenzeitlich entstandenen Veränderungen in Bevölkerungsstruktur, Mobilität, Freizeitverhalten, aber auch im Bereich Handel und Kaufverhalten untersucht werden um ggf. entsprechende Maßnahmen ergreifen zu können. Darüber hinaus soll erstmalig ein Klimaanpassungskonzept erstellt werden. Ferner sollen die Potenziale der Digitalisierung identifiziert werden, um die kommunale Entwicklung digitaler, intelligenter und nachhaltiger zu gestalten. Ziel der Fortschreibung ist es, zwischen der übergeordneten, gesamtstädtischen und interkommunalen Ebene mit ihren formellen und informellen Planungsinstrumenten und der konkreten Vorhabens- und Projektebene sowohl Perspektiven als auch Potentiale für die Entwicklung der Stadt Neuburg zu erarbeiten und zusammenzufassen. Es soll ein in die Zukunft gerichtetes Handlungskonzept entwickelt werden, das mittel- und langfristig den Standort stärkt und traditionelle Nutzungsmischungen sinnvoll und nachhaltig weiterentwickelt. Das IDEK soll dabei von einem anregenden und vielschichtigen Beteiligungs- und Abstimmungsprozess unter Einbeziehung der bestehenden Strukturen und Netzwerke begleitet werden. Im Zuge der Fortschreibung ist es außerdem erforderlich, bestehende Zielsetzungen und Aufgabenbereiche zu überprüfen bzw. neu zu koordinieren. Die Handlungsansätze sollen in kurzfristige, mittelfristige und langfristige Maßnahmen gegliedert werden, um eine stetige Situationsverbesserung nachhaltig einleiten, fortführen und überwachen zu können. Aus den Ergebnissen der Bestandsauswertung soll eine Abgrenzung erfolgen, wo nach den Kriterien des Städtebauförderungsrechts Anpassungen vorzunehmen sind, welche Sanierungsgebiete abzuschließen und welche evtl. neu aufzunehmen sind. Daher soll unter anderem resümierend die Ableitung von Handlungsbedarfen, bzw. die Formulierung von entsprechenden Maßnahmen sowie eine Definition der Handlungsfelder zu Schwerpunktthemen sein. Schließlich soll über eine digitale Potenzialanalyse eine Bewertung der in dem Konzept geplanten Maßnahmen hinsichtlich ihrer Realisierbarkeit und Finanzierung vorgenommen werden.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-01-12 23:00:00+00:00 | — | Stadt Neuburg an der Donau, Amalienstraße A 54, 86633 Neuburg an der Donau, Tel.: +49 8431 55-385, Fax: +49 8431 55-588, E-Mail: vergabestelle@neuburg-donau.de, Internet: www.neuburg-donau.de | Pflege und Reinigung städt. Spielplätze | cn-standard | — | 50 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-01-13 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Pflege und Reinigung städt. Spielplätze
Organisationen
Lose
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