| Datum | Frist | Auftraggeber | Titel | Typ | Volumen (gesch./vergeben) | CPV | |||||||||||||||||||||||||||||||||
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| ▶ | 2026-06-09 22:00:00+00:00 | — | Stadt Bacharach | Markterkundung gem. § 28 VgV - Baukonzession Campingplatz Bacharach / BUGA 2029 | pin-only | — | 71240000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
planning Rechtsgrundlage
32014L0024 Harvested
2026-06-12 08:44
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-06-10 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Die Stadt Bacharach beabsichtigt, im Zusammenhang mit der Bundesgartenschau Oberes Mittelrheintal 2029 die langfristige Entwicklung, Sanierung und den Betrieb des Campingplatzstandortes am Rheinufer in Bacharach im Wege einer Baukonzession zu vergeben. Der Standort verfügt über eine besondere touristische Lagequalität mit unmittelbarer Rheinlage, Nähe zur Altstadt, direkter Anbindung an den Bahnhof sowie an überregionale Rad- und Wanderwege. Im Zuge der BUGA 2029 erfolgt eine umfassende Neuordnung und Aufwertung der Freianlagen im Umfeld des Campingplatzes. Ziel der Stadt ist die Entwicklung eines modernen, qualitativ hochwertigen und langfristig tragfähigen Campingplatzstandortes mit ergänzenden touristischen und öffentlichen Nutzungen. Der zukünftige Konzessionär soll insbesondere: - den Campingplatz langfristig betreiben, - das bestehende Betriebsgebäude sanieren und weiterentwickeln, - touristische und öffentliche Nutzungen etablieren, - sowie den Standort qualitativ und wirtschaftlich nachhaltig fortentwickeln. Hinsichtlich der Einzelheiten wird auf die beigefügte Projektbeschreibung Bezug genommen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-05-06 22:00:00+00:00 | — | Stadt Bacharach | Stadt Bacharach - Sanierung der Stadtmauer Bacharach: Planungsleistungen für Ingenieurbauwerke sowie die Leistungen der Tragwerksplanung | cn-standard
neg-w-call |
— | 71300000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-w-call Harvested
2026-06-09 17:37
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-05-07 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Die Stadt Bacharach beabsichtigt die abschnittsweise Sanierung der historischen Stadtmauer einschließlich einzelner Mauerabschnitte, Türme und angrenzender Stützkonstruktionen. Hierzu ließ die Stadt ein Sanierungskonzept erstellen, welches Bestandteil der Vergabe- und Vertragsunterlagen ist. Das Sanierungskonzept des Planungsbüros Schwab-Lemke dient als Grundlage für die weitere Vorgehensweise der anstehenden Baumaßnahmen zur Sanierung der Stadtmauer. Allerdings ist zu berücksichtigen, dass nicht alle dort definierten Mauerabschnitte saniert werden. Eine weitere Priorisierung wurde vorgenommen. Es erfolgte eine Zusammenfassung der Bauteile gem. Sanierungskonzept in 6 Bauabschnitte, die umgesetzt werden sollen. Dementsprechend sind nur diese 6 Bauabschnitte Gegenstand der Ausschreibung. Hierzu wird Bezug genommen auf die beigefügte "Erläuterung Sanierung Stadtmauer Bacharach", welche ebenfalls Bestandteil der Vergabe- und Vertragsunterlagen ist. In der genannten Erläuterung wurden folgende Bauabschnitte als Gegenstand des Vertrags definiert: BA 1: Rheinseite - Arkadengang v. Münztor bis Zollstraße: Die rheinseitige Stadtmauer weist umfangreiche Schäden auf, die vor allem aus der fehlenden Wasserableitung im Bereich des Arkadengangs resultieren. In einzelnen Abschnitten wurden zuletzt Sicherungsmaßnahmen der Bausubstanz durchgeführt, die keine Aufschiebung duldeten. Hierzu liegt die Zustimmung zum förderunschädlichen vorzeitigen Maßnahmenbeginn vor. Die Rheinseitige Stadtmauer samt Arkadengang soll aufgrund des Schadensbildes und der damit verbundenen Dringlichkeit als erster von sechs Bauabschnitten umgesetzt werden. Ziele gem. ISEK: Technische und optische Ertüchtigung des Arkadenwegs auf der Stadtmauer (Abdichtung, Wasserführung, Schieferbelag). Sanierung der Mauer und der Treppenaufgänge. BA 2: Steeger Tor - Postenturm: Ziele gem. ISEK (Datenblatt 3.2.3): Nachhaltige Instandsetzung der Stadtmauer zur Bewahrung des kulturellen Erbes der Stadt Bacharach und dessen touristischer Nutzung. Dieser Abschnitt der Stadtmauer ist gem. Begutachtung der ersten Priorität zugeordnet. BA 3: Postenturm - Spitzer Turm: Diese Maßnahme ist nicht Bestandteil des ISEK. Die Bestandsaufnahme hat jedoch ergeben, dass insbesondere der Mauerabschnitt im nicht sanierten Bereich stark instandsetzungsbedürftig ist. Die Schlämme am Turm ist rissig und abgängig, in Teilen liegen Salzausblühungen vor. Die Mauerkrone ist stark bewachsen und das Mauerwerk klüftig. Herabfallende Mauerwerksteile gefährden die Verkehrssicherheit. BA 4: Steeger Tor - Liebesturm: Diese Maßnahme ist nicht Bestandteil des ISEK. Die Bestandsaufnahme hat jedoch ergeben, dass der Mauerabschnitt am Liebesturm stark schadhaft ist und gem. Begutachtung der ersten Priorität zugeordnet wird. Partieller Fugenaustausch erforderlich, der Putz ist restauratorisch zu sichern - Schiefereindeckung zu erneuern. BA 5: Spitzer Turm - Koblenzer Str.: Ziele gem. ISEK: Zielsetzung der Schließung des Stadtmauerrundwegs ist die touristische In-Wert-Setzung des bauhistorischen und kulturlandschaftlichen Potenzials des überregional bedeutsamen Stadtmauerareals. Das Erlebbarmachen der Stadtmauer ist daher ein wichtiger Baustein für die Stadtentwicklung. Gem. Bestandsuntersuchung ist für die Instandsetzung der Mauer die Überarbeitung der Mauerkrone erste Priorität. Das restliche Mauerwerk wird der Prio 3 zugeordnet. BA 6: Diebesturm - Münzturm: Diese Maßnahme ist nicht Bestandteil des ISEK. Die Bestandsaufnahme hat jedoch ergeben, dass sowohl der Diebesturm, als auch die Stadtmauer zwischen Diebesturm und Münzturm stark instandsetzungsbedürftig sind. Die an dem Diebesturm angebaute Hütte ist ebenfalls baufällig. Dieser Bauabschnitt wird der Umsetzungspriorität 1 zugeordnet. Es werden umfangreiche Instandsetzungsmaßnahmen empfohlen. Hinsichtlich der Einzelheiten wird auf die "Erläuterung Sanierung Stadtmauer Bacharach" Bezug genommen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-05-06 22:00:00+00:00 | — | Stadt Bacharach | Stadt Bacharach - Sanierung der Stadtmauer Bacharach: Planungsleistungen für Ingenieurbauwerke sowie die Leistungen der Tragwerksplanung | cn-standard
neg-w-call |
— | 71300000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-w-call Harvested
2026-06-09 08:43
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-05-07 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Die Stadt Bacharach beabsichtigt die abschnittsweise Sanierung der historischen Stadtmauer einschließlich einzelner Mauerabschnitte, Türme und angrenzender Stützkonstruktionen. Hierzu ließ die Stadt ein Sanierungskonzept erstellen, welches Bestandteil der Vergabe- und Vertragsunterlagen ist. Das Sanierungskonzept des Planungsbüros Schwab-Lemke dient als Grundlage für die weitere Vorgehensweise der anstehenden Baumaßnahmen zur Sanierung der Stadtmauer. Allerdings ist zu berücksichtigen, dass nicht alle dort definierten Mauerabschnitte saniert werden. Eine weitere Priorisierung wurde vorgenommen. Es erfolgte eine Zusammenfassung der Bauteile gem. Sanierungskonzept in 6 Bauabschnitte, die umgesetzt werden sollen. Dementsprechend sind nur diese 6 Bauabschnitte Gegenstand der Ausschreibung. Hierzu wird Bezug genommen auf die beigefügte "Erläuterung Sanierung Stadtmauer Bacharach", welche ebenfalls Bestandteil der Vergabe- und Vertragsunterlagen ist. In der genannten Erläuterung wurden folgende Bauabschnitte als Gegenstand des Vertrags definiert: BA 1: Rheinseite - Arkadengang v. Münztor bis Zollstraße: Die rheinseitige Stadtmauer weist umfangreiche Schäden auf, die vor allem aus der fehlenden Wasserableitung im Bereich des Arkadengangs resultieren. In einzelnen Abschnitten wurden zuletzt Sicherungsmaßnahmen der Bausubstanz durchgeführt, die keine Aufschiebung duldeten. Hierzu liegt die Zustimmung zum förderunschädlichen vorzeitigen Maßnahmenbeginn vor. Die Rheinseitige Stadtmauer samt Arkadengang soll aufgrund des Schadensbildes und der damit verbundenen Dringlichkeit als erster von sechs Bauabschnitten umgesetzt werden. Ziele gem. ISEK: Technische und optische Ertüchtigung des Arkadenwegs auf der Stadtmauer (Abdichtung, Wasserführung, Schieferbelag). Sanierung der Mauer und der Treppenaufgänge. BA 2: Steeger Tor - Postenturm: Ziele gem. ISEK (Datenblatt 3.2.3): Nachhaltige Instandsetzung der Stadtmauer zur Bewahrung des kulturellen Erbes der Stadt Bacharach und dessen touristischer Nutzung. Dieser Abschnitt der Stadtmauer ist gem. Begutachtung der ersten Priorität zugeordnet. BA 3: Postenturm - Spitzer Turm: Diese Maßnahme ist nicht Bestandteil des ISEK. Die Bestandsaufnahme hat jedoch ergeben, dass insbesondere der Mauerabschnitt im nicht sanierten Bereich stark instandsetzungsbedürftig ist. Die Schlämme am Turm ist rissig und abgängig, in Teilen liegen Salzausblühungen vor. Die Mauerkrone ist stark bewachsen und das Mauerwerk klüftig. Herabfallende Mauerwerksteile gefährden die Verkehrssicherheit. BA 4: Steeger Tor - Liebesturm: Diese Maßnahme ist nicht Bestandteil des ISEK. Die Bestandsaufnahme hat jedoch ergeben, dass der Mauerabschnitt am Liebesturm stark schadhaft ist und gem. Begutachtung der ersten Priorität zugeordnet wird. Partieller Fugenaustausch erforderlich, der Putz ist restauratorisch zu sichern - Schiefereindeckung zu erneuern. BA 5: Spitzer Turm - Koblenzer Str.: Ziele gem. ISEK: Zielsetzung der Schließung des Stadtmauerrundwegs ist die touristische In-Wert-Setzung des bauhistorischen und kulturlandschaftlichen Potenzials des überregional bedeutsamen Stadtmauerareals. Das Erlebbarmachen der Stadtmauer ist daher ein wichtiger Baustein für die Stadtentwicklung. Gem. Bestandsuntersuchung ist für die Instandsetzung der Mauer die Überarbeitung der Mauerkrone erste Priorität. Das restliche Mauerwerk wird der Prio 3 zugeordnet. BA 6: Diebesturm - Münzturm: Diese Maßnahme ist nicht Bestandteil des ISEK. Die Bestandsaufnahme hat jedoch ergeben, dass sowohl der Diebesturm, als auch die Stadtmauer zwischen Diebesturm und Münzturm stark instandsetzungsbedürftig sind. Die an dem Diebesturm angebaute Hütte ist ebenfalls baufällig. Dieser Bauabschnitt wird der Umsetzungspriorität 1 zugeordnet. Es werden umfangreiche Instandsetzungsmaßnahmen empfohlen. Hinsichtlich der Einzelheiten wird auf die "Erläuterung Sanierung Stadtmauer Bacharach" Bezug genommen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-01-19 23:00:00+00:00 | — | Stadt Bacharach | Sanierung des Rathauses der Stadt Bacharach, Los 4 - Leistungen der Tragwerksplanung | cn-standard
neg-w-call |
— | 71300000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-w-call Harvested
2026-06-12 09:09
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-01-20 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Die Stadt Bacharach plant im Rahmen einer umfassenden Sanierung das Rathausensemble mit Haupt-, Nebengebäude und Innenhof in Bacharach am Rhein zu einem Rathaus mit Tourismus- und Kulturzentrum umzubauen. Hierfür hat die Auftraggeberin bereits eine Machbarkeitsstudie erstellen lassen, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen ist und zum Download zur Verfügung steht. Die Machbarkeitsstudie enthält ein Nutzungskonzept und Planungsvarianten, diese sind nicht verbindlich. Die Machbarkeitsstudie dient lediglich der Orientierung. Das Ensemble wurde im Laufe des 16. bis 19. Jahrhunderts erbaut und ist seit 1941 das Rathaus. Die denkmalgeschützte historische "Kurpfälzische Amtskellerei" in der Oberstraße 1 besteht aus drei Flügeln - einem Vorderhaus, einem Hinterhaus und zwei Nebengebäuden neuerer Bauzeit - die alle parallel zur Straße verlaufen. Besonders das Vorderhaus von 1557, welches durch eine charakteristische Fachwerkstruktur in den oberen Geschossen gekennzeichnet ist, prägt das Stadtbild. Es beherbergt den Ratssaal, Räume der Stadtverwaltung, des städtischen Bauhofs und vermietete Büroräume. Im Hinterhaus stehen die Räumlichkeiten überwiegend leer. In den Nebengebäuden befinden sich Arbeitsräume des städtischen Bauhofs. Die Hofanlage weist insgesamt erheblichen Sanierungsbedarf auf. Das Rathaus-Gebäude ist trotz seiner öffentlichen Nutzung nicht barrierefrei. Sockel- und Obergeschoss des Rückgebäudes sind im derzeitigen Zustand nicht nutzbar. Hinsichtlich der Einzelheiten wird auf die beigefügten "Machbarkeitsstudie" und "Sanierung Rathaus Bacharach Erläuterung" und die anderen Vergabeunterlagen Bezug genommen. Geplant ist eine denkmalgerechte Sanierung zur Erhaltung des Kulturdenkmals und Gewährleistung der nachhaltigen Nutzung. Es ist geplant, das Vorderhaus mit Querbau und den Innenhof instand zu setzen und zu modernisieren. Das Rathaus soll gemeinsam mit dem Hof und dem Hinterhaus als zentrale Anlaufstelle und Aufenthaltsfläche mit hoher Qualität für Bürgerinnen und Bürger sowie Touristinnen und Touristen in Bacharach dienen. Darüber hinaus sollte das Rathaus auch seiner Funktion als Gemeinbedarfs- und Folgeeinrichtung gerecht werden. Das Hinterhaus soll eine bestandsorientierte Instandsetzung/Modernisierung für eine Umnutzung erfahren. Die Sanierung zielt darauf ab, die derzeit nicht genutzten Flächen wieder verwendbar zu machen. Die Räume sollen als zeitgemäßer städtischer Wohnraum genutzt werden können oder in Teilen adäquat als Gemeinbedarfs- und Folgeeinrichtung. Weiterhin soll die Fassade saniert werden sowie die Beseitigung der Ursachen und der Schäden durch eindringendes Wasser vorgenommen werden. Eine Nutzung des Kellers sowie ein Ausbau des Speichers sind nicht vorgesehen. Die Umsetzung des Neubaus (gem. Machbarkeitsstudie) anstelle des Gerätehauses ist nicht vorgesehen. Das Gerätehaus soll instandgesetzt werden und weiterhin dem Bauhof zur Verfügung stehen. Zusätzlich soll das baufällige Lagerhaus abgebrochen werden. Der derzeit überwiegend zum Parken genutzte Innenhof soll eine gestalterische Aufwertung erhalten und als qualitativ anspruchsvolle Freifläche zum Aufenthalt und für Veranstaltungen genutzt werden. Folgende Nutzungen sollen nach weiterer Festlegung durch die städtischen Gremien vorgesehen werden: Rathaus-Verwaltung, Ratssaal, Ausstellung, Büroräume, Vereinsräume, Aufenthalt + Werkstatt Bauhof, Lagerflächen, Sanitärräume, Aufzug, öffentliche Toilette, Tourist-Info, Eventflächen, kulturelle Nutzung, Freiflächen mit Aufenthaltsqualität, etc. Für das Anwesen wird eine eingehende Bauaufnahme samt Vermessung und eine bauhistorische Untersuchung in Auftrag gegeben. Die Objektplanung ist in enger Abstimmung mit der Denkmalpflege umzusetzen, die spezifischen Anforderungen des Denkmalschutzes sind zu berücksichtigen. Nachhaltigkeitsaspekte und Klimaschutz sind bei der Planung zu beachten. Der beigefügte Projektzeitplan ist als Leitfaden zu berücksichtigen. Die Termine für die Abgabe der Förderanträge aus Mitteln des Denkmalschutzes und der Städtebauförderung sind einzuhalten.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-01-19 23:00:00+00:00 | — | Stadt Bacharach | Sanierung des Rathauses der Stadt Bacharach, Los 5 - Fachplanungsleistungen Brandschutz | cn-standard
neg-w-call |
— | 71300000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-w-call Harvested
2026-06-12 09:06
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-01-20 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Die Stadt Bacharach plant im Rahmen einer umfassenden Sanierung das Rathausensemble mit Haupt-, Nebengebäude und Innenhof in Bacharach am Rhein zu einem Rathaus mit Tourismus- und Kulturzentrum umzubauen. Hierfür hat die Auftraggeberin bereits eine Machbarkeitsstudie erstellen lassen, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen ist und zum Download zur Verfügung steht. Die Machbarkeitsstudie enthält ein Nutzungskonzept und Planungsvarianten, diese sind nicht verbindlich. Die Machbarkeitsstudie dient lediglich der Orientierung. Das Ensemble wurde im Laufe des 16. bis 19. Jahrhunderts erbaut und ist seit 1941 das Rathaus. Die denkmalgeschützte historische "Kurpfälzische Amtskellerei" in der Oberstraße 1 besteht aus drei Flügeln - einem Vorderhaus, einem Hinterhaus und zwei Nebengebäuden neuerer Bauzeit - die alle parallel zur Straße verlaufen. Besonders das Vorderhaus von 1557, welches durch eine charakteristische Fachwerkstruktur in den oberen Geschossen gekennzeichnet ist, prägt das Stadtbild. Es beherbergt den Ratssaal, Räume der Stadtverwaltung, des städtischen Bauhofs und vermietete Büroräume. Im Hinterhaus stehen die Räumlichkeiten überwiegend leer. In den Nebengebäuden befinden sich Arbeitsräume des städtischen Bauhofs. Die Hofanlage weist insgesamt erheblichen Sanierungsbedarf auf. Das Rathaus-Gebäude ist trotz seiner öffentlichen Nutzung nicht barrierefrei. Sockel- und Obergeschoss des Rückgebäudes sind im derzeitigen Zustand nicht nutzbar. Hinsichtlich der Einzelheiten wird auf die beigefügten "Machbarkeitsstudie" und "Sanierung Rathaus Bacharach Erläuterung" und die anderen Vergabeunterlagen Bezug genommen. Geplant ist eine denkmalgerechte Sanierung zur Erhaltung des Kulturdenkmals und Gewährleistung der nachhaltigen Nutzung. Es ist geplant, das Vorderhaus mit Querbau und den Innenhof instand zu setzen und zu modernisieren. Das Rathaus soll gemeinsam mit dem Hof und dem Hinterhaus als zentrale Anlaufstelle und Aufenthaltsfläche mit hoher Qualität für Bürgerinnen und Bürger sowie Touristinnen und Touristen in Bacharach dienen. Darüber hinaus sollte das Rathaus auch seiner Funktion als Gemeinbedarfs- und Folgeeinrichtung gerecht werden. Das Hinterhaus soll eine bestandsorientierte Instandsetzung/Modernisierung für eine Umnutzung erfahren. Die Sanierung zielt darauf ab, die derzeit nicht genutzten Flächen wieder verwendbar zu machen. Die Räume sollen als zeitgemäßer städtischer Wohnraum genutzt werden können oder in Teilen adäquat als Gemeinbedarfs- und Folgeeinrichtung. Weiterhin soll die Fassade saniert werden sowie die Beseitigung der Ursachen und der Schäden durch eindringendes Wasser vorgenommen werden. Eine Nutzung des Kellers sowie ein Ausbau des Speichers sind nicht vorgesehen. Die Umsetzung des Neubaus (gem. Machbarkeitsstudie) anstelle des Gerätehauses ist nicht vorgesehen. Das Gerätehaus soll instandgesetzt werden und weiterhin dem Bauhof zur Verfügung stehen. Zusätzlich soll das baufällige Lagerhaus abgebrochen werden. Der derzeit überwiegend zum Parken genutzte Innenhof soll eine gestalterische Aufwertung erhalten und als qualitativ anspruchsvolle Freifläche zum Aufenthalt und für Veranstaltungen genutzt werden. Folgende Nutzungen sollen nach weiterer Festlegung durch die städtischen Gremien vorgesehen werden: Rathaus-Verwaltung, Ratssaal, Ausstellung, Büroräume, Vereinsräume, Aufenthalt + Werkstatt Bauhof, Lagerflächen, Sanitärräume, Aufzug, öffentliche Toilette, Tourist-Info, Eventflächen, kulturelle Nutzung, Freiflächen mit Aufenthaltsqualität, etc. Für das Anwesen wird eine eingehende Bauaufnahme samt Vermessung und eine bauhistorische Untersuchung in Auftrag gegeben. Die Objektplanung ist in enger Abstimmung mit der Denkmalpflege umzusetzen, die spezifischen Anforderungen des Denkmalschutzes sind zu berücksichtigen. Nachhaltigkeitsaspekte und Klimaschutz sind bei der Planung zu beachten. Der beigefügte Projektzeitplan ist als Leitfaden zu berücksichtigen. Die Termine für die Abgabe der Förderanträge aus Mitteln des Denkmalschutzes und der Städtebauförderung sind einzuhalten.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-01-19 23:00:00+00:00 | — | Stadt Bacharach | Sanierung des Rathauses der Stadt Bacharach, Los 1 - Objektplanungsleistungen für Gebäude sowie Freianlagenplanung | cn-standard
neg-w-call |
— | 71200000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-w-call Harvested
2026-06-12 09:08
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-01-20 00:00
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Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Die Stadt Bacharach plant im Rahmen einer umfassenden Sanierung das Rathausensemble mit Haupt-, Nebengebäude und Innenhof in Bacharach am Rhein zu einem Rathaus mit Tourismus- und Kulturzentrum umzubauen. Hierfür hat die Auftraggeberin bereits eine Machbarkeitsstudie erstellen lassen, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen ist und zum Download zur Verfügung steht. Die Machbarkeitsstudie enthält ein Nutzungskonzept und Planungsvarianten, diese sind nicht verbindlich. Die Machbarkeitsstudie dient lediglich der Orientierung. Das Ensemble wurde im Laufe des 16. bis 19. Jahrhunderts erbaut und ist seit 1941 das Rathaus. Die denkmalgeschützte historische "Kurpfälzische Amtskellerei" in der Oberstraße 1 besteht aus drei Flügeln - einem Vorderhaus, einem Hinterhaus und zwei Nebengebäuden neuerer Bauzeit - die alle parallel zur Straße verlaufen. Besonders das Vorderhaus von 1557, welches durch eine charakteristische Fachwerkstruktur in den oberen Geschossen gekennzeichnet ist, prägt das Stadtbild. Es beherbergt den Ratssaal, Räume der Stadtverwaltung, des städtischen Bauhofs und vermietete Büroräume. Im Hinterhaus stehen die Räumlichkeiten überwiegend leer. In den Nebengebäuden befinden sich Arbeitsräume des städtischen Bauhofs. Die Hofanlage weist insgesamt erheblichen Sanierungsbedarf auf. Das Rathaus-Gebäude ist trotz seiner öffentlichen Nutzung nicht barrierefrei. Sockel- und Obergeschoss des Rückgebäudes sind im derzeitigen Zustand nicht nutzbar. Hinsichtlich der Einzelheiten wird auf die beigefügten "Machbarkeitsstudie" und "Sanierung Rathaus Bacharach Erläuterung" und die anderen Vergabeunterlagen Bezug genommen. Geplant ist eine denkmalgerechte Sanierung zur Erhaltung des Kulturdenkmals und Gewährleistung der nachhaltigen Nutzung. Es ist geplant, das Vorderhaus mit Querbau und den Innenhof instand zu setzen und zu modernisieren. Das Rathaus soll gemeinsam mit dem Hof und dem Hinterhaus als zentrale Anlaufstelle und Aufenthaltsfläche mit hoher Qualität für Bürgerinnen und Bürger sowie Touristinnen und Touristen in Bacharach dienen. Darüber hinaus sollte das Rathaus auch seiner Funktion als Gemeinbedarfs- und Folgeeinrichtung gerecht werden. Das Hinterhaus soll eine bestandsorientierte Instandsetzung/Modernisierung für eine Umnutzung erfahren. Die Sanierung zielt darauf ab, die derzeit nicht genutzten Flächen wieder verwendbar zu machen. Die Räume sollen als zeitgemäßer städtischer Wohnraum genutzt werden können oder in Teilen adäquat als Gemeinbedarfs- und Folgeeinrichtung. Weiterhin soll die Fassade saniert werden sowie die Beseitigung der Ursachen und der Schäden durch eindringendes Wasser vorgenommen werden. Eine Nutzung des Kellers sowie ein Ausbau des Speichers sind nicht vorgesehen. Die Umsetzung des Neubaus (gem. Machbarkeitsstudie) anstelle des Gerätehauses ist nicht vorgesehen. Das Gerätehaus soll instandgesetzt werden und weiterhin dem Bauhof zur Verfügung stehen. Zusätzlich soll das baufällige Lagerhaus abgebrochen werden. Der derzeit überwiegend zum Parken genutzte Innenhof soll eine gestalterische Aufwertung erhalten und als qualitativ anspruchsvolle Freifläche zum Aufenthalt und für Veranstaltungen genutzt werden. Folgende Nutzungen sollen nach weiterer Festlegung durch die städtischen Gremien vorgesehen werden: Rathaus-Verwaltung, Ratssaal, Ausstellung, Büroräume, Vereinsräume, Aufenthalt + Werkstatt Bauhof, Lagerflächen, Sanitärräume, Aufzug, öffentliche Toilette, Tourist-Info, Eventflächen, kulturelle Nutzung, Freiflächen mit Aufenthaltsqualität, etc. Für das Anwesen wird eine eingehende Bauaufnahme samt Vermessung und eine bauhistorische Untersuchung in Auftrag gegeben. Die Objektplanung ist in enger Abstimmung mit der Denkmalpflege umzusetzen, die spezifischen Anforderungen des Denkmalschutzes sind zu berücksichtigen. Nachhaltigkeitsaspekte und Klimaschutz sind bei der Planung zu beachten. Der beigefügte Projektzeitplan ist als Leitfaden zu berücksichtigen. Die Termine für die Abgabe der Förderanträge aus Mitteln des Denkmalschutzes und der Städtebauförderung sind einzuhalten.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-01-19 23:00:00+00:00 | — | Stadt Bacharach | Sanierung des Rathauses der Stadt Bacharach, Los 3 - Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung Elektro | cn-standard
neg-w-call |
— | 71300000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-w-call Harvested
2026-06-12 09:09
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-01-20 00:00
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Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
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Vertragsschluss
—
Beschreibung
Die Stadt Bacharach plant im Rahmen einer umfassenden Sanierung das Rathausensemble mit Haupt-, Nebengebäude und Innenhof in Bacharach am Rhein zu einem Rathaus mit Tourismus- und Kulturzentrum umzubauen. Hierfür hat die Auftraggeberin bereits eine Machbarkeitsstudie erstellen lassen, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen ist und zum Download zur Verfügung steht. Die Machbarkeitsstudie enthält ein Nutzungskonzept und Planungsvarianten, diese sind nicht verbindlich. Die Machbarkeitsstudie dient lediglich der Orientierung. Das Ensemble wurde im Laufe des 16. bis 19. Jahrhunderts erbaut und ist seit 1941 das Rathaus. Die denkmalgeschützte historische "Kurpfälzische Amtskellerei" in der Oberstraße 1 besteht aus drei Flügeln - einem Vorderhaus, einem Hinterhaus und zwei Nebengebäuden neuerer Bauzeit - die alle parallel zur Straße verlaufen. Besonders das Vorderhaus von 1557, welches durch eine charakteristische Fachwerkstruktur in den oberen Geschossen gekennzeichnet ist, prägt das Stadtbild. Es beherbergt den Ratssaal, Räume der Stadtverwaltung, des städtischen Bauhofs und vermietete Büroräume. Im Hinterhaus stehen die Räumlichkeiten überwiegend leer. In den Nebengebäuden befinden sich Arbeitsräume des städtischen Bauhofs. Die Hofanlage weist insgesamt erheblichen Sanierungsbedarf auf. Das Rathaus-Gebäude ist trotz seiner öffentlichen Nutzung nicht barrierefrei. Sockel- und Obergeschoss des Rückgebäudes sind im derzeitigen Zustand nicht nutzbar. Hinsichtlich der Einzelheiten wird auf die beigefügten "Machbarkeitsstudie" und "Sanierung Rathaus Bacharach Erläuterung" und die anderen Vergabeunterlagen Bezug genommen. Geplant ist eine denkmalgerechte Sanierung zur Erhaltung des Kulturdenkmals und Gewährleistung der nachhaltigen Nutzung. Es ist geplant, das Vorderhaus mit Querbau und den Innenhof instand zu setzen und zu modernisieren. Das Rathaus soll gemeinsam mit dem Hof und dem Hinterhaus als zentrale Anlaufstelle und Aufenthaltsfläche mit hoher Qualität für Bürgerinnen und Bürger sowie Touristinnen und Touristen in Bacharach dienen. Darüber hinaus sollte das Rathaus auch seiner Funktion als Gemeinbedarfs- und Folgeeinrichtung gerecht werden. Das Hinterhaus soll eine bestandsorientierte Instandsetzung/Modernisierung für eine Umnutzung erfahren. Die Sanierung zielt darauf ab, die derzeit nicht genutzten Flächen wieder verwendbar zu machen. Die Räume sollen als zeitgemäßer städtischer Wohnraum genutzt werden können oder in Teilen adäquat als Gemeinbedarfs- und Folgeeinrichtung. Weiterhin soll die Fassade saniert werden sowie die Beseitigung der Ursachen und der Schäden durch eindringendes Wasser vorgenommen werden. Eine Nutzung des Kellers sowie ein Ausbau des Speichers sind nicht vorgesehen. Die Umsetzung des Neubaus (gem. Machbarkeitsstudie) anstelle des Gerätehauses ist nicht vorgesehen. Das Gerätehaus soll instandgesetzt werden und weiterhin dem Bauhof zur Verfügung stehen. Zusätzlich soll das baufällige Lagerhaus abgebrochen werden. Der derzeit überwiegend zum Parken genutzte Innenhof soll eine gestalterische Aufwertung erhalten und als qualitativ anspruchsvolle Freifläche zum Aufenthalt und für Veranstaltungen genutzt werden. Folgende Nutzungen sollen nach weiterer Festlegung durch die städtischen Gremien vorgesehen werden: Rathaus-Verwaltung, Ratssaal, Ausstellung, Büroräume, Vereinsräume, Aufenthalt + Werkstatt Bauhof, Lagerflächen, Sanitärräume, Aufzug, öffentliche Toilette, Tourist-Info, Eventflächen, kulturelle Nutzung, Freiflächen mit Aufenthaltsqualität, etc. Für das Anwesen wird eine eingehende Bauaufnahme samt Vermessung und eine bauhistorische Untersuchung in Auftrag gegeben. Die Objektplanung ist in enger Abstimmung mit der Denkmalpflege umzusetzen, die spezifischen Anforderungen des Denkmalschutzes sind zu berücksichtigen. Nachhaltigkeitsaspekte und Klimaschutz sind bei der Planung zu beachten. Der beigefügte Projektzeitplan ist als Leitfaden zu berücksichtigen. Die Termine für die Abgabe der Förderanträge aus Mitteln des Denkmalschutzes und der Städtebauförderung sind einzuhalten.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-01-19 23:00:00+00:00 | — | Stadt Bacharach | Sanierung des Rathauses der Stadt Bacharach, Los 6 - Fachplanungsleistungen Bauphysik | cn-standard
neg-w-call |
— | 71300000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-w-call Harvested
2026-06-12 09:09
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-01-20 00:00
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Angebotsfrist
—
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Zuschlagsentscheid
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Vertragsschluss
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Beschreibung
Die Stadt Bacharach plant im Rahmen einer umfassenden Sanierung das Rathausensemble mit Haupt-, Nebengebäude und Innenhof in Bacharach am Rhein zu einem Rathaus mit Tourismus- und Kulturzentrum umzubauen. Hierfür hat die Auftraggeberin bereits eine Machbarkeitsstudie erstellen lassen, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen ist und zum Download zur Verfügung steht. Die Machbarkeitsstudie enthält ein Nutzungskonzept und Planungsvarianten, diese sind nicht verbindlich. Die Machbarkeitsstudie dient lediglich der Orientierung. Das Ensemble wurde im Laufe des 16. bis 19. Jahrhunderts erbaut und ist seit 1941 das Rathaus. Die denkmalgeschützte historische "Kurpfälzische Amtskellerei" in der Oberstraße 1 besteht aus drei Flügeln - einem Vorderhaus, einem Hinterhaus und zwei Nebengebäuden neuerer Bauzeit - die alle parallel zur Straße verlaufen. Besonders das Vorderhaus von 1557, welches durch eine charakteristische Fachwerkstruktur in den oberen Geschossen gekennzeichnet ist, prägt das Stadtbild. Es beherbergt den Ratssaal, Räume der Stadtverwaltung, des städtischen Bauhofs und vermietete Büroräume. Im Hinterhaus stehen die Räumlichkeiten überwiegend leer. In den Nebengebäuden befinden sich Arbeitsräume des städtischen Bauhofs. Die Hofanlage weist insgesamt erheblichen Sanierungsbedarf auf. Das Rathaus-Gebäude ist trotz seiner öffentlichen Nutzung nicht barrierefrei. Sockel- und Obergeschoss des Rückgebäudes sind im derzeitigen Zustand nicht nutzbar. Hinsichtlich der Einzelheiten wird auf die beigefügten "Machbarkeitsstudie" und "Sanierung Rathaus Bacharach Erläuterung" und die anderen Vergabeunterlagen Bezug genommen. Geplant ist eine denkmalgerechte Sanierung zur Erhaltung des Kulturdenkmals und Gewährleistung der nachhaltigen Nutzung. Es ist geplant, das Vorderhaus mit Querbau und den Innenhof instand zu setzen und zu modernisieren. Das Rathaus soll gemeinsam mit dem Hof und dem Hinterhaus als zentrale Anlaufstelle und Aufenthaltsfläche mit hoher Qualität für Bürgerinnen und Bürger sowie Touristinnen und Touristen in Bacharach dienen. Darüber hinaus sollte das Rathaus auch seiner Funktion als Gemeinbedarfs- und Folgeeinrichtung gerecht werden. Das Hinterhaus soll eine bestandsorientierte Instandsetzung/Modernisierung für eine Umnutzung erfahren. Die Sanierung zielt darauf ab, die derzeit nicht genutzten Flächen wieder verwendbar zu machen. Die Räume sollen als zeitgemäßer städtischer Wohnraum genutzt werden können oder in Teilen adäquat als Gemeinbedarfs- und Folgeeinrichtung. Weiterhin soll die Fassade saniert werden sowie die Beseitigung der Ursachen und der Schäden durch eindringendes Wasser vorgenommen werden. Eine Nutzung des Kellers sowie ein Ausbau des Speichers sind nicht vorgesehen. Die Umsetzung des Neubaus (gem. Machbarkeitsstudie) anstelle des Gerätehauses ist nicht vorgesehen. Das Gerätehaus soll instandgesetzt werden und weiterhin dem Bauhof zur Verfügung stehen. Zusätzlich soll das baufällige Lagerhaus abgebrochen werden. Der derzeit überwiegend zum Parken genutzte Innenhof soll eine gestalterische Aufwertung erhalten und als qualitativ anspruchsvolle Freifläche zum Aufenthalt und für Veranstaltungen genutzt werden. Folgende Nutzungen sollen nach weiterer Festlegung durch die städtischen Gremien vorgesehen werden: Rathaus-Verwaltung, Ratssaal, Ausstellung, Büroräume, Vereinsräume, Aufenthalt + Werkstatt Bauhof, Lagerflächen, Sanitärräume, Aufzug, öffentliche Toilette, Tourist-Info, Eventflächen, kulturelle Nutzung, Freiflächen mit Aufenthaltsqualität, etc. Für das Anwesen wird eine eingehende Bauaufnahme samt Vermessung und eine bauhistorische Untersuchung in Auftrag gegeben. Die Objektplanung ist in enger Abstimmung mit der Denkmalpflege umzusetzen, die spezifischen Anforderungen des Denkmalschutzes sind zu berücksichtigen. Nachhaltigkeitsaspekte und Klimaschutz sind bei der Planung zu beachten. Der beigefügte Projektzeitplan ist als Leitfaden zu berücksichtigen. Die Termine für die Abgabe der Förderanträge aus Mitteln des Denkmalschutzes und der Städtebauförderung sind einzuhalten.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-01-19 23:00:00+00:00 | — | Stadt Bacharach | Sanierung des Rathauses der Stadt Bacharach, Los 2 - Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung HLS | cn-standard
neg-w-call |
— | 71300000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-w-call Harvested
2026-06-12 09:09
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-01-20 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
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Beschreibung
Die Stadt Bacharach plant im Rahmen einer umfassenden Sanierung das Rathausensemble mit Haupt-, Nebengebäude und Innenhof in Bacharach am Rhein zu einem Rathaus mit Tourismus- und Kulturzentrum umzubauen. Hierfür hat die Auftraggeberin bereits eine Machbarkeitsstudie erstellen lassen, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen ist und zum Download zur Verfügung steht. Die Machbarkeitsstudie enthält ein Nutzungskonzept und Planungsvarianten, diese sind nicht verbindlich. Die Machbarkeitsstudie dient lediglich der Orientierung. Das Ensemble wurde im Laufe des 16. bis 19. Jahrhunderts erbaut und ist seit 1941 das Rathaus. Die denkmalgeschützte historische "Kurpfälzische Amtskellerei" in der Oberstraße 1 besteht aus drei Flügeln - einem Vorderhaus, einem Hinterhaus und zwei Nebengebäuden neuerer Bauzeit - die alle parallel zur Straße verlaufen. Besonders das Vorderhaus von 1557, welches durch eine charakteristische Fachwerkstruktur in den oberen Geschossen gekennzeichnet ist, prägt das Stadtbild. Es beherbergt den Ratssaal, Räume der Stadtverwaltung, des städtischen Bauhofs und vermietete Büroräume. Im Hinterhaus stehen die Räumlichkeiten überwiegend leer. In den Nebengebäuden befinden sich Arbeitsräume des städtischen Bauhofs. Die Hofanlage weist insgesamt erheblichen Sanierungsbedarf auf. Das Rathaus-Gebäude ist trotz seiner öffentlichen Nutzung nicht barrierefrei. Sockel- und Obergeschoss des Rückgebäudes sind im derzeitigen Zustand nicht nutzbar. Hinsichtlich der Einzelheiten wird auf die beigefügten "Machbarkeitsstudie" und "Sanierung Rathaus Bacharach Erläuterung" und die anderen Vergabeunterlagen Bezug genommen. Geplant ist eine denkmalgerechte Sanierung zur Erhaltung des Kulturdenkmals und Gewährleistung der nachhaltigen Nutzung. Es ist geplant, das Vorderhaus mit Querbau und den Innenhof instand zu setzen und zu modernisieren. Das Rathaus soll gemeinsam mit dem Hof und dem Hinterhaus als zentrale Anlaufstelle und Aufenthaltsfläche mit hoher Qualität für Bürgerinnen und Bürger sowie Touristinnen und Touristen in Bacharach dienen. Darüber hinaus sollte das Rathaus auch seiner Funktion als Gemeinbedarfs- und Folgeeinrichtung gerecht werden. Das Hinterhaus soll eine bestandsorientierte Instandsetzung/Modernisierung für eine Umnutzung erfahren. Die Sanierung zielt darauf ab, die derzeit nicht genutzten Flächen wieder verwendbar zu machen. Die Räume sollen als zeitgemäßer städtischer Wohnraum genutzt werden können oder in Teilen adäquat als Gemeinbedarfs- und Folgeeinrichtung. Weiterhin soll die Fassade saniert werden sowie die Beseitigung der Ursachen und der Schäden durch eindringendes Wasser vorgenommen werden. Eine Nutzung des Kellers sowie ein Ausbau des Speichers sind nicht vorgesehen. Die Umsetzung des Neubaus (gem. Machbarkeitsstudie) anstelle des Gerätehauses ist nicht vorgesehen. Das Gerätehaus soll instandgesetzt werden und weiterhin dem Bauhof zur Verfügung stehen. Zusätzlich soll das baufällige Lagerhaus abgebrochen werden. Der derzeit überwiegend zum Parken genutzte Innenhof soll eine gestalterische Aufwertung erhalten und als qualitativ anspruchsvolle Freifläche zum Aufenthalt und für Veranstaltungen genutzt werden. Folgende Nutzungen sollen nach weiterer Festlegung durch die städtischen Gremien vorgesehen werden: Rathaus-Verwaltung, Ratssaal, Ausstellung, Büroräume, Vereinsräume, Aufenthalt + Werkstatt Bauhof, Lagerflächen, Sanitärräume, Aufzug, öffentliche Toilette, Tourist-Info, Eventflächen, kulturelle Nutzung, Freiflächen mit Aufenthaltsqualität, etc. Für das Anwesen wird eine eingehende Bauaufnahme samt Vermessung und eine bauhistorische Untersuchung in Auftrag gegeben. Die Objektplanung ist in enger Abstimmung mit der Denkmalpflege umzusetzen, die spezifischen Anforderungen des Denkmalschutzes sind zu berücksichtigen. Nachhaltigkeitsaspekte und Klimaschutz sind bei der Planung zu beachten. Der beigefügte Projektzeitplan ist als Leitfaden zu berücksichtigen. Die Termine für die Abgabe der Förderanträge aus Mitteln des Denkmalschutzes und der Städtebauförderung sind einzuhalten.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-01-19 23:00:00+00:00 | — | Stadt Bacharach | Sanierung des Rathauses der Stadt Bacharach, Los 1 - Objektplanungsleistungen für Gebäude sowie Freianlagenplanung | cn-standard
neg-w-call |
— | 71200000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-w-call Harvested
2026-06-12 09:09
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-01-20 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
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→
Vertragsschluss
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Beschreibung
Die Stadt Bacharach plant im Rahmen einer umfassenden Sanierung das Rathausensemble mit Haupt-, Nebengebäude und Innenhof in Bacharach am Rhein zu einem Rathaus mit Tourismus- und Kulturzentrum umzubauen. Hierfür hat die Auftraggeberin bereits eine Machbarkeitsstudie erstellen lassen, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen ist und zum Download zur Verfügung steht. Die Machbarkeitsstudie enthält ein Nutzungskonzept und Planungsvarianten, diese sind nicht verbindlich. Die Machbarkeitsstudie dient lediglich der Orientierung. Das Ensemble wurde im Laufe des 16. bis 19. Jahrhunderts erbaut und ist seit 1941 das Rathaus. Die denkmalgeschützte historische "Kurpfälzische Amtskellerei" in der Oberstraße 1 besteht aus drei Flügeln - einem Vorderhaus, einem Hinterhaus und zwei Nebengebäuden neuerer Bauzeit - die alle parallel zur Straße verlaufen. Besonders das Vorderhaus von 1557, welches durch eine charakteristische Fachwerkstruktur in den oberen Geschossen gekennzeichnet ist, prägt das Stadtbild. Es beherbergt den Ratssaal, Räume der Stadtverwaltung, des städtischen Bauhofs und vermietete Büroräume. Im Hinterhaus stehen die Räumlichkeiten überwiegend leer. In den Nebengebäuden befinden sich Arbeitsräume des städtischen Bauhofs. Die Hofanlage weist insgesamt erheblichen Sanierungsbedarf auf. Das Rathaus-Gebäude ist trotz seiner öffentlichen Nutzung nicht barrierefrei. Sockel- und Obergeschoss des Rückgebäudes sind im derzeitigen Zustand nicht nutzbar. Hinsichtlich der Einzelheiten wird auf die beigefügten "Machbarkeitsstudie" und "Sanierung Rathaus Bacharach Erläuterung" und die anderen Vergabeunterlagen Bezug genommen. Geplant ist eine denkmalgerechte Sanierung zur Erhaltung des Kulturdenkmals und Gewährleistung der nachhaltigen Nutzung. Es ist geplant, das Vorderhaus mit Querbau und den Innenhof instand zu setzen und zu modernisieren. Das Rathaus soll gemeinsam mit dem Hof und dem Hinterhaus als zentrale Anlaufstelle und Aufenthaltsfläche mit hoher Qualität für Bürgerinnen und Bürger sowie Touristinnen und Touristen in Bacharach dienen. Darüber hinaus sollte das Rathaus auch seiner Funktion als Gemeinbedarfs- und Folgeeinrichtung gerecht werden. Das Hinterhaus soll eine bestandsorientierte Instandsetzung/Modernisierung für eine Umnutzung erfahren. Die Sanierung zielt darauf ab, die derzeit nicht genutzten Flächen wieder verwendbar zu machen. Die Räume sollen als zeitgemäßer städtischer Wohnraum genutzt werden können oder in Teilen adäquat als Gemeinbedarfs- und Folgeeinrichtung. Weiterhin soll die Fassade saniert werden sowie die Beseitigung der Ursachen und der Schäden durch eindringendes Wasser vorgenommen werden. Eine Nutzung des Kellers sowie ein Ausbau des Speichers sind nicht vorgesehen. Die Umsetzung des Neubaus (gem. Machbarkeitsstudie) anstelle des Gerätehauses ist nicht vorgesehen. Das Gerätehaus soll instandgesetzt werden und weiterhin dem Bauhof zur Verfügung stehen. Zusätzlich soll das baufällige Lagerhaus abgebrochen werden. Der derzeit überwiegend zum Parken genutzte Innenhof soll eine gestalterische Aufwertung erhalten und als qualitativ anspruchsvolle Freifläche zum Aufenthalt und für Veranstaltungen genutzt werden. Folgende Nutzungen sollen nach weiterer Festlegung durch die städtischen Gremien vorgesehen werden: Rathaus-Verwaltung, Ratssaal, Ausstellung, Büroräume, Vereinsräume, Aufenthalt + Werkstatt Bauhof, Lagerflächen, Sanitärräume, Aufzug, öffentliche Toilette, Tourist-Info, Eventflächen, kulturelle Nutzung, Freiflächen mit Aufenthaltsqualität, etc. Für das Anwesen wird eine eingehende Bauaufnahme samt Vermessung und eine bauhistorische Untersuchung in Auftrag gegeben. Die Objektplanung ist in enger Abstimmung mit der Denkmalpflege umzusetzen, die spezifischen Anforderungen des Denkmalschutzes sind zu berücksichtigen. Nachhaltigkeitsaspekte und Klimaschutz sind bei der Planung zu beachten. Der beigefügte Projektzeitplan ist als Leitfaden zu berücksichtigen. Die Termine für die Abgabe der Förderanträge aus Mitteln des Denkmalschutzes und der Städtebauförderung sind einzuhalten.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-01-19 23:00:00+00:00 | — | Stadt Bacharach | Sanierung des Rathauses der Stadt Bacharach, Los 5 - Fachplanungsleistungen Brandschutz | cn-standard
neg-w-call |
— | 71300000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-w-call Harvested
2026-06-12 09:09
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-01-20 00:00
→
Angebotsfrist
—
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Zuschlagsentscheid
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Vertragsschluss
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Beschreibung
Die Stadt Bacharach plant im Rahmen einer umfassenden Sanierung das Rathausensemble mit Haupt-, Nebengebäude und Innenhof in Bacharach am Rhein zu einem Rathaus mit Tourismus- und Kulturzentrum umzubauen. Hierfür hat die Auftraggeberin bereits eine Machbarkeitsstudie erstellen lassen, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen ist und zum Download zur Verfügung steht. Die Machbarkeitsstudie enthält ein Nutzungskonzept und Planungsvarianten, diese sind nicht verbindlich. Die Machbarkeitsstudie dient lediglich der Orientierung. Das Ensemble wurde im Laufe des 16. bis 19. Jahrhunderts erbaut und ist seit 1941 das Rathaus. Die denkmalgeschützte historische "Kurpfälzische Amtskellerei" in der Oberstraße 1 besteht aus drei Flügeln - einem Vorderhaus, einem Hinterhaus und zwei Nebengebäuden neuerer Bauzeit - die alle parallel zur Straße verlaufen. Besonders das Vorderhaus von 1557, welches durch eine charakteristische Fachwerkstruktur in den oberen Geschossen gekennzeichnet ist, prägt das Stadtbild. Es beherbergt den Ratssaal, Räume der Stadtverwaltung, des städtischen Bauhofs und vermietete Büroräume. Im Hinterhaus stehen die Räumlichkeiten überwiegend leer. In den Nebengebäuden befinden sich Arbeitsräume des städtischen Bauhofs. Die Hofanlage weist insgesamt erheblichen Sanierungsbedarf auf. Das Rathaus-Gebäude ist trotz seiner öffentlichen Nutzung nicht barrierefrei. Sockel- und Obergeschoss des Rückgebäudes sind im derzeitigen Zustand nicht nutzbar. Hinsichtlich der Einzelheiten wird auf die beigefügten "Machbarkeitsstudie" und "Sanierung Rathaus Bacharach Erläuterung" und die anderen Vergabeunterlagen Bezug genommen. Geplant ist eine denkmalgerechte Sanierung zur Erhaltung des Kulturdenkmals und Gewährleistung der nachhaltigen Nutzung. Es ist geplant, das Vorderhaus mit Querbau und den Innenhof instand zu setzen und zu modernisieren. Das Rathaus soll gemeinsam mit dem Hof und dem Hinterhaus als zentrale Anlaufstelle und Aufenthaltsfläche mit hoher Qualität für Bürgerinnen und Bürger sowie Touristinnen und Touristen in Bacharach dienen. Darüber hinaus sollte das Rathaus auch seiner Funktion als Gemeinbedarfs- und Folgeeinrichtung gerecht werden. Das Hinterhaus soll eine bestandsorientierte Instandsetzung/Modernisierung für eine Umnutzung erfahren. Die Sanierung zielt darauf ab, die derzeit nicht genutzten Flächen wieder verwendbar zu machen. Die Räume sollen als zeitgemäßer städtischer Wohnraum genutzt werden können oder in Teilen adäquat als Gemeinbedarfs- und Folgeeinrichtung. Weiterhin soll die Fassade saniert werden sowie die Beseitigung der Ursachen und der Schäden durch eindringendes Wasser vorgenommen werden. Eine Nutzung des Kellers sowie ein Ausbau des Speichers sind nicht vorgesehen. Die Umsetzung des Neubaus (gem. Machbarkeitsstudie) anstelle des Gerätehauses ist nicht vorgesehen. Das Gerätehaus soll instandgesetzt werden und weiterhin dem Bauhof zur Verfügung stehen. Zusätzlich soll das baufällige Lagerhaus abgebrochen werden. Der derzeit überwiegend zum Parken genutzte Innenhof soll eine gestalterische Aufwertung erhalten und als qualitativ anspruchsvolle Freifläche zum Aufenthalt und für Veranstaltungen genutzt werden. Folgende Nutzungen sollen nach weiterer Festlegung durch die städtischen Gremien vorgesehen werden: Rathaus-Verwaltung, Ratssaal, Ausstellung, Büroräume, Vereinsräume, Aufenthalt + Werkstatt Bauhof, Lagerflächen, Sanitärräume, Aufzug, öffentliche Toilette, Tourist-Info, Eventflächen, kulturelle Nutzung, Freiflächen mit Aufenthaltsqualität, etc. Für das Anwesen wird eine eingehende Bauaufnahme samt Vermessung und eine bauhistorische Untersuchung in Auftrag gegeben. Die Objektplanung ist in enger Abstimmung mit der Denkmalpflege umzusetzen, die spezifischen Anforderungen des Denkmalschutzes sind zu berücksichtigen. Nachhaltigkeitsaspekte und Klimaschutz sind bei der Planung zu beachten. Der beigefügte Projektzeitplan ist als Leitfaden zu berücksichtigen. Die Termine für die Abgabe der Förderanträge aus Mitteln des Denkmalschutzes und der Städtebauförderung sind einzuhalten.
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| ▶ | 2026-01-19 23:00:00+00:00 | — | Stadt Bacharach | Sanierung des Rathauses der Stadt Bacharach, Los 5 - Fachplanungsleistungen Brandschutz | cn-standard
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-w-call Harvested
2026-06-12 09:06
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-01-20 00:00
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Angebotsfrist
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Beschreibung
Die Stadt Bacharach plant im Rahmen einer umfassenden Sanierung das Rathausensemble mit Haupt-, Nebengebäude und Innenhof in Bacharach am Rhein zu einem Rathaus mit Tourismus- und Kulturzentrum umzubauen. Hierfür hat die Auftraggeberin bereits eine Machbarkeitsstudie erstellen lassen, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen ist und zum Download zur Verfügung steht. Die Machbarkeitsstudie enthält ein Nutzungskonzept und Planungsvarianten, diese sind nicht verbindlich. Die Machbarkeitsstudie dient lediglich der Orientierung. Das Ensemble wurde im Laufe des 16. bis 19. Jahrhunderts erbaut und ist seit 1941 das Rathaus. Die denkmalgeschützte historische "Kurpfälzische Amtskellerei" in der Oberstraße 1 besteht aus drei Flügeln - einem Vorderhaus, einem Hinterhaus und zwei Nebengebäuden neuerer Bauzeit - die alle parallel zur Straße verlaufen. Besonders das Vorderhaus von 1557, welches durch eine charakteristische Fachwerkstruktur in den oberen Geschossen gekennzeichnet ist, prägt das Stadtbild. Es beherbergt den Ratssaal, Räume der Stadtverwaltung, des städtischen Bauhofs und vermietete Büroräume. Im Hinterhaus stehen die Räumlichkeiten überwiegend leer. In den Nebengebäuden befinden sich Arbeitsräume des städtischen Bauhofs. Die Hofanlage weist insgesamt erheblichen Sanierungsbedarf auf. Das Rathaus-Gebäude ist trotz seiner öffentlichen Nutzung nicht barrierefrei. Sockel- und Obergeschoss des Rückgebäudes sind im derzeitigen Zustand nicht nutzbar. Hinsichtlich der Einzelheiten wird auf die beigefügten "Machbarkeitsstudie" und "Sanierung Rathaus Bacharach Erläuterung" und die anderen Vergabeunterlagen Bezug genommen. Geplant ist eine denkmalgerechte Sanierung zur Erhaltung des Kulturdenkmals und Gewährleistung der nachhaltigen Nutzung. Es ist geplant, das Vorderhaus mit Querbau und den Innenhof instand zu setzen und zu modernisieren. Das Rathaus soll gemeinsam mit dem Hof und dem Hinterhaus als zentrale Anlaufstelle und Aufenthaltsfläche mit hoher Qualität für Bürgerinnen und Bürger sowie Touristinnen und Touristen in Bacharach dienen. Darüber hinaus sollte das Rathaus auch seiner Funktion als Gemeinbedarfs- und Folgeeinrichtung gerecht werden. Das Hinterhaus soll eine bestandsorientierte Instandsetzung/Modernisierung für eine Umnutzung erfahren. Die Sanierung zielt darauf ab, die derzeit nicht genutzten Flächen wieder verwendbar zu machen. Die Räume sollen als zeitgemäßer städtischer Wohnraum genutzt werden können oder in Teilen adäquat als Gemeinbedarfs- und Folgeeinrichtung. Weiterhin soll die Fassade saniert werden sowie die Beseitigung der Ursachen und der Schäden durch eindringendes Wasser vorgenommen werden. Eine Nutzung des Kellers sowie ein Ausbau des Speichers sind nicht vorgesehen. Die Umsetzung des Neubaus (gem. Machbarkeitsstudie) anstelle des Gerätehauses ist nicht vorgesehen. Das Gerätehaus soll instandgesetzt werden und weiterhin dem Bauhof zur Verfügung stehen. Zusätzlich soll das baufällige Lagerhaus abgebrochen werden. Der derzeit überwiegend zum Parken genutzte Innenhof soll eine gestalterische Aufwertung erhalten und als qualitativ anspruchsvolle Freifläche zum Aufenthalt und für Veranstaltungen genutzt werden. Folgende Nutzungen sollen nach weiterer Festlegung durch die städtischen Gremien vorgesehen werden: Rathaus-Verwaltung, Ratssaal, Ausstellung, Büroräume, Vereinsräume, Aufenthalt + Werkstatt Bauhof, Lagerflächen, Sanitärräume, Aufzug, öffentliche Toilette, Tourist-Info, Eventflächen, kulturelle Nutzung, Freiflächen mit Aufenthaltsqualität, etc. Für das Anwesen wird eine eingehende Bauaufnahme samt Vermessung und eine bauhistorische Untersuchung in Auftrag gegeben. Die Objektplanung ist in enger Abstimmung mit der Denkmalpflege umzusetzen, die spezifischen Anforderungen des Denkmalschutzes sind zu berücksichtigen. Nachhaltigkeitsaspekte und Klimaschutz sind bei der Planung zu beachten. Der beigefügte Projektzeitplan ist als Leitfaden zu berücksichtigen. Die Termine für die Abgabe der Förderanträge aus Mitteln des Denkmalschutzes und der Städtebauförderung sind einzuhalten.
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