| Datum | Frist | Auftraggeber | Titel | Typ | Volumen (gesch./vergeben) | CPV | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| ▶ | 2026-06-10 22:00:00+00:00 | 2026-05-04 12:15 | PD - Berater der öffentlichen Hand GmbH | Multiposting-Agentur für Online-Stellenanzeigen | can-standard
open |
0 € | 79600000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Angebotsfrist
2026-05-04 12:15 Harvested
2026-06-12 08:44
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-28 23:00
→
Angebotsfrist
2026-05-04 12:15
→
Zuschlagsentscheid
2026-06-02 00:00
→
Vertragsschluss
2026-06-02 00:00
Tage bis Zuschlag:
65
Beschreibung
Die Auftraggeberin beabsichtigt die Vergabe von Leistungen einer Multiposting-Agentur zur professionellen Veröffentlichung und Auswertung von Online-Stellenanzeigen. Gegenstand der Ausschreibung ist die Bereitstellung und Nutzung eines Multiposting-Portals einschließlich Beratungs-, Gestaltungs-, Optimierungs-, Reporting- und Abrechnungsleistungen. Bereitstellung von Informationen zu allen Online-Stellenmärkten und für alle Branchen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-06-09 22:00:00+00:00 | — | PD - Berater der öffentlichen Hand GmbH | Vergütungssystematik | cn-standard
neg-w-call |
— | 79410000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-w-call Harvested
2026-06-11 03:57
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-06-10 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Die PD – Berater der öffentlichen Hand GmbH ist eine Beratungsgesellschaft speziell für Behörden und öffentliche Institutionen, die zu 100 % in öffentlicher Hand liegt. Die PD verbindet wirtschaftlich-strategisches Know-how mit einer genauen Kenntnis der besonderen Abläufe und Strukturen öffentlicher Auftraggeber. Auf dieser Basis berät die PD öffentliche Auftraggeber auf allen föderalen Ebenen und bietet bundesweit Beratungs- und Managementleistungen zu allen Fragen moderner Verwaltung und Infrastruktur an. Sie berät zu Beschaffungsvarianten, Strategie, Organisation und Projektsteuerung, unterstützt die Implementierung komplexer Modernisierungs- und Beschaffungsprojekte oder übernimmt die Steuerung von Großprojekten. Die PD arbeitet mit ca. 1200 Mitarbeitenden verteilt auf die Standorte Berlin, Düsseldorf, München, Frankfurt, Hamburg, Nürnberg, Stuttgart und Wiesbaden und befindet sich vollständig im Eigentum der öffentlichen Hand. Gesellschafter sind neben dem Bund zahlreiche Bundesländer und Kommunen. In den letzten Jahren hat die PD ein starkes Wachstum erfahren, das zu einer zunehmenden Komplexität der Organisations-, Funktions- und Rollenstrukturen geführt hat. Die PD beabsichtigt nunmehr die Entwicklung und Implementierung einer integrierten Vergütungs- und Performancearchitektur und will sich hierbei von einem externen Dienstleister unterstützen lassen. Gegenstand der Beauftragung sind die Konzeption bzw. Weiterentwicklung einer Jobarchitektur, eines Funktionsbewertungs- und Gradingsystems, einer markt- und leistungsorientierten Vergütungssyste-matik sowie eines konsistenten Performance- und Potenzialmanagements. Die Auftragnehmerin be-gleitet zudem die organisatorische Einführung der Systematik einschließlich Governance, Kommunikati-on, Change-Management und Wissenstransfer.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-05-29 22:00:00+00:00 | — | PD - Berater der öffentlichen Hand GmbH | Markterkundung zur Vorbereitung eines innovativen Rahmenvertragsmodells im Rheinischen Revier | pin-only | 0 € | 45000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
planning Rechtsgrundlage
32014L0024 Harvested
2026-06-13 03:50
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-05-30 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Das Rheinische Revier steht vor der Herausforderung, in kurzer Zeit eine große Zahl an Landschafts- und Infrastrukturmaßnahmen umzusetzen, um den Strukturwandel sichtbar und wirksam zu gestalten. Die zu erwartende Vielzahl der Bauvorhaben – etwa im Wege- und Grüninfrastrukturausbau – können je-doch die vorhandenen Planungs- und Vergabekapazitäten der Kommunen und Tagebauumfeld-Initiativen übersteigen und dann zu einer Verzögerung der Maßnahmenumsetzung im Tagebauumfeld führen. Um diese Herausforderung zu bewältigen, wird derzeit an der Entwicklung eines Rahmenvertrags gearbeitet, der mit einem Schwerpunkt auf die Planungs- und Bauvorhaben im Bereich der (Rad)wegeinfrastruktur und Landschaftsgestaltung ausgerichtet sein soll. Ein solcher integrativer Rahmenvertrag könnte dazu beitragen, standardisierte Planungs- und Bauleistungen zu bündeln, Vergabeverfahren zu vereinfachen und so die Umsetzung künftiger Maßnahmen schneller und effizienter zu gestalten. Es ist derzeit angedacht, die späteren Leistungen in Form der Totalunternehmerschaft zu vergeben. Vor diesem Hintergrund laden die Tagebauumfeld-Initiativen Entwicklungsgesellschaft indeland GmbH, Neuland Hambach GmbH und der Zweckverband Landfolge Garzweiler interessierte Unter-nehmen herzlich ein, in einer öffentlichen Interessentenkonferenz sowie vertiefenden Einzelgesprächen an einer Markterkundung teilzunehmen. Diese Konferenz wird von der PD – Berater der öffentlichen Hand GmbH (PD) organisiert. Die Unterstützungsleistung durch die PD erfolgt im Auftrag des Ministeriums für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen (MUNV NRW). Ziel der Markterkundung ist es, Einschätzungen und Rückmeldungen zur Idee eines integrativen Rahmenvertrags einzuholen. Als Konferenzteilnehmer helfen Sie mit, die Grundidee dieses Modells weiterzuentwickeln. Hierzu können Sie dazu Rückmeldung geben, welche Anforderungen und Rahmenbedingungen aus Sicht Ihres Unternehmens wichtig sind, damit ein solcher Rahmenvertrag für Unternehmen wirtschaftlich attraktiv ausgestaltet ist und zugleich fördertechnische und vergaberechtliche Voraussetzungen berücksichtigt werden. Mögliche Auftraggeber könnten die Tagebauumfeld-Initiativen Entwicklungsgesellschaft indeland GmbH, Neuland Hambach GmbH und der Zweckverband Landfolge Garzweiler sowie interessierte Mitgliedskommunen im Rheinischen Revier sein.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-05-29 22:00:00+00:00 | — | PD - Berater der öffentlichen Hand GmbH | Markterkundung zur Vorbereitung eines innovativen Rahmenvertragsmodells im Rheinischen Revier | pin-only | 0 € | 45000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
planning Rechtsgrundlage
32014L0024 Harvested
2026-06-09 08:39
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-05-30 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Das Rheinische Revier steht vor der Herausforderung, in kurzer Zeit eine große Zahl an Landschafts- und Infrastrukturmaßnahmen umzusetzen, um den Strukturwandel sichtbar und wirksam zu gestalten. Die zu erwartende Vielzahl der Bauvorhaben – etwa im Wege- und Grüninfrastrukturausbau – können je-doch die vorhandenen Planungs- und Vergabekapazitäten der Kommunen und Tagebauumfeld-Initiativen übersteigen und dann zu einer Verzögerung der Maßnahmenumsetzung im Tagebauumfeld führen. Um diese Herausforderung zu bewältigen, wird derzeit an der Entwicklung eines Rahmenvertrags gearbeitet, der mit einem Schwerpunkt auf die Planungs- und Bauvorhaben im Bereich der (Rad)wegeinfrastruktur und Landschaftsgestaltung ausgerichtet sein soll. Ein solcher integrativer Rahmenvertrag könnte dazu beitragen, standardisierte Planungs- und Bauleistungen zu bündeln, Vergabeverfahren zu vereinfachen und so die Umsetzung künftiger Maßnahmen schneller und effizienter zu gestalten. Es ist derzeit angedacht, die späteren Leistungen in Form der Totalunternehmerschaft zu vergeben. Vor diesem Hintergrund laden die Tagebauumfeld-Initiativen Entwicklungsgesellschaft indeland GmbH, Neuland Hambach GmbH und der Zweckverband Landfolge Garzweiler interessierte Unter-nehmen herzlich ein, in einer öffentlichen Interessentenkonferenz sowie vertiefenden Einzelgesprächen an einer Markterkundung teilzunehmen. Diese Konferenz wird von der PD – Berater der öffentlichen Hand GmbH (PD) organisiert. Die Unterstützungsleistung durch die PD erfolgt im Auftrag des Ministeriums für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen (MUNV NRW). Ziel der Markterkundung ist es, Einschätzungen und Rückmeldungen zur Idee eines integrativen Rahmenvertrags einzuholen. Als Konferenzteilnehmer helfen Sie mit, die Grundidee dieses Modells weiterzuentwickeln. Hierzu können Sie dazu Rückmeldung geben, welche Anforderungen und Rahmenbedingungen aus Sicht Ihres Unternehmens wichtig sind, damit ein solcher Rahmenvertrag für Unternehmen wirtschaftlich attraktiv ausgestaltet ist und zugleich fördertechnische und vergaberechtliche Voraussetzungen berücksichtigt werden. Mögliche Auftraggeber könnten die Tagebauumfeld-Initiativen Entwicklungsgesellschaft indeland GmbH, Neuland Hambach GmbH und der Zweckverband Landfolge Garzweiler sowie interessierte Mitgliedskommunen im Rheinischen Revier sein.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-05-23 22:00:00+00:00 | — | PD - Berater der öffentlichen Hand GmbH | Technische und wirschaftliche Beratungsleistungen in Anlehnung an die AHO für den PBN | Postblock Nord | Neubau zur ministeriellen Nutzung | cn-standard
neg-w-call |
— | 71541000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-w-call Harvested
2026-06-09 08:41
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-05-24 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (im Folgenden als BImA oder Auftraggeberin bezeichnet) plant die Realisierung und den Betrieb einer multifunktionalen Bürobebauung für ministerielle Zwecke auf dem ehemaligen Postblockareal, dem Teilstück des sogenannten „Postblock Nord“ in Berlin-Mitte. Die Hauptziele der Maßnahme sind die Umsetzung einer ansprechenden Architektur mit entsprechenden Qualitäten, die Umsetzung des Raum- und Flächenbedarfs sowie die Einhaltung der BImA-Vorgaben für Nachhaltigkeit, Barrierefreiheit und die technische Gebäu-deausrüstung. Im Rahmen eines Architektenwettbewerbs nach RPW wurde der Entwurf der Staab Architekten in 11/2021 zum Siegerentwurf gekürt und seither durch Staab Architekten als Generalplaner bis zur Entwurfs- und Genehmigungsplanung durchgeplant. Aktuell werden die Funktionalen Leis-tungsbeschreibungen mit Leitdetails für die Ausschreibung als Gesamtvergabe (Planung ab LP5, Bauen und technischer Betrieb (TGM)) erstellt. Für die Baugrubenplanung ist bereits die Ausführungsplanung erarbeitet worden und notwendige Anträge vorbereitet, damit der Tiefbau möglichst zügig nach Zuschlag der Gesamtvergabe baulich beginnen kann. Des Weiteren wird für die spezifischen Gewerke der Küchen- und Medientechnik sowie der Planung der Netzersatzanlagen eine Ausführungsplanung übergeben, um geplante Qualitäten klar zu definieren. Neben der Hochbauplanung wurde auch die Inbetriebnahme sowie der technische Gebäudebetrieb im Rahmen der teilfunktionalen Leistungsbeschreibung auf Grundlage der Nutzeranforderungen beschrieben. Auf der Grundlage des o. g. Planungsstandes, sollen im Rahmen einer Gesamtvergabe - die weiterführende Planung ab der Ausführungsplanung auf Grundlage der funktionalen Leistungsbeschreibung mit Leitdetails und Entwurfsplanung, - die Bauleistungen inkl. Inbetriebnahme sowie - definierte technische Betriebsdienstleistungen (TGM), das Objektmanagement und die Instandhaltung des Gebäudes und der Außenanlagen auf einen privaten Partner übertragen werden. Die Gesamtvergabe (Planen, Bauen, Betreiben) soll entweder als ÖPP- oder TU-Variante umgesetzt und kurzfristig veröffentlich werden. Zur Veröffentlichung fehlt nur noch die finale Entscheidung zum auszuschreibenden Leistungsbild: - ÖPP-Variante - Planen ab LP 5, Bauen und Betreiben (TGM, IGM über 25 Jahre) - TU-Variante - Planen ab LP 5, Bauen und Betreiben (TGM über 10 Jahre) (IGM-Leistungen und Dienstleistungen werden später gesondert ausgeschrieben.) Aktuell wird die TU-Variante vom BImA-Einkauf favorisiert, weshalb im Leistungsbild des TB diese Variante beschrieben wird. Es kann jedoch auch die ÖPP-Variante zum Zuge kommen. Ziel ist es, die Gesamtvergabe in 06/2026 zu veröffentlichen. Die Angebotsphase würde dann etwa 10/2026 beginnen – der Technische Berater wird demnach mit Beginn dieser Phase gebunden und umgehend ins Projekt eingebunden, so dass er direkt an den Verhandlungen mit den potentiellen Bietern teilnimmt. Der Zuschlag der Gesamtvergabe ist für 09/2027 geplant. Sollte die TU-Variante zur Ausschreibung kommen, werden die IGM-Leistungen und weitere Dienstleistungsverträge im Rahmen gesonderter Vergabeverfahren zu einem späteren durch die BImA beauftragt werden. Dabei wird der technische Berater aktiv mitwirken. Das übergreifende Projektmanagement für den PBN erfolgt bisher durch die PD – Berater der öffentlichen Hand GmbH. Ab dem 4. Quartal 2026 ist die unterstützende Einbindung von Projektsteuerungsleistungen nach AHO, Heft Nr. 9, 2025 durch einen externen Dienstleister vorgesehen. Der einzubindende technische Berater steht im direkten Vertragsverhältnis mit der PD. Die PD bildet übergeordnete Qualitätssicherung in Zusammenarbeit mit der technischen Beratung und bildet die direkte Schnittstelle zur Bauherrin (BImA). Außerdem steht die PD der BImA weiter als strategische Beraterin zur Seite, um die Projektziele effizient zu erreichen. Weitere Informationen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen, insbesondere aus der Projekt- und Leistungsbeschreibung. Dort sind zudem der voraussichtliche Terminplan sowie die vorgesehenen Vertrags- und Ausführungszeiträume dargestellt.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-05-12 22:00:00+00:00 | 2026-06-15 12:15 | PD - Berater der öffentlichen Hand GmbH | Stromlieferung (Ökostrom) für mehrere Standorte | cn-standard
open |
— | 09310000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Angebotsfrist
2026-06-15 12:15 Harvested
2026-06-09 17:35
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-05-13 00:00
→
Angebotsfrist
2026-06-15 12:15
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Gegenstand der Ausschreibung ist die Lieferung von 100 % Ökostrom für die Standorte Berlin, Wiesbaden, Frankfurt am Main, Düsseldorf, Hamburg, Stuttgart und München einschließlich der energiewirtschaftlichen Abwicklung der Belieferung mit einem geschätzten Gesamtverbrauch von 339.684 kwh.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-04-15 22:00:00+00:00 | — | PD - Berater der öffentlichen Hand GmbH | Technische Beratungsleistungen im Hochbau für die WSV-Liegenschaften | can-standard
neg-w-call |
0 € | 71310000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-w-call Harvested
2026-06-12 08:48
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-16 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
2026-04-14 00:00
→
Vertragsschluss
2026-04-14 00:00
Tage bis Zuschlag:
-2
Beschreibung
Zur Sicherstellung der Leistungsfähigkeit und Erhaltung der Verfügbarkeit der Bundeswasserstraßen ist es Ziel, die einzelnen Liegenschaften der WSV mit den darauf befindlichen Gebäuden im Rahmen einer zusammengefassten und nachhaltigen Maßnahme zu sanieren und zu modernisieren. Hierbei sind neben der Erfüllung der gesetzlichen Vorgaben des Bundes (Energieeffizienzfestlegungen für Bundesgebäude (EEFB)) auch allgemeine Anforderungen, wie Barrierefreiheit, Gesundheits- und Arbeitssicherheit, Digitalisierung und Informationssicherheit, Optimierung der Be-triebs-/Geschäftsprozesse sowie grundlegende Planungsthemen, die im Rahmen der Sanierung und/oder Modernisierung zu berücksichtigen sind, umzusetzen. Ganzheitliche Liegenschaftsentwicklung: Durch eine ganzheitliche Betrachtung soll eine zeitgemäße und in den Betriebs- und Geschäftsprozessen optimierte Liegenschaft für die Nutzenden geschaffen werden. Neben dieser ganzheitlichen Betrachtung gilt es ebenfalls, die komplexen technischen Anforderungen und Abhängigkeiten des Betriebs- und Geschäftsprozesses während der Sanierungs- und Bauphasen zu berück-sichtigen und aufrecht zu halten. Klimaneutrales und nachhaltiges Bauen: Gemäß der Erlasslage der Bundesregierung sind die Neubauten im Hochbau der WSV klimaneutral zu planen und zu bauen. Die Energieeffizienzfestlegungen (EEFB) der Bundesregierung sind für alle relevanten Gebäude zu erfüllen (siehe Anlage C14 und C15), die dem § 2 Gebäudeenergiegesetz unterfallen. Ebenso sollen die Energieeffizienzfestlegungen (EEFB) auch für Bestandsgebäude angewandt werden. Dabei ist auch ein besonderes Augenmerk auf die funktionale, technische und energetische Verbesserung des Gesamtgebäudebestands zu richten, um den Verbrauch an Ressourcen und Energie sowohl bei der Instandhaltung als auch im Hinblick auf den Betrieb der Gebäude deutlich zu reduzieren. Das Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) ist sinngemäß für die auf der Liegenschaft vorhandenen Gebäude/Objekte anzuwenden. Für Neubauten soll mind. das Prädikat „Silber“ mit Zertifizierung gem. BNB erreicht werden. Auch die zu sanierenden Bestandsgebäude sollen nach der BNB-Systemvariante Bürogebäude (BNB_B) mit den Modulen Komplettmodernisierung (BK) sowie Nutzen und Betreiben (BB) das Prädikat „Silber“ erreichen. Aufrechterhaltung des Betriebs: Bei der Planung zur Umsetzung der Maßnahme(n) sind die funktionellen Anforderungen aus dem Betrieb der Liegenschaft zu beachten und zu berücksichtigen. Der Ersatzneubau sowie die Sanierungen der Bestandsgebäude müssen bzw. sollen im laufenden Betrieb realisiert werden. Die Arbeitsfähigkeit der Liegenschaft ist während der gesamten Projektlaufzeit (insb. in der Bauphase) durch geeignete Maßnahmen aufrechtzuerhalten. Dabei können bei Bedarf und Erfordernis auch bauzeitliche Provisorien außerhalb der Liegenschaften geprüft werden. Detaillierte Informationen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-04-15 22:00:00+00:00 | — | PD - Berater der öffentlichen Hand GmbH | Technische Beratungsleistungen im Hochbau für die WSV-Liegenschaften | can-standard
neg-w-call |
0 € | 71310000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-w-call Harvested
2026-06-12 08:48
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-16 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
2026-04-14 00:00
→
Vertragsschluss
2026-04-14 00:00
Tage bis Zuschlag:
-2
Beschreibung
Zur Sicherstellung der Leistungsfähigkeit und Erhaltung der Verfügbarkeit der Bundeswasserstraßen ist es Ziel, die einzelnen Liegenschaften der WSV mit den darauf befindlichen Gebäuden im Rahmen einer zusammengefassten und nachhaltigen Maßnahme zu sanieren und zu modernisieren. Hierbei sind neben der Erfüllung der gesetzlichen Vorgaben des Bundes (Energieeffizienzfestlegungen für Bundesgebäude (EEFB)) auch allgemeine Anforderungen, wie Barrierefreiheit, Gesundheits- und Arbeitssicherheit, Digitalisierung und Informationssicherheit, Optimierung der Be-triebs-/Geschäftsprozesse sowie grundlegende Planungsthemen, die im Rahmen der Sanierung und/oder Modernisierung zu berücksichtigen sind, umzusetzen. Ganzheitliche Liegenschaftsentwicklung: Durch eine ganzheitliche Betrachtung soll eine zeitgemäße und in den Betriebs- und Geschäftsprozessen optimierte Liegenschaft für die Nutzenden geschaffen werden. Neben dieser ganzheitlichen Betrachtung gilt es ebenfalls, die komplexen technischen Anforderungen und Abhängigkeiten des Betriebs- und Geschäftsprozesses während der Sanierungs- und Bauphasen zu berück-sichtigen und aufrecht zu halten. Klimaneutrales und nachhaltiges Bauen: Gemäß der Erlasslage der Bundesregierung sind die Neubauten im Hochbau der WSV klimaneutral zu planen und zu bauen. Die Energieeffizienzfestlegungen (EEFB) der Bundesregierung sind für alle relevanten Gebäude zu erfüllen (siehe Anlage C14 und C15), die dem § 2 Gebäudeenergiegesetz unterfallen. Ebenso sollen die Energieeffizienzfestlegungen (EEFB) auch für Bestandsgebäude angewandt werden. Dabei ist auch ein besonderes Augenmerk auf die funktionale, technische und energetische Verbesserung des Gesamtgebäudebestands zu richten, um den Verbrauch an Ressourcen und Energie sowohl bei der Instandhaltung als auch im Hinblick auf den Betrieb der Gebäude deutlich zu reduzieren. Das Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) ist sinngemäß für die auf der Liegenschaft vorhandenen Gebäude/Objekte anzuwenden. Für Neubauten soll mind. das Prädikat „Silber“ mit Zertifizierung gem. BNB erreicht werden. Auch die zu sanierenden Bestandsgebäude sollen nach der BNB-Systemvariante Bürogebäude (BNB_B) mit den Modulen Komplettmodernisierung (BK) sowie Nutzen und Betreiben (BB) das Prädikat „Silber“ erreichen. Aufrechterhaltung des Betriebs: Bei der Planung zur Umsetzung der Maßnahme(n) sind die funktionellen Anforderungen aus dem Betrieb der Liegenschaft zu beachten und zu berücksichtigen. Der Ersatzneubau sowie die Sanierungen der Bestandsgebäude müssen bzw. sollen im laufenden Betrieb realisiert werden. Die Arbeitsfähigkeit der Liegenschaft ist während der gesamten Projektlaufzeit (insb. in der Bauphase) durch geeignete Maßnahmen aufrechtzuerhalten. Dabei können bei Bedarf und Erfordernis auch bauzeitliche Provisorien außerhalb der Liegenschaften geprüft werden. Detaillierte Informationen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-03-28 22:00:00+00:00 | 2026-05-04 12:15 | PD - Berater der öffentlichen Hand GmbH | Multiposting-Agentur für Online-Stellenanzeigen | cn-standard
open |
— | 79600000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Angebotsfrist
2026-05-04 12:15 Harvested
2026-06-09 09:25
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-28 23:00
→
Angebotsfrist
2026-05-04 12:15
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Die Auftraggeberin beabsichtigt die Vergabe von Leistungen einer Multiposting-Agentur zur professionellen Veröffentlichung und Auswertung von Online-Stellenanzeigen. Gegenstand der Ausschreibung ist die Bereitstellung und Nutzung eines Multiposting-Portals einschließlich Beratungs-, Gestaltungs-, Optimierungs-, Reporting- und Abrechnungsleistungen. Bereitstellung von Informationen zu allen Online-Stellenmärkten und für alle Branchen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-03-07 23:00:00+00:00 | — | PD - Berater der öffentlichen Hand GmbH | Machbarkeitsstudie zur Sanierung des Alliierten-Museum Clayallee („Outpost“- Gebäude) in Berlin-Zehlendorf: Berater Denkmalschut | cn-standard
neg-w-call |
— | 92522000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-w-call Harvested
2026-06-12 08:53
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-08 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Die Liegenschaft Clayallee 135 in 14195 Berlin wird von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) zur Nutzung als Museums-, Ausstellungs-, Büro-, Depot- und Lagerflächen mit den üblichen Nebenzwecken an das AlliiertenMuseum e.V. vermietet. Die Liegenschaft umfasst zwei historische Gebäude – das denk-malgeschützte Gebäude Outpost aus dem Jahr 1953 (Planungsgegenstand und ehemaliges US-Truppenkino) und das 1978 errichtete Gebäude Nicholson (für die Planung nicht relevant, eine ehemalige US-Garnisonsbibliothek) – sowie das Freigelände auf dem Grundstück. Das Museum nutzt die Liegenschaft seit 1994. Es ist auf der gesamten Liegenschaft ein umfassender Sanierungsbedarf zu erkennen. Für die weitere Planung des Sanierungsbedarfs ist eine Machbarkeitsstudie notwendig. Weiter ist der Nutzerbedarf und die Anforderung durch eine zeitgemäße Museumsnutzung zu prüfen. Diese Ergebnisse fließen in die Machbarkeitsstudie ein. Der Denkmalpflegeplan ist Grundlage für die Erarbeitung der Sanierungsmaßnahmen. Die Aufgabenstellung umfasst die nachfolgend näher beschriebenen Leistungsbausteine für eine Machbarkeitsstudie hinsichtlich der Beratungsleistungen Denkmalschutz, mit dem Ziel den Sanierungsbedarf für das denkmalgeschützte Gebäude näher bestimmen zu können und die Ergebnisse in einem Bericht zusammenzuführen. Die Schwerpunkte der denkmalgerechten Sanierung umfassen die Umsetzung der: - Energetische Sanierung (Zielwert EGB 55, soweit rechtlich und tatsächlich möglich) - Barrierefreiheit nach BImA-Standard Barrierefreiheit sowie Leitfaden Barrierefreiheit des Bundes (LfBB) -Einbau eines Aufzuges -Brandschutzmaßnahmen - Erneuerung der Lüftungsanlage/ Klimaanlage - Erneuerung der elektrischen Anlagen - Erneuerung des Flachdaches über dem Bürobereich - Erneuerung der EMA/BMA - Schadstoffsanierung - Behebung verschiedener Gebäudeschäden des Bestandsgebäudes - Diverse räumliche Nutzungsänderungen: - Umsetzung Unisex-Toiletten - Umwandlung des Pausenraums in Bürofläche im OG - Umwandlung einer Bürofläche in einen barrierefreien Pausenraum im EG - Fachbibliothek wird zusätzlich barrierefreier Besprechungsraum - Barrierefreier Mitarbeitereingang - Neuer Garderobenraum für Besuchende - Zusätzlicher Lagerraum - Umwandlung eines Depotraums in einen Serverraum im UG - Barrierefreie Toiletten für Besuchende - Rang des Kinosaals und Galeriegang im OG als Ausstellungsfläche ertüchtigen - Umwandlung Foyer in barrierefreie Empfangshalle für Besuchende - Umwandlung Kassenhäuschen in Ausstellungsfläche Die Belange der energetischen Sanierung und der Barrierefreiheit müssen im Rahmen eines integrativen Planungsprozesses gemeinsam mit der Denkmalpflege abgestimmt werden. Die vorliegenden restauratorischen Untersuchungen sind dabei Grundlage für die Erarbeitung der Sanierungsmaßnahmen. Es sind, unter Berücksichtigung der denkmalpflegerischen Anforderungen, tragfähige Lösungen zu entwickeln, die sowohl den Schutz des historischen Bestands wahren als auch den heutigen energetischen, musealen und inklusiven Standards gerecht werden. Ziel ist u.a. die Entwicklung von baulichen Konzepten unter Berücksichtigung des zu erstellenden Ausstellungskonzepts, die Untersuchung der baulichen Machbarkeit, die Kostenschätzung sowie die Abstimmung mit den beteiligten Behörden insbesondere hinsichtlich des Denkmalschutzes. Weiterhin ist auch eine regelmäßige und enge Abstimmung mit den beteiligten Planungsbüros, insbesondere dem Baulichen Berater (Hochbau/Los 1) und dem Technischen Berater (TGA /Los 2), sowie bei Bedarf die Vorstellung von Bearbeitungsständen sowie der finalen Machbarkeitsstudie notwendig.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-02-24 23:00:00+00:00 | — | PD - Berater der öffentlichen Hand GmbH | Projektsteuerungsleistungen in den Stufen 3 bis 5 für den Neubau des Besucher- und Informationszentrums des Deutschen Bundestages (BIZ) und der Unterirdischen Kältezentrale (UKZ) | can-standard
neg-w-call |
0 € | 71210000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-w-call Harvested
2026-06-12 08:57
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-25 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
2026-02-17 00:00
→
Vertragsschluss
2026-02-17 00:00
Tage bis Zuschlag:
-8
Beschreibung
Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) ist in Zusammenarbeit mit der PD – Berater der öffentlichen Hand GmbH (PD) mit der Realisierung der Baumaßnahme „Neubau des Besucher- und Informationszentrums des Deutschen Bundestages (BIZ) und der Unterirdischen Kältezentrale vor dem Reichstagsgebäude (UKZ) betraut. BIZ und UKZ werden im Zuge einer planerisch und baulich zusammenhängenden Baumaßnahme gemeinsam umgesetzt. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Vergabe der Leistungen im Bereich der Projektsteuerung nach den Vorgaben der Projektbeschreibung und des Leistungsbildes (Anlage 1 und 2 zu den Vertragsbedingungen). Der Leistungsumfang der Projektsteuerung betrifft im Einzelnen die folgenden Handlungsbereiche: - Organisation, Information, Koordination und Dokumentation - Mengen und Qualitäten - Kosten und Finanzierung - Termine, Kapazitäten und Logistik, sowie - Verträge und Versicherungen für die folgenden Fachbereiche: - KG 200: Vorbereitende Maßnahmen BIZ - KG 300: Bauwerk – Baukonstruktionen - KG 400: Bauwerk – Technische Anlagen - KG 500: Außenanlagen - KG 600: Ausstattung und Kunstwerke - KG 700: Baunebenkosten - Vorbereitende Maßnahmen: beinhaltet insbesondere die Schnittstellenkoordination zu • Projektsteuerer für vorbereitende Maßnahmen GESA (Tochterunternehmen der BImA für Baufeldfreimachung, d.h. Rückbau Berlin-Pavillon, Archäologie, Kampfmittel) • o und Leitungskoordinator n.n. (Leitungsumverlegungen zur Baufeldfreimachung) Es werden die Leistungen entsprechend dem AHO Heft Nr. 9 – Projektmanagement in der Bau- und Immobilienwirtschaft ab Leistungsstufe 3 abgefragt. Eine detaillierte Beschreibung des Projekts und seiner Teilprojekte können Sie der Anlage 1_V._Projektbeschreibung entnehmen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-02-21 23:00:00+00:00 | — | PD - Berater der öffentlichen Hand GmbH | Machbarkeitsstudie zur Sanierung des Alliierten-Museum Clayallee („Outpost“- Gebäude) in Berlin- Zehlendorf: Baulicher Berater | cn-standard
neg-w-call |
— | 71315200 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-w-call Harvested
2026-06-12 08:58
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-04 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Die Liegenschaft Clayallee 135 in 14195 Berlin wird von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) zur Nutzung als Museums-, Ausstellungs-, Büro-, Depot- und Lagerflächen mit den üblichen Nebenzwecken an das AlliiertenMuseum e.V. vermietet. Die Liegenschaft umfasst zwei historische Gebäude – das denk-malgeschützte Gebäude Outpost aus dem Jahr 1953 (Planungsgegenstand und ehemaliges US-Truppenkino) und das 1978 errichtete Gebäude Nicholson (für die Planung nicht relevant, eine ehemalige US-Garnisonsbibliothek) – sowie das Freigelände auf dem Grundstück. Das Museum nutzt die Liegenschaft seit 1994. Vor der BImA war das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) Vermieter der Liegenschaft. Es ist auf der gesamten Liegenschaft ein umfassender Sanierungsbedarf zu erkennen. Für die weitere Planung des Sanierungsbedarfs ist eine Machbarkeitsstudie notwendig. Weiter ist der Nutzerbedarf und die Anforderung durch eine zeitgemäße Museumsnutzung zu prüfen. Diese Ergebnisse fließen in die Machbarkeitsstudie ein. Der Denkmalpflegeplan ist Grundlage für die Erarbeitung der Sanierungsmaßnahmen. Die Aufgabenstellung umfasst die in den Vergabeunterlagen näher beschriebenen Leistungsbausteine für eine Machbarkeitsstudie, mit dem Ziel den Sanierungsbedarf für das denkmalgeschützte Gebäude näher bestimmen zu können und die Ergebnisse in einem Bericht zusammenzuführen. Neben den hier beschriebenen Leistungen „baulicher Berater“ (Los 1) wird auch separat die Leistung „Technischer Berater“ (Los 2) und Berater anderer Fachgewerke (Denkmalschutz, Ausstellungsgestalter, Sicherheitskonzept) beauftragt werden. Die Lose "baulicher Berater" (Los 1) und "technischer Berater" (Los 2) sind voneinander abhängig und können nicht unabhängig voneinander erbracht werden. Sollte das Vergabeverfahren für Los 2 aufgehoben werden müssen, wäre auch das Vergabeverfahren für Los 1 aufzuheben.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-02-07 23:00:00+00:00 | — | PD - Berater der öffentlichen Hand GmbH | Markterkundung - Add-In für Charts | pin-only | — | 48300000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
planning Rechtsgrundlage
32014L0024 Harvested
2026-06-12 09:03
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-08 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Im Zuge der Vorbereitung eines geplanten Vergabeverfahrens führen wir eine Markterkundung gemäß § 28 Abs. 1 VgV durch. Ziel dieser Markterkundung ist es, einen Überblick über am Markt verfügbare Leistungen und Lösungen zu erhalten, die die in der beigefügten Übersicht aufgeführten Anforderun-gen erfüllen. Die Markterkundung dient ausdrücklich nicht der Bewertung einzelner Anbieter oder Leistungen. Es handelt sich hierbei nicht um ein Vergabeverfahren, sondern um eine Markterkundung.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-02-03 23:00:00+00:00 | — | PD - Berater der öffentlichen Hand GmbH | Machbarkeitsstudie zur Sanierung des Alliierten-Museum Clayallee („Outpost“- Gebäude) in Berlin- Zehlendorf: Baulicher Berater | cn-standard
neg-w-call |
— | 71315200 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-w-call Harvested
2026-06-12 08:59
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-04 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Die Liegenschaft Clayallee 135 in 14195 Berlin wird von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) zur Nutzung als Museums-, Ausstellungs-, Büro-, Depot- und Lagerflächen mit den üblichen Nebenzwecken an das AlliiertenMuseum e.V. vermietet. Die Liegenschaft umfasst zwei historische Gebäude – das denk-malgeschützte Gebäude Outpost aus dem Jahr 1953 (Planungsgegenstand und ehemaliges US-Truppenkino) und das 1978 errichtete Gebäude Nicholson (für die Planung nicht relevant, eine ehemalige US-Garnisonsbibliothek) – sowie das Freigelände auf dem Grundstück. Das Museum nutzt die Liegenschaft seit 1994. Vor der BImA war das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) Vermieter der Liegenschaft. Es ist auf der gesamten Liegenschaft ein umfassender Sanierungsbedarf zu erkennen. Für die weitere Planung des Sanierungsbedarfs ist eine Machbarkeitsstudie notwendig. Weiter ist der Nutzerbedarf und die Anforderung durch eine zeitgemäße Museumsnutzung zu prüfen. Diese Ergebnisse fließen in die Machbarkeitsstudie ein. Der Denkmalpflegeplan ist Grundlage für die Erarbeitung der Sanierungsmaßnahmen. Die Aufgabenstellung umfasst die in den Vergabeunterlagen näher beschriebenen Leistungsbausteine für eine Machbarkeitsstudie, mit dem Ziel den Sanierungsbedarf für das denkmalgeschützte Gebäude näher bestimmen zu können und die Ergebnisse in einem Bericht zusammenzuführen. Neben den hier beschriebenen Leistungen „baulicher Berater“ (Los 1) wird auch separat die Leistung „Technischer Berater“ (Los 2) und Berater anderer Fachgewerke (Denkmalschutz, Ausstellungsgestalter, Sicherheitskonzept) beauftragt werden. Die Lose "baulicher Berater" (Los 1) und "technischer Berater" (Los 2) sind voneinander abhängig und können nicht unabhängig voneinander erbracht werden. Sollte das Vergabeverfahren für Los 2 aufgehoben werden müssen, wäre auch das Vergabeverfahren für Los 1 aufzuheben.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-02-03 23:00:00+00:00 | — | PD - Berater der öffentlichen Hand GmbH | Machbarkeitsstudie zur Sanierung des Alliierten-Museum Clayallee („Outpost“- Gebäude) in Berlin- Zehlendorf: Technischer Berater | cn-standard
neg-w-call |
— | 71315200 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-w-call Harvested
2026-06-12 08:58
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-04 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Die Liegenschaft Clayallee 135 in 14195 Berlin wird von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) zur Nutzung als Museums-, Ausstellungs-, Büro-, Depot- und Lagerflächen mit den üblichen Nebenzwecken an das AlliiertenMuseum e.V. vermietet. Die Liegenschaft umfasst zwei historische Gebäude – das denk-malgeschützte Gebäude Outpost aus dem Jahr 1953 (Planungsgegenstand und ehemaliges US-Truppenkino) und das 1978 errichtete Gebäude Nicholson (für die Planung nicht relevant, eine ehemalige US-Garnisonsbibliothek) – sowie das Freigelände auf dem Grundstück. Das Museum nutzt die Liegenschaft seit 1994. Vor der BImA war das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) Vermieter der Liegenschaft. Es ist auf der gesamten Liegenschaft ein umfassender Sanierungsbedarf zu erkennen. Für die weitere Planung des Sanierungsbedarfs ist eine Machbarkeitsstudie notwendig. Weiter ist der Nutzerbedarf und die Anforderung durch eine zeitgemäße Museumsnutzung zu prüfen. Diese Ergebnisse fließen in die Machbarkeitsstudie ein. Der Denkmalpflegeplan ist Grundlage für die Erarbeitung der Sanierungsmaßnahmen. Die Aufgabenstellung umfasst die in den Vergabeunterlagen näher beschriebenen Leistungsbausteine für eine Machbarkeitsstudie, mit dem Ziel den Sanierungsbedarf für das denkmalgeschützte Gebäude näher bestimmen zu können und die Ergebnisse in einem Bericht zusammenzuführen. Neben den hier beschriebenen Leistungen „technischer Berater“ (Los 2) wird auch die Leistung „baulicher Berater“ (Los 1) und Berater anderer Fachgewerke (Denkmalschutz, Ausstellungsgestalter, Sicherheitskonzept) beauftragt werden. Die Lose „technischer Berater“ (Los 2) und „baulicher Berater“ (Los 1) sind voneinander abhängig und können nicht unabhängig beauftragt und durchgeführt werden. Sollte das Vergabeverfahren „baulicher Berater“ (Los 1) aufgehoben werden müssen, muss auch das Verfahren „technischer Berater“ (Los 2) aufgehoben werden.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-02-03 23:00:00+00:00 | — | PD - Berater der öffentlichen Hand GmbH | Machbarkeitsstudie zur Sanierung des Alliierten-Museum Clayallee („Outpost“- Gebäude) in Berlin- Zehlendorf: Technischer Berater | cn-standard
neg-w-call |
— | 71315200 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-w-call Harvested
2026-06-12 09:04
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-04 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Die Liegenschaft Clayallee 135 in 14195 Berlin wird von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) zur Nutzung als Museums-, Ausstellungs-, Büro-, Depot- und Lagerflächen mit den üblichen Nebenzwecken an das AlliiertenMuseum e.V. vermietet. Die Liegenschaft umfasst zwei historische Gebäude – das denk-malgeschützte Gebäude Outpost aus dem Jahr 1953 (Planungsgegenstand und ehemaliges US-Truppenkino) und das 1978 errichtete Gebäude Nicholson (für die Planung nicht relevant, eine ehemalige US-Garnisonsbibliothek) – sowie das Freigelände auf dem Grundstück. Das Museum nutzt die Liegenschaft seit 1994. Vor der BImA war das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) Vermieter der Liegenschaft. Es ist auf der gesamten Liegenschaft ein umfassender Sanierungsbedarf zu erkennen. Für die weitere Planung des Sanierungsbedarfs ist eine Machbarkeitsstudie notwendig. Weiter ist der Nutzerbedarf und die Anforderung durch eine zeitgemäße Museumsnutzung zu prüfen. Diese Ergebnisse fließen in die Machbarkeitsstudie ein. Der Denkmalpflegeplan ist Grundlage für die Erarbeitung der Sanierungsmaßnahmen. Die Aufgabenstellung umfasst die in den Vergabeunterlagen näher beschriebenen Leistungsbausteine für eine Machbarkeitsstudie, mit dem Ziel den Sanierungsbedarf für das denkmalgeschützte Gebäude näher bestimmen zu können und die Ergebnisse in einem Bericht zusammenzuführen. Neben den hier beschriebenen Leistungen „technischer Berater“ (Los 2) wird auch die Leistung „baulicher Berater“ (Los 1) und Berater anderer Fachgewerke (Denkmalschutz, Ausstellungsgestalter, Sicherheitskonzept) beauftragt werden. Die Lose „technischer Berater“ (Los 2) und „baulicher Berater“ (Los 1) sind voneinander abhängig und können nicht unabhängig beauftragt und durchgeführt werden. Sollte das Vergabeverfahren „baulicher Berater“ (Los 1) aufgehoben werden müssen, muss auch das Verfahren „technischer Berater“ (Los 2) aufgehoben werden.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-02-03 23:00:00+00:00 | — | PD - Berater der öffentlichen Hand GmbH | Machbarkeitsstudie zur Sanierung des Alliierten-Museum Clayallee („Outpost“- Gebäude) in Berlin- Zehlendorf: Baulicher Berater | cn-standard
neg-w-call |
— | 71315200 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-w-call Harvested
2026-06-12 09:04
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-04 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Die Liegenschaft Clayallee 135 in 14195 Berlin wird von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) zur Nutzung als Museums-, Ausstellungs-, Büro-, Depot- und Lagerflächen mit den üblichen Nebenzwecken an das AlliiertenMuseum e.V. vermietet. Die Liegenschaft umfasst zwei historische Gebäude – das denk-malgeschützte Gebäude Outpost aus dem Jahr 1953 (Planungsgegenstand und ehemaliges US-Truppenkino) und das 1978 errichtete Gebäude Nicholson (für die Planung nicht relevant, eine ehemalige US-Garnisonsbibliothek) – sowie das Freigelände auf dem Grundstück. Das Museum nutzt die Liegenschaft seit 1994. Vor der BImA war das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) Vermieter der Liegenschaft. Es ist auf der gesamten Liegenschaft ein umfassender Sanierungsbedarf zu erkennen. Für die weitere Planung des Sanierungsbedarfs ist eine Machbarkeitsstudie notwendig. Weiter ist der Nutzerbedarf und die Anforderung durch eine zeitgemäße Museumsnutzung zu prüfen. Diese Ergebnisse fließen in die Machbarkeitsstudie ein. Der Denkmalpflegeplan ist Grundlage für die Erarbeitung der Sanierungsmaßnahmen. Die Aufgabenstellung umfasst die in den Vergabeunterlagen näher beschriebenen Leistungsbausteine für eine Machbarkeitsstudie, mit dem Ziel den Sanierungsbedarf für das denkmalgeschützte Gebäude näher bestimmen zu können und die Ergebnisse in einem Bericht zusammenzuführen. Neben den hier beschriebenen Leistungen „baulicher Berater“ (Los 1) wird auch separat die Leistung „Technischer Berater“ (Los 2) und Berater anderer Fachgewerke (Denkmalschutz, Ausstellungsgestalter, Sicherheitskonzept) beauftragt werden. Die Lose "baulicher Berater" (Los 1) und "technischer Berater" (Los 2) sind voneinander abhängig und können nicht unabhängig voneinander erbracht werden. Sollte das Vergabeverfahren für Los 2 aufgehoben werden müssen, wäre auch das Vergabeverfahren für Los 1 aufzuheben.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-02-03 23:00:00+00:00 | — | PD - Berater der öffentlichen Hand GmbH | Machbarkeitsstudie zur Sanierung des Alliierten-Museum Clayallee („Outpost“- Gebäude) in Berlin- Zehlendorf: Baulicher Berater | cn-standard
neg-w-call |
— | 71315200 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-w-call Harvested
2026-06-12 09:01
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-04 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Die Liegenschaft Clayallee 135 in 14195 Berlin wird von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) zur Nutzung als Museums-, Ausstellungs-, Büro-, Depot- und Lagerflächen mit den üblichen Nebenzwecken an das AlliiertenMuseum e.V. vermietet. Die Liegenschaft umfasst zwei historische Gebäude – das denk-malgeschützte Gebäude Outpost aus dem Jahr 1953 (Planungsgegenstand und ehemaliges US-Truppenkino) und das 1978 errichtete Gebäude Nicholson (für die Planung nicht relevant, eine ehemalige US-Garnisonsbibliothek) – sowie das Freigelände auf dem Grundstück. Das Museum nutzt die Liegenschaft seit 1994. Vor der BImA war das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) Vermieter der Liegenschaft. Es ist auf der gesamten Liegenschaft ein umfassender Sanierungsbedarf zu erkennen. Für die weitere Planung des Sanierungsbedarfs ist eine Machbarkeitsstudie notwendig. Weiter ist der Nutzerbedarf und die Anforderung durch eine zeitgemäße Museumsnutzung zu prüfen. Diese Ergebnisse fließen in die Machbarkeitsstudie ein. Der Denkmalpflegeplan ist Grundlage für die Erarbeitung der Sanierungsmaßnahmen. Die Aufgabenstellung umfasst die in den Vergabeunterlagen näher beschriebenen Leistungsbausteine für eine Machbarkeitsstudie, mit dem Ziel den Sanierungsbedarf für das denkmalgeschützte Gebäude näher bestimmen zu können und die Ergebnisse in einem Bericht zusammenzuführen. Neben den hier beschriebenen Leistungen „baulicher Berater“ (Los 1) wird auch separat die Leistung „Technischer Berater“ (Los 2) und Berater anderer Fachgewerke (Denkmalschutz, Ausstellungsgestalter, Sicherheitskonzept) beauftragt werden. Die Lose "baulicher Berater" (Los 1) und "technischer Berater" (Los 2) sind voneinander abhängig und können nicht unabhängig voneinander erbracht werden. Sollte das Vergabeverfahren für Los 2 aufgehoben werden müssen, wäre auch das Vergabeverfahren für Los 1 aufzuheben.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-01-20 23:00:00+00:00 | — | PD - Berater der öffentlichen Hand GmbH | Machbarkeitsstudie zur Sanierung der BVA Berlin GOT91: Baulicher Berater | can-standard
neg-w-call |
0 € | 71315200 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-w-call Harvested
2026-06-12 09:09
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-01-21 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
2026-01-19 00:00
→
Vertragsschluss
2026-01-19 00:00
Tage bis Zuschlag:
-2
Beschreibung
Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) beabsichtigt, ihre Liegenschaft in der Gotlindestraße 91, 10365 Berlin Lichtenberg (Wirtschaftseinheit Nr. 140054) umfassend zu sanieren. Die PD – Berater der öffentlichen Hand GmbH (im Folgenden PD) wird die Auftraggeberin für die angefragte Leistung der baulichen Beratung, die durch den zukünftigen Auftragnehmer (AN) als Nachunternehmerleistung erbracht wird. Der vorliegende Projektgegenstand besteht aus den Häusern 40 und 41, zwei nahezu identische Gebäude mit sieben oberirdischen Geschossen auf einer Grundfläche von jeweils ca. 950m². Die Häuser stehen orthogonal zueinander und bilden die Nord- und die Ostseite eines 4-seitig umbauten Hofes. Die beiden Bestandsgebäude Nr. 40 und 41 aus den 1970er-Jahren weisen einen stark sanierungsbedürftigen Zustand auf. Die Häuser wurden früher durch das ‚Ministerium für Staatssicherheit (MfS)‘ genutzt. Es besteht kein Denkmalschutz. Zur langfristigen Sicherung der Gebäudesubstanz sowie eines optimierten Gebäudebetriebes bedarf es einer umfangreichen Herrichtung zur Umsetzung des BImA-Bedarfs. In diesem Zusammenhang sind die Bedarfe des Nutzers – Bundesverwaltungsamt (BVA) – zu berücksichtigen und umzusetzen. Derzeit sind unterschiedliche Büronutzungen und ein Ausbildungszentrum am Standort untergebracht. Das BVA nutzt in Berlin einen zusätzlichen Standort in einer Anmietliegenschaft in Weißensee. Es ist im Rahmen der erforderlichen Flächenreduzierungen an einer Zusammenlegung aller Nutzungen – Vorzugsweise in der Gotlindestraße 91 – interessiert. Im Rahmen des Bauprojektes sollen die bereits formulierten und abgestimmten Bedarfe des Nutzers BVA sowie die Bedarfe der BImA als Eigentümerin und Betreiberin entwickelt an die aktuelle Situation, insb. im Rahmen der Vorgaben zur Flächenreduzierung sowie das Sanierungserfordernis der Gebäude, angepasst und umgesetzt werden. Die Möglichkeit einer städtebaulichen Nachverdichtung durch Aufstockung und/oder Anbau wurde mit den zuständigen Behörden im Rahmen eines durch das BBR betreuten Vorprojektes positiv vorabgestimmt. Die Ergebnisse werden dem bezuschlagten Bieter mit Leistungsaufnahme zur Verfügung gestellt. Für die Planung des Sanierungsbedarfs der BImA sind weitere Bestandsuntersuchungen und die hier ausgeschriebene Machbarkeitsstudie notwendig. Für die Bauphase wird die Liegenschaft vollständig leergezogen. Neben der Erfassung des Zustandes des Bestandsgebäudes ist der bereits formulierte Nutzerbedarf sowie die Anforderungen aus dem BImA Bedarf bei der Erstellung der Machbarkeitsstudie zu berücksichtigen. Die Möglichkeiten der energetischen Sanierung sowie erforderliche Maßnahmen zur Realisierung der Barrierefreiheit sind dabei unter Beachtung der planungs- und bauordnungsrechtlichen Auflagen zu ermitteln. Die Schwerpunkte der Sanierung umfassen insbesondere die Umsetzung der: • energetischen Sanierung: EGB 55 sowie BNB Zertifizierung (mindestens Silber) für die Bestandsimmobilien; EGB 40 und BNB Gold für die Neubauten zur Nachverdichtung (BNB-Gold: unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Wirtschaftlichkeit; ansonsten BNB-Silber) sowie BNB Anforderungen für die Außenanlagen, • Barrierefreiheit, • Brandschutzmaßnahmen, • Schadstoffsanierung, • Erneuerung der technischen Leitungen und Anlagen Zudem ist der Bestand unter Einhaltung der vom BMF angeordneten Erlasse zur Flächenreduzierung ent-sprechend der Nutzer- und Eigentümeranforderungen anzupassen. Als Projektziele der Auftraggeberin werden genannt: 1. Schaffung moderner funktionaler Büro- und Ausbildungsflächen, 2. Beachtung der Sicherheitsanforderungen, 3. Energetische Sanierung möglichst unter Berücksichtigung des zirkulären Bauens bei neuen Produkten, 4. Bauzeitreduzierung durch serielle und modulare Planung und Ausführung, 5. Langlebige, wartungs- und unterhaltsfreundliche Konstruktionen, 6. Ein sparsamer Einsatz von technischen Anlagen und Priorisierung von Low-Tech Lösungen. Der Gesamtumfang des Projektes besteht aus den Phasen I bis IV: Phase I - Analyse der vorhandenen und ergänzenden Unterlagen Phase II - Konzept zum Ausbau der Liegenschaft Phase III - Abstimmungsverfahren Phase IV - Gesamtbewertung und Dokumentation Die in den einzelnen Leistungsphasen zu erbringende Leistungen sind der Leistungsbeschreibung (VG-Nr. 1) zu entnehmen. Die Erarbeitung der Leistungsinhalte erfolgt in enger Abstimmung mit der AG. Im Rahmen eines Kick-Offs werden die Rahmenbedingungen und die Projektkoordination festgelegt. Zur terminlichen Steuerung liegt dem Projekt ein Gesamtprozessplan zu Grunde, welcher die einzelnen Arbeitspakete aufzeigt und in Abhängigkeit stellt. Dieser wird im Rahmen des Kick-Off-Termins übermittelt und gemeinsam mit dem AN gesichtet und konkretisiert.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-01-20 23:00:00+00:00 | — | PD - Berater der öffentlichen Hand GmbH | Machbarkeitsstudie zur Sanierung der BVA Berlin GOT91: Technischer Berater | can-standard
neg-w-call |
0 € | 71315200 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-w-call Harvested
2026-06-12 09:09
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-01-21 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
2026-01-19 00:00
→
Vertragsschluss
2026-01-19 00:00
Tage bis Zuschlag:
-2
Beschreibung
Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) beabsichtigt, ihre Liegenschaft in der Gotlindestraße 91, 10365 Berlin Lichtenberg (Wirtschaftseinheit Nr. 140054) umfassend zu sanieren. Die PD – Berater der öffentlichen Hand GmbH (im Folgenden PD) wird die Auftraggeberin für die angefragte Leistung der technischen Beratung, die durch den zukünftigen Auftragnehmer (AN) als Nachunternehmerleistung erbracht wird. Der vorliegende Projektgegenstand besteht aus den Häusern 40 und 41, zwei nahezu identische Gebäude mit sieben oberirdischen Geschossen auf einer Grundfläche von jeweils ca. 950m². Die Häuser stehen orthogonal zueinander und bilden die Nord- und die Ostseite eines 4-seitig umbauten Hofes. Die beiden Bestandsgebäude Nr. 40 und 41 aus den 1970er-Jahren weisen einen stark sanierungsbedürftigen Zustand auf. Die Häuser wurden früher durch das ‚Ministerium für Staatssicherheit (MfS)‘ genutzt. Es besteht kein Denkmalschutz. Zur langfristigen Sicherung der Gebäudesubstanz sowie eines optimierten Gebäudebetriebes bedarf es einer umfangreichen Herrichtung zur Umsetzung des BImA-Bedarfs. In diesem Zusammenhang sind die Bedarfe des Nutzers – Bundesverwaltungsamt (BVA) – zu berücksichtigen und umzusetzen. Derzeit sind unterschiedliche Büronutzungen und ein Ausbildungszentrum am Standort untergebracht. Das BVA nutzt in Berlin einen zusätzlichen Standort in einer Anmietliegenschaft in Weißensee. Es ist im Rahmen der erforderlichen Flächenreduzierungen an einer Zusammenlegung aller Nutzungen – Vorzugsweise in der Gotlindestraße 91 – interessiert. Im Rahmen des Bauprojektes sollen die bereits formulierten und abgestimmten Bedarfe des Nutzers BVA sowie die Bedarfe der BImA als Eigentümerin und Betreiberin entwickelt an die aktuelle Situation, insb. im Rahmen der Vorgaben zur Flächenreduzierung sowie das Sanierungserfordernis der Gebäude, angepasst und umgesetzt werden. Die Möglichkeit einer städtebaulichen Nachverdichtung durch Aufstockung und/oder Anbau wurde mit den zuständigen Behörden im Rahmen eines durch das BBR betreuten Vorprojektes positiv vorabgestimmt. Die Ergebnisse werden dem bezuschlagten Bieter mit Leistungsaufnahme zur Verfügung gestellt. Für die Planung des Sanierungsbedarfs der BImA sind weitere Bestandsuntersuchungen und die hier ausgeschriebene Machbarkeitsstudie notwendig. Für die Bauphase wird die Liegenschaft vollständig leergezogen. Neben der Erfassung des Zustandes des Bestandsgebäudes ist der bereits formulierte Nutzerbedarf sowie die Anforderungen aus dem BImA Bedarf bei der Erstellung der Machbarkeitsstudie zu berücksichtigen. Die Möglichkeiten der energetischen Sanierung sowie erforderliche Maßnahmen zur Realisierung der Barrierefreiheit sind dabei unter Beachtung der planungs- und bauordnungsrechtlichen Auflagen zu ermitteln. Die Schwerpunkte der Sanierung umfassen insbesondere die Umsetzung der: • energetischen Sanierung: EGB 55 sowie BNB Zertifizierung (mindestens Silber) für die Bestandsimmobilien; EGB 40 und BNB Gold für die Neubauten zur Nachverdichtung (BNB-Gold: unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Wirtschaftlichkeit; ansonsten BNB-Silber) sowie BNB Anforderungen für die Außenanlagen, • Barrierefreiheit, • Brandschutzmaßnahmen, • Schadstoffsanierung, • Erneuerung der technischen Leitungen und Anlagen Zudem ist der Bestand unter Einhaltung der vom BMF angeordneten Erlasse zur Flächenreduzierung entsprechend der Nutzer- und Eigentümeranforderungen anzupassen. Als Projektziele der Auftraggeberin werden genannt: 1. Schaffung moderner funktionaler Büro- und Ausbildungsflächen, 2. Beachtung der Sicherheitsanforderungen, 3. Energetische Sanierung möglichst unter Berücksichtigung des zirkulären Bauens bei neuen Produkten, 4. Bauzeitreduzierung durch serielle und modulare Planung und Ausführung, 5. Langlebige, wartungs- und unterhaltsfreundliche Konstruktionen, 6. Ein sparsamer Einsatz von technischen Anlagen und Priorisierung von Low-Tech Lösungen. Der Gesamtumfang des Projektes besteht aus den Phasen I bis IV: Phase I - Analyse der vorhandenen und ergänzenden Unterlagen Phase II - Konzept zum Ausbau der Liegenschaft Phase III - Abstimmungsverfahren Phase IV - Gesamtbewertung und Dokumentation Die in den einzelnen Leistungsphasen zu erbringende Leistungen sind der Leistungsbeschreibung (VG-Nr. 1) zu entnehmen. Die Erarbeitung der Leistungsinhalte erfolgt in enger Abstimmung mit der AG. Im Rahmen eines Kick-Offs werden die Rahmenbedingungen und die Projektkoordination festgelegt. Zur terminlichen Steuerung liegt dem Projekt ein Gesamtprozessplan zu Grunde, welcher die einzelnen Arbeitspakete aufzeigt und in Abhängigkeit stellt. Dieser wird im Rahmen des Kick-Off-Termins übermittelt und gemeinsam mit dem AN gesichtet und konkretisiert.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2025-12-09 23:00:00+00:00 | 2026-01-14 12:30 | PD - Berater der öffentlichen Hand GmbH | Diagnostische Verfahren zur Auswahl von Führungskräften | cn-standard
open |
— | 79414000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Angebotsfrist
2026-01-14 12:30 Harvested
2026-06-12 09:13
Zeitlinie
Veröffentlichung
2025-12-10 00:00
→
Angebotsfrist
2026-01-14 12:30
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Die Beratungsgesellschaft PD - Berater der öffentlichen Hand GmbH ist eine Inhouse-Beratungsgesellschaft der Öffentlichen Hand. Die PD bietet ausschließlich öffentlichen Auftraggebern eine alle Realisierungsformen umfassende Investitions- und Modernisierungsberatung sowie alle damit zusammenhängenden Geschäfte und Dienstleistungen an, um staatliche Investitions- und Modernisierungsziele möglichst wirtschaftlich zu erreichen. Die Beratung erfolgt fachlich unabhängig nach inhaltlichen Gesichtspunkten. Die PD arbeitet mit ca. 1200 Mitarbeitenden in Berlin, Düsseldorf, München, Frankfurt, Hamburg, Nürnberg, Stuttgart und Wiesbaden ausschließlich für öffentliche Auftraggeber und befindet sich vollständig im Eigentum der öffentlichen Hand. Gesellschafter sind unter anderem die Bundesrepublik Deutschland sowie zahlreiche Bundesländer und Kommunen. Mit interdisziplinären Teams aus Verwaltungs-, Digitalisierungs-, Infrastruktur- und Nachhaltigkeitsexpert:innen begleitet die PD Projekte in den Bereichen Verwaltungsmodernisierung, Digitalisierung, Bau und nachhaltige Transformation. Ziel ist es, die Leistungs- und Zukunftsfähigkeit des öffentlichen Sektors zu stärken. Die PD agiert nicht gewinnorientiert und versteht sich als Partnerin der öffentlichen Verwaltung. Sie bringt fundierte Kenntnisse staatlicher Strukturen mit und bietet unabhängige, praxisnahe Beratung, um öffentliche Vorhaben effizient, rechtssicher und gemeinwohlorientiert umzusetzen. Zur Weiterentwicklung der PD wurde u.a. ein Transformationsprogramm gestartet. Im Rahmen dieser Neuausrichtung werden die Mitarbeitenden neuen Berichtslinien zugeordnet. Einige Rollen und Positionen werden neu definiert. Für die Durchführung der Besetzung einer Teilmenge der neuen oder noch neu zu schaffenden Positionen respektive deren Weiterentwicklung möchte sich die PD von einem externen Dienstleister unterstützen lassen. Diese Führungsebenen und weitere Funktionen sind im Rahmen der Führungskräfteauswahl mittels geeigneter Diagnostik zu besetzen.
Organisationen
Lose
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