| Datum | Frist | Auftraggeber | Titel | Typ | Volumen (gesch./vergeben) | CPV | |||||||||||||||||||||||||||||
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| ▶ | 2026-06-10 22:00:00+00:00 | — | Leibniz-Institut für Oberflächenmodifizierung e.V. | Kauf, Lieferung und Installation eines Systems zur Bestimmung des Gehalts an organischem Kohlenstoff (total organic carbon, TOC) wässriger Lösungen | cn-standard
de-open |
— | 38430000 | ||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-vol Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-13 03:50
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-06-11 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Gesucht wird für anwendungsorientierte wissenschaftliche Grundlagenforschung ein Messsystems zur Bestimmung des TOC-Gehalts wässriger Lösungen. Neben der Bestimmung von Kohlenstoff soll dabei auch die Bestimmung von Stickstoff möglich sein. Das System kommt im Rahmen der wissenschaftlichen Arbeiten vorwiegend zur Analyse von Extraktionswässern (Untersuchung der Stabilität von Beschichtungen) sowie zur Analyse von Spuren organischer Schadstoffe in Wasser im Zusammenhang mit katalytischen Abbaureaktionen dieser Stoffe zum Einsatz. Entsprechend muss das System auf die Analyse sehr geringer TOC-Mengen ausgelegt sein. Gleichzeit stehen oft nur kleine Probenvolumen zu Verfügung, so dass dies ebenfalls ein wichtiges Kriterium darstellt. Eine Ausgabe der Analyseergebnisse mit Hilfe entsprechender Software soll ebenfalls Bestandteil dieser Ausschreibung sein. Entscheidende Auswahlkriterien sind insbesondere eine hohe Nachweis-Empfindlichkeit bei hoher Stabilität, sowie hohe Flexibilität und Benutzerfreundlichkeit bei der Experimentführung im Laboralltag. Als Budget steht ein maximaler Betrag in Höhe von 40.000 Euro netto zur Verfügung. Ein höherer angebotener Preis kann zum Ausschluss des Angebots führen. TOC System
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-05-31 22:00:00+00:00 | — | Leibniz-Institut für Oberflächenmodifizierung e.V. | Rahmenvereinbarung über die Lieferung von Elektromaterial, elektronischen Bauteilen und elektrotechnischem Kleingerät | cn-standard
de-open |
— | 31000000 | ||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-vol Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 08:28
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-06-01 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Das IOM hat regelmäßig Bedarfe an verschiedenem Elektromaterial verschiedenster Produktgruppen. Der jährliche geschätzte Bedarf beläuft sich auf ca. 10.000 EUR. Die Werte wurden aus den Jahren 2025 und 2024 ermittelt. Aus diesem Grund wird eine Rahmenvereinbarung ausgeschrieben. Rahmenvereinbarung über die Lieferung von Elektromaterial, elektronischen Bauteilen und elektrotechnischem Kleingerät
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-05-03 22:00:00+00:00 | — | Leibniz-Institut für Oberflächenmodifizierung e.V. | Kauf, Lieferung und Installation eines Röntgenphotoelektronenspektrometers | pin-cfc-standard
restricted |
— | 38433000 | ||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
restricted Harvested
2026-06-09 17:38
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-05-04 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
1. Leistungsverzeichnis Die Lieferung muss im Kalenderjahr 2026 erfolgen. Die geforderten Spezifikationen des kompletten Systems (Neugerät) werden im Folgendem aufgelistet Geräteanforderungen Das Röntgenphotoelektronenspektrometer-Messsystem (XPS) muss über eine mikro-fokussierte, monochromatische Al K-Röntgenquelle mit einer in mindestens 5 µm-Schritten einstellbaren Spotgröße von 10 - 400 µm und einer mit 12 keV Betriebsspannung betriebenen Elektronenquelle verfügen. Die Maximalleistung bei 400 µm-Spotgröße muss bei mindestens 120 W liegen und der Betrieb über Hochspannungs-, Kühlwasser-, Vakuum- und mechanische Interlocks abgesichert sein. Die Aluminium-Anode muss wassergekühlt sein und motorisiert mehr als 20 Betriebspositionen anfahren können. Das verwendete Spektrometer muss einen doppelfokussierter 180°-Halbkugelanalaysator mit mindestens 125 mm Radius aufweisen und einen positionsempfindlichen Detektor mit mindestens 128 Kanälen und Messlinearität bis zu 6,5 Mcps nutzen. Dabei müssen die Betriebsmodi konstante Analysatorenergie, XPS-Mapping durch Rastern mit dem Röntgen-Mikrospot, Snapshot-Modus (Live-Spektrum im Rahmen der Detektionskanäle) und Imaging-Modus (laterale Intensitätsverteilung bei vorgegebener Photoelektronenenergie) auswählbar sein. Für die Messung von elektrisch isolierenden Proben muss eine koaxiale Dualstrahl-Ladungskompensation (Kombination aus positivem Ionenstrahl mit Energie unterhalb der Sputterschwelle und koaxial umgebenden Elektronenstrahl) zur Verfügung stehen. Eine optische Probenbetrachtung in Reflexionsanordnung soll die hochaufgelöste Ansicht der aktuellen Analyseposition aus Analysatorperspektive gewährleisten. Die Probenbeleuchtung muss sowohl in Betrachtungsrichtung als auch in verkippter Anordnung möglich sein, um sowohl glatte als auch raue Proben gut erfassen zu können. Zudem soll in der Probenschleuse die Aufnahme eines Probenhalter-Fotos als Grundlage für die automatische Probennavigation möglich sein. Für die Verfolgung des Arbeitsabstands muss eine hochauflösende Kamera entsprechend seitlich installiert sein. Das Messsystem muss über einen automatisierten Probentisch mit 4 Achsen verfügen. Für Kalibrierung und Ausrichtung sollten Kalibrierstandardproben (Kupfer, Gold und Silber) sowie eine phosphorisierende Probe, Blenden, Messkanten und Kalibriergitter im Probentisch integriert sein. Es sollten verschiedene Mehrzweckprobenhalter für eine maximale Probengröße von mindestens 60 mm x 60 mm x 20 mm vorhanden sein. Konkret sollten zwei Probenplattenaufnahmehalter sowie Probenplatten für Pulverproben, für Faserproben und drei Rotationshalter inkl. einer umgebenden Aufnahmeplatte geliefert werden. Für winkelabhängige Messanordnungen soll ein Tiltprobenhalter für einen Winkelbereich von ±90° zur Analysatorrichtung für eine maximale Probengröße von mindestens 26 mm x 5 mm x 5 mm enthalten sein. Für elektrische Probenmessungen und die Bestimmung von Austrittsarbeiten soll ein Probenhalter zur elektrischen Kontaktierung (Erdanschluss + 3 unabhängige Spannungen) von Proben und zum Anlegen einer Vorspannung (Bias) vorhanden sein. Dabei sollte ein Folienstandard zur Kalibrierung der Austrittsarbeit integriert sein. Das Messsystem soll über die XPS-Messtechnik hinaus erweiterte Messmöglichkeiten bieten. Eine hochintensive UV-Lampe (Helium I / Helium II) mit zwei differentiellen Pumpstufen und automatisierten differentiellen Absperrventilen soll UV-angeregte Photoelektronen-spektroskopie (UPS) gewährleisten. Außerdem soll Ionenstreuspektroskopie (ISS) und Energieverlustspektroskopie mit reflektierten Elektronen (REELS) implementiert sein. Tiefenprofilierung muss über eine kombinierte ≤4 kV Ar-Monoionenquelle / ≤8 kV Ar-Clusterionenquelle (75-2000 Atome je Cluster) mit zwei separaten Gaseinlässen und darüber hinaus über fs-gepulste Laserablation (1030 nm, Lasersicherheitsklasse 1) verfügen, um einen schädigungsarmen, schnellen Materialabtrag unter Erhaltung der Stöchiometrie zu ermöglichen. Die erforderlichen Peripheriegeräte für Betriebsmittel, z. B. ein Umlaufkühler für die ggf. notwendige Kühlwasserbereitstellung, sowie zur Vakuumerzeugung sind Bestandteil des Messsystems. Das Vakuumsystem soll ein Basisvakuum von ≤2 x 10-7 Pa ermöglichen. Eine Probenschleuse soll die Probenhalter-Einbringung in weniger als 15 min ermöglichen. Ein 2-Wege Vakuumtransfermodul soll den sicheren Transfer von Proben mit einer maximalen Größe von mindestens 40 mm x 40 mm x 9 mm aus Schutzatmosphäre in das Messystem und zurück ermöglichen, ohne dass Kontakt mit der Umgebung besteht. Software Im Rahmen der zunehmenden Digitalisierung des Wissenschaftsbetriebes ist ein hohes Maß an Automatisierung von höchster Priorität. Die Gerätesoftware muss über automatisierte Messroutinen verfügen, die folgende Funktionen umfasst: - Automatischer Probentransfer, auch bei Verwendung des Vakuumtransfermoduls - Probenpositionierung anhand Navigationskamera - Workflow-basierte Automatisierung von Messabläufen, z.B. auch kombinierte Tiefenprofilierung mit Ionenstrahl- und Laserabtrag - Automatische Routinen bei der Spektrenauswertung (Elementidentifizierung, chemische Verschiebung, Kurvenanpassung) und der Bestimmung von Austrittsarbeiten und Bandkanten - Automatisierte Kalibrierungs- und Ausrichtungsroutinen für alle Quellen, Analysator und Detektor, z.B. automatisierte Aufnahme der Transmissionsfunktion für verschiedene Passenergien --> weitere Informationen siehe zusätzliche Informationen!!
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-03-08 23:00:00+00:00 | — | Leibniz-Institut für Oberflächenmodifizierung e.V. | Umbau eines Hallenabschnitts mit wissenschaftlichem Betrieb - Gebäude 17.0, Halle, Hallenabschnitt 3 am IOM | cn-standard
de-open |
— | 45000000 | ||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-vob Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 08:53
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-09 00:00
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Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
? Bei dem Bauprojekt handelt es sich um ein Projekt der Kategorie "Bauen im Bestand", mit allen zugehörigen Eigenschaften, Herausforderungen sowie Vor- und Nachteilen. Ursprüngliches Baujahr der gesamten Halle ist 2001. ? Für den betroffenen und relevanten Bereich - Hallenabschnitt 3 der Halle 17.0 - wird zwar Baufreiheit gegeben sein, jedoch herrscht in den benachbarten, direkt angrenzenden Hallenabschnitten laufender Betrieb, der durchgängig gewährleistet bleiben muss. In Folge dessen ist vor allem und besonders auf Staubschutz, Lärmschutz, die Betriebsfähigkeit der anderen Hallenabschnitte und die Objektsicherheit zu achten. ? Die in den Wettbewerb gestellte Ausschreibung ist in die nachfolgenden Lose und Leistungen unterteilt: Los 1: ELT - Elektrotechnik Los 2: Hochbau - Umbau Hallenabschnitt 3 (ohne Hallenboden) Los 3: TGA - Lüftung, technischer Stickstoff, Druckluft, Kühlwasser Los 4: TGA - technische Gase Los 5: Hochbau - Hallenboden ? Bei den Losen 1 bis 4 sind jeweils neben einem eigenen Angebot die Leistungsverzeichnisse als gaeb-Dateien und als pdf-Dateien einzureichen (Anlagen 11-14). ? Bei Los 5 ist neben einem eigenen Angebot das Leistungsverzeichnis als pdf-Datei einzureichen (Anlage 4). ? Die Bietenden sichern dem IOM zu gemäß den Meilensteinen eine fundierte Werksplanung vorzulegen. Diese ist mit dem Team der Planung / Bauüberwachung des Bauprojekts abzustimmen und einvernehmlich freizugeben. Das Team der Planung / Bauüberwachung wird mit offizieller Beauftragung durch das IOM benannt. Umbau einer Bestandshalle
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-03-04 23:00:00+00:00 | — | Leibniz-Institut für Oberflächenmodifizierung e.V. | Rahmenvereinbarung Pumpenwartungen und Reparaturen am Leibniz-Institut für Oberflächenmodifzierung e.V. | cn-standard
de-open |
— | 50511000 | ||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-vol Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 08:54
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-05 00:00
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Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
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Vertragsschluss
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Beschreibung
Am IOM sind Pumpen von verschiedenen Herstellern im Einsatz. Für diese Pumpen besteht ein regelmäßiger Wartungsbedarf. Die Hersteller der am Institut vorhandenen Pumpen sind Pfeiffer, Leybold, Edwards, Varian/Agilent, Vakuubrand, Grundfos, KNF Flodos, ISAMATEC, Speck, Kashiyama, VTI, SAES, Adixen, Cryogenics, Vacom und Alcatel. Ein Großteil der Pumpen sind von den Herstellern Pfeiffer, Edwards sowie Leybold. Gesucht wird ein Dienstleister, der diese Pumpen gemäß Leistungsverzeichnis warten und reparieren kann. Der Wartungsvertrag soll fest für zwei Jahre und längstens für vier Jahre abgeschlossen werden. Weitere Informationen sind in der Leistungsbeschreibung zu finden. Der geschätzte Auftragswert auf Grundlage der ermittelten Umsätze (2022 bis 2025) beträgt circa. 180.000 EUR für vier Jahre (Reparaturen und Wartungen). Bei dieser Angabe handelt es sich um einen Schätzwert. Der Umsatz kann nicht garantiert werden Pumpenwartung, Pumpenreparaturen
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2025-12-08 23:00:00+00:00 | — | Leibniz-Institut für Oberflächenmodifizierung e.V. | Durchführung der Kabelverlegung und Montage der schon vorhandenen WLAN-Accesspoints auf der Grundlage eines vorhandenen Ausleuchtungsplanes in allen betreffenden Gebäuden des IOM?s | cn-standard
de-open |
— | 45300000 | ||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-vob Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 09:11
Zeitlinie
Veröffentlichung
2025-12-09 00:00
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Angebotsfrist
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Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Das IOM plant in allen betreffenden Gebäuden WLAN zu implementieren. Dazu ist es notwendig vom Ausgangspunkt (Etagenswitch) bis zum Montagepunkt des WLAN-Accesspoint Kabel zu verlegen. Dabei sind die entsprechenden Kabelkanäle und/oder Kabeltrassen zu nutzen oder zu schaffen. Etwaige Querungen von Brandabschnitten via Brandschutzschotts sind nach den aktuell gültigen Regelungen (gesetzlich und technisch) durchzuführen und zu dokumentieren (Brandschottbuch inkl. Fotodokumentation). In öffentlich zugänglichen Sichtbereichen ist die Art und Weise der Kabelverlegung nur in Absprache mit dem Auftraggeber zu bewerkstelligen (Anpassung an räumliche Umgebung und Gestaltung der Gebäude / Flächen des IOM) und etwaige Fluchtwege entsprechend zu beachten. WLAN-Verkabelung
Organisationen
Lose
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