| Datum | Frist | Auftraggeber | Titel | Typ | Volumen (gesch./vergeben) | CPV | |||||||||||||||||||||||||||||||||
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| ▶ | 2026-06-17 22:00:00+00:00 | — | Landeshauptstadt Magdeburg, Eigenbetrieb Kommunales Gebäudemanagement | Planungsleistungen der Objektplanung der Gebäude und Innenräume gemäß § 34 HOAI 2021 für die Leistungsphase(n) 1-8 zu dem Projekt Erhalt und Entwicklung eines Verwaltungsstandortes | can-standard
neg-w-call |
1.899.298 € | 71240000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-w-call Harvested
2026-06-20 09:33
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-06-18 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
2026-04-27 00:00
→
Vertragsschluss
2026-05-06 00:00
Tage bis Zuschlag:
-52
Beschreibung
Allgemeines Die Landeshauptstadt Magdeburg beabsichtigt den Verwaltungsstandort Baudezernat - An der Steinkuhle 6 zukunftsorientiert zu gestalten. Das Bestandsgebäude soll um einen Anbau er-weitert und im Innenbereich teilweise saniert werden. Die dazugehörigen Freianlagen sollen sowohl für den Publikumsverkehr, als auch für die Mitarbeiter eine optische und funktionale Aufwertung erfahren. Aufgrund des vorhandenen Sanierungsbedarfs und der unzureichenden Platzverhältnisse im Bestandsgebäude soll dieses in Teilen saniert und um einen Erweiterungsneubau ergänzt werden. Konkret handelt es sich um Flächen an der nördlichen Giebelseite und Teilbereiche des derzeitigen Wirtschaftshofes, sowie die Fläche, welche durch den Abbruch des Men-sagebäudes zur Verfügung stehen wird. Die Abbruchmaßnahme soll ebenfalls Bestandteil des Bauvorhabens sein. Bestand Baukonstruktionen Grundsätzlich soll das Bestandsgebäude so hergerichtet werden, dass die über die Jahre entstandenen Gebrauchs- und Abnutzungsspuren aufgearbeitet oder entfernt werden. Konkret betrifft das notwendige Malerarbeiten an Wänden und Decken einschließlich erforderlicher Ausbesserungsarbeiten, sowie den Austausch des bisherigen Bodenbelags aus Nadelfilz durch Linoleum oder vergleichbare Materialien. Zudem sind die Bestandstüren aufzuarbeiten oder ggf. zu ersetzen, dabei sollen aktuelle normative Grenzwerte eingehalten und ein optisch ansprechendes Bild geschaffen werden. Ein Großteil der Büroräume hat derzeit noch einen kleinen Vorraum, welcher früher als Nasszelle genutzt worden. Diese Vorräume sollen entfernt werden, um eine ausreichend große Fläche für Doppelbüros zu bieten. Zusätzlich sollen im Bestandsgebäude Pausen- und Aufenthaltsbereiche geschaffen werden. Diese sind sinnvoll in die Bestandsarchitektur zu integrieren. Die räumliche Aufteilung der einzelnen Fachbereiche muss bei der Anordnung zwingend berücksichtigt werden. Erweiterungsneubau Wie oben bereits aufgeführt soll das derzeitige Mensagebäude abgebrochen und in dem Bereich ein Erweiterungsneubau errichtet werden. Die Abbruchmaßnahmen werden Bestandteil der Baumaßnahme sein. Im Neubau sollen unter anderem Mehrbedarfe an Büroarbeitsflächen, Besprechungsräume, ein Sonderraum für die Mitarbeiter, sowie die dazugehörigen Technik- und Nebenräume untergebracht werden. Zusätzlich ist ein Front-Office herzustellen, um zukünftig den überwiegenden Anteil an Publikumsverkehr über den Erweiterungsneubau abzudecken. Der gesamte Erweiterungsneubau ist barrierefrei herzustellen. Die Abstimmung mit den dazugehörigen Genehmigungsstellen hat bereits in den frühen Leistungsphasen zu erfolgen. Für das Dach ist eine extensive Begrünung vorzusehen, um Rückspeicherpotential für anfallendes Regenwasser, speziell bei Starkregenereignissen zu bieten. Zusätzlich ist eine Photo-voltaikanlage zu berücksichtigen. Die Dimensionierung dieser Anlage hat sich dabei an dem Eigenbedarf des Gebäudes zu orientieren.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-03-04 23:00:00+00:00 | — | Landeshauptstadt Magdeburg, Eigenbetrieb Kommunales Gebäudemanagement | Objektplanung der Gebäude und Innenräume gemäß § 34 HOAI 2021 für die Leistungsphase(n) 1 - 8 für die Sanierung und Erweiterung des Nordflügels am Neuen Rathaus zur Unterbringung der Verwaltung | can-standard
neg-w-call |
443.478 € | 71240000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-w-call Harvested
2026-06-12 08:54
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-05 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
2025-12-15 00:00
→
Vertragsschluss
2026-01-05 00:00
Tage bis Zuschlag:
-80
Beschreibung
Die Landeshauptstadt Magdeburg, vertreten durch den Eigenbetrieb Kommunales Gebäudemanagement, beabsichtigt für die Unterbringung der Verwaltung die Sanierung und Erweiterung des Nordflügels des Neuen Rathauses, Bei der Hauptwache 6 in 39104 Magdeburg. Diese bisher ungenutzte Gebäude-Ressource soll durch eine Sanierung und einen an die Gebäudestruktur angepasste Erweiterung die dringend benötigten unterzubringenden Bürobedarfe der Verwaltung mit erschließen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-02-25 23:00:00+00:00 | — | Landeshauptstadt Magdeburg, Eigenbetrieb Kommunales Gebäudemanagement | Planungsleistungen nach Leistungsbild Technische Ausrüstung § 55 HOAI 2021 für die Anlagengruppen 4,5,6 für die Leistungsphase(n) 1 - 9 zu dem Projekt Erweiterung des Technikmuseums zum Zentrum für Industriekultur für das nördliche Sachsen-Anhalt | can-standard
neg-w-call |
357.179 € | 71240000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-w-call Harvested
2026-06-12 08:56
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-26 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
2025-10-08 00:00
→
Vertragsschluss
2025-11-05 00:00
Tage bis Zuschlag:
-141
Beschreibung
Die Landeshauptstadt Magdeburg beabsichtigt das Technikmuseum auf dem Grundstück Dodendorfer Straße 65 zu sanieren und zu erweitern. Ziel soll es sein den Traditionsbau in dem sich derzeit bereits das Technikmuseum der Stadt befindet, zu einem Zentrum für Industriekultur für das nördliche Sachsen-Anhalt weiterzuentwickeln. Das Bestandsgebäude auf dem Grundstück Dodendorfer Straße 65 in Magdeburg soll modernisiert und der zusätzliche Bedarf an Flächen für einen modernen Museumbetrieb hergestellt werden.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-02-19 23:00:00+00:00 | — | Landeshauptstadt Magdeburg, Eigenbetrieb Kommunales Gebäudemanagement | Planungsleistungen der Objektplanung – Freianlagen gemäß § 39 und § 43 Honorare für Ingenieurbauwerke HOAI 2021 für die Leistungsphase(n) 1 - 9 | can-standard
neg-w-call |
40.472 € | 71000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-w-call Harvested
2026-06-12 08:58
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-20 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
2025-09-08 00:00
→
Vertragsschluss
2025-10-08 00:00
Tage bis Zuschlag:
-165
Beschreibung
Die Landeshauptstadt Magdeburg beabsichtigt am Standort Schanzenweg den Neubau einer Freiwilligen Feuerwehr. Somit ist ein Neubau mit räumlichem Bezug zum Standort Salbke notwendig, um den Bedarf einer funktionellen und effizienten Freiwilligen Feuerwehr zu erfüllen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-01-26 23:00:00+00:00 | — | Landeshauptstadt Magdeburg, Eigenbetrieb Kommunales Gebäudemanagement | Planungsleistungen nach Leistungsbild Technische Ausrüstung § 53 bis 56 HOAI 2021 für die Anlagengruppen 1, 2 und 3 für die Leistungsphasen 1 - 9 zu dem Projekt Erhalt und Entwicklung eines Verwaltungsstandortes | cn-standard
neg-w-call |
— | 71240000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-w-call Harvested
2026-06-12 09:07
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-01-27 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Allgemeines Die Landeshauptstadt Magdeburg beabsichtigt den Verwaltungsstandort Baudezernat - An der Steinkuhle 6 zukunftsorientiert zu gestalten. Das Bestandsgebäude soll um einen Anbau erweitert und im Innenbereich teilweise saniert werden. Die dazugehörigen Freianlagen sollen sowohl für den Publikumsverkehr, als auch für die Mitarbeiter eine optische und funktionale Aufwertung erfahren. Aufgrund des vorhandenen Sanierungsbedarfs und der unzureichenden Platzverhältnisse im Bestandsgebäude soll dieses in Teilen saniert und um einen Erweiterungsneubau ergänzt werden. Konkret handelt es sich um Flächen an der nördlichen Giebelseite und Teilbereiche des derzeitigen Wirtschaftshofes, sowie die Fläche, welche durch den Abbruch des Men-sagebäudes zur Verfügung stehen wird. Die Abbruchmaßnahme soll ebenfalls Bestandteil des Bauvorhabens sein. Bestand Baukonstruktionen Grundsätzlich soll das Bestandsgebäude so hergerichtet werden, dass die über die Jahre entstandenen Gebrauchs- und Abnutzungsspuren aufgearbeitet oder entfernt werden. Konkret betrifft das notwendige Malerarbeiten an Wänden und Decken einschließlich erforderlicher Ausbesserungsarbeiten, sowie den Austausch des bisherigen Bodenbelags aus Nadelfilz durch Linoleum oder vergleichbare Materialien. Zudem sind die Bestandstüren aufzuarbeiten oder ggf. zu ersetzen, dabei sollen aktuelle normative Grenzwerte eingehalten und ein optisch ansprechendes Bild geschaffen werden. Ein Großteil der Büroräume hat derzeit noch einen kleinen Vorraum, welcher früher als Nasszelle genutzt worden. Diese Vorräume sollen entfernt werden, um eine ausreichend große Fläche für Doppelbüros zu bieten. Zusätzlich sollen im Bestandsgebäude Pausen- und Aufenthaltsbereiche geschaffen werden. Diese sind sinnvoll in die Bestandsarchitektur zu integrieren. Die räumliche Aufteilung der einzelnen Fachbereiche muss bei der Anordnung zwingend berücksichtigt werden. Erweiterungsneubau Wie oben bereits aufgeführt soll das derzeitige Mensagebäude abgebrochen und in dem Bereich ein Erweiterungsneubau errichtet werden. Die Abbruchmaßnahmen werden Bestandteil der Baumaßnahme sein. Im Neubau sollen unter anderem Mehrbedarfe an Büroarbeitsflächen, Besprechungsräume, ein Sonderraum für die Mitarbeiter, sowie die dazugehörigen Technik- und Nebenräume untergebracht werden. Zusätzlich ist ein Front-Office herzustellen, um zukünftig den überwiegenden Anteil an Publikumsverkehr über den Erweiterungsneubau abzudecken. Der gesamte Erweiterungsneubau ist barrierefrei herzustellen. Die Abstimmung mit den dazugehörigen Genehmigungsstellen hat bereits in den frühen Leistungsphasen zu erfolgen. Für das Dach ist eine extensive Begrünung vorzusehen, um Rückspeicherpotential für anfallendes Regenwasser, speziell bei Starkregenereignissen zu bieten. Zusätzlich ist eine Photovoltaikanlage zu berücksichtigen. Die Dimensionierung dieser Anlage hat sich dabei an dem Eigenbedarf des Gebäudes zu orientieren.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-01-15 23:00:00+00:00 | — | Landeshauptstadt Magdeburg, Eigenbetrieb Kommunales Gebäudemanagement | Generalunternehmer-/Generalübernehmerleistung für das Projekt Neubau einer Lehrrettungswache am Standort der Feuerwache Nord, Peter-Paul-Straße 12, 39106 Magdeburg (Bauleistung) | cn-standard
neg-w-call |
— | 45000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-w-call Harvested
2026-06-12 09:10
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-01-16 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Der Neubau der Lehrrettungswache in der Peter-Paul-Str. 12, 39106 Magdeburg ist aufgrund eines zwingend erforderlichen Standortwechsels der bisherigen Lehrrettungswache notwendig. Am bisherigen Standort bestehen erhebliche bauliche, funktionale und hygienische Mängel. Die einzige Zu- und Ausfahrt für Rettungsfahrzeuge erfolgt über eine Durchfahrt eines fremden Grundstücks, für die lediglich ein geduldetes Durchfahrtsrecht besteht. Dieses kann kurzfristig aufgehoben werden und würde zu einer unmittelbaren Funktionsunfähigkeit der Rettungswache führen. Für den Neubau mit baulicher und technischer Anbindung an die Feuerwache Nord inkl. der Außenanlage soll die Ausführung von Bauleistungen der Kostengruppen 300, 400 und 500 als Generalunternehmer- / Generalübernehmerleistung ausgeschrieben werden. Grundlage für die Bauleistung ist die Baugenehmigung, die Ausführungsplanung und die Leistungsbeschreibung. Das Gebäude hat eine BGF von 4.473 m² und eine Kubatur von 19.134 m³. Da die zulässige Baumasse gem. Bebauungsplan für das Grundstück ausgeschöpft ist, gibt es für das geplante Gebäude keine Anpassungsmöglichkeiten und die vorhandenen Abmessungen sind für alle Bauteile zwingend einzuhalten. Das Gebäude grenzt unmittelbar an das Bestandsgebäude der Feuerwache Nord an und schafft eine räumliche Verbindung zwischen beiden Gebäuden. Das Erdgeschoss besteht aus einer Fahrzeughalle mit Stellplätzen für fünf Rettungsdienst- und zwei Notarzteinsatzfahrzeugen sowie einem Desinfektionsbereich. Eine Übungsarena mit drei Szenariobereichen sowie Technik- und Lagerräume befinden sich ebenfalls im Erdgeschoss. Das 1. Obergeschoss bildet hauptsächlich den Büro- und Ausbildungsbereich des Rettungsdienstes ab. Das gestaffelte 2. Obergeschoss umfasst die Ruhe- und Pausenräume. Für den Neubau ist separat zum Bestandsgebäude/-gelände eine Grundstücksentwässerung im Trennsystem vorgesehen. Das Regenwassers wird in Rigolensysteme und Versickerungsmulden abgeführt. Dies sind außerhalb der Altlastenverdachtsflächen angeordnet. Zusätzlich werden die Dachflächen als Retentionsgründächer zur Rückhaltung und gedrosselten Ableitung des Niederschlagswassers ausgebildet. Eine Luftwärmepumpe bei Außentemperaturen größer 0°C und eine Versorgung über den bestehenden Gas-Brennwertkessel der FW-Nord ist als bivalentes Heizungssystem geplant. Eine mechanische Be- und Entlüftungsanlage sowie eine Gebäudeautomationsanlage sind vorgesehen. Die Stellplätze der Rettungsdienstfahrzeuge müssen mit einer Abgasabsauganlage und einer Druckluftversorgung ausgestattet werden. Die Lehrrettungswache unterliegt einem vergebenen krisensicheren Anforderungsprofil und muss über eine entsprechende Inhouse-Versorgung (digitale Alarmierung) verfügen. Die allgemeine Stromversorgung (AV) wird über eine kundeneigene Trafostation sichergestellt. Für den Ausfall der Stromversorgung ist eine Netzersatzanlage auszuführen. Eine Photovoltaikanlage wird auf den Dachflächen errichtet. Eine Änderung der Ausführungsplanung und Anpassungen im Bereich der Abmessung, Konstruktion oder Ausstattungen ist nicht zugelassen. Dies betrifft auch eine Änderung der Planung in eine modulare Bauweise (Baukastensystem). Nur dem Auftraggeber ist das Recht vorbehalten, die Planung zu ändern. Leistungsumfang des GU ist die schlüsselfertige Erstellung des Gebäudes, der Außenanlagen mit Carportanlage, PKW-Stellplätze, Sportfeld, Ausstattung der Küchen, Desinfektionsbereiche für den Rettungsdienst, Schleusensystem für den Wäschepool und der technischen Gebäudeausrüstung einschließlich der technischen Ausstattung der Übungsarena. Die Leistung einer schlüsselfertigen Erstellung beinhaltet auch die vollständige, technisch uneingeschränkt funktionsfähige sowie baurechtlich abnahmefähige, mängelfreie Übergabe des Vorhabens. Wesentliche Bestandteile einer mängelfreien Übergabe sind eine vorherige Inbetriebnahmeregelung und die Übergabe einer vollständigen Dokumentation. Siehe auch Verfahrensbrief
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-01-12 23:00:00+00:00 | — | Landeshauptstadt Magdeburg, Eigenbetrieb Kommunales Gebäudemanagement | Planungsleistungen Technische Ausrüstung gemäß §§ 53 bis 56 HOAI 2021, Anlagengruppe 1 bis 3 für die Leistungsphasen 1 - 8 für die Sanierung und Erweiterung des Nordflügels des Neuen Rathauses zur Unterbringung der Verwaltung | can-standard
neg-w-call |
— | 71240000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-w-call Harvested
2026-06-12 09:11
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-01-13 00:00
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Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Die Landeshauptstadt Magdeburg, vertreten durch den Eigenbetrieb Kommunales Gebäudemanagement, beabsichtigt für die Unterbringung der Verwaltung die Sanierung und Erweiterung des Nordflügels des Neuen Rathauses, Bei der Hauptwache 6 in 39104 Magdeburg. Diese bisher ungenutzte Gebäude-Ressource soll durch eine Sanierung und eine an die Gebäudestruktur angepasste Erweiterung die dringend benötigten unterzubringenden Bürobedarfe der Verwaltung mit erschließen.
Organisationen
Lose
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