| Datum | Frist | Auftraggeber | Titel | Typ | Volumen (gesch./vergeben) | CPV | |||||||||||||||||||||||||||||||||
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| ▶ | 2026-06-14 22:00:00+00:00 | — | LMU Klinikum (Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München) | Kauf eines Bestrahlungsgerätes für Blutprodukte "Radsource RS 3400" inkl. "RSTScan", Vollwartung und fachgerechter Entsorgung des Altgeräts (Biobeam 8000) | veat
neg-wo-call |
— | 33150000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
dir-awa-pre Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-wo-call Harvested
2026-06-17 03:57
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-06-15 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
2026-06-09 00:00
→
Vertragsschluss
—
Tage bis Zuschlag:
-6
Beschreibung
I. Vorhaben Der Kauf eines Bestrahlungsgerätes für Blutprodukte für die Abteilung für Transfusionsmedizin inkl. Wartung zum Zwecke der Bestrahlung zellulärer Produkte (Erythrozytenkonzentrate (EK), Thrombozyten-konzentrate (TK), weitere Blutprodukte) zur Verhinderung einer transfusionsassoziierten Graft-versus-Host Disease (GvHD) ist vorgesehen. Die Anschaffung wurde noch nicht getätigt und wird erst bei beschwerdefreiem Verlauf dieser Ex-Ante-Transparenzbekanntmachung erfolgen. II. Sachverhalt Das LMU Klinikum versorgt unter anderem Patienten mit Immundefekten bzw. eingeschränkter Immunitätslage, die gemäß Ausführungen der Richtlinie Hämotherapie (Richtlinie zur Gewinnung von Blut und Blutbestandteilen und zur Anwendung von Blutprodukten, Gesamtnovelle 2023) bzw. der Querschnitts-Leitlinie zur Therapie mit Blutkomponenten und Plasmaderivaten (Gesamtnovelle 2020) die Indikation aufweisen, mit mit mindestens 25Gy bestrahlten zellulären Blutprodukten versorgt zu werden. Zu diesem Zweck werden im Rahmen einer bestehenden Herstellungserlaubnis sowie einer bestehenden Zulassung Blutprodukte für die fach- und sachgerechte sowie richt- und leitlinienkonforme Versorgung von Patienten bestrahlt. III. Bedarf Aufgrund verschärfter Sicherheitsvorgaben der Behörden (SEWD-Richtlinie) ist die Beschaffung und Aufstellung eines Bestrahlungsgerätes auf Basis von an-/abschaltbarer Röntgenstrahlung vorgesehen. Gleichzeitig ist das bestehende Bestrahlungsgerät, dessen Funktion auf einer Heißquelle (Cs 137) beruht, fach- und sachgerecht zu entsorgen. Insgesamt sind die Platzverhältnisse (verfügbare Stellfläche für das Gerät: BxT = 105cmx115cm ) für die Aufstellung der Bestrahlungsgerätes limitiert. Der geplante, primäre Aufstellsort sowie auch der Ort, an dem das jetzige Gerät betrieben wird (endgültiger, späterer Aufstellungsort), verfügen nicht über einen Wasseranschluss und nicht über einen 400V Stromanschluss für eine ggf. notwendige Wasser-Kühlung des Gerätes sowie für die Stromversorgung. Aufgrund der Schadstoffbelastung des Gebäudes sind bauliche Maßnahmen mit einer vorherigen, langwierigen und kostspieligen Schadstoffsanierung verbunden. Ferner muss das Gerät aufgrund der oben angeführten engen Platzverhältnisse verschiebbar sein und zu einem späteren Zeitpunkt möglichst unkompliziert (Gewicht, Lagerung auf Rollen) umgezogen werden können. Gleichzeitig muss das Bestrahlungs-Gerät die gleichzeitige Bestrahlung von unterschiedlichen Produkten (EK, bei 4°C +/- 2°C) und von TKs (20°C - 24°C) ermöglichen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-06-02 22:00:00+00:00 | — | LMU Klinikum (Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München) | Fortführung d. bestehenden vollintegrierten Laborautomationslösung mit Prä- und Postanalytik, Klin. Chemie, Immunoassaydiagnostik, bidirektionaler -80°C-Biobank sowie Erweiterung um Massenspektrometer | veat
neg-wo-call |
— | 33159000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
dir-awa-pre Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-wo-call Harvested
2026-06-09 08:26
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-06-03 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
I. Vorhaben Gegenstand des Vorhabens ist die Fortführung der am Institut für Laboratoriumsmedizin des LMU Klinikums bestehenden vollintegrierten und vollautomatisierten Laborautomationslösung der Roche Diagnostics GmbH sowie deren Erweiterung um ein vollintegriertes massenspektrometrisches Analysesystem. Im Rahmen des bestehenden Pay-per-Use-Modells stellt Roche Diagnostics dem LMU Klinikum die für den Betrieb erforderlichen Analysensysteme, Hardware einschließlich darauf befindlicher Software, IT-Lösungen sowie die notwendigen Serviceleistungen zur Verfügung. Gleichzeitig erfolgt die Versorgung mit den für die diagnostischen Untersuchungen erforderlichen Reagenzien, Tests und Verbrauchsmaterialien. Die bestehende Laborautomationslösung umfasst die Bereiche Prä- und Postanalytik, Klinische Chemie, Immunoassaydiagnostik, automatisierte Probenlogistik, Probenarchivierung sowie eine bidirektional an die Laborautomation angebundene -80°C-Biobank. Die Systemarchitektur soll während der Vertragslaufzeit entsprechend dem Stand der Technik fortentwickelt und bei Bedarf um zusätzliche kompatible Systemkomponenten erweitert werden. Zur Sicherstellung eines leistungsfähigen, wirtschaftlichen und qualitativ hochwertigen Laborbetriebs ist beabsichtigt, den bestehenden Vertrag um weitere 84 Monate (mit zusätzlicher 36-monatiger Verlängerungsoption in beiderseitigem Einverständnis) zu verlängern. Die Wartung, Instandhaltung, technische Betreuung sowie alle zur Sicherstellung eines unterbrechungsfreien Betriebs erforderlichen Serviceleistungen erfolgen im Rahmen eines Full-Service-Vertrages. Die Vertragsverlängerung ist zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Ex-ante-Transparenzbekanntmachung noch nicht erfolgt. Der Vertragsschluss ist erst nach Ablauf der Veröffentlichungsfrist und vorbehaltlich eines beschwerdefreien Verlaufs der Ex-ante-Transparenzbekanntmachung vorgesehen. 1. Ausgangssituation und Beschaffungsbedarf 1.1 Ausgangssituation Das Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU Klinikum) zählt zu den führenden Universitätsklinika Deutschlands und Europas. Es erfüllt Aufgaben in Forschung, Lehre und Krankenversorgung und stellt als Einrichtung der Maximalversorgung höchste Anforderungen an die Verfügbarkeit, Qualität und Leistungsfähigkeit diagnostischer Prozesse. Das Institut für Laboratoriumsmedizin des LMU Klinikums betreibt als Zentrallabor die Standorte Campus Großhadern und Campus Innenstadt und erbringt den überwiegenden Teil der für Forschung und Krankenversorgung erforderlichen laboratoriumsmedizinischen Leistungen. Das Institut ist nach DIN EN ISO 15189 als medizinisches Labor sowie nach DIN EN ISO/IEC 17025 für Laboruntersuchungen im Rahmen klinischer Studien akkreditiert. Im Bereich der klinischen Forschung ist das Institut in mehr als 1.000 Studien eingebunden. Rund zwei Drittel dieser Studien werden unter den Anforderungen der Good Clinical Practice (GCP) durchgeführt. Daraus ergeben sich besondere Anforderungen an die Validität, Integrität und Nachverfolgbarkeit von Proben und Analysen. Ein wesentlicher Bestandteil der Forschungsinfrastruktur ist die rund um die Uhr verfügbare, bidirektional an die Laborautomation angebundene -80°C-Biobank zur automatisierten Ein- und Auslagerung von Studienproben. Auch im Bereich der Krankenversorgung bestehen aufgrund der Funktion des LMU Klinikums als Maximalversorger besondere Anforderungen an die Laboratoriumsdiagnostik. Hierzu gehören die 24/7-Verfügbarkeit eines breiten diagnostischen Leistungsspektrums, kurze Turnaround-Zeiten sowie die kontinuierliche Verfügbarkeit spezieller infektiologischer Marker (z. Bsp. IL6) und Verfahren des therapeutischen Drug Monitorings. Der Anteil intensivmedizinischer Betten liegt bei rund 14 %, wodurch zusätzliche Anforderungen an Geschwindigkeit, Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit der diagnostischen Infrastruktur entstehen. Am Institut werden jährlich rund 10 Millionen Laboranalysen aus etwa 2 Millionen Proben durchgeführt - mit steigender Tendenz. Das Probenaufkommen unterliegt erheblichen tageszeitlichen Schwankungen; bis zu 70 % der täglichen Proben gehen innerhalb kurzer Zeitfenster am Vormittag ein. Für Notfallanforderungen sind Bearbeitungszeiten von maximal 30 Minuten sicherzustellen, für Routineanforderungen von maximal 120 Minuten. Die bestehende Laborautomationslösung übernimmt den vollständigen Probeneingang einschließlich Erfassung, Verteilung, Archivierung und Bereitstellung der Untersuchungsmaterialien. Klinisch-chemische, immunoassay-basierte und hämatologische Analysesysteme sind unmittelbar an die Automationsstrecke angebunden. Studienproben werden automatisiert in die -80°C-Biobank eingelagert und bei Bedarf automatisiert zur Analyse bereitgestellt. Ergänzend steht ein automatisiertes, begehbares Kühlarchiv zur Verfügung, in dem Proben bis zu sieben Tage bei 4 °C gelagert und für automatisierte Nachforderungen bereitgehalten werden. Aufgrund der zentralen Bedeutung der Laboratoriumsdiagnostik für die Versorgung akut und schwer erkrankter Patientinnen und Patienten bestehen höchste Anforderungen an Redundanz, Ausfallsicherheit und Betriebsstabilität. Gleichzeitig stehen außerhalb des bestehenden Standorts der Laborautomation keine zusätzlichen räumlichen Kapazitäten für die Unterbringung alternativer Systemlösungen zur Verfügung.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-05-25 22:00:00+00:00 | — | LMU Klinikum (Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München) | Kauf und Wartung eines Lebendzellanalyse-Gerätes "Sartorius Incucyte S3" | veat
neg-wo-call |
— | 38510000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
dir-awa-pre Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-wo-call Harvested
2026-06-09 08:40
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-05-26 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
I. Kurzbeschreibung des Forschungsfeldes Ziel des Forschungsvorhabens sind zelluläre und molekulare Untersuchungen zur Rolle extrazellulärer Vesikel (EVs) für die Kommunikation von Hautzellen im Kontext der Wundheilung (s. Arbeitsprogramm der Projektbeschreibung). Hierfür sind dynamische Studien an lebenden, primären Zellen und Zellmodellen vorgesehen, die durch Analyse der Veränderung bestimmter Marker Erkenntnisse zum Einfluss von EVs auf biologische Prozesse wie Apoptose, Proliferation und Differenzierung über definierte Zeiträume liefern sollen. Darüberhinaus sind qualitative und quantitative Untersuchungen zur chemotaktischen Migration von Zellen vorgesehen, insbesondere im Kontext der Wundheilung, d.h. dem Verschluss einer Wunde durch Einwanderung und Proliferation von Hautzellen ins zerstörte Gewebe. II. Bedarf Das Lebendzell-Analyse-Gerät muss zwingend folgende Anforderungen kumulativ erfüllen: - Quantitative und qualitative Erfassung von Zellen unterschiedlicher Vitalität, Aktivität und Differenzierung möglichst ohne Verwendung chemischer Markierungen/Labels. Zuverlässige Bildgebung von Zellen auch ohne Fluoreszenzmarkierung. Diese Anforderungen sind bedeutend, da die Untersuchungen an primären, und daher besonders empflindlichen Zellen erfolgen. - Zellschonende, kontinuierliche Erfassung dynamischer, phänotypischer Veränderungen bestimmter Teilmengen von Zellen, ohne diese für Messungen aus dem Brutschrank nehmen zu müssen, und die biologischen Vorgänge dadurch zu beeinträchtigen. Dies gilt insbesondere für der ungestörte Erfasssung der biologischen Aktivierung oder Differenzierung inkubierter Zellen, etwa bei Behandlung mit selbst isolierten Exosomen/EVs. - Funktionelle Analyse der Migration von Zellen, etwa bei Behandlung mit Exosomen/EVs. Das Lebendzell-Analyse-Gerät muss die Erfassung der Zellen sowohl oberhalb, als auch unterhalb der porösen Membran ermöglichen, um auf die klassischen Transwell-Modellsysteme verzichten zu können, deren Membranfilter eine hohe und unregelmäßige Porendichte aufweisen, die das mikroskopische Monitoring der Zellen erschweren. - Anwendbarkeit von in-vitro-Wundheilungsmodellen im Lebendzell-Analyse-Gerät unter Zellkulturbedingungen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-05-25 22:00:00+00:00 | — | LMU Klinikum (Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München) | Kauf und Wartung eines Durchflusszytometers "MACSQuant Analyzer 16" | veat
neg-wo-call |
— | 38434510 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
dir-awa-pre Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-wo-call Harvested
2026-06-09 08:40
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-05-26 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
I. Kurzbeschreibung des Forschungsfeldes Ziel des Forschungsvorhabens sind zelluläre und molekulare Untersuchungen zur Rolle extrazellulärer Vesikel (EVs) für die Kommunikation von Hautzellen im Kontext der Wundheilung (s. Arbeitsprogramm der Projektbeschreibung). Von zentraler Bedeutung hierfür ist die Isolierung und nachfolgende Analyse von EVs aus den Kulturüberständen stimulierter, primärer Keratinozyten und humaner mesenchymaler Stammzellen mithilfe des MACSQuant Analyzers. EVs stellen wegen ihrer geringen Größe, ihres speziellen Aufbaus und der Notwendigkeit einer zuverlässigen Erkennung als Voraussetzung für eine effiziente Anreicherung besonders hohe Anforderungen an das Durchflusszytometer. II. Bedarf Der Durchflusszytometer muss zwingend folgende Anforderungen kumulativ erfüllen: - Zuverlässigen Erfassung besonders kleiner EVs (z.B. Exosomen), sowie sämtlicher Unterformen von EVs - Schonende Isolierung, Anreicherung und sofortige Analyse von EV´s aus Kulturüberständen, um darin enthaltene microRNAs untersuchen zu können. - Anreicherung von Zellen und ihrer Subpopulationen aus Mischkulturen, um diese einer differentiellen Analyse unterziehen zu können. - Untersuchungen zur Übertragbarkeit der Resultate aus THP-1-Monozyten-Monokulturen auf primäre, humane Zellen aus Vollblut (PBMC). III. Technische Eigenschaften des Miltenyi MAC SQuant Analyzer 16 Durchflusszytometers Miltenyi Biotec ist Hersteller und einziger Anbieter des MACSQuant Analyzer 16 und MACS MiniSampler Plus. Die Geräte sind nicht bei anderen Anbietern erhältlich. 1. Der MACSQuant Analyzer 16 verbindet eine benutzerfreundliche Automatisierung mit leistungsstarker, durchflusszytometrischer Analyse. Die geringe Stellfläche (67×50 cm) ermöglicht einen Betrieb des Gerätes auf einem normalen Labortisch. Es verfügt über drei Laser (405 nm, 488 nm, 640 nm) für eine stabile und konsistente Lichtdetektion. Darüber erlaubt das Gerät die vollautomatische Verarbeitung von Zellproben, einschließlich Probenmarkierung, Probenmischung, Probeninkubation, Probenverdünnung und magnetischer Voranreicherung. Im Express Modes läuft die Datenerfassung und -analyse vollautomatisch. 2. Der motorisierte MACS MiniSampler Plus gewährleistet durch den Einsatz von vorkühlbaren Probenhaltern (MACS Chill Racks) die Probenqualität und -integrität während der Messung. Als Erweiterung des MACSQuant Analyzer 16 erlaubt der MACS MiniSampler Plus die flexible Verarbeitung mehrere Proben aus 12×75 mm Röhrchen oder aus 96-Well-Plattenformaten (U-, V-, Flat-Bottom- oder Deep-Well-Platten). 3. Vollautomatische Wartungsverfahren wie PMT-Kalibrierung und Geräteabschaltung sind Teil der Standardausstattung des Instruments. Die Verwendung der MACSQuantifyTM Software ermöglicht die voll automatische Aufnahme und Verarbeitung mehrerer Proben, wodurch auch im Hochdurchsatz unter konstanten Bedingungen gearbeitet werden kann. 4. Der MACSQuant 16 verfügt über 14 Fluoreszenz- und zwei Streulichtkanäle und erlaubt damit eine große Flexibilität bei der Zusammenstellung von Markern für die Zellanalyse. Der Seitwärtsstreulichtkanal (Side Scatter) wird von der 405 nm-Lichtquelle abgeleitet, weil die geringe Wellenlänge die Sensitivität für die Messung kleiner Partikel, im Vergleich zur herkömmlich verwendeten 488 nm-Lichtquellen, erhöht. Die Angabe kann jederzeit als absolute Zellzahl in Zellen/?l oder Zellen/ml erfolgen. 5. Die MACSQuantify Software kann alle üblichen durchflusszytometrischen Datenanalysen und -visua lisierungen, einschließlich Histogrammen, Punktdiagrammen, Dichtediagrammen, Gatings, Überlagerungen und statistische Ansichten durchführen. Die Datenanalyse kann auch in Bezug auf Fläche, Höhe und Breite erfolgen. Die Messdaten werden in speziellen Verzeichnissen mit Back-Up-Funktion abgelegt. 6. Der MACSQuant Analyzer 16 verwendet Smart Gain-Technologie zur Kalibrierung und Qualitätskon trolle. Dieser Prozess ermöglicht die gemeinsame Nutzung von Einstellungen zwischen mehreren MACSQuantAnalyzern. Die Geräteeinstellungen werden automatisch angepasst, wodurch an unterschiedlichen Geräten mit gleichen Grundeinstellungen gearbeitet werden kann. 7. Der MACSQuant Analyzer 16 kann eine Voranreicherung von magnetisch markierten Zellen vor der durchflusszytometrischen Analyse durchführen. Dieses Feature basiert auf der bekannten MACS-Technologie unter Verwendung der MACSQuant-Säule in Kombination mit der MACS Cell Enrichment Unit. Diese Funktion ist besonders nützlich für die Analyse selten vorkommender Zellen, wie z.B. antigenspezifischer T-Zellen oder Stammzellen, die mit MACS MicroBeads markiert werden können. Eine einfache Bedienung des MACSQuant Analyzer 16 wird durch einen farbigen Touchscreen mit intuitiver Menüführung gewährleistet. Der Nutzer hat die Möglichkeit, vorprogrammierte Datenerhebungen oder Analysen mit Hilfe von MACSQuant Express Modes durchzuführen oder vorgefertigte Probenanalyseprotokolle individuell anzupassen. Alle benutzerdefinierten Programme können für eine spätere, erneute Nutzung gespeichert werden. Die Datenanalyse kann direkt am Gerät oder an einem externen Computer erfolgen. Die MACSQuantify Software bietet hierfür eine Vielzahl von Funktionen und Anzeigeoptionen. 9. Der MACSQuant Analyzer 16 kann mit Liquid Handling- und Probenverwaltungsplattformen von Drittanbietern kombiniert werden, was das Einsatzspektrum enorm erweitern kann. Assay-Anpassungen und Integrationsoptionen können auf Anfrage bereitgestellt und in der Regel auch nachträglich noch realisiert werden. 10. Online-Anbindung des Kunden mit Live-Support direkt am Gerät. Es stehen individuelle Servicever träge zur Verfügung, einschließlich Optionen für vorbeugende Wartungen bis hin zu Full-Service Verträgen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-05-21 22:00:00+00:00 | — | LMU Klinikum (Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München) | Vollservicevertrag für 3 Geräte der Carto-3-Serie von Biosense Webster/Johnson & Johnson Medical GmbH | veat
neg-wo-call |
— | 50400000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
dir-awa-pre Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-wo-call Harvested
2026-06-09 08:41
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-05-22 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
2026-05-22 00:00
→
Vertragsschluss
—
Tage bis Zuschlag:
0
Beschreibung
Vorhaben: ein Vollservicevertrag für 3 Geräte der Carto-3-Serie von Biosense Webster/Johnson & Johnson Medical GmbH soll abgeschlossen werden.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-05-12 22:00:00+00:00 | — | LMU Klinikum (Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München) | Beschaffung Laser-Imaging-System für die intraoperative Gewebediagnostik | can-standard
neg-wo-call |
— | 33124000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-wo-call Harvested
2026-06-09 17:34
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-13 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
2026-04-13 00:00
→
Vertragsschluss
2026-04-28 00:00
Tage bis Zuschlag:
0
Beschreibung
I. Vorhaben / Bedarf Bei neurochirurgischen Operationen wird die operative Strategie häufig von der vermuteten Entität des zu operierenden Tumors bestimmt. Aus diesem Grunde ist es üblich, während der Operation Gewebe aus dem OP - Saal in die Neuropathologie zu versenden, um im Rahmen einer Schnellschnittdiagnostik eine vorläufige Einschätzung hinsichtlich der Tumorentität zu erhalten. Es gibt jedoch wesentliche Nachteile dieses Vorgehens. Ein Laser - Imaging - System nutzt die sogenannte stimulierte Raman - Histologie (SRH) um intraoperative Bilder von Gewebeproben zu erstellen. Hier wird der Raman - Effekt genutzt, der eine inelastische Streuung von Licht an Molekülen beschreibt. Aus den so detektierten optischen Eigenschaften von Molekülen kann sehr schnell (ca. 2 Minuten) ein Bild errechnet werden, das konventionellen histologischen Bildern gleicht. Darüber hinaus können diese Daten KI - gestützt ausgewertet werden. Auf diese Weise kann präzise und schnell direkt im Operationssaal während neurochirurgischen Operationen eine Aussage über die Art des Tumors getroffen werden, was die Operationsstrategie wesentlich beeinflussen kann. Darüber hinaus kann im Randbereich der Resektionshöhle mit Hilfe dieser Technik Resttumorgewebe detektiert werden, was ebenfalls großen Einfluss auf die Operationsstrategie haben kann. Neben diesen klinischen Anwendungsmöglichkeiten soll das System auch in der Forschung zum Einsatz gebracht werden. Für das zu beschaffende Produkt ist eine CE-Kennzeichnung notwendig. Es muss für die klinische Anwendung zugelassen sein. Es handelt sich um ein der Diagnostik dienendes Medizinprodukt. Ein Produkt ohne CE kann in der klinischen Routine nicht eingesetzt werden.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-04-14 22:00:00+00:00 | — | LMU Klinikum (Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München) | Kauf von Verbrauchsmaterialien: 1.400 RoHS Behandlungskits "CLXSP-I" für unsere CELLEX Photopheresesysteme über eine Laufzeit von 4 Jahren | can-standard
neg-wo-call |
— | 33140000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-wo-call Harvested
2026-06-12 08:48
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-11 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
2026-03-11 00:00
→
Vertragsschluss
2026-03-30 00:00
Tage bis Zuschlag:
0
Beschreibung
I. Vorhaben: Für den Einsatz in unseren CELLEX Photopheresesystemen beabsichtigen wir, Verbrauchsmaterialien zu kaufen. Konkret handelt es sich hierbei um 350 RoHS Behandlungskits "CLXSP-I" pro Jahr, bei einer Laufzeit von 4 Jahren, mit einer einseitigen Option, den Vertrag um ein weiteres Jahr zu verlängern. Die Anschaffung wurde noch nicht getätigt und wird erst bei beschwerdefreiem Verlauf dieser Ex-Ante-Transparenzbekanntmachung erfolgen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-04-12 22:00:00+00:00 | — | LMU Klinikum (Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München) | Beschaffung Laser-Imaging-System für die intraoperative Gewebediagnostik | veat
neg-wo-call |
— | 33124000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
dir-awa-pre Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-wo-call Harvested
2026-06-12 08:48
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-13 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
2026-04-13 00:00
→
Vertragsschluss
—
Tage bis Zuschlag:
0
Beschreibung
I. Vorhaben / Bedarf Bei neurochirurgischen Operationen wird die operative Strategie häufig von der vermuteten Entität des zu operierenden Tumors bestimmt. Aus diesem Grunde ist es üblich, während der Operation Gewebe aus dem OP - Saal in die Neuropathologie zu versenden, um im Rahmen einer Schnellschnittdiagnostik eine vorläufige Einschätzung hinsichtlich der Tumorentität zu erhalten. Es gibt jedoch wesentliche Nachteile dieses Vorgehens. Ein Laser - Imaging - System nutzt die sogenannte stimulierte Raman - Histologie (SRH) um intraoperative Bilder von Gewebeproben zu erstellen. Hier wird der Raman - Effekt genutzt, der eine inelastische Streuung von Licht an Molekülen beschreibt. Aus den so detektierten optischen Eigenschaften von Molekülen kann sehr schnell (ca. 2 Minuten) ein Bild errechnet werden, das konventionellen histologischen Bildern gleicht. Darüber hinaus können diese Daten KI - gestützt ausgewertet werden. Auf diese Weise kann präzise und schnell direkt im Operationssaal während neurochirurgischen Operationen eine Aussage über die Art des Tumors getroffen werden, was die Operationsstrategie wesentlich beeinflussen kann. Darüber hinaus kann im Randbereich der Resektionshöhle mit Hilfe dieser Technik Resttumorgewebe detektiert werden, was ebenfalls großen Einfluss auf die Operationsstrategie haben kann. Neben diesen klinischen Anwendungsmöglichkeiten soll das System auch in der Forschung zum Einsatz gebracht werden. Für das zu beschaffende Produkt ist eine CE-Kennzeichnung notwendig. Es muss für die klinische Anwendung zugelassen sein. Es handelt sich um ein der Diagnostik dienendes Medizinprodukt. Ein Produkt ohne CE kann in der klinischen Routine nicht eingesetzt werden. Die Anschaffung wurde noch nicht getätigt und wird erst bei beschwerdefreiem Verlauf dieser Ex-Ante-Transparenzbekanntmachung erfolgen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-03-18 23:00:00+00:00 | — | LMU Klinikum (Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München) | Überlassung und Weiterentwicklung von Software "OP-Management" und "Belegungsmanagement" | can-standard
neg-wo-call |
— | 48510000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-wo-call Harvested
2026-06-09 09:30
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-19 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
2026-03-19 00:00
→
Vertragsschluss
—
Tage bis Zuschlag:
0
Beschreibung
Überlassung von Software "OP-Management" und "Belegungsmanagement" auf Zeit - diese ist im Wege einer Entwicklungspartnerschaft zustande gekommen und soll mit diesem Vertrag weiterentwickelt werden. I. Vorhaben Das LMU Klinikum beabsichtigt, einen Vertrag über die Überlassung der Software "OP-Management" und "Belegungsmanagement" über den Zeitraum von 5 Jahren abzuschließen. Diese Software ist im Wege einer Entwicklungspartnerschaft der Firma sqior medical GmbH mit dem LMU Klinikum zustande gekommen und soll mit diesem Vertrag weiterentwickelt werden. II. Drei-jährige Entwicklungspartnerschaft als Hintergrund In den OP-Bereichen der LMU wurde gemeinsam mit der Firma Sqior im Rahmen einer 3-jährigen Entwicklungspartnerschaft ein mobiles Kommunikationssystem aus den klinischen Anforderungen heraus entwickelt und umgesetzt. Demzufolge entspricht das Leistungsspektrum der App (siehe Anlage) den spezifischen Anforderungen der LMU. Die zuvor persönliche und telefonische Kommunikation wurde weitgehend durch das mobile Kommunikationssystem der App ersetzt. Dies hat auch Auswirkungen auf die OP-Koordination, da diese nur damit transparent und elektronisch einsehbar bzw. nachvollziehbar für alle Beteiligten erfolgen kann. III. Erreichte Funktionalität der Software-Entwicklung für das LMU Klinikum Mit der App ist eine umfassende digitale Lösung zur Steuerung und Optimierung perioperativer Prozesse gegeben, die durch eine Kombination von plattformunabhängigen mobilen und Server-basierten Anwendungen realisiert wird. Alle klinikspezifischen Abläufe werden in einem Echtzeit-Patientenpfad erfasst und dargestellt. Dadurch ergibt sich eine enorme Zeitersparnis in der Koordination, da telefonische Absprachen im OP-Management reduziert und somit OP-Kapazitäten besser genutzt werden können. Diese erprobte Technologie wurde in den vergangenen Jahren an der LMU in der Form weiter entwickelt, dass sämtliche IT-Systeme des Hauses, die den OP Betrieb betreffen, integriert wurden. So sind nun ebenso der Patiententransport, die Fallwagenlogistik, die Checklisten sowie alle sicherheitsrelevanten Prozessparameter integriert in der App dargestellt. Darüber hinaus besteht eine teilweise realisierte Anbindung an Stationen, wodurch auch hier nur mehr eine elektronische Kommunikation zum Abruf der Patienten notwendig wird. In gleicher Weise wurden die Prozesse des Belegungsmanagements stationärer Krankenhausbetten vollständig über die App abgebildet. Damit kann die Anforderung von Betten, die Belegungssteuerung, automatisierte Belegungsvorschläge und letztlich die Belegungsvergabe direkt über die App ohne telefonische und persönliche Kommunikation erfolgen. Dies ist nicht nur eine deutliche Zeitersparnis, es ermöglicht auch eine transparente Bettenvergabe und stellt eine bis dahin nicht vorhandene Übersichtlichkeit vorhandener Betten in einem System dar. Ein Rollout über sämtliche stationäre Bereiche inklusive der Intensivstationen ist in den kommenden Jahren vorgesehen. Sowohl für das OP Management als auch für das Bettenmanagement bietet die App umfassende Auswertungsmöglichkeiten mit einem Analyse Dashboard aller wichtigen Kennzahlen und einer Möglichkeit des Process Mining, womit alle Prozessabläufe in Echtzeit dargestellt werden können.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-03-10 23:00:00+00:00 | — | LMU Klinikum (Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München) | Kauf von Verbrauchsmaterialien: 1.400 RoHS Behandlungskits "CLXSP-I" für unsere CELLEX Photopheresesysteme über eine Laufzeit von 4 Jahren | veat
neg-wo-call |
— | 33140000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
dir-awa-pre Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-wo-call Harvested
2026-06-09 09:33
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-11 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
2026-03-11 00:00
→
Vertragsschluss
—
Tage bis Zuschlag:
0
Beschreibung
I. Vorhaben: Für den Einsatz in unseren CELLEX Photopheresesystemen beabsichtigen wir, Verbrauchsmaterialien zu kaufen. Konkret handelt es sich hierbei um 350 RoHS Behandlungskits "CLXSP-I" pro Jahr, bei einer Laufzeit von 4 Jahren, mit einer einseitigen Option, den Vertrag um ein weiteres Jahr zu verlängern. Die Anschaffung wurde noch nicht getätigt und wird erst bei beschwerdefreiem Verlauf dieser Ex-Ante-Transparenzbekanntmachung erfolgen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-02-24 23:00:00+00:00 | — | LMU Klinikum (Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München) | Unterstützungsleistung bei MDR(Medical Device Regulation)- | can-standard
neg-wo-call |
— | 85140000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-wo-call Harvested
2026-06-12 08:57
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-10 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
2026-02-10 00:00
→
Vertragsschluss
2026-02-25 00:00
Tage bis Zuschlag:
0
Beschreibung
Unterstützungsleistung bei MDR(Medical Device Regulation)-Zulassung Der Dienstleistungsauftrag wurde noch nicht vergeben und wird erst bei beschwerdefreiem Verlauf dieser Ex-Ante-Transparenzbekanntmachung erfolgen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-02-09 23:00:00+00:00 | — | LMU Klinikum (Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München) | Unterstützungsleistung bei MDR(Medical Device Regulation)- | veat
neg-wo-call |
— | 85140000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
dir-awa-pre Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-wo-call Harvested
2026-06-12 09:01
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-10 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
2026-02-10 00:00
→
Vertragsschluss
—
Tage bis Zuschlag:
0
Beschreibung
Unterstützungsleistung bei MDR(Medical Device Regulation)-Zulassung Der Dienstleistungsauftrag wurde noch nicht vergeben und wird erst bei beschwerdefreiem Verlauf dieser Ex-Ante-Transparenzbekanntmachung erfolgen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-02-04 23:00:00+00:00 | — | LMU Klinikum (Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München) | Abschluss eines eines Rahmenvertrags mit einer Laufzeit von 2 Jahren über den Bezug von 125 Stents "BeGraft Peripheral PLUS" pro Jahr | can-standard
neg-wo-call |
— | 33184200 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-wo-call Harvested
2026-06-12 09:03
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-05 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
2026-02-05 00:00
→
Vertragsschluss
2026-02-05 00:00
Tage bis Zuschlag:
0
Beschreibung
Abschluss eines eines Rahmenvertrags mit einer Laufzeit von 2 Jahren über den Bezug von 125 Stents "BeGraft Peripheral PLUS" pro Jahr Die Anschaffung wurde noch nicht getätigt und wird erst bei beschwerdefreiem Verlauf dieser Ex-Ante-Transparenzbekanntmachung erfolgen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-02-03 23:00:00+00:00 | — | LMU Klinikum (Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München) | Abschluss eines eines Rahmenvertrags mit einer Laufzeit von 2 Jahren über den Bezug von Verbrauchsmaterialien für das DORC EVA Vitrektomiesystem | can-standard
neg-wo-call |
— | 33140000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-wo-call Harvested
2026-06-12 09:03
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-04 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
2026-02-04 00:00
→
Vertragsschluss
2026-02-04 00:00
Tage bis Zuschlag:
0
Beschreibung
Abschluss eines eines Rahmenvertrags mit einer Laufzeit von 2 Jahren über den Bezug von Verbrauchsmaterialien für das DORC EVA Vitrektomiesystem Die Anschaffung wurde noch nicht getätigt und wird erst bei beschwerdefreiem Verlauf dieser Ex-Ante-Transparenzbekanntmachung erfolgen.
Organisationen
Lose
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