| Datum | Frist | Auftraggeber | Titel | Typ | Volumen (gesch./vergeben) | CPV | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| ▶ | 2026-06-10 22:00:00+00:00 | — | Eisenbahn-Bundesamt → Zuschlag: Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg |
Forschungsprojekt - DZSF - Abwehrmaßnahmen für Schienenfahrzeuge zur Reduzierung von Unfällen mit Wildtieren | can-standard
open |
194.168 € | 73000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Harvested
2026-06-13 03:50
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-06-11 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
2026-04-13 00:00
→
Vertragsschluss
2026-04-13 00:00
Tage bis Zuschlag:
-59
Beschreibung
Grundlegendes Ziel dieses Projektes ist es, dazu beizutragen, die Häufigkeit und Schwere von Unfällen von Schienenfahrzeugen mit Tieren, speziell Wildtieren, zu reduzieren und die damit verbundenen Betriebsstörungen, Reparaturen und Kosten zu verringern. Dies soll über einen optimierten Einsatz geeigneter Abwehrmaßnahmen erreicht werden, wofür belastbare Informationen zur Eignung verschiedener Abwehrmaßnahmen notwendig sind. Diese sollen in diesem Forschungsprojekt erarbeitet werden. Darüber hinaus sollen Standards für geeignete Abwehrmaßnahmen für die im bundesweiten Streckennetz vorkommenden Unfallszenarien erarbeitet werden, um in Zukunft Planungsverfahren zu beschleunigen und geeignete Maßnahmen frühzeitig zu berücksichtigen. Es soll eine differenzierte Betrachtung stattfinden, welche Maßnahmen für das Bestandsnetz geeignet sind und welche Maßnahmen im Neubau zum Einsatz kommen. Hierfür sollen in diesem Forschungsprojekt die Wirkungszusammenhänge und Auswirkungen von Wildtierunfällen entlang von Bahnstrecken untersucht werden. Für die auftretenden Unfallarten und Strecken mit einer Häufung von Unfällen soll recherchiert und analysiert werden, welche Maßnahmen zur Vermeidung der Vorfälle genutzt und entwickelt werden können. Dabei sollen auch die ökologischen und wirtschaftlichen Auswirkungen bewertet sowie mögliche Anpassungen der Schienenfahrzeuge und -infrastruktur identifiziert werden. Unfälle und Kollisionen von Schienenfahrzeugen mit Wildtieren führen immer wieder zu Betriebsstö-rungen und hohen Kosten für Reparaturen an der Schienenverkehrsinfrastruktur und den Schienenfahrzeugen sowie zu Verspätungen und Zugausfällen. Zudem können die Vorfälle Traumatisierung bei Triebfahrzeugführen auslösen. (Inter)national wurden bereits mehrere unterschiedliche Typen von Abwehrmaßnahmen getestet.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-06-07 22:00:00+00:00 | — | Eisenbahn-Bundesamt → Zuschlag: CE cideon engineering GmbH & Co. KG |
Forschungsprojekt - DZSF - Aufzeichnung sicherheitsrelevanter Szenarien für die ATO-Entwicklung | can-standard
open |
1.164.850 € | 73000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Harvested
2026-06-10 09:45
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-06-08 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
2026-06-05 00:00
→
Vertragsschluss
2026-06-05 00:00
Tage bis Zuschlag:
-3
Beschreibung
In diesem Projekt soll ein annotierter Multi-Sensor-Datensatz (Kamera, Radar, Lidar) entstehen, der Sequenzen gefährlicher oder riskanter Situationen im Bahnbetrieb enthält. Dieser soll für Forschung und Entwicklung sowie für Tests von Wahrnehmungssystemen für den automatisierten Zugbetrieb einsetzbar sein und wird anschließend durch das DZSF unter freier Lizenz zur Verfügung gestellt. Da es um gefährliche Szenarien, Störungen und Schäden geht, kann dies jedoch nicht im Regelbetrieb erfolgen. Es ist für jedes Szenario ein Weg zu finden, die Sequenzen unter Ausschluss tatsächlicher Gefährdungen aufzunehmen. Die Vorbereitung der Aufnahmen inklusive Bereitstellung und Präparierung von Fahrzeug, Strecke und Sensorsystem, die Aufnahme der Sequenzen und auch die Annotation der entstandenen Sensordaten sind Teilleistungen des Projekts.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-06-02 22:00:00+00:00 | — | Eisenbahn-Bundesamt | Forschungsprojekt - DZSF - Elastomere Koppelelemente bei Lärmschutzwänden | can-standard
open |
421.495 € | 73300000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Harvested
2026-06-09 08:26
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-06-03 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
2026-05-22 00:00
Beschreibung
Untersuchung des Langzeitverhaltens der Materialeigenschaften von elastomeren Koppelelementen bei Lärmschutzwänden. Ziel Ziel des Projekts ist es, konkrete Vorschläge für das Erbringen eines Verwendbarkeitsnachweises für elastomere Koppelelemente von Lärmschutzwänden für eine Nutzungsdauer von 50 Jahren unter Berücksichtigung der diversen Einflussfaktoren zu erarbeiten. Es ist aufzuzeigen, wie das technische Regelwerk, z.B. der EBA-Leitfaden, Anhang B, erweitert werden kann, um vorhandene Lücken zu schließen. Beschreibung Lärmschutzwandelemente werden durch Gummiprofile (Elastomere Koppelelemente) im Lärmschutzwandpfosten gehalten und lagern auf ähnlichen Komponenten auf Betonsockelelementen auf. Hierdurch werden bei Gewährleistung des Lastabtrags unterschiedlich schwingende Systeme voneinander entkoppelt. Diese Koppelelemente sind vielfältigen Beanspruchungen und Umwelteinflüssen ausgesetzt, die zu Änderungen der Materialeigenschaften führen können. Während die Materialeigenschaften des Neumaterials recht genau bestimmt werden können (EBA-Leitfaden, Anhang B), bestehen deutliche Wissensdefizite hinsichtlich des Langzeitverhaltens. Es ist weitgehend unbekannt, welche Beanspruchung zu welcher Änderung der Materialeigenschaften führt und wie sich kombinierte Beanspruchungen auswirken.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-05-26 22:00:00+00:00 | 2026-08-12 08:00 | Eisenbahn-Bundesamt | Forschungsprojekt - DZSF - Demografiefester ÖPNV – Ökonomische Analyse demografiebedingter Anpassungsbedarfe | cn-standard
open |
— | 73000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Angebotsfrist
2026-08-12 08:00 Harvested
2026-06-09 08:40
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-05-27 00:00
→
Angebotsfrist
2026-08-12 08:00
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Ziel des Projektes ist die ökonomische Analyse demografiebedingter Anpassungsbedarfe im öffentlichen Personennahverkehr in Deutschland. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Anpassungserfordernisse sich aus kontinuierlichen, langfristigen demografischen Verschiebungen ergeben und wie diese ökonomisch zu bewerten sind. Dazu sind (i) die Bedarfe im ÖPNV, die sich durch den demografischen Wandel ergeben, systematisch zu ermitteln, (ii) Maßnahmen zur Erfüllung dieser Bedarfe zusammenzustellen und zu bewerten, (iii) die langfristigen Kosten der Anpassung und Nichtanpassung des ÖPNV-Angebots an demografische Gegebenheiten zu simulieren, und (iv) ein modularer und bedarfsgerechter Maßnahmenkatalog mit Empfehlungen zur Anpassung des ÖPNV an sich ändernde demografische Bedingungen zu erstellen. Gegenstand der Untersuchung sind insbesondere räumliche Verschiebungen der Bevölkerung, etwa infolge des Schrumpfens ländlicher Regionen, sowie Veränderungen in der Größe einzelner Alterskohorten. Dazu gehört auch die Frage, in welchem Umfang und mit welchen Maßnahmen auch künftig eine bedarfsgerechte Mobilität für kleiner werdende Kohorten von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen sichergestellt werden kann. Die Projektergebnisse sollen betroffenen Akteuren (z. B. Aufgabenträgern, Fördermittelgebern, Planungsbehörden, Verkehrsunternehmen) als evidenzbasierte Grundlage für politische und betriebliche Entscheidungen dienen. Sie sind daher in einer Form aufzubereiten, die eine unmittelbare Verwendung in der Fachpraxis und in der öffentlichen Kommunikation ermöglicht. Angesichts dieser Verwendungszwecke ist eine hohe methodische Belastbarkeit der Ergebnisse erforderlich.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-05-17 22:00:00+00:00 | — | Eisenbahn-Bundesamt → Zuschlag: Materialprüfungsanstalt Universität Stuttgart |
Forschungsprojekt - DZSF - Untersuchung zum Einsatz von Biokohle im Beton als dauerhafte CO2-Senke | can-standard
open |
734.580 € | 73000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Harvested
2026-06-09 08:44
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-05-18 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
2026-05-12 00:00
→
Vertragsschluss
2026-05-12 00:00
Tage bis Zuschlag:
-6
Beschreibung
Das Ziel des vorliegenden Forschungsvorhabens ist die grundsätzliche Beantwortung der Frage, ob der Einsatz eines Betons mit Biokohlezusätzen in der Eisenbahninfrastruktur technisch machbar, wirtschaftlich sowie umweltverträglich ist. Es sollen Erkenntnisse und Daten gewonnen werden, die den Weg zu einer weitergehenden Forschung bis hin zu einer Normung von Biokohle-Beton ebnen sollen. Damit soll die breite Anwendung von Biokohle-Beton angeregt und perspektivisch eine wirksame CO2-Senke in der (Eisenbahn)Bauindustrie etabliert werden, was das Bauen mit Beton nachhaltiger machen würde. Beton ist einer der wichtigsten Baustoffe weltweit. Der Zement in ihm wirkt als Bindemittel der Gesteinskörnung. Die klassische Zementproduktion ist jedoch sehr CO2-intensiv und ist für ca. 8 % aller weltweiten CO2-Emissionen verantwortlich. Die Zugabe von Biokohle, welche einen hohen Anteil reinen Kohlenstoffs enthält, im Beton ist eine potenzielle, praktische Möglichkeit, große Mengen atmosphärischen CO2 dauerhaft zu speichern. Erste Abschätzungen zeigen, dass ein solcher Beton mehr Kohlenstoff speichern könnte als für die Herstellung seines enthaltenen Zements freigesetzt wurde. Auf diese Art und Weise würde Biokohle-Beton eine CO2-Senke bilden und einen wirksamen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Allerdings bestehen zahlreiche technische Fragen, von der Verträglichkeit zwischen Biokohle und Beton bis hin zu den mechanischen Eigenschaften und der praktischen Baubarkeit von Biokohle-Beton. Diese Fragen sollen im Rahmen dieses Vorhabens zu einem guten Teil beantwortet werden.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-05-06 22:00:00+00:00 | 2026-07-09 08:00 | Eisenbahn-Bundesamt | Forschungsprojekt - DZSF - Vegetationsbasierte Maßnahmen zur Reduktion des Böschungsbrandrisikos im Schienenverkehr | cn-standard
open |
— | 73000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Angebotsfrist
2026-07-09 08:00 Harvested
2026-06-09 17:37
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-05-07 00:00
→
Angebotsfrist
2026-07-09 08:00
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Zunehmende Hitze- und Dürreperioden erhöhen das Risiko von Böschungsbränden entlang von Bahnstrecken und führen regelmäßig zu Störungen im Schienenverkehr. Bisher fehlen praxistaugliche Konzepte, um dieses Risiko wirksam zu reduzieren. Ziel des Projekts ist die Entwicklung und Erprobung vegetationsbasierter Brandbarrieren an Bahnböschungen. Dafür werden geeignete Pflanzen identifiziert, experimentell auf ihr Brandverhalten untersucht und in Labor- sowie Praxisversuchen getestet. Anschließend wird ein Prototyp unter realen Bedingungen über mehrere Vegetationsperioden beobachtet. Das Vorhaben soll wissenschaftlich fundierte und anwendbare Lösungen liefern, die bei Planung, Ausbau und Instandhaltung von Bahnstrecken eingesetzt werden können. Damit trägt es zur Verbesserung der Betriebssicherheit und zur Stärkung der Klimaresilienz der Schieneninfrastruktur bei.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-04-29 22:00:00+00:00 | 2026-07-01 08:00 | Eisenbahn-Bundesamt | Forschungsprojekt - DZSF - Automatisierte Überwachung instandhaltungsrelevanter Parameter im SGV | cn-standard
open |
— | 73000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Angebotsfrist
2026-07-01 08:00 Harvested
2026-06-09 17:40
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-30 00:00
→
Angebotsfrist
2026-07-01 08:00
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Aus vielfältigen Vorgaben zu Kontroll- und Instandhaltungsmaßnahmen von Güterwagen sollen konkrete technische Anforderungen an die Zustandsüberwachung abgeleitet werden. Das Ziel ist ein Portfolio mit bewerteten Einzellösungen, das die Anforderungen und den Mehrwert der Zustandsüberwachung in einzelnen Bereichen der Instandhaltung definiert und als Grundlage zur Ableitung von Konzepten einer aufwandsreduzierten Instandhaltung dient. Mittels Zustandsüberwachung (engl. Condition Monitoring, CM) können Defekte an Schienenfahrzeugen frühzeitig erkannt werden. Deren Kenntnis bietet einen großen Mehrwert für die Planung der Instandhaltungsmaßnahmen und dient der Vermeidung größerer Betriebsstörungen. Ein weiteres Potenzial, das bisher lediglich eingeschränkt genutzt wird, ist die Reduktion der Kontroll- und Instandhaltungsaufwände durch den Einsatz von Zustandsüberwachung in Kombination mit der (Teil-)Automatisierung der Prozesse. Viele Anforderungen aus etablierten regulatorischen, technischen und anderweitigen Vorgaben für Kontroll- und Instandhaltungsmaßnahmen können grundsätzlich durch die Verwendung der Zustandsüberwachung erfüllt werden. Gleichzeitig sind diese Vorgaben nicht auf deren Einsatz ausgerichtet und enthalten deshalb keine konkreten technischen Anforderungen an die Systeme der Zustandsüberwachung. Die Konkretisierung der technischen Anforderungen an die Zustandsüberwachung zur Erfüllung bestehender Vorgaben eröffnet Spielräume für eine aufwandsreduzierte (teil-)automatisierte Instandhaltung, steigert den Mehrwert und kann zur Kosten- und Aufwandsreduktion im Schienengüterverkehr (SGV) beitragen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-04-27 22:00:00+00:00 | 2026-07-29 12:00 | Eisenbahn-Bundesamt | Forschungsprojekt - DZSF - Bahnzufriedenheit im internationalen Vergleich - Entwicklung eines Messinstruments und Implikationen für Deutschland | cn-standard
open |
— | 73300000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Angebotsfrist
2026-07-29 12:00 Harvested
2026-06-09 17:40
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-28 00:00
→
Angebotsfrist
2026-07-29 12:00
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Die internationale Studie untersucht, wann Bahnnutzung zufrieden macht, welche Faktoren Stressresistenz prägen und was Deutschland von anderen Ländern lernen kann. Ziel Das Projekt schafft eine belastbare, internationale Datengrundlage zur Bahnzufriedenheit und Fahrgastresilienz, leitet evidenzbasierte Handlungsempfehlungen ab und zeigt auf, welche internationalen Erkenntnisse auf Deutschland übertragbar sind. Die im Projekt entwickelten Messinstrumente werden so veröffentlicht, dass Dritte die Erhebung replizieren können und perspektivisch Analysen im Zeitverlauf möglich sind. Beschreibung Aktuell wird eine gewisse Resilienz der Fahrgäste im Umgang mit Unzuverlässigkeiten bei der Bahnnutzung immer wichtiger. Damit der Schienenpersonenverkehr (SPV) eine attraktive Option bei der Verkehrsmittelwahl bleibt, ist deshalb eine höhere Fahrgastzufriedenheit und -resilienz von großer Bedeutung. Interessanterweise ist die Bahnzufriedenheit in einigen anderen Ländern höher als in Deutschland, obwohl die SPV-Nutzung dort nicht substanziell einfacher oder zuverlässiger ist. Das Projekt wird deshalb einerseits erarbeiten, wovon die Bahnzufriedenheit und Fahrgastresilienz in verschiedenen Ländern abhängen, und andererseits untersuchen, welche Impulse und Maßnahmen sich aus einem internationalen Vergleich ergeben, die sich auf Deutschland übertragen lassen, um diese Faktoren hierzulande zu verbessern. Bislang fehlen solch vergleichbare, valide internationale Daten, was entsprechende Analysen erschwert.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-04-26 22:00:00+00:00 | 2026-07-22 08:00 | Eisenbahn-Bundesamt | Forschungsprojekt - DZSF - Wirtschaftliche Betrachtung von partnerschaftlicher Projektabwicklung im Bahnbau | cn-standard
open |
— | 73000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Angebotsfrist
2026-07-22 08:00 Harvested
2026-06-09 17:41
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-27 00:00
→
Angebotsfrist
2026-07-22 08:00
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Ziel des Projektes ist es, eine aussagekräftige, unabhängige Bewertung zu erbringen, ob die Anwendung der partnerschaftlichen Projektabwicklung bei komplexen Eisenbahninfrastrukturvorhaben des Bundes wirtschaftlicher als die konventionelle Projektabwicklung ist. Die partnerschaftliche Projektabwicklung stellt in Deutschland eine neue Form der baulichen Projektabwicklung bei Schieneninfrastrukturprojekten des Bundes dar, so dass die theoretischen Potentiale (u. a. eine höhere Geschwindigkeit bei der Projektabwicklung sowie eine höhere Qualität der Auftragsausführung der Baumaßnahmen, bessere Ausnutzung begrenzter Planungs- und Baukapazitäten und geringere Kosten) weder bestätigt noch widerlegt werden können. Daher sollen im Projekt Kennzahlen entwickelt werden, um die zwei Ansätze der Projektabwicklung miteinander zu vergleichen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-04-22 22:00:00+00:00 | — | Eisenbahn-Bundesamt | Vergabeverfahren - DZSF - Fachplanung Umwelt-Natur-Artenschutz, Erprobungs-Schallschutzwand Walddrehna | cn-standard
de-open |
— | 90712000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 08:45
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-23 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Im Rahmen der Untersuchung von innovativen Aufsätzen auf Schallschutzwänden und Wandmaterialien ist die Errichtung einer Erprobungs-Schallschutzwand (Erprobungs-SSW) geplant. Der Auftrag für die Planungsleistungen Objekt- und Tragwerksplanung Lph 1 und 2 ist erteilt. Ziel dieses Auftrags ist die Erarbeitung der Fachplanung Umwelt-Natur-Artenschutz als Grundlage für die Objektplanung des Ingenieurbauwerkes. Die Fachplanung Umwelt-Natur-Artenschutz dient dazu, die Auswirkungen des Bauvorhabens auf Natur, Landschaft und geschützte Arten zu bewerten sowie erforderliche Vermeidungs-, Minderungs- und Ausgleichsmaßnahmen für die Genehmigung des Vorhabens festzulegen.
Organisationen
Lose
|
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| ▶ | 2026-04-22 22:00:00+00:00 | 2026-07-23 08:00 | Eisenbahn-Bundesamt | Vergabeverfahren - Erstellung von Prüfberichten zu Infrastrukturzustands- und -entwicklungsberichten der DB InfraGO AG | cn-standard
open |
— | 71000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Angebotsfrist
2026-07-23 08:00 Harvested
2026-06-12 08:44
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-23 00:00
→
Angebotsfrist
2026-07-23 08:00
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Auftragsgegenstand ist die Erstellung des Prüfberichtes zum Infrastrukturzustands- und -entwicklungsbericht (IZB) für das Berichtsjahr 2023 (IZB 2023) der LuFV III; optional auch für die Berichtsjahre 2024 bis 2026. Weiterhin soll die Möglichkeit geschaffen werden, im Bedarfsfall aus einer Rahmenvereinbarung weitere Prüfungen zur Generalsanierung (GS) und zum Hochwertigen Schienenersatzverkehr (SEV) der GS abrufen zu können.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-04-21 22:00:00+00:00 | 2026-06-24 12:00 | Eisenbahn-Bundesamt | Forschungsprojekt - DZSF - Optimierungspotenziale bei Bremsen für Güterverkehrsanwendungen | cn-standard
open |
589.046 € | 73000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Angebotsfrist
2026-06-24 12:00 Harvested
2026-06-12 08:45
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-22 00:00
→
Angebotsfrist
2026-06-24 12:00
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Ziel Die Untersuchung bewertet moderne Bremstechnologien für verschiedene Einsatzfälle des Schienengüterverkehrs. Es werden technische, verkehrliche und wirtschaftliche Effekte simulationsbasiert analysiert, Kosten ermittelt und Migrationspfade aufgezeigt. Beschreibung Die Bremstechnik im Schienengüterverkehr hat sich – abgesehen von Lärmminderungen – seit Jahrzehnten kaum weiterentwickelt. Moderne Systeme wie elektropneumatische oder vollelektrische Bremsen könnten prinzipiell die Reaktions- und Lösezeiten deutlich verkürzen, Bremswege vereinheitlichen sowie Betrieb und Instandhaltung erleichtern. Dadurch wären betriebliche Vorteile wie höhere Kapazitäten und Geschwindigkeiten möglich. Zusätzlich bieten automatisierte Prozesse bei Bremsproben und wagentechnischen Untersuchungen weiteres Effizienzpotenzial. Die Einführung der Digitalen Automatischen Kupplung (DAK) schafft dafür wichtige Voraussetzungen, da sie Strom- und Datenverbindungen zwischen Waggons ermöglicht. Der Nutzen und die Umsetzbarkeit solcher Innovationen variieren je nach Marktsegment wie Ganzzug- oder Einzelwagenverkehr.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-04-12 22:00:00+00:00 | — | Eisenbahn-Bundesamt | Forschungsprojekt - DZSF - Fachplanung Baugrund, Erprobungs-Schallschutzwand Walddrehna | cn-standard
de-open |
— | 71351500 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 08:49
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-13 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Ausgangslage Im Rahmen der Untersuchung von innovativen Aufsätzen auf Schallschutzwänden und Wandmaterialien ist die Errichtung einer Erprobungs-Schallschutzwand (Erprobungs-SSW) geplant. Die Erprobungs-SSW ist an der Strecke 6135 zwischen km 88,9 und km 89,7 südlich des Bahnhofs Walddrehna im Landkreis Elbe-Elster und im Landkreis Dahme-Spreewald geplant. Sie soll in Nord-Süd-Richtung westlich der Bahnstrecke zwischen den Brücken der Kreisstraßen K6132 und K6234 auf einer Länge von 800 m verlaufen. Zieldefinition Ziel des Auftrags ist die Erarbeitung der Fachplanung Baugrund als Grundlage für die Objekt- und Tragwerksplanung des Ingenieurbauwerkes.
Organisationen
Lose
|
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| ▶ | 2026-03-15 23:00:00+00:00 | — | Eisenbahn-Bundesamt → Zuschlag: IFB - Institut für Bahntechnik GmbH |
Forschungsprojekt - DZSF - Dynamisches Verhalten der Oberleitung im Mehrstromabnehmerbetrieb | can-standard
open |
1.890.315 € | 73000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Harvested
2026-06-09 09:32
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-16 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
2026-03-11 00:00
→
Vertragsschluss
2026-03-11 00:00
Tage bis Zuschlag:
-5
Beschreibung
Bisher durften Zug- und Fahrzeugkombinationen mit mehr als einem Stromabnehmer nur nach aufwendigen Messfahrten auf dem deutschen Schienennetz verkehren. Denn bei ungünstigen Geschwindigkeiten und Abständen kann sich der Stromabnehmer vom Fahrdraht lösen, was zu schweren Schäden am Fahrzeug und an der Oberleitung selbst führen kann. In dem hier zu finanzierenden Forschungsvorhaben wird ein in einem Vorgängerprojekt entwickeltes Berechnungsverfahren weiterentwickelt und die Ergebnisse durch Messfahrten validiert. Die konkreten Ergebnisse sollen dann direkt in die entsprechenden Normen einfließen. Mit der dann validierten Berechnungsmethodik können auch bisher nicht gemessene Stromabnehmer-Geschwindigkeitskonstellationen in Abhängigkeit von der konkreten Oberleitungsbauart berechnet werden. Damit können die bisher notwendigen aufwändigen Mess- und Abnahmefahrten entfallen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-03-15 23:00:00+00:00 | — | Eisenbahn-Bundesamt → Zuschlag: DB Systemtechnik GmbH / INCYDE industrial cyber defense GmbH |
Forschungsprojekt - DZSF - Cybersecurity-Check - Innovative Kommunikationsinfrastrukturen und IP-basierte Netzwerke in der LST | can-standard
open |
556.831 € | 73000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Harvested
2026-06-09 09:32
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-16 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
2026-03-11 00:00
→
Vertragsschluss
2026-03-11 00:00
Tage bis Zuschlag:
-5
Beschreibung
Im Kontext der fortschreitenden Digitalisierung verzeichnet auch der Eisenbahnsektor signifikante Entwicklungen. Diese werden angetrieben durch den Bedarf, moderne IT-Technologien, die bereits in kommerziellen Anwendungs -IT-Umgebungen etabliert sind, in sicherheitskritische Bereiche des Bahnsektors zu integrieren. Die Herausforderungen liegen sowohl in ungelösten technischen Fragestellungen als auch in den Restriktionen durch bestehende Normen und Zulassungsverfahren. Besonders relevante Handlungsfelder in diesem Kontext umfassen die Entwicklung und Absicherung neuer Kommunikationsinfrastrukturen sowie die Integration moderner IP-basierter Netzwerktechnologien in bestehende Systeme des Bahnsektors. Diese Themenbereiche erfordern eine systematische wissenschaftliche Untersuchung und Weiterentwicklung, um eine sichere und effiziente Umsetzung im Bahnsektor zu gewährleisten. Zu differenzierten Betrachtung der funktionalen Sicherheit eines Bahnsystems, die dessen intrinsische Zuverlässigkeit und bestimmungsgemäße Funktion gewährleistet (Safety) sowie der (Cyber)-Sicherheit, die das System vor gezielten externen Angriffen oder unbefugten Zugriffen schützt (Security), erfolgt eine terminologische Abgrenzung unter Verwendung der international anerkannten englischen Fachbegriffen wie Safety und Security. Diese Differenzierung ist wichtig um den aktuellen Stand der Technik und die spezifischen Anforderungen beider Disziplinen im sicherheitskritischen Eisenbahnsektor präzise abzubilden. Die vorliegende Ausschreibung gliedert sich in 2 technisch und strategisch fokussierte Lose, die den besonderen Anforde rungen moderner digitaler Bahnstrukturen Rechnung tragen: - Los 1: Evaluierung und Absicherung innovativer Kommunikationsinfrastrukturen im Bahnwesen In der Eisenbahndatenkommunikation herrscht eine Präferenz für etablierte Technologien. Die Vernetzung der Fahrzeuge stützt sich überwiegend auf etablierte Komponenten der Leit- und Sicherungstechnik, wie Balisen und Magneten, sowie auf standardisierte verbindungsbasierte Mobilfunknetze, insbesondere GSM-R. Zusätzlich nutzen Fahrzeugsysteme konventionelle Kommunikationsbusse wie der Wired Train Bus (WTB) und der Modular Vehicle BUS (MVB). Zukunftsweisende Kommunikationstechnologien, darunter 5-G basierte Mobilfunklösungen, Vehicle-to-Vehicle und Vehicle-to-Everything-Kommunikation sowie offene Bussysteme, bieten erhebliches Potenzial zur Modernisierung der Bahnkommunikation. Diese Technologien stehen jedoch noch vor ihrer vollumfänglichen regulatorischen Zulassung und Standardisierung für den flächendeckenden Einsatz im sicherheitskritischen Umfeld der Bahnsysteme. Ihre Integration erfordert eine detaillierte wissenschaftliche Untersuchung technischer, normativer und sicherheitstechnischer Fragestellungen, um die Grundlage für eine sichere und zukunftsfähige Kommunikationsinfrastruktur im Eisenbahnsektor zu schaffen. - Los 2: Integration und Sicherheitsoptimierung von IP-basierten Netzwerken in der Leit-und Sicherungstechnik Bisher dominieren Punkt-zu-Punkt-Verbindungen in der Stellwerkstechnologie, jedoch gewinnen IP-basierte Netze zunehmend an Bedeutung. Derzeit sind diese Netzwerke durch proprietäre Implementierungen geprägt, die die Flexibilität und Skalierbarkeit moderner IP-Technologien einschränken. Gleichzeitig bleiben viele dynamische Funktionen, die im Rechenzentrumsbetrieb als Standard gelten wie z.B. dynamisches Routing und adaptive Netzwerksteuerung, ungenutzt. Dies verdeutlicht den Bedarf an einer umfassenden Analyse und Weiterentwicklung dieser Netzwerke, um deren Potenzial für die Anforderungen der Leit -und Sicherungstechnik voll auszuschöpfen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-03-04 23:00:00+00:00 | 2026-05-06 08:00 | Eisenbahn-Bundesamt | Forschungsprojekt - DZSF - Klimaresiliente Bahnböschungen: Modellierung, Bewertung und Entwicklung naturbasierter sowie technischer Maßnahmen zur Erhöhung der Betriebssicherheit | cn-standard
open |
— | 73000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Angebotsfrist
2026-05-06 08:00 Harvested
2026-06-12 08:54
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-05 00:00
→
Angebotsfrist
2026-05-06 08:00
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Böschungen sind ein wichtiger Bestandteil des Bahnsystems mit vielfältigen Aufgaben, wie z.B. der Unterstützung der Gleise oder der Ableitung von Oberflächenwasser. Allerdings sind die geneigten Flächen der Böschungen auch anfällig für verschiedene Arten von gravitativen Massenbewegungen, vor allem bei ungünstigen Böschungswinkeln, schwach konsolidiertem Lockermaterial sowie schwacher Durchwurzelung. Gravitative Massenbewegungen werden häufig durch Starkregenniederschläge ausgelöst, die im Klimawandel an Häufigkeit und Intensität zunehmen. Rutschungsprozesse an Böschungen können gravierende Auswirkungen auf den Bahnbetrieb haben, wie das Zugunglück bei Riedlingen gezeigt hat. Ziel dieses Forschungsvorhabens ist es, die Klimaresilienz von Bahnböschungen zu erhöhen, indem sie so gestaltet werden, dass sie weniger anfällig gegenüber gravitativen Massenbewegungen sind. Damit liefert das Projekt einen Beitrag zur Erhöhung der Sicherheit des Bahnbetriebs. Die Forschungsergebnisse tragen weiterhin dazu bei, die Umsetzung der Ziele der Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel voranzutreiben. Konkret trägt das Projekt zur Erreichung von Ziel „I-2“ im Handlungsfeld „Verkehr und Verkehrsinfrastruktur“ bei: „Relevante Reduktion der Schäden und Störungen im Straßen- und Schienenverkehr, die auf wetter- und witterungsbedingte Einflüsse wie Hochwasser, Starkregen, Sturm, Dürre, Hitze oder gravitative Massenbewegungen zurückzuführen sind.“
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-03-04 23:00:00+00:00 | 2026-05-06 08:00 | Eisenbahn-Bundesamt | Forschungsprojekt - DZSF - Evaluation der Potentiale sektorspezifischer Cybersicherheitsprofile | cn-standard
open |
— | 73000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Angebotsfrist
2026-05-06 08:00 Harvested
2026-06-12 08:54
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-05 00:00
→
Angebotsfrist
2026-05-06 08:00
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Eisenbahnspezifische Cybersicherheitsprofile legen geeignete Anforderungen und Spezifikationen für bestimmte Prozesse oder Komponenten in Bausteinen vergleichbar zum BSI-IT-Grundschutz fest. Es soll bestimmt werden, inwieweit diese das Security-Engineering beschleunigen, sowie den sicheren Betrieb von Systemen im Eisenbahnsektor vereinfachen und verbessern können und für welche Teile des Eisenbahnsektors eine umfassende Erarbeitung solcher Profile lohnenswert wäre. Die Digitalisierung und steigende Bedrohungslage machen Cybersicherheit in der kritischen Infrastruktur Eisenbahn besonders wichtig. Die Systemkomplexität, regulatorische Anforderungen (z. B. NIS2, CRA) und der Bedarf an Spezialwissen wächst. Normen wie ISO/IEC 27000, Common Criteria und IEC 62443 oder noch spezifischer die CLC/TS 50701 geben einen umfassenden Rahmen vor, sind aber umfangreich und lassen viel Spielraum, sodass individuelle Risikobewertungen aufwendig bleiben. Der BSI-IT-Grundschutz zeigt beispielhaft, wie standardisierte Bausteine allgemeine Anforderungen für typische Prozesse/Systeme bündeln können und damit Engineering und Betrieb vereinfachen. Für das System Eisenbahn gibt es aber bisher kein eigenes ähnliches Konzept. Der EU-Rail System-Pillar-Ansatz gibt hingegen möglichst präzise Spezifikationen für ein generisches Systemmodell vor. Eisenbahnspezifische Cybersicherheitsprofile könnten die Vorteile beider Konzepte vereinen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-03-02 23:00:00+00:00 | — | Eisenbahn-Bundesamt | Beschaffung Laserscanner zur Pilotierung im Eisenbahn-Bundesamt, Sachgebiet 217 | cn-standard
de-open |
— | 38296000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 08:55
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-03 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Die ausgeschriebene Leistung ist in der jeweiligen Leistungsbeschreibung entsprechend der Lose definiert.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-02-25 23:00:00+00:00 | — | Eisenbahn-Bundesamt | Nachtrag zum Forschungsprojekt "Sicherheitsargumentation mittels erklärbarer KI für das automatisierte Fahren im Bahnbetrieb" | can-modif | — | 73000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
cont-modif Rechtsgrundlage
32014L0024 Harvested
2026-06-12 08:57
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-26 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
2026-02-24 00:00
Beschreibung
Im Rahmen des Projekts „Sicherheitsargumentation mittels erklärbarer KI für das automatisierte Fahren im Bahnbetrieb (XRAISE)“ untersuchen die Antragsteller, welche Methoden der erklärbaren Künstlichen Intelligenz (XAI) sich für die Sicherheitsbewertung von KI-Systemen im Schienenverkehr eignen. Hierzu wurden ein bahnspezifischer Datensatz aufgebaut, erste Modelle trainiert, Reviews erstellt und Experimente durchgeführt und analysiert. Ergebnisse aus dem bisherigen Projektverlauf, basierend auf Schlussfolgerungen der im Rahmen des Projektes durchgeführten Reviews und Experimente, zeigen, dass die Eignung von XAI-Methoden und Methodenkombinationen (sowohl Typen von Methoden als auch konkrete Einzelmethoden innerhalb dieser Typen) von Kontextfaktoren wie der konkreten Aufgabe, der Leistung des KI-Modells oder verschiedenen Eigenschaften der Bilder und der Nutzer abhängt. Eine verbindliche Festlegung auf eine einzelne Methode für die Sicherheitsprüfung ist daher nicht zielführend. Stattdessen wird angenommen, dass Anwenderinnen und Anwender flexibel zwischen verschiedenen Methoden und Modellversionen wechseln können, was es zu prüfen gilt. Insbesondere die Kombination aus salienz- und konzeptbasierten XAI-Methoden erwies sich im Rahmen der durchgeführten Experimente als vielversprechend. In der Evaluation zeigte sich jedoch, dass konzeptbasierte Methoden aufgrund begrenzter Datenbasis derzeit keine hinreichend aussagekräftigen Erklärungen liefern. Für das Training der untersuchten KI-Modelle sind nicht ausreichend annotierte Daten aus der relevanten Domäne (RGB-Bilder aus Perspektive einer Eisenbahn-lock) vorhanden. Dies war zu Projektbeginn nicht ersichtlich, da keine öffentlichen Benchmarks zu Modellen in der Domäne des Schienenverkehrs verfügbar waren und es kein kontext-spezifisches Vorwissen darüber gab, ab welcher Trainingsdaten-Menge die verschiedenen XAI-Methoden die untersuchten KI-Modelle plausibel erklären können. Um nun, wie im ursprünglichen Projektantrag geplant, die Nutzbarkeit der XAI-Methoden aussagekräftig beurteilen zu können, ist eine bessere Datenbasis notwendig. Die Nutzung des „unsupervised Pretrainings“ anderer Datenquellen (konkret: nicht annotierte Daten) stellt eine mögliche Lösung dar. Die Notwendigkeit dieser Erweiterung für den Projekterfolg war zu Projektbeginn nicht absehbar. Zur Erreichung der Projektziele bedarf es daher diesen Nachtrag, zusätzlich zu den im Projekt erfolgten Leistungen. Aufgrund der hohen Aktualität der Thematik, die sich schnell verändernden technischen Entwicklungen und hochaktuellen Forschungskenntnissen unterliegt, war bei der Vergabe zum einen der notwendige Datenumfang und die Relevanz konzeptbasierter XAI-Methoden noch nicht in dem Umfang bekannt. Folgende Ausführung der im Angebot beschriebenen Leistungen sind zum Erreichen des Projektziels jetzt unbedingt erforderlich: 1. Unüberwachtes Vortraining zur Verbesserung der Modellqualität und damit der Interpretierbarkeit konzeptbasierter XAI-Methoden. 2. Entwicklung eines interaktiven XAI-Systems, das einen methodenübergreifenden Vergleich und die nutzerorientierte Bewertung von KI-Erklärungen ermöglicht. Diese Maßnahmen sind notwendig, um eine fundierte Einschätzung der Eignung von XAI-Verfahren für sicherheitskritische Anwendungen sowie belastbare Empfehlungen für künftige Nachweisprozesse im automatisierten, fahrerlosen Schienenverkehr (z. B. GoA3 oder GoA4) zu ermöglichen. Zudem ermöglicht die Erstellung eines interaktiven Systems bessere Anschaulichkeit der Inhalte, die im Rahmen der Wissenschaftskommunikation zielführend eingesetzt werden können.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-02-24 23:00:00+00:00 | — | Eisenbahn-Bundesamt → Zuschlag: Psiacoustic Umweltforschung und Engineering GmbH |
Forschungsprojekt - DZSF - Untersuchung der akustischen Wirkung des Pfeifens als Warnung im Schienenverkehr | can-standard
open |
168.250 € | 73000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Harvested
2026-06-12 08:57
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-25 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
2026-02-25 00:00
→
Vertragsschluss
2026-02-25 00:00
Tage bis Zuschlag:
0
Beschreibung
Ein Schienenfahrzeug hat eine eingeschränkte Auswahl von Reaktionen auf sicherheitskritische Situationen im Betrieb. Die Betätigung des Signalhorns und damit die Warnung von Personen hat einen großen Einfluss auf die Überlebenschancen im Gefahrenbereich. Die Wahrnehmbarkeit des Signalhorns durch eine Person ist nicht ausreichend untersucht und stellt eine Wissenslücke dar. Die Vielzahl an verschiedenen Parametern, wie unmittelbare Umgebung, Wetterverhältnisse etc., erschweren eine fundierte Bewertung der Wahrnehmbarkeit. Die wenigen vorhandenen Untersuchungen zeigen deshalb und aufgrund unterschiedlicher Modellannahmen stellenweise abweichende Ergebnisse. Gleichzeitig führt der überflüssige Einsatz des Signalhorns zur Belastung des Umfelds. Aus dem aktuellen Wissensstand lässt sich nicht fundiert ableiten, wann und mit welcher Wahrscheinlichkeit der Warnton eines Signalhorns in Abhängigkeit von der Entfernung und anderen Parametern von Personen wahrgenommen wird. Diese Wissenslücke spielt u. a. für die künftige Automatisierung von Schienenfahrzeugen eine wichtige Rolle. Es fehlt eine quantitative Grundlage, damit ein technisches System die Entscheidung regelbasiert treffen kann, ob eine akustische Warnung in Gefahrensituation wahrgenommen werden kann.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-02-24 23:00:00+00:00 | — | Eisenbahn-Bundesamt → Zuschlag: Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule (RWTH) Aachen |
Forschungsprojekt - DZSF - Machbarkeitsstudie Geofencing für Gleisbau- und Vegetationsarbeiter im Gleisumfeld | can-standard
open |
319.328 € | 73000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Harvested
2026-06-12 08:57
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-25 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
2026-02-18 00:00
Beschreibung
Überprüfung der Machbarkeit und Anwendungsvoraussetzungen von Geofencing im Schienensektor. Im Projekt sollen die bestehenden Randbedingungen und Anforderungen an Geofencing im Gleisumfeld definiert sowie die bislang vorhandenen Systeme auf ihre Eignung hin bewertet werden. Dabei sollen auch ggf. vorhandene Entwicklungsdefizite identifiziert und die Kombination mit weiteren Systemen betrachtet werden. Die beantragten Teilleistungen umfassen eine Anforderungs- und Marktrecherche, Felduntersuchungen mit mindestens drei Geofencing-Systemen sowie eine Auswertung der Forschungsergebnisse und Ableitung von Handlungsempfehlungen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-02-23 23:00:00+00:00 | — | Eisenbahn-Bundesamt | Forschungsprojekt - DZSF - Wirtschaftlichkeits- und Amortisationsanalyse von Predictive-Maintenance-Lösungen für die Schieneninfrastruktur | can-modif | — | 73300000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
cont-modif Rechtsgrundlage
32014L0024 Harvested
2026-06-12 08:57
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-24 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
2026-02-20 00:00
Beschreibung
Bei der Entwicklung und Einführung neuer Technologien für die prädiktive Instandhaltung (Predictive Maintenance, PM) der Schieneninfrastruktur stehen hohe Investitionskosten an. Gerade eine großflächige Ausrüstung, wie dies bei den Komponenten der Infrastruktur notwendig wird, ist für die Eisenbahninfrastrukturunternehmen mit erheblichen wirtschaftlichen Risiken verbunden. Die Bereitschaft zur Investition - sowohl in die Entwicklung neuer Technologien für PM als auch in deren Einführung - ist im Sektor prinzipiell vorhanden, wird aber vielfach gehemmt durch unzureichende Wirtschaftlichkeitsnachweise und unklare Amortisation der Kosten. Dies wiederum erschwert die Weiterentwicklung leistungsstärkerer und zuverlässigerer Technologien, da viele dieser Lösungen erst durch kontinuierliches Anwenden und Lernen im Einsatz besser werden. Im Projekt sollen Wirtschaftlichkeits- und Amortisationsanalysen von PMLösungen erarbeitet werden. Dabei werden IH-Strategien unter Einsatz von PMLösungen über den gesamten Lebenszyklus hinweg betrachtet. In konkreten Anwendungsfällen erfolgt eine Erfassung und Bewertung aller Kosten und Nutzeneffekte. Daraus soll ein generischer Bewertungsansatz abgeleitet werden, welcher übertragbar auf andere Fälle ist und so als Basis für weitere Wirtschaftlichkeitsanalysen dienen kann.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-02-22 23:00:00+00:00 | — | Eisenbahn-Bundesamt → Zuschlag: AtmoVera Max Ulrich e.K. |
Forschungsprojekt - DZSF - Klimaangepasster Bahnhof - Erhöhung der Resilienz von Bahnhöfen und Haltepunkten bezüglich der Folgen des Klimawandels | can-standard
open |
335.000 € | 73000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Harvested
2026-06-12 08:58
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-23 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
2026-02-23 00:00
→
Vertragsschluss
2026-02-23 00:00
Tage bis Zuschlag:
0
Beschreibung
Der Klimawandel ist heute schon omnipräsent und macht sich beispielsweise durch eine erhöhte Häufigkeit und Stärke von Extremwetterereignissen bemerkbar. Auch Bahnhöfe und Haltepunkte sowie die sich in und an ihnen befindenden Reisenden und Beschäftigten sind diesen Witterungsereignissen ausgesetzt. Ein klimaangepasster Bahnhof der Zukunft ist deshalb eine notwendige Bedingung für die Sicherstellung einer sicheren, barrierefreien und attraktiven Nutzung des Verkehrsträgers Schiene. Viele Bahnhöfe in Deutschland sind jedoch bisher unzureichend ausgestattet, um den Zugang zu und Aufenthalt in Gebäuden und an Bahnsteigen auch bei extremeren klimatischen Bedingungen zuverlässig gewährleisten zu können. Das Ziel dieses Projektes ist es, derzeitige und zukünftig sich durch den Klimawandel ändernde Witterungseinflüsse näher zu untersuchen, die auf Bahnhöfe sowie Reisende und Beschäftigte in und an diesen wirken. Es werden Anpassungsmaßnahmen recherchiert, entwickelt, hinsichtlich Investitions- und Betriebskosten bewertet sowie in einer Handreichung der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-02-22 23:00:00+00:00 | — | Eisenbahn-Bundesamt → Zuschlag: DB Systel GmbH |
Forschungsprojekt - DZSF - Öffentliche Netzinfrastrukturen und Cloud-Technologien für Bahnanwendungen | can-standard
open |
604.300 € | 73000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Harvested
2026-06-12 08:58
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-23 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
2026-02-23 00:00
→
Vertragsschluss
2026-02-23 00:00
Tage bis Zuschlag:
0
Beschreibung
Im Kontext der fortschreitenden Digitalisierung des Bahnsektors steht die Integration etablierter Informationstechnologien aus dem Anwendungs-IT-Bereich (COTS) in sicherheitsrelevanten Umgebungen im Vordergrund. Dieses Bestreben wird durch den zunehmenden ökonomischen Druck sowie den Wunsch nach Nutzung moderner Technologien in einem Umfeld, das traditionell von hohen Sicherheitsanforderungen geprägt ist, weiter verstärkt. Dennoch sind die Transformationsprozesse im Bahnsektor mit signifikanten Herausforderungen konfrontiert, die aus technologischen Unzulänglichkeiten sowie bestehenden regulatorischen Bedenken und Restriktionen resultieren. Diese Hindernisse sind teilweise auf unzureichend gelöste technische Probleme zurückzuführen oder erfordern eine Anpassung existierender Normen an den aktuellen Stand der Technik unter besonderer Berücksichtigung der Imperative aus dem Safety- und Security-Bereich. Die besonderen Safetyvoraussetzungen des Bahnsektors wurden in der Vergangenheit in der Regel durch die Nutzung hochspezialisierter Technologien unter vollständiger Trennung von öffentlichen Netzen erfüllt. Dies erleichtert zwar die Zulassung, da dadurch die Systeme vollständig in der Kontrolle des Infrastrukturbetreibers liegen und daher exakt nach dessen Vorgaben betrieben werden können. Allerdings treibt dieser hohe Anteil an spezialisierten Systemen die Kosten in die Höhe und verringert die Möglichkeit der Nutzung von Synergien. In der letzten Zeit kam es daher vermehrt zu Bestrebungen, Standard-IT-Lösungen in den safetyrelevanten Komponenten des Bahnsektors (z.B. Leit- und Sicherungstechnik) einzubauen. Hierzu gehört beispielsweise die Nutzung von Cloud-Technologien oder von bereits etablierten öffentlichen Weitverkehrsnetzen wie dem Internet. Wissenschaftlich ungeklärt ist allerdings noch aktuell, ob und wie dies so erfolgen kann, dass eine Verletzung der strengen Safety-Vorgaben hier ausgeschlossen ist. Zu differenzierten Betrachtung der funktionalen Sicherheit eines Bahnsystems, die dessen intrinsische Zuverlässigkeit und bestimmungsgemäße Funktion gewährleistet (Safety) sowie der (Cyber)-Sicherheit, die das System vor gezielten externen Angriffen oder unbefugten Zugriffen schützt (Security), erfolgt eine terminologische Abgrenzung unter Verwendung der international anerkannten englischen Fachbegriffen wie Safety und Security. Diese Differenzierung ist wichtig um den aktuellen Stand der Technik und die spezifischen Anforderungen beider Disziplinen im sicherheitskritischen Eisenbahnsektor präzise abzubilden. Die vorliegende Ausschreibung gliedert sich in 2 technisch und strategisch fokussierte Lose, die den besonderen Anforderungen moderner digitaler Bahnstrukturen Rechnung tragen: Los 1: Bewertung der Eignung und Kompatibilität öffentlicher Netzinfrastrukturen für Safety-relevante Kommunikationsprozesse im Bahnsektor Los 2: Integration und Nutzung von Cloud-Technologien für sicherheitskritische Anwendungen im Bahnsektor
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-02-22 23:00:00+00:00 | — | Eisenbahn-Bundesamt | Forschungsprojekt - DZSF - Technische Machbarkeitsstudie zur Rissdetektion an Eisenbahn-Spannbetonschwellen mit Methoden der zerstörungsfreien Prüfung | can-modif | — | 73000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
cont-modif Rechtsgrundlage
32014L0024 Harvested
2026-06-12 08:58
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-23 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
2023-11-17 00:00
Beschreibung
Ziel des Projektes ist die Evaluierung verschiedener Verfahren der zerstörungsfreien Bauteilprüfung zur Detektion von oberflächenoffenen und verdeckten Rissen in Eisenbahn-Spannbetonschwellen, welche für eine spätere Weiterentwicklung zum Einsatz in Prüfzügen oder alternativ auch in Prüf-Draisinen geeignet sind. Hierzu wird die technische Machbarkeit zu verschiedenen, theoretisch in Frage kommenden Prüfverfahren systematisch untersucht. Dabei steht sowohl die Abschätzung der Erreichbaren Detektionswahrscheinlichkeit als auch eine Evaluierung eines möglichen automatisierten Einsatzes der Verfahren in Prüfzügen im Fokus, d. h. Eigenschaften wie die Kontaktierung, Prüfzeit pro Schwelle und weitere Rahmenbedingungen. Zusätzlich soll im Rahmen dieses Projektes auch recherchiert werden, wie die Alterung der Betonschwellen im praktischen Einsatz erfolgt, durch welche Mechanismen Risse entstehen und sich weiterentwickeln, sowie an welchen Stellen im Schwellenkörper dies bevorzugt passiert. In diesem Projekt wird die Basis für ein Nachfolgeprojekt erarbeitet, in dem das oder die geeignetsten Methoden mit einem praxisrelevanten Demonstrator erprobt, wirtschaftlich und technisch einem geeigneten Instandhaltungskonzept zugeführt, sowie in bestehende Instandhaltungsprozesse integriert werden sollen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-02-18 23:00:00+00:00 | — | Eisenbahn-Bundesamt | Forschungsprojekt - DZSF - Konfliktlösungen bei der Planung von Straßenbahn-Netzerweiterungen | can-standard
open |
194.413 € | 73300000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Harvested
2026-06-12 08:59
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-19 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
2026-02-18 00:00
Beschreibung
Ziel Es sollen Leitfäden entwickelt werden, die dabei unterstützen, Konflikte im Planungsprozess von Straßenbahn-Netzerweiterungen durch kollaborative Planung, transparente Kommunikation und klare Rollendefinitionen systematisch zu vermeiden, zu entschärfen oder aufzulösen. Diese sollen lokalspezifisch anwendbar sein und jeweils die gegebenen strukturellen Kontexte einer Straßenbahn-Netzerweiterung berücksichtigen. Beschreibung Straßenbahn-Netzerweiterungen (sowohl Neubauprojekte als auch Ausbauvorhaben) sind komplexe Verwaltungs-, Planungs- und Umsetzungsprozesse, die sich im Spannungsfeld vielfältiger Akteure vollziehen – insbesondere im Zusammenspiel von politischen Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern, Genehmigungsbehörden, Trägern öffentlicher Belange sowie den ausführenden Verkehrsunternehmen. Dabei manifestieren sich nicht selten divergierende Interessen, Bedürfnisse und Perspektiven. Dies macht die Konsensbildung in den Entscheidungsprozessen langwierig, schwer erzielbar und fördert Missverständnisse und Konflikte, die sich sowohl auf die Projektlegitimität als auch auf die Geschwindigkeit und Effizienz der Umsetzung negativ auswirken. Dennoch liegen derzeit im Bereich der BOStrab-Infrastrukturplanung keine systematischen Ansätze für den inhaltlichen Konfliktlösungsbeitrag vor. Gerade bei langfristigen und komplexen Infrastrukturprojekten stellt sich daher die Frage, welche Maßnahmen geeignet sind, um Konflikte präventiv zu verhindern, sie frühzeitig zu erkennen oder sie im Sinne eines produktiven Aushandlungsprozesses zu bearbeiten.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-02-05 23:00:00+00:00 | — | Eisenbahn-Bundesamt | Forschungsprojekt - DZSF - Beschäftigungsmonitor Bahn - Multimethodische Analysen bahnspezifischer, biografischer Arbeitsmarktdaten und Strategien zur Gewinnung qualifizierter Arbeitskräfte | can-standard
open |
419.000 € | 73000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Harvested
2026-06-12 09:03
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-06 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
2026-02-06 00:00
→
Vertragsschluss
2026-02-06 00:00
Tage bis Zuschlag:
0
Beschreibung
Ziel des Projektes ist die aktuelle Analyse der Erwerbstätigkeit mit Fokus auf die Beschäftigung in verschiedenen bahnspezifischen Tätigkeitsbereichen, sowie die systematische, modellbasierte Erfassung von Faktoren, die die Berufs- und Arbeitsgeberattraktivität im Schienenverkehr beeinflussen. Im Projekt wird auf dem bestehenden Wissen und der Methodik des vorherigen DZSF-Projekts zur Beschäftigungswirkung aufgebaut. Es werden neue Perspektiven und Erkenntnisse gewonnen, indem quantitative und qualitative Erhebungen mit umfangreichen bestehenden Arbeitsmarkt- und Arbeitgeberbewertungsdaten verknüpft werden. Zusätzlich entsteht ein theoriebasiertes, datenfundiertes, umfassendes Verständnis der Faktoren, die die Arbeitgeberattraktivität im Bahnsektor erhöhen. Die multimediale Darstellung sowie der erlebbare und öffentliche Zugang zu Daten und Ergebnissen sind zentrale Elemente für einen effektiven Wissenstransfer.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-01-12 23:00:00+00:00 | 2026-03-11 12:00 | Eisenbahn-Bundesamt | Forschungsprojekt - DZSF - Manipulation von Satellitenpositionsdaten im Bahnbereich durch GNSS Spoofing und Jamming | cn-standard
open |
508.131 € | 73000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Angebotsfrist
2026-03-11 12:00 Harvested
2026-06-12 08:57
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-01-13 00:00
→
Angebotsfrist
2026-03-11 12:00
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Das Bahnwesen interessiert sich zunehmend für die Nutzung von GNNS-Ortungssystemen. Eine präzise und kontinuierliche Ortung bzw. Zeitreferenz ist Voraussetzung für das Fahren im Bremswegabstand (ETCS Level 3 und sog. Moving Block) und damit für die digitale Schiene als Grundtechnologie unentbehrlich. Die "offenen" GNSS-Signale an der Erdoberfläche sind jedoch schwach und können manipuliert werden, was ein potenzielles Sicherheitsrisiko für verschiedene Bereiche wie auch für den Bahnverkehr darstellt. Die beiden häufigsten Angriffe hier sind das Spoofing und das Jamming. GNSS-Spoofing ist eine Art Cyberangriff, bei dem gezielt gefälschte Positions- oder Zeitdaten an den Empfänger gesendet werden, sodass er die Fälschung nicht vom Original unterscheiden kann und es daher zu einer fehlerhaften Ortung kommt. Beim GNSS - Jamming sorgen Störsender dafür, dass Satellitensignale den Empfänger nicht erreichen. In jüngster Zeit häufen sich Meldungen der Behörden über gezielte GNSS-Störungen im Baltikum, in der Ostsee und auf dem angrenzenden Festland, die insbesondere die Schifffahrt und die Luftfahrt beeinträchtigen. Daraus ergibt sich, dass auch Bahnanwendungen einem nicht zu vernachlässigenden Risiko durch Manipulationen von Satellitenpositionsdaten ausgesetzt sind. Trotz dieser Herausforderungen existieren bereits verschiedene Maßnahmen, die gegen GNSS- Manipulationen eingesetzt und weiterentwickelt werden, die im Rahmen dieses Projektes im definierten Bahnkontext untersucht werden sollen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-01-12 23:00:00+00:00 | 2026-03-04 12:00 | Eisenbahn-Bundesamt | Forschungsprojekt - DZSF - Manipulation von Satellitenpositionsdaten im Bahnbereich durch GNSS Spoofing und Jamming | cn-standard
open |
508.131 € | 73000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Angebotsfrist
2026-03-04 12:00 Harvested
2026-06-12 09:11
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-01-13 00:00
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Angebotsfrist
2026-03-04 12:00
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Zuschlagsentscheid
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Vertragsschluss
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Beschreibung
Das Bahnwesen interessiert sich zunehmend für die Nutzung von GNNS-Ortungssystemen. Eine präzise und kontinuierliche Ortung bzw. Zeitreferenz ist Voraussetzung für das Fahren im Bremswegabstand (ETCS Level 3 und sog. Moving Block) und damit für die digitale Schiene als Grundtechnologie unentbehrlich. Die "offenen" GNSS-Signale an der Erdoberfläche sind jedoch schwach und können manipuliert werden, was ein potenzielles Sicherheitsrisiko für verschiedene Bereiche wie auch für den Bahnverkehr darstellt. Die beiden häufigsten Angriffe hier sind das Spoofing und das Jamming. GNSS-Spoofing ist eine Art Cyberangriff, bei dem gezielt gefälschte Positions- oder Zeitdaten an den Empfänger gesendet werden, sodass er die Fälschung nicht vom Original unterscheiden kann und es daher zu einer fehlerhaften Ortung kommt. Beim GNSS - Jamming sorgen Störsender dafür, dass Satellitensignale den Empfänger nicht erreichen. In jüngster Zeit häufen sich Meldungen der Behörden über gezielte GNSS-Störungen im Baltikum, in der Ostsee und auf dem angrenzenden Festland, die insbesondere die Schifffahrt und die Luftfahrt beeinträchtigen. Daraus ergibt sich, dass auch Bahnanwendungen einem nicht zu vernachlässigenden Risiko durch Manipulationen von Satellitenpositionsdaten ausgesetzt sind. Trotz dieser Herausforderungen existieren bereits verschiedene Maßnahmen, die gegen GNSS- Manipulationen eingesetzt und weiterentwickelt werden, die im Rahmen dieses Projektes im definierten Bahnkontext untersucht werden sollen.
Organisationen
Lose
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