| Datum | Frist | Auftraggeber | Titel | Typ | Volumen (gesch./vergeben) | CPV | |||||||||||||||||||||||||||||
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| ▶ | 2026-04-16 22:00:00+00:00 | — | Bundesministerium für Arbeit und Soziales | Wissenschaftlich-methodische Begleitung der Durchführung eines Wettbewerbs für den CSR-Preis der Bundesregierung | cn-standard
neg-w-call |
— | 75130000 | ||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-w-call Harvested
2026-06-12 08:47
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-17 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Der CSR-Preis der Bundesregierung ist ein wesentlicher Bestandteil der CSR-Strategie der Bundesregierung und hebt gute Beispiele gesellschaftlich verantwortlichen Handelns von Unternehmen hervor. Er ist seit 2013 fünfmal verliehen worden, jeweils unter der Schirmherrschaft der amtierenden Bundesminister*innen für Arbeit und Soziales. Der Preis soll Anfang 2028 erneut verliehen werden. Der CSR-Preis ist ein etabliertes Format mit hohem Renommee, das bei Unternehmen und Stakeholdern weithin bekannt ist. Seine Alleinstellungsmerkmale sind die wissenschaftlich begleitete Auswahl der Preisträger*innen, sowie die Entscheidungsfindung durch eine Multi-Stakeholder-Jury unter Vorsitz des BMAS. Der CSR-Preis zeichnet Unternehmen für nachhaltiges Wirtschaften aus, auch entlang der Lieferkette. Die Sichtbarmachung solcher Vorbilder gibt anderen Unternehmen eine wichtige Orientierung. Die Preisträger*innen der letzten Jahre haben gezeigt, dass verantwortungsvolle Unternehmensführung kein Kostenfaktor ist, sondern dass sich wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Mehrwert kombinieren lassen. Gesucht werden vorbildhafte Projekte und Maßnahmen in Unternehmen in verschiedenen Themenfeldern, die zeigen, wie verantwortliche und nachhaltige Unternehmensführung gelingen kann. Die Beispiele sollen zur Nachahmung anregen. Wie bereits beim letzten Wettbewerbsdurchgang soll der CSR-Preis 2028 nicht die gesamte Nachhaltigkeitsleistung von Unternehmen auszeichnen, sondern Maßnahmen und Projekte in mehreren vordefinierten Kategorien. Die Kategorien werden bis zur Veröffentlichung der Wettbewerbsausschreibung noch überarbeitet. Alle wichtigen Etappen des CSR-Preises werden durch einen Dienstleister wissenschaftlich begleitet. Neben dem Feinschliff bei der Kategorienentwicklung liegen die Schwerpunkte der Arbeit vor allem auf der Analyse der Bewerbungen, der qualitativen Validierung der eingereichten Maßnahmen und der Aufbereitung der Ergebnisse für die Preis-Jury. Wir suchen einen Dienstleister, der den Wettbewerb fachlich-methodisch begleitet. Fol-gende Aufgaben werden erwartet: · Weiterentwicklung der Kriterien für die Preiskategorien, Entwicklung der Fragen für das Bewerbungsformular, Erstellen einer Bewertungsmatrix · Sichtung der eingegangenen Bewerbungen anhand der Bewertungsmatrix · Erstellung einer Long-List in Abstimmung mit dem BMAS · Aufbereitung der Ergebnisse für die Jury sowie Vor-Ort-Präsentation der Auswertung bei der Jurysitzung · Erstellung einer Short-List auf Basis der Jury-Entscheidung · Operationalisierung der qualitativen Untersuchung der Maßnahmen auf der Short-List, jeweils in Abstimmung mit dem BMAS (mehrere Abstimmungsschleifen): Identifizierung von relevanten Stakeholdern (z.B. Zivilgesellschaft, Anwohner*innen, Wissenschaft), Entwicklung von Interviewleitfäden für (1) die Unternehmen auf der Short-List sowie (2) die relevanten Stakeholder, Identifizierung möglicher Quellen für die Umfeld-Analyse, Entwicklung eines Auswertungskonzeptes · Durchführung von je 15 leitfadengestütztem Interview vor Ort bei allen Unternehmen der Short-List (insgesamt ca. 15 Interviews), inklusive Terminfindung-, Abstimmung · Durchführung von mindestens je 2 leitfadengestützten Stakeholder-Befragungen (telefonisch / online) zu allen Unternehmen der Short-List (insgesamt ca. 30-35 Interviews) · Umfeld-Recherche bei den nominierten Unternehmen (z.B. Presseberichte) · Aufbereitung der Analyse-Ergebnisse für die Jury und Vor-Ort-Präsentation bei einer Jurysitzung · Erstellung von Steckbriefen für alle Maßnahmen auf der Short-List unter Berücksichtigung der Anregungen der Jury
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-04-14 22:00:00+00:00 | — | Bundesministerium für Arbeit und Soziales | Rahmenvertrag für die werbliche Begleitung von Kommunikationsmaßnahmen des BMAS | cn-standard
neg-w-call |
— | 79416000 | ||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-w-call Harvested
2026-06-12 08:48
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-15 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) ist thematisch verantwortlich für die Grundsatzfragen des Sozialstaats, der Arbeitswelt, für Arbeitsmarktpolitik, Ausländerbeschäftigung, Arbeitslosenversicherung, Grundsicherung für Arbeitsuchende, Arbeitsrecht, Arbeitsschutz, Sozialversicherung, Alterssicherung, Teilhabe und Belange behinderter Menschen, soziale Entschädigung, Sozialhilfe, europäische und internationale Beschäftigungs- und Sozialpolitik sowie den Europäischen Sozialfonds. Das BMAS führt innerhalb seiner Zuständigkeit Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit durch. Diese Maßnahmen sollen durch eine Werbeagentur werblich begleitet werden. Schwerpunkt der Aufgabe wird in der Unterstützung bei der strategischen und konzeptionellen Ausrichtung von Kommunikationsmaßnahmen sowie der bildlichen und textlichen Gestaltung von Filmen, Anzeigen (Print und Online), Broschüren, Flyern, Plakaten usw. bestehen. Hierzu bedarf es eines besonderen kreativen Potentials auf Seiten der zu gewinnenden Agentur, das im Rahmen des Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb ausgelotet werden soll. Vor diesem Hintergrund sucht das Bundesministerium für Arbeit und Soziales im Rahmen eines europaweiten Vergabeverfahrens eine geeignete Werbeagentur, die sie bei der Konzeption, Entwicklung und Durchführung von Kommunikationsmaßnahmen und -kampagnen unterstützt. Die gesuchte Agentur verfügt über die notwendigen Kenntnisse, Erfahrungen, Strukturen und Kompetenzen für das folgende Leistungsspektrum: Strategie und Konzeption, Planung, Gestaltung, Produktion / Umsetzung und Evaluation von werblichen Maßnahmen sowie allgemeine Aufgaben. Die Unterbreitung von Angeboten für einen Teil der Dienstleistung ist nicht möglich. Bereits während der Konzeptionsphase sind die Belange der Barrierefreiheit für die finale Ausgestaltung von Werbemaßnahmen zu berücksichtigen sowie im Bedarfsfall das jeweils gültige CD des BMAS. Bitte beachten Sie die beigefügten Vergabeunterlagen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-03-09 23:00:00+00:00 | — | Bundesministerium für Arbeit und Soziales | Beschaffung eines Vorgangsbearbeitungssystems | cn-standard
neg-w-call |
— | 72260000 | ||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-w-call Harvested
2026-06-12 08:49
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-10 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Die Schlichtungsstelle nach dem Behindertengleichstellungsgesetz (SchBGG) hat die Aufgabe, Konflikte zwischen Menschen mit Behinderungen und öffentlichen Stellen des Bundes sowie in bestimmten Fällen mit Privaten außergerichtlich beizulegen. Dazu muss sie einen barrierefreien und niederschwelligen Zugang zu Schlichtungsverfahren ermöglichen. Die Zielgruppe weist sehr unterschiedliche Kommunikationsbedürfnisse auf – von Personen mit Sehbehinderungen, die Screenreader benötigen, über Menschen mit Hörbehinderungen, die mittels Deutscher Gebärdensprache oder schriftlich kommunizieren, bis hin zu Personen mit kognitiven Beeinträchtigungen, die auf Leichte Sprache angewiesen sind. Anträge erreichen die Geschäftsstelle über verschiedene Kanäle, in Textform, mittels Niederschrift oder über Gebärdensprachdolmetscherdienste (SQAT). Das zu beschaffende Vorgangsbearbeitungssystem (VBS) muss dieser Vielfalt an Kommunikationsbedürfnissen und -kanälen gerecht werden. Jeder der Kommunikationswege muss vollständig barrierefrei gestaltet und in den digitalen Workflow integriert werden können. Das VBS soll durch eine durchgängige digitale Prozesskette diese Herausforderungen bewältigen und gleichzeitig höchste Standards der Barrierefreiheit gemäß BGG, BITV 2.0, und den relevanten technischen Normen erfüllen. Gerade bei der Verarbeitung von Gesundheitsdaten ist eine konsequente Einhaltung der DSGVO-Vorgaben sowie hoher Standards der Informationssicherheit unerlässlich. Das zentrale Ziel ist es, durch Automatisierung und intelligente Systemführung die administrative Bearbeitungszeit zu verkürzen und die Qualität der Verfahrensführung zu verbessern, damit Menschen mit Behinderungen schneller und effektiver zu ihrem Recht gelangen können. Das System muss flexibel genug sein, um auf die individuellen Bedürfnisse jedes Einzelfalls einzugehen, die wachsenden Fallzahlen zu bewältigen und sich an zukünftige Rechtsänderungen sowie erweiterte Zuständigkeiten anpassen zu können. Kern der Rahmenvereinbarung ist das Lizenzpaket des VBS als „Software-as-a-Service“-Modell (SaaS) und die zugehörigen laufenden Kosten im Rahmen der Nutzung und Pflege des VBS. Dadurch das marktübliche Softwarelösungen oftmals nicht vollständig barrierefrei sind, ist die SchBGG bereit, einmalige Entwicklungsleistungen zur Erreichung der vollständigen Barrierefreiheit zu vergüten. Darüber hinaus gibt es weitere Leistungsbestandteile. Zu diesen gehören einmalige Kosten für Herbeiführung der Betriebsbereitschaft und Kosten für optionale Abrufe im Rahmen von softwarenahen Dienstleistungen als auch Schulungen. Die Rahmenvereinbarung hat eine Laufzeit von zwei Jahren ab Zuschlagserteilung mit einer zweimaligen Verlängerungsoption um jeweils ein weiteres Jahr. Mit der Rahmenvereinbarung wird die SchBGG zu einem bedarfsgerechten Abruf von ausgewiesenen Leistungen berechtigt. Die Entscheidung über die Anzahl der zu beauftragenden Leistungen liegt allein im Ermessen der SchBGG. Bitte beachten Sie die beigefügten Vergabeunterlagen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-03-09 23:00:00+00:00 | — | Bundesministerium für Arbeit und Soziales | Beschaffung eines Vorgangsbearbeitungssystems | cn-standard
neg-w-call |
— | 72260000 | ||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-w-call Harvested
2026-06-09 09:33
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-10 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Die Schlichtungsstelle nach dem Behindertengleichstellungsgesetz (SchBGG) hat die Aufgabe, Konflikte zwischen Menschen mit Behinderungen und öffentlichen Stellen des Bundes sowie in bestimmten Fällen mit Privaten außergerichtlich beizulegen. Dazu muss sie einen barrierefreien und niederschwelligen Zugang zu Schlichtungsverfahren ermöglichen. Die Zielgruppe weist sehr unterschiedliche Kommunikationsbedürfnisse auf – von Personen mit Sehbehinderungen, die Screenreader benötigen, über Menschen mit Hörbehinderungen, die mittels Deutscher Gebärdensprache oder schriftlich kommunizieren, bis hin zu Personen mit kognitiven Beeinträchtigungen, die auf Leichte Sprache angewiesen sind. Anträge erreichen die Geschäftsstelle über verschiedene Kanäle, in Textform, mittels Niederschrift oder über Gebärdensprachdolmetscherdienste (SQAT). Das zu beschaffende Vorgangsbearbeitungssystem (VBS) muss dieser Vielfalt an Kommunikationsbedürfnissen und -kanälen gerecht werden. Jeder der Kommunikationswege muss vollständig barrierefrei gestaltet und in den digitalen Workflow integriert werden können. Das VBS soll durch eine durchgängige digitale Prozesskette diese Herausforderungen bewältigen und gleichzeitig höchste Standards der Barrierefreiheit gemäß BGG, BITV 2.0, und den relevanten technischen Normen erfüllen. Gerade bei der Verarbeitung von Gesundheitsdaten ist eine konsequente Einhaltung der DSGVO-Vorgaben sowie hoher Standards der Informationssicherheit unerlässlich. Das zentrale Ziel ist es, durch Automatisierung und intelligente Systemführung die administrative Bearbeitungszeit zu verkürzen und die Qualität der Verfahrensführung zu verbessern, damit Menschen mit Behinderungen schneller und effektiver zu ihrem Recht gelangen können. Das System muss flexibel genug sein, um auf die individuellen Bedürfnisse jedes Einzelfalls einzugehen, die wachsenden Fallzahlen zu bewältigen und sich an zukünftige Rechtsänderungen sowie erweiterte Zuständigkeiten anpassen zu können. Kern der Rahmenvereinbarung ist das Lizenzpaket des VBS als „Software-as-a-Service“-Modell (SaaS) und die zugehörigen laufenden Kosten im Rahmen der Nutzung und Pflege des VBS. Dadurch das marktübliche Softwarelösungen oftmals nicht vollständig barrierefrei sind, ist die SchBGG bereit, einmalige Entwicklungsleistungen zur Erreichung der vollständigen Barrierefreiheit zu vergüten. Darüber hinaus gibt es weitere Leistungsbestandteile. Zu diesen gehören einmalige Kosten für Herbeiführung der Betriebsbereitschaft und Kosten für optionale Abrufe im Rahmen von softwarenahen Dienstleistungen als auch Schulungen. Die Rahmenvereinbarung hat eine Laufzeit von zwei Jahren ab Zuschlagserteilung mit einer zweimaligen Verlängerungsoption um jeweils ein weiteres Jahr. Mit der Rahmenvereinbarung wird die SchBGG zu einem bedarfsgerechten Abruf von ausgewiesenen Leistungen berechtigt. Die Entscheidung über die Anzahl der zu beauftragenden Leistungen liegt allein im Ermessen der SchBGG. Bitte beachten Sie die beigefügten Vergabeunterlagen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-03-09 23:00:00+00:00 | — | Bundesministerium für Arbeit und Soziales | Beschaffung eines Vorgangsbearbeitungssystems | cn-standard
neg-w-call |
— | 72260000 | ||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-w-call Harvested
2026-06-09 08:40
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-10 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Die Schlichtungsstelle nach dem Behindertengleichstellungsgesetz (SchBGG) hat die Aufgabe, Konflikte zwischen Menschen mit Behinderungen und öffentlichen Stellen des Bundes sowie in bestimmten Fällen mit Privaten außergerichtlich beizulegen. Dazu muss sie einen barrierefreien und niederschwelligen Zugang zu Schlichtungsverfahren ermöglichen. Die Zielgruppe weist sehr unterschiedliche Kommunikationsbedürfnisse auf – von Personen mit Sehbehinderungen, die Screenreader benötigen, über Menschen mit Hörbehinderungen, die mittels Deutscher Gebärdensprache oder schriftlich kommunizieren, bis hin zu Personen mit kognitiven Beeinträchtigungen, die auf Leichte Sprache angewiesen sind. Anträge erreichen die Geschäftsstelle über verschiedene Kanäle, in Textform, mittels Niederschrift oder über Gebärdensprachdolmetscherdienste (SQAT). Das zu beschaffende Vorgangsbearbeitungssystem (VBS) muss dieser Vielfalt an Kommunikationsbedürfnissen und -kanälen gerecht werden. Jeder der Kommunikationswege muss vollständig barrierefrei gestaltet und in den digitalen Workflow integriert werden können. Das VBS soll durch eine durchgängige digitale Prozesskette diese Herausforderungen bewältigen und gleichzeitig höchste Standards der Barrierefreiheit gemäß BGG, BITV 2.0, und den relevanten technischen Normen erfüllen. Gerade bei der Verarbeitung von Gesundheitsdaten ist eine konsequente Einhaltung der DSGVO-Vorgaben sowie hoher Standards der Informationssicherheit unerlässlich. Das zentrale Ziel ist es, durch Automatisierung und intelligente Systemführung die administrative Bearbeitungszeit zu verkürzen und die Qualität der Verfahrensführung zu verbessern, damit Menschen mit Behinderungen schneller und effektiver zu ihrem Recht gelangen können. Das System muss flexibel genug sein, um auf die individuellen Bedürfnisse jedes Einzelfalls einzugehen, die wachsenden Fallzahlen zu bewältigen und sich an zukünftige Rechtsänderungen sowie erweiterte Zuständigkeiten anpassen zu können. Kern der Rahmenvereinbarung ist das Lizenzpaket des VBS als „Software-as-a-Service“-Modell (SaaS) und die zugehörigen laufenden Kosten im Rahmen der Nutzung und Pflege des VBS. Dadurch das marktübliche Softwarelösungen oftmals nicht vollständig barrierefrei sind, ist die SchBGG bereit, einmalige Entwicklungsleistungen zur Erreichung der vollständigen Barrierefreiheit zu vergüten. Darüber hinaus gibt es weitere Leistungsbestandteile. Zu diesen gehören einmalige Kosten für Herbeiführung der Betriebsbereitschaft und Kosten für optionale Abrufe im Rahmen von softwarenahen Dienstleistungen als auch Schulungen. Die Rahmenvereinbarung hat eine Laufzeit von zwei Jahren ab Zuschlagserteilung mit einer zweimaligen Verlängerungsoption um jeweils ein weiteres Jahr. Mit der Rahmenvereinbarung wird die SchBGG zu einem bedarfsgerechten Abruf von ausgewiesenen Leistungen berechtigt. Die Entscheidung über die Anzahl der zu beauftragenden Leistungen liegt allein im Ermessen der SchBGG. Bitte beachten Sie die beigefügten Vergabeunterlagen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-03-09 23:00:00+00:00 | — | Bundesministerium für Arbeit und Soziales | Beschaffung eines Vorgangsbearbeitungssystems | cn-standard
neg-w-call |
— | 72260000 | ||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-w-call Harvested
2026-06-09 09:34
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-10 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Die Schlichtungsstelle nach dem Behindertengleichstellungsgesetz (SchBGG) hat die Aufgabe, Konflikte zwischen Menschen mit Behinderungen und öffentlichen Stellen des Bundes sowie in bestimmten Fällen mit Privaten außergerichtlich beizulegen. Dazu muss sie einen barrierefreien und niederschwelligen Zugang zu Schlichtungsverfahren ermöglichen. Die Zielgruppe weist sehr unterschiedliche Kommunikationsbedürfnisse auf – von Personen mit Sehbehinderungen, die Screenreader benötigen, über Menschen mit Hörbehinderungen, die mittels Deutscher Gebärdensprache oder schriftlich kommunizieren, bis hin zu Personen mit kognitiven Beeinträchtigungen, die auf Leichte Sprache angewiesen sind. Anträge erreichen die Geschäftsstelle über verschiedene Kanäle, in Textform, mittels Niederschrift oder über Gebärdensprachdolmetscherdienste (SQAT). Das zu beschaffende Vorgangsbearbeitungssystem (VBS) muss dieser Vielfalt an Kommunikationsbedürfnissen und -kanälen gerecht werden. Jeder der Kommunikationswege muss vollständig barrierefrei gestaltet und in den digitalen Workflow integriert werden können. Das VBS soll durch eine durchgängige digitale Prozesskette diese Herausforderungen bewältigen und gleichzeitig höchste Standards der Barrierefreiheit gemäß BGG, BITV 2.0, und den relevanten technischen Normen erfüllen. Gerade bei der Verarbeitung von Gesundheitsdaten ist eine konsequente Einhaltung der DSGVO-Vorgaben sowie hoher Standards der Informationssicherheit unerlässlich. Das zentrale Ziel ist es, durch Automatisierung und intelligente Systemführung die administrative Bearbeitungszeit zu verkürzen und die Qualität der Verfahrensführung zu verbessern, damit Menschen mit Behinderungen schneller und effektiver zu ihrem Recht gelangen können. Das System muss flexibel genug sein, um auf die individuellen Bedürfnisse jedes Einzelfalls einzugehen, die wachsenden Fallzahlen zu bewältigen und sich an zukünftige Rechtsänderungen sowie erweiterte Zuständigkeiten anpassen zu können. Kern der Rahmenvereinbarung ist das Lizenzpaket des VBS als „Software-as-a-Service“-Modell (SaaS) und die zugehörigen laufenden Kosten im Rahmen der Nutzung und Pflege des VBS. Dadurch das marktübliche Softwarelösungen oftmals nicht vollständig barrierefrei sind, ist die SchBGG bereit, einmalige Entwicklungsleistungen zur Erreichung der vollständigen Barrierefreiheit zu vergüten. Darüber hinaus gibt es weitere Leistungsbestandteile. Zu diesen gehören einmalige Kosten für Herbeiführung der Betriebsbereitschaft und Kosten für optionale Abrufe im Rahmen von softwarenahen Dienstleistungen als auch Schulungen. Die Rahmenvereinbarung hat eine Laufzeit von zwei Jahren ab Zuschlagserteilung mit einer zweimaligen Verlängerungsoption um jeweils ein weiteres Jahr. Mit der Rahmenvereinbarung wird die SchBGG zu einem bedarfsgerechten Abruf von ausgewiesenen Leistungen berechtigt. Die Entscheidung über die Anzahl der zu beauftragenden Leistungen liegt allein im Ermessen der SchBGG. Bitte beachten Sie die beigefügten Vergabeunterlagen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-02-09 23:00:00+00:00 | — | Bundesministerium für Arbeit und Soziales → Zuschlag: Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung e.V. |
Forschungsvorhaben Einstellung junger Erwachsener zum Sozialstaat | can-standard
de-comp-wo-call |
— | 73000000 | ||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
result Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-comp-wo-call Harvested
2026-06-09 17:37
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-10 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Forschungsvorhaben Einstellung junger Erwachsener zum Sozialstaat
Organisationen
Lose
|
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| ▶ | 2026-02-03 23:00:00+00:00 | — | Bundesministerium für Arbeit und Soziales | Regelmäßige Berichtslegung und Expertisen im Bereich der Forschung und Praxis der Einkommens- und Vermögensverteilung und der Sozialindikatoren 2026 - 2029 | can-standard
open |
— | 73000000 | ||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Harvested
2026-06-12 09:04
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-04 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
2025-12-12 00:00
Beschreibung
Im Zusammenhang mit Fragestellungen zur Einkommens- und Vermögensverteilung sowie zu Sozialindikatoren sind im Aufgabenbereich des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) Analysen und Berechnungen zu erstellen, die als Grundlage für politische Entscheidungen dienen und zur Erfüllung von Berichterstattungspflichten des Ministeriums bzw. der Bundesregierung erforderlich sind. Hierbei soll externer Sachverstand hinzugezogen werden, der fundierte Kenntnisse und Erfahrung in der Bearbeitung entsprechender Fragestellungen vorweisen kann und die Anwendung wissenschaftlich fundierter Methoden gewährleistet. Der vor diesem Hintergrund vom BMAS zu vergebende Forschungsauftrag soll zum 1. Januar 2026 beginnen und läuft zunächst bis zum 31.Dezember 2027. Das BMAS besitzt ein einseitiges Optionsrecht, den Vertrag einmalig um weitere zwei Jahre bis zum 31. Dezember 2029 zu verlängern. Der Auftrag setzt sich aus den nachfolgend beschriebenen zwei Modulen zusammen. Modul 1 beinhaltet die regelmäßige Aktualisierung einer vom Auftraggeber vorgegebenen Auswahl an Indikatoren, die entweder auf Basis der jeweils neu verfügbaren Mikrodaten selbst zu berechnen oder anderen Datenquellen zu entnehmen sind. Die Ergebnisse sind regelmäßig zur Veröffentlichung tabellarisch aufzubereiten und mit Definitionen sowie Erläuterungen zur Interpretation und Hintergründen für Entwicklungen zu versehen. Zudem soll halbjährlich ein kurzer Sachstandsbericht über den Stand der Umsetzung vorgelegt werden. Modul 2 enthält in Form einer Rahmenvereinbarung die Erstellung von verschiedenen Expertisen zu Fragestellungen zur Einkommens- und Vermögensverteilung sowie zu Sozialindikatoren, einschließlich der erforderlichen Datenauswertungen und ggf. der Durchführung und Begleitung von Workshops, Symposien oder ähnlichen Veranstaltungen. Dazu sind kurzfristig Einschätzungen abzugeben oder Kurzexpertisen zu konkrete Fragestellungen auf der Basis empirischer Auswertungen und Modellberechnungen zu erstellen. Bitte beachten Sie die beigefügten Vergabeunterlagen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-01-28 23:00:00+00:00 | — | Bundesministerium für Arbeit und Soziales | Ausschreibung einer INQA-Geschäftsstelle | cn-standard
neg-w-call |
— | 75131000 | ||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-w-call Harvested
2026-06-12 09:06
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-01-29 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Mit dieser Ausschreibung soll ein Dienstleister gewonnen werden, der den administrativen Betrieb der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) sicherstellt und gleichzeitig die bereits durch das INQA-Netzwerkbüro erfolgreich aufgebaute Vernetzung von INQA-Akteuren, Stakeholdern und Fachkräftenetzwerken in den Bereichen Fachkräftesicherung und Arbeitsqualität vertieft und verstetigt. Zum Aufgabenbereich des Dienstleisters gehört zudem die Konzeption, Durchführung, die Dokumentation und in ausgewählten Fällen auch die Auswertung von Veranstaltungen im Zusammenhang mit Aktivitäten zur Fachkräftesicherung und der Netzwerkarbeit der Initiative sowie die Beteiligung/Mitwirkung an vergleichbaren Veranstaltungen Dritter. Darüber hinaus zählen das Publikationsmanagement, das Monitoring der INQA-Aktivitäten und die Pflege der Netzwerkdatenbank zu den Aufgaben der Geschäftsstelle. Bitte beachten sie die ausführliche Leistungsbeschreibung in den Teilnahmeunterlagen in Dokument 02 Bitte beachten Sie die beigefügten Vergabeunterlagen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-01-18 23:00:00+00:00 | — | Bundesministerium für Arbeit und Soziales | Alterssicherung in Deutschland 2027 (ASID27) | can-standard
open |
1 € | 73000000 | ||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Harvested
2026-06-12 09:09
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-01-19 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
2026-01-05 00:00
Beschreibung
Forschungsprojekt „Alterssicherung in Deutschland 2027“ (ASID27) Der zu vergebende Auftrag umfasst daher die Erstellung einer aktuellen, repräsentativen und umfassenden Datenbasis zur Einkommenssituation der Bevölkerung ab dem Alter von 60 Jahren auf der Ebene der Personen unter Berücksichtigung von im Haushalt lebenden Lebenspartnern für das Jahr 2027. Das Forschungsprojekt „Alterssicherung in Deutschland“ wird seit Mitte der 1980er Jahre alle vier Jahre vergeben. Näheres dazu kann dem Methodenbericht zur letzten Untersuchung entnommen werden. Alle Berichte und die Tabellenbände der Vorgängerstudien können im Internet auf der Homepage des BMAS (www.bmas.de) unter Publikationen als PDF-Datei eingesehen werden. Das Forschungsprojekt besteht aus einer Datenerhebung und einer Datenauswertung und soll in den Jahren 2026 bis 2029 abgewickelt werden. Das Teilvorhaben „Datenerhebung“ umfasst insbesondere: • Erstellung eines operationalisierten Befragungskonzepts. • Überarbeitung der Fragebögen. • Ziehung von Zielpersonen im Alter ab 60 Jahren aus einer Adressenstichprobe bei den Einwohnermeldeämtern. • Durchführung der Befragung, Datenerfassung, Datenprüfung und Datenaufbereitung. • Entwicklung eines Modells zur statistischen Fortschreibung der Bevölkerung im Alter ab 85 Jahren und deren Einkommen auf Basis verfügbarer Daten. • Entwicklung eines Modells zur Berechnung der Einkommensteuer und Sozialversicherungsbeiträgen. • Entwicklung eines Hochrechnungsrahmens. • Lieferung eines auswertbaren Datensatzes mit Informationen zu mindestens 20.000 Zielpersonen ab 60 Jahren und ihrer Ehe-/Lebenspartner an die Auftraggeberin, sodass insgesamt Daten zu rund 30.000 Personen vorliegen. • Erstellung eines Methodenberichts. Das Teilvorhaben „Datenauswertung“ umfasst: • Erstellung eines Auswertungs- und Berichtskonzepts. • Berichtslegung. Bitte beachten Sie die beigefügten Vergabeunterlagen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2025-11-19 23:00:00+00:00 | — | Bundesministerium für Arbeit und Soziales | Umsetzung von Data-Science-Projekten | cn-standard
neg-w-call |
— | 72316000 | ||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-w-call Harvested
2026-06-12 09:11
Zeitlinie
Veröffentlichung
2025-11-20 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Der Auftragnehmer soll das BMAS-Datenlabor bei der Umsetzung konkreter Anwendungsfälle im Kontext „Data Science“, die im Zuge des angestrebten Ausbaus der innovativen Datennutzung entstehen, fortlaufend unterstützen. Es ist ein Rahmenvertrag mit einem geschätzten Gesamtumfang von rund 1.200 Projekttagen für 24 Monate (01.10.2026 bis 30.09.2028) mit der Option einer einmaligen Verlängerung vorgesehen. Es sind Projekte insbesondere in zwei Bereichen vorgesehen: Zum einem im Bereich Datenanalyse und -visualisierung (z.B. Dashboards), zum anderen innovative Anwendungen im Bereich von Automatisierung und KI (z.B. auf Basis von LLM). Der Auftragnehmer ist für die Umsetzung entlang der übliche Prozesskette verantwortlich, d.h. von dem Verständnis der relevanten Datenbestände und deren Aufbereitung, der Leitung des (agilen) Entwicklungszyklus für das jeweilige Produkt und dessen Programmierung über die Qualitätssicherung bis zur Bereitstellung des finalen Datenprodukts sowie der Dokumentation der Arbeiten. Bitte beachten Sie die beigefügten Vergabeunterlagen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2025-08-31 22:00:00+00:00 | — | Bundesministerium für Arbeit und Soziales → Zuschlag: Mantle Germany GmbH |
Trägerbefragung zur Verbreitung der betrieblichen Altersversorgung 2025 (BAV 2025) | can-standard
de-comp-wo-call |
— | 50000000 | ||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-comp-wo-call Harvested
2026-06-12 09:14
Zeitlinie
Veröffentlichung
2025-09-01 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
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Beschreibung
Mit dem vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales zu vergebenden Forschungsvorhaben sollen empirische Daten zur Verbreitung und Entwicklung der betrieblichen Altersversorgung in ihren verschiedenen Durchführungswegen erhoben werden. Das Forschungsprojekt soll im Januar 2026 beginnen und bis Ende Oktober 2026 abgeschlossen sein. Die Erhebung soll im Frühjahr 2026 erfolgen und Angaben aus den Jahren 2024 und 2025 jeweils im Dezember erfassen. Grundlage ist eine Befragung der Versorgungsträger der betrieblichen Altersversorgung der folgenden Durchführungswege: Pensionskassen, Pensionsfonds, Zusatzversorgungsträger im öffentlichen Dienst, Anbieter von Direktversicherungen. Im Rahmen des Forschungsvorhabens sind das Befragungs- und Erhebungskonzept für die Trägerbefragung auf Grundlage der früher bereits durchgeführten Trägerbefragungen (zuletzt 2023, veröffentlicht im BMAS Forschungsbericht 651) zu erstellen. Auf dieser Grundlage wird eine schriftliche Trägerbefragung (inkl. CAWI-Option) durchgeführt. Eine hohe Teilnahmequote der befragten Trägereinrichtungen ist sicherzustellen. Für die beiden Durchführungswege Direktzusagen und Unterstützungskassen ist keine Befragung vorgesehen. Stattdessen sollen zentrale Daten auf Basis der Statistiken des Pensions-Sicherungs-Vereins auf Gegenseitigkeit (PSVaG) ermittelt werden. Es soll ein Konzept zur Datenprüfung und Datenaufbereitung entwickelt werden. Im Rahmen der Datenprüfung sollen fehlende oder inkonsistente Angaben durch Rückfragen oder Nacherhebungen oder durch Hinzuziehen anderer Datenquellen korrigiert oder ergänzt werden. Doppelerfassungen aufgrund von Mehrfachanwartschaften sollen soweit möglich herausgerechnet werden. Da es sich um eine Fortschreibung bestehender Zeitreihen handelt, ist insbesondere zu gewährleisten, dass die Ergebnisse in der zeitlichen Entwicklung plausibel sind. Für die nicht an der Befragung teilnehmenden Träger ist eine Hochrechnung der Erhebungsergebnisse auf die Gesamtheit der Träger der betrieblichen Altersversorgung auch anhand weiterer Datenquellen durchzuführen. Erhebung und Auswertung sind nach dem derzeitigen Stand der Wissenschaft und nach den anerkannten fachlichen Regeln sowie unter Beachtung von Nachhaltigkeitsaspekten und datenschutzrechtlicher Vorgaben durchzuführen. Im Ergebnis sind insbesondere die Anzahl und der Anteil der Beschäftigten mit mindestens einer aktiven Anwartschaft auf eine betriebliche Altersversorgung zu ermitteln und Informationen über die Höhe der entrichteten Beiträge zu gewinnen. Außerdem ist aufzubereiten, wie sich die betriebliche Altersversorgung seit in Kraft treten des Altersvermögensgesetzes entwickelt hat und in welchem Umfang eine steuerliche Förderung in Anspruch genommen worden ist. Es sind zwei wissenschaftliche Berichte zu erstellen (Endbericht, Methodenbericht), wobei sich Gliederung und Umfang grundsätzlich an den Berichten zur BAV 2021 (vgl. BMAS Forschungsbericht 618 und 618/M) orientieren sollen. Der Endbericht soll die wesentlichen Ergebnisse der Erhebung differenziert nach Durchführungswegen der betrieblichen Altersversorgung und anderen relevanten Merkmalen darstellen und die Entwicklungen über die Zeit zusammenfassen. Der Methodenbericht soll eine genaue Beschreibung der methodischen Vorgehensweise bei der Auswahl der Befragungsteilnehmer, bei der Befragung und bei der Erstellung der Hochrechnung liefern. Zusätzlich sind die empirischen Tabellen in einem Tabellenband zu übermitteln, der für eine Veröffentlichung als Open-Data-Format geeignet ist. Wir bitten um Beachtung der anhängenden Vergabeunterlagen.
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