| Datum | Frist | Auftraggeber | Titel | Typ | Volumen (gesch./vergeben) | CPV | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| ▶ | 2026-06-10 22:00:00+00:00 | 2026-07-14 09:00 | Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen | Untersuchungen zu Gefährdungspotenzialen und Schutzeinrichtungen am Fahrbahnrand (Anprallversuche) | cn-standard
open |
— | 73000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Angebotsfrist
2026-07-14 09:00 Harvested
2026-06-13 03:50
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-06-11 00:00
→
Angebotsfrist
2026-07-14 09:00
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
In Deutschland erfolgt die Absicherung von Gefahrenstellen mit Fahrzeug-Rückhaltesystemen (FRS) gemäß den Richtlinien für passiven Schutz an Straßen durch Fahrzeug-Rückhaltesysteme (RPS). Anwender müssen Gefahrenstellen einer von vier Gefährdungsstufen zuordnen, um die notwendige Leistungsfähigkeit eines FRS für die Absicherung zu bestimmen. Dazu bietet die RPS verschiedene Beispiele. Diese Beispiele sind jedoch nicht erschöpfend und bieten Interpretationsspielraum, was zum Teil zu unterschiedlichen Einstufungen führt. Eine systematische Untersuchung einzelner Gefahrenstellen könnte die Zuordnung vereinheitlichen und präzisieren. Dies ermöglicht einen gezielteren Einsatz von FRS, Kostenersparnisse und erhöhte Verkehrssicherheit. Da sich die RPS aktuell in Überarbeitung befinden, können neue Erkenntnisse kurz- bis mittelfristig umgesetzt werden. Das Forschungsvorhaben adressiert drei diskutierte Gefahrenstellen: • Schilderpfosten (Übergang Gefährdungsstufe 3 zu 4) • Nicht verformbare bauliche Elemente quer zur Fahrtrichtung, die aus der umgebenden Fläche herausragen • Aufsteigende Böschungen Zudem werden Zusatzeinrichtungen an FRS untersucht, insbesondere Schilderpfostenhalter, deren Einfluss auf die Wirkungsweise von FRS bisher nicht systematisch geprüft wurde. Ebenso werden Anschlussstücke für FRS an Geländer auf Bauwerken analysiert, deren Funktionsfähigkeit bislang ebenfalls ungeklärt ist. Der Kern des Forschungsvorhabens ist die Untersuchung der Gefahrenstellen sowie der FRS mit Anprallversuchen. Ziel/Nutzen des FE Vorhabens Ziel dieses Forschungsvorhabens ist es, die Grundlage zu schaffen, um die Beurteilung von Gefahrenstellen in der Systematik der RPS zu verbessern. Außerdem sollen Erkenntnisse zur Funktionstüchtigkeit von bestimmten Zusatzeinrichtungen sowie eines Anschlusselementes erlangt werden. Der Nutzen des FE-Vorhabens liegt insbesondere in der Möglichkeit, die Ergebnisse direkt für die Überarbeitung der RPS zu verwenden. Dies kann dabei helfen, bessere Entscheidungen über die Notwendigkeit von FRS zu treffen sowie diese zielgenauer einzusetzen. Dadurch ergibt sich sowohl eine Kostenersparnis, als auch eine Erhöhung der Verkehrssicherheit.
Organisationen
Lose
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ▶ | 2026-06-10 22:00:00+00:00 | — | Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen, Referat Z2 | FE 07.0334/2026/BGB - Alternatives Prüfverfahren zur Bestimmung der Phasenübergangstemperatur viskositätsverändernder organischer Zusätze im Bindemittel | cn-standard
de-open |
— | 73000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 08:44
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-06-11 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Die Auftraggeberin verfolgt das Ziel, wissenschaftlich fundierte Entscheidungsgrundlagen für das Straßen- und Verkehrswesen zu entwickeln, insbesondere zur Bestimmung der Phasenübergangs-temperatur und zur Quantifizierung viskositätsverändernder organischer Zusätze (vvoZ) in ge-brauchsfertigen, temperaturabgesenkten Asphalten. Derzeit erfolgt der qualitative Nachweis von vvoZ im Rahmen der bauvertraglichen Abwicklung seit 2016 über die Prüfung der konstanten Scherrate im Dynamischen Scherrheometer (DSR). Dieses Verfahren ermöglicht jedoch nur eine eingeschränkte Differenzierung der verwendeten Wachsarten und beschreibt die Phasenüber-gangstemperatur lediglich näherungsweise. In Fachkreisen wird daher die Dynamische Differenz-kalorimetrie (DSC) als geeignetes Verfahren zur umfassenderen Bestimmung dieser Kenngrößen angesehen. Ziel des Forschungsvorhabens ist es, zu prüfen, ob die DSC als Methode zur qualitativen und quantitativen Bestimmung der Phasenübergangstemperatur sowie des Anteils an vvoZ in Binde-mitteln geeignet ist und bestehende Kenntnislücken zu schließen. Der Nutzen liegt insbesondere in der Weiterentwicklung und Stärkung von Prüfanforderungen mit der Phasenübergangstempe-ratur als zentralem Kennwert. Dies gewinnt an Bedeutung, da Asphaltmischgut künftig vermehrt temperaturabgesenkt hergestellt und eingebaut werden soll, wodurch der Einsatz viskositätsver-änderter Bitumen und damit die Relevanz entsprechender Prüfverfahren steigt.
Organisationen
Lose
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ▶ | 2026-06-10 22:00:00+00:00 | — | Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen | Aufbau einer Merkmalsdatenbank zur semantischen Verknüpfung von OKSTRA und IFC | cn-standard
open |
294.117 € | 73000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Harvested
2026-06-13 03:50
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-06-11 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Die strukturelle und semantische Harmonisierung der Standards OKSTRA (Objektkatalog für das Straßen- und Verkehrswesen) und IFC (Industry Foundation Classes) gewinnt für die Digitalisierung des Straßenwesens zunehmend an Bedeutung. OKSTRA ist ein nationaler Standard mit hoher straßenfachlicher Detailtiefe, objektorientierter Modellierung und integrierter Validierungsunterstützung. Er bildet die Grundlage zahlreicher Fachprozesse wie INSPIRE-Datenbereitstellung, VEMAGS-Statik-Modul und Straßeninformationsbanken. IFC ist ein international anerkannter, herstellerneutraler BIM-Standard, der mit Version 4.3 erstmals umfassend auf Infrastrukturbauwerke ausgeweitet wurde. Allerdings sind IFC-Klassen international einheitlich und nicht auf spezifische nationale Anforderungen ausgelegt. Zwischen beiden Standards bestehen erhebliche Harmonisierungsbedarfe: OKSTRA beschreibt straßenbezogene Sachverhalte fein granular und eindeutig, während IFC auf physische Bauteile fokussiert und teilweise generischere Strukturen nutzt. Derzeit bestehen zwischen den Ländern unterschiedliche Fachbedeutungslisten, die zu inkonsistenten Bedeutungszuordnungen führen. Ohne eine eindeutige, maschinenlesbare Zuordnung von OKSTRA-Fachobjekten zu IFC-Strukturen ist weder eine automatisierte Konvertierung noch eine zuverlässige Validierung möglich. Zielsetzung Ziel dieses Forschungsvorhabens ist die Erarbeitung und Bereitstellung einer Merkmalsdatenbank, die OKSTRA-Objektklassen, BIM-Objektkatalog-Objekte und die harmonisierte Fachbedeutungsliste samt Attributen beinhaltet und diese eindeutig IFC-Entitäten, Property Sets und Klassifikationen zuordnet. Zudem soll die explorative Harmonisierung unterschiedlicher Schemata durchgeführt werden. Die Merkmalsdatenbank soll maschinenlesbares Artefakt über eine standardisierte REST-API-Schnittstelle bereitgestellt werden. Das Mapping soll vollständig über alle OKSTRA-Objektklassen sowie die harmonisierte Fachbedeutungsliste erfolgen. Der Betrieb im BIM-Portal des Bundes ist zu untersuchen. Nutzen des FE-Vorhabens Das FE-Vorhaben schafft mit der Merkmalsdatenbank eine verbindliche Grundlage für die automatisierte OKSTRA/IFC-Konvertierung und ermöglicht damit einen verlustfreien Datenaustausch zwischen OKSTRA- und BIM-basierten Prozessen im Straßenwesen. Durch die semantisch korrekten Zuordnungen wird die Planungsqualität gesteigert und die Effizienz bei der Umsetzung von BIM-Projekten im Straßenwesen erhöht. Doppelstrukturen und parallele Datenhaltungen werden vermieden. Darüber hinaus unterstützt das Vorhaben die laufende Standardisierung von OKSTRA und buildingSMART, indem es konsolidierte Mapping-Regeln bereitstellt, die in die weitere Entwicklung der Standards einfließen können.
Organisationen
Lose
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ▶ | 2026-06-10 22:00:00+00:00 | 2026-07-20 09:00 | Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen | Schaffung eines performancebasierten Bewertungshintergrundes für das Schüttel-Abriebverfahren nach TP Gestein-StB, Teil 6.6.3 | cn-standard
open |
252.101 € | 73000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Angebotsfrist
2026-07-20 09:00 Harvested
2026-06-14 03:53
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-06-11 00:00
→
Angebotsfrist
2026-07-20 09:00
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Die Wasserempfindlichkeit von Fremdfüller sowie des Eigenfüllers der feinen Gesteinskörnung hat einen entscheidenden Einfluss auf die Mörteleigenschaften von Asphalt, welche wiederum in direktem Zusammenhang mit dem Gebrauchsverhalten des Baustoffs stehen. In der aktuellen Norm DIN EN 13043 „Gesteinskörnungen für Asphalt und Oberflächenbehandlungen für Straßen, Flugplätze und andere Verkehrsflächen" ist die Wasserempfindlichkeit von Fremdfüller und Eigenfüller bereits als wesentliches Merkmal verankert. Forschungsarbeiten haben die Eignung und die Vorzüge des Schüttel-Abriebverfahrens zur Bestimmung dieser Wasserempfindlichkeit bei feinen Gesteinskörnungen nachgewiesen. Aufgrund dieser Erkenntnisse haben die D-A-CH-Länder beschlossen, die Wasserempfindlichkeit, geprüft mittels des Schüttelabrieb-Verfahrens, als wesentliches Merkmal für die feine Gesteinskörnung in den laufenden CPR-Acquis-Prozess einzubringen. Ein zentrales Problem bei der Ableitung eines Bewertungshintergrundes direkt aus Versuchstrecken ist jedoch die dafür erforderliche lange Liegedauer, was den Prozess erschwert. Es besteht weiterhin Bedarf an einer fundierten wissenschaftlichen Untermauerung und Optimierung des Verfahrens. Das übergeordnete Ziel dieses Forschungsvorhabens ist die Schaffung eines performancebasierten Bewertungshintergrundes für das Schüttel-Abriebverfahren nach TP Gestein-StB, Teil 6.6.3. Der spezifische Nutzen des FE-Vorhabens liegt darin, dass die Forschungsergebnisse unmittelbar in das Technische Regelwerk (TP Gestein-StB, TL Gestein-StB) einfließen sollen. Durch eine konkretisierte Prüfvorschrift für das Schüttel-Abriebverfahren entsteht die Möglichkeit, gezielt qualitativ hochwertige feine Gesteinskörnungen herzustellen, was langfristig zu einer deutlichen Erhöhung der Dauerhaftigkeit und Nachhaltigkeit von Asphaltbauweisen führt. Für die Konzeption der Bearbeitung können insbesondere folgende Vorüberlegungen berücksichtigt werden: AP 1 - Literaturstudie AP 2 - Expertenbefragung AP 3 - Optimierung des Prüfverfahrens AP 4 - Evaluierung der Optimierung AP 5 - Stichprobencharakterisierung AP 6 - Erstellung eines Bewertungshintergrundes AP 7 – Auswertung und Empfehlungen
Organisationen
Lose
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ▶ | 2026-06-10 22:00:00+00:00 | 2026-07-21 09:00 | Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen | FE 03.0659/2025/LRB - Resiliente Notstromversorgung für Straßenmeistereien | cn-standard
open |
— | 73000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Angebotsfrist
2026-07-21 09:00 Harvested
2026-06-14 03:53
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-06-11 00:00
→
Angebotsfrist
2026-07-21 09:00
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Straßen- und Autobahnmeistereien müssen auch bei extremen Witterungsbedingungen und längeren Stromausfällen rund um die Uhr einsatzbereit sein. Mit der geplanten Umstellung auf batterieelektrische Winterdienstfahrzeuge steigt der Strombedarf zusätzlich deutlich an. Eine zuverlässige Notstromversorgung zur Aufladung der Fahrzeuge (E-LKW, E-MGT), zum Betrieb der Heizungsanlagen sowie zur Sicherstellung der Werkstattfunktionsfähigkeit für mindestens 72 Stunden ist daher zwingend erforderlich. Ziel des Forschungsvorhabens ist die Entwicklung eines Konzepts zur Notstromversorgung dieser Einrichtungen. Verschiedene Technologien, darunter Batteriespeicher und Notstromaggregate, werden anhand von Zuverlässigkeit, Wirtschaftlichkeit, Bedienbarkeit und CO₂-Emissionen systematisch bewertet. Die Ergebnisse liefern eine fundierte Entscheidungsgrundlage für die Planung geeigneter Systeme, stärken die Resilienz des Winterdienstes als kritische Infrastruktur und geben einen wichtigen Impuls für die weitere Elektrifizierung der Fahrzeugflotte.
Organisationen
Lose
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ▶ | 2026-06-10 22:00:00+00:00 | — | Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen, Referat Z2 | FE 07.0335/2026/BGB - Nachweisverfahren oberflächenaktiver Zusätze im Bitumen (NoaZuBi), Z2d-FE 07.0335/2026/BGB | cn-standard
de-open |
— | 73000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 08:44
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-06-11 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Die neuen Regelungen des Arbeitsschutzes bzgl. Dämpfe und Aerosole aus Bitumen bei der Heißverarbeitung von Asphalt erfordern umfangreiche Entwicklungen der Asphaltbauweise. Zur Einhaltung des Arbeitsplatzgrenzwertes können u. a. oberflächenaktive Zusätze Anwendung finden. Diese Zusätze können entweder im gebrauchsfertigen Bitumen enthalten sein oder am Asphaltmischwerk direkt in den Produktionsprozess eingebunden werden. Dabei ist die Erwartungshaltung, dass die Zugabemengen sehr gering ausfallen und damit für zukünftige Rückgewinnung des Asphalts/Bindemittels keine Probleme zu erwarten sind. Jedoch gilt es zu beachten, dass im zunehmenden Maße auch Multimodifikationen zum Einsatz kommen und die Verträglichkeit im Gesamtsystem gewährleistet sein muss. Für den Einbau und die anforderungsgerechte Verdichtung temperaturabgesenkter Asphalte kann die Präsenz der Zusätze maßgebend für den Erfolg der Bauleistung sein. Da oberflächenaktive Zusätze aufgrund der geringen Zugabemengen die Rheologie des Bitumens im Regelfall nicht wesentlich verändern, ist weder ein qualitativer noch quantitativer Nachweis ihrer Anwesenheit über konventionelle oder rheologische Bitumenprüfverfahren möglich. Das FE Vorhaben soll einen wissenschaftlich fundierten, methodisch belastbaren Beitrag leisten, um analytische Methoden zu ermitteln, erproben und entwickeln, mit denen es möglich ist qualitativ und quantitativ oberflächenaktive Additive in Bindemitteln und gebrauchsfertigen Bitumen nachzuweisen. Der Nutzen des FE-Vorhabens umfasst insbesondere die Möglichkeit Qualitätssicherung in laufenden und durchgeführten Baumaßnahmen zu garantieren, in dem transparent die diversen Additive erfasst werden insbesondere im Hinblick auf einen zukünftigen Recyclingprozess.
Organisationen
Lose
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ▶ | 2026-06-09 22:00:00+00:00 | — | Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen | Verfahren zur Messung der Griffigkeit von strukturierten Markierungen und Einfärbungen | cn-standard
open |
— | 73000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Harvested
2026-06-11 03:57
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-06-10 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Zur Gewährleistung der Fahrsicherheit insbesondere von motorisierten Zweiradfahrern ist eine ausreichende Griffigkeit von Markierungen sicherzustellen. Das derzeit im technischen Regelwerk enthaltene SRT-Verfahren ist nicht für strukturierte Fahrbahnmarkierungen wie z. B. die auf Bundesfernstraßen häufig eingesetzten Agglomeratmarkierungen geeignet. Daher besteht dringender Bedarf an einer geeigneten Alternative zum SRT-Verfahren, mit dem strukturierte Markierungen einer messtechnischen Bewertung unterzogen werden können. Auch angesichts der steigenden Bedeutung des Radverkehrs wäre ein geeignetes Messverfahren für rote Einfärbungen, die i. d. R. ebenfalls eine stark strukturierte Oberfläche aufweisen, wünschenswert. Im EU-Ausland werden bereits potentiell geeignete Geräte, die nach dem Längskraftverfahren mit gebremstem Schlupf arbeiten (LFC-Messverfahren) für Griffigkeitsmessungen auf Markierungen eingesetzt. Kontinuierlich messende Verfahren bieten neben der Abdeckung einer gegenüber dem SRT-Verfahren größeren Messfläche den Vorteil, dass neben der Makrotextur auch die Mikrotextur mit einbezogen wird. Ziel dieses Forschungsprojektes ist es, für die in Deutschland eingesetzten strukturierten Markierungen technisch geeignete Verfahren nach dem o. g. Messprinzip zu identifizieren und zu validieren werden. Für das vorgeschlagene neue Merkmal „Reibungsbeiwert µ von strukturierten Markierungen“ soll ein Bewertungshintergrund geschaffen und eigene Anforderungswerte zur Bewertung der Griffigkeit empfohlen werden. Zudem soll eine Prüfanweisung für die Anwendung in der Praxis erstellt werden. Die Ergebnisse sollen in die turnusmäßige Revision der EN 1436 eingespeist werden. Ferner soll erörtert werden, inwieweit die Verfahren im Rahmen der Eignungsprüfung eingesetzt werden können.
Organisationen
Lose
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ▶ | 2026-06-09 22:00:00+00:00 | 2026-07-16 09:00 | Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen | Untersuchung der wirtschaftlichen Optimierungspotenziale der Tunnellängsentwässerung | cn-standard
open |
— | 73000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Angebotsfrist
2026-07-16 09:00 Harvested
2026-06-13 03:50
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-06-10 00:00
→
Angebotsfrist
2026-07-16 09:00
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Die Tunnellängsentwässerung ist ein wesentlicher Bestandteil von Straßentunneln und trägt maßgeblich zur Dauerhaftigkeit, Betriebs- und Verkehrssicherheit bei. Sie sorgt für die kontrollierte Ableitung von Oberflächen-, Sicker- sowie im Ereignisfall von Lösch- und Gefahrstoffflüssigkeiten und erfüllt zudem im Brandfall eine wichtige Funktion zur Begrenzung der Brandausbreitung. In Deutschland werden derzeit überwiegend Systeme aus Schlitzrinnen und separaten, geschlossenen Entwässerungsleitungen eingesetzt. Diese sind jedoch sowohl in der Herstellung als auch im Betrieb kostenintensiv und führen durch regelmäßige Wartungsmaßnahmen zu Einschränkungen im Verkehr. Vor diesem Hintergrund wächst das Interesse an alternativen, wirtschaftlicheren Lösungen. Ein vielversprechender Ansatz ist der Einsatz von Dükern innerhalb von Schlitzrinnen zur Ausbildung von Brandabschnitten. Während solche Systeme in Ländern wie Österreich und der Schweiz bereits etabliert sind, bestehen in Deutschland noch sicherheitstechnische Vorbehalte, insbesondere hinsichtlich ihres Verhaltens im Brandfall. Es fehlt an belastbaren Erkenntnissen über die Funktionsfähigkeit und Dichtheit von Dükern unter thermischer Beanspruchung sowie über mögliche Auswirkungen auf die Brandausbreitung und die Gesamtfunktion des Entwässerungssystems. Darüber hinaus bestehen Wissenslücken hinsichtlich des Zusammenspiels von hydraulischer Leistungsfähigkeit, Konstruktion und Brandschutz. Zudem fehlt bislang eine ganzheitliche Bewertung der Wirtschaftlichkeit über den gesamten Lebenszyklus verschiedener Entwässerungssysteme, insbesondere unter Einbeziehung angrenzender Trogstrecken. Das Forschungsvorhaben zielt daher darauf ab, eine fundierte Grundlage für eine wirtschaftlich optimierte und zugleich sichere Ausgestaltung von Entwässerungssystemen zu schaffen. Dazu sollen unterschiedliche Lösungen vergleichend hinsichtlich Wirtschaftlichkeit, Betriebssicherheit und Verfügbarkeit bewertet werden. Ein besonderer Fokus liegt auf der Klärung, unter welchen Bedingungen der Einsatz von Dükern sicher möglich ist und wie sich deren potenzielles Versagen auswirkt. Die Ergebnisse sollen Entscheidungsgrundlagen verbessern, Regelwerke weiterentwickeln und langfristig zur Optimierung von Sicherheit, Verfügbarkeit und Wirtschaftlichkeit im Tunnelbau beitragen.
Organisationen
Lose
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ▶ | 2026-06-09 22:00:00+00:00 | 2026-08-06 09:00 | Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen | FE 08.0283/2026/BCG - Einfluss verschiedener AKR-Prüfzementchargen auf die statistische Verteilung von Dehnungen im Schnellprüfverfahren mit verschiedenen Gesteinskörnun-gen | cn-standard
open |
— | 73000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Angebotsfrist
2026-08-06 09:00 Harvested
2026-06-13 03:50
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-06-10 00:00
→
Angebotsfrist
2026-08-06 09:00
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
FE 08.0283/2026/BGB - Einfluss verschiedener AKR-Prüfzementchargen auf die statistische Verteilung von Dehnungen im Schnellprüfverfahren mit verschiedenen Gesteinskörnungen Zur Verhinderung einer betonschädigenden Alkali-Kieselsäure-Reaktion (AKR) an Betonfahrbahndecken kommt derzeit eine straßenbauspezifische Gutachterregelung gemäß Allgemeinem Rundschreiben Straßenbau (ARS) Nr. 04/2013 zur Anwendung. Als Voruntersuchungen dienen das Schnellprüfverfahren gemäß TP-Beton-StB 1.1.11 oder der Mörtelschnelltest gemäß TP-Beton-StB 1.1.12. Diese Verfahren ermöglichen eine Überwachung der Gesteinskörnungen, hinsichtlich einer sich ggf. verändernden Alkalireaktivität mit fortschreitendem Abbau im Natursteinbruch oder Kieswerk. Für beide Prüfverfahren war bisher ein einheitlicher AKR-Prüfzement CEM I 32,5 R vorgeschrieben, der durch den Verein Deutscher Zementwerke (VDZ) verwaltet wird. Da dieser Zement seit Ende 2024 in Deutschland nicht mehr lieferbar ist, müssen alle Prüfinstitute zukünftig auf einen vorhandenen CEM I 42,5 R umstellen. Erste Vergleichsversuche am VDZ und an der TU Hamburg/Harburg haben jedoch gezeigt, dass mit dem CEM I 42,5 R im Schnellprüfverfahren andere Ergebnisse erzielt werden, als mit den früheren Lieferchargen des CEM I 32,5 R – die Vergleichbarkeit der Prüfergebnisse ist somit nicht direkt gegeben. Im Forschungsvorhaben soll der Einfluss verschiedener AKR-Prüfzementchargen auf die statistische Verteilung von Dehnungen im Schnellprüfverfahren mit verschiedenen Gesteinskörnungen (AKR-Referenzgesteinskörnung des VDZ sowie Splitte) untersucht werden. Die Erforschung des Einflusses verschiedener AKR-Prüfzementchargen ermöglicht die Identifikation spezifischer Zementeigenschaften, die die Dehnungsentwicklung im Schnellprüfverfahren sowie im Mörtelschnelltest maßgeblich bestimmen. Auf dieser Basis können verbindliche Anforderungskriterien für zukünftige Prüfzement-Chargen definiert werden, um künftig Schwankungen zwischen verschiedenen Chargen zu minimieren.
Organisationen
Lose
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ▶ | 2026-06-08 22:00:00+00:00 | 2026-07-16 09:00 | Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen | FE 03.0647/2024/MRB „Batterieelektrische Antriebe im Straßenbetriebsdienst (AlADin II)“ | cn-standard
open |
— | 73000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Angebotsfrist
2026-07-16 09:00 Harvested
2026-06-12 08:44
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-06-09 00:00
→
Angebotsfrist
2026-07-16 09:00
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Die Bundesrepublik Deutschland strebt bis 2045 weitgehende CO₂-Neutralität an, wozu auch der Verkehrssektor einen entscheidenden Beitrag leisten muss. Neben Pkw betrifft dies insbesondere Fahrzeuge des Straßenbetriebsdienstes sowie deren An- und Aufbaugeräte. Nach ersten theoretischen Untersuchungen wurden bereits batterieelektrische Fahrzeuge angeschafft, jedoch bestehen bislang kaum Praxiserfahrungen. Daher soll eine wissenschaftliche Begleitung den realen Einsatz dieser Fahrzeuge sowie die erforderliche Ladeinfrastruktur bewerten. Ziel des Projekts ist es, fundierte Erkenntnisse zur Praxistauglichkeit, Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit batterieelektrischer Straßenbetriebsfahrzeuge zu gewinnen. Dabei werden Energieverbrauch, Handhabung im Zusammenspiel mit An- und Aufbaugeräten, Wartungsanforderungen, Infrastrukturbedarf und sicherheitstechnische Aspekte untersucht. Zudem sollen Investitions- und Betriebskosten, Autarkiebetrieb über bis zu 72 Stunden sowie die Möglichkeiten der Nutzung von eigenerzeugter Energie (z. B. über PV-Module) bewertet werden. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Beobachtung der Marktentwicklung bei Fahrzeugen, Batterietechnologien und Ladeinfrastruktur, die mindestens jährlich dokumentiert wird. Das Projekt berücksichtigt regionale Unterschiede in Klima, Topografie und Aufgabenprofil zwischen Straßen- und Autobahnmeistereien. Das Ergebnis soll ein aussagekräftiges Bewertungskonzept für alle Fahrzeugkategorien (außer Pkw) liefern, das eine belastbare Beurteilung von Praxistauglichkeit und Wirtschaftlichkeit ermöglicht. Auf dieser Grundlage sollen Entscheidungsträger künftig fundierte Beschaffungsstrategien für batterieelektrische Fahrzeuge und die dazugehörige Energieinfrastruktur im Straßenbetriebsdienst entwickeln können.
Organisationen
Lose
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ▶ | 2026-06-08 22:00:00+00:00 | — | Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen, Referat Z2 | FE 07.0333/2026/DGB - Optimierung der Gussasphaltbauweise in Hinblick auf klimatische Herausforderungen | cn-standard
de-open |
— | 73000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-10 09:45
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-06-09 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Es gibt derzeit in den TP Asphalt kein Prüfverfahren, um den Bindemittelbedarf eines Gesteinskörungsgemisches für Gussasphalte im Rahmen der Erstellung von Erstprüfungen zu ermitteln. Der optimale Bindemittelgehalt ist für die Performance einer Gussasphaltrezeptur von großer Bedeutung. Er wirkt sich gleichermaßen auf die Verarbeitungsfähigkeit der Masse, die Rissbeständigkeit und die Verformungsbeständigkeit aus. Die Performanceeigenschaften von Gussasphalten sind aufgrund der zunehmenden klimatischen Veränderungen verbunden mit längeren Phasen von hohen Temperaturen vor allem auf die Verformungsbeständigkeit hin zu optimieren. Zunehmende Spurrinnenbildung, vor allem auf Brückenbauwerken, war zuletzt wieder häufiger anzutreffen. Beim Optimieren der Verformungsbeständigkeit ist für Gussasphaltdeckschichten zu berücksichtigen, dass zugleich ein ausreichender Bindemittelüberschuss für eine sichere Verarbeitung und die Einbindung der Abstreuung/Absplittung gewährleistet ist. Die Erfahrung hat gezeigt, dass der jeweilige optimale Bindemittelgehalt wesentlich von dem vorgesehenen Einsatzzweck abhängig ist. Für die Bestimmung des optimalen Bindemittelgehaltes ist insbesondere der Hohlraumgehalt des Gesteinskörnungsgemisches bei dichtester Lagerung zu betrachten. Ziel dieses Forschungsvorhabens ist es, ein geeignetes Prüfverfahren für die Bestimmung der dichtesten Lagerung des Gesteinskörnungsgemisches zu beschreiben und so ein prozesssicheres Verfahren zur Bestimmung des optimalen Bindemittelgehaltes bei der Konzeption von anforderungsgerechten Gussasphalten zu etablieren.
Organisationen
Lose
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ▶ | 2026-06-07 22:00:00+00:00 | — | Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen → Zuschlag: GIS Consult GmbH |
Anpassung des IT-Systems BISStra: Implementierung Baumkataster | can-standard
neg-wo-call |
207.176 € | 72200000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-wo-call Harvested
2026-06-10 09:45
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-06-08 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
2026-06-08 00:00
→
Vertragsschluss
—
Tage bis Zuschlag:
0
Beschreibung
Anpassung des IT-Systems BISStra: Implementierung Baumkataster
Organisationen
Lose
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ▶ | 2026-06-02 22:00:00+00:00 | — | Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen, Referat Z2 | FE 15.0750/2026/HRB - Analyse von Schäden am äußeren Korrosionsschutz von vollverschlossenen Brückenseilen | cn-standard
de-open |
— | 73000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 08:27
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-06-03 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Ein maßgebliches Kriterium zur Gewährleistung der Dauerhaftigkeit von Brückenseilen ist ein funktionieren-der äußerer Korrosionsschutz. Bei mehreren Brücken wurden unlängst Ablösungen der Deckbeschichtung am äußeren Korrosionsschutz der vollverschlossenen Seile nach weniger als 20 Jahren Standzeit festgestellt. Diese vorzeitigen Schädigungen deuten auf systematische Auffälligkeiten im Korrosionsschutzsystem hin. Ohne eine Analyse der aktuell beobachteten Schäden besteht das Risiko einer eingeschränkten Dauerhaf-tigkeit des Korrosionsschutzes und somit zu erhöhten Lebenszykluskosten für die Baulastträger. Ziel dieses Forschungsvorhabens ist es, auf Basis einer technischen Bewertung der festgestellten Schäden wahrscheinliche Schadensursachen zu identifizieren und darauf aufbauend einen belastbaren und übertrag-baren Untersuchungsansatz für die künftige Applikation von Seilbeschichtungen zu entwickeln. Das Vorha-ben umfasst Einzeluntersuchungen zu Fachfragen technischer Art: die systematische Erfassung und Klassifi-kation der Schäden, Laboruntersuchungen der Beschichtungssysteme, Analyse der Seiloberfläche und klima-tischer Einflüsse sowie die Entwicklung eines Prüfkonzepts für künftige Applikationen. Die Ergebnisse bilden die Grundlage für die Überarbeitung der technischen Regelwerke, insbesondere der TL-KOR-VVS, der TP-KOR-VVS sowie der ZTV-ING Teil 4-4 und Teil 4-5. Der Nutzen des FE-Vorhabens umfasst die zeitnahe Berücksichtigung der Forschungsergebnisse im Rahmen von bevorstehenden Ausschreibungen von Erhaltungsmaßnahmen, konkret an der Flughafenbrücke Bremen, der Rheinbrücke Beeckerwerth und der Rheinbrücke Neuwied. Dies trägt dazu bei, die Dauerhaftigkeit der erneuerten Korrosionsschutzsysteme zu maximieren und die Lebenszykluskosten der betroffenen Brückenbauwerke zu optimieren.
Organisationen
Lose
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ▶ | 2026-06-01 22:00:00+00:00 | — | Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen | Beschaffung eines Labor-Informations- und Management-System (LIMS) zur dauerhaften Überlassung | cn-standard
de-comp-w-call |
— | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-comp-w-call Harvested
2026-06-09 08:28
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-06-02 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Benötigt wird ein Laborinformations- und Managementsystem (LIMS) für ein chemisch-analytisches Kleinlabor. Das LIMS dient zur Unterstützung von administrativen und koordinativen Laborprozessen, wie z.B. bei der Erfassung von Proben- und Analysendaten, sowie deren Auswertung und automatisierten Berichterstellung. Das Labor führt Routineuntersuchungen nach festgelegten Normverfahren und forschungs-orientierte Untersuchungen in Form von Kleinserien durch. Während Routineuntersuchungen sich durch ein Standard-LIMS einfach abbilden lassen, ist für die Erfassung von forschungsorientierten Aufgaben eine hohe Flexibilität des LIMS erforderlich. Hierbei sind Methodenentwicklung, Erweiterung der Untersuchungsmethoden als auch Aufgabenveränderungen zu berücksichtigen. Dies betrifft insbesondere die schnelle und einfache Anpassung der Eingabemasken und Datenbankstrukturen. Die Möglichkeit einer erweiterten Dokumentation in Form einer Erfassung von vollständigen Spektren- und Chromatographie-Daten ist ebenfalls notwendig. Das LIMS soll einen Überblick über die jeweiligen einzelnen Messgeräte/Messsysteme und deren Module/ Komponenten und Konfiguration ermöglichen. Weiterhin soll das LIMS als Planungstool für Wartungen dienen. Dazu werden Datenbankfunktionen benötigt, die Wartungsintervalle, technischen Stand, anstehende Aufgaben etc. übersichtlich darstellen. Für Probenahmen außerhalb der Laborräume ist eine „offline“ Eingabe über ein smartes Eingabegerät wie Mobilfunkgeräte; Tablets oder Laptops mit Handscanner vorgesehen. Für eine spätere Ausbauphase ist zusätzlich für die Probenahme eine Georeferenzierung geplant. Die Workflows müssen bedienerfreundlich und schnell anpassbar aufgebaut sein. Für Arbeitsplatz¬rechner im Büronetz muss eine Zugriffsmöglichkeit auf das LIMS ermöglicht werden.
Organisationen
Lose
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ▶ | 2026-05-30 22:00:00+00:00 | 2026-03-24 09:00 | Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen → Zuschlag: VILLARET Ingenieurgesellschaft mbH |
FE 04.0358/2024/MRB - Nutzungsdaueranalyse von Straßenoberbauten mit Betondecke | can-standard
open |
378.151 € | 73000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Angebotsfrist
2026-03-24 09:00 Harvested
2026-06-09 08:28
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-01-22 00:00
→
Angebotsfrist
2026-03-24 09:00
→
Zuschlagsentscheid
2026-05-12 00:00
→
Vertragsschluss
2026-05-12 00:00
Tage bis Zuschlag:
110
Beschreibung
Die Nutzungsdauer von Betonfahrbahndecken besitzt einen maßgebenden Einfluss auf die Nachhaltigkeit der Straßenkonstruktion. Sie stellt einen wesentlichen Eingangsparameter für Lebenszyklusanalysen dar und beeinflusst entscheidend das Ergebnis einer Nachhaltigkeitsbilanzierung. Vor diesem Hintergrund sind praxisnahe und fundierte Annahmen für die zu erwartenden Nutzungsdauern zu definieren. Ziel dieses Forschungsprojekts ist es, basierend auf maßgebenden Kenngrößen eine fundierte Datengrundlage/Datenstruktur zur Definition und Analyse von Dauerhaftigkeiten und strukturellen Substanzen von Betonbauweisen zu erstellen und diese zur Substanzbewertung an ausgewählten Streckenabschnitten anzuwenden. Für die Analyse der Dauerhaftigkeit bzw. der strukturellen Substanz von Betonbauweisen sollen zwei Methoden vergleichend angewendet werden. Der Fokus liegt zum einen auf der Nutzung geeigneter Praxisdaten, insbesondere aus der ZEB, zur Ermittlung von Verlaufsfunktionen der maßgebenden Parameter nach der Vorgehensweise in Anlehnung an FE 04.0315. Zum anderen sollen rechnerische Analysen zur Bestimmung der strukturellen Substanz erfolgen, die streckenspezifisch zu mindestens 2 Bewertungszeitpunkten an der Praxis validiert werden. Hierfür ist die Vorgehensweise nach FE 08.0257 (Evaluierung von bestehenden Betonfahrbahnen auf unterschiedlichen Tragschichtkonstruktionen – Kap 6: Methodik zur Bewertung der strukturellen Substanz) und dem Artikel von Axel Riwe: Das Verfahren zur Substanzbewertung nach dem RSO Beton (Entwurf) in Straße und Autobahn 11/2024) anzuwenden.
Organisationen
Lose
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ▶ | 2026-05-30 22:00:00+00:00 | 2026-02-10 09:00 | Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen → Zuschlag: Silentex GmbH |
FE 04.0347/2022/CGB - Bestimmung der Präzision des Seitenkraftmessverfahrens (SKM) vor dem Hintergrund der nationalen und europäischen Normung | can-standard
open |
294.118 € | 73000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Angebotsfrist
2026-02-10 09:00 Harvested
2026-06-09 08:28
Zeitlinie
Veröffentlichung
2025-12-11 00:00
→
Angebotsfrist
2026-02-10 09:00
→
Zuschlagsentscheid
2026-05-04 00:00
→
Vertragsschluss
2026-05-04 00:00
Tage bis Zuschlag:
144
Beschreibung
Als Straßenbaulastträger ist der Bund verpflichtet, dem Verkehrsteilnehmer sichere Straßenoberflächen zur Verfügung zu stellen. Dazu gehört insbesondere auch, die Straßenoberfläche mit einer ausreichenden Griffigkeit herzustellen. Die Bewertung der Griffigkeit erfolgt in Deutschland mittels Seitenkraftmessverfahren (SKM). Im Jahre 2006 wurde die Präzision des Messverfahrens SCRIM (Sideway-force Coefficient Routine Investigation Machine) unter Beteiligung von sieben Messfahrzeugen ermittelt und im Regelwerk verankert. Seitdem erfolgten zahlreiche Optimierungen und Weiterentwicklungen, sowohl das SKM-Messverfahren selbst als auch die Prozesse der Qualitätssicherung betreffend. Auch die derzeit geltenden Korrekturformeln, sowohl für die Messgeschwindigkeit als auch für die Temperaturen, wurden im damaligen Ringversuch nicht angewendet. Diesem stetigen Verbesserungsprozess ist im Regelwerk bislang nicht Rechnung getragen worden. Dies betrifft auch die Messung und Berücksichtigung der tatsächlich wirkenden Vertikalkraft während des Messvorgangs gegenüber dem Ansatz einer konstanten statischen Auflast (200 kg), so wie es derzeit in Deutschland praktiziert wird. Eine Neuermittlung der Präzision für den gegenwärtigen technologischen Stand des SKM-Messverfahrens ist somit dringend erforderlich. Ziel dieses Forschungsvorhabens ist es somit, die aktuelle Präzision des Messverfahrens SKM unter Berücksichtigung der in den letzten Jahren erfolgten Optimierungen und technischen Weiterentwicklungen zu bestimmen. Mit Kenntnis der Präzision nicht nur für den 100m-Abschnitt, sondern auch für kürzere Auswerteabschnitte, können lokale Griffigkeitsdefizite zukünftig besser detektiert und behoben werden. Hierdurch wird ein wichtiger Beitrag zur Erhöhung der Verkehrssicherheit geleistet. Weiterhin fließen die Erkenntnisse in die Überarbeitung der Technischen Regelwerke im Rahmen der nationalen und europäischen Normung ein.
Organisationen
Lose
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ▶ | 2026-05-28 22:00:00+00:00 | — | Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen | Prüfung von Vortests zum THC-Nachweis im Rahmen des §24a und § 24c des Straßenverkehrsgesetzes (StVG) | can-standard
open |
176.500 € | 73000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Harvested
2026-06-09 08:38
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-01-16 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
2026-05-26 00:00
Beschreibung
Durch das am 22.08.2024 in Kraft getretene sechste Gesetz zur Änderung des Straßenverkehrsgesetzes und weiterer straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften wurde ein gesetzlicher THC‐Grenzwert von 3,5 ng/ml im Blutserum im Straßenverkehr eingeführt (§ 24a StVG). Außerdem gilt für Fahranfänger sowie für junge Fahrer vor Vollendung des 21. Lebensjahres ein THC‐Grenzwert von 1,0 ng/ml im Blutserum (§ 24c StVG). Da im Einzelfall nicht ausgeschlossen werden kann, dass bei häufigerem Konsum die THC‐Konzentration, trotz adäquater Trennung zwischen Konsum und Fahren, oberhalb des Wirkungsgrenzwertes von 3,5 ng/ml THC im Blutserum liegt, hat die Expertenarbeitsgruppe, auf deren Empfehlung der neue THC-Grenzwert basiert, den Einsatz von Speicheltests mit hoher Empfindlichkeit als Vorscreening zum Nachweis des aktuellen Konsums aus Gründen der Praktikabilität und zur Vermeidung der Erfassung eines länger zurückliegenden Konsums für erforderlich gehalten. Ziel dieses Forschungsprojektes ist es zu ermitteln, welche messspezifischen Kriterien in Speichelvortest, die im Rahmen des § 24a StVG und des § 24c StVG eingesetzt werden, festgelegt werden sollten, um möglichst hoch mit den Ergebnissen der Bestätigungsanalysen im Blutserum zu korrelieren. In dieser Festlegung soll auch berücksichtigt werden, dass ein akuter Cannabiskonsum möglichst solange als positiv angezeigt wird, wie die aus der Literaturanalyse ersichtlichen Dauer der verkehrssicherheitsrelevanten Beeinträchtigung von Gelegenheitskonsumenten besteht. Weiterhin sollen neuere Verfahren wie z.B. Speichel als Matrix für eine Bestätigungsanalyse und die Möglichkeiten zum Einsatz von Kapillarblut in Vortests geprüft werden.
Organisationen
Lose
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ▶ | 2026-05-27 22:00:00+00:00 | 2026-07-02 06:05 | Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen | FE 03.648/2024/ORB (R 2603/24) "Bewertungsverfahren zur Dimensionierung von gemeinsamen, straßenbegleitenden Rad- und Fußwe-gen außerorts" | cn-standard
open |
— | 73000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Angebotsfrist
2026-07-02 06:05 Harvested
2026-06-09 08:39
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-05-28 00:00
→
Angebotsfrist
2026-07-02 06:05
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Rad- und Fußverkehr sind die klimaschonendsten und umweltfreundlichsten Fortbewegungsarten. 2024 verunglückten insgesamt 129.374 Personen außerhalb geschlossener Ortschaften. Darunter mit einem Anteil von ca. 8,7 % Radfahrende und ca. 1,1 % zu Fuß Gehende. Trotz verhältnismäßig geringer Anteile der Rad- und Fußverkehrsunfälle ist zu beachten, dass Studien zu Folge, die Dunkelziffer von Unfällen mit Beteiligung von Fuß- und Radverkehr hoch sein kann. Außerorts macht die gemeinsamen Führungen des Fuß- und Radverkehr einen großen Anteil am Ge-samtnetz aus, wobei diese meistens als gemeinsamer Geh- und Radwege (StVO Zeichen 240) im Zwei-richtungsverkehr ausgewiesen sind. Für diese Wege ist ein Regelmaß von mindestens 2,5 m im Basisnetz empfohlen, die Einsatzgrenzen sind abhängig von der Fuß- und Radverkehrsstärke (s. ERA, FGSV). Die Grundsätze zum Bau und Finanzierung von Radwegen an Bundesstraßen in der Baulast des Bundes ent-halten bereits eine Öffnungsklausel für größere Breiten. Objektive Bewertungskriterien, wann eine Mehrbreite geboten und wirtschaftlich ist, besteht dabei noch nicht. Ziel dieses Forschungsvorhabens ist es, Kriterien für den Bedarf über das derzeitige Regelmaß hinausge-hender Mehrbreiten in Abhängigkeit von lokalen Verhältnissen zu identifizieren und relevante Kriterien mit ihrer Wirkung praxisorientiert zusammen zu stellen und somit eine Grundlage für eine nach BHO geforderte Prüfung der Wirtschaftlichkeit von Mehrbreiten zu bilden. Wobei die Mehrbedarfe anhand der Verkehrssicherheit, Wirtschaftlichkeit aber auch unter Hinzunahme weiterer Kriterien (z. B. Komfort, Routenwahl, Verkehrsstärken/-zusammensetzung/-steigerung, Flächenverbrauch, Umweltkosten) auf-bereitet werden sollen. Beginnend bei den Regelbreiten von gemeinsamen straßenbegleitenden Wegen im Außerortsbereich sind in Abhängigkeit von lokal vorliegenden Verhältnissen bedarfsgerechte Entwurfsempfehlungen auf-zubereiten.
Organisationen
Lose
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ▶ | 2026-05-27 22:00:00+00:00 | — | Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen, Referat Z2 | FE 82.0848/2026 Fahranfängervorbereitung im internationalen Vergleich Aktuelle Analyse und internationale Entwicklungen | cn-standard
de-open |
— | 73000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 08:40
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-05-28 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Die Fahranfängervorbereitung ist international hinsichtlich Aufbau, Dauer, Lehr und Lernformen, Prüfungsverfahren sowie rechtliche, institutioneller Rahmenbedingungen unterschiedlich ausgestaltet. Gleichzeitig entwickeln sich die Systeme weiter, insbesondere durch neue Ansätze wie gestufte Fahrerlaubnissysteme, begleitetes Fahren sowie digitale Lehr und Lernformate. Eine aktuelle, systematische und vergleichende Wissensbasis, die diese Entwicklungen berücksichtigt, liegt derzeit nicht vor. Ziel Nutzen Ziel des Projekts ist die Aktualisierung und Erweiterung des bestehenden internationalen Vergleichs der Fahranfängervorbereitung, aufbauend auf den BASt-Berichten von 1995 und 2013. Die aktuellen Systeme ausgewählter europäischer und internationaler Länder sollen systematisch erfasst, vergleichend analysiert und aufbereitet werden, auch mit Blick auf ihre verkehrssicherheitsrelevanten Wirkungen und Effizienzaspekte. Hierzu erfolgt eine vergleichende Analyse entlang zentraler Merkmalsdimensionen, insbesondere Zugangsvoraussetzungen, Lehr und Lernformen, Prüfungsformate, Qualitätssicherung sowie Verkehrssicherheit und Effizienz. Ziel ist eine strukturierte Gesamtschau der unterschiedlichen Systemansätze sowie die Identifikation von Gemeinsamkeiten, Unterschieden und Entwicklungslinien. Die Ergebnisse sind in einem wissenschaftlichen Schlussbericht aufzubereiten, der die Methodik transparent darstellt, die Ländersysteme dokumentiert und eine vergleichende Bewertung ermöglicht. Der Bericht dient als fundierte Referenzgrundlage für Fachöffentlichkeit, Verwaltung und Forschung und unterstützt die Weiterentwicklung der Fahranfängervorbereitung in Deutschland.
Organisationen
Lose
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ▶ | 2026-05-25 22:00:00+00:00 | — | Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen → Zuschlag: Förderverein für interdisziplinäre Sucht- und Drogenforschung |
„Auswirkung einer Neuregelung zur Cannabisabgabe auf die Verkehrssicherheit“ | can-modif | — | 73000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
cont-modif Rechtsgrundlage
32014L0024 Harvested
2026-06-09 08:41
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-05-26 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
2023-08-30 00:00
Beschreibung
durchführung einer weiteren Befragungserhebung
Organisationen
Lose
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ▶ | 2026-05-21 22:00:00+00:00 | — | Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen → Zuschlag: Bergische Universität Wuppertal |
FE 07.0326/2024/ERB „Bewertung von nach ARS Nr. 9/2021 hergestellten Strecken mit temperaturabgesenktem Walzasphalt“ | can-standard
open |
210.084 € | 73000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Harvested
2026-06-09 08:41
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-05-22 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
2026-05-18 00:00
Beschreibung
In Deutschland ist die Temperaturabsenkung von Asphalt bereits seit gut 15 Jahren bekannt, sie wurde bis heute jedoch nur für den Einbau von Gussasphalt standardmäßig angewandt. Mit der Reduzierung des Arbeitsplatzgrenzwertes für die Dämpfe und Aerosole bei der Heißverarbeitung von Bitumen im Jahr 2019, welcher bis Ende 2026 ausgesetzt wurde, ist die flächendeckende Anwendung der Temperaturabsenkung nun auch für den Walzasphalt einzusetzen. Neben maschinentechnischen Maßnahmen stehen die Verwendung von verschiedenen viskositätsverändernden, mineralischen, oberflächenaktiven oder chemisch reaktiven Additiven, viskositätsveränderten Bitumen und die Schaumbitumentechnologie zur Temperaturabsenkung im Fokus. Mit dem Allgemeinen Rundschreiben Straßenbau (ARS) Nr. 09/2021 wurde für den Bereich von Bundesfernstraßen ein einheitliches Vorgehen für die Durchführung von Erprobungsstrecken zum Einsatz von temperaturabgesenktem Walzasphalt in Verbindung mit Absaugeinrichtungen am Straßenfertiger festgelegt, bei dem auch eine umfangreiche Untersuchung und Dokumentation der Erprobungsstrecken vorgesehen ist. Das Vorgehen wurde von Straßenbaulastträgern auch auf Landesstraßen ausgeweitet. Ziel dieses Forschungsvorhabens ist es, die möglichen Auswirkungen der Maßnahmen zur Temperaturabsenkung der verschiedenen Erprobungsstrecken nach ARS Nr. 09/2021 systematisch zu analysieren. Dazu sind zum einen für vorgegebene Erprobungsstrecken die vorhandenen Informationen und Prüfergebnisse auszuwerten und zum anderen an daraus ausgewählten (mindestens 10) Erprobungsstrecken aktuelle Streckeninformationen zu erheben, Ausbauproben zu entnehmen und das Gebrauchsverhalten der temperaturabgesenkt eingebauten Walzasphalte (Asphaltdeck-, ggf. Asphaltbinder- und Asphalttragschicht) im Vergleich zu den konventionell hergestellten Abschnitten zu bewerten. Mit den Erkenntnissen aus dem Projekt soll eine Einschätzung zu möglichen Auswirkungen von viskositätsverändernden Maßnahmen auf die Nutzungsdauer und ggf. zur Optimierung des Additiveinsatzes und der baulichen Umsetzung von Asphaltschichten mit der Temperaturabsenkung von Walzasphalt und den Einsatz von Zusätzen zur Temperaturabsenkung erfolgen. Die Ergebnisse sollen bei der Überarbeitung des Regelwerks und für weitere Entscheidungen zur Umsetzung der Temperaturabsenkung im Asphaltstraßenbau berücksichtigt werden.
Organisationen
Lose
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ▶ | 2026-05-20 22:00:00+00:00 | 2026-03-10 09:00 | Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen → Zuschlag: Yunex GmbH |
FE 03.0631/2022/IRB – „Simulation und Vorbereitung eines Pilotvorhabens für innovative SBA-Strategien zur Stauvermeidung und -reduktion“ | can-standard
open |
— | 73000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Angebotsfrist
2026-03-10 09:00 Harvested
2026-06-09 08:42
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-01-21 00:00
→
Angebotsfrist
2026-03-10 09:00
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
2026-05-15 00:00
Beschreibung
Potenziale neuer Verfahren für Streckenbeeinflussungsanlagen liegen in der Vermeidung und schnellen Auflösung von Verkehrsproblemen durch die Einbindung geschlossener Regelkreise in SBA-Systeme. Der Einsatz neuer Verfahren aus Forschungsprojekten erfordert es, dass die bislang kaum berücksichtigten komplexen Wechselwirkungen zwischen neuen Regelalgorithmen, bestehenden SBA-Strukturen und der gleichzeitigen Berücksichtigung mehrerer Verkehrszustände und Steuerungsoptionen vorab untersucht werden müssen. Ziel ist es, die Integrierbarkeit neuer Verfahren und ihren Einfluss auf die Leistungsfähigkeit für einen Autobahnabschnitt im Großraum Hamburg simulativ zu bewerten. Der Nutzen des Projekts ist, die Lücke zwischen modelltheoretischer Entwicklung einer Regellogik aus Forschungsperspektive und realer Anwendung in einer Verkehrszentrale zu schließen.
Organisationen
Lose
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ▶ | 2026-05-20 22:00:00+00:00 | — | Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen, Referat Z2 | FE 15.0741/2026/ARB - Rückbau von Brücken durch Sprengabbruch | cn-standard
de-open |
— | 73000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 08:42
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-05-21 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Im Zuge der fortschreitenden Modernisierung der Brücken im Netz der Bundesfernstraßen ist der Ersatzneubau bestehender Bauwerke in vielen Fällen unumgänglich. Vor dem Neubau steht regelmäßig der Rückbau des vorhandenen Brückenbauwerks, der je nach Bauwerksart, Lage und Randbedingungen erhebliche technische, organisatorische und sicherheitsrelevante Herausforderungen mit sich bringt. Das Rückbauverfahren „Sprengen“ nimmt innerhalb der möglichen Verfahren eine Sonderstellung ein. Es wird vor allem bei großen Brückenbauwerken angewendet, wenn andere Rückbauverfahren aus technischen, wirtschaftlichen oder zeitlichen Gründen ausscheiden. Obwohl die eigentliche Sprengung nur wenige Sekunden dauert, erfordert das Verfahren eine außerordentlich hohe Planungs-, Genehmigungs- und Kontrolltiefe. Insbesondere die planerische Vorbereitung, die Berücksichtigung von Sicherheits- und Umweltschutzaspekten sowie die Abstimmung mit zahlreichen Beteiligten stellen hohe Anforderungen an alle Projektbeteiligten. Bislang fehlt für das Verfahren „Sprengen“ jedoch ein eigenständiger, praxisnaher Leitfaden, der: - die vorhandenen Erfahrungen bündelt, - und ein einheitliches Vorgehen für Planung, Nachweisführung, Ausschreibung und Ausführung ermöglicht. Ziel dieses Forschungsprojektes ist es, für das Rückbauverfahren „Sprengen von Brücken“ eine einheitliche, nachvollziehbare und praxisorientierte Handlungsgrundlage bereitzustellen. Der Leitfaden soll die bestehenden Erfahrungen aus der Praxis systematisch bündeln und mit den aktuellen Vorschriften in Einklang bringen. Der Leitfaden soll dazu dienen, - einen Überblick über die relevanten Sprengtechniken zu geben, - die Machbarkeit anhand der technischen, rechtlichen und sicherheitsrelevanten Voraussetzungen abzuschätzen, - die Planung, Genehmigung, ggfls. erforderliche statisch konstruktive Nachweisführung, Ausschreibung und Ausführung von Sprengrückbauten strukturiert zu unterstützen, - Unsicherheiten bei der Anwendung des Verfahrens zu reduzieren
Organisationen
Lose
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ▶ | 2026-05-07 22:00:00+00:00 | — | Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen, Referat Z2 | FE 83.0050/2026 - "Aufbereitung der Verkehrsmengendaten automatischer Dauerzählstellen 2026 bis 2028" | cn-standard
de-open |
— | 73000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 17:37
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-05-08 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Seit 1975 werden Verkehrsmengen auf ausgewählten Abschnitten der Bundesfernstraßen durch automatische Dauerzählstellen erfasst. Die erhobenen Daten bilden eine wichtige Grundlage für vielfältige Anwendungsgebiete (z. B. Prognose der Unfallanzahlen, Ermittlung der Verkehrsentwicklung, Berechnung von Fahrleistungen, Verkehrsplanung etc.). Ziel dieses Forschungsprojektes ist die Prüfung und Aufbereitung der von der Autobahn GmbH des Bundes (AGdB) und den Bundesländern übermittelten Erhebungsdaten der ca. 3.000 Dauerzählstellen auf Bundesautobahnen und Bundesstraßen sowie dem weiter nachgeordneten Netz.
Organisationen
Lose
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ▶ | 2026-04-22 22:00:00+00:00 | — | Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen → Zuschlag: CanControls GmbH |
Software-Anpassung der beiden Softwareprodukte BASt ZbBz TP3-Assist und Streckenanalyse; hier: Frontendanpassung und Erweiterung Assist und Refectoring und Erweiterung Streckenanalyse | can-standard
neg-wo-call |
156.500 € | 72200000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-wo-call Harvested
2026-06-12 08:45
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-23 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
2026-04-13 00:00
→
Vertragsschluss
—
Tage bis Zuschlag:
-10
Beschreibung
Software-Anpassung der beiden Softwareprodukte BASt ZbBz TP3-Assist und Streckenanalyse; hier: Frontendanpassung und Erweiterung Assist und Refectoring und Erweiterung Streckenanalyse gemäß Leistungsbeschreibungen und Leistungsverzeichnis mit Preisen
Organisationen
Lose
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ▶ | 2026-04-14 22:00:00+00:00 | — | Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen | Untersuchung von Unfällen am Beginn von Arbeitsstellen und Möglichkeiten der Minderung der Unfallschwere beim Anprall durch Nutzung von TMA | can-standard
open |
336.124 € | 73000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Harvested
2026-06-12 08:47
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-15 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
2026-04-07 00:00
Beschreibung
Unfälle an Arbeitsstellen von kürzerer Dauer (AkD) auf Autobahnen stellen ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar – insbesondere für das eingesetzte Personal und die Verkehrsteilnehmenden. Auffahrunfälle mit schweren Nutzfahrzeugen auf mobile Absperrtafeln sind besonders kritisch, da herkömmliche Sicherungsmaßnahmen oft nicht ausreichen. In anderen Ländern werden sogenannte Truck Mounted Attenuators (TMA) eingesetzt, die die Aufprallenergie bei Kollisionen reduzieren und so die Unfallfolgen für Fahrzeuginsassen mindern. In Deutschland fehlen jedoch klare Einsatzkriterien für TMAs, insbesondere im Hinblick auf die häufigen Kollisionen mit Lkw. Die vorhandenen Prüfverfahren gemäß DIN CEN/TS 16786 berücksichtigen primär Pkw und deren Insassenschutz, nicht jedoch die spezifischen Anforderungen deutscher AkD-Szenarien. Ziel des Forschungsvorhabens ist es, die Leistungsfähigkeit und Sicherheitsreserven von TMAs bei einem Anprall durch schwere Nutzfahrzeuge zu bewerten. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen dazu beitragen, fundierte Einsatzkriterien für TMAs zu entwickeln und gegebenenfalls ergänzende Schutzmaßnahmen zu identifizieren. Der Nutzen liegt in einer verbesserten Sicherheit für das eingesetzte Personal sowie für Unfallbeteiligte. Die Ergebnisse sollen in die Weiterentwicklung der Richtlinien für die verkehrsrechtliche Sicherung von Arbeitsstellen an Straßen (RSA 21) einfließen und so die Verkehrssicherheit an temporären Arbeitsstellen nachhaltig erhöhen.
Organisationen
Lose
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ▶ | 2026-04-09 22:00:00+00:00 | — | Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen → Zuschlag: Technische Universität Berlin |
FE 05.0215/2025/AGB - "Entwicklung von Bauweisen und Verfahren für einen nachhaltigen Umgang mit organischen bzw. organogenen Böden im Erdbau des Straßenbaus" | can-standard
open |
252.101 € | 73000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Harvested
2026-06-12 08:49
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-10 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
2026-04-02 00:00
Beschreibung
Organische bzw. organogene Böden stellen aus bodenmechanischer und erdbautechnischer Sicht zunächst einen ungünstigen Baustoff dar, weshalb sie in der Baupraxis bisher vielfach ausgetauscht und als Abfall entsorgt werden. Aufgrund ihres hohen organischen Anteils nehmen sie aber gleichzeitig als Kohlenstoffspeicher eine wichtige Rolle in der Ökobilanzierung ein und sind daher ein schützenswertes Gut. Für den Fall, dass organische Böden bei Baumaßnahmen durch tragfähiges Material ausgetauscht werden, stellt sich die Frage, inwieweit die entnommenen Böden als Baustoff für Erdbaumaßnahmen wiederverwendet werden können. Sowohl aus Sicht der Gebrauchstauglichkeit als auch aus Sicht des Klimaschutzes ist eine Zersetzung der organischen Bestandteile und damit verbundene Setzungen zu vermeiden. Neben dem Bodenaustausch kann auch eine Untergrundverbesserung mittels Konsolidierungsverfahren und aufgeständerte Bauweisen erfolgen. Beide Verfahren bringen aber unterschiedliche Vor- und Nachteile mit sich. Mit dem Forschungsvorhaben sollen insbesondere für die geotechnische Planung im Straßenbau Lösungen und Kriterien entwickelt werden, wie mit organischen Böden u. ä., die bei Erdbaumaßnahmen regelmäßig angetroffen werden, nachhaltig und anforderungsgerecht umgegangen werden kann. Dazu sind unterschiedliche Gründungsverfahren (Konsolidierungsverfahren, aufgeständerte Bauweisen, Bodenaustausch und Wiedereinbau) im Hinblick auf ihre Eignung, den damit jeweils verbundenen Ausstoß von Treibhausgasen und Ressourcenverbräuchen sowie auf die Belange des Boden- und Grundwasserschutzes und auf die Kosten zu vergleichen, zu bewerten und zu optimieren. Das Forschungsvorhaben soll maßgeblich dazu beitragen, klimafreundlichere und ressourcen-schonende Bauweisen im Erdbau des Straßenbaus zu fördern. Die Forschung wird von den betroffenen Arbeitsgremien der AG 5 begleitet und soll Eingang ins straßenbautechnische Regelwerk finden.
Organisationen
Lose
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ▶ | 2026-04-08 22:00:00+00:00 | — | Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen | FE 02.0490/2025/LRB - „PV-Aufsätze mit hochwirksamer Beugungskante“ | can-standard
open |
168.067 € | 73000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Harvested
2026-06-12 08:49
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-09 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
2026-03-31 00:00
Beschreibung
Die Nutzung von Verkehrsinfrastrukturflächen zur Erzeugung erneuerbarer Energien (EE) gewinnt zunehmend an Bedeutung sowohl im Hinblick auf die Erreichung der nationalen und europäischen Klimaschutzziele als auch zur effizienten Erschließung bislang ungenutzter Flächenpotenziale. Lärmschutzwände (LSW) entlang von Verkehrswegen stellen in diesem Zusammenhang ein besonders relevantes Flächenreservoir dar. Ursprünglich ausschließlich zur Minderung von Verkehrslärm errichtet, rückt zunehmend ihr zusätzliches Potenzial zur Aufnahme von PV-Anlagen in den Fokus von Forschung und Praxis Das Projekt untersucht die akustisch optimierte Integration von Photovoltaik PV-Modulen auf beste-henden und neuen Lärmschutzwänden (LSW). Ziel ist die Entwicklung, Erprobung und Bewertung von PV-Aufsätzen mit integrierter, hochwirksamer Beugungskante, die sowohl die lärmmindernden Eigenschaften der Wände erhalten als auch eine effiziente Stromerzeugung ermöglichen. Die angestrebte Lösung soll nachrüstbar und kompatibel mit gängigen LSW-Systemen sein, um eine breite Anwendbarkeit im Bestand zu ermöglichen.
Organisationen
Lose
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ▶ | 2026-04-07 22:00:00+00:00 | — | Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen | Ansätze zur Berücksichtigung des Alleenschutzes und der Verkehrssicherheit bei der Fortschreibung der Richtlinien für passiven Schutz an Straßen durch Fahrzeug-Rückhaltesysteme | can-standard
open |
168.067 € | 73000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Harvested
2026-06-12 08:50
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-08 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
2026-03-31 00:00
Beschreibung
Das Projekt "Alleenschutz und Verkehrssicherheit in den RPS" zielt darauf ab, Handlungsempfehlungen für die Absicherung von Bäumen an Straßen und die Berücksichtigung von Alleenschutz und Verkehrssicherheit bei der Fortschreibung der Richtlinien für passiven Schutz an Straßen durch Fahrzeug-Rückhaltesysteme (RPS) zu entwickeln. Die Verkehrsministerkonferenz hat eine Anpassung der Regelwerke im Straßenbau gefordert, um die Erhaltung und Neuanpflanzung von Straßenbäumen und Alleen zu fördern. Das Projekt soll Abwägungsprozesse und Entscheidungsgrundlagen für die Absicherung bestehender Bäume und das Pflanzen von neuen Bäumen an Straßen unter Berücksichtigung von Verkehrssicherheit, Klima- und Alleenschutz entwickeln. Es soll untersucht werden, welche möglichen Entscheidungskriterien herangezogen werden können, um eine Abwägung vorzunehmen und alle benannten Belange zu berücksichtigen. Das Projekt soll die Praxistauglichkeit der abgeleiteten Abwägungsprozesse und Entscheidungsgrundlagen anhand konkreter, typischer Beispiele darstellen. Dabei sollen auch straßenverkehrsrechtliche Aspekte berücksichtigt werden und geeignete Maßnahmen sowie deren Einsatzgrenzen dargestellt werden. Bisherige Forschungserkenntnisse der Straßenverkehrstechnik, insbesondere im Hinblick auf die Verkehrssicherheit und den fehlerverzeihenden Seitenraum, sollen berücksichtigt werden. Zudem ist es wichtig, die Aspekte des Klima- und Alleenschutzes in die Empfehlungen einzubeziehen. Die Kombination verschiedener Maßnahmen kann durch Minimierung des Unfallrisikos und der Unfallfolgen dazu beitragen Menschen zu schützen und gleichzeitig Bäume zu erhalten. Es gilt Lösungswege und Kompromisse für die vorhandenen Zielkonflikte herauszuarbeiten, die von den betroffenen Stakeholdern akzeptiert werden können. Die Ergebnisse des Projektes sollen als Grundlage für die Fortschreibung der RPS und des Merkblatts für Bäume an Straßen dienen und später den Straßenbauverwaltungen als Orientierungshilfe dienen.
Organisationen
Lose
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ▶ | 2026-03-31 22:00:00+00:00 | — | Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen | FE 02.0494/2025/LGB - „Praxisnaher Umgang mit Gehölz- und Baumpflanzungen zur Anpassung an den Klimawandel“ | can-standard
open |
210.084 € | 73000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Harvested
2026-06-12 08:52
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-01 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Die schnell fortschreitenden Veränderungen des Klimas nehmen einen großen Einfluss auf unsere bestehenden Ökosysteme. Diese aktuelle Entwicklung hat auch einen direkten Bezug auf die Verkehrssicherheit, da Bäume am Sonderstandort Straße diesen besonders ausgesetzt sind. Gleichwohl sind Gehölz- und Baumarten bei Kompensationsmaßnahmen (CEF-Maßnahmen) betroffen. Eine erfolgreiche Umsetzung solcher Maßnahmen hängt wesentlich von der Auswahl klimaresilienter Arten ab, die langfristig eine höhere Planungssicherheit und geringeren Pflegeaufwand ermöglichen. Seit dem 2. März 2020 darf laut § 40 Bundesnaturschutzgesetz das Saat- und Pflanzgut von Gehölzen in der freien Natur nur noch innerhalb ihrer Vorkommensgebiete (gebietseigen) ausgebracht werden. Allerdings bestehen Unsicherheiten hinsichtlich der Anpassungsfähigkeit gebietseigener Arten an den Klimawandel. Eine Ausbringung von nicht gebietseigenen Arten kann nur durch eine Ausnahmegenehmigung von Genehmigungs- oder Naturschutzbehörden gemäß den Hinweisen vom Bundesamt für Naturschutz erteilt werden. Jedoch ist eine standarisierte Vorgehensweise bei der Ausnahmegenehmigung, die eine Gefährdung von Ökosystemen, Biotopen oder Arten realistisch einschätzt, derzeit nicht gegeben. Ziel dieses Forschungsprojektes ist es, Handlungsempfehlungen zur Ausbringung von Gehölz- und Baumarten außerorts (freie Natur) vor dem Hintergrund eines sich wandelnden Klimas zu erstellen. Eine Datenbank-Anwendung soll Informationen zur Resilienz, Standorttauglichkeit und Pflegeanforderungen erfassen. Berechtigten Nutzenden der Datenbank sollen Inhalte zugänglich sein und ermöglichen, auch bei eingeschränkter Verfügbarkeit gebietseigener Arten, fundierte Entscheidungen zu treffen. Die Ergebnisse sollen zudem zur Weiterentwicklung technischer Regelwerke beitragen und landschaftspflegerische Maßnahmen im Straßenbau langfristig verbessern und sichern.
Organisationen
Lose
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ▶ | 2026-03-30 22:00:00+00:00 | — | Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen → Zuschlag: HafenCity Universität Hamburg |
FE 15.0737/2025/DRB - Experimentelle Erweiterung der Datengrundlage (an Bauwerken) zur Validierung von Dauerhaftigkeitsbemessungsansätzen | can-standard
open |
3.877.890 € | 73000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Harvested
2026-06-12 08:52
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-31 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
2026-03-27 00:00
→
Vertragsschluss
2026-03-27 00:00
Tage bis Zuschlag:
-4
Beschreibung
Kurztitel: Validierung von Dauerhaftigkeitsbemessungsansätzen Um die Dauerhaftigkeit von Stahlbetonbauwerken unter Chlorideinwirkung sicherstellen und somit die angestrebte Nutzungsdauer erreichen zu können ist eine Beschreibung des Materi-alwiderstandes über zusätzliche Anforderungen denkbar. Hierfür können leistungsbezogene-Bemessungskonzepte auf probabilistischer Basis herangezogen werden. In der Praxis ergeben sich jedoch Herausforderungen, insbesondere bezüglich der Auswirkun-gen der getroffenen Annahmen und ihrer Streuung auf die Bemessungsergebnisse als Grund-lage für Übereinstimmungsnachweise und Kontrollprüfungen. Ein systematischer Vergleich-zwischen geforderten und tatsächlichen Eigenschaften in den Ingenieurbauwerken fehlt bis-lang. Ziel dieses Forschungsvorhabens ist es, die bestehende Datengrundlage durch gezielte Un-tersuchungen an ausgewählten Bauwerken zu erweitern. Durch die Einbindung aktueller und-historischer Daten sowie die Anwendung probabilistischer Modelle wird eine fundierte Be-wertung der Nutzungsdauer ermöglicht. Das Projekt trägt dazu bei, die bestehenden Regel-werke praxisnah zu verbessern und die Belange der Ingenieurbauwerke angemessen zu be-rücksichtigen.
Organisationen
Lose
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ▶ | 2026-03-29 22:00:00+00:00 | — | Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen | FE 15.0731/2025/HRB - Forschung an Bauteilen der alten Rheinbrücke Leverkusen: I) Detektion (insbesondere Schweißnahtprüfung) | can-standard
open |
293.150 € | 73000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Harvested
2026-06-09 09:25
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-30 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
2026-03-11 00:00
→
Vertragsschluss
2026-03-25 00:00
Tage bis Zuschlag:
-19
Beschreibung
Die Rheinbrücke Leverkusen überführt die A 1 nördlich von Köln über den Rhein. Die Brücke von 1965 musste aufgrund der gestiegenen Verkehrsbeanspruchung durch einen Neubau ersetzt werden. Das erste Teilbauwerk der neuen Brücke wurde am 4. Februar 2024 dem Verkehr übergeben. Daraufhin konnte der Rückbau der alten Brücke erfolgen. Das ehemalige Bauwerk wurde 1965 zunächst mit zwei Fahrstreifen zzgl. Seitenstreifen je Fahrtrichtung eröffnet. Bereits 1968 erfolgte der Ausbau zur dreistreifigen Verkehrsführung je Fahrtrichtung. Bei der Rheinbrücke Leverkusen handelte es sich um eine Schrägseil-Brücke in Mittelträgerbauweise aus Stahl. Die Längssteifen der orthotropen Fahrbahnplatte wurden in Form von Sektkelchprofilen ausgebildet. Gemäß den normativen Regelungen in den einschlägigen Regelwerken war zum Planungszeitpunkt kein rechnerischer Ermüdungsnachweis vorgeschrieben. Bereits in den 1970er Jahren traten ersten Schäden im Bereich der orthotropen Fahrbahnplatte auf. Nachdem nach Instandsetzung der Schäden weitere Risse entstanden wurden im Jahr 1990 konstruktive Änderungen durch Freischnitt vorgenommen, welche die Schadensentwicklung eindämmten. Festgestellte Schäden im Zuge der Bauwerksprüfung nach DIN 1076 wurden laufend instandgesetzt. 2007 wurden bei einer solchen Prüfung erste Schäden am Querträgersystem festgestellt, wodurch seitdem regelmäßig Sonderprüfungen durchgeführt wurden. Die Schäden nahmen stetig zu und 2011 wurde die Schadensbildung an Quer- und Hauptträgersystem festgestellt. Von der Feststellung des ersten Schadens bis zum Rückbau der alten Brücke wurde die Rheinbrücke Leverkusen stetig instandgesetzt und ertüchtigt. Seit 2004 wird seitens BASt im Bereich Verstärkung von Stahlbrücken geforscht und zahlreiche Projekte zur Nachrechnung, Prüfung und Verstärkung von Stahlbrücken folgten. So wurden beispielsweise auch die Schadenskategorien 1 bis 4 entwickelt. Die Schäden welche im Laufe der Jahre aufgetreten sind, konnten auf verschiedene Schadensursachen zurückgeführt werden: Das Material, welches im Bau der Rheinbrücke Leverkusen zum Einsatz kam, weist innere Materialfehler auf. Es ist bekannt, dass solch fehlerhaftes Material auch bei anderen Brücken zum Einsatz kam. Zudem ist die Konstruktion auf Grundlage der damaligen Regelungen nicht ausreichend ermüdungssicher. Hier spielt die stetige Erhöhung des Verkehrsaufkommens, insbesondere die Zunahme des Schwerverkehrs, eine entscheidende Rolle. Mit dem Erlass zum Neubau 2016 entstand die Idee, Bauteile der alten Rheinbrücke für Forschungszwecke zu sichern, um weitere Erkenntnisse zu gewinnen, da sich die bei der Leverkusener Rheinbrücke aufgetreten Probleme bei ähnlichen Brücken dieser Zeit wiederholen werden. Im BASt-Projekt FE 15.0634 „Nutzung von Bauteilen der Rheinbrücke Leverkusen für Forschungszwecke“ wurden maßgebliche Voraussetzung für die Planung, Vergabe und Durchführung zielgerichteter Untersuchungen erarbeitet. Hierbei wurden die entsprechenden Bauteile identifiziert und drei Hauptthemen adressiert: I) Detektion, II) Reparatur, III) Verstärkung. Das im vorliegenden Text beschriebene Vorhaben widmet sich dem ersten Projektteil I) Detektion. Im Zuge des Rückbaus der alten Brücke wurden die untenstehenden Bauteilgruppen sichergestellt. Je nach Bauteilgruppe liegen beschichtete bzw. bereits freigestrahlte Bauteile vor. Die nachfolgenden Bauteilgruppen eignen sich hierbei für Untersuchungen im Bereich Schadensdetektion, insgesamt werden für diesen Projektteil 16 Bauteile zur Verfügung gestellt. Im Bereich der Bundesfernstraßen gibt es einige Brücken, bei denen sich ebenfalls die aufgezeigten Probleme andeuten. Mit den Ergebnissen aus der Projektreihe erhalten die beteiligten Personen wertvolle Arbeitshilfen, um effiziente Lösungen für diese Bauwerke zu entwickeln.
Organisationen
Lose
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ▶ | 2026-03-18 23:00:00+00:00 | — | Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen → Zuschlag: Systemtechnik Schniering GmbH |
Herstellung, Lieferung und Inbetriebnahme eines Kalibrierstandes für das Seitenkraftmessverfahren (SKM) | can-standard
open |
185.640 € | 34328100 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Harvested
2026-06-09 09:30
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-19 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
2026-01-26 00:00
Beschreibung
Herstellung, Lieferung und Inbetriebnahme eines Kalibrierstandes für das Seitenkraftmessverfahren (SKM)
Organisationen
Lose
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ▶ | 2026-03-18 23:00:00+00:00 | — | Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen | Z6ta / Z4 - Entsorgung div. Abfälle | cn-standard
de-open |
— | 90510000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 09:30
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-19 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Entsorgung von verschiedenen Abfällen (Restmüll, Grünabfall, Elektronikschrott, Altreifen, Bauschutt, Elektrogroßgeräte) einschließlich Gestellung entsprechender Container Nähere Informationen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Organisationen
Lose
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ▶ | 2026-03-18 23:00:00+00:00 | — | Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen | Z6ta / Z4 - Entsorgung div. Abfälle | cn-standard
de-open |
— | 90510000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
change Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 08:49
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-19 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Entsorgung von verschiedenen Abfällen (Restmüll, Grünabfall, Elektronikschrott, Altreifen, Bauschutt, Elektrogroßgeräte) einschließlich Gestellung entsprechender Container Nähere Informationen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Organisationen
Lose
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ▶ | 2026-03-16 23:00:00+00:00 | — | Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen → Zuschlag: Albrecht Consult GmbH |
Technische Unterstützung zur Wahrnehmung der Aufgaben in der Sub-Working Group DATEX II und METR des CEF-Projektes NAPCORE-X | can-standard
open |
155.769 € | 73100000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Harvested
2026-06-09 09:30
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-17 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
2026-02-20 00:00
Beschreibung
Technische Unterstützung zur Wahrnehmung der Aufgaben in der Sub-Working Group DATEX II und METR des CEF-Projektes NAPCORE-X
Organisationen
Lose
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ▶ | 2026-03-16 23:00:00+00:00 | — | Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen → Zuschlag: EBP Deutschland GmbH |
Anschlussvertrag Wartung, Pflege und Weiterentwicklung des VAS | can-standard
neg-wo-call |
1.102.000 € | 73100000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-wo-call Harvested
2026-06-09 09:30
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-17 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Wartung, Pflege und Weiterentwicklung für das Verkehrsanalysesystems (VAS) durch einen externen Dienstleister; Laufzeit: 12 Monate mit automatischer Verlängerung immer um ein weiteres Jahr
Organisationen
Lose
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ▶ | 2026-03-16 23:00:00+00:00 | — | Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen → Zuschlag: Sopra Steria GmbH |
Anschlussvertrag externer Betrieb VAS | can-standard
neg-wo-call |
1.770.000 € | 73100000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-wo-call Harvested
2026-06-09 09:31
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-17 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
externer Betrieb und Service für das Verkehrsanalysesystem (VAS) durch einen externen Dienstleister; Laufzeit: 12 Monate mit automatischer Verlängerung immer um ein weiteres Jahr
Organisationen
Lose
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ▶ | 2026-03-15 23:00:00+00:00 | — | Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen → Zuschlag: VDZ Technology gGmbH |
FE 08.0282/2025/DGB - Prüfverfahren zum Vergleich der AKR- bezogenen Leistungsfähigkeit von CEM I-, CEM II- und CEM III-Zementen für Fahrbahndecken aus Beton | can-standard
open |
252.101 € | 73000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Harvested
2026-06-09 09:32
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-16 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
2026-03-13 00:00
→
Vertragsschluss
2026-03-13 00:00
Tage bis Zuschlag:
-3
Beschreibung
Das Forschungsvorhaben FE 08.0282/2025/DGB widmet sich der Bewertung der AKR-bezogenen Leistungsfähigkeit klinkerreduzierter Zemente (CEM II und CEM III) im Vergleich zu herkömmlichem Portlandzement (CEM I) für Fahrbahndecken aus Beton. Hintergrund ist die erhöhte AKR-Gefährdung durch von außen eindringende Enteisungsmittel. Bisherige AKR-Performance-Prüfungen basieren fast ausschließlich auf CEM I-Zementen, obwohl der Einsatz CO₂-effizienterer Zemente zunimmt. Ziel des Projekts ist es, zu prüfen, ob die AKR-Leistungsfähigkeit klinkerreduzierter Zemente durch schnellere und kostengünstigere Verfahren nachgewiesen werden kann. Dies könnte eine erneute AKR-Performance-Prüfung überflüssig machen. Die Ergebnisse sollen die Grundlage für eine breitere Anwendung CO₂-effizienter Zemente bilden und zur Dekarbonisierung der Betonbauweise beitragen. Zudem könnten neue Gesteinsvorkommen erschlossen und die regionale Versorgung verbessert werden. Im ersten Schritt erfolgt neben einer Literaturrecherche zu den Eigenschaften klinkerreduzierter Zemente und deren Einfluss auf AKR die Auswahl geeigneter Ausgangsstoffe. Die gewählten feinen und groben Gesteinskörnungen sollen unterschiedliche Alkalireaktivitäten aufweisen. Die Ausgangsstoffe sind anschließend zu charakterisieren, insbesondere hinsichtlich ihrer AKR-relevanten Eigenschaften. Dazu zählen die Bestimmung des wirksamen Alkaligehalts und der Hydroxidionenkonzentration der eingesetzten Zemente sowie die mineralogische Analyse der Gesteinskörnungen. In den Laboruntersuchungen an Betonen, soll das AKR-Potenzial in Abhängigkeit von Zementart und Gesteinskörnung bewertet werden. Zum Schluss werden alle Ergebnisse zusammengeführt, analysiert und Empfehlungen für Rezepturbewertungen abgeleitet.
Organisationen
Lose
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ▶ | 2026-03-04 23:00:00+00:00 | — | Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen → Zuschlag: wemove digital solutions gmbh |
Pflege, Wartung und Weiterentwicklung (inkl. Sicherheitsuüdates) für den BASt-Metadatenkatalog; Laufzeit: 01.04.2026 - zunächst unbefristet | can-standard
de-comp-wo-call |
— | 50000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
result Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-comp-wo-call Harvested
2026-06-12 08:46
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-05 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Abschluss eines Vertrages über die Pflege, Wartung und Weiterentwicklung (inkl. Sicherheitsuüdates) für den BASt-Metadatenkatalog; Laufzeit: 01.04.2026 - zunächst unbefristet
Organisationen
Lose
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ▶ | 2026-03-03 23:00:00+00:00 | 2026-04-07 12:01 | Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen | Redaktionssystem für Publikationen als SaaS und evtl. notwendige Anpassung an die Gegebenheiten des Auftraggebers | cn-standard
open |
— | 73100000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Angebotsfrist
2026-04-07 12:01 Harvested
2026-06-12 08:54
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-04 00:00
→
Angebotsfrist
2026-04-07 12:01
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Die BASt veröffentlicht jährlich ca. 100 Abschlussberichte zu Forschungsprojekten. Die Forschungsberichte erscheinen in einem eigenen Layout. Sie werden in einem digitalen Online-Archiv und auf der Webseite der BASt veröffentlicht. In seltenen Fällen erscheinen Berichte auch in gedruckter Form (z. B. Tagungsbände). Die BASt sucht einen Dienstleister, der ein Redaktionssystem für die Erstellung und Veröffentlichung von Forschungsberichten in unterschiedlichen Ausgabeformaten (digital und gedruckt) bereitstellt und betreut. Der Dienstleister sollte Erfahrung mit der Veröffentlichung von umfangreichen und unterschiedlichen Publikationsformaten haben und in der Lage sein, die Anforderungen der BASt zu erfüllen. Das neue Redaktionssystem soll die Effizienz bei der Erstellung und Verwaltung von Publikationen verbessern und die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Akteuren erleichtern. Es soll zudem die Sicherheit und Verfügbarkeit von Daten gewährleisten und eine einheitliche und benutzerfreundliche Oberfläche bieten.
Organisationen
Lose
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ▶ | 2026-02-25 23:00:00+00:00 | — | Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen | FE 02.0492/2025/IRB - "Psychoakustische Lärmbewertung: Erweiterung der Beurteilungsverfahren und Entwicklung innovativer Lärmminderungsstrategien im Straßenverkehr" | can-standard
open |
— | 73000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Harvested
2026-06-12 08:56
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-26 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
2026-02-24 00:00
Beschreibung
FE 02.0492/2025/IRB „Psychoakustische Lärmbewertung: Erweiterung der Beurteilungsverfahren und Entwicklung innovativer Lärmminderungsstrategien im Straßenverkehr“ Verkehrslärm gehört – nach Luftverschmutzung und klimainduzierten Einflüssen – zu den drei größten Umweltgefahren für die Gesundheit. Der Schutz vor Lärm ist und bleibt eine wichtige Aufgabe im Straßenverkehr und ist zugleich mit immer größeren Herausforderungen verbunden. Auch im Bereich der Bundesfernstraßen ist es mit den verfügbaren Maßnahmen immer anspruchsvoller, die geltenden Grenz- und Auslösewerte einzuhalten, was den Bedarf an neuen Lärmminderungsstrategien und innovativen Ansätzen im Lärmschutz deutlich macht. Die Bewertung von Straßenverkehrslärm erfolgt bislang überwiegend anhand gemittelter Pegelgrößen wie dem energieäquivalenten Dauerschallpegel. Solche Pegelgrößen sind ein gutes Maß für die objektive Lärmbelastung, bilden die tatsächliche, subjektive Lärmbelästigung jedoch nur unzureichend ab. Die subjektive Wahrnehmung von Schallereignissen wird maßgeblich von weiteren akustischen und nicht-akustischen Faktoren beeinflusst. Das Forschungsfeld der Psychoakustik beschäftigt sich mit genau diesen Zusammenhängen zwischen physikalischen Schallmerkmalen und subjektiver Wahrnehmung und bietet einen vielversprechenden Ansatz zur Ergänzung bestehender Bewertungsmetriken. Ziel dieses Forschungsvorhabens ist es, die Bewertung von Straßenverkehrslärm um psychoakustische Parameter zu erweitern. Es soll erarbeitet werden, wie sich psychoakustische Parameter konkret in die Lärmbewertung bzw. zur Quantifizierung von Lärmminderungsmaßnahmen einbinden lassen, um die wahrnehmungsbezogenen Auswirkungen abzubilden. Damit soll die Varianz in der wahrgenommenen Lästigkeit von Straßenverkehrsgeräuschen besser erfasst und eine differenziertere Quantifizierung von Lärmminderungsmaßnahmen ermöglicht werden – insbesondere im Bereich unterschwelliger Pegel, der mit konventionellen Bewertungsgrößen bislang nur unzureichend beschrieben wird. Konkret soll das psychoakustische Modell aus dem Vorgängerprojekt „Erprobung psychoakustischer Parameter für innovative Lärmminderungsstrategien“ (Oehme et al. 2025) validiert und – sofern erforderlich – weiterentwickelt werden. Ziel ist es, robuste und praxisnahe Größen als Maß für psychoakustische Bewertungskriterien zu definieren und in realitätsnahen Anwendungsszenarien zu erproben.
Organisationen
Lose
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ▶ | 2026-02-23 23:00:00+00:00 | — | Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen | Erstellung eines Daten-Aufbereitungssystems "L3DE-Verkehrswarnmeldungen" | cn-standard
neg-w-call |
— | 48000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-w-call Harvested
2026-06-09 09:28
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-24 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Ziel der Ausschreibung ist die Beschaffung eines Daten-Aufbereitungssystems, das unterschiedliche Daten aus systemexternen Datenquellen (Eingangsdaten) des DFRS-Datenökosystems nutzt, um diese zu Verkehrswarnmeldungen (Ausgangsdaten) weiterzu-verarbeiten und in einer Datensenke (Nationaler Zugangspunkt / Mobilithek) für die weitere Benutzung verfügbar zu machen. Dieses System wird im nachfolgenden als Level-3- System für Deutschland (L3DE-System) bezeichnet. Durch das L3DE-System soll der AG die Rolle eines Service Creators entsprechend der DFRS-Maßgaben am Standort Deutschland einnehmen können. Weitere Informationen zur Rolle des Service Creators sowie zu den DFRS-Maßgaben sind im Mehrparteienabkommen sowie in der technischen Dokumentation des DFRS zu finden: • Mehrparteienabkommen: https://www.dataforroadsafety.eu/images/Documenten/Multi_Party_Agreement_-_SRTI_Ecosystem_-_Data_for_Road_Safety_final_bundled_PDF_signed_version.pdf • Technische Dokumentation: https://www.dataforroadsafety.eu/images/Documenten/FINAL-Data_For_Road_Safety_Technical_Documentation_v1.05.pdf
Organisationen
Lose
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ▶ | 2026-02-23 23:00:00+00:00 | — | Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen | Erstellung eines Daten-Aufbereitungssystems "L3DE-Verkehrswarnmeldungen" | cn-standard
neg-w-call |
— | 48000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-w-call Harvested
2026-06-12 08:57
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-24 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Ziel der Ausschreibung ist die Beschaffung eines Daten-Aufbereitungssystems, das unterschiedliche Daten aus systemexternen Datenquellen (Eingangsdaten) des DFRS-Datenökosystems nutzt, um diese zu Verkehrswarnmeldungen (Ausgangsdaten) weiterzu-verarbeiten und in einer Datensenke (Nationaler Zugangspunkt / Mobilithek) für die weitere Benutzung verfügbar zu machen. Dieses System wird im nachfolgenden als Level-3- System für Deutschland (L3DE-System) bezeichnet. Durch das L3DE-System soll der AG die Rolle eines Service Creators entsprechend der DFRS-Maßgaben am Standort Deutschland einnehmen können. Weitere Informationen zur Rolle des Service Creators sowie zu den DFRS-Maßgaben sind im Mehrparteienabkommen sowie in der technischen Dokumentation des DFRS zu finden: • Mehrparteienabkommen: https://www.dataforroadsafety.eu/images/Documenten/Multi_Party_Agreement_-_SRTI_Ecosystem_-_Data_for_Road_Safety_final_bundled_PDF_signed_version.pdf • Technische Dokumentation: https://www.dataforroadsafety.eu/images/Documenten/FINAL-Data_For_Road_Safety_Technical_Documentation_v1.05.pdf
Organisationen
Lose
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ▶ | 2026-02-22 23:00:00+00:00 | — | Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen → Zuschlag: TU Wien Automotive Test Center GmbH |
Green NCAP Tests eines PHEV-Fahrzeugs 2026 | can-standard
de-restricted-wo-call |
— | 50000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
result Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-restricted-wo-call Harvested
2026-06-12 08:49
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-23 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Externe Vergabe eines Fahrzeugtests im Rahmen von Green NCAP
Organisationen
Lose
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ▶ | 2026-02-19 23:00:00+00:00 | — | Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen → Zuschlag: BGS Böhme Gehring GmbH |
Durchführung von nicht akkreditierten Sensorkalibrierungen, Dummyprüfungen und Zertifizierungen, Reparaturen von Dummys sowie Unterstützung bei der Prüfstandsmodifizierung sowie Durchführung von Aufprallversuchen auf Versuchseinrichtungen und über die Überlassung von Personal für den akkreditierten Bereich der Sensorkalibrierung | can-standard
open |
12.386.000 € | 71356000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Harvested
2026-06-12 08:58
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-20 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
2025-12-22 00:00
→
Vertragsschluss
2025-12-22 00:00
Tage bis Zuschlag:
-60
Beschreibung
Die Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen (BASt) betreibt Anlagen bzw. Labore zwecks fortlaufender Sensorkalibrierungen, Dummyprüfungen und zertifizierungen, Reparaturen von Dummys sowie zur Durchführung von Aufprallversuchen auf eigenen Versuchseinrichtungen. Die BASt ist zudem als Vertreter des Bundesministeriums für Verkehr (BMV) im Konsortium von Euro NCAP (European New Car Assessment Programme) beteiligt und anerkanntes Prüflabor. Des Weiteren werden auf ihrer Fahrzeugtechnischen Versuchsanlage (FTVA) Euro NCAP Versuche durchgeführt. 2006 wurde die BASt vom Kraftfahrt-Bundesamt nach DIN EN ISO/IEC 17025 akkreditiert. In der Folge wurde das Referat F2 durch das KBA zuletzt im Jahr 2022 zum Technischen Dienst der Kategorie A benannt (Erfüllung der Anforderungen aus der DIN EN ISO/IEC 17025 sowie Nachweis einschlägiger Fähigkeiten, Erfahrung und Fachwissen entsprechend VO(EU) 2018/858). Für Aufpralltests steht eine eigene Aufprallversuchsanlage in der FTVA zur Verfügung. Die Aufpralltests werden mit unterschiedlichen Typen von Crash-Test-Dummys und kalibrierten Sensoren durchgeführt. Die Sensoren, Dummys und Impaktoren/ Prüfkörper müssen regelmäßig überprüft, repariert, kalibriert und zertifiziert werden. Hierzu hat die BASt eine eigene Halle mit Klimatisierung ausgestattet. In dieser Halle, die eingerichtet ist mit allen erforderlichen Prüfständen, inklusive der zugehörigen Mess- und Auswerteeinrichtungen, sind die Sensoren, Dummys und Impaktoren/ Prüfkörper der BASt und Dritter (Fahrzeug-, Zulieferindustrie und sonstige Institutionen) nach den entsprechenden Regelwerken zu kalibrieren und zu zertifizieren. Da die Kalibrier- und Zertifiziervorschriften auch unter Mitarbeit der BASt fortlaufend weiterentwickelt werden, sind in Zusammenarbeit mit der BASt bestehende Prüfstände zu modifizieren oder neue Prüfstände zu bauen und zu erproben. Ein Qualitätsmanagementsystem ist Bedingung (s. Pkt. – Anforderung an die Qualitätssicherung in der Leistungsbeschreibung). Die im Rahmen des Auftrags erzeugten Prozessbeschreibungen und Arbeitsanweisungen sind mit den Projektleitern des Referates abzustimmen und werden durch diese freigegeben. Der Auftraggeber eröffnet Praktikanten und Besuchern die Möglichkeit, Einblicke in dessen Arbeit zu erhalten. Vom AN wird daher auch erwartet, dass er Besucher und Praktikanten betreut. Ein Teil der o.g. Tätigkeit ist gem. der DIN EN ISO/IEC 17025:2018 (DIN) von der Deutschen Akkreditierungsstelle GmbH (DAkkS) akkreditiert. Dies betrifft die Sensorkalibrierung – Messgröße Beschleunigung. Hierfür ist die Überlassung qualifizierter Fachkräfte zur Kalibrierung gem. Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) durch den AN nötig.
Organisationen
Lose
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ▶ | 2026-02-18 23:00:00+00:00 | 2026-04-09 06:05 | Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen | "Entwurfsempfehlungen für geteilte Verwindungsbereiche bei breiten Autobahnquerschnitten" | cn-standard
open |
— | 73000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Angebotsfrist
2026-04-09 06:05 Harvested
2026-06-12 08:59
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-19 00:00
→
Angebotsfrist
2026-04-09 06:05
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Auf Autobahnen mit einem hohen Verkehrsaufkommen in deutschen Ballungsräumen sind teilweise Überlastungserscheinungen festzustellen, die sich durch Staus oder stockenden Verkehr äußern. Um solch hohe Verkehrsstärken bei einer ausreichenden Qualität des Verkehrsablaufes sicher abwickeln zu können, sind auf betreffenden Autobahnen auf freier Strecke häufig breite Regelquerschnitte mit bis zu fünf Fahrstreifen je Fahrtrichtung notwendig. Im Rahmen der Entwicklung breiter Autobahnquerschnitte ist festzustellen, dass die vorhandene Regelung der Richtlinien für die Anlage von Autobahnen (RAA; FGSV 2008) bei geteilten Verwindungen mit der sich ergebenden konstanten Länge der Verwindungsstrecke nicht mehr sinnvoll anwendbar ist. Gleichzeitig gibt die Anrampungsmindestneigung min ∆s die Mindestneigung vor, bei der noch ein geregelter Wasserabfluss erfolgt. Beide Regelungen führen bei breiten Querschnitten (8- und 10- streifiger Gesamtquerschnitt) sowie bei außermittiger Lage der Drehachse zu großen Höhenunterschieden im Randbereich des Querschnitts. Diese Höhenunterschiede sollen möglichst reduziert werden. Im Rahmen des Forschungsprojektes ist zu überprüfen, wie bei breiten Autobahnquerschnitten Verwindungsbereiche, unter Berücksichtigung einer ausreichenden Entwässerung, realisiert werden können. Ferner sind Regelungen für geteilte Verwindungsbereiche breiter Autobahnquerschnitte sowie bei außermittig gelegenen Drehachsen zu erarbeiten, die eine Reduzierung der großen Höhenunterschiede im Randbereich der Querschnitte bei gleichzeitiger Sicherstellung des erforderlichen Wasserabflusses ermöglichen. Da gewisse Höhenunterschiede bei geteilten Verwindungen auf breiten Autobahnquerschnitten nicht vollständig vermieden werden können, sind die Auswirkungen auf die Fahrdynamik zu untersuchen. Die so ermittelten Erkenntnisse sind abschließend so aufzubereiten, dass damit Textvorschläge zur Fortschreibung der Richtlinien für die Anlage von Autobahnen abgeleitet werden können.
Organisationen
Lose
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ▶ | 2026-02-18 23:00:00+00:00 | 2026-04-09 06:05 | Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen | "Entwurfsempfehlungen für geteilte Verwindungsbereiche bei breiten Autobahnquerschnitten" | cn-standard
open |
— | 73000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Angebotsfrist
2026-04-09 06:05 Harvested
2026-06-09 09:32
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-19 00:00
→
Angebotsfrist
2026-04-09 06:05
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Auf Autobahnen mit einem hohen Verkehrsaufkommen in deutschen Ballungsräumen sind teilweise Überlastungserscheinungen festzustellen, die sich durch Staus oder stockenden Verkehr äußern. Um solch hohe Verkehrsstärken bei einer ausreichenden Qualität des Verkehrsablaufes sicher abwickeln zu können, sind auf betreffenden Autobahnen auf freier Strecke häufig breite Regelquerschnitte mit bis zu fünf Fahrstreifen je Fahrtrichtung notwendig. Im Rahmen der Entwicklung breiter Autobahnquerschnitte ist festzustellen, dass die vorhandene Regelung der Richtlinien für die Anlage von Autobahnen (RAA; FGSV 2008) bei geteilten Verwindungen mit der sich ergebenden konstanten Länge der Verwindungsstrecke nicht mehr sinnvoll anwendbar ist. Gleichzeitig gibt die Anrampungsmindestneigung min ∆s die Mindestneigung vor, bei der noch ein geregelter Wasserabfluss erfolgt. Beide Regelungen führen bei breiten Querschnitten (8- und 10- streifiger Gesamtquerschnitt) sowie bei außermittiger Lage der Drehachse zu großen Höhenunterschieden im Randbereich des Querschnitts. Diese Höhenunterschiede sollen möglichst reduziert werden. Im Rahmen des Forschungsprojektes ist zu überprüfen, wie bei breiten Autobahnquerschnitten Verwindungsbereiche, unter Berücksichtigung einer ausreichenden Entwässerung, realisiert werden können. Ferner sind Regelungen für geteilte Verwindungsbereiche breiter Autobahnquerschnitte sowie bei außermittig gelegenen Drehachsen zu erarbeiten, die eine Reduzierung der großen Höhenunterschiede im Randbereich der Querschnitte bei gleichzeitiger Sicherstellung des erforderlichen Wasserabflusses ermöglichen. Da gewisse Höhenunterschiede bei geteilten Verwindungen auf breiten Autobahnquerschnitten nicht vollständig vermieden werden können, sind die Auswirkungen auf die Fahrdynamik zu untersuchen. Die so ermittelten Erkenntnisse sind abschließend so aufzubereiten, dass damit Textvorschläge zur Fortschreibung der Richtlinien für die Anlage von Autobahnen abgeleitet werden können.
Organisationen
Lose
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ▶ | 2026-02-10 23:00:00+00:00 | — | Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen → Zuschlag: Villaret Ing. gesellschaft mbH |
FE 08.0277/2023/FGB - Optimierung von Fugensystemen im Lebenszyklus von Betonfahrbahndecken hinsichtlich der technischen Qualität sowie unter ökologischen Aspekten | can-standard
open |
200.900 € | 73000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Harvested
2026-06-12 09:01
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-11 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
2026-01-28 00:00
→
Vertragsschluss
2026-02-10 00:00
Tage bis Zuschlag:
-14
Beschreibung
Bei den in Deutschland standardmäßig in Plattenbauweise ausgeführten Betonfahrbahndecken stellen Fugen systemrelevante Konstruktionsdetails dar. Aufgrund der geometrischen Ausbildung der Fugen sowie der unterschiedlichen Materialeigenschaften der Fugenfüllsysteme unterscheiden sich die Nutzungsdauern der Fugensysteme signifikant von den Eigenschaften und damit der Nutzungsdauer einer Betonfahrbahndecke. Für den Lebenszyklus von Betonfahrbahnen ist daher der Lebenszyklus der Fugensysteme innerhalb der Nutzungsdauer der Betonfahrbahndecke mit zu berücksichtigen. Ziel des Forschungsprojekts ist eine ganzheitliche Betrachtung des Lebenszyklus von Fugensystemen und deren Optimierung unter den Aspekten der Nachhaltigkeit innerhalb der Nutzungsdauer einer Betonfahrbahndecke. Die Ergebnisse des Forschungsvorhabens sollen zu einem besseren Verständnis des Zusammenwirkens von Fuge und Betonfahrbahn im Rahmen der Erhaltung über den Lebenszyklus führen.
Organisationen
Lose
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ▶ | 2026-02-08 23:00:00+00:00 | — | Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen | Leasing von zwei batterieelektrischen Fahrzeugen / PKW (Limousinen) für Dienstreisen im Personenverkehr über einen Zeitraum von 30 Monaten | cn-standard
de-open |
— | 34100000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 09:03
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-09 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Leasing von zwei batterieelektrischen Fahrzeugen / PKW (Limousinen) für Dienstreisen im Personenverkehr über einen Zeitraum von 30 Monaten. Nähere Informationen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Organisationen
Lose
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ▶ | 2026-02-01 23:00:00+00:00 | 2026-03-31 06:05 | Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen | FE 77.0702/2024/ - "Fußverkehrsnetze für nachhaltige Mobilität und attraktive öffentliche (Straßen-) Räume" | cn-standard
open |
— | 73000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Angebotsfrist
2026-03-31 06:05 Harvested
2026-06-12 09:04
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-02 00:00
→
Angebotsfrist
2026-03-31 06:05
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
FE 77.0702/2024/ "Fußverkehrsnetze für nachhaltige Mobilität und attraktive öffentliche (Straßen-) Räume" Die hohe Bedeutung des Fußverkehrs erfährt zunehmende Anerkennung. Dies gilt sowohl für Wege, die ausschließlich zu Fuß zurückgelegt werden als auch für intermodale Wege, vor allem in Kombination mit dem ÖPNV. Der Schnittstelle von Fußverkehr und ÖPNV kommt in diesem Zusammenhang eine besondere Bedeutung zu. In der Planungspraxis spiegelt sich diese bei der Gestaltung von Straßenräumen oftmals nur unzureichend wider, wenn beispielsweise auch in Bereichen mit erhöhten Fußverkehrsaufkommen und städtebaulicher Bedeutung für den Fußverkehr lediglich Flächen mit Mindestmaß zugewiesen werden. Eine systematische Klassifizierung von Fußverkehrsnetzen analog zu den Netzen für den Kfz- und Radverkehr könnte die Erfüllung der Anforderungen des Fußverkehrs an Bewegung und Aufenthalt für konkrete Straßenplanungen unterstützen, wird aber bisher kaum durchgeführt. Ziel dieses Forschungsprojekts ist es, Methoden zur Identifizierung und Weiterentwicklung von Fußverkehrsnetzen darzustellen und zu diskutieren. Auf dieser Grundlage ist eine ausgewählte Methode für einen übertragbaren Einsatz im Bundesgebiet auszuarbeiten. Es hat eine Systematisierung und eine breite Darstellung der verschiedenen Ansätze sowohl der Netzentwicklung bzw. -hierarchisierung wie auch der dazu benötigten Methoden zu erfolgen. Dies ist für verschiedene Raumtypen, von kleinen Orten bis hin zu Großstädten zu betrachten. Hierbei sind planerische Ansätze, beispielsweise nach EFA bzw. auch technische Methoden wie GIS-unterstütze Ansätze (z. B. Fußverkehrsentwicklungsplan in Leipzig) zu betrachten. Auch Ansätze aus dem Ausland sind zu berücksichtigen.
Organisationen
Lose
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ▶ | 2026-02-01 23:00:00+00:00 | 2026-04-14 06:05 | Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen | FE 77.0702/2024/ - "Fußverkehrsnetze für nachhaltige Mobilität und attraktive öffentliche (Straßen-) Räume" | cn-standard
open |
— | 73000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Angebotsfrist
2026-04-14 06:05 Harvested
2026-06-09 09:27
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-02 00:00
→
Angebotsfrist
2026-04-14 06:05
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
FE 77.0702/2024/ "Fußverkehrsnetze für nachhaltige Mobilität und attraktive öffentliche (Straßen-) Räume" Die hohe Bedeutung des Fußverkehrs erfährt zunehmende Anerkennung. Dies gilt sowohl für Wege, die ausschließlich zu Fuß zurückgelegt werden als auch für intermodale Wege, vor allem in Kombination mit dem ÖPNV. Der Schnittstelle von Fußverkehr und ÖPNV kommt in diesem Zusammenhang eine besondere Bedeutung zu. In der Planungspraxis spiegelt sich diese bei der Gestaltung von Straßenräumen oftmals nur unzureichend wider, wenn beispielsweise auch in Bereichen mit erhöhten Fußverkehrsaufkommen und städtebaulicher Bedeutung für den Fußverkehr lediglich Flächen mit Mindestmaß zugewiesen werden. Eine systematische Klassifizierung von Fußverkehrsnetzen analog zu den Netzen für den Kfz- und Radverkehr könnte die Erfüllung der Anforderungen des Fußverkehrs an Bewegung und Aufenthalt für konkrete Straßenplanungen unterstützen, wird aber bisher kaum durchgeführt. Ziel dieses Forschungsprojekts ist es, Methoden zur Identifizierung und Weiterentwicklung von Fußverkehrsnetzen darzustellen und zu diskutieren. Auf dieser Grundlage ist eine ausgewählte Methode für einen übertragbaren Einsatz im Bundesgebiet auszuarbeiten. Es hat eine Systematisierung und eine breite Darstellung der verschiedenen Ansätze sowohl der Netzentwicklung bzw. -hierarchisierung wie auch der dazu benötigten Methoden zu erfolgen. Dies ist für verschiedene Raumtypen, von kleinen Orten bis hin zu Großstädten zu betrachten. Hierbei sind planerische Ansätze, beispielsweise nach EFA bzw. auch technische Methoden wie GIS-unterstütze Ansätze (z. B. Fußverkehrsentwicklungsplan in Leipzig) zu betrachten. Auch Ansätze aus dem Ausland sind zu berücksichtigen.
Organisationen
Lose
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ▶ | 2026-02-01 23:00:00+00:00 | 2026-03-31 09:00 | Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen | FE 03.0661/2025/IGB – „Evaluierung der Verkehrssicherheitswirkungen von Streckenbeeinflussungsanlagen“ | cn-standard
open |
210.084 € | 73000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Angebotsfrist
2026-03-31 09:00 Harvested
2026-06-12 09:05
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-02 00:00
→
Angebotsfrist
2026-03-31 09:00
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Durch verkehrsabhängige Geschwindigkeitsbeschränkungen und Gefahrenwarnungen können Streckenbeeinflussungsanlagen (SBA) die Verkehrssicherheit und den Verkehrsablauf verbessern. Das Projekt verfolgt das übergeordnete Ziel, den Zusammenhang zwischen dem Einsatz von SBA und der Entwicklung von Unfallzahlen, -typen und -schwere auf deutschen Autobahnen empirisch zu untersuchen. Es sollen aktuelle, belastbare Grundlagen für die Wirtschaftlichkeitsuntersuchung von Neu- und Ersatzinvestitionen für SBA abgeleitet werden.
Organisationen
Lose
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ▶ | 2026-01-25 23:00:00+00:00 | — | Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen → Zuschlag: IES Solutions GmbH |
Schließung eines Abrufvertrages zur Wartung und Reparatur von Tilt-, Temperatur und Luftfeuchtesensoren | can-standard
de-comp-wo-call |
— | 50000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
result Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-comp-wo-call Harvested
2026-06-09 17:37
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-01-26 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Schließung eines Abrufvertrages zur Wartung und Reparatur von Tilt-, Temperatur- und Luftfeuchtesensoren
Organisationen
Lose
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ▶ | 2026-01-21 23:00:00+00:00 | 2026-02-24 09:00 | Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen | Durchführung von Anprallversuchen an einen geschwächten Geländerabschluss nach RiZ-ING GEL 19 | cn-standard
open |
999 € | 73100000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Angebotsfrist
2026-02-24 09:00 Harvested
2026-06-12 09:09
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-01-22 00:00
→
Angebotsfrist
2026-02-24 09:00
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
4 Anprallversuche an einem Geländerabschluss, der nach RiZ-ING GEL 19, Die Ausführung des Geländers sowie das Geländerabschlusses erfolgt nach Vorgaben. Gleiches gilt für die Aufstellung sowie Herstellung des Fundamentes. Insgesamt sollen vier Versuche in Anlehnung an die Normen DIN EN 12767 und DIN EN 1317 an dem Prüfgegenstand durchgeführt werden. Die einzelnen Versuche sind in der Tabelle 1 der Leistungsbeschreibung aufgeführt. Zum Zeitpunkt der Ausschreibung bzw. Vergabe ist nur der Versuch 1 vollständig festgelegt. Die genaue Festlegung der Versuche 2-4 erfolgt jeweils nach dem vorherigen Versuch, basierend auf dessen Ergebnissen. Daher ist bei der Terminierung der Versuche ein Zeitpuffer von mindestens vier Wochen zwischen den Versuchen einzuplanen. Für die Parameter Anprall, Fahrzeugmasse, Winkel und Geschwindigkeit ist für die Versuche 2-4 ein Rahmen angegeben, in dem die Versuche stattfinden sollen. Wird im Folgenden von der Norm DIN EN 1317 gesprochen, bezieht sich dies, falls nicht anders gekennzeichnet, auf die Teile DIN EN 1317-1:2011-01, DIN EN 1317-2:2011-01, DIN EN 1317-3:2011-01 sowie DIN CEN/TS 1317-7:2024-04. Die DIN EN 12767 bezieht sich auf die Version DIN EN 12767:2025-03. Der Auftragnehmer ist verantwortlich für die technische Durchführung und eine ausreichende sowie umfassende Dokumentation und Auswertung der Versuche in Anlehnung an DIN EN 12767 sowie DIN EN 1317. Unter Beachtung der Vorgaben der aktuellen Prüfnormen erfasst bzw. ermittelt und dokumentiert der Auftragnehmer in eigener Verantwortung alle notwendigen Daten (inklusive geeigneter Filmaufnahmen), um das Verhalten der Fahrzeuge und des Prüfobjektes im gesamten relevanten Versuchsbereich mit allen relevanten Details (z.B. sich lösende Teile des Objektes) in allen Phasen des Anprallvorgangs vollständig (d.h. z.B. mit ausreichendem Auslauf) beschreiben und beurteilen zu können.
Organisationen
Lose
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ▶ | 2026-01-21 23:00:00+00:00 | 2026-03-24 09:00 | Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen | FE 04.0358/2024/MRB - Nutzungsdaueranalyse von Straßenoberbauten mit Betondecke | cn-standard
open |
378.151 € | 73000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Angebotsfrist
2026-03-24 09:00 Harvested
2026-06-12 09:08
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-01-22 00:00
→
Angebotsfrist
2026-03-24 09:00
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Die Nutzungsdauer von Betonfahrbahndecken besitzt einen maßgebenden Einfluss auf die Nachhaltigkeit der Straßenkonstruktion. Sie stellt einen wesentlichen Eingangsparameter für Lebenszyklusanalysen dar und beeinflusst entscheidend das Ergebnis einer Nachhaltigkeitsbilanzierung. Vor diesem Hintergrund sind praxisnahe und fundierte Annahmen für die zu erwartenden Nutzungsdauern zu definieren. Ziel dieses Forschungsprojekts ist es, basierend auf maßgebenden Kenngrößen eine fundierte Datengrundlage/Datenstruktur zur Definition und Analyse von Dauerhaftigkeiten und strukturellen Substanzen von Betonbauweisen zu erstellen und diese zur Substanzbewertung an ausgewählten Streckenabschnitten anzuwenden. Für die Analyse der Dauerhaftigkeit bzw. der strukturellen Substanz von Betonbauweisen sollen zwei Methoden vergleichend angewendet werden. Der Fokus liegt zum einen auf der Nutzung geeigneter Praxisdaten, insbesondere aus der ZEB, zur Ermittlung von Verlaufsfunktionen der maßgebenden Parameter nach der Vorgehensweise in Anlehnung an FE 04.0315. Zum anderen sollen rechnerische Analysen zur Bestimmung der strukturellen Substanz erfolgen, die streckenspezifisch zu mindestens 2 Bewertungszeitpunkten an der Praxis validiert werden. Hierfür ist die Vorgehensweise nach FE 08.0257 (Evaluierung von bestehenden Betonfahrbahnen auf unterschiedlichen Tragschichtkonstruktionen – Kap 6: Methodik zur Bewertung der strukturellen Substanz) und dem Artikel von Axel Riwe: Das Verfahren zur Substanzbewertung nach dem RSO Beton (Entwurf) in Straße und Autobahn 11/2024) anzuwenden.
Organisationen
Lose
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ▶ | 2026-01-20 23:00:00+00:00 | 2026-03-10 09:00 | Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen | FE 03.0631/2022/IRB – „Simulation und Vorbereitung eines Pilotvorhabens für innovative SBA-Strategien zur Stauvermeidung und -reduktion“ | cn-standard
open |
— | 73000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Angebotsfrist
2026-03-10 09:00 Harvested
2026-06-12 09:08
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-01-21 00:00
→
Angebotsfrist
2026-03-10 09:00
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Potenziale neuer Verfahren für Streckenbeeinflussungsanlagen liegen in der Vermeidung und schnellen Auflösung von Verkehrsproblemen durch die Einbindung geschlossener Regelkreise in SBA-Systeme. Der Einsatz neuer Verfahren aus Forschungsprojekten erfordert es, dass die bislang kaum berücksichtigten komplexen Wechselwirkungen zwischen neuen Regelalgorithmen, bestehenden SBA-Strukturen und der gleichzeitigen Berücksichtigung mehrerer Verkehrszustände und Steuerungsoptionen vorab untersucht werden müssen. Ziel ist es, die Integrierbarkeit neuer Verfahren und ihren Einfluss auf die Leistungsfähigkeit für einen Autobahnabschnitt im Großraum Hamburg simulativ zu bewerten. Der Nutzen des Projekts ist, die Lücke zwischen modelltheoretischer Entwicklung einer Regellogik aus Forschungsperspektive und realer Anwendung in einer Verkehrszentrale zu schließen.
Organisationen
Lose
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ▶ | 2026-01-19 23:00:00+00:00 | — | Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen | Durchführung einer Prüfung der weitgespannten Dachtragwerke nach VDI 6200 / Stufe 1 / Einfache Prüfung der Hallenkomplexe I + II | cn-standard
de-open |
— | 71315400 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 09:09
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-01-20 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Die Leistung umfasst die Durchführung einer Sicht- und Zustandsprüfung der weitgespannten Dachtragwer-ke gemäß VDI 6200 - Stufe 1 - Einfache Prüfung aller zugänglichen Dachflächen der Hallenkomplexe I und II (Hallen 2, 4 - 10) sowie die Halle der FTVA. Es handelt sich hierbei um Sattel- sowie Flachdachkonstruktionen. Die Prüfung umfasst die Erfassung des baulichen Zustandes, die Identifikation von Schäden / Schwachstel-len sowie eine Erstellung einer Zustandsdokumentation als Grundlage für Instandhaltungsmaßnahmen. Nähere Informationen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Organisationen
Lose
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ▶ | 2026-01-15 23:00:00+00:00 | — | Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen | Prüfung von Vortests zum THC-Nachweis im Rahmen des §24a und § 24c des Straßenverkehrsgesetzes (StVG) | cn-standard
open |
176.471 € | 73000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Harvested
2026-06-12 08:58
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-01-16 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Durch das am 22.08.2024 in Kraft getretene sechste Gesetz zur Änderung des Straßenverkehrsgesetzes und weiterer straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften wurde ein gesetzlicher THC‐Grenzwert von 3,5 ng/ml im Blutserum im Straßenverkehr eingeführt (§ 24a StVG). Außerdem gilt für Fahranfänger sowie für junge Fahrer vor Vollendung des 21. Lebensjahres ein THC‐Grenzwert von 1,0 ng/ml im Blutserum (§ 24c StVG). Da im Einzelfall nicht ausgeschlossen werden kann, dass bei häufigerem Konsum die THC‐Konzentration, trotz adäquater Trennung zwischen Konsum und Fahren, oberhalb des Wirkungsgrenzwertes von 3,5 ng/ml THC im Blutserum liegt, hat die Expertenarbeitsgruppe, auf deren Empfehlung der neue THC-Grenzwert basiert, den Einsatz von Speicheltests mit hoher Empfindlichkeit als Vorscreening zum Nachweis des aktuellen Konsums aus Gründen der Praktikabilität und zur Vermeidung der Erfassung eines länger zurückliegenden Konsums für erforderlich gehalten. Ziel dieses Forschungsprojektes ist es zu ermitteln, welche messspezifischen Kriterien in Speichelvortest, die im Rahmen des § 24a StVG und des § 24c StVG eingesetzt werden, festgelegt werden sollten, um möglichst hoch mit den Ergebnissen der Bestätigungsanalysen im Blutserum zu korrelieren. In dieser Festlegung soll auch berücksichtigt werden, dass ein akuter Cannabiskonsum möglichst solange als positiv angezeigt wird, wie die aus der Literaturanalyse ersichtlichen Dauer der verkehrssicherheitsrelevanten Beeinträchtigung von Gelegenheitskonsumenten besteht. Weiterhin sollen neuere Verfahren wie z.B. Speichel als Matrix für eine Bestätigungsanalyse und die Möglichkeiten zum Einsatz von Kapillarblut in Vortests geprüft werden.
Organisationen
Lose
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ▶ | 2026-01-15 23:00:00+00:00 | — | Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen | Prüfung von Vortests zum THC-Nachweis im Rahmen des §24a und § 24c des Straßenverkehrsgesetzes (StVG) | cn-standard
open |
— | 73000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Harvested
2026-06-12 09:10
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-01-16 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Durch das am 22.08.2024 in Kraft getretene sechste Gesetz zur Änderung des Straßenverkehrsgesetzes und weiterer straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften wurde ein gesetzlicher THC‐Grenzwert von 3,5 ng/ml im Blutserum im Straßenverkehr eingeführt (§ 24a StVG). Außerdem gilt für Fahranfänger sowie für junge Fahrer vor Vollendung des 21. Lebensjahres ein THC‐Grenzwert von 1,0 ng/ml im Blutserum (§ 24c StVG). Da im Einzelfall nicht ausgeschlossen werden kann, dass bei häufigerem Konsum die THC‐Konzentration, trotz adäquater Trennung zwischen Konsum und Fahren, oberhalb des Wirkungsgrenzwertes von 3,5 ng/ml THC im Blutserum liegt, hat die Expertenarbeitsgruppe, auf deren Empfehlung der neue THC-Grenzwert basiert, den Einsatz von Speicheltests mit hoher Empfindlichkeit als Vorscreening zum Nachweis des aktuellen Konsums aus Gründen der Praktikabilität und zur Vermeidung der Erfassung eines länger zurückliegenden Konsums für erforderlich gehalten. Ziel dieses Forschungsprojektes ist es zu ermitteln, welche messspezifischen Kriterien in Speichelvortest, die im Rahmen des § 24a StVG und des § 24c StVG eingesetzt werden, festgelegt werden sollten, um möglichst hoch mit den Ergebnissen der Bestätigungsanalysen im Blutserum zu korrelieren. In dieser Festlegung soll auch berücksichtigt werden, dass ein akuter Cannabiskonsum möglichst solange als positiv angezeigt wird, wie die aus der Literaturanalyse ersichtlichen Dauer der verkehrssicherheitsrelevanten Beeinträchtigung von Gelegenheitskonsumenten besteht. Weiterhin sollen neuere Verfahren wie z.B. Speichel als Matrix für eine Bestätigungsanalyse und die Möglichkeiten zum Einsatz von Kapillarblut in Vortests geprüft werden.
Organisationen
Lose
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ▶ | 2026-01-15 23:00:00+00:00 | — | Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen | Prüfung von Vortests zum THC-Nachweis im Rahmen des §24a und § 24c des Straßenverkehrsgesetzes (StVG) | cn-standard
open |
176.471 € | 73000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Harvested
2026-06-12 09:07
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-01-16 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Durch das am 22.08.2024 in Kraft getretene sechste Gesetz zur Änderung des Straßenverkehrsgesetzes und weiterer straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften wurde ein gesetzlicher THC‐Grenzwert von 3,5 ng/ml im Blutserum im Straßenverkehr eingeführt (§ 24a StVG). Außerdem gilt für Fahranfänger sowie für junge Fahrer vor Vollendung des 21. Lebensjahres ein THC‐Grenzwert von 1,0 ng/ml im Blutserum (§ 24c StVG). Da im Einzelfall nicht ausgeschlossen werden kann, dass bei häufigerem Konsum die THC‐Konzentration, trotz adäquater Trennung zwischen Konsum und Fahren, oberhalb des Wirkungsgrenzwertes von 3,5 ng/ml THC im Blutserum liegt, hat die Expertenarbeitsgruppe, auf deren Empfehlung der neue THC-Grenzwert basiert, den Einsatz von Speicheltests mit hoher Empfindlichkeit als Vorscreening zum Nachweis des aktuellen Konsums aus Gründen der Praktikabilität und zur Vermeidung der Erfassung eines länger zurückliegenden Konsums für erforderlich gehalten. Ziel dieses Forschungsprojektes ist es zu ermitteln, welche messspezifischen Kriterien in Speichelvortest, die im Rahmen des § 24a StVG und des § 24c StVG eingesetzt werden, festgelegt werden sollten, um möglichst hoch mit den Ergebnissen der Bestätigungsanalysen im Blutserum zu korrelieren. In dieser Festlegung soll auch berücksichtigt werden, dass ein akuter Cannabiskonsum möglichst solange als positiv angezeigt wird, wie die aus der Literaturanalyse ersichtlichen Dauer der verkehrssicherheitsrelevanten Beeinträchtigung von Gelegenheitskonsumenten besteht. Weiterhin sollen neuere Verfahren wie z.B. Speichel als Matrix für eine Bestätigungsanalyse und die Möglichkeiten zum Einsatz von Kapillarblut in Vortests geprüft werden.
Organisationen
Lose
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ▶ | 2026-01-15 23:00:00+00:00 | — | Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen | Prüfung von Vortests zum THC-Nachweis im Rahmen des §24a und § 24c des Straßenverkehrsgesetzes (StVG) | cn-standard
open |
176.471 € | 73000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Harvested
2026-06-12 09:04
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-01-16 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Durch das am 22.08.2024 in Kraft getretene sechste Gesetz zur Änderung des Straßenverkehrsgesetzes und weiterer straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften wurde ein gesetzlicher THC‐Grenzwert von 3,5 ng/ml im Blutserum im Straßenverkehr eingeführt (§ 24a StVG). Außerdem gilt für Fahranfänger sowie für junge Fahrer vor Vollendung des 21. Lebensjahres ein THC‐Grenzwert von 1,0 ng/ml im Blutserum (§ 24c StVG). Da im Einzelfall nicht ausgeschlossen werden kann, dass bei häufigerem Konsum die THC‐Konzentration, trotz adäquater Trennung zwischen Konsum und Fahren, oberhalb des Wirkungsgrenzwertes von 3,5 ng/ml THC im Blutserum liegt, hat die Expertenarbeitsgruppe, auf deren Empfehlung der neue THC-Grenzwert basiert, den Einsatz von Speicheltests mit hoher Empfindlichkeit als Vorscreening zum Nachweis des aktuellen Konsums aus Gründen der Praktikabilität und zur Vermeidung der Erfassung eines länger zurückliegenden Konsums für erforderlich gehalten. Ziel dieses Forschungsprojektes ist es zu ermitteln, welche messspezifischen Kriterien in Speichelvortest, die im Rahmen des § 24a StVG und des § 24c StVG eingesetzt werden, festgelegt werden sollten, um möglichst hoch mit den Ergebnissen der Bestätigungsanalysen im Blutserum zu korrelieren. In dieser Festlegung soll auch berücksichtigt werden, dass ein akuter Cannabiskonsum möglichst solange als positiv angezeigt wird, wie die aus der Literaturanalyse ersichtlichen Dauer der verkehrssicherheitsrelevanten Beeinträchtigung von Gelegenheitskonsumenten besteht. Weiterhin sollen neuere Verfahren wie z.B. Speichel als Matrix für eine Bestätigungsanalyse und die Möglichkeiten zum Einsatz von Kapillarblut in Vortests geprüft werden.
Organisationen
Lose
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ▶ | 2026-01-12 23:00:00+00:00 | — | Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen → Zuschlag: ILA_5150 GmbH |
Lieferung von 2 Stück sCMOS-Kameras mit passendem Framegrabbern | can-standard
de-comp-wo-call |
— | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
result Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-comp-wo-call Harvested
2026-06-12 09:06
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-01-13 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Lieferung von 2 Stück sCMOS-Kameras mit passendem Framegrabbern und Anpassung an das vorhandene System
Organisationen
Lose
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ▶ | 2025-12-10 23:00:00+00:00 | 2026-02-10 09:00 | Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen | FE 04.0347/2022/CGB - Bestimmung der Präzision des Seitenkraftmessverfahrens (SKM) vor dem Hintergrund der nationalen und europäischen Normung | cn-standard
open |
294.118 € | 73000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Angebotsfrist
2026-02-10 09:00 Harvested
2026-06-12 09:09
Zeitlinie
Veröffentlichung
2025-12-11 00:00
→
Angebotsfrist
2026-02-10 09:00
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Als Straßenbaulastträger ist der Bund verpflichtet, dem Verkehrsteilnehmer sichere Straßenoberflächen zur Verfügung zu stellen. Dazu gehört insbesondere auch, die Straßenoberfläche mit einer ausreichenden Griffigkeit herzustellen. Die Bewertung der Griffigkeit erfolgt in Deutschland mittels Seitenkraftmessverfahren (SKM). Im Jahre 2006 wurde die Präzision des Messverfahrens SCRIM (Sideway-force Coefficient Routine Investigation Machine) unter Beteiligung von sieben Messfahrzeugen ermittelt und im Regelwerk verankert. Seitdem erfolgten zahlreiche Optimierungen und Weiterentwicklungen, sowohl das SKM-Messverfahren selbst als auch die Prozesse der Qualitätssicherung betreffend. Auch die derzeit geltenden Korrekturformeln, sowohl für die Messgeschwindigkeit als auch für die Temperaturen, wurden im damaligen Ringversuch nicht angewendet. Diesem stetigen Verbesserungsprozess ist im Regelwerk bislang nicht Rechnung getragen worden. Dies betrifft auch die Messung und Berücksichtigung der tatsächlich wirkenden Vertikalkraft während des Messvorgangs gegenüber dem Ansatz einer konstanten statischen Auflast (200 kg), so wie es derzeit in Deutschland praktiziert wird. Eine Neuermittlung der Präzision für den gegenwärtigen technologischen Stand des SKM-Messverfahrens ist somit dringend erforderlich. Ziel dieses Forschungsvorhabens ist es somit, die aktuelle Präzision des Messverfahrens SKM unter Berücksichtigung der in den letzten Jahren erfolgten Optimierungen und technischen Weiterentwicklungen zu bestimmen. Mit Kenntnis der Präzision nicht nur für den 100m-Abschnitt, sondern auch für kürzere Auswerteabschnitte, können lokale Griffigkeitsdefizite zukünftig besser detektiert und behoben werden. Hierdurch wird ein wichtiger Beitrag zur Erhöhung der Verkehrssicherheit geleistet. Weiterhin fließen die Erkenntnisse in die Überarbeitung der Technischen Regelwerke im Rahmen der nationalen und europäischen Normung ein.
Organisationen
Lose
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ▶ | 2025-12-10 23:00:00+00:00 | 2026-03-03 09:00 | Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen | FE 04.0347/2022/CGB - Bestimmung der Präzision des Seitenkraftmessverfahrens (SKM) vor dem Hintergrund der nationalen und europäischen Normung | cn-standard
open |
294.118 € | 73000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Angebotsfrist
2026-03-03 09:00 Harvested
2026-06-12 09:02
Zeitlinie
Veröffentlichung
2025-12-11 00:00
→
Angebotsfrist
2026-03-03 09:00
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Als Straßenbaulastträger ist der Bund verpflichtet, dem Verkehrsteilnehmer sichere Straßenoberflächen zur Verfügung zu stellen. Dazu gehört insbesondere auch, die Straßenoberfläche mit einer ausreichenden Griffigkeit herzustellen. Die Bewertung der Griffigkeit erfolgt in Deutschland mittels Seitenkraftmessverfahren (SKM). Im Jahre 2006 wurde die Präzision des Messverfahrens SCRIM (Sideway-force Coefficient Routine Investigation Machine) unter Beteiligung von sieben Messfahrzeugen ermittelt und im Regelwerk verankert. Seitdem erfolgten zahlreiche Optimierungen und Weiterentwicklungen, sowohl das SKM-Messverfahren selbst als auch die Prozesse der Qualitätssicherung betreffend. Auch die derzeit geltenden Korrekturformeln, sowohl für die Messgeschwindigkeit als auch für die Temperaturen, wurden im damaligen Ringversuch nicht angewendet. Diesem stetigen Verbesserungsprozess ist im Regelwerk bislang nicht Rechnung getragen worden. Dies betrifft auch die Messung und Berücksichtigung der tatsächlich wirkenden Vertikalkraft während des Messvorgangs gegenüber dem Ansatz einer konstanten statischen Auflast (200 kg), so wie es derzeit in Deutschland praktiziert wird. Eine Neuermittlung der Präzision für den gegenwärtigen technologischen Stand des SKM-Messverfahrens ist somit dringend erforderlich. Ziel dieses Forschungsvorhabens ist es somit, die aktuelle Präzision des Messverfahrens SKM unter Berücksichtigung der in den letzten Jahren erfolgten Optimierungen und technischen Weiterentwicklungen zu bestimmen. Mit Kenntnis der Präzision nicht nur für den 100m-Abschnitt, sondern auch für kürzere Auswerteabschnitte, können lokale Griffigkeitsdefizite zukünftig besser detektiert und behoben werden. Hierdurch wird ein wichtiger Beitrag zur Erhöhung der Verkehrssicherheit geleistet. Weiterhin fließen die Erkenntnisse in die Überarbeitung der Technischen Regelwerke im Rahmen der nationalen und europäischen Normung ein.
Organisationen
Lose
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ▶ | 2025-12-07 23:00:00+00:00 | — | Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen, Referat Z2 | FE 03.0662/2025/HRB - Erarbeitung von Anforderungen an sichere Trennelemente für geschützte Radfahrstreifen und Entwicklung erster Prüfkriterien | cn-standard
de-open |
— | 73000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
change Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 08:59
Zeitlinie
Veröffentlichung
2025-12-08 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Zur Erhöhung der Verkehrssicherheit von Radfahrenden werden geschützte Radfahrstreifen (engl. Protected Bike Lanes) an Straßen immer beliebter. Diese zeichnen sich durch Elemente aus, welche den auf der Fahrbahn benutzungspflichtig geführten Radverkehr baulich vom Kfz-Verkehr separieren bzw. trennen. Die Empfehlungen für Radverkehrsanlagen der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen e. V. nennen zwar verkehrsplanerische Möglichkeiten der Gestaltung von Trennelementen im Straßenraum, Regelwerke mit konkreten Anforderungen an diese Elemente gibt es jedoch nicht. Der Einsatzzweck dieser Elemente der Straßenausstattung ist ursprünglich der Sicherung von Arbeitsstellen vorbehalten und wird in den Richtlinien für die verkehrsrechtliche Sicherung von Arbeitsstellen an Straßen (RSA 21) geregelt. In Deutschland können Leitschwellen und Leitborde nach § 39 Absatz 5 Satz 4 StVO gelbe, vorübergehend gültige Markierungen ersetzen. Ein dauerhafter Einsatz dieser Elemente der Straßenausstattung ist hingegen nicht vorgesehen. Die existierenden Anforderungen und Prüfverfahren für diese Elemente orientieren sich somit an den Bedürfnissen des Einsatzortes „Arbeitsstelle“ und ggf. nicht an den Bedürfnissen des Radverkehrs. Anforderungen an die verschiedenen Trennelemente in Hinblick auf deren passiven Sicherheit und Dauerhaftigkeit existieren bislang nicht. Ziel dieses Forschungsprojektes ist es, Anforderungen an verkehrssichere Trennelemente zu ermitteln und aufbauend auf einer materialtechnischen Analyse erste Vorschläge für Prüfkriterien zu entwickeln. Hierfür soll der Fokus auf unterschiedliche Typen von Trennelementen sowie deren Materialarten, Geometrien und Verankerungen liegen. Insbesondere soll untersucht werden, inwieweit diese den Bedürfnissen der unterschiedlichen Verkehrsteilnehmenden entsprechen. Als Ergebnis sollen Empfehlungen formuliert werden, welche Anforderungen und Prüfkriterien an Trennelemente auf Radverkehrsanlagen zu stellen sind. Die Empfehlungen sollen auch dazu beitragen, die Verkehrssicherheit und den Komfort für Radfahrende zu erhöhen und gleichzeitig eine nachhaltige und effiziente Nutzung der vorhandenen Infrastruktur zu gewährleisten.
Organisationen
Lose
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ▶ | 2025-11-30 23:00:00+00:00 | — | Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen → Zuschlag: Mettler-Toledo GmbH in Gießen |
Lieferung einer DSC | can-standard
de-comp-wo-call |
— | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
result Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-comp-wo-call Harvested
2026-06-12 09:09
Zeitlinie
Veröffentlichung
2025-12-01 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Lieferung eine Thermoanalyse Package DSC 3 /500 ICR nebst Zubehör und Softdware
Organisationen
Lose
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ▶ | 2025-11-16 23:00:00+00:00 | — | Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen → Zuschlag: FH Bauunternehmung GmbH & Co.KG Bergisch Gladbach |
Statische Ertüchtigung von Giebelwänden an der HAlle der Fahrzeugtechnischenb Versuchsanlage (FTVA) | can-standard
de-restricted-wo-call |
— | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
result Rechtsgrundlage
de-vob Verfahrensart
de-restricted-wo-call Harvested
2026-06-12 09:00
Zeitlinie
Veröffentlichung
2025-11-17 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Statische Ertüchtigung von Giebelwänden an der Halle der Fahrzeugtechnischen Versuchsanlage (FTVA). Beseitigung von Schäden an Mauerwerken auf der Grundlage eine Sanierungskonzeptes
Organisationen
Lose
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ▶ | 2025-11-06 23:00:00+00:00 | — | Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen → Zuschlag: Messring GmbH in Gilching |
Lieferung eines Geschwindigkeitsmessgerätes zur Messung der Anprallgeschwindigkeit | can-standard
de-comp-wo-call |
— | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Form-Typ
result Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-comp-wo-call Harvested
2026-06-12 09:09
Zeitlinie
Veröffentlichung
2025-11-07 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Lieferung eines Geschwindigkeitsmessgerätes für Fahrzeugversuche (Anprall)
Organisationen
Lose
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||