| Datum | Frist | Auftraggeber | Titel | Typ | Volumen (gesch./vergeben) | CPV | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| ▶ | 2026-05-31 22:00:00+00:00 | 2026-04-07 12:01 | Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung | Endlager Konrad: Sachverständiger der atomrechtlichen Aufsicht nach § 20 AtG: Begutachtung von Fragestellungen in Bezug auf straßen- und gleisgebundene Fahrzeugtechnik über und unter Tage | can-standard
open |
2.506.000 € | 71000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Angebotsfrist
2026-04-07 12:01 Harvested
2026-06-09 08:28
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-03 00:00
→
Angebotsfrist
2026-04-07 12:01
→
Zuschlagsentscheid
2026-05-08 00:00
→
Vertragsschluss
2026-05-08 00:00
Tage bis Zuschlag:
66
Beschreibung
Auftragsgegenstand ist die Unterstützung der atomrechtlichen Aufsicht als hinzugezogener Sachverständiger gemäß § 20 AtG zur Begutachtung von Fragestellungen in Bezug auf straßen- und gleisgebundene Fahrzeugtechnik über und unter Tage auf dem Gelände des Endlagers Konrad. Eine nähere Projektbeschreibung, in der das Beschaffungsvorhaben eingehend erläutert wird, ist in der Vergabeunterlage „Leistungsbeschreibung“ enthalten; die Leistungsbeschreibung ist zugleich Anlage zur Rahmenvereinbarung.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-05-27 22:00:00+00:00 | — | Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung | Gutachterliche Prüfung des Sicherheitsberichts zwecks temporärer Aufbewahrung der in staatlicher Verwahrung befindlichen Strahlenquelle | can-standard | — | 50 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
de-uvgo Harvested
2026-06-09 08:40
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-05-28 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
1. Name des Auftraggebers und dessen Beschaffungsstelle sowie deren Adressdaten: Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE), Wegelystraße 8, 10623 Berlin 2. Name des beauftragten Unternehmens: TÜV NORD EnSys GmbH & Co. KG; Große Bahnstr. 31; 22525 Hamburg 3. Vergabeverfahren: Verhandlungsvergabe ohne Teilnahmewettbewerb 4. Art und Umfang der Leistung: Gutachterliche Prüfung des Sicherheitsberichts zwecks temporärer Aufbewahrung der in staatlicher Verwahrung befindlichen Strahlenquelle 5. Zeitraum der Leistungserbringung: 01.05.2026 bis Abnahme Kernbrennstoff, staatliche Verwahrung, Sicherheitsbericht
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-05-12 22:00:00+00:00 | — | Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) | 4725F70001 - Untersuchung von Radionuklid-Bindungsmechanismen in Zement durch sequentielle Extraktion an in-situ Proben aus dem GTS-CIM-Experiment | cn-standard
de-open |
— | 73111000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 17:35
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-05-13 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Das BASE beteiligt sich seit 2020 am „Carbon-14 and Iodine-129 Migration in Cement (CIM)-Experiment“ im Felslabor Grimsel. In diesem wurde eine Radionuklidlösung in einen von Kristallingestein umgebenen ca. 20 Jahre alten Zementkörper injiziert und den Radionukliden über einen Zeitraum von mehr als drei Jahren die Möglichkeit gegeben, durch den Zementkörper in Richtung des umgebenden Kristallingesteins zu migrieren. Nach Abschluss der Migrationsphase wurde der Bereich um das Injektionsbohrloch zur Gewinnung von Probenmaterial überbohrt. Dem BASE steht als Projektpartner Probenmaterial für Analysen zur Verfügung. In dem hier vorgesehenen Forschungsvorhaben sollen die Bindungsmechanismen von Radionukliden in Zement anhand der in-situ-Proben aus dem CIM-Experiment untersucht werden. Im Fokus stehen die langlebigen anionischen Radionuklide I-129 und Cl-36, die von Relevanz für die Langzeitsicherheit eines Endlagers für radioaktive Abfälle sind. Ziel der Untersuchungen ist es, das Prozessverständnis hinsichtlich der Migration von I-129 und Cl-36 in Zement, der unter anderem innerhalb der geotechnischen Barrieren eines Endlagers für radioaktive Abfälle Verwendung finden kann, unter realitätsnahen Endlagerbedingungen zu verbessern. Über das Prozessverständnis hinaus sollen Daten generiert werden, die zur Validierung von Rechenprogrammen zur Bewertung der Langzeitsicherheit genutzt werden können. Daten aus in-situ Experimenten sind dabei besonders wertvoll. So kann die Untersuchung von Proben aus dem CIM-Experiment Erkenntnisse dazu liefern, ob sich bisherige Ergebnisse aus Laborstudien auf realitätsnahe Endlagerbedingungen (große räumliche und zeitliche Skalen sowie realistische Umgebungsbedingungen) übertragen lassen. Der Erkenntnisgewinn aus dem Vorhaben soll dazu beitragen, dass das BASE die von der Vorhabenträgerin im Standortauswahlverfahren zu treffenden Aussagen zur Radionuklidmobilität auf Basis des Standes von Wissenschaft und Technik bewerten kann. Das Forschungsvorhaben fokussiert auf die Fragestellung, welche Mechanismen zu einer Rückhaltung von I-129 und Cl-36 im Zement beitragen. Aufschluss über die jeweilige Oberflächenspezies bzw. die Bindungsform der Radionuklide soll deren sequentielle Extraktion aus dem Zement geben. Durch die Behandlung der Proben mit geeigneten Extraktionslösungen sollen die im Zuge des in-situ-Versuchs gebundenen Radionuklide schrittweise mobilisiert werden. Aus der analytischen Quantifizierung der mittels verschiedener Lösungen mobilisierten Anteile soll rückgeschlossen werden, ob I-129 und Cl 36 bspw. reversibel an den Oberflächen von Zementphasen sorbiert oder durch strukturellen Einbau (bspw.in AFm und AFt-Phasen) effektiv immobilisiert wurden.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-05-11 22:00:00+00:00 | 2026-03-25 12:01 | Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung | Endlager Konrad: Sachverständiger der atomrechtlichen Aufsicht nach § 20 AtG: Begutachtung von Fragestellungen in Bezug auf Krananlagen, Hebezeuge und Hilfsmittel zur Handhabung von Lasten | can-standard
open |
— | 71000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Angebotsfrist
2026-03-25 12:01 Harvested
2026-06-09 17:35
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-19 00:00
→
Angebotsfrist
2026-03-25 12:01
→
Zuschlagsentscheid
2026-04-28 00:00
→
Vertragsschluss
2026-04-28 00:00
Tage bis Zuschlag:
68
Beschreibung
Auftragsgegenstand ist die Unterstützung der atomrechtlichen Aufsicht als hinzugezogener Sachverständiger gemäß § 20 AtG zur Begutachtung von Fragestellungen in Bezug auf Krananlagen, Hebezeuge und Hilfsmittel zur Handhabung von Lasten auf dem Gelände des Endlagers Konrad. Eine nähere Projektbeschreibung, in der das Beschaffungsvorhaben eingehend erläutert wird, ist in der Vergabeunterlage „Leistungsbeschreibung“ enthalten; die Leistungsbeschreibung ist zugleich Anlage zur Rahmenvereinbarung.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-04-21 22:00:00+00:00 | 2026-06-17 10:01 | Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung | Stand von Endlagerprojekten im internationalen Vergleich (Seti) | cn-standard
open |
— | 73200000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Angebotsfrist
2026-06-17 10:01 Harvested
2026-06-12 08:45
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-22 00:00
→
Angebotsfrist
2026-06-17 10:01
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Für das BASE besteht im Rahmen der Führung der Aufsicht über das Standortauswahlverfahren ein fachliches Interesse darin, auch die Endlagerprojekte im europäischen und weiteren internationalen Bereich zu kennen und eventuelle Rückschlüsse daraus bilden zu können. Im Rahmen des Espoo-Abkommens erfolgt eine Beteiligung von deutschen Behörden und der Öffentlichkeit bei der Errichtung von kerntechnischen Einrichtungen im benachbarten Ausland. Das BASE ist dafür die zuständige Behörde und muss deshalb Endlagerprojekte im benachbarten Ausland verfolgen, deren Relevanz in Bezug auf potentielle Umweltauswirkungen auf Deutschland bewerten, sowie gegebenenfalls Stellungnahmen mit dem Ziel der Beteiligung der deutschen Behörden und der Öffentlichkeit gegenüber dem Nachbarland abgeben. Aufgrund der engen Zeitskalen in Espoo-Verfahren muss das BASE dabei proaktiv vorgehen, um im Falle einer Notifizierung für eine grenzüberschreitende Beteiligung bereits vorbereitet zu sein. Um das BASE bei der Erfüllung dieser verschiedenen Aufgaben zu unterstützen, verfolgt der Auftragnehmer (AN) des hier ausgeschriebenen Forschungsvorhabens, welche Anforderungen an die Endlagerung radioaktiver Abfälle entwickelt werden, wie diese umgesetzt werden und wie der Entwicklungsstand der Endlagerung in den einzelnen Ländern ist. Ziel ist eine internationale Übersicht von Endlagerprojekten, die eine Vergleichbarkeit herstellt. Aufgrund der großen Zahl an Ländern, die Endlagerung planen oder auch schon umsetzen, und der Diversität des Vorgehens und des aktuellen Stands wird nicht vorausgesetzt, dass sofort eine vollumfängliche Übersicht erarbeitet werden kann. Vielmehr wird ein sukzessives, fortlaufendes Vorgehen erwartet. Zunächst wird ein Konzept erarbeitet, das zeigt wie eine systematische Auswertung und Darstellung der Ergebnisse erfolgen kann. Anschließend erfolgt - in Rücksprache mit dem BASE – eine Priorisierung der auszuwertenden Länder. Diese Priorisierung wird im Anschluss abgearbeitet. Gleichzeitig ist vorzusehen, dass einmal bearbeitete Länder fortlaufend aktuell gehalten werden.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-04-16 22:00:00+00:00 | — | Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) | 4726F10303 - Entwicklung einer Methode zur Identifizierung/Bewertung von Wechselwirkungen zwischen Betriebs- und Langzeitsicherheits-Anforderungen (EMBLA) -Grundlagen und Machbarkeit- | cn-standard
de-open |
— | 73300000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 08:47
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-17 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Zur Bewertung der Sicherheit eines Endlagers gehören eine Reihe von Elementen wie z. B. Standortcharakterisierung, Endlagerkonzept, Sicherheitskonzept und Sicherheitsanalysen, die zusammengenommen die Argumentations- und Vertrauensbasis für eine Sicherheitsaussage bilden. Die Sicherheitsaussage bezieht dabei sowohl die Betriebsphase als auch die Nachverschlussphase eines Endlagers ein. In der Vergangenheit wurden die genannten Phasen mehr oder weniger getrennt voneinander behandelt. Auch die zugrunde gelegten Ansätze für die Sicherheitsanalysen waren bzw. sind sehr unterschiedlich ausgeprägt. Mittlerweile wurde von der separierten Betrachtungsweise Abstand genommen, da die möglichen Wechselwirkungen zwischen Betriebssicherheit und Langzeitsicherheit einen Einfluss auf die Sicherheit in der jeweiligen Phase haben können. Darüber hinaus bildet das Ende der Betriebsphase die Ausgangsbasis für die Nachverschlussphase. Somit bestehen Abhängigkeiten zwischen den beiden Phasen, die für eine Sicherheitsaussage nicht unberücksichtigt bleiben dürfen. Um potenzielle Wechselwirkungen zwischen Endlagerbetrieb und der Zeit nach Endlagerverschluss zu betrachten, soll von einem Auftragnehmer eine wissenschaftliche Studie zu diesem Thema erstellt werden. Die Studie stellt einen ersten vorbereitenden Schritt zur Erarbeitung der erforderlichen Grundlagen für die Entwicklung einer geeigneten Methode zur systematischen Erfassung von Wechselwirkungen zwischen Anforderungen der Betriebs- und Langzeitsicherheit und zu deren Beurteilung dar. Neben der Bereitstellung der Grundlagen umfassen die Untersuchungen auch die grundsätzliche Feststellung der Machbarkeit für eine Methodenentwicklung. Insgesamt ist die Möglichkeit der Berücksichtigung von einflussnehmenden Faktoren den sog. FEP- (Features, Events and Processes) sowohl für die Betriebsphase als auch Langzeitsicherheit in die Untersuchungen mit einzubeziehen. Unter Voraussetzung eines positiven Befundes zur Machbarkeit soll in einem Folgevorhaben eine Methode zur Identifizierung/ Bewertung von Wechselwirkungen zwischen Betriebs- und Langzeitsicherheits-Anforderungen entwickelt werden.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-04-14 22:00:00+00:00 | — | Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) | 4726F10901 - Verfeinerung und Herunterskalierung von Rand- und Anfangsbedingungen für fortschrittliche thermo-hydro-mechanische Simulationen in geologischen Tiefenlagern - VeHRA | cn-standard
de-open |
— | 73100000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 08:48
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-15 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Die sichere Entsorgung radioaktiver Abfälle erfordert ein tiefes Verständnis der Prozesse, die in einem geologischen Tiefenlager über sehr lange Zeiträume hinweg ablaufen. Verlässliche numerische Simulationen benötigen geeignete Eingangsdaten, insbesondere Rand und Anfangsbedingungen, die häufig aus großräumigen geologischen Modellen abgeleitet werden. Für die Bewertung der Sicherheit eines zukünftigen Tiefenlagers ist es daher notwendig zu untersuchen, wie solche großskaligen Eingangsdaten auf die kleinere Endlagerskala übertragen werden können, ohne wesentliche Informationen zu verlieren. Ziel des Forschungsvorhabens ist die Entwicklung einer wissenschaftlich fundierten Methode zur Verfeinerung und „Herunterskalierung“ dieser Daten. Die Methodik wird anschließend in einem vereinfachten Beispiel eines geologischen Tiefenlagers getestet und bewertet. Das Forschungsvorhaben umfasst unter anderem: 1) eine Übersicht und Bewertung bestehender wissenschaftlicher und technischer Ansätze, 2) die Entwicklung einer übertragbaren Methode zur Verfeinerung großskaliger Eingangsdaten, 3) die Anwendung dieser Methode auf ein exemplarisches Endlagermodell, 4) sowie eine verständliche und nachvollziehbare Dokumentation der Ergebnisse. Die Ergebnisse des Vorhabens leisten einen wichtigen Beitrag für wissenschaftliche und regulatorische Fragestellungen, unterstützen zukünftige Sicherheitsbewertungen und stärken die methodische Nachvollziehbarkeit im Endlagerprogramm.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-04-08 22:00:00+00:00 | — | Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) | 4726F50502 - Bewertung des Transmutationspotentials von langzeitsicherheits-relevanten Radionukliden | cn-standard
de-open |
— | 73110000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 08:50
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-09 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Deutschland verfolgt auf Grundlage des internationalen Stands von Wissenschaft und Technik das Ziel, hochradioaktive Abfälle in einem tiefen geologischen Endlager zu entsorgen. Gleichzeitig prüft das BASE gemäß seinem gesetzlichen Auftrag fortlaufend mögliche Alternativen zur tiefengeologischen Endlagerung, darunter auch Partitionierung und Transmutation (P und T). Im Bereich der Transmutation sind daher technologische Entwicklungen auf ihre wissenschaftliche Belastbarkeit und sicherheitstechnische Relevanz zu prüfen. Zuletzt zeigte sich in einer BASE Stellungnahme zur SPRIN D Umsetzungsstudie, dass Ungewissheiten in der Transmutation von Spalt und Aktivierungsprodukten existieren. Dies betrifft beispielsweise Abtrennprozesse, die Target Herstellung, erreichbare Transmutationsraten und zeiten sowie den technologischen Reifegrad der Einzel und des Gesamtsystems. International wird das Themenfeld P und T im EU Projekt TRANSPARANT (2024 bis 2028) sowie im ARPA E Programm NEWTON (seit 2024) untersucht. Die Schwerpunkte dieser Programme liegen auf Brennstoffen mit sogenannten „minor actinides“ (bspw. Neptunium, Americium, Curium) sowie auf der Weiterentwicklung von geeigneten Abtrennverfahren, Bestrahlungstargets, Teilchenquellen und von Prozessketten für Transmutation. Für die Langzeitsicherheit eines Endlagers sind insbesondere folgende dreizehn Aktivierungs und Spaltprodukte von Bedeutung C14, Cl36, Ni59, Se79, Sr90, Zr93, Nb94, Tc99, Pd107, Ag108m, Sn126, I129, Cs135. Diese Radionuklide werden in Sicherheitsanalysen für die Wirtsgesteine Tongestein, Steinsalz und Granit als maßgeblich für potenzielle Radionuklidausträge betrachtet. Der Einfluss von unterschiedlichen, aktuellen Kerndaten und von Selbstabschirmungseffekten in Bestrahlungstargets auf die Transmutationseffizienz dieser Radionuklide ist bislang nicht systematisch untersucht worden, obwohl in P und T Szenarien, die zum Ziel haben das Transuraninventar durch Spaltung zu reduzieren, zusätzliche Spalt und Aktivierungsprodukte entstehen können. Um diese offenen Fragen zu beantworten, soll von einem Auftragnehmer eine wissenschaftliche Studie zu diesem Thema erstellt werden. Von besonderem Interesse sind hierbei a) Systematische Aufbereitung des wissenschaftlichen Kenntnisstands zur Transmutation von Spalt und Aktivierungsprodukten sowie Identifikation geeigneter Transmutationskonzepte b) Ermittlung der Transmutationsraten und zeiten der ausgewählten Radionuklide anhand von Transmutationskonzepten, einschließlich der Betrachtung von Kerndaten und Selbstabschirmungseffekten.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-03-17 23:00:00+00:00 | — | Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) | 4726F10302 - Bewertung von Konzepten für die Einlagerung hochradioaktiver Abfälle mittels Bohrtechnik in Deutschland und die Erkundung eines Standorts unter Berücksichtigung... | cn-standard
de-open |
— | 73000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-hhr Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 09:31
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-18 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Nach §§ 15 (2) und 17 (2) des Standortauswahlgesetzes (StandAG 2017) übermittelt das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung BASE dem zuständigen Ministerium den jeweiligen Vorschlag der Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH BGE zusammen mit einer begründeten Empfehlung. Zu dieser begründeten Empfehlung gehört auch ein Bericht des BASE zur Evaluation des Standortauswahlverfahrens und eine Diskussion alternativer Entsorgungsmöglichkeiten. Daraus ergibt sich für das BASE die Aufgabe, sowohl den aktuellen Stand von Wissenschaft & Technik (W&T) bzgl. möglicher Alternativen zur tiefen geologischen Endlagerung in Bergwerken zu ermitteln, als auch deren weitere Entwicklung fortlaufend zu beobachten und zu bewerten. Die bereits von der Endlagerkommission diskutierte Alternative der Endlagerung in (tiefen) Bohrlöchern ist wiederkehrend auf neue Ansätze zu verfolgen. Neben der Verfolgung des Standes von W&T erfolgt auch eigene Forschung und Entwicklung des BASE zu konzeptionellen Ansätzen. Das Standortauswahlgesetz (StandAG 2017) und auch zahlreiche weitere nationale Konzepte gehen allerdings von der Notwendigkeit der Auffahrung eines Bergwerks zur Endlagerung hochradioaktiver Abfälle aus. Daher sind mögliche Konzepte für die Einlagerung hochradioaktiver Abfälle unter Nutzung der Bohrtechnologie (ggfs. mit noch erforderlichem Entwicklungsbedarf) ohne Bergwerksauffahrung und die dafür notwendige Erkundung eines Standorts sind nach Stand von Wissenschaft und Technik (W&T) für verschiedene Wirtsgesteine bzw. Teilgebiete/Standortregionen in Deutschland darzustellen und deren technische Umsetzbarkeit zu prüfen. Dabei sind insbesondere die grundsätzliche Machbarkeit und die Einhaltung der in Deutschland geltenden Anforderungen an Rückholung der Abfälle sowie die Bergung der eingelagerten Endlagergebinde zu betrachten und zu bewerten. Der technische, finanzielle und zeitliche Aufwand dieser Konzepte ist abzuschätzen. Mögliche Konflikte mit dem in Deutschland gültigen Regelwerk und der Forschungs- und Entwicklungsbedarf ist zu benennen. Mögliche Auswirkungen auf das Standortauswahlverfahren in planerischer und zeitlicher Hinsicht sind darzustellen. Das Forschungsvorhaben soll auf dem aktuellen Stand von W&T das Potenzial der Bohrtechnik zur Einlagerung mit der Möglichkeit der Rückholung und Bergung der deutschen hochradioaktiven Abfälle vertieft und gezielt betrachten.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-03-05 23:00:00+00:00 | — | Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung | Wahrnehmung der Aufgaben des Strahlenschutzbeauftragten/ stellvertretenden Strahlenschutzbeauftragten für die staatliche Verwahrung von Kernbrennstoff in Berlin | can-standard | — | 50 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
de-uvgo Harvested
2026-06-12 08:54
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-06 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
1. Name des Auftraggebers und dessen Beschaffungsstelle sowie deren Adressdaten: Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE), Wegelystraße 8, 10623 Berlin 2. Name des beauftragten Unternehmens: NUCLEAR CONTROL & CONSULTING GmbH 3. Vergabeverfahren: Verhandlungsvergabe ohne Teilnahmewettbewerb 4. Art und Umfang der Leistung: Wahrnehmung der Aufgaben des Strahlenschutzbeauftragten/ stellvertretenden Strahlenschutzbeauftragten für die staatliche Verwahrung von Kernbrennstoff in Berlin 5. Zeitraum der Leistungserbringung: 01.01.2026 bis zum 31.12.2026 Strahlenschutz, SSB, Strahlenschutzbeauftragter, Kernbrennstoff, staatliche Verwahrung
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-03-05 23:00:00+00:00 | — | Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung | Dienstleistungen im Rahmen der Information und Beteiligung der Öffentlichkeit im Standortauswahlverfahren – Logistik und Betreuung des Informationsanhängers zur Öffentlichkeitsbeteiligung bei der Endlagersuche (‚Info-Mobil‘): Transport, Auf- und Abbau, Lagerung, technische Betreuung, Wartung, Aktualisierung und bei Bedarf Erweiterung oder Ausbau | can-standard
open |
700.000 € | 79956000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Harvested
2026-06-12 08:53
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-06 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
2026-02-23 00:00
Beschreibung
Auftragsgegenstand ist die Logistik und Betreuung des Informationsanhängers zur Öffentlichkeitsbeteiligung bei der Endlagersuche (‚Info-Mobil‘) des Bundesamtes für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE), insbesondere Transport, Auf- und Abbau, Lagerung, technische Betreuung, Wartung, Aktualisierung und bei Bedarf Erweiterung oder Ausbau. Eine nähere Projektbeschreibung, in der das Beschaffungsvorhaben eingehend erläutert wird, ist in der Vergabeunterlage „Leistungsbeschreibung“ enthalten; die Leistungsbeschreibung ist zugleich Anlage zur Rahmenvereinbarung.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-03-05 23:00:00+00:00 | — | Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung | Unterstützung bei der Durchführung von Strategischen Umweltprüfungen (SUPen) im Rahmen des Standortauswahlgesetzes (StandAG) | can-standard
open |
2.000.000 € | 90712000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Harvested
2026-06-12 08:53
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-06 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
2026-02-05 00:00
→
Vertragsschluss
2026-02-11 00:00
Tage bis Zuschlag:
-29
Beschreibung
Die Ausschreibung umfasst die Vergabe von Leistungen im Kontext Strategischer Umweltprüfungen (SUPen) im Rahmen des Standortauswahlverfahrens (StandAV), das im Standortauswahlgesetz (StandAG) normiert ist. Auftraggeberin ist das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE), das unter anderem die Aufsicht sowie die Genehmigungs- und Regulierungsfunktionen im Bereich der nuklearen Entsorgung und Endlagerung in Deutschland wahrnimmt. Als Vorhabenträgerin für das StandAV agiert die Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH (BGE). - In Deutschland sind ca. 27.000 m³ hochradioaktiver Abfälle dauerhaft und sicher endzulagern. Das StandAG regelt, dass mit dem StandAV für diese Abfälle der Standort mit der bestmöglichen Sicherheit für eine Anlage zur Endlagerung in der Bundesrepublik Deutschland ermittelt wird. Dies erfolgt anhand gesetzlich festgelegter Kriterien und Mindestanforderungen sowie unter Beteiligung der Öffentlichkeit und weiterer Akteur:innen. Wenngleich im StandAG die Festlegung des Standorts für das Jahr 2031 angestrebt wird, nehmen die Arbeiten mehr Zeit in Anspruch als erwartet. - Das StandAV gliedert sich in drei Phasen, wobei sich die hier ausgeschriebenen Leistungen auf Phase I des StandAV beziehen. Im jetzigen Schritt 2 der Phase I werden von der BGE geologische Daten gesammelt und bewertet, um aus den Teilgebieten Standortregionen für die übertägige Erkundung zu ermitteln. Die BGE übermittelt dem BASE voraussichtlich Ende 2027 den Vorschlag für die übertägig zu erkundenden Standortregionen zusammen mit den standortbezogenen Erkundungsprogrammen für die übertägige Erkundung. - Im Zuge der Festlegung der Standortregionen für die übertägige Erkundung ist eine Strategische Umweltprüfung (sogenannte Plan-SUP) nach dem Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG) zwingend durchzuführen. Bei der Plan-SUP werden alle unmittelbaren und mittelbaren Umweltauswirkungen im Zusammenhang mit der Festlegung der Standortregionen für die übertägige Erkundung ermittelt, beschrieben und bewertet. Hierzu zählen neben den voraussichtlich erheblichen Um-weltauswirkungen der übertägigen Erkundungen auch die der untertägigen Erkundungen sowie der Endlager. Zudem ist für jedes Erkundungsprogramm (EP) mittels Fauna-Flora-Habitat-Vorprüfung und ggf. Vorprüfung des Einzelfalls (Screening) zu ermitteln, ob es SUP-pflichtig ist. Wird dies bejaht, ist für das jeweilige EP ebenfalls eine SUP durchzuführen (sogenannte EP-SUP). - Der ausgeschriebene Rahmenvertrag umfasst die kontinuierliche Beratung und operative Unterstützung des BASE bei der Durchführung der im Zusammenhang mit den Umweltprüfungen stehenden Arbeiten in Phase I. Das beinhaltet bspw. die Entwicklung einer Methode unter Berücksichtigung von Abschichtungspotenzialen, anhand derer die Umweltauswirkungen der Durchführung des Plans sowie vernünftiger Alternativen auf die UVPG-Schutzgüter unter Berücksichtigung kumulativer Wirkungen ermittelt, beschrieben und bewertet werden können. Die Methode soll einen transparenten, nachvollziehbaren und reproduzierbaren Vergleich vernünftiger Alternativen ermöglichen. Darüber hinaus gehört z. B. auch die Erarbeitung der Untersuchungsrahmen und Umweltberichte der Plan-SUP und der EP-SUPen sowie die Unterstützung bei der Durchführung von Beteiligungsverfahren nach UVPG, bei der Bewertung von Stellungnahmen als auch bei der Dokumentation der Ergebnisse zu den ausgeschriebenen Leistungen. - Die Leistungserbringung wird voraussichtlich bis ins Jahr 2032 andauern. Dies ist unter anderem von den Fortschritten des StandAV und den relevanten gesetzlichen Entscheidungen abhängig. - Eine nähere Projektbeschreibung, in der das Beschaffungsvorhaben eingehend erläutert wird, ist in der Vergabeunterlage „Leistungsbeschreibung“ enthalten.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-03-02 23:00:00+00:00 | 2026-04-07 12:01 | Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung | Endlager Konrad: Sachverständiger der atomrechtlichen Aufsicht nach § 20 AtG: Begutachtung von Fragestellungen in Bezug auf straßen- und gleisgebundene Fahrzeugtechnik über und unter Tage | cn-standard
open |
2.506.000 € | 71000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Angebotsfrist
2026-04-07 12:01 Harvested
2026-06-12 08:54
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-03 00:00
→
Angebotsfrist
2026-04-07 12:01
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Auftragsgegenstand ist die Unterstützung der atomrechtlichen Aufsicht als hinzugezogener Sachverständiger gemäß § 20 AtG zur Begutachtung von Fragestellungen in Bezug auf straßen- und gleisgebundene Fahrzeugtechnik über und unter Tage auf dem Gelände des Endlagers Konrad. Eine nähere Projektbeschreibung, in der das Beschaffungsvorhaben eingehend erläutert wird, ist in der Vergabeunterlage „Leistungsbeschreibung“ enthalten; die Leistungsbeschreibung ist zugleich Anlage zur Rahmenvereinbarung.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-02-18 23:00:00+00:00 | 2026-03-25 12:01 | Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung | Endlager Konrad: Sachverständiger der atomrechtlichen Aufsicht nach § 20 AtG: Begutachtung von Fragestellungen in Bezug auf Krananlagen, Hebezeuge und Hilfsmittel zur Handhabung von Lasten | cn-standard
open |
— | 71000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Angebotsfrist
2026-03-25 12:01 Harvested
2026-06-12 08:59
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-19 00:00
→
Angebotsfrist
2026-03-25 12:01
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Auftragsgegenstand ist die Unterstützung der atomrechtlichen Aufsicht als hinzugezogener Sachverständiger gemäß § 20 AtG zur Begutachtung von Fragestellungen in Bezug auf Krananlagen, Hebezeuge und Hilfsmittel zur Handhabung von Lasten auf dem Gelände des Endlagers Konrad. Eine nähere Projektbeschreibung, in der das Beschaffungsvorhaben eingehend erläutert wird, ist in der Vergabeunterlage „Leistungsbeschreibung“ enthalten; die Leistungsbeschreibung ist zugleich Anlage zur Rahmenvereinbarung.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-01-26 23:00:00+00:00 | — | Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) | Vier Fokus-Boxen für Open Space Büroetagen | cn-standard
de-open |
— | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 09:07
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-01-27 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Beschaffung von vier Fokus-Boxen für Open Space Büroetagen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-01-19 23:00:00+00:00 | — | Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung → Zuschlag: docuteam AG / TechTalk GmbH |
Langzeitarchivierungssystem | can-standard
open |
1.747.251 € | 72268000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Harvested
2026-06-12 09:09
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-01-20 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
2025-12-22 00:00
Beschreibung
Mit der Ausschreibung soll der Beschaffungsbedarf des BASE an einem digitalen Langzeitarchivierungssystem als SaaS und damit verbundene Dienstleistungen gedeckt werden. Eine nähere Projektbeschreibung, in der das Beschaffungsvorhaben eingehend erläutert wird, ist in der Vergabeunterlage „Leistungsbeschreibung“ enthalten.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2025-10-08 22:00:00+00:00 | — | Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung | 4725F50101- Entwicklung einer Bewertungsmethodik und interdisziplinäre Untersuchung der nuklearen Wertschöpfungskette in Hinblick auf Nachhaltigkeit | cn-standard
de-open |
— | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
change Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 08:57
Zeitlinie
Veröffentlichung
2025-10-09 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Die Bundesrepublik Deutschland hat den Ausstieg aus der Nutzung der Kernenergie zur Stromerzeugung vollzogen, in zahlreichen anderen Staaten, insbesondere auch in Europa und Nachbarstaaten von Deutschland, wird die Kernenergienutzung aber verstärkt gefördert und die politischen Absichtserklärungen für einen Ausbau der Kernenergie im Kontext des Klimawandels nehmen zu; umso relevanter ist es, das Thema Kernenergie und Nachhaltigkeit ganzheitlich zu betrachten. Die Diskussionen über die Nachhaltigkeit der Kernenergienutzung werden voraussichtlich großen Einfluss auf die Entscheidungen vieler Länder haben, in den nächsten Jahrzehnten Kernkraftwerke abzuschalten, weiter zu betreiben oder neu zu errichten. Deshalb beteiligt sich auch das BASE an diesen internationalen Diskussionen, z. B. im Rahmen der EU-Taxonomie oder bei der IAEO. Bisher wurde die Nachhaltigkeit der Kernenergienutzung unter Berücksichtigung aller Auswirkungen der Technologie und den damit verbundenen Wertschöpfungsketten nicht umfassend wissenschaftlich untersucht. Meist wird Kernenergie zwar als „nachhaltig“ bezeichnet, eine wissenschaftlich fundierte Methodik zur Abschätzung aller Auswirkungen dieser Technologie und ihre positiven wie negativen Einflüsse auf die Nachhaltigkeit bleiben jedoch offen. Vor diesem Hintergrund schreibt das BASE ein interdisziplinäres Forschungsvorhaben aus, das folgende komplexe Leitfrage bearbeiten soll: Wie ist die Nutzung von Kernenergie in Bezug auf Nachhaltigkeit zu bewerten, wenn man ihre Auswirkungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette sowie die aller notwendigen Voraussetzungen sowohl in ökologischer, ökonomischer als auch sozialer Dimension berücksichtigt?
Organisationen
Lose
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