| Datum | Frist | Auftraggeber | Titel | Typ | Volumen (gesch./vergeben) | CPV | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| ▶ | 2026-06-10 22:00:00+00:00 | 2026-07-13 14:01 | Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik | Projekt 1011: Aktualisierung der Studie "Entwicklungsstand Quantencomputer" (Aktualisierung QC-Studie) | cn-standard
open |
— | 72000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Angebotsfrist
2026-07-13 14:01 Harvested
2026-06-13 03:50
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-06-11 00:00
→
Angebotsfrist
2026-07-13 14:01
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Auftragsgegenstand ist die jährliche redaktionelle Überarbeitung und inhaltliche Aktualisierung der BSI-Studie "Entwicklungsstand Quantencomputer" (siehe www.bsi.bund.de/qcstudie) in drei Revisionen. Ziel ist es, die aus der BSI-Studie "Entwicklungsstand Quantencomputer" gewonnenen Erkenntnisse in regelmäßigen Abständen an aktuelle Entwicklungen in Forschung und Industrie anzupassen und zu reevaluieren, damit dem BSI eine stets aktuelle Entscheidungsgrundlage zur Verfügung steht, um den notwendigen Handlungsbedarf bezüglich der Entwicklung, Standardisierung und Verbreitung quantensicherer kryptografischer Verfahren abschätzen und ggf. intensivieren zu können. Die bisherige BSI-Studie bietet eine fundierte Einschätzung des aktuellen Entwicklungsstands sowie eine belastbare Prognose zur künftigen Verfügbarkeit kryptografisch relevanter Quantencomputer. Die im Rahmen dieses Projekts zu verfassende Aktualisierung der Studie umfasst sowohl universelle Quantencomputer – zur Ausführung von Algorithmen wie denen von Regev, Shor oder Grover – als auch kryptanalytische Ansätze mittels adiabatischem Quantum Computing oder Noisy Intermediate Scale Quantum (NISQ). Die Studie konzentriert sich dabei auf die beiden Aspekte Realisierungsansätze und algorithmische Innovationen. In jeder der drei Revisionen soll insbesondere zu diesen Aspekten eine Aktualisierung der Studie erfolgen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-05-19 22:00:00+00:00 | — | Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik | P1013 SdT Editor | cn-standard
neg-w-call |
— | 72000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-w-call Harvested
2026-06-09 08:42
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-05-20 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Aktuell befindet sich eine Stand-der-Technik-Bibliothek (SdT-Bibliothek) in der Pilotphase. Diese wurde als GitHub-Bibliothek mit Anforderungen initiiert (https://github.com/BSI-Bund/Stand-der-Technik Bibliothek). In diesem Projekt werden zwei Software-Artefakte entwickelt: 1) Editor zur Erstellung von Anforderungen und Zusammenstellung von bestehenden Anforderungen in Kataloge 2) Generator zur Sichtung von Anforderungen und Katalogen sowie Unterstützung im Management dieser zwecks Maßnahmendurchführung und -nachweis Im Ergebnis werden BSI-Mitarbeitende und andere Ersteller von Anforderungsdokumenten somit in die Lage versetzt, nutzerfreundlich in dem Editor Anforderungen und Maßnahmen einzupflegen. Diese fügen sich technisch korrekt in die Stand-der-Technik-Bibliothek ein und werden nach einem automatisierten Prüfprozess im Generator sichtbar. BSI-Mitarbeitende und andere Ersteller von Anforderungsdokumenten benötigen hierfür keine speziellen Kenntnisse bzgl. des OSCAL-Formats. Zielgruppen des BSI (Behörden, Unternehmen) können die Anforderungen übersichtlich in Anwenderkatalogen sichten und werden vom Generator in der Auswahl und Umsetzung von Maßnahmen unterstützt.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-05-19 22:00:00+00:00 | — | Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik | P1013 SdT Editor | cn-standard
neg-w-call |
— | 72000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-w-call Harvested
2026-06-09 08:41
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-05-20 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Aktuell befindet sich eine Stand-der-Technik-Bibliothek (SdT-Bibliothek) in der Pilotphase. Diese wurde als GitHub-Bibliothek mit Anforderungen initiiert (https://github.com/BSI-Bund/Stand-der-Technik Bibliothek). In diesem Projekt werden zwei Software-Artefakte entwickelt: 1) Editor zur Erstellung von Anforderungen und Zusammenstellung von bestehenden Anforderungen in Kataloge 2) Generator zur Sichtung von Anforderungen und Katalogen sowie Unterstützung im Management dieser zwecks Maßnahmendurchführung und -nachweis Im Ergebnis werden BSI-Mitarbeitende und andere Ersteller von Anforderungsdokumenten somit in die Lage versetzt, nutzerfreundlich in dem Editor Anforderungen und Maßnahmen einzupflegen. Diese fügen sich technisch korrekt in die Stand-der-Technik-Bibliothek ein und werden nach einem automatisierten Prüfprozess im Generator sichtbar. BSI-Mitarbeitende und andere Ersteller von Anforderungsdokumenten benötigen hierfür keine speziellen Kenntnisse bzgl. des OSCAL-Formats. Zielgruppen des BSI (Behörden, Unternehmen) können die Anforderungen übersichtlich in Anwenderkatalogen sichten und werden vom Generator in der Auswahl und Umsetzung von Maßnahmen unterstützt.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-05-14 22:00:00+00:00 | — | Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik | BA24496 - Proxmox Lizenzen | cn-standard
de-open |
— | 72000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 17:34
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-05-15 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Das Referat T 34 ist ein Betriebsreferat des BSI und unter anderem für den Betrieb der gesamten Telefoninfrastruktur im BSI zuständig. Im Bereich der Telefoninfrastruktur werden zahlreiche Server zur Virtualisierung eingesetzt. Benötigt werden die unter Kapitel 1.3 der Leistungsbeschreibung aufgeführten Lizenzen. Die Produkte sind auf Basis von OpenSource und entsprechen den gesetzlichen Anforderungen des EGovG §16a. Es werden folgende Lieferleistungen benötigt: -30 x Proxmox Virtual Environment Standard 1 CPU Subscription -1 x Proxmox Virtual Environment Premium 1 CPU Subscription -6 x Proxmo Backup Server Standard Subscription -1 x Proxmo Backup Server Premium Subscription -4 x Offline Mirror Tool Subscription
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-05-04 22:00:00+00:00 | — | Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik | Projekt 692 - Erweiterte Marktübersicht von Bonusprogrammen mit Anbindung an Kassensystemen (EMaBoKa) | cn-standard
de-open |
— | 72000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 17:38
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-05-05 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Ziel ist es, einen Überblick über die digital abgewickelten Verfahren und Dienste mit besonderem Augenmerk auf diejenigen mit Bezahlfunktionen gekoppelten Programme zu erhalten. Die bestehenden Ergebnisse des Projektes MaLoka sollen im Rahmen des neuen Projektes auf Aktualität überprüft werden. Wichtig ist es, die Veränderungen seit 2021 aufzunehmen und neue Bonusprogramme bzw. neue Ausprägungen, Anreize etc. festzuhalten. Die Risiken und Gefährdungen sowie die Sicherheitsmerkmale der Bezahlfunktionen der Bonusprogramme sollen erhoben und in Beziehung zu den Bezahlverfahren Google- und Apple Pay sowie Paypal gesetzt werden. Letztendlich soll die Erarbeitung zur Etablierung von Sicherheitsmaßnahmen für diese Art der Digitalisierungsvorhaben führen. Die Ergebnisse könnten abschließend in adressatengerecht aufbereitete Handlungsempfehlungen münden. Es ist geplant, die Ergebnisse BSI intern nicht nur bei Anfragen zu verwenden, sondern sie zur Identifikation eines weiteren Handlungsbedarfs zu nutzen, da zukünftig vermehrt mit der Nutzung alternativer Bezahlverfahren wie auch der Einbindung dieser in Wallets zu rechnen ist.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-04-28 22:00:00+00:00 | 2026-06-09 08:00 | Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik | Projekt 1014: Security Automobillieferketten (AutoValueSec) | cn-standard
open |
— | 72000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Angebotsfrist
2026-06-09 08:00 Harvested
2026-06-09 17:40
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-29 00:00
→
Angebotsfrist
2026-06-09 08:00
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Die Studie untersucht die Cybersicherheit in Automobillieferketten und analysiert bestehende Sicherheitslücken entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Auf dieser Basis werden Handlungsbedarfe im Hinblick auf Standards und Regulierung identifiziert, um den Herausforderungen von Industrie 4.0 gerecht zu werden. Als Ergebnis werden Konzepte entwickelt, um relevante Handlungsbedarfe in umsetzbare Maßnahmen zu überführen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-04-28 22:00:00+00:00 | 2026-06-01 12:01 | Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik | Durchführung von Sicherheitsanalysen und Evaluierungen an Produkten und Services sowie an Standards und Test-spezifikationen aus den Bereichen Consumer und Public IoT (PraCyS) | cn-standard
open |
— | 72000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Angebotsfrist
2026-06-01 12:01 Harvested
2026-06-09 17:39
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-29 00:00
→
Angebotsfrist
2026-06-01 12:01
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Mit diesem Rahmenvertrag sollen Aufgaben als Dienstleistung zur Gestaltung der Cybersicherheit in den Bereichen Consumer IoT und Public IoT sowie E-Mail-Diensten und allgemein dem digitalen Verbraucherschutz übernommen werden. Explizit ausgenommen sind hierbei regulierte IoT-Produkte aus dem Energiesektor (wie Mess- und Steuerungseinrichtungen gemäß MsbG und EnWG), Energiewendeanlagen (wie PV-Wechselrichter, Energiemanagementsysteme und Batteriespeicher), regulierte IoT-Produkte aus dem Gesundheitswesen und der Telematik-Infrastruktur, dem Bereich intelligenter Transportsysteme sowie industrieller Anwendungen. Die Ergebnisse dienen zur Verbesserung der Vollständigkeit, Testbarkeit und Anwendbarkeit von neuen Standards, die z.B. im Rahmen des CRA Anwendung finden werden. Überdies sollen Handlungsempfehlungen und Demonstratoren für die Cybersicherheitsprävention entwickelt werden mit dem Ziel, die Cyberresilienz von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft zu stärken. Für unsere Standardisierungsarbeiten sind praxisorientierte Erkenntnisse von hoher Bedeutung. Hierfür müssen Schwachstellen von Produkten analysiert und bewertet, Standards und Testspezifikation anhand von konkreten Produkten auf deren Praxistauglichkeit evaluiert (Proof of Concept, PoC) und neue Technologien (z.B. Sicherheitsprotokolle) auf deren Anwendbarkeit untersucht werden, bevor diese in Standards eingebracht werden können. Bei Bekanntwerden von Schwachstellen in Produkten und Services aus den o. g. Bereichen werden bei Bedarf Ersteinschätzungen durchgeführt, Handlungsempfehlungen und begleitet Prozesse erstellt, die zur Schließung der Schwachstelle beitragen wie bspw. den CVD-Prozess. Abhängig von der Kritikalität und den Spezifika der vorliegenden Schwachstelle kann zu einer fachspezifischen Einschätzung z.B. ein praktisches Nachstellen der Schwachstelle oder eine Betroffenheitsprüfung erforderlich sein. Erkenntnisse aus der Entwicklung und Pflege der Standards, sowie Studien und Sicherheitsanalysen sind wichtiger Bestandteil der Präventionsarbeit des BSI zur Sensibilisierung und Stärkung der Cyberresilienz von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft. Zur Prävention veröffentlicht das BSI darüber hinaus Handlungsempfehlungen, Testtools bzw. Prüfumgebungen und entwickelt Demonstratoren, z.B. für Messen, um verbreitete Schwachstellen praxisnah präsentieren zu können. Eine weitere wichtige Aufgabe des BSI ist der technische Verbraucherschutz. Im Rahmen von Sicherheitsuntersuchungen ausgewählter digitaler Verbraucherprodukte kann das BSI aktuelle IT-Sicherheitsrisiken am Markt identifizieren, um die gewonnenen Erkenntnisse für die Beratung, Information und Warnung von Verbraucherinnen und Verbrauchern zu nutzen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-04-28 22:00:00+00:00 | 2026-06-15 12:01 | Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik | Durchführung von Sicherheitsanalysen und Evaluierungen an Produkten und Services sowie an Standards und Test-spezifikationen aus den Bereichen Consumer und Public IoT (PraCyS) | cn-standard
open |
— | 72000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Angebotsfrist
2026-06-15 12:01 Harvested
2026-06-09 17:34
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-29 00:00
→
Angebotsfrist
2026-06-15 12:01
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Mit diesem Rahmenvertrag sollen Aufgaben als Dienstleistung zur Gestaltung der Cybersicherheit in den Bereichen Consumer IoT und Public IoT sowie E-Mail-Diensten und allgemein dem digitalen Verbraucherschutz übernommen werden. Explizit ausgenommen sind hierbei regulierte IoT-Produkte aus dem Energiesektor (wie Mess- und Steuerungseinrichtungen gemäß MsbG und EnWG), Energiewendeanlagen (wie PV-Wechselrichter, Energiemanagementsysteme und Batteriespeicher), regulierte IoT-Produkte aus dem Gesundheitswesen und der Telematik-Infrastruktur, dem Bereich intelligenter Transportsysteme sowie industrieller Anwendungen. Die Ergebnisse dienen zur Verbesserung der Vollständigkeit, Testbarkeit und Anwendbarkeit von neuen Standards, die z.B. im Rahmen des CRA Anwendung finden werden. Überdies sollen Handlungsempfehlungen und Demonstratoren für die Cybersicherheitsprävention entwickelt werden mit dem Ziel, die Cyberresilienz von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft zu stärken. Für unsere Standardisierungsarbeiten sind praxisorientierte Erkenntnisse von hoher Bedeutung. Hierfür müssen Schwachstellen von Produkten analysiert und bewertet, Standards und Testspezifikation anhand von konkreten Produkten auf deren Praxistauglichkeit evaluiert (Proof of Concept, PoC) und neue Technologien (z.B. Sicherheitsprotokolle) auf deren Anwendbarkeit untersucht werden, bevor diese in Standards eingebracht werden können. Bei Bekanntwerden von Schwachstellen in Produkten und Services aus den o. g. Bereichen werden bei Bedarf Ersteinschätzungen durchgeführt, Handlungsempfehlungen und begleitet Prozesse erstellt, die zur Schließung der Schwachstelle beitragen wie bspw. den CVD-Prozess. Abhängig von der Kritikalität und den Spezifika der vorliegenden Schwachstelle kann zu einer fachspezifischen Einschätzung z.B. ein praktisches Nachstellen der Schwachstelle oder eine Betroffenheitsprüfung erforderlich sein. Erkenntnisse aus der Entwicklung und Pflege der Standards, sowie Studien und Sicherheitsanalysen sind wichtiger Bestandteil der Präventionsarbeit des BSI zur Sensibilisierung und Stärkung der Cyberresilienz von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft. Zur Prävention veröffentlicht das BSI darüber hinaus Handlungsempfehlungen, Testtools bzw. Prüfumgebungen und entwickelt Demonstratoren, z.B. für Messen, um verbreitete Schwachstellen praxisnah präsentieren zu können. Eine weitere wichtige Aufgabe des BSI ist der technische Verbraucherschutz. Im Rahmen von Sicherheitsuntersuchungen ausgewählter digitaler Verbraucherprodukte kann das BSI aktuelle IT-Sicherheitsrisiken am Markt identifizieren, um die gewonnenen Erkenntnisse für die Beratung, Information und Warnung von Verbraucherinnen und Verbrauchern zu nutzen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-04-27 22:00:00+00:00 | 2026-06-08 14:01 | Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik | Projekt 1002: Smart Connectivity (SmaCo) | cn-standard
open |
— | 72000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Angebotsfrist
2026-06-08 14:01 Harvested
2026-06-09 17:40
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-28 00:00
→
Angebotsfrist
2026-06-08 14:01
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Mit zunehmender Digitalisierung im kommunalen Umfeld und dem daraus folgenden steigenden Einsatz von Kommunikationstechnologien im Smart City Bereich, ist eine sichere und zuverlässige Kommunikation aller Geräte und Systeme unerlässlich. Aus diesem Grund soll eine Untersuchung und Bewertung von marktrelevanten modernen Kommunikationstechnologien, Infrastrukturen und Protokollen hinsichtlich ihrer Einsatzpotenziale zur Bereitstellung von Konnektivität für kommunale IoT-Infrastrukturen untersucht werden. Die in realitätsnahen Tests im Rahmen dieses Projektes gewonnenen Erkenntnisse und Ergebnisse werden anschließend in Form von Hilfestellungen, Entscheidungshilfen oder Handlungsempfehlungen den betroffenen Akteuren (z.B. Stadtwerke und kommunale Verwaltungen) zur sicheren Verwendung zur Verfügung gestellt werden.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-04-27 22:00:00+00:00 | 2026-06-22 14:01 | Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik | Projekt 1002: Smart Connectivity (SmaCo) | cn-standard
open |
— | 72000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Angebotsfrist
2026-06-22 14:01 Harvested
2026-06-09 08:40
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-28 00:00
→
Angebotsfrist
2026-06-22 14:01
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Mit zunehmender Digitalisierung im kommunalen Umfeld und dem daraus folgenden steigenden Einsatz von Kommunikationstechnologien im Smart City Bereich, ist eine sichere und zuverlässige Kommunikation aller Geräte und Systeme unerlässlich. Aus diesem Grund soll eine Untersuchung und Bewertung von marktrelevanten modernen Kommunikationstechnologien, Infrastrukturen und Protokollen hinsichtlich ihrer Einsatzpotenziale zur Bereitstellung von Konnektivität für kommunale IoT-Infrastrukturen untersucht werden. Die in realitätsnahen Tests im Rahmen dieses Projektes gewonnenen Erkenntnisse und Ergebnisse werden anschließend in Form von Hilfestellungen, Entscheidungshilfen oder Handlungsempfehlungen den betroffenen Akteuren (z.B. Stadtwerke und kommunale Verwaltungen) zur sicheren Verwendung zur Verfügung gestellt werden.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-04-19 22:00:00+00:00 | 2026-02-09 14:01 | Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik | P696: Weiterentwicklung TR-Biometrie: Hintergrundersetzung (HGE) im Live-Enrolment (LiveHGE) | can-standard
open |
240.870 € | 72000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Angebotsfrist
2026-02-09 14:01 Harvested
2026-06-12 08:46
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-01-06 00:00
→
Angebotsfrist
2026-02-09 14:01
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
2026-04-16 00:00
Beschreibung
Im Rahmen des Projekts soll für die BSI TR-03121 eine Metrikimplementierung ausgearbeitet werden, um die Qualität der Hintergrundersetzung von Gesichtsbildern effektiv und einheitlich bewerten zu können. Dazu gehört eine Analyse und ein Vergleich der bestehenden Metriken und der Aufbau eines Referenzdatensatzes von Gesichtsbildern mit hoher Variabilität. Darüber hinaus soll ein Algorithmus zur Hintergrundersetzung entwickelt werden, um als Referenzimplementierung verfügbare Algorithmen hinsichtlich Performanz und Qualität einordnen zu können. Die zu vergleichenden Algorithmen und gerätebasierten Lösungen stammen dabei aus zwei Aufrufen an die Öffentlichkeit. Abschließend soll untersucht werden, inwieweit und in welchem Ausmaß Morphing-Detektion (MAD) auf hintergrundersetzte Bilder reagiert, um über den Einfluss und mögliche Probleme Kenntnis zu gewinnen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-04-19 22:00:00+00:00 | — | Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik | Monitoring des Identitätsmanagements in Zusammenspiel mit EU-Informationssystemen basierend auf nationalen TR-03156 Fachlogdaten | cn-social
neg-w-call |
— | 72000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-w-call Harvested
2026-06-12 08:46
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-20 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Ziel dieses Projektes ist die Entwicklung einer Software-Bibliothek, die explorative Datenanalyse-Techniken aus dem Gebiet des Process Minings am Beispiel der Logdaten nach BSI TR-03156 anbietet. Dazu gehört das Filtern der Daten, die visuelle Darstellung des Prozessablaufs, die Entdeckung von Prozessmodellen sowie die Konformitätsprüfung zwischen Modell und Daten. Neben den fachlichen Komponenten sind technische Anforderungen der bestehenden BSI Datenqualitätsinstanzsysteme (DQI) einzuhalten, um eine spätere Integration in die Data-Warehouse-Infrastruktur des Auftraggebers (AG) sicherzustellen. Der Auftragnehmer (AN) entwickelt für den AG eine Software-Bibliothek, in der Algorithmen aus dem Process Mining implementiert werden, welche auf aufbereiteten Daten angewendet werden. Diese aufbereiteten Daten basieren auf den Fachlogdaten gemäß BSI TR-03156 und sind ggf. mit zusätzlichen Daten aus anderen Datenquellen angereichert. Sie werden vom AG zur Verfügung gestellt. Aus diesen Daten müssen die implementierten Algorithmen die Berechnung und Darstellung von Prozessgraphen, -modellen und Konformitätsprüfungen ermöglichen. Ergänzend zur Software-Bibliothek wird ein technischer Durchstich in R Shiny durchgeführt. Neben der Codebasis wird vom AN ein Dokumentationsdokument zur Bibliothek und Shiny Anwendung ausgearbeitet und entsprechende Tests erstellt sowie durchgeführt. Damit setzt sich der Auftragsgegenstand aus einer Software-Bibliothek, einem technischen Durchstich, einer Dokumentation und Tests zusammen.
Organisationen
Lose
|
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| ▶ | 2026-04-12 22:00:00+00:00 | 2026-05-19 07:00 | Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik | Chip-Imaging zur Überprüfung von Software zur Generierung von Netzlisten | cn-standard
open |
— | 72000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Angebotsfrist
2026-05-19 07:00 Harvested
2026-06-12 08:49
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-13 00:00
→
Angebotsfrist
2026-05-19 07:00
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
In dem Projekt 1015 werden hochaufgelöste Bilder von den einzelnen Schichten eines Chips mit bekanntem Open-Source-Design hergestellt. Die Bilddaten werden gemeinsam mit weiteren wichtigen Daten wie der zugrunde liegenden Netzliste, dem VHDL-Code und einem minimalen Open-Source-Framework z.B. auf github unter einer freien Lizenz als Benchmark veröffentlicht, um Sicherheitsforschern aus Industrie, Wirtschaft, Wissenschaft und Behörden den Zugang zu ermöglichen und die Möglichkeit zu geben, anhand der Daten ihre Reverse-Engineering-Ansätze zu testen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-04-12 22:00:00+00:00 | 2026-06-09 08:00 | Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik | Chip-Imaging zur Überprüfung von Software zur Generierung von Netzlisten | cn-standard
open |
— | 72000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Angebotsfrist
2026-06-09 08:00 Harvested
2026-06-09 17:39
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-13 00:00
→
Angebotsfrist
2026-06-09 08:00
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
In dem Projekt 1015 werden hochaufgelöste Bilder von den einzelnen Schichten eines Chips mit bekanntem Open-Source-Design hergestellt. Die Bilddaten werden gemeinsam mit weiteren wichtigen Daten wie der zugrunde liegenden Netzliste, dem VHDL-Code und einem minimalen Open-Source-Framework z.B. auf github unter einer freien Lizenz als Benchmark veröffentlicht, um Sicherheitsforschern aus Industrie, Wirtschaft, Wissenschaft und Behörden den Zugang zu ermöglichen und die Möglichkeit zu geben, anhand der Daten ihre Reverse-Engineering-Ansätze zu testen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-04-07 22:00:00+00:00 | — | Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik | P 690 - Beratung zu europäischer Regulierung in der Energiewirtschaft und Technologien im Smart Grid (EU Smart Grid) | cn-standard
open |
— | 72000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Harvested
2026-06-09 17:39
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-08 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Das BSI entwickelt im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE) Technische Richtlinien und Schutzprofile für das intelligente Messsystem (iMSys). Die Rahmenbedingungen geben sowohl nationale als auch europäische Rechtsrahmen vor. Neuerungen im oder Änderungen am europäischen Kontext können sowohl Chance als auch Risiko sein und direkt die Aufgaben des BSI betreffen. Um den Risiken für das national etablierte intelligente Messsystem entgegenzuwirken, setzt das BSI dieses Projekt auf. Ziele des Projekts sind auf der einen Seite – wo möglich – an der Gestaltung der europäischen Rahmenbedingungen so mitzugestalten, dass diese den nationalen Umsetzungsweg der Digitalisierung der Energiewirtschaft unterstützen, und auf der anderen Seite das intelligente Messsystem als Erfolgsmodell für eine sichere IT-Infrastruktur in einem kritischen Versorgungsbereich auf europäischer Ebene zu etablieren. Neben der Informationsgewinnung ist die Mitarbeit in Gremien ein wesentlicher Punkt.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-04-07 22:00:00+00:00 | — | Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik | P 690 - Beratung zu europäischer Regulierung in der Energiewirtschaft und Technologien im Smart Grid (EU Smart Grid) | cn-standard
open |
— | 72000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Harvested
2026-06-12 08:50
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-08 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Das BSI entwickelt im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE) Technische Richtlinien und Schutzprofile für das intelligente Messsystem (iMSys). Die Rahmenbedingungen geben sowohl nationale als auch europäische Rechtsrahmen vor. Neuerungen im oder Änderungen am europäischen Kontext können sowohl Chance als auch Risiko sein und direkt die Aufgaben des BSI betreffen. Um den Risiken für das national etablierte intelligente Messsystem entgegenzuwirken, setzt das BSI dieses Projekt auf. Ziele des Projekts sind auf der einen Seite – wo möglich – an der Gestaltung der europäischen Rahmenbedingungen so mitzugestalten, dass diese den nationalen Umsetzungsweg der Digitalisierung der Energiewirtschaft unterstützen, und auf der anderen Seite das intelligente Messsystem als Erfolgsmodell für eine sichere IT-Infrastruktur in einem kritischen Versorgungsbereich auf europäischer Ebene zu etablieren. Neben der Informationsgewinnung ist die Mitarbeit in Gremien ein wesentlicher Punkt.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-04-01 22:00:00+00:00 | — | Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik | Entwicklung einer KI-gestützten Lösung zur automatisierten Erstellung von Protokollen für Audio- und Videokonferenzen | can-standard
neg-wo-call |
140.429 € | 72000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-wo-call Harvested
2026-06-12 08:51
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-02 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
2026-04-02 00:00
→
Vertragsschluss
2026-04-02 00:00
Tage bis Zuschlag:
0
Beschreibung
Ziel des Projektes ist es, den Einsatz von KI-Lösungen im Umfeld einer VS-Cloudinfrastruktur (National Secure Cloud) inkl. sicherer Mandantentrennung (Separation Kernel: L4Re) bei der Ressourcenzuweisung (GPU) zu realisieren und prototypisch anhand einer KI-Lösung zu demonstrieren. Hierbei sind für das Bestandssystem geeignete GPUs auszuwählen, in den vorhandenen Demonstrator zu installieren, L4Re basierte Trennungsmechanismen zu implementieren und mit Hilfe von selbstgewählten KI-Lösungen die Umsetzung zu demonstrieren.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-03-26 23:00:00+00:00 | — | Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik | P 1004 - Entwicklung einer Evaluierungstestsuite für mobile Dokumentenprüfapps (EvalMobDok) | cn-standard
open |
— | 72000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Harvested
2026-06-09 09:25
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-27 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
In diesem Projekt wird ein Prozess und eine Testsuite zur (teil)automatisierten Evaluierung der Qualität und Konformität zur BSI TR-03135 von mobilen Dokumentenprüfapps entwickelt werden. Der Bedarf dafür ergibt sich insbesondere aus der vermehrten Nutzung mobiler Endgeräte zur Dokumentenprüfung und der wachsenden Anzahl an Dokumentenprüfapps unbekannter Qualität. Die Testsuite kann dabei auf mindestens zwei grundsätzlich verschiedene Arten gestaltet sein. Entweder handelt es sich um eine reine Emulationssoftware in der Dokumentenprüfapps ausgeführt werden oder die Dokumentenprüfapps werden auf ein Smartphone installiert und mit entsprechenden physischen Schnittstellen (RFID- Antenne, Bildschirm für die Kamera) bespielt. Unabhängig davon wird ein möglichst hoher Grad an Automatisierung angestrebt. Dazu soll der zu entwickelnde Prozess in Kombination mit der zu entwickelnden Testsuite strukturierte und reproduzierbare Bewertungen von Dokumentenprüfapps mit minimalem Aufwand ermöglichen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-02-09 23:00:00+00:00 | — | Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik | Unterstützung bei der Erstellung der Technischen Richtlinie und Prüfspezifikation zur Wahlunterstützungssoftware (TR-WUS) | cn-standard
de-open |
— | 72000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 09:02
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-10 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Das Ziel des Projektes ist die Erstellung einer Technischen Richtlinie (TR) sowie einer Prüfspezifikation für die Wahlunterstützungssoftware (WUS) bei Schnellmeldungen im Rahmen von Bundestagswahlen. Diese Dokumente sollen verbindliche Anforderungen und Prüfverfahren definieren, um die Sicherheit, Zuverlässigkeit und Qualität der Software sicherzustellen und damit eine Grundlage für die spätere Zertifizierung zu schaffen. Weitere Projektziele sind die Sicherstellung der Kompatibilität der Wahlunterstützungssoftware mit den Anforderungen der Bundeswahlordnung und die Erhöhung des Vertrauens der Öffentlichkeit in den Wahlprozess durch verbesserte Softwarequalität. Auftragsgegenstand ist das konzipierte Projekt, welches aus vier Arbeitspaketen besteht: Zunächst erfolgt eine Auftaktbesprechung zur Abstimmung von Zielen, Rollen und Zeitplan. Dann soll eine Technische Richtlinie sowie eine Prüfspezifikation zur Wahlunterstützungssoftware erstellt, die funktionalen und sicherheitsrelevanten Anforderungen sowie konkrete Prüfverfahren definiert werden. Parallel dazu werden alle relevanten Stakeholder in einem Konsultationsprozess eingebunden, um Anforderungen und Feedback zu integrieren. Details sind der Leistungsbeschreibung (siehe Anlage) zu entnehmen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-02-09 23:00:00+00:00 | — | Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik | Unterstützung bei der Erstellung der Technischen Richtlinie und Prüfspezifikation zur Wahlunterstützungssoftware (TR-WUS) | cn-standard
de-open |
— | 72000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
change Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-09 08:44
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-10 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Das Ziel des Projektes ist die Erstellung einer Technischen Richtlinie (TR) sowie einer Prüfspezifikation für die Wahlunterstützungssoftware (WUS) bei Schnellmeldungen im Rahmen von Bundestagswahlen. Diese Dokumente sollen verbindliche Anforderungen und Prüfverfahren definieren, um die Sicherheit, Zuverlässigkeit und Qualität der Software sicherzustellen und damit eine Grundlage für die spätere Zertifizierung zu schaffen. Weitere Projektziele sind die Sicherstellung der Kompatibilität der Wahlunterstützungssoftware mit den Anforderungen der Bundeswahlordnung und die Erhöhung des Vertrauens der Öffentlichkeit in den Wahlprozess durch verbesserte Softwarequalität. Auftragsgegenstand ist das konzipierte Projekt, welches aus vier Arbeitspaketen besteht: Zunächst erfolgt eine Auftaktbesprechung zur Abstimmung von Zielen, Rollen und Zeitplan. Dann soll eine Technische Richtlinie sowie eine Prüfspezifikation zur Wahlunterstützungssoftware erstellt, die funktionalen und sicherheitsrelevanten Anforderungen sowie konkrete Prüfverfahren definiert werden. Parallel dazu werden alle relevanten Stakeholder in einem Konsultationsprozess eingebunden, um Anforderungen und Feedback zu integrieren. Details sind der Leistungsbeschreibung (siehe Anlage) zu entnehmen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-02-09 23:00:00+00:00 | — | Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik | Unterstützung bei der Erstellung der Technischen Richtlinie und Prüfspezifikation zur Wahlunterstützungssoftware (TR-WUS) | cn-standard
de-open |
— | 72000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
change Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 08:53
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-10 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Das Ziel des Projektes ist die Erstellung einer Technischen Richtlinie (TR) sowie einer Prüfspezifikation für die Wahlunterstützungssoftware (WUS) bei Schnellmeldungen im Rahmen von Bundestagswahlen. Diese Dokumente sollen verbindliche Anforderungen und Prüfverfahren definieren, um die Sicherheit, Zuverlässigkeit und Qualität der Software sicherzustellen und damit eine Grundlage für die spätere Zertifizierung zu schaffen. Weitere Projektziele sind die Sicherstellung der Kompatibilität der Wahlunterstützungssoftware mit den Anforderungen der Bundeswahlordnung und die Erhöhung des Vertrauens der Öffentlichkeit in den Wahlprozess durch verbesserte Softwarequalität. Auftragsgegenstand ist das konzipierte Projekt, welches aus vier Arbeitspaketen besteht: Zunächst erfolgt eine Auftaktbesprechung zur Abstimmung von Zielen, Rollen und Zeitplan. Dann soll eine Technische Richtlinie sowie eine Prüfspezifikation zur Wahlunterstützungssoftware erstellt, die funktionalen und sicherheitsrelevanten Anforderungen sowie konkrete Prüfverfahren definiert werden. Parallel dazu werden alle relevanten Stakeholder in einem Konsultationsprozess eingebunden, um Anforderungen und Feedback zu integrieren. Details sind der Leistungsbeschreibung (siehe Anlage) zu entnehmen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-01-12 23:00:00+00:00 | — | Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik | P644 -Erstellung von Vorgabendokumenten zur Zertifizierung von Komponenten in 5G-Netzen nach CC und BSZ | can-standard
open |
976.617 € | 72000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Harvested
2026-06-12 09:11
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-01-13 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
2024-06-12 00:00
→
Vertragsschluss
2024-06-12 00:00
Tage bis Zuschlag:
-580
Beschreibung
Die Betreiber eines öffentlichen Mobilfunknetzes der fünften Generation sind gemäß § 165 Abs. 4 TKG ab dem Jahr 2026 verpflichtet erstmalig eingesetzte kritische Komponenten durch das BSI oder vom BSI anerkannten Stellen zertifizieren zu lassen. Hierfür muss das BSI geeignete Vorgabendokumente erstellen bzw. erstellen lassen. Dies soll unter Beachtung bestehender Risikoanalysen und Vorgabendokumente gemeinsam mit Herstellern und Bedarfsträgern geschehen. In der BSI TR-03163 sind die zugelassenen Schemata für die Zertifizierung der kritischen Komponenten eines 5G-Mobilfunknetzes aufgeführt. Weiterhin legt die BSI TR-03163 fest, dass die Zertifizierung auf Grundlage von durch das BSI freigegebenen Anforderungsdokumenten erfolgen muss, welche in der Anlage der genannten Technischen Richtlinie vermerkt sind. Hier wird ersichtlich, dass sich das BSI einer Zertifizierungslücke gegenübersieht. Diese Lücke bestätigt sich mit den bereits identifizierten kritischen Komponenten der Mobilfunkbetreiber, welche dem BSI aus den gemeinsamen Gesprächen mit den Betreibern bekannt sind. Aus einem Mangel an Ressourcen ist es dem BSI allerdings nicht möglich, die noch fehlenden Vorgabendokumente mit eigenen Mitteln fundiert zu erarbeiten. Das Projekt besteht aus 14 Fachlosen im Sinne des § 97 Abs. 4 des Gesetztes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Die Fachlose sollen unabhängig voneinander bearbeitet werden. Im Rahmen dieser Ausschreibung werden die ersten 7 Lose (Lose 1 bis 7) vergeben. Die Vergabe der übrigen Lose erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt im Rahmen separater Verfahren. Ziel dieses Verfahrens ist die Vergabe mehrerer Beratungsleistungen im Bereich der Erstellung geeigneter Vorgabendokumente um eine Zertifizierung der kritischen Komponenten im 5G-Umfeld nach BSZ und CC zu ermöglichen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-01-06 23:00:00+00:00 | — | Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik | Projekt 663: Implementierung weiterer Post-Quanten-Verfahren in der Kryptobibliothek Botan (PQC-Erweiterung Botan) | can-standard
open |
— | 72000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Harvested
2026-06-12 09:13
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-01-07 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Ziel des Projektes ist die Erweiterung der Botan-Bibliothek um weitere Verfahren der Post-Quanten-Kryptografie, um die gesamte Auswahl der NIST und einen weiteren codebasierten Standardisierungskandidaten zur Verfügung zu stellen. Dabei sollen die Implementierungen nach aktuellen Stand der Technik und Wissenschaft geprüft und implementiert werden sowie auf Seitenkanäle untersucht werden. Die separate Botan-Kryptodokumentation wird um die Beschreibung der neuen Verfahren erweitert. Konkret werden folgende Verfahren implementiert: - Das Signaturverfahren Falcon; - Die Multitree-Variante XMSS^MT; - Eines der beiden (noch nicht in Botan implementierten) codebasierten KEMs der 4. Runde des NIST-Prozesses (BIKE oder HQC), von denen voraussichtlich eines zur Standardisierung ausgewählt wird. Alle Verfahren und Änderungen werden im offiziellen GitHub-Repository von Botan als Pull-Requests bereitgestellt. und es wird sich aktiv seitens des AN um deren Aufnahme in den Hauptentwicklungszweig bemüht.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-01-06 23:00:00+00:00 | — | Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik | Projekt 663: Implementierung weiterer Post-Quanten-Verfahren in der Kryptobibliothek Botan (PQC-Erweiterung Botan) | can-standard
neg-w-call |
247.520 € | 72000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-w-call Harvested
2026-06-12 09:13
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-01-07 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
2025-12-23 00:00
Beschreibung
Projektziel ist die Erweiterung der Open Source Kryptobibliothek Botan um weitere Verfahren der Post-Quanten-Kryptografie sowie die Integration von Post-Quanten-Verfahren in das X.509-Zertifikatsmodul der Bibliothek. Wartungs- und Pflegearbeiten sollen ebenfalls durchgeführt werden. Zu implementieren sind die Multitree-Variante von XMSS, XMSS^MT, und der codebasierte KEM HQC. Letzterer soll in der speichersicheren Programmiersprache Rust implementiert werden. Außerdem ist das X.509-Zertifikatsmodul von Botan um quantensichere Zertifikatsformate zu erweitern, damit die Zertifikatskettenvalidierung für quantensichere X.509-Zertifikate möglich wird.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-01-05 23:00:00+00:00 | 2026-02-09 14:01 | Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik | P696: Weiterentwicklung TR-Biometrie: Hintergrundersetzung (HGE) im Live-Enrolment (LiveHGE) | cn-standard
open |
— | 72000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Angebotsfrist
2026-02-09 14:01 Harvested
2026-06-12 09:13
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-01-06 00:00
→
Angebotsfrist
2026-02-09 14:01
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Im Rahmen des Projekts soll für die BSI TR-03121 eine Metrikimplementierung ausgearbeitet werden, um die Qualität der Hintergrundersetzung von Gesichtsbildern effektiv und einheitlich bewerten zu können. Dazu gehört eine Analyse und ein Vergleich der bestehenden Metriken und der Aufbau eines Referenzdatensatzes von Gesichtsbildern mit hoher Variabilität. Darüber hinaus soll ein Algorithmus zur Hintergrundersetzung entwickelt werden, um als Referenzimplementierung verfügbare Algorithmen hinsichtlich Performanz und Qualität einordnen zu können. Die zu vergleichenden Algorithmen und gerätebasierten Lösungen stammen dabei aus zwei Aufrufen an die Öffentlichkeit. Abschließend soll untersucht werden, inwieweit und in welchem Ausmaß Morphing-Detektion (MAD) auf hintergrundersetzte Bilder reagiert, um über den Einfluss und mögliche Probleme Kenntnis zu gewinnen.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-01-05 23:00:00+00:00 | — | Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik | Projekt 696: Weiterentwicklung TR-Biometrie: Hintergrundersetzung (HGE) im Live-Enrolment (LiveHGE) | can-standard
open |
— | 72000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Harvested
2026-06-12 09:14
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-01-06 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Das Ziel des Projekts ist die Entwicklung einer Open-Source-Metrikimplementierung zur effektiven und einheitlichen Bewertung von hintergrundersetzten Gesichtsbildern. Dazu gehört eine Analyse und ein Vergleich der bestehenden Metriken und der Aufbau eines Referenzdatensatzes von Gesichtsbildern mit hoher Variabilität. Darüber hinaus ist die Entwicklung eines effiziente Open-Source-Hintergrundersetzungsalgorithmus geplant, der dann als Referenzimplementierung eingesetzt werden soll, um hintergrundersetzte Gesichtsbilder erzeugen zu können und der dem Vergleich mit aktuellen Algorithmen und Lösungen standhält. Das Ziel ist, dass diese Referenzimplementierung eine transparente Mindestanforderung (beispielsweise bei Prüfungen im Rahmen der Zertifizierung) an die Leistungsfähigkeit der Hintergrundersetzung darstellt. Die Algorithmen und gerätebasierten Lösungen stammen dabei aus zwei Aufrufen an die Öffentlichkeit (Hersteller, Forschung, Privatpersonen, etc.). Somit kann der aktuelle Stand der Technik genau analysiert und bewertet werden. Diese Aufrufe sind im Rahmen des Projekts durch den AN vorzubereiten und zu unterstützen. Mit Hilfe von im Rahmen des Projekts beschafften MAD-Algorithmen ist der Einfluss von Hintergrundersetzung auf die Morphing-Detektion abzuschätzen, um aus diesen Erkenntnissen Handlungsempfehlungen und Richtlinien für die verschiedenen Stakeholder (unter anderem Bundespolizei und Bundeskriminalamt) abzuleiten. Der besondere Fokus der genannten Ziele liegt in der Weiterentwicklung der Anforderungen in der Technischen Richtlinie BSI TR-03121 sowie der dazugehörigen Testfallspezifikation (BSI TR-03122).
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-01-04 23:00:00+00:00 | — | Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik | Projekt 644 Los 14: Erstellung von Vorgabendokumenten zur Zertifizierung von Komponenten in 5G-Netzen nach CC und BSZ | cn-standard
de-open |
— | 72000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-uvgo Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 09:14
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-01-05 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Die Betreiber eines öffentlichen Mobilfunknetzes der fünften Generation sind gemäß § 165 Abs. 4 TKG ab dem Jahr 2026 verpflichtet erstmalig eingesetzte kritische Komponenten durch das BSI oder vom BSI anerkannten Stellen zertifizieren zu lassen. Hierfür muss das BSI geeignete Vorgabendokumente erstellen bzw. erstellen lassen. Dies soll unter Beachtung bestehender Risikoanalysen und Vorgabendokumente gemeinsam mit Herstellern und Bedarfsträgern geschehen. In der BSI TR-03163 sind die zugelassenen Schemata für die Zertifizierung der kritischen Komponenten eines 5G-Mobilfunknetzes aufgeführt. Weiterhin legt die BSI TR-03163 fest, dass die Zertifizierung auf Grundlage von durch das BSI freigegebenen Anforderungsdokumenten erfolgen muss, welche in der Anlage der genannten Technischen Richtlinie vermerkt sind. Hier wird ersichtlich, dass sich das BSI einer Zertifizierungslücke gegenübersieht. Diese Lücke bestätigt sich mit den bereits identifizierten kritischen Komponenten der Mobilfunkbetreiber, welche dem BSI aus den gemeinsamen Gesprächen mit den Betreibern bekannt sind. Aus einem Mangel an Ressourcen ist es dem BSI allerdings nicht möglich, die noch fehlenden Vorgabendokumente mit eigenen Mitteln fundiert zu erarbeiten. Aufgrund des beschriebenen Handlungsbedarfs ergibt sich als zu vergebende Beratungsleistung, die Erstellung mehrerer geeigneter Vorgabendokumente um eine Zertifizierung zu ermöglichen. Um dieses Ziel zu erreichen soll ein Vertrag mit einem oder mehreren geeigneten Dienstleistungsunternehmen im Rahmen eines Vergabeverfahrens, welches nach Losen aufgeteilt ist, vergeben werden. Im Rahmen dieser Beratungsleistungen sollen, nachdem der Betrachtungsgegenstand definiert wurde, eine oder mehrere vorhandene Risikoanalysen eingehend geprüft, ggf. erweitert und ergänzt werden, um darauf aufbauend geeignete Vorgaben zu definieren. Ist keine geeignete Risikoanalyse vorhanden, soll im Rahmen der Beratungsleistungen eine solche erstellt werden. Anhand dieser Vorgaben sollen bereits frei verfügbare, vorhandene Vorgabendokumente hinsichtlich ihrer weiteren Verwendbarkeit eingehend geprüft werden und ggf. Vorschläge für Ergänzungen festgehalten werden, ggf. erweitert und ergänzt werden, um u. a. eine Festlegung der Prüftiefe zu ermöglichen. Ist keine geeignete Risikoanalyse vorhanden, soll im Rahmen der Beratungsleistungen eine solche erstellt werden. Daraufhin soll gemeinsam mit dem Auftragnehmer (AN), dem BSI sowie ggf. ausgewählten Bedarfsträgern und Herstellern der betroffenen Komponenten entsprechende Vorgabendokumente erstellt werden. Die erstellten Vorgaben sollen entweder direkt für die Durchführung einer Zertifizierungsprüfung geeignet sein oder die Erstellung solcher unmittelbar ermöglichen. Um den gesetzlichen Auftrag in einem angemessenen Zeitrahmen umsetzen zu können, muss mit der Bearbeitung des Loses 14 in 07/2026 begonnen werden.
Organisationen
Lose
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