| Datum | Frist | Auftraggeber | Titel | Typ | Volumen (gesch./vergeben) | CPV | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| ▶ | 2026-04-15 22:00:00+00:00 | — | Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft | fachliche Begleitung von Regenerationsmaßnahmen | can-standard | — | 71300000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Harvested
2026-06-12 08:47
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-16 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Wiederherstellung der Leistungsfähigkeit der Förderbrunnen Haltermann Schwerölförderung. fachliche Begleitung von Regenerationsmaßnahmen
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-04-01 22:00:00+00:00 | — | Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft | Freiraumplanerisches Konzept für Baumpflanzungen | can-standard | — | 71420000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Harvested
2026-06-12 08:51
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-04-02 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Für die Bereiche Adolphsplatz und Großer Burstah liegt ein Straßenbaumpflanzgutachten vor, das potenzielle Pflanzstandorte identifiziert hat. Die gestalterische Einbindung dieser Standorte wurde bislang nicht geprüft. Ziel ist die Erstellung eines freiraumplanerischen Konzepts, das die gestalterische, stadt-räumliche, denkmalgerechte, funktionale und technische Integration der geplanten Baumpflanzungen sicherstellt. Das Konzept bildet die Grundlage für die spätere Umsetzung der Maßnahme. Für die Umsetzung stehen Bundesfördermittel aus dem Förderprogramm ?Natürlicher Klimaschutz in Kommunen? (NKK) zur Verfügung. Es wird ein kompaktes Konzept erwartet, das die Baumstandorte bestmöglich unter Berücksichtigung der genannten gestalterischen, funktionalen, technischen und denkmalpflegerischen Aspekte in den Stadtraum integriert. Freiraumplanerisches Konzept für Baumpflanzungen
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-03-15 23:00:00+00:00 | — | Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft | § 39 HOAI Freianlagen | can-standard | — | 71300000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Harvested
2026-06-09 09:32
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-16 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Die Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft (BUKEA) plant Ausgleichsflächen für die Erweiterung der A1 auf zwei Flurstücken in der Gemarkung Kirchwerder. Es soll im Rahmen dieses Ausgleichs Lebensraum für den Kiebitz geschaffen werden. Es wird eine Erhöhung der Wasserstände angestrebt. Dies soll durch die Errichtung einer Elektropumpe sowie Einbau von Kippstauwehren verwirklicht werden. Darüber hinaus sollen die Beetgräben auf ca. 1.660 Metern Länge wieder hergestellt werden, sowie zwei Beetgräben mit einer Länge von insgesamt 460 Meter Länge aufgeweitet und flach profiliert werden, um Stocherflächen für den Kiebitz zu entwickeln. Die Summe der für den Ausgleich vorgesehenen Flächen beträgt ca. 5,4 ha. Hierfür sollen von der Planung bis zur Umsetzung die Leistungsphasen 1 bis 8 der HOAI (2021) Anlage 11 (zu § 39 Absatz 4, § 40 Absatz 5) vergeben werden. § 39 HOAI Freianlagen
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-03-04 23:00:00+00:00 | — | Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft | Erkundungskonzept zur Schadstoffbelastung inkl. Bauüberwachung und Gefährdungsabschätzung | can-standard | — | 71351500 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Harvested
2026-06-12 08:54
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-05 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Auf dem Grundstück Altrahlstedter Kamp 1 in Hamburg-Rahlstedt befindet sich das ehemalige Betriebsgelände der Arostal Norddeutsche Lackfabrik Max Lichtenberg & Co. (GmbH & Co.). Im Rahmen früherer orientierender Untersuchungen und Detailerkundungen wurden im nördlichen Teil des Flurstücks 319 erhebliche Schadstoffbelastungen im Boden festgestellt, insbesondere durch polychlorierte Biphenyle (PCB) sowie Schwermetalle. Gegenstand der Ausschreibung ist die Erstellung eines detaillierten Erkundungskonzepts, sowie die Ermittlung des belasteten Bodenvolumens inklusive Bauüberwachung der Geländearbeiten und die Erstellung einer abschließenden Gefährdungsabschätzung. Erkundungskonzept zur Schadstoffbelastung inkl. Bauüberwachung und Gefährdungsabschätzung
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-03-03 23:00:00+00:00 | — | Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft | Freianlagenplanung nach HAOI §39 LPH 1-8 für die Herstellung des naturschutzrechtlichen Ausgleich zum B-Plan Winterhude42/Barmbek-Nord42/Alsterdorf42 | can-standard | — | 71222000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Harvested
2026-06-12 08:54
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-03-04 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Fachplanungsleistungen zur Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabeunterlagen und Bauüberwachung im Rahmen eines HOAI-Vertrages. Ziel ist die Aufwertung der bestehenden Habitatstrukturen und deren dauerhafter Erhalt. Dazu gehören Grünlandaufwertungen, Reduzierung der Gehölzsukzession, Herstellung von Magerrasen, Maßnahmen zur Wasserhaltung und weitere Biotopaufwertungen. Freianlagenplanung nach HAOI §39 LPH 1-8 für die Herstellung des naturschutzrechtlichen Ausgleich zum B-Plan Winterhude42/Barmbek-Nord42/Alsterdorf42
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-02-11 23:00:00+00:00 | — | Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft | Landschaftsbauarbeiten | can-standard | — | 45240000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
de-vob Harvested
2026-06-12 09:01
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-02-12 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Landschaftsbauarbeiten als ökologische Aufwertung durch Anlage von Flachwasserzonen an der Gose-Elbe, Gemarkung Neuengamme. Abtrag, Transport und Einbau von Boden (in örtlichem Zusammenhang) sowie die Modellierung der Uferbereiche, Bodenbearbeitung und Einsaat teils per Hand. Bau eines ufer-begleitenden Weidezauns gegen Rindervertritt, Entschlammung und Vertiefung eines verlandenden Kleingewässers. Landschaftsbauarbeiten
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-01-27 23:00:00+00:00 | — | Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft | Fremdprüfung Kunststoffe | can-standard | — | 71356100 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Harvested
2026-06-12 09:06
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-01-28 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Aufgrund von Prüfwertüberschreitungen gemäß Anlage 2 der Bundes- Bodenschutz- und Altlastenverordnung (BBodSchV) für den Wirkungspfad Boden-Mensch soll das Spülfeld Tatenberger Deich saniert werden. Die Sanierung sieht einen Rückbau und die Entsorgung des oberen Bereiches des Altspülfeldes bis in eine Tiefe von maximal 0,50 m u. GOK und somit den Verbleib von dem unteren Bereich des Altspülfeldes vor. Nach dem Rückbau des oberen Bereichs des Altspülfeldes ist auf dem verbleibenden Spülgut eine hydraulische Sperrschicht (Kunststoffdichtungsbahn) mit Drainage einzubauen. Auf der Kunststoffdichtungsbahn wird eine durchwurzelbare Bodenschicht neu aufgebracht. Die Arbeiten zur Verlegung der Kunststoffdichtungsbahn sind gemäß des Qualitätsmanagementplans Kunststoffe durch eine Fremdprüfung zu überwachen und zu begleiten. Gegenstand der hiermit ausgeschriebenen Leistungen ist die Durchführung der Fremdprüfung Kunststoffe, kurz FP Kunststoffe. Fremdprüfung Kunststoffe
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-01-14 23:00:00+00:00 | — | Freie und Hansestadt Hamburg Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft | BUKEA - Kantinen- und Küchenschulungen in der Hamburger Gemeinschaftsverpflegung | can-standard
neg-w-call |
— | 80522000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
neg-w-call Harvested
2026-06-12 09:11
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-01-15 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
2025-12-10 00:00
→
Vertragsschluss
2025-12-23 00:00
Tage bis Zuschlag:
-36
Beschreibung
Auf Bundes- und Länderebene liegen verschiedene strategische Ansätze und Konzepte für die Transformation der Ernährungssysteme vor. So hat die Bundesregierung ihre Ernährungsstrategie "Gutes Essen für Deutschland" im Januar 2024 veröffentlicht. Berlin, München, Bremen, Niedersachsen haben ebenfalls eigene Ernährungsstrategien entwickelt. Die verschiedenen Strategien unterstützen eine Ernährung, die möglichst nachhaltig, ökologisch, regional und pflanzenbasiert ist. Hierzu kann insbesondere auch die Gemeinschaftsverpflegung (GV) einen wesentlichen Beitrag leisten. Die Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg (FHH) hat am 29. Mai 2024 mit der Drucksache 22/15281 den Senat ersucht, das "Agrarpolitische Konzept 2025" fortzuschreiben und eine "Hamburger Ernährungsstrategie" zu erarbeiten. Unter Federführung der Abteilung Agrarwirtschaft der Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft (BUKEA) (im Folgenden: Agrarabteilung) hat bis zum Oktober 2024 eine Abstimmung mit den für Ernährung zuständigen Hamburger Behörden stattgefunden. Dazu zählen vor allem die Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung (Schul- und Kitaverpflegung), Gesundheitsbehörde (Ernährung und Gesundheit), Behörde für Justiz und Verbraucherschutz (Beschaffung, Lebensmittelsicherheit, Lebensmittelverschwendung), Behörde für Wirtschaft und Innovation (Food Cluster) und die Finanzbehörde (Beschaffung). Als ein zentrales Handlungsfeld einer zukünftigen Ernährungsstrategie ist dabei die Veränderung des Küchenmanagements in den Einrichtungen der GV wie z.B. Kindertagesstätten, Schulen, Mensen und Kantinen identifiziert worden. Dabei sollen verstärkt biologisch und regional, d.h. in der Metropolregion Hamburg und den angrenzenden Landkreisen erzeugte Produkte in den Einrichtungen der GV eingesetzt werden. Vorbild ist das Land Berlin, dem es gelungen ist, in vielen Einrichtungen der Stadt den Bio-Anteil an den Speisen auf durchschnittlich 60% zu erhöhen. Dies ist vor allem durch intensive Schulungen der Betreiberinnen und Betreiber und Küchenteams gelungen. Neben den Schulungen spielen für den Erfolg der Transformation der Ernährung in der GV dabei der Aufbau bio-regionaler Wertschöpfungsketten (WSK) sowie die Ernährungsbildung eine bedeutende Rolle. Diese Ausschreibung stellt einen Baustein der zukünftigen Ernährungsstrategie der FHH dar, die im Detail noch entwickelt und abgestimmt wird. Mit dem Vorhaben soll in Hamburg eine praxisnahe, begleitende Küchenschulung von einem Auftragnehmer eingerichtet und etabliert werden. Dieser soll als Projektkoordinator tätig sein und die Öffentlichkeitsarbeit übernehmen. Mithilfe von Vor-Ort-Analysen in Küchen und Kantinen der GV, der Entwicklung und Durchführung von Schulungen, insbesondere für das Küchenpersonal, soll das Vorhaben zu einer grundlegenden Veränderung in der GV von Kindertagestätten, Schulen und weiteren öffentlichen und nachgelagert privaten Einrichtungen in der FHH führen. Öffentlich meint dabei Einrichtungen, die unabhängig von der gewählten Gesellschaftsform von der FHH finanziell getragen werden. Nachgelagert meint die Beratung von Einrichtungen in privater Trägerschaft, die entweder im Rahmen der Fortsetzung dieser Ausschreibung oder in Absprache mit der BUKEA - Agrarabteilung im bestehenden Budget für die FHH beraten werden können. Ziel ist es, den Anteil an biologisch und regional erzeugten Lebensmitteln in den beratenden Einrichtungen der GV im bestehenden Budget deutlich zu erhöhen. In Anlehnung an den im Januar 2025 veröffentlichten Nachhaltigkeitsleitfaden der FHH ist es das Ziel, einen übergreifenden Anteil von Bio-Produkten in der GV von mindestens 50% (Durchschnitt aller Einrichtungen) zu erreichen. Des Weiteren sollen Kenntnisse und Kontakte an das Küchenpersonal vermittelt werden, die dazu führen, dass für den Wareneinsatz verstärkt Produkte aus dem regionalen Anbau berücksichtigt werden. Der Anteil regionalsaisonaler Lebensmittel soll ganzjährig bei mindestens 20% liegen. Ziel ist es, eine jährliche steigende Anzahl von öffentlichen und privaten Einrichtungen der GV für das Vorhaben zu gewinnen und die dauerhafte Transformation der Ernährung in der Hamburger GV nach den vorgenannten Kriterien zu erreichen. Zielgruppen des in zwei Arbeitspakete unterteilten Vorhabens sind Leitungen, Mitarbeitende, Betreiberinnen und Betreiber sowie Gäste von Einrichtungen der GV in Hamburg.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-01-07 23:00:00+00:00 | — | Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft | A 26 Ost 6b Ausgleichsmaßnahme Bullenhausen - Kampfmittelsondierung | cn-standard
de-open |
— | 45111200 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-vob Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 09:13
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-01-08 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Im Zuge des Verfahrens zur A26 Ost sollen für den Bauabschnitt 6b im Projektgebiet Bullenhausen vorbereitend für die Landschaftsbauarbeiten umfangreiche Kampfmittelsondierungen, ggf. -räumungen stattfinden. A 26 Ost 6b Ausgleichsmaßnahme Bullenhausen - Kampfmittelsondierung
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2025-12-16 23:00:00+00:00 | — | Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft | Rahmenvereinbarung für Allgemeine Arbeiten an Grundwassermessstellen (GWM) | cn-standard
de-open |
— | 45255500 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
de-vob Verfahrensart
de-open Harvested
2026-06-12 09:09
Zeitlinie
Veröffentlichung
2025-12-17 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Im Rahmen der gewässerkundlichen Überwachung von Beschaffenheit und Menge des Grundwassers durch Sammlung, Aufbereitung und Bewertung von ermittelten Daten durch die BUKEA (Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft) wird der Zustand des Grundwassers flächendeckend und repräsentativ für Hamburg erfasst. Aus der Richtlinie, die sich als Vorgabe aus dem Wasserhaushaltsgesetz (WHG, bildet den Hauptteil des deutschen Wasserrechts), dem Hamburgischen Wassergesetz (Hamb. WG, hier insbesondere § 64) sowie der Wasserrahmenrichtlinie der Europäischen Union (EU?WRRL) ergibt, ist die Aufstellung eines Monitoringprogramms zu erfüllen. Dazu wird ein umfangreiches, über das gesamte Hamburger Staatsgebiet verteiltes Messnetz betrieben. Das Hydrologische Landesmessnetz besteht aus ca. 650 Grundwassermessstellen und 68 Oberflächengewässermessstellen. Hinzu kommen zahlreiche Grundwasser- und Stauwasser-Messstellen auf kontaminierten Altlast- und Verdachtsflächen. Zur Sicherstellung der kontinuierlichen Datenerhebung müssen diese Messstellen fortlaufend instandgehalten bzw. saniert und ggf. entsprechend der sich verändernden Randbedingungen um- oder rückgebaut werden. Rahmenvereinbarung für Allgemeine Arbeiten an Grundwassermessstellen (GWM)
Organisationen
Lose
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