| Datum | Frist | Auftraggeber | Titel | Typ | Volumen (gesch./vergeben) | CPV | |||||||||||||||||||||||||||||||||
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| ▶ | 2026-06-06 22:00:00+00:00 | 2026-07-06 10:30 | Abfallzweckverband Rhein-Mosel-Eifel | Übernahme und Verwertung von Restabfall (26.000 Mg) für den Abfallzweckverband Rhein-Mosel-Eifel | cn-standard
open |
— | 90500000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Angebotsfrist
2026-07-06 10:30 Harvested
2026-06-09 08:26
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-06-07 00:00
→
Angebotsfrist
2026-07-06 10:30
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Übernahme und Verwertung von Restabfall (26.000 Mg) für den Abfallzweckverband Rhein-Mosel-Eife
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-05-05 22:00:00+00:00 | 2026-06-08 10:00 | Abfallzweckverband Rhein-Mosel-Eifel | Übernahme und Verwertung von Papier, Pappe und Kartonagen (PPK) aus dem Landkreis Mayen-Koblenz für den Abfallzweckverband Rhein-Mosel-Eifel | cn-standard
open |
— | 90500000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
competition Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Angebotsfrist
2026-06-08 10:00 Harvested
2026-06-09 17:38
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-05-06 00:00
→
Angebotsfrist
2026-06-08 10:00
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
—
Beschreibung
Übernahme und Verwertung von Papier, Pappe und Kartonagen (PPK) aus dem Landkreis Mayen-Koblenz für den Abfallzweckverband Rhein-Mosel-Eifel
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-01-06 23:00:00+00:00 | — | Abfallzweckverband Rhein-Mosel-Eifel | Ex-Post: Deponie Eiterköpfe - Neubau einer Umschlaghalle - Los 5 Löschanlage | can-standard
open |
— | 45000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Harvested
2026-06-12 09:13
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-01-07 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
2025-12-19 00:00
Beschreibung
Der Abfallzweckverband Rhein-Mosel-Eifel (nachfolgend kurz: AZV) betreibt nahe der Ortsgemeinden Ochtendung, Plaidt und Saffig die Zentraldeponie Eiterköpfe. Auf der Zentraldeponie wurden seit 1983 bis zum Jahr 2005 unvorbehandelte Siedlungsabfälle und hausmüllähnliche Abfälle deponiert. Infolge des Ablagerungsverbots für unbehandelte Siedlungsabfälle erfolgt seit Mitte 2005 die Ablagerung von vorwiegend mineralischen und inerten Reststoffen. Die im Verbandsgebiet gesammelten Siedlungsabfälle und andere getrennt erfasste Fraktionen werden seitdem auf dem Gelände der Deponie aus den Sammelfahrzeugen in LKW umgeladen und anschließend konzentriert in die jeweiligen Anlagen zur weiteren Abfallbehandlung transportiert. Der Abfallumschlag für den Restabfall, den Sperrabfall, Bioabfall und den Bau- und Abbruchabfall aus dem Verbandsgebiet des AZV findet derzeit auf offenen Umschlaganlagen auf dem Deponiekörper im Bereich der DA 4.1, 5 und 6 statt. Aufgrund der anstehenden Verfüllung dieser Deponieabschnitte infolge ausgehender alternativer Ablagerungsflächen müssen diese Anlagen jedoch verlagert werden. Der Abfallumschlag soll außerdem zukünftig nicht mehr im Freien, sondern eingehaust stattfinden. Hierdurch wird eine weitestgehende Reduzierung der entstehenden Emissionen gewährleistet. In Rahmen die Veränderungen in 0.A, ist eine Umschlaghalle teilweise auf dem alten Deponiekörper zu errichten. Los 5 Löschanlage: Löschanalagen In die Umschlaghalle wird eine Löschanlage aus Brandlöschturbine mit einer Nebelsprühfunktion, samt in der Verladung, dem Raum für medizinische Abfälle und dem Pumpenhaus Sprinkleranlagen gebaut. Dabei werden sollte die Halle mit mind. 3 St Brandlöschturbinen ausgestattet sein. Für die Anlagen und für 2 Wandhydranten werden Trockenleitungen von einem Pumpenhaus verlegt. Als Detektion wird ein Thermalsystem mit IR-Kamera installiert. Das Löschwasser befindet sich in einem Löschwasserbecken unterhalb des Pumpenhauses. Um das Druck aufzubauen, wird eine Saugpumpenstation mit einer Druckerhöhungsanlagen ebenfalls errichtet. Insgesamt wir dabei ~500 m Trockendruckleitungen gebaut.. Weitere Einzelheiten können den Vergabeunterlagen entnommen werden.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-01-05 23:00:00+00:00 | — | Abfallzweckverband Rhein-Mosel-Eifel | Ex-Post: Deponie Eiterköpfe - Neubau einer Umschlaghalle - Los 3 Elektroarbeiten | can-standard
open |
— | 45000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Harvested
2026-06-12 09:13
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-01-06 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
—
→
Vertragsschluss
2025-12-29 00:00
Beschreibung
Der Abfallzweckverband Rhein-Mosel-Eifel (nachfolgend kurz: AZV) betreibt nahe der Ortsgemeinden Ochtendung, Plaidt und Saffig die Zentraldeponie Eiterköpfe. Auf der Zentraldeponie wurden seit 1983 bis zum Jahr 2005 unvorbehandelte Siedlungsabfälle und hausmüllähnliche Abfälle deponiert. Infolge des Ablagerungsverbots für unbehandelte Siedlungsabfälle erfolgt seit Mitte 2005 die Ablagerung von vorwiegend mineralischen und inerten Reststoffen. Die im Verbandsgebiet gesammelten Siedlungsabfälle und andere getrennt erfasste Fraktionen werden seitdem auf dem Gelände der Deponie aus den Sammelfahrzeugen in LKW umgeladen und anschließend konzentriert in die jeweiligen Anlagen zur weiteren Abfallbehandlung transportiert. Der Abfallumschlag für den Restabfall, den Sperrabfall, Bioabfall und den Bau- und Abbruchabfall aus dem Verbandsgebiet des AZV findet derzeit auf offenen Umschlaganlagen auf dem Deponiekörper im Bereich der DA 4.1, 5 und 6 statt. Aufgrund der anstehenden Verfüllung dieser Deponieabschnitte infolge ausgehender alternativer Ablagerungsflächen müssen diese Anlagen jedoch verlagert werden. Der Abfallumschlag soll außerdem zukünftig nicht mehr im Freien, sondern eingehaust stattfinden. Hierdurch wird eine weitestgehende Reduzierung der entstehenden Emissionen gewährleistet. In Rahmen die Veränderungen in 0.A, ist eine Umschlaghalle teilweise auf dem alten Deponiekörper zu errichten. Los 3 TGA/Elektro: Umschlaghalle, Pumpenhaus, LKW-Waage samt Anschlüsse. Vollständige Elektroanlage für die Umschlaghalle. Dabei sind Verkabelungen, Trassen, Beleuchtung, Notbeleuchtung und Blitzschutzanlage der Halle zu planen und errichten. In einem EMSR-Systemcontainer sind Schaltschränke zu liefern, aufzustellen und anzuschließen. In dem Pumpenhaus ist eine Diesel-Notstromanlage zu errichten samt Anschlüsse für die Löschanlage herzustellen. Anschluss einer LKW-Waage ist ebenfalls zu planen und zu errichten. Die Halle und die LKW-Waage sollen mit IT-Kabeln angeschlossen werden. Stromversorgungsanschlusspunkt liegt 700 m Luftlinie weg von der Umschlaghalle in der Bestandsanlage. - NEA-Anlage Nennleistung 300kVA für 12 Stunden Notstromversorgung inkl. alle notwendige Installationen. - Anschluss Stromkabel und IT-Anlage ~800m - Verkabelung und Trassen in der Halle ~1.000 m - Schaltschränke 15 St. Weitere Einzelheiten können den Vergabeunterlagen entnommen werden.
Organisationen
Lose
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| ▶ | 2026-01-05 23:00:00+00:00 | — | Abfallzweckverband Rhein-Mosel-Eifel | Ex-Post: Deponie Eiterköpfe - Neubau einer Umschlaghalle | can-standard
open |
— | 45000000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Form-Typ
result Rechtsgrundlage
32014L0024 Verfahrensart
open Harvested
2026-06-12 09:14
Zeitlinie
Veröffentlichung
2026-01-06 00:00
→
Angebotsfrist
—
→
Zuschlagsentscheid
2025-12-30 00:00
→
Vertragsschluss
2025-12-30 00:00
Tage bis Zuschlag:
-7
Beschreibung
Der Abfallzweckverband Rhein-Mosel-Eifel (nachfolgend kurz: AZV) betreibt nahe der Ortsgemeinden Ochtendung, Plaidt und Saffig die Zentraldeponie Eiterköpfe. Auf der Zentraldeponie wurden seit 1983 bis zum Jahr 2005 unvorbehandelte Siedlungsabfälle und hausmüllähnliche Abfälle deponiert. Infolge des Ablagerungsverbots für unbehandelte Siedlungsabfälle erfolgt seit Mitte 2005 die Ablagerung von vorwiegend mineralischen und inerten Reststoffen. Die im Ver-bandsgebiet gesammelten Siedlungsabfälle und andere getrennt erfasste Fraktionen werden seitdem auf dem Gelände der Deponie aus den Sammelfahrzeugen in LKW umgeladen und an-schließend konzentriert in die jeweiligen Anlagen zur weiteren Abfallbehandlung transportiert. Der Abfallumschlag für den Restabfall, den Sperrabfall, Bioabfall und den Bau- und Abbruchabfall aus dem Verbandsgebiet des AZV findet derzeit auf offenen Umschlaganlagen auf dem Deponiekörper im Bereich der DA 4.1, 5 und 6 statt. Aufgrund der anstehenden Verfüllung dieser Deponieabschnitte infolge ausgehender alternativer Ablagerungsflächen müssen diese Anlagen jedoch verlagert werden. Der Abfallumschlag soll außerdem zukünftig nicht mehr im Freien, sondern eingehaust stattfinden. Hierdurch wird eine weitestgehende Reduzierung der entstehenden Emissionen gewährleistet.
Organisationen
Lose
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